24. März 2009

Wolfsberg: Martin Stadtfeld, Klavier und Daniel Dodds, Violine

24.03.09 - Am Dienstag, 7. April 2009, 20.00 Uhr, gastiert der weltweit erfolgreiche Pianist Martin Stadtfeld zusammen mit Daniel Dodds, Erster Geiger und Konzertmeister der Festival Strings Lucerne, im Wolfsberg. Auf dem Programm des hochkarätigen Duos stehen Werke von Johann Sebastian Bach sowie eine Klaviersonate von Alban Berg.



Früh übt sich, wer ein Meister werden will - Martin Stadtfeld und Daniel Dodds haben sich dies zu Herzen genommen: Stadtfeld, geboren in Koblenz, gab sein erstes Klavierkonzert im Alter von neun Jahren. Was dann folgt, ist eine lange Liste von Wettbewerbserfolgen und Preisen. Darunter 2002 der Sieg als erster bundesdeutscher Pianist am Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig und in jüngerer Zeit die Verleihung des Echo Klassik 2007 für seine CD mit drei Klavierkonzerten von Bach.

Nicht weniger schillernd ist der Lebenslauf von Daniel Dodds: Aufgewachsen in Australien, gab der Sohn australisch-chinesischer Eltern sein erstes Konzert auf der Violine mit fünf. Nathan Milstein, einer der grössten Geiger des 20. Jahrhunderts, sagte über Dodds: "Wer ist dieser junge Mann? Er könnte wahrlich Paganinis Enkel sein!". Heute führt der Konzertmeister das renommierte Kammerorchester "Festival Strings Lucerne" auf zahlreichen Tourneen rund um die Welt und tritt mit diesem und andern Orchestern erfolgreich als Solist auf.

Den Programmschwerpunkt bilden vier Violinsonaten mit Cembalo von Johann Sebastian Bach, in der Fassung mit Klavier. Diese sind wahre Schmuckkästchen, welche dem staunenden Hörer allzu selten geöffnet werden. Bei aller Intellektualität steht das lustvolle Spiel im Vordergrund. Dazwischen Alban Bergs einsätzige Klaviersonate, welche den kühnen Geist der Wende zum 20. Jahrhundert widerspiegelt.

Stadtfeld und Dodds zusammen auf der Bühne? Ein Talentfeuerwerk, das man schlicht nicht verpassen darf! Reservation: +41 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr, oder Internet. Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr - Eintritt CHF 25.00 (€ 17.00) - Reservation erforderlich.

23. März 2009

Winter ade – Pfänder juchhe

23.03.09 - Raus aus dem Alltag auf 1.064m zum Wandern, Genießen und Entspannen in frühlingshafter Umgebung.

Juchhe - lautlos und umweltfreundlich schwebt die Pfänderbahn raus aus dem Bregenzer Häusermeer rauf in das vom Frühling geküsste Naherholungsgebiet am Pfänder. Einzelne Schneeflecken – die letzten Überbleibsel des Winters – finden sich auf den immer saftigeren Wiesen. Die wärmeren Temperaturen animieren zu einer mit traumhaften Aussichten auf See und Berge gespickten Wanderung am Höhenweg Richtung Eichenberg, Möggers oder Scheidegg. Zahlreiche kleine Lokale säumen den Weg und laden zu einem Einkehrschwung ein.

Juchhe - am Pfänder selbst erwacht das Leben im Alpenwildpark Pfänder. Drolliger Nachwuchs hat sich für Ende März bei den Mufflons und Wildschweinen angesagt, der besonders den kleinen Pfändergäste gefällt. Zum Toben und Tollen lädt der Spielplatz mit Korbschaukel, Wippfiguren, Klettergerüst und der längsten Trockenrutsche Vorarlbergs ein.

Juchhe - Pfänderbesucher sind im Gasthaus Pfänderdohle immer herzlich willkommen. Silvana und Ihr Team verwöhnen die Gäste mit zünftiger Hausmannskost, leckeren Kässpätzle und hausgemachten Strudelvariationen. Die Köstlichkeiten lassen sich in den rustikalen Innenräumen oder auf der Sonnenterrasse bestens genießen.

Alle Informationen zu Veranstaltungen, Öffnungszeiten und Preisen finden sich auf http://www.pfaenderbahn.at/.


Blick von Aussichtskanzel


Veranstaltung Pfänderdohle


Korbschaukel Spielplatz


Wildschwein Alpenwildpark Pfänder (Fotos: Pfänderbahn)

Eine Weinreise durch Feldkirch am 4. April

23.03.09 - Sieben Winzer aus Niederösterreich und dem Burgenland und die Feldkircher Topgastronomie präsentieren am 4. April (15 bis 19 Uhr) prämierte Weine aller Sorten, vom klassischen Grünen Veltliner über gehaltvolle Rotweine bis zum sortenreinen Sekt und Frizzante.

PERAVINUM FELDKIRCH lädt ein, nicht nur besondere Weine zu verkosten, sondern vor allem im Gespräch mit den anwesenden Winzern alles über deren Entstehung zu erfahren. Karten für PERAVINUM FELDKIRCH gibt es bei Feldkirch Tourismus, bei allen v-ticket-Vorverkaufsstellen und allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben. Preis: Euro 25.

Braugaststätte Rössle Park - Weingut Karl Lagler, Spitz
Café Schnell im Weinkeller - Weingut Taferner, Göttlesbrunn
Dogana dascafédiebardasrestaurant - Weingut Leitner, Gols
Restaurant Rauch - Weingut Johann Topf, Strass
Thai Asien Haus - Sektkellerei Szigeti, Gols
Vinothek Di Vino - Weingut Günter Horvath, Gols
Wirtschaft zum Schützenhaus - Weingut Anton Bauer, Feuersbrunn

Gesucht wird das schönste deutschsprachige Krimi-Cover

23.03.09 - Singen - Gefahndet wird nach dem originellsten, stimmigsten, markantesten oder kurzum dem schönsten Krimi-Cover des vergangenen Jahres eines deutschsprachigen Autors. Dazu nominierte Anfang des Jahres zum achten Mal die Jury von „Bloody Cover“ in Zusammenarbeit mit dem „Syndikat“, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, sowie www.krimi-forum.de aus über 300 Neuerscheinungen des Jahres 2008 zwölf Finalisten.

In acht Städten, dem Kriminalhaus in Hillesheim und per Internet hat das Lese-Publikum die Möglichkeit, über das „Bloody Cover 2009“ abzustimmen. Beteiligt sind auch die Städtischen Bibliotheken Singen, Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, im Rahmen des Festivals „Criminale“ Singen-Schaffhausen 2009 vom 6. bis 10. Mai. Dort sind die nominierten Bücher ausgestellt; Abstimmungszettel liegen bereit. Das Gewinner-Cover wird im Mai unter www.bloody-cover.de bekannt gegeben. Der Preis ist undotiert und wird in Form einer Urkunde an den Verlag/Autor übergeben. Unter allen Abstimmungs-Teilnehmern werden zahlreiche attraktive Buch- und Hörbuch-Preise verlost. Bei der ersten grenzüberschreitenden „Criminale“ Singen-Schaffhausen sind 265 Autoren zu Gast. Sie haben ihre neuesten Krimis im Gepäck und werden sie bei zahlreichen Lesungen präsentieren. Außerdem gibt es zahlreiche spannende Vorträge, Führungen und andere Aktionen.

Mehr zum Festival unter www.die-criminale.de oder www.die-criminale.ch


Im vergangenen Jahr beim Wettbewerb „Bloody Cover“
auf Platz eins: „Eisblut“ von Marina Heib, erschienen bei
Piper und gestaltet von Cornelia Niere, München.

Elektro-Mobilität sorgt für Spannung

23.03.09 - Neue Expo für nachhaltige Mobilität „the electric avenue“ findet vom 21. bis 24. Mai 2009 parallel zur Klassikwelt Bodensee statt.

Friedrichshafen - Neue alternative Antriebe stehen im Mittelpunkt der neuen Expo für nachhaltige Mobilität „the electric avenue“. Die Messe-Premiere findet parallel zur Oldtimermesse Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Bei beiden Veranstaltungen geht es um die Mobilität zu Lande, zu Wasser und in der Luft. Deshalb werden bei dem Event sowohl Autos und Zweiräder wie auch Schiffe und Flugzeuge mit elektrischen Antrieben im Mittelpunkt stehen.




Zukunftsweisende Projekte wie der erste Porsche mit Elektroantrieb der Firma RUF Automobile werden zu sehen sein. Die zwei Schweizer Unternehmen Protoscar und BRUSA präsentieren den „Lampo“ sowie den Elektro-Roadster „Spyder“. Der Tesla Roadster als erster serienreifer Sportwagen mit Elektroantrieb wird auf der „electric avenue“ – Expo“ ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen. Sollte dann noch ein neues deutsches Projekt seinen Prototypen rechtzeitig fertig haben, wird in Friedrichshafen das erste Elektroauto mit 1.000 PS als Studie zu sehen sein.

Aber nicht nur flotte Sportwagen und schicke Cabrios, angetrieben von energiegeladenen Batterien, stehen im Rampenlicht und können zum Teil auch Probe gefahren werden. Das Elektro-Kleinkraftrad ELMOTO sorgt für Fahrspaß auf zwei Rädern – ohne Lärm und ohne Abgase. Der Vectrix VX-1 ist das erste elektrische Serien-Hochleistungszweirad der Welt, das ohne Wartung, Ölwechsel oder Tanken alle Vorzüge eines herkömmlichen Benzinrollers bietet.
Sponsor der Expo für nachhaltige Mobilität ist die Firma Solpower aus Weingarten, die mit über 16.000 fertiggestellten Solaranlagen zu den Wegbereitern in der Solarbranche gehört. Die Schirmherrschaft hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) übernommen. Als kompetenter Ratgeber und Kooperationspartner steht die gleichnamige Firma „the electric-avenue communications“ zur Verfügung, die den Markt für elektrische Mobilität schon lange intensiv betreut und bearbeitet. „Der Fahrspaß ist ein wichtiges Argument für eine schnelle Marktdurchdringung. Dieser ist durch die Fortschritte, speziell in der Batterietechnik schon in der heutigen Fahrzeuggeneration gegeben“, ist Inhaber Guido Hannich überzeugt. Für die schnelle Akzeptanz des Elektroautos sei eine intelligente Marketingoffensive entscheidend. Das Thema erfordere eine neue Art der Kundenansprache. Nur wer es probiere, könne überzeugt werden.

Die neue Messe für nachhaltige Mobilität bietet deshalb auch ein Testgelände an. Auf der 800 Meter langen Strecke an den Messehallen können die Interessenten verschiedene Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu bestimmten Zeiten ausprobieren und die Vorteile der neuen Technik kennenlernen.

Zur zeitgleich stattfindenden Klassikwelt Bodensee, bei der Oldtimer zu Lande, zu Wasser und in der Luft präsentiert werden, kommen Besucher, die mit dem Thema Mobilität eng verbunden sind. „Damit spannen wir auch den Bogen zwischen liebenswerter, altbekannter Technik und zukünftigen Alternativen wesentlich einfacher als auf traditionellen Automobilmessen. Der Rückblick auf technische Entwicklungen ist bei einer Oldtimerausstellung auch gleichzeitig der Motor für eine zukunftsorientierte Technik“, ist Roland Bosch, Leiter Business Development, überzeugt.

Weitere Infos unter http://www.messe-friedrichshafen.de/

Osterüberraschung für Hohentwiel-Klassik

23.03.09 - Singen - Zum 40. Hohentwiel-Festival in diesem Jahr wartet Kultur und Tourismus Singen mit einer Osterüberraschung auf: Wer reguläre Eintrittskarten fürs Klassik-Open-Air mit der spanischen Sopranistin Ofelia Sala und der Südwestdeutschen Philharmonie am Dienstag, 21. Juli, um 20 Uhr auf der Karlsbastion bereits zwischen dem 1. und dem 30. April kauft, bekommt diese für 25 statt 33 Euro pro Stück.

Natürlich eignen sich Karten für den lauschigen sommerlichen Opernabend auf dem Singener Hausberg ganz besonders auch als Oster- oder Muttertagsgeschenk. Die äußerst vielseitige Sängerin Ofelia Sala stammt aus dem spanischen Valencia, hat dort sowie in ihrer neuen Heimat München Gesang und Klavier studiert, wurde an der Oper Leipzig entdeckt und hat seither eine Weltkarriere gestartet. Vor einem Jahr debütierte die spanische Sopranistin an der New Yorker Metropolitan Opera. Auf dem Hohentwiel wird die Künstlerin ein Programm aus Zarzuelas, einer eigenen spanischen Singspiel-Gattung, aber auch aus italienischen und Mozart-Opern präsentieren. Ofelia Sala kann sicherlich an die Begeisterung anknüpfen, für die schon Montserrat Caballé 2003 unter anderem mit Zarzuelas beim Klassik-Open-Air auf dem Hohentwiel gesorgt hatte.

Für Kinder und Jugendliche von sechs bis zwölf Jahren kostet der Eintritt 23 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.

Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder -504
ticketing.stadthalle@singen.de,
bei allen üblichen Vorverkaufsstelllen
und im Internet (www.hohentwielfestival.de)

19. März 2009

H8 - Lebendige Geschichte am Bodensee

19.03.09 - Am 23. und 24. Mai 2009, dem langen Wochenende nach Christi Himmelfahrt, treffen sich in den Pfahlbauten von Unteruhldingen am Bodensee Wikinger, Römer, Kelten, Alamannen und Steinzeitmenschen.

Das Pfahlbaumuseum veranstaltet den Abschlussevent eines Europaprojektes „liveArch“, an dem Museen aus 8 Ländern beteiligt sind. Dazu verwandelt sich ganz Unteruhldingen und das Ufergelände in eine historische Spielwiese. Vorführungen aus verschiedenen Epochen, Schaukämpfe, Experimente und ein Open-Air-Konzert bilden die Höhepunkte des Wochenendes.

Das Ganze ist eingebettet in einen wissenschaftlichen Kongress, bei dem sich Historiker und Tourismusexperten mit der Darstellung von „Living History“ im Museum befassen.
Weitere Informationen unter www.pfahlbauten.de und www.livearch.eu und Flyer >

27. Februar 2009

Ab Sonntag fliegen die Pollen wieder

Die Schonzeit für Pollenallergiker geht zu Ende: Das erwartete milde Wochenendwetter lässt im Mittelland die ersten Haseln und Erlen aufblühen. Erwartet werden eine mässige bis starke Pollenbelastung.

Die diesjährige Heuschnupfenzeit beginnt rund fünf Wochen später als 2008. Grund dafür sind die Monate Januar und Februar, die mehr als 1 Grad Celsius kälter waren als üblich. Die Haselpollensaison dürfte in diesem Jahr besonders intensiv werden, da aussergewöhnlich viele Haselkätzchen an den Sträuchern hängen. Jedes dieser Kätzchen kann mehrere Millionen Pollen an die Luft abgeben.

Es gibt sehr wenig Heilmittel, die diese lästige Heuschnupfenzeit bekämpfen können. Es hat sich aber gezeigt, wenn man sich gut mit Obst und Gemüse ernährt, dass der Heuschnupfen etwas zurück geht oder ganz aufhört. Aber leider gibt es dafür keine Garantie (wo gibt das schon). Damit man aber nicht jeden Tag "kiloweise" teures Obst und Gemüse gleich fünfmal im Tage einnehmen muss, gibt es dafür eine Alternative: Juice Plus.

Leider stellt sich eine allfällige Wirkung erst nach 8 - 12 Wochen ein, wenn überhaupt. Aber ein Versuch wäre es allemal wert. Zudem schützen Sie sich zusätzlich vor unseren Zivilisationskrankheiten (medizinisch belegt).

Weite Infos unter Juice Plus...

Vermisster tot aufgefunden

26.02.09 - FRAUENFELD (kapo) Der seit anfangs Januar 2009 ab Kreuzlingen vermisste Walter Ammann ist am Mittwoch im Kanton Graubünden tot aufgefunden worden.

Ein Berggänger entdeckte ihn in einem unwegsamen und steilen Waldstück im Raum Thusis, einige Kilometer vom abgestellten Auto des Vermissten entfernt. Die Identifikation ergab unterdessen, dass es sich zweifelsfrei um Walter Ammann handelt. Er wählte den Freitod.

Der 48-Jährige war am 8. Januar 2009 von seinem Betrieb in Kreuzlingen aufgebrochen, angeblich um Baustellen der Firma zu besuchen. Seither galt er als vermisst.

Brand eines Imbiss-Standes

27.02.09 - KREUZLINGEN (kapo) Aus noch ungeklärten Gründen brannte in der Nacht zum Freitag in Kreuzlingen an der Sonnenstrasse ein Imbiss-Stand. Es wurde niemand verletzt.

Der Imbiss-Stand befindet sich gegenüber dem Einkaufszentrum Karussell auf einem Parkplatz. Eine Anwohnerin entdeckte den Brand kurz nach 2 Uhr und schlug Alarm. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen brachte den im Vollbrand stehenden Imbiss-Stand rasch unter Kontrolle.

Personen wurden keine verletzt. Der Imbiss-Stand wurde total zerstört. Durch die Flammen wurde ein in der Nähe abgestelltes Auto in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen.

Zeugenaufruf
Wer sachdienliche Hinweise machen kann wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 071 221 40 00 zu melden.


Der Imbiss-Stand in Flammen (Bild: Kapo TG)

26. Februar 2009

Frauenfeld: Messungen in Tempo-30-Zone

26.02.09 - FRAUENFELD (kapo) In den kommenden Wochen wird die Kantonspolizei Thurgau im Osten von Frauenfeld Geschwindigkeitsmessungen in Tempo-30-Zonen vornehmen.

Die Messungen auf Ersuchen der Stadt Frauenfeld dienen der Sensibilisierung der Fahrzeuglenkenden in den siedlungsorientierten Zonen mit Tempo 30.

Vorgesehen ist, dass die Kantonspolizei Thurgau in den nächsten Wochen in Tempo-30-Zonen im Quartier "Langdorf" Geschwindigkeitskontrollen durchführen wird.

Auf die Messungen werden eingangs der kontrollierten Zonenabschnitte Hinweisschilder aufmerksam machen.

Saisonstart am Affenberg Salem 15. März

26.02.09 - Berberaffen, Klapperstörche und Co. starten fit in den Frühling - Saisonbeginn am Affenberg Salem mit weiteren Spielangeboten für Kinder.

Am 15. März ist Saisonbeginn am Affenberg Salem und Besucher wie Tiere freuen sich auf die immer wärmere Frühlingssonne. Da die Heimat der Berberaffen in den Bergen von Marokko und Algerien auf bis zu 2.000 Metern liegt, hatten sie mit diesem kälteren Bodenseewinter keine Probleme. Auch jetzt noch schützt sie in kalten Stunden ihr dichtes Winterfell und die Kuschelgruppen, bei denen die Kleinsten in die Mitte kommen. Die meisten Störche sind inzwischen zurückgekehrt.

Die Flugroute der Senderstörchin Maxi kann man hierbei über die Internetseite des Naturhistorischen Museums in Fribourg, Schweiz, www.fr.ch/mhn/de zurückverfolgen. Sie hatte Anfang Februar bei Lyon in Frankreich abgewartet, bis sich die Wetterlage zum Weiterflug besserte. Neugierig ziehen die Störche ihre Kreise über dem beliebten Tierpark. Und neugierige Kinder können sich in diesem Jahr auf noch mehr Abenteuer auf dem großen Spielplatz freuen. Hier kommt an den Bachlauf ein großes Kletternetz. Zum Saisonstart zeigt sich auch die Internetpräsentation des Affenbergs in attraktiverer Form.

„Übers Jahr werden wir mit weiteren Neuigkeiten aufwarten“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Ein Besuch lohnt sich immer, denn schon im zeitigen Frühjahr gibt es viel zu beobachten: Rund 40 laut klappernde Störche finden sich zu Paaren und bereiten ihre Horste auf die Brut vor. Zur Fütterung an der Storchenwiese um 14 Uhr erfährt man dazu Spannendes über den Vogelzug von Afrika bis an den Bodensee. Zum großen Weiher kommen viele Wasservogelarten, um sich ihren Familiensitz für dieses Jahr zu sichern.

Das schöne Damwild lässt sich um 16.15 Uhr von den Besuchern füttern. Auch die cleveren Berberaffen wissen längst, dass es nun wieder die geliebte Zusatzleckerei, das Popcorn aus den Händen der Besucher gibt. In kurzen Abständen informieren die Parkbetreuer im Affenfreigehege über die Lebensweise ihrer munteren Schützlinge sowie über spannende Forschungsprojekte. Die übermütigen Jungtiere nutzen derweil die sonnigen Frühlingsstunden zum Toben auf den Bäumen.

Damit auch die jungen Besucher ihre Abenteuerlust und Bewegungsfreude ausleben können, ergänzt das Affenbergteam den großen Abenteuerspielplatz nun um den Bachlauf. Dieser lässt sich mit gespannten Netzen überqueren und schon fühlt man sich wie Robin Hood. Von den Plätzen der Schänke im beschaulichen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen derweil ihre Sprösslinge gut im Blick.

Spannende Broschüren, die Affenberg-DVD, Film- und Inforaum sowie die faszinierende Kunstgalerie mit Affendarstellungen aus aller Welt vertiefen das Ausflugserlebnis. Auch in diesem Jahr gibt es dazu die Saisonkarte und den günstigen Familienpreis.

Der Park ist ab 15. März täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz.

Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.



Sie freuen sich schon auf die hautnahe Begegnung mit den Berberaffen
und viel Spielspaß - die Besucherkinder am Affenberg Salem. Foto: Affenberg

23-jährige Vermisste gefunden

KREUZLINGEN (kapo) Dank Bevölkerungshinweisen hat die Kantonspolizei Thurgau am Mittwoch den Aufenthaltsort der vermissten Frau aus Amriswil ermittelt.

Sie wurde am Abend wohlbehalten in Kreuzlingen angetroffen. Sie hatte sich nach einem Streit mit Angehörigen Ende Januar von zu Hause entfernt. Seither konnte sie nicht mehr erreicht werden.

24. Februar 2009

„Power of Africa“ - Stehende Ovationen zum Tourneestart

24.02.09 - Singen – Mit 18 Minuten langem stehenden Applaus feierte das Publikum den Deutschland-Tourneestart des Musicals „Power of Africa“ im Theater Minden, wie Geschäftsführer Joachim Schlote von der traditionsreichen Salzburger Gastspieldirektion Schlote berichtet.

Da in Minden drei Vorstellungen ausverkauft waren, wurde kurzfristig noch eine vierte angesetzt. In Singen in der Stadthalle kann man das mitreißende und farbenprächtige Tanzmusical am Mittwoch, 4. März, um 20 Uhr erleben. Seit Jahren ist die Gastspieldirektion Schlote Produktionspartner der South African Musical Group und organisiert deren Tourneen im deutschsprachigen Raum. „Das ganze Ensemble ist eine Augenweide und seine energiegeladene Darbietung reißt mit“ und „eindrucksvolle Bilder, hervorragende Musiker“, urteilte die Presse nach der Deutschlandpremiere. Choreografin Portia Mashigo war bereits für die Produktion „In The Ghetto“ mit verantwortlich, die im März 2006 auch in Singen für große Begeisterung sorgte. „In The Ghetto“ und zuvor schon „Vibrating Africa“ waren von der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (Inthega), einem Zusammenschluss von rund 350 Veranstaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, als beste Musiktheater-Produktion der jeweiligen Spielzeit ausgezeichnet worden.

Im Internet unter www.stadthalle-singen.de kann man übrigens auch in die neue Produktion der South African Musical Group hinein hören.







Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder -504
E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de

23jährige Frau vermisst

24.02.09 - kapo / FRAUENFELD. Die 23jährige Tatjana Knup aus Amriswil wird seit dem 30. Januar 2009 vermisst. Der letzte Kontakt fand telefonisch statt.

Tatjana Knup wurde zuletzt am 29. Januar im Einkaufszentrum Amriville gesehen. Rund einen Tag später hatte sie zuletzt Kontakt mit Angehörigen. Seither kann die 23jährige Schweizerin nicht mehr erreicht werden.

Im letzten Telefongespräch habe es keine Hinweise auf aussergewöhnliche Ereignisse oder eine spezielle Gemütslage gegeben, schreibt die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung.

Tatjana Knup ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Raum Romanshorn, St.Gallen und Rorschach unterwegs. Sie ist 1,74 Meter gross, hat lange braune Haare und blaue Augen. Wer Angaben zum Verschwinden oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten machen kann, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei zu melden (071-221-47-00).

Tatjana Knup wird seit Ende Januar vermisst. Bild: Kapo TG

23. Februar 2009

„Ruassiga Fritig“: 1.365 € für Hilfswerk der Stadt Feldkirch

23.02.09 - Spältabürger AFZ und WEF sammelten Geld

Die Glückspunkte-Aktion der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger, der Altastädtner Fasnatzunft und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch (WEF) war auch 2009 wieder ein voller Erfolg. 1.365 Euro wurden am „Ruassiga Fritig“ in Feldkirch gesammelt. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.

Die Spältabürger und die WEF haben am Freitag Vormittag in der Feldkircher Innenstadt Glückspunkte „verkauft“, am Nachmittag wurde in Altenstadt gemeinsam mit der Altenstädtner Fasnatzunft und den Sattaaser Staaplottaflözer „Ruassiga Fritig“ gefeiert. 2010 will Spältabürger Präsident Thomas Kathan die schöne Aktion mit allen Feldkircher Faschingszünften durchführen und so noch mehr Geld für bedürftige Feldkircher Familien sammeln.


Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, Spältabürger, AFZ und die Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch freuen sich über die gelungene Spendenaktion

19. Februar 2009

Romanshorn: Schutt & Asche

19.02.09 - Das Haus an der Reckholdernstrasse 2 ist nicht mehr - es wurde gestern dem Erdboden gleichgemacht. Die Liegenschaft hatte zuletzt Richard Bilgeri gehört.

Auf dem Areal wird das neue Labor- und Bürogebäude der benachbarten Firma Zeller AG entstehen. Rechtzeitig war Anfang Februar noch ein alter Pumpbrunnen im Garten abmontiert worden – er wird Teil des neuen Ortsmuseums (das Tagblatt berichtete). (Thurgauer Tagblatt)


Bild: Reto Martin

Auch den ländlichen Raum fördern

19.02.09 - Güttingen will sich vom kantonalen Richtplan nicht einschränken lassen. So soll etwa der Sportboothafen ausgebaut werden können.

Kurt Peter, Thurgauer Zeitung

Die SVP Ortspartei und der Einwohnerverein Güttingen luden am Montagabend in das Hotel Seemöwe, um die Bevölkerung aus erster Hand über den revidierten kantonalen Richtplan zu informieren. Neben Ortsplaner Andreas Niklaus und Hubert Frömelt vom Raumplanungsamt nahm auch Gemeindeammann Eugen Staub an der Veranstaltung teil. Der Richtplanentwurf liegt noch bis Ende Februar zur Vernehmlassung auf und daher, so SVP-Präsident Armin Vogt, «sind Eingaben noch möglich und die Chance, Meinungen zum Richtplan zu äussern, auch erwünscht». Hubert Frömelt erläuterte die allgemeinen Ziele der Raumordnungspolitik. Der Leitsatz, die Entwicklung auf die Zentren zu lenken gehöre ebenso dazu, wie die Siedlungsentwicklung nach innen zu richten. Im Jahr 2005 habe Güttingen einen Überbauungsgrad von 71 Prozent gehabt, damit verfüge die Gemeinde noch über Reserven. Im Gegensatz dazu gebe es in den Zentren kaum noch Bauzonenreserven.

Am Hafenausbau festhalten
Die Hälfte der Güttinger Ortsplanung sei durch den Richtplan festgelegt, erklärte Andreas Niklaus. Da Güttingen zum ländlichen Raum gehöre, seien Bauzonen auf zurückhaltende bauliche Entwicklung auszurichten. Tatsache sei auch, dass die Abgrenzung des Siedlungsgebietes, in Güttingen 74,1 Hektaren, einzuhalten und eine Ausdehnung nicht erwünscht sei.

Aufgrund der Tatsache, dass sich Güttingen im ländlichen Raum befinde, sehe der Gemeinderat die Gefahr von Entwicklungsbeschränkungen, erklärte Eugen Staub. Der Gemeinderat fordere vom Kanton deshalb entsprechende Massnahmen, um die Konkurrenzfähigkeit der Gemeinden im ländlichen Raum zu erhalten und zu fördern. Durch diese Zuweisung dürfe Güttingen kein Nachteil erwachsen. Dabei führte der Gemeindeammann an, dass Landschafts- und Kulturgüterschutz praxisorientierter zu handhaben seien. Der Gemeinderat sei der Ansicht, dass die Gebiete «Siedlung» und «Vorrang Landschaft» angemessen zu trennen seien. Güttingen habe noch viel touristisches Potenzial und «auch gestaltetes Ufer hat seine Berechtigung», erklärte Staub weiter. Im Sinne der Gleichberechtigung halte Güttingen an seiner Forderung nach einem Ausbau des Sportboothafens fest. Der Richtplanentwurf sieht dies für Güttingen nicht vor, ein Landesteg für die Passagierschifffahrt hingegen ist in zweiter Priorität möglich.

Moderates Wachstum
In der Diskussion erklärte Staub, dass eine Umfrage für die Ortsplanungsrevision den Wunsch nach moderatem Wachstum ergeben habe. Auf die Frage nach möglichen Problemen der inneren Verdichtung erklärte Andreas Niklaus, dass diese durchaus den Dorfcharakter erhalten könne. Für die Landwirte ändere sich im neuen Richtplan nichts, auch Bedenken, dass Hagelschutznetze verboten würden, seien unberechtigt, meinte Hubert Frömelt. Deutlich wurde der Wunsch, dass auch die Gemeinde Güttingen über ein breit abgestütztes Leitbild verfügen sollte. Staub verwies auf den laufenden Prozess der Ortsplanungsrevision. Armin Vogt sagte, er hoffe, «dass die heutigen Erläuterungen zum Richtplan auch so umgesetzt werden».

18. Februar 2009

Flat Rate Tax: Schritt zu einem gerechteren System?

18.02.09 - Am 25. Februar diskutiert der Grosse Rat in 1. Lesung die Änderung des Steuergesetzes. Der Thurgau steht mit dieser Gesetzesänderung vor einer riesigen Chance, das Steuersystem deutlich zu vereinfachen.

Heute haben wir ein Steuergesetz welches so kompliziert ist, dass man zum „Ausnützen“ aller Steuersparmöglichkeiten Fachleute zuziehen muss. Dies ist für gewisse Schichten durchaus lohnenswert. Solche Tendenzen haben jedoch nichts mit Gerechtigkeit zu tun!

Der Systemwechsel zur sogenannten Flat Rate Tax schafft eine Vereinfachung. Durch die vorgesehenen Sozialabzüge und Freibeträge entsteht eine indirekte Progression, welche dem Bedürfnis an „Steuer-Fairness“ Rechnung trägt.

Da die Flat Rate Tax keine Grenzsteuersätze mehr kennt, kann man durch einen Zusatzverdienst nicht mit dem ganzen Einkommen in eine höhere Progressionsstufe fallen. Die Gefahr, nur für die Steuern zu arbeiten, entfällt. Jeder zusätzlich verdiente Franken wird gleich besteuert!

Steuersysteme haben immer Mängel und werden kontinuierlich optimiert. Bei der Flat Tax besteht die Möglichkeit, dass Verbesserungen sogar zu weiteren Vereinfachungen führen. Durch die Flat Rate Tax erhoffe ich mir vorallem, dass sich Steuerhinterziehung und Steueroptimierung immer weniger lohnen. Dies ist für mich der wesentliche Schritt zu einem gerechteren System!

Beat Pretali, Gemeindeammann, Altnau

17. Februar 2009

Ruassiga Fritig am 20. Februar

17.02.09 - Glückspunkte-Aktion der Spältabürger, Altenstädtner Fasnatzunft und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch.

Einen alten Vorarlberger Faschingsbrauch lassen die Feldkircher Faschingsgilden, die Spältabürger und die Altenstädtner Fasnatzunft gemeinsam mit der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch wieder aufleben – den „Ruassiga Fritig“.

Am „Ruassiga Fritig“ werden die Gesichter mit Ruß geschwärzt. In der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt werden schwarze Punkte – die Glückspunkte - verteilt. Ein Glückspunkt „kostet“ einen Euro und kommt einer bedürftigen Feldkircher Familie zugute. Das Schwärzen der Gesichter ist eine alte Form der Maske. Mit geschwärztem Gesicht war es früher möglich, den Fasching unerkannt zu feiern.

2008 konnten so über 2.000 Euro von den Feldkircher Spältabürgern und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch gesammelt werden. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.


Fasching feiern und Gutes tun – am Ruassiga Fritig in der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt.


Renate Hagen, Graf Rudolf VII, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, WEF-Obmann Hannes Jochum, Christop Nocker, Thomas Kathan freuten sich über die gelungene Spendenaktion 2008.