15. September 2010

Noch zwei Tage Altnauer Apfelwochen

Morgen gehen die Altnauer Apfelwochen für dieses Jahr zu Ende. Mit dem Herbstmarkt am Samstag 18. September schliesst Altnau Tourismus die Saison ab und ist erfreut, dass wir Ihnen einen vielseitigen Markttag bieten können.

Grosse Tombola, 1.Preis Einkaufsgutschein im Wert von Fr. 1'000.-
Wunderbare Preise sind zu gewinnen! Als erster Preis wartet ein Gutschein im Wert von Fr. 1’000.- auf einen glücklichen Gewinner. In verschieden Geschäften in Altnau kann dieser Gutschein dann eingelöst werden.

Ebenso in verschiedenen Geschäften finden Sie noch die Apfelkistli gefüllt mit knackigen Altnauer Äpfeln und Birnen, die von einigen Altnauer Obstbauern gesponsert wurden. Herzlichen Dank an folgende Familien: Ruedi Berger, Peter Widmer, Hansueli Widmer, Gebrüder Früh, Urs Straub, Kurt Braun, Andreas Meyer, Guido Roth und Reinhard Barth

Wettbewerb
Die Wettbewerbsfragen können bei jedem teilnehmenden Geschäft oder bis Samstagmittag 18. September um 12 Uhr am Tourismusstand am Markt abgegeben werden. Der Wettbewerbsrundgang lohnt sich auf jeden Fall, denn es warten wunderbare Preise auf die Gewinner, wie Kutschen- und Bootsrundfahrten und sogar ein Fliegerrundflug.

Postautotaufe mit der Apfelkönigin
Am Samstag um 15’00 Uhr wird in Altnau ein Postauto auf den Namen „das Apfeldorf mit Stil“ getauft und mit dem dazu gehörendem Logo beschildert. Anschliessend wird ein Apéro ausgeschenkt.

Oldtimer-Postauto- -Rundfahrten
Ab Mittag werden am 18. September Oldtimer-Postauto-Rundfahrten angeboten, die rund um Altnau führen.

Marktgeschehen
Von 11’00 bis 17’00 Uhr bieten gegen 40 attraktive Stände auf dem Schulhausplatz der Sekundarschule Altnau ihre Ware feil. Als kleiner Vorgeschmack einige Attraktionen:
• Vorführung der Kuhn Rikon Pfannen mit Kochdemo einer schmackhaften Herbstsuppe.
• Frische Knusperli von den Altnauer Sportfischern zubereitet oder eine feine Crêpes zum Dessert.
• Beim Samariterverein Altnau und Umgebung können Blutdruckmessen und interessante Informationen eingeholt werden.
• Der Frauenverein wird das Marktbeizli führen nebst Kuchen und Kaffee auch Würste vom Grill für Sie bereithalten.

Erlebnis Spiel und Spass
Ein abwechslungsreiches Angebot mit Spiel und Spass wird den Markttag zusätzlich bereichern, wie Most-Pressen, Mostkrug-Schieben, Apfelschälwettbewerb und vieles mehr. Auf jeden Besucher wartet eine Trinkflasche, die er mit dem selbst gepressten Most füllen kann und sein Eigen nennen darf.

Die Altnauer Medaille, die Sportlerehrung und die Wettbewerbsgewinner werden nach 16’00 Uhr bekannt gegeben. Altnau Tourismus und die Marktfahrer freuen sich auf Ihren Besuch.

8. September 2010

Konstanzer Oktoberfest wächst und wächst und wächst…

Zum ersten Mal wird es beim Deutsch-Schweizer Oktoberfest in Konstanz, das am 17. September mit einem großen Festumzug und dem Fassbieranstich beginnt, zwei Festzelte geben. Auf der einen Seite bleibt die „Paulaner Festhalle“ so wie sie ist. Auf der anderen Seite kommt mit dem „hofbräus´s“ ein zweites, etwas kleineres Zelt dazu. Weiter dabei ist das b.free-Zelt für die unter 18-Jährigen und natürlich der Vergnügungspark, der dieses Jahr mit einer Wildwasserbahn und einer Bungee-Kugel ebenfalls neue Maßstäbe setzt.

„Wir waren 2009 einfach an einem Punkt angekommen, dass wir den großen Besucherstrom kaum noch bewältigen konnten“, sagt Festwirt Hans Fetscher. „Deshalb haben wir uns entschieden, mit einem zweiten Zelt noch mehr Platz zum Feiern zu bieten.“ Vor allem an den Wochenenden war es so, dass bereits um 19 Uhr das Festzelt voll war und viele Gäste stundenlang warten mussten. „Das sorgte teilweise für Unmut“, berichtet Fetscher. „Ich möchte aber, dass die Leute zum Oktoberfest kommen, einen schönen und unterhaltamen Abend verbringen und mit einem Grinsen im Gesicht wieder nach Hause gehen, das, wenn möglich, mehrere Tage oder Wochen anhält.“

Die Pläne für das zweite Zelt wurden bereits kurz nach dem Ende des vergangenen Deutsch-Schweizer Oktoberfestes geschmiedet. Und die können sich durchaus sehen lassen. Das hofbräu´s werde von außen und von innen sehr aufwendig gestaltet werden, verspricht Fetscher. „Wir haben einen Giebel aus Holz, der extra von einer Münchner Künstlerin gestaltet wurde.“ Das Zelt wird durch eine Bodenseelandschaft, mit Hopfen und vielem mehr, zum absoluten Blickfang . An der Decke wird allerdings keine Dekoration hängen. Im hofbäu´s soll mit Lichteffekten gearbeitet werden.

„Außerdem gibt es eine feste Bühne, auf der eine Watzmann-Kulisse aufgebaut ist. Diese bleibt die ganze Zeit stehen.“ Sie wird etwa 20 Meter breit und bis zu sieben Meter hoch sein. Das Musical „Der Watzmann ruft“ wird insgesamt mindestens fünf Mal vom Musikverein Wollmatingen aufgeführt. Außerdem sorgt DJ Marco M-zee, der direkt aus Ischgl kommt, dass im Zelt die Stimmung kocht. Weitere Höhepunkte werden die Trachtenmodenschauen mit dem Wiesnkönig sein, die an den ersten beiden Samstagen stattfinden. Der Auftritt von „Die Lauser – wild im Kilt“ am Mittwoch, den 29. September wird ein weiteres Highlight sein.

Vor dem hofbräu´s gibt es ein Biergarten, der von Mittwoch bis Sonntag bereits ab 13 Uhr geöffnet hat. Dort spielt täglich eine Band und sorgt für musikalische Unterhaltung und typische Oktoberfest-Atmosphäre.

An der traditionellen Paulaner Festhalle wird sich nicht viel ändern. Sie bietet auch dieses Jahr wieder Platz für 5000 Personen. Damit kann sich das Deutsch-Schweizer Oktoberfest mit Sicherheit als größte Festzelt-Party am Bodensee nennen. Auch dieses Jahr gibt es wieder zwei große Konzerte in der Paulaner Festhalle. Am ersten Mittwoch treten die Geschwister Hofmann auf, die vor zwei Jahren schon einmal zu Gast waren. Der zweite Mittwoch steht dann ganz im Zeichen von Mallorca-Party, denn mit Mickie Krause kommt eine der größten Stimmungskanonen Deutschlands nach Konstanz. Unterstützt wird dieser von der Kult-Schlager Band „Papi´s Pumpels“. Neu ist, dass diese Abende keinen extra Eintritt kosten. Mit dem Festpin, der einmal für vier Euro gekauft werden kann, kommt jeder ins Zelt, solange noch Platz ist.

7. September 2010

Wir brauchen vor allem Geduld

Der HC Thurgau startet am Freitag in Olten mit einer jungen und unerfahrenen Mannschaft in die NLB-Saison 2010/11. Das Erreichen der Playoffs und wieder mehr Zuschauer in der Weinfelder «Gütti» sind die Hauptziele der Thurgauer.


Team 2010/11 (Foto: HCT)

Markus Rutishauser (TTB)
Die Thurgauer müssen auch in der am nächsten Wochenende mit einer Doppelrunde (Olten auswärts/Fr, La Chaux-de-Fonds zu Hause/Sa) beginnenden NLB-Saison 2010/11 kleine Brötchen backen. Gegen die Topteams wie Lausanne, Visp, Langenthal und Olten können die «Leuen» nicht mithalten. «Wir haben hinsichtlich Spielerkader das gemacht, was finanziell möglich war,» betonte Sportchef und Geschäftsführer Roger Maier an der gestrigen Medienkonferenz.

Zwar stand noch der eine oder andere zusätzlichen Spieler auf der Wunschliste, doch habe man hinsichtlich Gehalt nicht mit den etablierten Mitbewerbern mithalten können. Lausanne soll ein Budget von rund 8 Millionen Franken aufweisen und selbst bei Basel sind es noch 3,5 Millionen. Im Vergleich: Der HCT gibt sein Budget inklusive Elite-B-Junioren mit 2,4 Millionen an. Nur das ZSC-Farmteam GCK Lions gibt weniger Geld aus. Aus der letzten Saison klafft ohnehin noch ein Loch in der Clubkasse. Da es auch im nächsten Frühjahr keinen Absteiger gibt, haben die HCTG-Verantwortlichen keine finanziellen Risiken eingehen müssen. «Ich bewundere die jungen Spieler in unserem Team, welche trotz der , die wir bezahlen können, den enormen Aufwand betreiben. Da muss ich den Hut ziehen,» lobt der Sportchef das Team.

Wie Profis trainiert
Bis zur vorletzten Woche ist Trainer Rolf Schrepfer mit seinen Spielern täglich zweimal auf dem Eis gestanden. «In dieser Zeit hat die Mannschaft wie bei den Profis trainiert.» Obschon der ehemalige Schweizer Meister gerade bei seinen jungen Spielern grosse Fortschritte sieht, betont er immer wieder, dass es noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bis die Automatismen und Laufwege passen. Gleich zwölf neue Akteure galt es auf diese Saison hin in die Mannschaft einzubauen. Insgesamt umfasst das Kader 2 Torhüter, 9 Verteidiger und 14 Stürmer. Sechs der Neuen spielten zuletzt in der Junioren-Liga (Elite A und B), zwei kommen von Erstligaclubs. Und der einzige bestandene Nationalligaspieler, Roman Diethelm (Olten), fiel die ganze letzte Saison wegen einer Handgelenksverletzung aus.

Starkes Ausländerduo
Einiges versprechen dürfen sich die HCTG-Fans vom Ausländerduo Steve Brulé (bisher) und Greg Day (Graz). Day habe sich bestens ins Team eingefügt und sei auf wie neben dem Eis ein Leader. An der Seite der Kanadier wird Matthias Schoop in der 1. Linie stürmen. Die 2. Formation bilden Schmitt, Dommen und Küng, die 3. dann Plankl, Ganz und Trachsler. Wieder zum Verteidiger umfunktioniert wird Nino Fehr, der seine 2. Saison als HCTG-Captain in Angriff nimmt. Mit Andreas Schoop ist auch die Nummer 1 zwischen den Pfosten gegeben.

Trainer Schrepfer ist überzeugt, dass er mit dieser jungen Truppe die Playoffs erreichen kann. «Es müssen einfach alle Geduld haben, die Spieler auf dem Eis und die Fans auf der Tribüne.» Von seiner Mannschaft erwartet er, dass sie schnellstmöglich lernt, die Konzentration 60 Minuten lang hochzuhalten. Mit Kampf- und Leidensbereitschaft wolle man wieder mehr Zuschauer in die «Gütti» holen. «Über 1000 pro Spiel wären toll,» meint Maier.

Auch Junge erhalten ihre Chance
Wir sind uns bewusst (Rolf Schrepfer Headcoach), dass wir mit einer solch jungen und weitgehend unerfahrenen Truppe ganz unten beginnen müssen. Die Mannschaft muss und wird sich im Verlauf der Saison aber finden und weiterentwickeln. Das benötigt aber natürlich etwas Zeit. In ein paar Wochen inklusive Vorbereitung lässt sich das nicht machen. Was die Mannschaft deshalb von aussen braucht, sind vor allem Unterstützung und Geduld. Ich werde auch den Jungen eine Chance geben, aber sie müssen sich im Training aufdrängen.

6. September 2010

Schweizer Meisterschaften im Dreispitz am 25. September

Am Samstag, 25. September, und Sonntag, 26. September, finden die Schweizer Meisterschaften in den Kategorien Gymnastik Einzel und zu Zweit sowie Geräteturnen Sie und Er im Sport- und Kulturzentrum Dreispitz in Kreuzlingen statt.

Organisiert wird der Anlass von der Gymnastik-Gruppe Kreuzlingen (GGK). Erwartet werden rund 220 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz. Seit Monaten laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, das 12-köpfige OK steht unter der Leitung von Isabelle Wepfer, Präsidentin GGK.

1. September 2010

Für ein gesünderes Leben jetzt durchstarten!

Radolfzeller VIVACTIVA-Gesundheitstage machen Lust auf Veränderung

Das Bewusstsein, endlich mehr für die eigene und die Gesundheit der Familie zu tun, ist längst da. Doch nun, rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit, heißt es durchstarten und mit Freude Neues angehen! Die VIVACTIVA-Gesundheitstage in Radolfzell bieten dazu vom 11. bis 12. September 2010 in und um das Kultur-,Tagungs- und Messezentrum Milchwerk jede Menge Anregungen. Große und kleine Besucher erleben Gesundheitsthemen in vielerlei Form mit rund 50 namhaften Ausstellern, 27 Fachvorträgen hochkarätiger Experten, einem kunterbunten Mitmachprogramm und vielem mehr. Dabei kommen sowohl die jungen und jugendlichen Besucher, ihre Eltern als auch reifere Jahrgänge voll auf ihre Kosten, ohne dafür viel zu be-rappen. Bis 18 Jahre ist der Eintritt zum Erlebniswochenende ganz frei. Wer Lust hat, startet bereits am Freitag, 10. September, beim VIVACTIVA Bodensee-Firmenlauf in der reizvollen Ferienstadt am Bodensee. Hier ist von den Bambinis bis zu den Senioren und Firmengruppen jeder willkommen, der mit Freude laufen will. Entspannend ist die Samstag-Abendshow mit einer Modenschau für einen „Wohlfühltag in Radolfzell“ und anschließender After-Show-Party mit Musik von DJ Amar aus Stuttgart zum Tanzen und Genießen. Ein Programm, das durch gebündelte Kompetenz überzeugt, mit manchen Gesundheits-Klischees aufräumt und durch spannende Angebote überrascht.

„Die neue VIVACTIVA ist wirklich neu und macht viele Angebote, die bislang nicht möglich waren“, freut sich der Landtagsabgeordnete und Schirmherr Andreas Hoffmann. Ihn überzeugte auch das breite Themenspektrum zu den Bereichen „Gesund Genießen“, „Leben & Wohlfühlen“, „Sport & Be-wegung“ sowie „Therapie & Vorsorge“. Esoterik hat dabei keinen Platz, dafür eine Expertenvielfalt, die erstklassige Informationen garantiert. Die international renommierten Kureinrichtungen der METTNAU gehören ebenso dazu, wie Cenovis mit glutenfreien Produkten, FUNactiv mit sportlichen Angeboten, die bora-Saunaoase, das Deutsche Rote Kreuz Landkreis Konstanz e.V. und zahlreiche andere bekannte Partner. Der durch Radio, TV und seine Bücher bekannte Udo Pollmer geht in einem seiner Vorträge „Durch dick und dünn“ während der ebenfalls weithin bekannte Schweizer Beat Krippendorf die Zuhörer für die Kraft menschlich-emotionaler Qualitäten begeistert. Auch die weiteren Referenten machen Lust auf eine gesunde Lebensweise und entschlüsseln dabei so einige falsche gesundheitliche „Glaubenssätze“.

Doch nicht nur das Denken wird aktiviert, die Besucher kommen auch gerne selbst in Bewegung bei den zahlreichen Mitmachaktionen in und um das Milchwerk. Brezelbacken, Clown-Kurs, Slackline für jedermann, Riesenkicker, Cyberbiken, Spieleparcours mit Barfußpfad und, und…. Dazu bietet das Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell als einzige Außenstelle interessante Führungen und Gesund-heitschecks, ein Kinderangebot sowie Erfrischungen an der Fitness-Bar. Die Besucher, die an diesem letzte Ferienwochenende bei der VIVACTIVA viele anregende Gesundheitsinformationen erhalten und dabei viel Spaß haben, starten mit neuen Ideen in den Herbst - die besten Voraussetzungen, um der Stubenhockerträgheit ein vergnügtes Schnippchen zu schlagen und gesund durch den Winter zu kommen! Flyer >



Viele interessante und spannende Angebote warten an der „VIVACTIVA - Die Radolfzeller Gesundheitstage“ vom 11. bis 12. September 2010 darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden. (Foto: Gaby Hotz)

Facts:
Die VIVACTIVA ist am 11. und 12. September 2010 täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet.
Eintritt: 5 Euro / erm. 3 Euro, Zwei-Tages-Ticket: 7 Euro / erm. 5 Euro, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

In direkter Nachbarschaft stehen zwei große Parkplätze zur Verfügung. Die choreographierte VIVACTIVA-Show am 11. September begleitet eine Familie durch ihren Tag und zeigt Trends aus Mode und Lifestyle. Anschließend gibt es eine Party mit DJ Amar aus Stuttgart, einer Lounge und einer Cocktailbar. Beginn: 20.30 Uhr - Einlass 19.30 Uhr, Eintritt: 5 Euro / mit Messearmband ermä-ßigt 3 Euro. Weitere Details und aktuelle Neuigkeiten über www.vivactiva.com, oder über das Milch-werk Radolfzell, Werner-Messmer-Str. 14, 78315 Radolfzell, Tel. +49(0)7732/81-362, Fax +49(0)7732/81-413, E-Mail: kontakt@vivactiva.com.

Der VIVACTIVA Bodensee-Firmenlauf beginnt am 10. September ab 17 Uhr. Details zur Anmeldung, Abholung der Startunterlagen, den Laufstrecken für Bambinis, Schüler und Erwachsene und weiteren Details über http://www.vivactiva-firmenlauf.de/. In der Startgebühr von 10 Euro (für Familien 15 Euro) ist ein hochwertiges Funktionsshirt pro Teilnehmer enthalten. Zudem locken Preise im Gesamtwert von über 10.000 Euro.

Friedrichshafen: Personalausweis ab 1. November in Kleinformat

Neuer Personalausweis ab 1. November im praktischen Scheckkartenformat. Mitarbeiter im Friedrichshafener Rathaus erwarten große Bürgeranfragen.

Ab 1. November gibt es in Deutschland den neuen Personalausweis: neues Format, neue Funktion für den Einsatz im Internet und an Automaten, mehr Kontrolle über die eigenen Daten und höherer Schutz gegen Missbrauch durch digitales Lichtbild und freiwillige Fingerabdrücke. Dies alles sind Änderungen, die den neuen Personalausweis fälschungssicherer und vielseitiger einsetzbar machen sollen.

„Wir erwarten vermehrte Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern nach dem neuen Personalausweis“, erklärt Hans-Jörg Schraitle, Leiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt. Der neue Ausweis, so Schraitle weiter, bietet neue Funktionen und viele Einsatzmöglichkeiten auch im Internet. Durch das praktische Scheckkartenformat passt der neue Ausweis bequem in jede Geldbörse. Er ist mit einem Chip ausgestattet. Dadurch ist es möglich, den Ausweis vielseitiger als bisher zu nutzen.

Im Chip sind zukünftig das Foto und, wenn der Bürger dies wünscht, der Fingerabdruck abgelegt. Die Kombination von Foto und Fingerabdruck macht es Unberechtigten wesentlich schwerer, den Personalausweis zu missbrauchen. Wichtig ist auch, dass das digitale Foto und der eventuelle Fingerabdruck nur hoheitlichen Stellen wie der Polizei und Grenzbeamten zugänglich gemacht werden. Dieser Bereich ist besonders geschützt.

Ab 1. November wird nur noch der neue Personalausweis ausgegeben. Alle alten Personalausweise bleiben aber bis zum Ablaufdatum gültig. Ein vorzeitiger Austausch des alten gegen den neuen Personalausweis ist jederzeit möglich. Wenn das Ausweisdokument zum Bespiel am 30. September abläuft, kann der Antragsteller entweder einen alten „neuen“ Ausweis mit einer Gültigkeit von zehn Jahren beantragen. Oder er beantragt für die Übergangszeit den drei Monate gültigen vorläufigen Ausweis. Ab 1. November erhält er dann auf Antrag den neuen Personalausweis. „Das hört sich kompliziert an. Wir dürfen erst ab dem 1. November den neuen Ausweis ausstellen“, so Schraitle. Wer also unbedingt einen neuen Ausweis möchte, so Schraitle weiter, muss so verfahren. Wer im Besitz eines gültigen Reisepasses ist, kann sich auch mit diesem ausweisen und braucht nicht zusätzlich einen gültigen Ausweis.

Die Lichtbilder für den neuen Ausweis müssen wie beim Reisepass aktuell sein. „Für den neuen Personalausweis benötigt man jetzt neu ein biometrisches Passbild“, erklärt Petra Schömer, Leiterin der Abteilung Bürgerservice im Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt. Das Gesicht, so Schömer weiter, muss zentriert auf dem Foto erkennbar und die Augen müssen offen und deutlich sichtbar sein. Bisher benötigte man lediglich für den Reisepass ein biometrisches Passbild.

Wer erhält den neuen Personalausweis?
In der Regel wird der Personalausweis für Personen ab 16 Jahren ausgestellt. Für Kinder unter 16 Jahren können Personalausweise nur ohne eID-Funktion, also ohne die elektronische Identität, ausgestellt werden. Wer einen neuen Personalausweis beantragen möchte, muss sein altes Ausweisdokument mitbringen. Sofern der Antragsteller zum ersten Mal in Friedrichshafen einen Personalausweis beantragt, ist die Vorlage einer Geburts- oder Heiratsurkunde erforderlich. Minderjährige brauchen die Einverständniserklärung beider Erziehungsberechtigten oder den Sorgerechtsnachweis bei nur einem Erziehungsberechtigten.

Wie lange sind die neuen Ausweise gültig?
Der neue Ausweis gilt zehn Jahre. Bei Personen unter 24 Jahren ist der Ausweis lediglich sechs Jahre gültig. Vorläufige Personalausweise haben eine Gültigkeitsdauer von drei Monaten. Sie werden dann ausgestellt, wenn der Antragsteller schnell ein neues Ausweisdokument benötigt. Mit dem vorläufigen Personalausweis muss gleichzeitig ein „normaler“ Personalausweis beantragt werden.

Was kostet der neue Ausweis?
Der neue Ausweis kostet für Erwachsene 28,80 Euro. Sechs Euro weniger, also 22,80 Euro, kostet der Ausweis für Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren. Im Vergleich: für den alten Personalausweis waren nur acht Euro zu zahlen. „Auf die Gebühren haben wir keinen Einfluss. Diese sind im ganzen Bundesgebiet einheitlich“, erklärt Petra Schömer. Wer Geld sparen möchte, der kann sich vor dem 1. November einen „alten“ neuen Ausweis beantragen. Dieser Ausweis ist zehn Jahre gültig und kostet acht Euro.

Jeder Bürger muss sich ausweisen
„Grundsätzlich braucht jeder Deutsche ab 16 Jahren ein Ausweisdokument, um sich bei Bedarf gegenüber bemächtigten Behörden auszuweisen“, so der Leiter des BSU, Hans-Jörg Schraitle. Personen, die einen gültigen Reisepass besitzen, können sich durch diesen ausweisen und brauchen nicht zusätzlich einen Personalausweis. Für die Behörden ist die Ausstellung der neuen Ausweise wesentlich zeitintensiver. „Die Beratungszeit für den neuen Personalausweis ist länger als bisher, weil viel mehr beachtet werden muss“, so Schömer. Der Antragsteller, so Schömer weiter, muss über die verschiedenen Möglichkeiten des neuen Personalausweises ausführlich informiert werden, damit er sich bei der Abholung seines Ausweises entscheiden kann, ob die grundsätzlich frei geschaltete elektronische Identität gesperrt werden soll.

Bürger, die keinen gültigen Personalausweis oder kein anderes gültiges Ausweisdokument besitzen, riskieren bei einer Kontrolle ein Bußgeld.

Bearbeitungszeit in Berlin bleibt gleich
„Wir gehen zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass es keine Änderung bei der Bearbeitungszeit in Berlin geben wird“, so Schraitle. Bei einer sehr starken Nachfrage nach den neuen Ausweisdokumenten kann sich die Bearbeitungszeit jedoch verlängern.

Der Bürgerservice im Rathaus hat auch samstags geöffnet
Wer unter der Woche keine Zeit hat, ins Rathaus zu kommen, kann dies samstags tun. Der Bürgerservice ist jeden Samstag von 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Offen sind das Bürgeramt und das Ausländeramt. Durchschnittlich nutzen derzeit rund 40 Bürger das Angebot, samstags persönliche Angelegenheiten auf dem Rathaus zu erledigen.

Termine online vereinbaren
Wer nicht warten möchte, kann bequem von zu Hause aus online einen Termin mit den Mitarbeitern im Bürgerservice vereinbaren. Onlinetermine können auf www.friedrichshafen.de vereinbart werden. Der Antragssteller trägt seinen Wunschtermin ein. Ist der Termin frei, erhält er eine Bestätigung per E-Mail.

Weitere Informationen zum neuen Personalausweis erteilt Nicole Rösenberg vom Amt für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt telefonisch unter der Nummer 07541 / 203 2140.


Petra Schömer, Leiterin der Abteilung Bürgerservice, und Hans-Jörg Schraitle, Leiter des Amtes für Bürgerservice, Sicherheit und Umwelt, stellen den neuen scheckkartengroßen Personalausweis vor.

Nonnenhorn auf "Seelenfänger-Fahrt"

Am Dienstag, den 28. September lädt das Weindorf Nonnenhorn wieder Gäste und Einheimische recht herzlich ein, mit an Bord der Gästekreuzfahrt "Seelenfänger" zu gehen.

Die Fahrt begleiten die Käserei Jungholz (vom Pfänder) und ein örtlicher Winzer. Genießen Sie mit uns einen geselligen und interessanten Nachmittag auf dem See. Neben den Schönheiten der Region, umfangreichen Informationen und stimmungsvoller Musik, gibt es schmackhafte Kostproben (Wein + Käse) und ein Gewinnspiel mit tollen Preisen. Flyer >

Zustieg: Abfahrt/Ankunft
Wasserburg 13:45 Uhr 16:25 Uhr
Nonnenhorn 13:55 Uhr 16:35 Uhr
Kressbronn 14:05 Uhr 16:45 Uhr
Langenargen 14:25 Uhr 17:05 Uhr
Friedrichshafen 14:50 Uhr 17:30 Uhr

Fahrkarten erhalten Sie an allen Schiffsanlegestellen (Ermäßigung mit Gästekarte).

Weitere Infos unter:
Tourist-Information Nonnenhorn, Seehalde 2, D-88149 Nonnenhorn
Telefon 0049 (0) 8382 - 8250

Kantonspolizei Thurgau am Kinderfest

FRAUENFELD (kapo) Mit einem attraktiven Angebot nimmt der Instruktionsdienst der Kantonspolizei Thurgau am 11. September am Kinderfest in Frauenfeld teil.

Der Instruktionsdienst der Kantonspolizei Thurgau präsentiert sich zusammen mit den Kollegen der Polizeidirektion Friedrichshafen. Am Kinderfest können deshalb Polizeiautos und Motorräder aus dem Thurgau und Deutschland ganz genau und aus der Nähe betrachtet werden. Zudem dürfen die kleinen Gäste basteln, malen und ihr Geschick auf einem Fahrradsimulator unter Beweis stellen.

Natürlich stehen die Verkehrsinstruktoren vor Ort für Auskünfte zur Verfügung und geben Tipps, wie man sicher auf den Strassen und Trottoirs unterwegs sein kann.

Der Auftritt der Kantonspolizei Thurgau befindet sich in der beim Bankplatz in der Altstadt von Frauenfeld, das Kinderfest dauert von 11 bis 17 Uhr. Mehr Infos gibt es auf www.kapo.tg.ch/kinderfest.


Am Kinderfest in Frauenfeld können unter anderem Polizeifahrzeuge ganz aus der Nähe betrachtet werden. (Bild: Kapo TG)

Die globale Fahrrad-Branche trifft sich zum Härtetest im Allgäu

Friedrichshafen/Argenbühl - Der Neuheiten-Vorhang für die Fahrradsaison 2011 fiel am Dienstag, 31. August 2010 in Argenbühl im Allgäu. Zur vierten Auflage des EUROBIKE Demo Day präsentierten 109 Aussteller ihre Produktinnovationen den Vertretern der Fach- und Medienwelt aus 35 Nationen. Nachdem starke Niederschläge die Aufbauarbeiten am Vortag zur Herausforderung machten, bot ein Mix aus Sonne und Wolken den Bikefans während der Veranstaltung szenegerechte Bedingungen, um die Neuheiten dem Härtetest zu unterziehen.

1.460 Fachbesucher reisten einen Tag vor der Leitmesse EUROBIKE (1. bis 4. September 2010) nach Argenbühl, um auf fünf verschiedenen Radstrecken die neuesten Entwicklungen bei Rennrädern, E-Bikes, Liege-, Falt- und Cityrädern oder Mountainbikes zu testen. "Der EUROBIKE Demo Day verknüpft Messe und Bike-Festival auf weltweit einzigartige Weise", erklärt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen. "Trotz schwieriger Witterungsverhältnisse kam die Veranstaltung in ihrer vierten Auflage bei Ausstellern und Besuchern sehr gut an." Sintflutartige Regenschauer setzten über Nacht Teile des Ausstellungsgeländes unter Wasser und erschwerten die Aufbauarbeiten.

Klaus Wellmann: "Dank grandioser Unterstützung der zahlreichen Helfer in Argenbühl konnte der Demo Day rechtzeitig und wie geplant starten." Noch am Morgen wurde Hochwasser abgepumpt und Holzbohlen gelegt, um Besuchern und Rädern einen trockenen Untergrund zu bieten. Einmal mehr lockte der Neuheiten-Testtag auch zahlreiche Medienvertreter ins Allgäu: 577 Journalisten aus 35 Nationen streuten ihre Bikenews aus Argenbühl in alle Welt.

Weitere Informationen unter www.eurobike-demoday.com und www.eurobike-show.com.

18. August 2010

Rauf auf den Berg: 16. Int. Raiffeisen-Pfänderlauf

3550m Länge / 605m Höhenunterschied: Bestzeit 20:56,69 Min.

Am Sonntag, 12. September 2010 findet der 16. Pfänderlauf statt. International anerkannt und als Teilbewerb des österreichischen Berglauf Cups des ÖLV ausgeschrieben wird er vom Bregenzer Skiclub unter dem Ehrenschutz von DI Markus Linhart (Bgm. Stadt Bregenz), Michael Ritsch (Stadtrat für Sport der Stadt Bregenz), Xaver Sinz (Bgm. Gemeinde Lochau) und DI Thomas Kinz (Vorstand Pfänderbahn AG) veranstaltet.

Nach dem Startschuss um 10.00 Uhr führt der Lauf ab der Talstation der Pfänderbahn auf einem markierten Weg übers Gschlief auf einer Länge von 3.550m zur Bergstation am Pfänder. 605 Höhenmeter werden dabei überwunden. Die bisherigen Laufbestzeiten liegen bei den Herren bei 20.56,69 Min. und bei den Damen bei 25.03,88 Min..

Ca. 150 Läufer aller Altersklassen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden am Start erwartet. Unter anderen hat ein Topläufer genannt: Joseph Gray, der aktuelle Berglaufmeister der USA und derzeitiger Rekordhalter des Pfänderlaufs.
Bunt gemischt nehmen nebst den Profis auch Hobbysportler, Laufbegeisterte sowie Sonntags“wanderer“ mit Ihren Familien teil und stellen ihre Kondition unter Beweis. Treffpunkt ist am Parkplatz bei der Talstation der Pfänderbahn.

Die Siegerehrung findet um ca. 12.30 Uhr beim Zielgelände am Pfänder statt. Alle Teilnehmer erhalten beim Zieleinlauf eine Jause/ein Getränk und die kostenlose Talfahrt mit der Pfänderbahn. Zudem werden Gutscheine und Sachpreise verlost.

Anmeldungen: www.skiclub-bregenz.at

10. August 2010

Schulbeginn: Achtung Kinder

FRAUENFELD (kapo) Zum Schulbeginn sind im Thurgau mehrere tausend Kinder zum ersten Mal als Fussgänger unterwegs. Auf der Strasse ist deshalb Vorsicht geboten.

Ab Montag beginnt für viele Kinder auch im Thurgau mit dem Weg zum Kindergarten oder der Schule ein neuer Lebensabschnitt. Ein grosser Teil von ihnen nimmt zum ersten Mal den Schulweg unter die Füsse. Dabei werden sie mit den Gefahren des Verkehrs konfrontiert. Auf www.kapo.tg.ch, Facebook und Youtube hat die Kantonspolizei Thurgau Merkblätter sowie einen Videoclip online gestellt, der die wichtigsten Regeln für Kinder und Autofahrende erklärt.

Denn Kinder haben einen anderen Blickwinkel als Erwachsene. Sie lassen sich leicht ablenken, reagieren spontan und manchmal unberechenbar. Kinder können Geschwindigkeiten und Distanzen noch nicht richtig einschätzen und wissen nichts über Bremswege. Die Kleinsten haben ein eingeschränktes Blickfeld und schon ein am Strassenrand abgestelltes Auto stellt ein unüberblickbares Hindernis dar. Deshalb tragen sämtliche Verkehrsteilnehmer eine grosse Verantwortung gegenüber den Schwächsten im Strassenverkehr.

Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten sind Vorsicht und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Das gilt auch, wenn Kinder im Bereich der Strasse unterwegs sind. Bei Fussgängerstreifen sollte immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte. Winken und Handzeichen geben sind tabu. Das Kind könnte sonst losrennen, ohne auf weitere Gefahren, zum Beispiel den Gegenverkehr, zu achten.
Übung macht den Meister

Kinder sollten frühzeitig lernen, sich in unterschiedlichen Verkehrssituationen richtig zu verhalten. Die Teilnahme am Strassenverkehr beginnt zusammen mit den Eltern. Schwierige Situationen müssen anfangs zusammen eingeübt werden. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verhalten Schritt für Schritt zu trainieren.

Auf Taxifahrten zur Schule soll wenn möglich verzichtet werden. Dies hindert die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen. Zudem können andere Kinder durch Fahrmanöver im Schulhausbereich gefährdet werden. Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, integrieren einen Teil der notwendigen Bewegung und Frischluftaktivität in ihrem Alltag. Sie können sich dadurch besser konzentrieren und sind leistungsfähiger.


Im Strassenverkehr ist zum Schulbeginn besondere Vorsicht geboten (Bild: Kapo TG)

5. August 2010

Langenargener Hafenfest am 9. September

Am Donnerstag, 9. September findet wieder das beliebte Langenargener Hafenfest statt. Bei stimmungsvoller Live-Musik verwöhnt die Langenargener Gastronomie Einheimische und Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Die Speisen werden von der Langenargener Gastronomie an Ort und Stelle zubereitet. Ein Blick über die Schultern der Chefköche bietet sich da geradezu an. Auch am Getränkestand arbeiten einheimische Hoteliers und Gastwirte Hand in Hand.

Beginn ist um 17.00 Uhr, die musikalische Umrahmung gestaltet die Hallodrian Jazz Band ab 18.00 Uhr. Das historische Segelschiff Lädine startet während des Hafenfestes um 18.00 Uhr, 19.15 Uhr und 20.30 Uhr zu 1-stündigen Rundfahrten.

Für Kinder steht der Schleusenrammler zu Rundfahrten bereit. Kinder ab 6 Jahren können beim Schnuppersegeln erste Erfahrungen mit dem Segelsport machen.

Weitere Informationen: www.langenargen.de

24. Juli 2010

Dornröschenschlaf ist bald vorbei

Seit gestern hat das «Lindeneck» in Güttingen neue Besitzer. Die Gemeinde Güttingen hat das markante Haus an eine Gesellschaft verkauft, die es zum Motel umbaut. Das Motel soll bereits im Herbst eröffnet werden.

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13. Juli 2010

Jede Zeit hat ihren Teufel

Düster und doch heiter wird’s vom 22. Juli bis 22. August im Seeburgpark Kreuzlingen, wenn das See-Burgtheater im Maisfeld neben der Seeburg zu seiner Adaptation von Jeremias Gotthelfs „Die schwarze Spinne“ lädt. Leopold Huber, Intendant und Regisseur des professionellen Ensembles, erzählt die Novelle aus dem Jahr 1842 als „dunkles Musical“ und verweist mit Esprit auf ihre noch heute funktionierende Parabelhaftigkeit.

Die Handlung ist bekannt: Hans von Stoffeln, ein Teutscher Adeliger aus dem Schwabenland unterdrückt die Bauern auf seinem Schweizer Gut. Nachdem sie ihm sein Schloss fertig gestellt haben, sollen sie ihm nun binnen eines Monats einen Schattengang aus hundert ausgewachsenen Buchen pflanzen. Der Not zeigt einzig Christine die Stirn, eine in der Dorfgemeinschaft argwöhnisch beäugte Fremde aus Lindau. Sie lässt sich zum Wohl der Allgemeinheit mit dem Teufel ein, verspricht ihm ein ungetauftes Kind, ohne ihr Versprechen halten zu wollen. Die Rahmenhandlung der Erzählung versetzt Leopold Huber in seiner Bühnenversion in die Gegenwart, die Sage um die Spinne belässt er in der Historie – und lockt aus beidem mit gewohnt spitzen Bezügen die Aktualität heraus. Denn „jede Zeit hat ihren Teufel – nur immer in anderer Gestalt“, so Leopold Huber. Es geht ihm darum, die „dunklen Seiten“ aufzuwühlen – auch beim Zuschauer. Und so erklärt er das Theater zur „gesellschaftlichen Kläranlage“.

Für den musikalischen Part zeichnet Goran Kovacevic verantwortlich, der mit seinem Dusa Orchestra das teuflische Geschehen begleitet. Bekannt für seine kunstvolle Genre-Verschmelzung europäischer Musikstile hat er für „Die schwarze Spinne“ Schweizer Volksmusikstücke für Akkordeon, Kontrabass, Saxophon und Schlagzeug arrangiert, sie ins Jazzige und Balkanesische gedreht. So dringt nicht nur in die ländliche Idylle sondern auch in die Musik das Fremde atmosphärisch ein. Da fährt der Teufel schon mal in die Band, wenn er ihr aufs Dach steigt, von dort aus seine Fäden zieht und die Spinne tanzen lässt.

Mit einer gehörigen Portion Schalk schlüpft Astrid Keller, Mitbegründerin und Co-Leiterin des See-Burgtheaters, in die Rolle des Teufels. Die Christine, die sich zeitweilig in die Titel gebende Spinne verwandelt, spielt Ingrid Lang, Schauspielerin und Sängerin aus Wien, mit fast schon akrobatischen Einlagen. Weiter dabei sind überwiegend bewährte See-Burgtheater-Schauspieler: Erich Hufschmid – bekannt als Graf Zeppelin oder Rechtsanwalt Dr. Siedler im „Weissen Rössl“ – mimt den Pfarrer mit Erzählerfunktion. Werner Biermeier – im letzten Jahr noch der Berliner Fabrikant Giesecke – verkörpert den Gemeindeammann. Lotti Happle, ehemals Hure in der See-Burgtheaterproduktion „La Strada“, wird mit glockenreiner Stimme zur Kindsmutter Vreni. Ihren liebenswürdig unbeholfenen Angetrauten Hans übernimmt Florian Steiner, freischaffender Schauspieler aus dem Kanton Aargau. Christine Heiss gibt die allzeit warnende Gotte, Oliver Kühn den emotional zerrissenen Hornbacher und Christian Intorp den kaltherzigen Hans von Stoffeln.

Im Stile griechischer Tragödien tritt ein zwanzig Stimmen starker Chor als Dorfgemeinschaft auf und besingt die Freude und das Grauen der Protagonisten. „Nur lustiger. Denn das Tragische kommt ja erst dann richtig zum Tragen, wenn es auch sein Gegenteil gibt“, erklärt Leopold Huber seinen Ansatz.

Gespielt wird an passendem Ort: Mitten in einer mit Holzmulch ausgesparten, überdimensionalen Spinnensilhouette im Maisfeld neben der Seeburg. Über die Spinnenbeine gelangen die Zuschauer in den Bauch der Spinne und damit ins Zentrum des Geschehens. Die Tribüne mit Blick auf die Seeburg – des Stoffeln Schloss – ist überdacht. Denn gespielt wird bei jedem Wetter.

12. Juli 2010

Kostbare Spitzweg-Miniatur für Stadtmuseum Radolfzell

Zuwachs des Spitzweg-Kabinetts durch Leihgabe der BRD und weitere Spitzwegbe-sonderheiten in laufender Sonderausstellung.

Die Bundesrepublik Deutschland hat aus ihrem Kunst-Fundus dem Stadtmuseum in Radolfzell am Bodensee eine kostbare Spitzweg-Miniatur als Leihgabe für das dortige ständige Spitzweg-Kabinett überlassen. Das kleine Gemälde stellt eine großartige Be-reicherung des hochkarätigen Spitzwegbestandes im Museum dar. Ergänzend sind in der laufenden Sonderausstellung „Triumphzug, Prunkgefäß und Plauderstündchen“ weitere sehr bekannte Genrebilder des beliebten Malers im Original zu sehen. Durch ein nahezu unbekanntes, jedoch herausragendes Gemälde aus Privatbesitz und einem eher untypischen Motiv lernt man den Künstler mit weiteren Besonderheiten kennen.

Die Miniatur-Leihgabe zeigt den Münchner Tandelmarkt und ist in Öl auf Holz ausgeführt. Sie ist nach der kürzlich erfolgten Restaurierung in einem hervorragenden Zustand und hat sich im Originalrahmen erhalten. Diese Studie des Künstlers kam aus dem Spitzweg-Nachlass in den Besitz von Spitzwegs Nichte und wurde von ihr in den 30-er Jahren des 20. Jahrhunderts für das damalige Deutsche Reich erworben.

Der Neuzugang ist ab sofort in die ständige Schausammlung integriert und somit für interes-sierte Besucher zu bewundern. Dazu laden derzeit auch als weitere Exponate einige der Spitzweggemälde ein, die zu den Höhepunkten in seinem Gesamtwerk zählen. Sie sind Be-standteil der aktuellen, faszinierenden Sonderausstellung zu Kunst und Kunsthandwerk aus Biedermeier und Historismus. Neben der berühmten „Scharwache“ ist hier im Besonderen das „Ständchen im Mondschein“ zu nennen, das man von zahlreichen Abbildungen in Ka-lendern und Publikationen bestens kennt und das nun auch hier einmal im Original betrachtet werden kann. Eines der herausragenden und typischen Genrebilder von Carl Spitzweg ist auch das „Plauderstündchen vor der Storchenapotheke“. Dieses Gemälde war bislang wohl überhaupt erst einmal, und zwar bei der ersten Spitzweg-Gedächtnisausstellung in Prag im Jahre 1887 zu sehen. Nach der aktuellen Präsentation in Radolfzell kehrt es wieder in Pri-vatbesitz zurück.

Mit dem weiteren Bild „Die Karawane“ im Raum zu den Weltausstellungen des 19. Jahrhun-derts lernt man auch eine eher unbekannte Seite Spitzwegs kennen. Bei seinem Besuch der Pariser Weltausstellung fertigte er, inspiriert von dem dargestellten Leben des Orients, etliche Skizzen und anschließend dieses faszinierende Motiv, das im Stadtmuseum ebenfalls als Leihgabe zu bewundern ist.

Prachtvolle Gefäße und Kostbarkeiten aus Gold, Silber, Glas, Porzellan, Email und Elfenbein zeigen in der Sonderausstellung zudem Kunsthandwerk von höchster Feinheit und Qualität. Auch diese Exponate stammen überwiegend aus Privatsammlungen und sind nur einmalig hier in Radolfzell am Bodensee zu sehen. Ein Besuch also, der sich für Spitzwegliebhaber und Kunstfreunde gleichermaßen lohnt.

Das Rahmenprogramm zur Sonderausstellung, eine Tagespauschale für interessierte Grup-pen und individuelle Buchungsmöglichkeiten begleiten die Ausstellung. Im sehr gelungenen Ausstellungskatalog sind außer der neuen Miniatur alle anderen Spitzwegbilder der Sonder-ausstellung zu finden. Die Öffnungszeiten: Di-So: 10-12.30 Uhr, 14-17.30 Uhr, Do: bis 20 Uhr. Weitere Informationen Führungen, Preisen etc. über: Stadtmuseum Radolfzell in der alten Stadtapotheke, Seetorstraße 3, 78315 Radolfzell, Tel. +49(0)7732- 81 530, muse-um@radolfzell.de, www.stadtmuseum-radolfzell.de (mit Flyer zum Download).


Mit der Überlassung dieser Miniatur aus dem Besitz der Bundesrepublik als Leihgabe erfährt das Spitzweg-Kabinett im Stadtmuseum Radolfzell eine kostbare Bereicherung. Es stammt aus dem Nachlass von Carl Spitzweg. Fotos: Heiko Haschlar


Das berühmte Spitzweg-Bild „Ständchen im Mondschein“ entstand um 1870 und wurde von der Bundesrepublik Deutschland als Leihgabe in die Sonderausstellung gegeben. Viele Spitzwegfreunde freuen sich, dieses Motiv hier im Original bewundern zu können. Foto:
Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund


Das Spitzwegbild „Plauderstündchen vor der Storchenapotheke“ um 1845 ist in sämtlichen Details sehr fein ausgeführt. Das Bild war vermutlich bislang nur einmal, 1887 bei der Jubilä-umsausstellung im Rudolfinum in Prag, öffentlich ausgestellt und geht nach der Radolfzeller Ausstellung zurück in die Privatsammlung. Foto: Leihgeber

7. Juli 2010

Am Sonntag "Gschwellti-Plausch" auf dem Seidenhof Güttingen

Am kommenden Sonntag 11. Juli findet auf dem Seidenhof Güttingen der tradionelle "Gschwellti-Plausch" statt. Sie können sich am Gschwellti-, Käse- und Salatbuffet à discrétion köstigen!

Organisiert wird der Anlass vom örtlichen Musikverein Eintracht Güttingen, der am 1. - 3. Juli 2011 seine 125-jähriges Jubiläum zusammen mit einer Neuinstrumentierung feiert.

Frühschoppenkonzert mit der "Musikkapelle Hagnau" von gegnüber, die für Stimmung sorgen wird. Flyer >

Gschwellti-Plausch

20. Mai 2010

Berberaffen erobern neuen Felsengarten

Veränderung im großen Freigehege mit erweitertem Besucherbereich kommt prima an.

Besucher und die rund 200 Berberaffen profitieren gleichermaßen von den Winterar-beiten im großen Waldgehege des Affenbergs Salem. An der zweiten Hälfte des Rundweges wurde ein schöner Felsengarten geschaffen, den die cleveren Tiere sogleich intensiv austesteten. Er bietet den Kletterkünstlern eine willkommene Abwechslung. Um das Ganze nicht künstlich auf einen Platz zu konzentrieren, wurden hierbei um den Hauptbereich ähnliche Findlinge auch in der Umgebung verstreut eingefügt. Für die Besucher wurde davor ein erweiterter Aufenthaltsbereich mit Bänken geschaffen, denn nun sind die regelmäßigen Informationen der Betreuer zu dem mun-teren Treiben, dem Familienleben und den Rangordnungen der Berberaffen an diesem Platz noch interessanter geworden. Ein attraktives Areal, an dem immer etwas los ist. Die neu geborenen Affenbabys brauchen noch einige Zeit, ehe sie sich an ihre ersten Turnübungen wagen und sind derweil liebevoll umsorgt. Bald werden sie auf dem Rücken der geduldigen Berberaffenmännchen ihre Umgebung erkunden. Die süßen Kleinen sind die erklärten Lieblinge der großen und kleinen Parkgäste.

Mit der Vorstellung des Felsengartens wollte man warten, bis alles begrünt ist. „Hierbei mussten wir Rollrasen vor den Steinen einsetzen, denn unsere Affensuchen auch sehr gerne den Boden nach Futter ab - da hätte sprießendes Gras keine Chance“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Auch wusste man, dass sie von den Grünpflanzen am Waldboden den Farn gänzlich in Ruhe lassen, „damit war klar, was wir zwischen die Steine pflanzen.“ Inzwischen ist daraus ein sowohl für die munteren Tiere wie für die Zuschauer attraktives Areal entstanden. „Die Findlinge werden von den Berberaffen gerne Als Ausguck angenommen und stellen somit auch für sie eine echte Bereicherung dar“, erklärt der Parkchef. Natürlich gibt es auch hier die Holzbalken am Wegrand, auf denen Tiere sitzen, die gerne das gratis ausgeteilte Popcorn aus den Händen der Besucher annehmen - ein willkommenes Dessert nach Gemüse, Getreide und Obst.

Natürlich sorgt sich der Biologe und sein fachkundiges Team auch um die optimale Betreuung des schönen Damwildes im frei begehbaren Gehege und die frei fliegenden Störche, die in den 21 Horsten um den großen Gutshof derzeit ihre Jungen großziehen. Die süßen Bambis im Damwildgehege halten sich zunächst bei den täglichen Fütterungen um 16.30 Uhr in geschütztem Abstand. Ideale Film- und Fotomöglichkeiten bieten sich bei den täglichen Fütterungen der Adebare auf der Storchenwiese um 11 Uhr und um 16.45 Uhr, wo man viel Spannendes zum Leben und Vogelzug der beliebten Klapperstörche erfährt. Ihre stets hungrige Brut reckt dann beim Anflug der nächsten Mahlzeit eifrig die Hälse.

Mit Filmraum, Souvenirladen, großem Abenteuerspielplatz und gemütlicher Hofschänke wird der Besuch des beliebten Tierparks mit dem größten Affenfreigehege Deutschlands zu einem erlebnisreichen Ausflug für die ganze Familie, interessierte Gruppen und Schulklassen. Motorisierte Gäste folgen der Ausschilderung und nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Eine stündliche Verbindung bietet der Erlebnisbus, der zwischen den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Affenberg und dem Schloss Salem sowie den dazu gehörenden Bahnhöfen pendelt.

Der Tierpark ist täglich von 9 bis 18 Uhr und vom 31. Oktober bis 7. November von 9 bis 17 Uhr geöffnet (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung). Weitere Informationen und viele Bilder über www.affenberg-salem.de/ oder Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49 (0)7553/381, Fax +49 (0)7553/64 54, info@affenberg-salem.de.


Neben den süßen Affenbabys erwartet die Besucher im großen Affenfreigehege des Affen-bergs Salem auch ein neuer Felsengarten, dazu viele weitere Beobachtungsmöglichkeiten von Tierkindern und spannende Informationen beim Rundgang durch den schönen Park. (Foto: Affenberg).

12. Mai 2010

Tag des offenen Bienenstocks

Am Sonntag 16. Mai verwandelt sich der Lebensraum Wald in der inatura in einen Bienenstock. Mitglieder des Bienenzuchtvereins Dornbirn informieren in der inatura (Lebensraum Wald) und im inatura Garten, über die Wunderwelt der Bienen.

Programm:
Im inatura Garten (Nähe Teich):
• Bienenlehrpfad: Wissenswertes und Infos über den Nutzen der Honigbiene.
• Bienenschaukasten: Hier besteht die Möglichkeit die Bienenkönigin mit Gefolge hinter Glas zu beobachten.
• Bienen Hautnah erleben: Für Interessierte und Mutige besteht bei schönem Wetter die Möglichkeit beim Öffnen eines Bienenvolkes dabei zu sein.

Im Museum – Lebensraum Wald
• Honigschleudern: Mit allen Sinnen erleben wenn Honig geschleudert wird!
• Honigverkostung und Information: Den frisch geschleuderten Honig nicht nur Riechen,sondern auch davon kosten.
Mehr erfahren über Honig, Wachs, Blütenpollen, und Propolis.
• Verkauf von Bienenprodukten: Bienenprodukte können erworben werden.

Termin: 16. Mai 2010, 10 - 17 Uhr
Es gelten die Eintrittspreise der inatura. Map >

Mehr Infos bei www.inatura.at


Fussball-Fest für die Bodensee-Region

Für Fussballfans unter den Wassersportlern
Mit tausenden Fans der deutschen und Schweizer Nationalmannschaft zujubeln: Zur Fussball-Weltmeisterschaft im Sommer lädt die SÜDKURIER-Arena in Konstanz auf Klein Venedig zum grossen Public Viewing ein.

Fiebern Sie mit 7000 Fussball-Fans mit bei den Live-Übertragungen der WM-Spiele. In der Vorrunde werden alle Spiele der deutschen und der Schweizer Nationalmannschaften sowie das Eröffnungsspiel übertragen.

Spielplan > / Tickets > / Flyer >


11. Mai 2010

Freie Fahrt zur TUNING WORLD

Vorübergehend werden alle vier Fahrstreifen geöffnet.
Um das erwartet hohe Verkehrsaufkommen zur Tuning World besser in den Griff zu bekommen, werden alle vier Fahrstreifen der Messestraße geöffnet. Dadurch sollen Staus und lange Wartezeiten verringert werden.

Um die Zufahrt und Abfahrt zur und von der Messe bei der Tuning World 2010 besser steuern zu können, werden über die vier Messetage vom 13. bis 16. Mai alle vier Fahrspuren geöffnet. Damit will die Stadt erreichen, dass die Staus und langen Wartenzeiten für die Besucher und die Aussteller gemindert und eine spürbare Erleichterung geschaffen werden kann.

Derzeit fließt der Messeverkehr noch auf den beiden früheren Fahrsteifen. Nach Ende der Tuning World wird der Verkehr auf die zwei neuen Richtungsfahrbahnen geführt. Dann beginnen die Bauarbeiten auf der bestehenden Fahrbahn. Zunächst wird die Fahrbahndecke abgefräst. Danach werden die Randbegrenzungen gesetzt und die Fahrbahndecke aufgebracht. Anfang Juni ist der vierspurige Ausbau der Messestraße abgeschlossen und kann fristgerecht vor den großen Leitmessen Outdoor, Eurobike und Fakuma freigegeben werden.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund drei Millionen Euro und werden durch das Regierungspräsidium Tübingen nach dem Entflechtungsgesetz mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Die Stadt trägt rund 1,6 Millionen Euro der Kosten. Die Messestraße wird auf einer Länge von 1,8 Kilometer vierspurig ausgebaut.


Bauarbeiten Stand am 5. Mai (Foto: Stadt Friedrichshafen)