25.08.09 - ROCK AM SEE noch einmal Zuwachs! Neben den bislang bestätigten Acts werden auf der in diesem Jahr neuen PUEBLO STAGE noch drei weitere Gruppen auftreten: die schweizer Band FEATHERLIKE , die von der Coca-Cola Soundwave Discovery Tour 2009 bekannten Nachwuchstalente ANDIOLIPHILIPP und die Kick-Ass-Rockabillys PINSTRIPES! Los geht es um 12 Uhr mit einem 45minütigen Auftritt von ANDIOLIPHILIPP , die beiden anderen Gruppen FEATHERLIKE und die PINSTRIPES werden dann nachmittags und abends während der Umbaupausen einheizen.
Auf der Hauptbühne machen die KILIANS (13:00 Uhr) den Anfang, bevor SUGARPLUM FAIRY (14:00 Uhr), THE SOUNDS (15:00 Uhr), KASABIAN (16:20 Uhr), THE HIVES (17:50 Uhr) und MANDO DIAO (19:30 Uhr) das Stadion beben lassen werden. Headliner und Topact des Tages sind OASIS (21:30 Uhr), die aus Paris anreisen werden und die bei ROCK AM SEE im Rahmen der laufenden Tour ihr letztes Konzert auf deutschem Boden spielen werden. Ihre ausgedehnte Welttournee beschließen die Britpopgiganten dann tags darauf in Mailand.
Damit bietet sich am 29. August in Konstanz im Bodenseestadion eine der vorerst letzten Gelegenheiten, die Gebrüder Gallagher und ihre Mitstreiter live zu erleben!
ROCK AM SEE 29. August 2009 Konstanz, BodenseestadionOASIS * MANDO DIAO * THE HIVES * KASABIAN * THE SOUNDS * SUGARPLUM FAIRY * KILIANS Einlass: 11 Uhr * Beginn: 13 Uhr Ticketpreis / Vorverkauf: 56,- Euro / Tageskasse: 60 Euro
25. August 2009
Hecke abgebrannt
25.08.09 - DIESSENHOFEN (kapo) In der Nacht zum Dienstag zündeten Unbekannte in Diessenhofen eine Thujuahecke an. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Anwohner entdeckten die brennende Hecke an der Basendingerstrasse um zirka 2.45 Uhr und schlugen Alarm. Die Feuerwehr Diessenhofen konnte den Brand rasch löschen, trotzdem entstand ein Sachschaden von rund 15'000 Franken.
Nach bisherigen Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Zur Spurensicherung wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.
Zeugenaufruf:
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Diessenhofen unter der Nummer 052 725 48 00 zu melden.
Anwohner entdeckten die brennende Hecke an der Basendingerstrasse um zirka 2.45 Uhr und schlugen Alarm. Die Feuerwehr Diessenhofen konnte den Brand rasch löschen, trotzdem entstand ein Sachschaden von rund 15'000 Franken.
Nach bisherigen Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Zur Spurensicherung wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.
Zeugenaufruf:
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Diessenhofen unter der Nummer 052 725 48 00 zu melden.
Auf der Jagd nach Höhenmetern: 15. Int. Raiffeisen-Pfänderlauf
25.08.09 - Am Sonntag, 13. September 2009 findet der 15. Pfänderlauf statt. International anerkannt und als Teilbewerb des österreichischen Berglauf Cups des ÖLV ausgeschrieben wird er vom Bregenzer Skiclub unter dem Ehrenschutz von DI Markus Linhart (Bgm. Stadt Bregenz), Dr. Anette Fritsch (Stadträtin für Sport der Stadt Bregenz), Xaver Sinz (Bgm. Gemeinde Lochau) und DI Thomas Kinz (Vorstand Pfänderbahn AG) veranstaltet.

Nach dem Startschuss um 10.00 Uhr führt der Lauf ab der Talstation der Pfänderbahn auf einem markierten Weg übers Gschlief auf einer Länge von 3.550m zur Bergstation am Pfänder. 605 Höhenmeter werden dabei überwunden. Die bisherigen Laufbestzeiten liegen bei den Herren bei 21.39,84 Min. und bei den Damen bei 25.03,88 Min..
Ca. 150 Läufer aller Altersklassen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden am Start erwartet. Unter anderen haben zwei Topläufer genannt: Joseph Gray, der aktuelle Berglaufmeister der USA und Marie-Luise Heilig-Duventäster, Streckenrekordinhaberin seit 2007.
Bunt gemischt nehmen nebst den Profis auch Hobbysportler, Laufbegeisterte sowie Sonntags“wanderer“ mit Ihren Familien teil und stellen ihre Kondition unter Beweis. Treffpunkt ist am Parkplatz bei der Talstation der Pfänderbahn.
Die Siegerehrung findet um ca. 12.30 Uhr beim Zielgelände am Pfänder statt. Alle Teilnehmer erhalten beim Zieleinlauf eine Jause/ein Getränk und die kostenlose Talfahrt mit der Pfänderbahn. Zudem werden Gutscheine und Sachpreise verlost.
Anmeldungen: www.skiclub-bregenz.at

Nach dem Startschuss um 10.00 Uhr führt der Lauf ab der Talstation der Pfänderbahn auf einem markierten Weg übers Gschlief auf einer Länge von 3.550m zur Bergstation am Pfänder. 605 Höhenmeter werden dabei überwunden. Die bisherigen Laufbestzeiten liegen bei den Herren bei 21.39,84 Min. und bei den Damen bei 25.03,88 Min..
Ca. 150 Läufer aller Altersklassen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden am Start erwartet. Unter anderen haben zwei Topläufer genannt: Joseph Gray, der aktuelle Berglaufmeister der USA und Marie-Luise Heilig-Duventäster, Streckenrekordinhaberin seit 2007.
Bunt gemischt nehmen nebst den Profis auch Hobbysportler, Laufbegeisterte sowie Sonntags“wanderer“ mit Ihren Familien teil und stellen ihre Kondition unter Beweis. Treffpunkt ist am Parkplatz bei der Talstation der Pfänderbahn.
Die Siegerehrung findet um ca. 12.30 Uhr beim Zielgelände am Pfänder statt. Alle Teilnehmer erhalten beim Zieleinlauf eine Jause/ein Getränk und die kostenlose Talfahrt mit der Pfänderbahn. Zudem werden Gutscheine und Sachpreise verlost.
Anmeldungen: www.skiclub-bregenz.at
24. August 2009
Start ist vollzogen
>>> www.mv-guettingen.ch/125Jahre
Der Musikverein Eintracht mit OK-Präsident Bruno Fattorelli freuen sich schon heute auf viele Spenden und Besucher dann am Fest im Jahre 2011!
Gourmet and Dixie in Nonnenhorn
24.08.09 - Die Nonnenhorner Gastronomie, der Förderverein und der Narrenverein Nonnenhorn präsentieren Gastlichkeit in Nonnenhorn:
Am 5. September ab 11.00 Uhr am romantischen Kapellenplatz.
Flyer >
Am 5. September ab 11.00 Uhr am romantischen Kapellenplatz.
Flyer >
Gästekreuzfahrt „Seelenfänger“
24.08.09 - Am Dienstag, den 29. September geht das Weindorf Nonnenhorn auf die Gästekreuzfahrt „Seelenfänger“. Einheimische und Gäste sind ganz herzlich dazu eingeladen.
Gehen Sie mit an Bord und erleben Sie einen stimmungsvollen sowie interessanten Nachmittag auf dem See. Begleitet durch ein Rahmenprogramm aus den Schönheiten der Region mit umfangreichen Informationen, stimmungsvoller Musik, schmackhaften Kostproben (Wein + Käse) und einem Gewinnspiel mit tollen Preisen. Flyer >
Nonnenhorn: Abfahrt: 13:55 Uhr, Ankunft 16:35 Uhr (weitere Landestellen sind: Wasserburg, Kressbronn, Langenargen und Friedrichshafen)
Fahrkarten erhalten Sie an allen Schiffsanlegestellen.
Informationen im Verkehrsamt Nonnenhorn (Tel. 08382 8250)
Gehen Sie mit an Bord und erleben Sie einen stimmungsvollen sowie interessanten Nachmittag auf dem See. Begleitet durch ein Rahmenprogramm aus den Schönheiten der Region mit umfangreichen Informationen, stimmungsvoller Musik, schmackhaften Kostproben (Wein + Käse) und einem Gewinnspiel mit tollen Preisen. Flyer >
Nonnenhorn: Abfahrt: 13:55 Uhr, Ankunft 16:35 Uhr (weitere Landestellen sind: Wasserburg, Kressbronn, Langenargen und Friedrichshafen)
Fahrkarten erhalten Sie an allen Schiffsanlegestellen.
Informationen im Verkehrsamt Nonnenhorn (Tel. 08382 8250)
17. August 2009
Konstanz: ROCK AM SEE
17.08.09 - Die Vorbereitungen für ROCK AM SEE laufen auf Hochtouren! Der Festivalflyer ist fertig und wir haben eine digitale Version mit allen wichtigen Informationen zum Line-Up, Running Order, Campingplatz und Bewirtung online gestellt.
Wer sich sein Ticket noch im Vorfeld per Post schicken lassen möchte, sollte sich nun sputen: Bestellungen im Internet sind nur noch bis kommenden Freitag, den 21. August um 14 Uhr möglich. Danach gibt es die Karten noch an allen offiziellen Rock am See-Vorverkaufsstellen oder unter der Tickethotline +49 7531 90 88 44. Für alle, die nach dem 21. August telefonisch bestellen und das Geld noch im Vorfeld überweisen, hinterlegen wir die Karten an der Tageskasse. TICKETS >>> / Homepage: www.rock-am-see.de / Plakat >>>
Wer sich sein Ticket noch im Vorfeld per Post schicken lassen möchte, sollte sich nun sputen: Bestellungen im Internet sind nur noch bis kommenden Freitag, den 21. August um 14 Uhr möglich. Danach gibt es die Karten noch an allen offiziellen Rock am See-Vorverkaufsstellen oder unter der Tickethotline +49 7531 90 88 44. Für alle, die nach dem 21. August telefonisch bestellen und das Geld noch im Vorfeld überweisen, hinterlegen wir die Karten an der Tageskasse. TICKETS >>> / Homepage: www.rock-am-see.de / Plakat >>>
Mit der reinigenden Kraft der Trauben
17.08.09 - Schon Hippokrates empfahl, die reinigende Kraft der Trauben zu nutzen. Der berühmteste Arzt des Altertums verordnete seinen Patienten zur Steigerung des Wohlbefindens eine Traubenkur. Bis nach Griechenland muss man heute nicht reisen, um in den Genuss einer Kur mit den edlen Trauben zu kommen. Für alle, die einmal gründlich entschlacken wollen, empfiehlt sich die Bad Bellinger Traubenkur. Sie wird in der Rehaklinik Sankt Marien nur während der Weinlesezeit durchgeführt. Zur Anwendung gelangen die für das sonnenverwöhnte Markgräflerland so typischen Gutedeltrauben aus dem lokalen Weinanbau. Die Gutedeltraube gilt als eine der ältesten Rebsorten der Welt. Seinen Ursprung soll der Gutedel in Ägypten haben, wo er seit rund 5.000 Jahren angebaut wird. Eine andere Interpretation sagt, der Ursprung der Rebsorte sei das Jordan-Tal. In Deutschland findet die Gutedel-Traube nirgends so ideale Boden- und Klimaverhältnisse und wächst nirgends so reichhaltig wie im südlichen Baden.
Für die Kuranwendung werden die Trauben frisch vom Weinstock geschnitten und direkt vom Winzer geliefert. Das Programm, das unter ärztlicher Betreuung durchgeführt wird, umfasst zum Einstieg und Ausklang einen „kleinen Traubentag“ (Traubenkost kombiniert mit leichter Vollwertkost), an drei vollen Tagen besteht die Kost ausschließlich aus den Gutedeltrauben. Ergänzend dazu gibt es ein gesundheitsorientiertes Bewegungs- und Entspannungsprogramm unter Anleitung. Die Traubenkur hilft nicht nur bei der Entschlackung, sondern bereitet auch bestens auf die vitaminarme Zeit des Winters vor - denn Trauben beinhalten fast alle Vitamine. So sind sie reich an Vitamin C und verfügen über sämtliche Vitamine der B-Reihe (B1, B2, B3, B6, B12 und Folsäure).
Die Bad Bellinger Traubenkur umfasst 6 Übernachtungen im Einzelzimmer mit abgestimmter Kost, die Konus-Gästekarte für eine uneingeschränkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Schwarzwald, die Teilnahme am täglich angebotenen Bewegungs- und Entspannungsprogramm sowie am Kultur- und Freizeitprogramm der Klinik. Die Woche kostet komplett nur 590 Euro.
Informationen zur Bad Bellinger Traubenkur gibt es bei der Rehaklinik Sankt Marien, Im Grün 2-4, 79415 Bad Bellingen, Email: info@reahklinik-sankt-marien.de, Tel. 0049 (0)7635/3110. Mehr Infos auch auf der Homepage unter www.rehaklinik-sankt-marien.de.

An diesen sonnenverwöhnten Rebhängen wachsen die Trauben für die wohltuende Bad Bellinger Traubenkur. Foto: Kurverwaltung Bad Bellingen
Für die Kuranwendung werden die Trauben frisch vom Weinstock geschnitten und direkt vom Winzer geliefert. Das Programm, das unter ärztlicher Betreuung durchgeführt wird, umfasst zum Einstieg und Ausklang einen „kleinen Traubentag“ (Traubenkost kombiniert mit leichter Vollwertkost), an drei vollen Tagen besteht die Kost ausschließlich aus den Gutedeltrauben. Ergänzend dazu gibt es ein gesundheitsorientiertes Bewegungs- und Entspannungsprogramm unter Anleitung. Die Traubenkur hilft nicht nur bei der Entschlackung, sondern bereitet auch bestens auf die vitaminarme Zeit des Winters vor - denn Trauben beinhalten fast alle Vitamine. So sind sie reich an Vitamin C und verfügen über sämtliche Vitamine der B-Reihe (B1, B2, B3, B6, B12 und Folsäure).
Die Bad Bellinger Traubenkur umfasst 6 Übernachtungen im Einzelzimmer mit abgestimmter Kost, die Konus-Gästekarte für eine uneingeschränkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Schwarzwald, die Teilnahme am täglich angebotenen Bewegungs- und Entspannungsprogramm sowie am Kultur- und Freizeitprogramm der Klinik. Die Woche kostet komplett nur 590 Euro.
Informationen zur Bad Bellinger Traubenkur gibt es bei der Rehaklinik Sankt Marien, Im Grün 2-4, 79415 Bad Bellingen, Email: info@reahklinik-sankt-marien.de, Tel. 0049 (0)7635/3110. Mehr Infos auch auf der Homepage unter www.rehaklinik-sankt-marien.de.

An diesen sonnenverwöhnten Rebhängen wachsen die Trauben für die wohltuende Bad Bellinger Traubenkur. Foto: Kurverwaltung Bad Bellingen
Vital bleiben und Spaß haben
17.08.09 - Wer möchte nicht Spaß haben am Leben und körperlich fit bleiben! Für alle aktiven Menschen in der Lebensmitte, die Freude an der Bewegung haben und ihre Vitalität erhalten wollen, bietet die Rehaklinik Sankt Marien in Bad Bellingen eine abwechslungsreiche Gesundheitswoche unter Gleichgesinnten an. Ein vielfältiges Aktivprogramm an der frischen Luft, medizinische Betreuung, eine ausgezeichnete regionale Küche und die Unterbringung in einem komfortablen Haus sorgen für einen rundum erholsamen Aufenthalt. Der Kur- und Ferienort Bad Bellingen liegt dort, wo die Sonne über Deutschland am häufigsten lacht, zwischen Schwarzwald, Rhein und Elsaß. Inmitten der Weinberge des Markgräflerlandes finden Erholungsbedürftige, Gesundheitsbewusste und natürlich Liebhaber guter Weine ihr "Paradieslein" - wie der Schriftsteller Johann Peter Hebel Bad Bellingens Umland nannte.
Die Lage des Ortes lädt förmlich zu Ausflügen in die nähere Umgebung ein. Diese wird bei zwei geführten Wanderungen erkundet. Ein Tourenguide lädt an den nahen Rhein zur Kanutour ein. Eine der schönsten Golfanlagen Deutschlands lockt in einem Schnupperkurs zu ersten Schwüngen auf dem Greenfee. Die beliebte Balinea Therme mit Saunapark, Totes-Meer-Salz-Grotte und ihrem natürlichen Heilwasser bietet zum Abschluss der Woche Entspannung pur. Am Vormittag haben die Teilnehmer der Vitalwoche die Möglichkeit Qi Gong und Nordic Walking unter Anleitung kennen zu lernen, den Fitnessraum nach einer gründlichen Einführung zum freien Training zu nutzen sowie an der Wasser- oder Trockengymnastik teilzunehmen.
Die Bad Bellinger Vitalwoche wird in der schönsten Jahreszeit, im Spätsommer 2009 an zwei Terminen angeboten. Die Leistung umfasst 6 Übernachtungen mit Vollpension, ärztliches Aufnahmegespräch, Labor-Check, Ruhe-EKG, täglich wechselndes Aktivprogramm unter Anleitung (wie beschrieben), Nutzung von Schwimmbad, Sauna, Kneippbecken und Fitnessraum, die Teilnahme am Kultur- und Freizeitprogramm des Hauses sowie freie Nutzung des ÖPNV, Preis: 590 Euro pro Teilnehmer.
Informationen zu den Bad Bellinger Vitalwochen gibt es bei der Rehaklinik Sankt Marien, Im Grün 2-4, 79415 Bad Bellingen, Email: info@reahklinik-sankt-marien.de, Tel. 0049 (0)7635/3110. Mehr Infos auch auf der Homepage unter www.rehaklinik-sankt-marien.de.

Eine Kanutour durch die Rheinauen im Rahmen der Bad Bellinger Vitalwochen ist Naturerlebnis pur. Foto: Uhrmann
Die Lage des Ortes lädt förmlich zu Ausflügen in die nähere Umgebung ein. Diese wird bei zwei geführten Wanderungen erkundet. Ein Tourenguide lädt an den nahen Rhein zur Kanutour ein. Eine der schönsten Golfanlagen Deutschlands lockt in einem Schnupperkurs zu ersten Schwüngen auf dem Greenfee. Die beliebte Balinea Therme mit Saunapark, Totes-Meer-Salz-Grotte und ihrem natürlichen Heilwasser bietet zum Abschluss der Woche Entspannung pur. Am Vormittag haben die Teilnehmer der Vitalwoche die Möglichkeit Qi Gong und Nordic Walking unter Anleitung kennen zu lernen, den Fitnessraum nach einer gründlichen Einführung zum freien Training zu nutzen sowie an der Wasser- oder Trockengymnastik teilzunehmen.
Die Bad Bellinger Vitalwoche wird in der schönsten Jahreszeit, im Spätsommer 2009 an zwei Terminen angeboten. Die Leistung umfasst 6 Übernachtungen mit Vollpension, ärztliches Aufnahmegespräch, Labor-Check, Ruhe-EKG, täglich wechselndes Aktivprogramm unter Anleitung (wie beschrieben), Nutzung von Schwimmbad, Sauna, Kneippbecken und Fitnessraum, die Teilnahme am Kultur- und Freizeitprogramm des Hauses sowie freie Nutzung des ÖPNV, Preis: 590 Euro pro Teilnehmer.
Informationen zu den Bad Bellinger Vitalwochen gibt es bei der Rehaklinik Sankt Marien, Im Grün 2-4, 79415 Bad Bellingen, Email: info@reahklinik-sankt-marien.de, Tel. 0049 (0)7635/3110. Mehr Infos auch auf der Homepage unter www.rehaklinik-sankt-marien.de.

Eine Kanutour durch die Rheinauen im Rahmen der Bad Bellinger Vitalwochen ist Naturerlebnis pur. Foto: Uhrmann
In vino wellitas – Im Wein liegt die Wellness
17.08.09 - Camping und Hotel Wirthshof laden zu Weinwochen und erlesenen Herbsterlebnissen beim Bodensee.
Goldgelb glänzt der Jahrgangstropfen im Glas, die Stimmung ist ausgelassen, der Himmel strahlt noch etwas blauer als der nahe gelegene Bodensee. Vor dieser einmaligen Kulisse erzählt ein zünftiger Winzer den interessierten Zuhörern, in welchem der umliegenden Weinberge die Trauben für diesen herrlichen Wein vor wenigen Monaten gelesen wurden. Dieses und viele andere Vergnügen erleben die Gäste des prämierten 5-Sterne-Camping Wirthshof in Markdorf, wenige Autominuten vom Bodensee-Ufer entfernt, im Rahmen der Weinwochen vom 5. bis 17. Oktober 2009. Dann locken neben herrlichen Weinwanderungen und unglaublich entspannenden Wellness-Anwendungen mit Traubenkernen auch das eine oder andere schmackhafte Winzervesper in dieses Naturparadies. Wer es gerne komfortabler mag, bucht die Pauschale mit Unterkunft in einem der neuen Mobile-Homes des Platzes oder in einem der schönen Zimmer des 4-Sterne-Hotels Wirthshof.
Dass im Wein die Wahrheit liegt, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch die Betreiber der Ferienanlage Wirthshof in Markdorf gehen im Herbst noch einen Schritt weiter. Sie widmen sich dem Wein als Wohlfühlprodukt und beleuchten dabei viele neue Facetten der Trauben. Sozusagen als Einstimmung auf die Wirthshof-Weinwochen erklärt ein erfahrener Winzer die Besonderheiten der Bodensee-Weine im Rahmen einer romantischen Weinbergwanderung. Er begleitet die erlebnisreichen Touren, bei denen traditionelle Weinkeller besichtigt, edle Tropfen genossen und natürlich Anekdoten rund um die von der Sonne verwöhnten Trauben erzählt werden.
Damit aber nicht genug: Ein bislang nahezu unbekannter Aspekt des Weingenusses führt die Wirthshof-Gäste in den schmucken platzeigenen Wellnessbereich. Denn dort bietet das erfahrene Wohlfühlteam unter dem Motto „Riesling auf der Haut“ Ganzkörper-Traubenkern-Peeling, straffende Traubenkern-Body-Masken in der Softpack-Liege sowie Rücken-Nacken-Massagen mit warmen Traubenkernöl an. Da ist der Aufstieg in die Weinberge schnell vergessen, diese Wohltat für Körper und Seele würde sicher selbst den guten alten Bacchus, den antiken „Gott des Weines“, verzücken.
Da fehlt zum ganzheitlichen Weinvergnügen nur noch ein abschließendes und stärkendes Winzervesper. Ob man dabei zu einem feinen Weinschaum-Süppchen mit frischen Kräutern, einem deftigen Winzer-Schmorbraten oder doch zu frisch gefangenen Bodenseefelchen in Weinsoße greift, bleibt ganz dem Geschmack und dem Appetit der Wirthshof-Besucher überlassen. Eines sollte sich jedoch niemand entgehen lassen: Mindestens einen schmackhaften Schoppen direkt vom Bodensee und die göttliche Wirthshof-Weincreme nach altem und geheimem Hausrezept.
Weitere Infos, auch zu anderen erlesenen und attraktiven Herbstpauschalen bei:
Camping Wirthshof, Steibensteg 12
D – 88677 Markdorf
Telefon.: 0049 (0) 7544/ 96270
Fax: 0049 (0) 7544/ 962727
E-Mail: info@wirthshof.de
Homepage: www.wirthshof.de

Die Gäste des Camping und Hotels Wirthshof genießen die Wohltat einer entspannenden Massage mit warmem Traubenkernöl im Rahmen der Weinwochen beim Bodensee.
Goldgelb glänzt der Jahrgangstropfen im Glas, die Stimmung ist ausgelassen, der Himmel strahlt noch etwas blauer als der nahe gelegene Bodensee. Vor dieser einmaligen Kulisse erzählt ein zünftiger Winzer den interessierten Zuhörern, in welchem der umliegenden Weinberge die Trauben für diesen herrlichen Wein vor wenigen Monaten gelesen wurden. Dieses und viele andere Vergnügen erleben die Gäste des prämierten 5-Sterne-Camping Wirthshof in Markdorf, wenige Autominuten vom Bodensee-Ufer entfernt, im Rahmen der Weinwochen vom 5. bis 17. Oktober 2009. Dann locken neben herrlichen Weinwanderungen und unglaublich entspannenden Wellness-Anwendungen mit Traubenkernen auch das eine oder andere schmackhafte Winzervesper in dieses Naturparadies. Wer es gerne komfortabler mag, bucht die Pauschale mit Unterkunft in einem der neuen Mobile-Homes des Platzes oder in einem der schönen Zimmer des 4-Sterne-Hotels Wirthshof.
Dass im Wein die Wahrheit liegt, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch die Betreiber der Ferienanlage Wirthshof in Markdorf gehen im Herbst noch einen Schritt weiter. Sie widmen sich dem Wein als Wohlfühlprodukt und beleuchten dabei viele neue Facetten der Trauben. Sozusagen als Einstimmung auf die Wirthshof-Weinwochen erklärt ein erfahrener Winzer die Besonderheiten der Bodensee-Weine im Rahmen einer romantischen Weinbergwanderung. Er begleitet die erlebnisreichen Touren, bei denen traditionelle Weinkeller besichtigt, edle Tropfen genossen und natürlich Anekdoten rund um die von der Sonne verwöhnten Trauben erzählt werden.
Damit aber nicht genug: Ein bislang nahezu unbekannter Aspekt des Weingenusses führt die Wirthshof-Gäste in den schmucken platzeigenen Wellnessbereich. Denn dort bietet das erfahrene Wohlfühlteam unter dem Motto „Riesling auf der Haut“ Ganzkörper-Traubenkern-Peeling, straffende Traubenkern-Body-Masken in der Softpack-Liege sowie Rücken-Nacken-Massagen mit warmen Traubenkernöl an. Da ist der Aufstieg in die Weinberge schnell vergessen, diese Wohltat für Körper und Seele würde sicher selbst den guten alten Bacchus, den antiken „Gott des Weines“, verzücken.
Da fehlt zum ganzheitlichen Weinvergnügen nur noch ein abschließendes und stärkendes Winzervesper. Ob man dabei zu einem feinen Weinschaum-Süppchen mit frischen Kräutern, einem deftigen Winzer-Schmorbraten oder doch zu frisch gefangenen Bodenseefelchen in Weinsoße greift, bleibt ganz dem Geschmack und dem Appetit der Wirthshof-Besucher überlassen. Eines sollte sich jedoch niemand entgehen lassen: Mindestens einen schmackhaften Schoppen direkt vom Bodensee und die göttliche Wirthshof-Weincreme nach altem und geheimem Hausrezept.
Weitere Infos, auch zu anderen erlesenen und attraktiven Herbstpauschalen bei:
Camping Wirthshof, Steibensteg 12
D – 88677 Markdorf
Telefon.: 0049 (0) 7544/ 96270
Fax: 0049 (0) 7544/ 962727
E-Mail: info@wirthshof.de
Homepage: www.wirthshof.de

Die Gäste des Camping und Hotels Wirthshof genießen die Wohltat einer entspannenden Massage mit warmem Traubenkernöl im Rahmen der Weinwochen beim Bodensee.
13. August 2009
SaunaLounge in der Bodensee-Therme Überlingen
13.08.09 - Genießen Sie einen entspannten Sommerabend bei der beliebten SaunaLounge. Freuen Sie sich auch an diesem Samstag, 15.08.2009, auf ein leckeres Barbecue und coole Cocktails. Es warten auf Sie ein wundervoll beleuchteter Saunagarten, Musik zum Träumen und verwöhnende Entspannungsaufgüsse.
Wann? Ab 08. August 2009, jeden Samstag im August von 17:00 bis 22:00 Uhr.
BODENSEE-THERME ÜBERLINGEN
Aquapark Management GmbH
Bahnhofstr. 27
D-88662 Überlingen
Tel.: +49 (0) 7551 30 199 0
Fax: +49 (0) 7551 30 199 11
Wann? Ab 08. August 2009, jeden Samstag im August von 17:00 bis 22:00 Uhr.
BODENSEE-THERME ÜBERLINGEN
Aquapark Management GmbH
Bahnhofstr. 27
D-88662 Überlingen
Tel.: +49 (0) 7551 30 199 0
Fax: +49 (0) 7551 30 199 11
11. August 2009
Schiff rammt Befestigungspfahl
11.08.09 - Am Montag hat ein Bodensee-Passagierschiff mit dem Bug bei der Schiffsanlegenstelle in Mainau einen Befestigungspfahl gerammt.
Am Montag hat ein Kapitän gegen 15.30 Uhr mit seinem Fahrgastschiff mit dem Bug bei der Schiffsanlegestelle Mainau einen Befestigungspfahl gerammt.
Dies geschah vermutlich aus Unaufmerksamkeit, wie die Polizeidirektion Konstanz gemeldet hat. Bug und Dalben wurden dabei leicht beschädigt. Der Sachschaden beträgt rund 2000 Euro.
Am Montag hat ein Kapitän gegen 15.30 Uhr mit seinem Fahrgastschiff mit dem Bug bei der Schiffsanlegestelle Mainau einen Befestigungspfahl gerammt.
Dies geschah vermutlich aus Unaufmerksamkeit, wie die Polizeidirektion Konstanz gemeldet hat. Bug und Dalben wurden dabei leicht beschädigt. Der Sachschaden beträgt rund 2000 Euro.
Sommerrundfahrten an Bord der HELIO finden wieder statt
11.08.09 - Erst im seemaxx Factory Outlet Center Radolfzell shoppen, dann auf dem Untersee entspannen.
Radolfzell: Es ist wieder soweit! In diesem Sommer haben wieder alle Urlauber, Solar-Interessierten und Radolfzeller Gelegenheit eine Ausfahrt an Bord der HELIO zu machen. Ab dem 14. August finden immer freitags bis 4. September Rundfahrten ab dem Hafen Radolfzell statt. Beginn der Fahrten ist immer zur vollen Stunde von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Rundfahrten auf dem Zellersee in Richtung Mettnau-Halbinsel oder Aachmündung dauern eine knappe Stunde. Erwachsene fahren für 4 Euro und Kinder für 1 Euro mit. Familien zahlen nie mehr als 10 Euro.

Von Bord aus haben alle Gäste einen ungewohnten Blick auf den Uferstreifen und die Stadt Radolfzell. Vor allem für Touristen eröffnen sich so neue Perspektiven auf das Münster mit dem höchsten Kirchturm am Bodensee, die Hegauberge und die Insel Reichenau. Fotomotive werden bei diesen Rundfahrten einige geboten. Aber auch für Naturbegeisterte ist die Fahrt in Richtung der Naturschutzgebiete Aachmündung und Mettnau etwas Besonderes. So nah kommt man üblicherweise nicht an die Flächen heran.
Die große Besonderheit in diesem Jahr ist, dass die Rundfahrten mit der HELIO für Kunden des seemaxx Center ab einem Einkauf von 100 Euro kostenlos sind. Wer also nach einem erlebnisreichen Einkaufstag im seemaxx und in der Stadt Radolfzell entspannen will, hat dazu am besten Gelegenheit bei einem kalten Getränk an Bord der HELIO. „Für unsere Kunden ist das eine tolle Möglichkeit nach dem Shoppen sich an Bord über die neu erworbenen Outfits zu freuen. Eine Fahrt mit der HELIO ist ein klasse Erlebnis und sollte bei einem Besuch in Radolfzell nicht fehlen“, so Ralf Steinebrunner, Center Manager des seemaxx.
Auch für die Bodensee-Solarschifffahrt ist das seemaxx ein guter Partner. „Mit der Kooperation ermöglichen wir den Kunden etwas Einmaliges am Bodensee. Und alle anderen haben so zusätzlich vier Mal die Chance auf dem See mit der HELIO eine Runde zu drehen und die Vorzüge der Solarschiffs kennenzulernen.“ so Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH.
Das seemaxx bietet hochwertige Markenmode zu einem ganzjährigen Preisvorteil von bis zu70% gegenüber der bisherigen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten sie bei der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH unter der Telefon-Nummer (+) 49 (0)7732 939 1139 oder per E-Mail an info@solarfaehre.de. Homepage: www.solarfaehre.de
Für Rückfragen (Presse):
Dimitri Vedel Projektmanagement, Fritz-Reichle-Ring 6, 78315 Radolfzell,
Tel.: + 49 (0)7732 939 1139, Mobil: + 49 (0)171 995 8082, E-Mail: info@solarfaehre.de
Radolfzell: Es ist wieder soweit! In diesem Sommer haben wieder alle Urlauber, Solar-Interessierten und Radolfzeller Gelegenheit eine Ausfahrt an Bord der HELIO zu machen. Ab dem 14. August finden immer freitags bis 4. September Rundfahrten ab dem Hafen Radolfzell statt. Beginn der Fahrten ist immer zur vollen Stunde von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Rundfahrten auf dem Zellersee in Richtung Mettnau-Halbinsel oder Aachmündung dauern eine knappe Stunde. Erwachsene fahren für 4 Euro und Kinder für 1 Euro mit. Familien zahlen nie mehr als 10 Euro.

Von Bord aus haben alle Gäste einen ungewohnten Blick auf den Uferstreifen und die Stadt Radolfzell. Vor allem für Touristen eröffnen sich so neue Perspektiven auf das Münster mit dem höchsten Kirchturm am Bodensee, die Hegauberge und die Insel Reichenau. Fotomotive werden bei diesen Rundfahrten einige geboten. Aber auch für Naturbegeisterte ist die Fahrt in Richtung der Naturschutzgebiete Aachmündung und Mettnau etwas Besonderes. So nah kommt man üblicherweise nicht an die Flächen heran.
Die große Besonderheit in diesem Jahr ist, dass die Rundfahrten mit der HELIO für Kunden des seemaxx Center ab einem Einkauf von 100 Euro kostenlos sind. Wer also nach einem erlebnisreichen Einkaufstag im seemaxx und in der Stadt Radolfzell entspannen will, hat dazu am besten Gelegenheit bei einem kalten Getränk an Bord der HELIO. „Für unsere Kunden ist das eine tolle Möglichkeit nach dem Shoppen sich an Bord über die neu erworbenen Outfits zu freuen. Eine Fahrt mit der HELIO ist ein klasse Erlebnis und sollte bei einem Besuch in Radolfzell nicht fehlen“, so Ralf Steinebrunner, Center Manager des seemaxx.
Auch für die Bodensee-Solarschifffahrt ist das seemaxx ein guter Partner. „Mit der Kooperation ermöglichen wir den Kunden etwas Einmaliges am Bodensee. Und alle anderen haben so zusätzlich vier Mal die Chance auf dem See mit der HELIO eine Runde zu drehen und die Vorzüge der Solarschiffs kennenzulernen.“ so Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH.
Das seemaxx bietet hochwertige Markenmode zu einem ganzjährigen Preisvorteil von bis zu70% gegenüber der bisherigen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten sie bei der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH unter der Telefon-Nummer (+) 49 (0)7732 939 1139 oder per E-Mail an info@solarfaehre.de. Homepage: www.solarfaehre.de
Für Rückfragen (Presse):
Dimitri Vedel Projektmanagement, Fritz-Reichle-Ring 6, 78315 Radolfzell,
Tel.: + 49 (0)7732 939 1139, Mobil: + 49 (0)171 995 8082, E-Mail: info@solarfaehre.de
4. August 2009
Schulbeginn: Achtung Kinder
04.08.09 - FRAUENFELD (kapo) Zum Schulbeginn sind im Thurgau mehrere tausend Kinder zum ersten Mal als Fussgänger unterwegs. Auf der Strasse ist deshalb Vorsicht geboten.
Ab Montag beginnt für viele Kinder auch im Thurgau mit dem Weg zum Kindergarten oder der Schule ein neuer Lebensabschnitt. Ein grosser Teil von ihnen nimmt zum ersten Mal den Schulweg unter die Füsse. Dabei werden sie mit den Gefahren des Verkehrs konfrontiert. Auf www.kapo.tg.ch und auf Facebook hat die Kantonspolizei Thurgau einen Videoclip online gestellt, der die wichtigsten Regeln für Kinder und Autofahrende erklärt.
Denn Kinder haben einen anderen Blickwinkel als Erwachsene. Sie lassen sich leicht ablenken, reagieren spontan und manchmal unberechenbar. Kinder schätzen Geschwindigkeiten und Distanzen anders ein als Erwachsene und wissen nichts über Bremswege. Die Kleinsten haben ein eingeschränktes Blickfeld, schon ein am Strassenrand abgestelltes Auto stellt ein unüberblickbares Hindernis dar. Deshalb tragen sämtliche Verkehrsteilnehmer eine grosse Verantwortung gegenüber den Schwächsten im Strassenverkehr.
Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten sind Vorsicht und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Das gilt auch, wenn Kinder im Bereich der Strasse unterwegs sind. Bei Fussgängerstreifen sollte immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte. Winken und Handzeichen geben sind tabu. Das Kind könnte sonst losrennen, ohne auf weitere Gefahren, zum Beispiel den Gegenverkehr, zu achten.
Übung macht den Meister
Kinder sollten frühzeitig lernen, sich in unterschiedlichen Verkehrssituationen richtig zu verhalten. Die Teilnahme am Strassenverkehr beginnt zusammen mit den Eltern. Schwierige Situationen müssen anfangs zusammen eingeübt werden. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verhalten Schritt für Schritt zu trainieren.
Auf Taxifahrten zur Schule soll wenn möglich verzichtet werden. Dies hindert die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen. Zudem können andere Kinder durch Fahrmanöver im Schulhausbereich gefährdet werden. Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, integrieren einen Teil der notwendigen Bewegung und Frischluftaktivität in ihrem Alltag. Sie können sich dadurch besser konzentrieren und sind leistungsfähiger.

Kinder dürfen die Strasse erst überqueren, wenn die Fahrzeuge stillstehen. (Bild: Kapo TG)
Ab Montag beginnt für viele Kinder auch im Thurgau mit dem Weg zum Kindergarten oder der Schule ein neuer Lebensabschnitt. Ein grosser Teil von ihnen nimmt zum ersten Mal den Schulweg unter die Füsse. Dabei werden sie mit den Gefahren des Verkehrs konfrontiert. Auf www.kapo.tg.ch und auf Facebook hat die Kantonspolizei Thurgau einen Videoclip online gestellt, der die wichtigsten Regeln für Kinder und Autofahrende erklärt.
Denn Kinder haben einen anderen Blickwinkel als Erwachsene. Sie lassen sich leicht ablenken, reagieren spontan und manchmal unberechenbar. Kinder schätzen Geschwindigkeiten und Distanzen anders ein als Erwachsene und wissen nichts über Bremswege. Die Kleinsten haben ein eingeschränktes Blickfeld, schon ein am Strassenrand abgestelltes Auto stellt ein unüberblickbares Hindernis dar. Deshalb tragen sämtliche Verkehrsteilnehmer eine grosse Verantwortung gegenüber den Schwächsten im Strassenverkehr.
Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten sind Vorsicht und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Das gilt auch, wenn Kinder im Bereich der Strasse unterwegs sind. Bei Fussgängerstreifen sollte immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte. Winken und Handzeichen geben sind tabu. Das Kind könnte sonst losrennen, ohne auf weitere Gefahren, zum Beispiel den Gegenverkehr, zu achten.
Übung macht den Meister
Kinder sollten frühzeitig lernen, sich in unterschiedlichen Verkehrssituationen richtig zu verhalten. Die Teilnahme am Strassenverkehr beginnt zusammen mit den Eltern. Schwierige Situationen müssen anfangs zusammen eingeübt werden. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verhalten Schritt für Schritt zu trainieren.
Auf Taxifahrten zur Schule soll wenn möglich verzichtet werden. Dies hindert die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen. Zudem können andere Kinder durch Fahrmanöver im Schulhausbereich gefährdet werden. Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, integrieren einen Teil der notwendigen Bewegung und Frischluftaktivität in ihrem Alltag. Sie können sich dadurch besser konzentrieren und sind leistungsfähiger.

Kinder dürfen die Strasse erst überqueren, wenn die Fahrzeuge stillstehen. (Bild: Kapo TG)
1. August 2009
Pfänderbahn Bregenz: Wechsel im Marketing
01.08.09 - Wir möchten Ihnen News von den Pfänderbahnen in Sachen Medien gerne weitergeben. Auch einen persönlichen Dank an Frau Mitterhuber von den sgbodensee, es war immer toll mit Ihnne zusammen zu arbeiten. Viel Spass und Erfolg im neuen Wirkungskreis, Ihre sgbodensee.ch, Herbert Brüllmann.
Sehr geehrte MedienpartnerInnen der Pfänderbahn Bregenz!
Nach 8 Jahren Marketing für die Pfänderbahn und den Pfänder übergebe ich dieses vielgeliebte, vielseitige und spannende Aufgabengebiet per Ende August an meine Nachfolgerin Frau Corinna Seiter. Bis Ende September 2009 werden wir uns noch gemeinsam um alle Belange kümmern um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten. Nach 14 wunderbaren Jahren in Vorarlberg kehre ich aus privaten Gründen in meine ursprüngliche Heimat Oberösterreich zurück. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlasse ich die Region Bodensee und starte in meinen neuen Lebensabschnitt.
Ich darf mich bei Ihnen für die immer tolle Zusammenarbeit, das Vertrauen und die Herzlichkeit mit der Sie mir begegnet sind bedanken. Sie haben gemeinsam mit meinen KollegInnen die Zeit bei der Pfänderbahn geprägt und unvergesslich gemacht.
Herzliche Grüße Ihre Sylvia Mitterhuber - Ihre „Frau Pfänder“
Pfänder - Unser Hausberg am Bodensee...ein Top-Ausflugsziel!
Sehr geehrte MedienpartnerInnen der Pfänderbahn Bregenz!
Gerne stelle ich mich bei Ihnen als neue Marketingverantwortliche vor: Mein Name ist Corinna Seiter und ich freue mich darauf, den Pfänder zukünftig als eines der attraktivsten Ausflugsziele am Bodensee vertreten zu dürfen.Nach Abschluss meines Studiums zur Dipl.-Betriebswirtin/Tourismus an der Berufsakademie Ravensburg, war ich für eineinhalb Jahre in der Tourist-Information Bühl (Baden) als stellvertretende Leiterin tätig. Im März dieses Jahres wechselte ich zu den Bodensee-Schiffsbetrieben nach Lindau.
Ab 3. August 2009 bin ich Ihre neue Ansprechpartnerin bei der Pfänderbahn und ich freue mich sehr auf gute Zusammenarbeit und darauf Sie bald persönlich kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen Corinna Seiter

Corinna Seiter
Sehr geehrte MedienpartnerInnen der Pfänderbahn Bregenz!
Nach 8 Jahren Marketing für die Pfänderbahn und den Pfänder übergebe ich dieses vielgeliebte, vielseitige und spannende Aufgabengebiet per Ende August an meine Nachfolgerin Frau Corinna Seiter. Bis Ende September 2009 werden wir uns noch gemeinsam um alle Belange kümmern um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten. Nach 14 wunderbaren Jahren in Vorarlberg kehre ich aus privaten Gründen in meine ursprüngliche Heimat Oberösterreich zurück. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlasse ich die Region Bodensee und starte in meinen neuen Lebensabschnitt.
Ich darf mich bei Ihnen für die immer tolle Zusammenarbeit, das Vertrauen und die Herzlichkeit mit der Sie mir begegnet sind bedanken. Sie haben gemeinsam mit meinen KollegInnen die Zeit bei der Pfänderbahn geprägt und unvergesslich gemacht.
Herzliche Grüße Ihre Sylvia Mitterhuber - Ihre „Frau Pfänder“
Pfänder - Unser Hausberg am Bodensee...ein Top-Ausflugsziel!
Sehr geehrte MedienpartnerInnen der Pfänderbahn Bregenz!
Gerne stelle ich mich bei Ihnen als neue Marketingverantwortliche vor: Mein Name ist Corinna Seiter und ich freue mich darauf, den Pfänder zukünftig als eines der attraktivsten Ausflugsziele am Bodensee vertreten zu dürfen.Nach Abschluss meines Studiums zur Dipl.-Betriebswirtin/Tourismus an der Berufsakademie Ravensburg, war ich für eineinhalb Jahre in der Tourist-Information Bühl (Baden) als stellvertretende Leiterin tätig. Im März dieses Jahres wechselte ich zu den Bodensee-Schiffsbetrieben nach Lindau.
Ab 3. August 2009 bin ich Ihre neue Ansprechpartnerin bei der Pfänderbahn und ich freue mich sehr auf gute Zusammenarbeit und darauf Sie bald persönlich kennenzulernen.
Mit freundlichen Grüßen Corinna Seiter

Corinna Seiter
24. Juli 2009
Mit der Luftfahrtlegende Claude Dornier abheben
24.07.09 - Friedrichshafen - Nach gerade einmal 18 Monaten Bauzeit wird heute mit einer feierlichen Zeremonie das Dornier Museum in Friedrichshafen eröffnet. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern werden 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte im zeitgeschichtlichen Kontext dargestellt und erlebbar gemacht. Claude Dornier leistete durch eine Vielzahl revolutionärer Flugzeugprojekte wie zum Beispiel dem ersten Riesenflugboot, der Do X oder dem Senkrechtstarter Pionierarbeit in der Luftfahrt und legte damit die Basis für zahlreiche Innovationen in unterschiedlichsten Forschungsgebieten und Technologiefeldern.
Pioniergeist zum Anfassen
Die Initiative zum Museum ging aus von Silvius Dornier, dem ältesten noch lebenden Sohn Claude Dorniers. Mit der Ausstellung soll anhand verschiedener technischer Entwicklungs- und Leistungsschritte ein bedeutendes Jahrhundert der Luft- und Raumfahrt im zeitgeschichtlichen Kontext veranschaulicht werden.

Die Ausstellung ist ein Ort, in dem vorausschauendes Unternehmertum und kreativer Pioniergeist lebendig werden. Ziel des Dornier Museums ist es, Vergangenheit mit Zukunft zu kombinieren, Erfahrung mit Kreativität, Wissenschaft mit Leben. „Das Dornier Museum soll darüber hinaus ein Ort der kulturellen Begegnung und des Austausches sein – ein Treffpunkt für alle Menschen, die aus der Vergangenheit lernen wollen und die den Chancen und Aufgaben der Zukunft zugewandt sind“, wünscht sich Silvius Dornier.
Zur offiziellen Eröffnungsfeier werden mehr als 500 Gäste erwartet. Unter anderem gratulieren Baden-Württembergs Ministerpräsident und Landesvorsitzender der CDU, Günther H. Oettinger, sowie Dr. Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG. Nach den Ansprachen wird das Museum symbolisch an die Museumsdirektorin Christina Becker übergeben. „Wir wollen inspirieren“, sagt Becker, „und dabei nicht nur den Blick in die Vergangenheit richten. Vielmehr verstehen wir unser Museum als ein offenes, in die Zukunft gerichtetes Haus des Dialogs, der Bildung und der Kommunikation. Dorniers Erbe zeigt Visionäres. Damals wie heute sind Unternehmergeist, Kreativität und Weitsicht die wichtigsten Treiber für Fortschritt und Erfolg.“
Funktionales Dreigestirn - Museumsbox, Galerie, Hangar
Entstanden ist das Museum direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen. Hier verbindet es auch architektonisch Vergangenheit und Gegenwart. Der Neubau, konzipiert von Allmann Sattler Wappner Architekten, ist einem Flugzeughangar nachempfunden, dessen Grundriss auf einer gedachten Abzweigung vom Rollfeld des Flughafens basiert.
Das Museum gliedert sich in drei Bereiche. Die Museumsbox zeigt über 100 Jahre Luft- und Raumfahrt in Wechsel mit der Zeitgeschichte sowie die wichtigsten Etappen des Unternehmens Dornier. Die Galerie widmet sich technologischen Hintergründen und dokumentiert, wie die Errungenschaften Dorniers auch in anderen Wissenschaftsbereichen Fortschritt ermöglichten.
Im Hangar erwarten zahlreiche Großexponate u.a. Klassiker wie die Do 27, der legendäre Senkrechtstarter Do 31 oder der Nachbau des Merkur die Besucher. Dorniers Leistungen
beeinflussten neben der Luftfahrt auch den technologischen Fortschritt in der Raumfahrt. Teile eines originalen Spacelabs oder wissenschaftliche Forschungssatelliten geben Einblick in Planetenforschung, Astronomie und Erdbeobachtung.
Eingebettet ist das Museumsgebäude in 25.000 Quadratmeter Landschaftspark. Als erweitertes Besucherangebot hält das Museum eine Gastronomie und einen Museumsshop bereit und für die kleinen Besucher eine als Spielplatz umgebaute Do27. Zudem verfügt das Museum über vielfältige Veranstaltungsflächen, die auch von externen Organisationen oder Privatpersonen genutzt werden können und für jeden Anlass das passende Ambiente bieten.
Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober:
Montag bis Sonntag, 09:00 bis 17:00 Uhr
November bis April:
Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 17:00 Uhr
Letzter Einlass 16:00 Uhr
Eintrittspreise:
Reguläres Ticket Erwachsene: 9,00 €
Ermäßigtes Ticket: 7,00 €
Weitere Informationen unter http://www.dorniermuseum.de/.
Pioniergeist zum Anfassen
Die Initiative zum Museum ging aus von Silvius Dornier, dem ältesten noch lebenden Sohn Claude Dorniers. Mit der Ausstellung soll anhand verschiedener technischer Entwicklungs- und Leistungsschritte ein bedeutendes Jahrhundert der Luft- und Raumfahrt im zeitgeschichtlichen Kontext veranschaulicht werden.

Die Ausstellung ist ein Ort, in dem vorausschauendes Unternehmertum und kreativer Pioniergeist lebendig werden. Ziel des Dornier Museums ist es, Vergangenheit mit Zukunft zu kombinieren, Erfahrung mit Kreativität, Wissenschaft mit Leben. „Das Dornier Museum soll darüber hinaus ein Ort der kulturellen Begegnung und des Austausches sein – ein Treffpunkt für alle Menschen, die aus der Vergangenheit lernen wollen und die den Chancen und Aufgaben der Zukunft zugewandt sind“, wünscht sich Silvius Dornier.
Zur offiziellen Eröffnungsfeier werden mehr als 500 Gäste erwartet. Unter anderem gratulieren Baden-Württembergs Ministerpräsident und Landesvorsitzender der CDU, Günther H. Oettinger, sowie Dr. Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG. Nach den Ansprachen wird das Museum symbolisch an die Museumsdirektorin Christina Becker übergeben. „Wir wollen inspirieren“, sagt Becker, „und dabei nicht nur den Blick in die Vergangenheit richten. Vielmehr verstehen wir unser Museum als ein offenes, in die Zukunft gerichtetes Haus des Dialogs, der Bildung und der Kommunikation. Dorniers Erbe zeigt Visionäres. Damals wie heute sind Unternehmergeist, Kreativität und Weitsicht die wichtigsten Treiber für Fortschritt und Erfolg.“
Funktionales Dreigestirn - Museumsbox, Galerie, Hangar
Entstanden ist das Museum direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen. Hier verbindet es auch architektonisch Vergangenheit und Gegenwart. Der Neubau, konzipiert von Allmann Sattler Wappner Architekten, ist einem Flugzeughangar nachempfunden, dessen Grundriss auf einer gedachten Abzweigung vom Rollfeld des Flughafens basiert.
Das Museum gliedert sich in drei Bereiche. Die Museumsbox zeigt über 100 Jahre Luft- und Raumfahrt in Wechsel mit der Zeitgeschichte sowie die wichtigsten Etappen des Unternehmens Dornier. Die Galerie widmet sich technologischen Hintergründen und dokumentiert, wie die Errungenschaften Dorniers auch in anderen Wissenschaftsbereichen Fortschritt ermöglichten.
Im Hangar erwarten zahlreiche Großexponate u.a. Klassiker wie die Do 27, der legendäre Senkrechtstarter Do 31 oder der Nachbau des Merkur die Besucher. Dorniers Leistungen
beeinflussten neben der Luftfahrt auch den technologischen Fortschritt in der Raumfahrt. Teile eines originalen Spacelabs oder wissenschaftliche Forschungssatelliten geben Einblick in Planetenforschung, Astronomie und Erdbeobachtung.
Eingebettet ist das Museumsgebäude in 25.000 Quadratmeter Landschaftspark. Als erweitertes Besucherangebot hält das Museum eine Gastronomie und einen Museumsshop bereit und für die kleinen Besucher eine als Spielplatz umgebaute Do27. Zudem verfügt das Museum über vielfältige Veranstaltungsflächen, die auch von externen Organisationen oder Privatpersonen genutzt werden können und für jeden Anlass das passende Ambiente bieten.
Öffnungszeiten:
Mai bis Oktober:
Montag bis Sonntag, 09:00 bis 17:00 Uhr
November bis April:
Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 17:00 Uhr
Letzter Einlass 16:00 Uhr
Eintrittspreise:
Reguläres Ticket Erwachsene: 9,00 €
Ermäßigtes Ticket: 7,00 €
Weitere Informationen unter http://www.dorniermuseum.de/.
21. Juli 2009
"Flower Power" nach Au - Diedamskopf
21.07.09 - Die Farbenpracht einer Berg-Blumenwiese an sich ist schon imposant - noch schöner wäre es jedoch, wenn man einige dieser
"Farbtupfer" erkennen würde und am allerschönsten wäre es, wenn man über die Kräfte, die in einigen dieser Pflanzen schlummern, Bescheid wüsste!

Exkursionsleiterin Anne Marie Bär kennt sich in Sachen Flower Power bestens aus und gibt dieses Wissen gerne an die Teilnehmer weiter. Die Exkursion selbst ist kostenfrei, lediglich die Kosten für die Bergfahrt mit den Bergbahnen Diedamskopf fallen für die Teilnehmer an.
Sonntag 26. Juli 2009
Treffpunkt: 10 Uhr, Talstation Bergbahnen Diedamskopf
Ausweichtermin bei ungünstiger Witterung: Sonntag 2. August
Exkursionsleiterin: Anne Marie Bär
Nähere Informationen unter 0043 (0)664 332 71 32 (Beat Grabherr)
"Farbtupfer" erkennen würde und am allerschönsten wäre es, wenn man über die Kräfte, die in einigen dieser Pflanzen schlummern, Bescheid wüsste!

Exkursionsleiterin Anne Marie Bär kennt sich in Sachen Flower Power bestens aus und gibt dieses Wissen gerne an die Teilnehmer weiter. Die Exkursion selbst ist kostenfrei, lediglich die Kosten für die Bergfahrt mit den Bergbahnen Diedamskopf fallen für die Teilnehmer an.
Sonntag 26. Juli 2009
Treffpunkt: 10 Uhr, Talstation Bergbahnen Diedamskopf
Ausweichtermin bei ungünstiger Witterung: Sonntag 2. August
Exkursionsleiterin: Anne Marie Bär
Nähere Informationen unter 0043 (0)664 332 71 32 (Beat Grabherr)
Altnauer Dorfmarkt
21.07.09 - Am 1. August ist der traditionelle Dorfmarkt von Altnau Tourismus auf dem Feierlenhof. Der Shuttlebus verkehrt von den beiden Campingplätzen in Altnau, zum Campingplatz Möve in Landschlacht, Raiffeisenplatz Altnau und dann zum Marktplatz auf dem Feierlenhof.

Der Markt zeigt wiederum eine vielseitige Auswahl an Marktangeboten. Frisches Brot und Zöpfe von Schwanen, Gemüse, Beeren und Früchte aus der Region, Leuchs frische Fische, das "Bündnerhüsli", Kleider in vielfältiger Auswahl, dazu den passenden Schmuck und Düfte. Karten und Bücher, Kinderkleider, Socken, Zimtsohlen und Spielsachen, nebst einer Auswahl an Taschen jeglicher Art und vielem Mehr.
Den beliebten Raiffeisenbon kann man am Markt oder im Marktbeizli einlösen. Das Markt-beizli wird diesen Samstag ganz speziell geführt. Ab 9 Uhr erhalten Sie duftenden Kaffee mit einem Stück Zopf, Getränke jeder Art, Würste vom Grill, ein Salatbuffet à Diskretion, abgerundet mit einer grossen Auswahl an Desserts.
Zur Unterhaltung wird ein Zauberer da sein, für die Kinder stehen Pferde bereit um eine Runde zu reiten. Eine spezielle Bastelecke, die professionell von Frau Diener geführt wird, bereichert das Unterhaltungsangebot. Am Tourismusstand erhalten Sie vom Velobuch bis zur warmen Jacke oder einer schönen Mütze alles mit dem Logo von Altnau Tourismus. Die Marktfahrer und Altnau Tourismus freuen sich auf Ihren Besuch.

Der Markt zeigt wiederum eine vielseitige Auswahl an Marktangeboten. Frisches Brot und Zöpfe von Schwanen, Gemüse, Beeren und Früchte aus der Region, Leuchs frische Fische, das "Bündnerhüsli", Kleider in vielfältiger Auswahl, dazu den passenden Schmuck und Düfte. Karten und Bücher, Kinderkleider, Socken, Zimtsohlen und Spielsachen, nebst einer Auswahl an Taschen jeglicher Art und vielem Mehr.
Den beliebten Raiffeisenbon kann man am Markt oder im Marktbeizli einlösen. Das Markt-beizli wird diesen Samstag ganz speziell geführt. Ab 9 Uhr erhalten Sie duftenden Kaffee mit einem Stück Zopf, Getränke jeder Art, Würste vom Grill, ein Salatbuffet à Diskretion, abgerundet mit einer grossen Auswahl an Desserts.
Zur Unterhaltung wird ein Zauberer da sein, für die Kinder stehen Pferde bereit um eine Runde zu reiten. Eine spezielle Bastelecke, die professionell von Frau Diener geführt wird, bereichert das Unterhaltungsangebot. Am Tourismusstand erhalten Sie vom Velobuch bis zur warmen Jacke oder einer schönen Mütze alles mit dem Logo von Altnau Tourismus. Die Marktfahrer und Altnau Tourismus freuen sich auf Ihren Besuch.
1. August in Altnau
21.07.09 - Bundesfeier mit Stefan Geiges, Unternehmer, CVP-Gemeinderat aus Warth bei Frauenfeld. Stefan Geiges wird bereits am 31. Juli, anlässlich der Bundesfeier in Altnau, die 1. August-Ansprache halten.
Der Redner hat bei der Hafensanierung in Altnau mit der Trockenlegung des Hafens gross-artiges geleistet. Risiko und Chance waren sehr nahe, das Ergebnis zeigt, es hat sich gelohnt. Wir sind stolz und haben grosse Freude, dass Stefan Geiges in Altnau die Ansprache zum Bundesfeiertag halten wird.
Die Musikgesellschaft Altnau organisiert das Fest und die daheim gebliebenen Vereine werden dazu ein passendes Programm präsentieren. Mit dem Lampionumzug für die Kinder wird das Programm abgerundet und die Seehofer Musikanten werden den Anlass musikalisch umrahmen.
Der Redner hat bei der Hafensanierung in Altnau mit der Trockenlegung des Hafens gross-artiges geleistet. Risiko und Chance waren sehr nahe, das Ergebnis zeigt, es hat sich gelohnt. Wir sind stolz und haben grosse Freude, dass Stefan Geiges in Altnau die Ansprache zum Bundesfeiertag halten wird.
Die Musikgesellschaft Altnau organisiert das Fest und die daheim gebliebenen Vereine werden dazu ein passendes Programm präsentieren. Mit dem Lampionumzug für die Kinder wird das Programm abgerundet und die Seehofer Musikanten werden den Anlass musikalisch umrahmen.
20. Juli 2009
Radolfzell: Nächste Veranstaltungen im Bokle
20.07.09 - Donnerstag, 23. Juli: Konzert: „Six Mile Bridge“.
Six Mile Bridge ist eine Band, die eine Mischung aus American und Irish Folk spielt, angereichert mit eigenen Songs und kleinen Geschichten. Der weibliche Teil der Band kommt von der grünen Insel, während Klaus und Michael von der norddeutschen Küste stammen. Mary Lacey sorgt mit ihrem Akkordeon für den authentischen Sound der Jigs und Reels, während Rosaleen Glennon mit dem Bodhrán den Groove vorgibt. Klaus Harder ist die Stimme der Band und singt neben traditionellen Liedern auch eigene Songs, daneben spielt er Gitarre und Bouzouki. Michael Graefe ist der Zauberkünstler im Hintergrund, der mit Hilfe diverser Saiteninstrumente jedem Stück seinen eigenen Charakter verleiht.
Ein Konzert mit Six Mile Bridge ist immer ein besonderes Erlebnis. Man merkt den Musikern ihren Spaß an der Musik an und meistens dauert es nicht lange, bis der Funke auf das Publikum überspringt. Dies wollen sie nun auch am 23. Juli im Jugendkulturzentrum s’Bokle in Radolfzell zeigen. Diese Musik ist nicht nur für Jugendliche etwas, sondern für jedermann und bei einem Eintrittspreis von 3,50 Euro ein wirklich sehenswertes Konzerterlebnis.
Freitag, 24. Juli: Reggae-Party mit Hautamaekkie.
Und wieder geht es in die nächste Runde. Am 24. Juli gibt es wieder eine Reggae-Night im Jugendkulturzentrum s’Bokle. Für nur 3 Euro Eintritt legt DJ Hautamaekkie aus Stuttgart die feinsten Klänge von Reggae bis zu Dancehall auf. Jedes letzte Wochenende im Monat wird im Bokle die Reggae-Party gestartet. Also auf geht’s diesmal in die zweite Runde mit DJ Hautamaekkie.
Samstag, 25. Juli: Konzert: Die Oxnard Montalvo Bäänt & Goodbye Jersey.
Unter dem Motto North meets South treffen beißende Gitarren, wummernde Bässe, hämmernde Drums und „ohrwurmende“ Bläsermelodien, garniert mit deutschen Texten von der Oxnard Montalvo Bäänt aus Konstanz, auf die aus Hamburg stammende Band Goodbye Jersey. Diese spielen mit ordentlichem Speed, einer kleinen Prise Hardcore und mit mehr Spaß als Punk. So wird es ein Samstagabend mit Ska-Punk aus dem Süden und Melodic-Bugle Punk aus dem Norden. North meets South für nur 4 Euro im Jugendkulturzentrum s’Bokle in Radolfzell.
Donnerstag, 30. Juli: Konzert: The Kilaueas und Achtung Rakete.
Du sagst Rocknroll? Du sagst Dancefloor? So sieht das aus, geehrte Musikliebhaber! Denn, Surfmusik ist definitiv der Reggae des Rock'n'Rollers. Komme, sehe, bestaune und betanze diese beiden hochkarätigen Surfbands am 30. Juli im Bokle in Radolfzell beim Summer Vacation Bangaloo. Die großartigen “Achtung Rakete” darf man eigentlich nicht verpassen. Ein unvergleichliches Schauspiel ist es, wenn die Raketenjungens ihre Charme -Offensive starten. Dann kann man, wie bei kaum einer anderen Kapelle, sehen wie Mädchen reihenweise äußerst elegant vor Verzückung umfallen.
Und wenn Tom Torpedo von der begnadeten Leopold Kraus Wellenkapelle über die beste Schwarzwälder Surfband spricht, meint er „Achtung Rakete“. Zu Recht, die Herren sind angetreten um Instrumentalmusik aus fremden Galaxien an die Strände und in die Gassen des blauen Planeten zu bringen. ACHTUNG RAKETE glänzen mit einem Abwechslungsreichtum, musikalischer Phantasie und Entschlossenheit. Die ehernen Gesetze der Standard-Surfmusik werden gekonnt gebrochen und der Hörer lauscht beglückt den fetten, teilweise aus dem Metal entliehenen Gitarren, dem piepsenden Synthie und natürlich dem immer alles zusammenhaltenden Surftwang.
Diese Band hat Feuer und erfreut mit einer Geschmeidigkeit, die ihresgleichen sucht.
Die zweite Kapelle des Abends ist sozusagen die Speerspitze der süddeutschen Surfmusikkultur. Der Name klingt, wie wenn ein Vulkan sein Eruptionsgestein an den Hawaiianischen Strand katapultiert. Und folgerichtig entstand sie und ich zitiere: „Ende 1998 bei einer der zahlreichen Eruptionen des Vulkans Kilauea auf Hawaii. Von der Vulkangöttin Pele wurden sie mit der Mission betraut, die instrumentale Surfmusik unter den Menschen zu verbreiten."
He, das leuchtet ein! THE KILAUEAS sind live der absolute Hammer und das ausschließlich originale 60er Jahre Equipment sorgt für den richtigen Surfsound. Dass dies ein energiegeladenes tanzbares Spektakel ohnegleichen ist, versteht sich hier von selbst. Dem Publikum kredenzen sie eine Melange von schnellen High-Energy-Surfbrechern, über Spaghettiwestern- und Agentensounds bis hin zu soundtrackartigen und atmosphärischen Surftunes. Seit 1998 sind sie beständig auf Tour und machen nun in Radolfzell kurz Rast um genügend Bangalou für ihre Italientour zu tanken.
Weitere Informationen auch unter http://www.bokle.de/.
Six Mile Bridge ist eine Band, die eine Mischung aus American und Irish Folk spielt, angereichert mit eigenen Songs und kleinen Geschichten. Der weibliche Teil der Band kommt von der grünen Insel, während Klaus und Michael von der norddeutschen Küste stammen. Mary Lacey sorgt mit ihrem Akkordeon für den authentischen Sound der Jigs und Reels, während Rosaleen Glennon mit dem Bodhrán den Groove vorgibt. Klaus Harder ist die Stimme der Band und singt neben traditionellen Liedern auch eigene Songs, daneben spielt er Gitarre und Bouzouki. Michael Graefe ist der Zauberkünstler im Hintergrund, der mit Hilfe diverser Saiteninstrumente jedem Stück seinen eigenen Charakter verleiht.
Ein Konzert mit Six Mile Bridge ist immer ein besonderes Erlebnis. Man merkt den Musikern ihren Spaß an der Musik an und meistens dauert es nicht lange, bis der Funke auf das Publikum überspringt. Dies wollen sie nun auch am 23. Juli im Jugendkulturzentrum s’Bokle in Radolfzell zeigen. Diese Musik ist nicht nur für Jugendliche etwas, sondern für jedermann und bei einem Eintrittspreis von 3,50 Euro ein wirklich sehenswertes Konzerterlebnis.
Freitag, 24. Juli: Reggae-Party mit Hautamaekkie.
Und wieder geht es in die nächste Runde. Am 24. Juli gibt es wieder eine Reggae-Night im Jugendkulturzentrum s’Bokle. Für nur 3 Euro Eintritt legt DJ Hautamaekkie aus Stuttgart die feinsten Klänge von Reggae bis zu Dancehall auf. Jedes letzte Wochenende im Monat wird im Bokle die Reggae-Party gestartet. Also auf geht’s diesmal in die zweite Runde mit DJ Hautamaekkie.
Samstag, 25. Juli: Konzert: Die Oxnard Montalvo Bäänt & Goodbye Jersey.
Unter dem Motto North meets South treffen beißende Gitarren, wummernde Bässe, hämmernde Drums und „ohrwurmende“ Bläsermelodien, garniert mit deutschen Texten von der Oxnard Montalvo Bäänt aus Konstanz, auf die aus Hamburg stammende Band Goodbye Jersey. Diese spielen mit ordentlichem Speed, einer kleinen Prise Hardcore und mit mehr Spaß als Punk. So wird es ein Samstagabend mit Ska-Punk aus dem Süden und Melodic-Bugle Punk aus dem Norden. North meets South für nur 4 Euro im Jugendkulturzentrum s’Bokle in Radolfzell.
Donnerstag, 30. Juli: Konzert: The Kilaueas und Achtung Rakete.
Du sagst Rocknroll? Du sagst Dancefloor? So sieht das aus, geehrte Musikliebhaber! Denn, Surfmusik ist definitiv der Reggae des Rock'n'Rollers. Komme, sehe, bestaune und betanze diese beiden hochkarätigen Surfbands am 30. Juli im Bokle in Radolfzell beim Summer Vacation Bangaloo. Die großartigen “Achtung Rakete” darf man eigentlich nicht verpassen. Ein unvergleichliches Schauspiel ist es, wenn die Raketenjungens ihre Charme -Offensive starten. Dann kann man, wie bei kaum einer anderen Kapelle, sehen wie Mädchen reihenweise äußerst elegant vor Verzückung umfallen.
Und wenn Tom Torpedo von der begnadeten Leopold Kraus Wellenkapelle über die beste Schwarzwälder Surfband spricht, meint er „Achtung Rakete“. Zu Recht, die Herren sind angetreten um Instrumentalmusik aus fremden Galaxien an die Strände und in die Gassen des blauen Planeten zu bringen. ACHTUNG RAKETE glänzen mit einem Abwechslungsreichtum, musikalischer Phantasie und Entschlossenheit. Die ehernen Gesetze der Standard-Surfmusik werden gekonnt gebrochen und der Hörer lauscht beglückt den fetten, teilweise aus dem Metal entliehenen Gitarren, dem piepsenden Synthie und natürlich dem immer alles zusammenhaltenden Surftwang.
Diese Band hat Feuer und erfreut mit einer Geschmeidigkeit, die ihresgleichen sucht.
Die zweite Kapelle des Abends ist sozusagen die Speerspitze der süddeutschen Surfmusikkultur. Der Name klingt, wie wenn ein Vulkan sein Eruptionsgestein an den Hawaiianischen Strand katapultiert. Und folgerichtig entstand sie und ich zitiere: „Ende 1998 bei einer der zahlreichen Eruptionen des Vulkans Kilauea auf Hawaii. Von der Vulkangöttin Pele wurden sie mit der Mission betraut, die instrumentale Surfmusik unter den Menschen zu verbreiten."
He, das leuchtet ein! THE KILAUEAS sind live der absolute Hammer und das ausschließlich originale 60er Jahre Equipment sorgt für den richtigen Surfsound. Dass dies ein energiegeladenes tanzbares Spektakel ohnegleichen ist, versteht sich hier von selbst. Dem Publikum kredenzen sie eine Melange von schnellen High-Energy-Surfbrechern, über Spaghettiwestern- und Agentensounds bis hin zu soundtrackartigen und atmosphärischen Surftunes. Seit 1998 sind sie beständig auf Tour und machen nun in Radolfzell kurz Rast um genügend Bangalou für ihre Italientour zu tanken.
Weitere Informationen auch unter http://www.bokle.de/.
18. Juli 2009
Neue Tourismus-Oase in Orsingen
18.07.09 - Zwischen dem Ortseingang von Orsingen nahe des Wäldchens entsteht derzeit eine neue Ferienoase. Der „Camping- und Ferienpark Orsingen“ heißt ab Frühjahr 2010 die ersten Gäste willkommen und verspricht unbeschwerte Urlaubstage für jeden Geschmack. Dort wo jetzt große Bagger und allerlei weitere imposante Baugerätschaften enorme Erdmassen bewegen, werden in nicht allzu ferner Zukunft exklusive Mobile Homes, bestens ausgestattete Wohnmobilstellplätze und ein neu angelegter Zeltplatz zu finden sein.
Das Herzstück des großzügigen Areals/des Areals mit imposanten 105.000 Quadratmetern Gesamtgröße bildet das neue Bäderhaus im Zentrum der 185 Stellplätze des Campingplatzes, der jetzt erfolgte Spatenstich markiert dessen Baubeginn. Die Investoren Peter Blum und Jörg Krane rechnen für das Projekt mit fünf Millionen Euro Gesamtkosten, rund zwei Millionen wurden bereits verbaut. Die Erschließung des Areals ist abgeschlossen. Es wurden Leitungen für die Straßenlampen verlegt und ein Kreisverkehr mit Zufahrtsstraße, Park- und Werbeflächen angelegt.
Da im Juni wegen Regens vier volle Arbeitstage buchstäblich ins Wasser fielen, werde überlegt, ob künftig auch samstags auf der Baustelle gearbeitet wird, erläutert Peter Blum. Und der Zeitplan für die weiteren Hochbauten drängt. Im August wird mit den Arbeiten für das Haus zur Kinderbetreuung mit Spielbereich und Holzritterburg, Ende September für Rezeptions- und Gastronomiegebäude mit je 50 Innen- und Terrassenplätzen begonnen. Das bestehende Freibad mit Kioskbereich soll in das Gelände des Freizeitparks integriert werden.
Bernhard Volk, Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen, betonte in seinem Statement zum Spatenstich, dass bereits acht Bauabschnitte für den Ferienpark erfolgt seien: die Abbiegespur, die Erweiterung von Sportplatzes und Sportheim in Nenzingen, weil der ursprüngliche Platz in Orsingen den Bauarbeiten zum Opfer fiel, die Entstehung eines Lebensmittelgeschäfts in der Nähe der Anlage, die Schaffung der Zufahrt, die Erledigung der Tiefbauarbeiten, die Erschließung des Geländes und die Realisierung des „Bodensee-Hostels“, das mit 28 Betten bereits für Gäste geöffnet hat. Außerdem sollen 40 Dauerstellplätze für Wohnwagen schon ab Herbst dieses Jahres genutzt werden können.

Nun geht es an die Hochbauten des geplanten Ferienparks in Orsingen: Den ersten Spatenstich nahmen vor von links: Peter Hesse von der Sparkasse Bodensee, Eigeltingens Bürgermeister Alois Fritschi, Beate Klatt, die Ortsvorsteherin von Wahlwies, Bernhard Volk, der Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen, Günter Ziegler vom Landesverband der Campingplatzunternehmer, Architekt Nicola Risoli und Investor Jörg Krane. Auf dem Foto fehlt der zweite Investor Peter Blum. swb-Bild: Weiß
Das Herzstück des großzügigen Areals/des Areals mit imposanten 105.000 Quadratmetern Gesamtgröße bildet das neue Bäderhaus im Zentrum der 185 Stellplätze des Campingplatzes, der jetzt erfolgte Spatenstich markiert dessen Baubeginn. Die Investoren Peter Blum und Jörg Krane rechnen für das Projekt mit fünf Millionen Euro Gesamtkosten, rund zwei Millionen wurden bereits verbaut. Die Erschließung des Areals ist abgeschlossen. Es wurden Leitungen für die Straßenlampen verlegt und ein Kreisverkehr mit Zufahrtsstraße, Park- und Werbeflächen angelegt.
Da im Juni wegen Regens vier volle Arbeitstage buchstäblich ins Wasser fielen, werde überlegt, ob künftig auch samstags auf der Baustelle gearbeitet wird, erläutert Peter Blum. Und der Zeitplan für die weiteren Hochbauten drängt. Im August wird mit den Arbeiten für das Haus zur Kinderbetreuung mit Spielbereich und Holzritterburg, Ende September für Rezeptions- und Gastronomiegebäude mit je 50 Innen- und Terrassenplätzen begonnen. Das bestehende Freibad mit Kioskbereich soll in das Gelände des Freizeitparks integriert werden.
Bernhard Volk, Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen, betonte in seinem Statement zum Spatenstich, dass bereits acht Bauabschnitte für den Ferienpark erfolgt seien: die Abbiegespur, die Erweiterung von Sportplatzes und Sportheim in Nenzingen, weil der ursprüngliche Platz in Orsingen den Bauarbeiten zum Opfer fiel, die Entstehung eines Lebensmittelgeschäfts in der Nähe der Anlage, die Schaffung der Zufahrt, die Erledigung der Tiefbauarbeiten, die Erschließung des Geländes und die Realisierung des „Bodensee-Hostels“, das mit 28 Betten bereits für Gäste geöffnet hat. Außerdem sollen 40 Dauerstellplätze für Wohnwagen schon ab Herbst dieses Jahres genutzt werden können.

Nun geht es an die Hochbauten des geplanten Ferienparks in Orsingen: Den ersten Spatenstich nahmen vor von links: Peter Hesse von der Sparkasse Bodensee, Eigeltingens Bürgermeister Alois Fritschi, Beate Klatt, die Ortsvorsteherin von Wahlwies, Bernhard Volk, der Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen, Günter Ziegler vom Landesverband der Campingplatzunternehmer, Architekt Nicola Risoli und Investor Jörg Krane. Auf dem Foto fehlt der zweite Investor Peter Blum. swb-Bild: Weiß
15. Juli 2009
Grenzenlos rund um den Bodensee
15.07.09 - Bern - Die Bodensee-Map, ein Onlinedienst der Vermessungsverwaltungen der Bodenseeländer, bietet genaue amtliche Karten für grenzüberschreitende Anwendungen rund um den Bodensee unter www.bodensee-map.net an.Der kostenlose Service ist das Ergebnis eines von der EU geförderten Gemeinschaftsprojektes "Bodensee-Geodatenpool" der Partnerländer Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz mit dem Bundesamt für Landestopografie swisstopo.
8. Juli 2009
Edelrose "Gloria Dei" ist Mainau Rosenkönigin 2009
08.07.09 - Bereits mehrfach belegte sie Platz zwei und drei. In diesem Jahr wurde die Rose Gloria Dei von den Besuchern zur Mainau Rosenkönigin des Jahres gekürt. Die Meilland-Züchtung von 1945 mit ihren lichtgelb, rosa überhauchten Blüten erhielt 4,15 Prozent der insgesamt 6.982 abgegebenen Stimmen. „Gloria Dei“ gilt als besonders widerstandsfähig und winterhart und ist eine der berühmtesten gelben Tee-Hybriden (Edelrosen). Die Blüten sind sehr groß (Ø 15 cm), dicht gefüllt und leicht duftend. Keine Rose wurde je mehr verkauft, weltweit schätzungsweise über 100 Millionen Pflanzen.
Auf den zweiten Platz wählten die Mainau Besucher „Fairest Cape“. Die aprikot-gelb bis orangefarbene Rose des Züchters W. Kordes` Söhne erhielt 3,44 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Blüten sind gut gefüllt (Ø 8-10 cm) und duftend. Diese Edelrose wurde 2004 in Baden-Baden mit der „Goldenen Rose“ ausgezeichnet. Mit 3,01 Prozent erreichte die Tee-Hybride „Gräfin Bettina“ des Züchters Delbard mit ihren rosafarbenen Blüten den dritten Platz.
Auch in diesem Jahr wurden unter den Teilnehmern der Wahl wieder wertvolle Geld- und Sachpreise verlost. Der erste Preis, € 1.500,-, ging an eine Mainau-Besucherin aus Rietheim, der zweite Preis, € 750,-, nach Pirmasens.
Auf den zweiten Platz wählten die Mainau Besucher „Fairest Cape“. Die aprikot-gelb bis orangefarbene Rose des Züchters W. Kordes` Söhne erhielt 3,44 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Blüten sind gut gefüllt (Ø 8-10 cm) und duftend. Diese Edelrose wurde 2004 in Baden-Baden mit der „Goldenen Rose“ ausgezeichnet. Mit 3,01 Prozent erreichte die Tee-Hybride „Gräfin Bettina“ des Züchters Delbard mit ihren rosafarbenen Blüten den dritten Platz.
Auch in diesem Jahr wurden unter den Teilnehmern der Wahl wieder wertvolle Geld- und Sachpreise verlost. Der erste Preis, € 1.500,-, ging an eine Mainau-Besucherin aus Rietheim, der zweite Preis, € 750,-, nach Pirmasens.
Grosses Konzertwochenende im Bokle
08.07.09 - Internationale und regionale Künstler rocken und jazzen die Bühne.
Am Freitag, 10. Juli den bietet das Bokle in Radolfzell ab 22 Uhr Jazz; die vierköpfige Band „Juzz Groove“ treten auf. Die aus Konstanz stammenden Bandmitglieder sind zwar – getrennt – auf der ganzen Welt zum Musik machen unterwegs, treffen sich jedoch regelmäßig in ihrer Heimatstadt um sich ihrer dortigen Band zu widmen. Diesen Juli bekommt man in der Region nur wenige Gelegenheiten ihren sogenannten „Nu-Jazz“ zu bewundern.

Ganz unterschiedliche Klänge gibt es dann am Samstag, den 11. Juli zu hören. Eine Mischung aus Jazz- und Rockelementen mit ihrer rein akustischen Besetzung aus Gesang, Trompete, Gitarre, Bass und Cajon spielen die ebenfalls aus Konstanz stammende Band „Soulmates“, die den Abend auf der Bokle-Bühne eröffnen werden. Anschließend stellt sich die US-amerikanische Formation „The Durgas“ mit einer wilden Mischung aus Reggae und afrikanischer und osteuropäischer Folklore vor. Die Musikzeitschrift „Musikepress“ versuchte im März 2008 den Stil als „Folk mit Blues’n Soul’n Rock’n Roll“ zu bezeichnen – wer sich darunter noch nichts vorstellen kann, sollte am Samstag in s’Bokle kommen. Der Eintritt kostet vier Euro, Einlass ist ab 19 Uhr.
Um das Wochenende abzurunden findet am Sonntag, den 12. Juli ein Konzert um 15 Uhr zur besten Kaffeezeit statt. Die Indie-Rock-Combo aus den USA mit dem Namen „One for the Team“ ist in Europa auf Tour und macht in Radolfzell im Bokle einen akustischen Zwischenstopp, um ein einzigartiges Hautnah-Konzert-Erlebnis zu servieren. Der Eintritt kostet drei Euro – wer allerdings trotz der musikalischen Exklusivität des Sonntagskonzerts noch unschlüssig ist, den lockt der kulinarische Leckerbissen ins Bokle: Im Eintritt ist ein Stück selbst gemachter Kuchen enthalten.
Das autonome JugendKulturzentrum „s'Bokle“ wird vom gemeinnützigen Förderverein Alternative JugendKultur Radolfzell e.V. getragen und bietet mit seinem abwechslungsreichen Veranstaltungen für jeden Geschmack und jede Generation das richtige Programm. Organisiert werden die Veranstaltungen dabei vom sogenannten „Kulturteam“, eine Gruppe ehrenamtlich engagierter kreativer Jugendlicher, die sich immer wieder neue Veranstaltungsformate und Konzerte für s’Bokle ausdenken und umsetzen. Wer selbst Veranstaltungsideen hat oder seine Band auf die Bühne bringen will, kann gerne per Email unter booking@bokle.de Kontakt mit dem Kulturteam aufnehmen.
Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.bokle.de
Am Freitag, 10. Juli den bietet das Bokle in Radolfzell ab 22 Uhr Jazz; die vierköpfige Band „Juzz Groove“ treten auf. Die aus Konstanz stammenden Bandmitglieder sind zwar – getrennt – auf der ganzen Welt zum Musik machen unterwegs, treffen sich jedoch regelmäßig in ihrer Heimatstadt um sich ihrer dortigen Band zu widmen. Diesen Juli bekommt man in der Region nur wenige Gelegenheiten ihren sogenannten „Nu-Jazz“ zu bewundern.

Ganz unterschiedliche Klänge gibt es dann am Samstag, den 11. Juli zu hören. Eine Mischung aus Jazz- und Rockelementen mit ihrer rein akustischen Besetzung aus Gesang, Trompete, Gitarre, Bass und Cajon spielen die ebenfalls aus Konstanz stammende Band „Soulmates“, die den Abend auf der Bokle-Bühne eröffnen werden. Anschließend stellt sich die US-amerikanische Formation „The Durgas“ mit einer wilden Mischung aus Reggae und afrikanischer und osteuropäischer Folklore vor. Die Musikzeitschrift „Musikepress“ versuchte im März 2008 den Stil als „Folk mit Blues’n Soul’n Rock’n Roll“ zu bezeichnen – wer sich darunter noch nichts vorstellen kann, sollte am Samstag in s’Bokle kommen. Der Eintritt kostet vier Euro, Einlass ist ab 19 Uhr.
Um das Wochenende abzurunden findet am Sonntag, den 12. Juli ein Konzert um 15 Uhr zur besten Kaffeezeit statt. Die Indie-Rock-Combo aus den USA mit dem Namen „One for the Team“ ist in Europa auf Tour und macht in Radolfzell im Bokle einen akustischen Zwischenstopp, um ein einzigartiges Hautnah-Konzert-Erlebnis zu servieren. Der Eintritt kostet drei Euro – wer allerdings trotz der musikalischen Exklusivität des Sonntagskonzerts noch unschlüssig ist, den lockt der kulinarische Leckerbissen ins Bokle: Im Eintritt ist ein Stück selbst gemachter Kuchen enthalten.
Das autonome JugendKulturzentrum „s'Bokle“ wird vom gemeinnützigen Förderverein Alternative JugendKultur Radolfzell e.V. getragen und bietet mit seinem abwechslungsreichen Veranstaltungen für jeden Geschmack und jede Generation das richtige Programm. Organisiert werden die Veranstaltungen dabei vom sogenannten „Kulturteam“, eine Gruppe ehrenamtlich engagierter kreativer Jugendlicher, die sich immer wieder neue Veranstaltungsformate und Konzerte für s’Bokle ausdenken und umsetzen. Wer selbst Veranstaltungsideen hat oder seine Band auf die Bühne bringen will, kann gerne per Email unter booking@bokle.de Kontakt mit dem Kulturteam aufnehmen.
Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite www.bokle.de
24. Juni 2009
Streicheln, Fühlen, Spielen, Malen und Fragen erwünscht!
24.06.09 - Biberausstellung im Stadtmuseum Radolfzell lädt zum Anfassen ein.
Der Biber ist schon ein sonderbares Tier, vorne hat er kleine Greifpfoten wie ein Eichhörnchen, hinten große Schwimmfüße und dazu ist er viel größer als alle Nagetiere, die die Kinder kennen - fast wie ein kleines Krokodil. Die Bibermanagerin Bettina Sättele lud die kleinen Besucher bei der Familienführung zum Vergleichen und zum Anfassen ein. Denn so können sie beispielsweise besser „begreifen“, dass der Biber mit seinem gefetteten Fell und sehr dichtem Unterhaar auch im Winter nicht friert, wenn er als prima Taucher unter Wasser in seinen Bau schwimmt. Die Kinder horchen, fühlen, staunen, probieren – die Eltern wollen noch mehr wissen. Genau das will das Team des Radolfzeller Stadtmuseums erreichen: dass die neue, interaktive Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie wird. Und so bietet das spezielle Rahmenprogramm zu der Wanderausstellung für Kinder und Familien bis zum 1. November noch viele weitere Angebote. Kein Wunder daher, dass auch schon etliche Kindergärten und Schulklassen wegen speziellen Gruppenführungen angefragt haben.
Die Bibermanagerin ist nochmals bei ihrem Vortrag am 17. September 09 im Museum und lud die Anwesenden gleich zu ihrem geplanten Besuch des Lebensraumes von „Meister Bockert“ an der Radolfzeller Aach am 26. September 09 ein, zu dem sich jeder anmelden kann. Vorab hatte sie für die jungen Museumsgäste Biber-Bastelbögen mitgebracht.
Gleich am 27. Juni sowie am 25. Juli und 29. August lernen Kinder ab acht Jahren jeweils von 10 bis 12 Uhr, wie man einen Biber malt. Natürlich muss man auch dazu erstmal die ausgestellten Tiere genau anschauen. Altersgerecht geht es auch bei den monatlichen Kinderführungen von Museumspädagoge Rüdiger Specht zum „Kleinen Bruder“ Biber zu. Diese finden jeweils freitags von 15 – 16 Uhr statt, und zwar am 10. Juli, 21. August, 18. September und 9. Oktober. Da zudem der 4. Juli 2009 in der ganzen Altstadt unter dem Motto „Ein Herz für Kinder“ steht, wird das Museumsteam an diesem besonderen Samstag für die kleinen und großen Besucher jeweils um 10.30, 11.30, 14.30 und 15.30 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung anbieten. Diese Flexibilität zeichnet das Stadtmuseum aus und kann bis zum November durchaus anoch zu weiteren Extra-Aktivitäten führen. Hierüber wird dann rechtzeitig informiert.
Das Stadtmuseum Radolfzell ist jeweils Dienstags bis Sonntags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, Donnerstags bis 20 Uhr.
Informationen zur Sonderausstellung, dem Rahmenprogramm, dem Museums-Shop, Terminen sowie Gruppenermäßigungen für Schulklassen usw. über Tel. 0049 (0)7732-81-530, museum@radolfzell.de oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.


Bei der Familienführung durch die Biberausstellung im Stadtmuseum Radolfzell befühlen die Kinder neugierig das Fell eines der präparierten großen Nager. Biber sind seit etwa zehn Jahren auch wieder im Radolfzeller Aachried beheimatet. (Foto: Gaby Hotz)
Der Biber ist schon ein sonderbares Tier, vorne hat er kleine Greifpfoten wie ein Eichhörnchen, hinten große Schwimmfüße und dazu ist er viel größer als alle Nagetiere, die die Kinder kennen - fast wie ein kleines Krokodil. Die Bibermanagerin Bettina Sättele lud die kleinen Besucher bei der Familienführung zum Vergleichen und zum Anfassen ein. Denn so können sie beispielsweise besser „begreifen“, dass der Biber mit seinem gefetteten Fell und sehr dichtem Unterhaar auch im Winter nicht friert, wenn er als prima Taucher unter Wasser in seinen Bau schwimmt. Die Kinder horchen, fühlen, staunen, probieren – die Eltern wollen noch mehr wissen. Genau das will das Team des Radolfzeller Stadtmuseums erreichen: dass die neue, interaktive Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie wird. Und so bietet das spezielle Rahmenprogramm zu der Wanderausstellung für Kinder und Familien bis zum 1. November noch viele weitere Angebote. Kein Wunder daher, dass auch schon etliche Kindergärten und Schulklassen wegen speziellen Gruppenführungen angefragt haben.
Die Bibermanagerin ist nochmals bei ihrem Vortrag am 17. September 09 im Museum und lud die Anwesenden gleich zu ihrem geplanten Besuch des Lebensraumes von „Meister Bockert“ an der Radolfzeller Aach am 26. September 09 ein, zu dem sich jeder anmelden kann. Vorab hatte sie für die jungen Museumsgäste Biber-Bastelbögen mitgebracht.
Gleich am 27. Juni sowie am 25. Juli und 29. August lernen Kinder ab acht Jahren jeweils von 10 bis 12 Uhr, wie man einen Biber malt. Natürlich muss man auch dazu erstmal die ausgestellten Tiere genau anschauen. Altersgerecht geht es auch bei den monatlichen Kinderführungen von Museumspädagoge Rüdiger Specht zum „Kleinen Bruder“ Biber zu. Diese finden jeweils freitags von 15 – 16 Uhr statt, und zwar am 10. Juli, 21. August, 18. September und 9. Oktober. Da zudem der 4. Juli 2009 in der ganzen Altstadt unter dem Motto „Ein Herz für Kinder“ steht, wird das Museumsteam an diesem besonderen Samstag für die kleinen und großen Besucher jeweils um 10.30, 11.30, 14.30 und 15.30 Uhr eine Führung durch die Sonderausstellung anbieten. Diese Flexibilität zeichnet das Stadtmuseum aus und kann bis zum November durchaus anoch zu weiteren Extra-Aktivitäten führen. Hierüber wird dann rechtzeitig informiert.
Das Stadtmuseum Radolfzell ist jeweils Dienstags bis Sonntags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, Donnerstags bis 20 Uhr.
Informationen zur Sonderausstellung, dem Rahmenprogramm, dem Museums-Shop, Terminen sowie Gruppenermäßigungen für Schulklassen usw. über Tel. 0049 (0)7732-81-530, museum@radolfzell.de oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.


Bei der Familienführung durch die Biberausstellung im Stadtmuseum Radolfzell befühlen die Kinder neugierig das Fell eines der präparierten großen Nager. Biber sind seit etwa zehn Jahren auch wieder im Radolfzeller Aachried beheimatet. (Foto: Gaby Hotz)
15. Juni 2009
Bodensee-Hostel in neuem Ferienressort eröffnet
15.06.07 - Ideales Domizil für Sportvereine, Jugendgruppen, Klassen und Radreisende.
Am Ortsrand von Orsingen unweit des Bodensees entwickelt sich ein neues Ferienressort. Eine großzügige Anlage für Campinggäste mit einem Areal von Mobile Homes sowie sämtlichen Service-, Spiel- und Freizeiteinrichtungen ist im Bau. Das schöne beheizte Freibad mit großer Liegewiese und Minigolf wird von den großen und kleinen Gästen schon rege genutzt. Auch das neue Hostel in direkter Nachbarschaft hat seine Feuerprobe bereits bestanden. Ein Fußballclub nutzte das 28-Betten-Haus für ein Wochenende mit intensivem Balleinsatz auf dem nahen Trainingsplatz. Das bestehende Gebäude wurde für den Hostel-Betrieb anspruchsvoll renoviert und komplett neu ausgestattet. Sportvereine, Jugendgruppen, Schulklassen, Radtouristen, aber auch Familien finden hier einen idealen Standort für Ihre Aktivitäten und Ausflüge in die weite Bodenseeregion.
Nur wenige Kilometer von Autobahn, großen Bundesstraßen und dem Bodenseeufer entfernt ist die Ferienanlage ruhig zwischen Ortsrand und Wald in eine idyllische, landwirtschaftlich geprägte Umgebung eingebettet. Aktive Besucher nutzen gerne das gut markierte Rad- und Wanderwegenetz durch den reizvollen Hegau mit seinen burgenreichen Vulkankegeln oder die Wassersportangebote des Bodensees. Ihre Touren- und Sporträder sind in einem verschließbaren Fahrradraum sicher verwahrt. Eine Reitanlage und schöne Tennisplätze liegen ganz in der Nähe. Auch Ausflugsziele wie beispielsweise der Rheinfall bei Schaffhausen, das Sea-Life-Center in Konstanz, die Insel Mainau, Schloss Meersburg oder der Affenberg Salem sind schnell erreicht.
Das Bodensee-Hostel verfügt über 28 komfortable Betten, die auf drei Zimmer mit jeweils vier Betten, ein Sechsbettzimmer und ein Zimmer mit acht Betten verteilt sind. Dazu gehören moderne Sanitärräume für Frauen und Männer. Zwei Einzelbettzimmer mit separater Dusche und WC stehen für Betreuer bereit. Der Aufenthalts- und Speiseraum bietet ein helles und großzügiges Ambiente. Selbstversorger können eine bestens ausgestattete Küche nutzen. Denn das Haus muss nicht komplett gebucht werden, auch Kleingruppen oder Familien finden hier eine moderne und günstige Unterkunft. Auf Vorbestellung werden Gruppen oder Schulklassen aber auch gerne verköstigt. Neben dem nahen Freibad und dem „wilden Wohnzimmer“ auf Wald und Wiesen lädt die große Terrasse sowie ein Fernseh- und Spieleraum im Untergeschoss zum gemütlichen Entspannen ein. Oder wie wäre es mit Mondscheinschwimmen bei Vollmond mit angenehmen 24° C Wassertemperatur?
Buchungen und weitere Informationen zum Bodensee-Hostel und dem entstehenden Camping- und Ferienpark Orsingen über: info@camping-orsingen.de, www.camping-orsingen.de oder Tel. +49(0)152-03470297.

Das neue Bodensee-Hostel in Orsingen ist komfortabler Ausgangspunkt für aktive Gäste und Ausflüge in die reizvolle Bodenseeregion (Foto: Gaby Hotz)
Am Ortsrand von Orsingen unweit des Bodensees entwickelt sich ein neues Ferienressort. Eine großzügige Anlage für Campinggäste mit einem Areal von Mobile Homes sowie sämtlichen Service-, Spiel- und Freizeiteinrichtungen ist im Bau. Das schöne beheizte Freibad mit großer Liegewiese und Minigolf wird von den großen und kleinen Gästen schon rege genutzt. Auch das neue Hostel in direkter Nachbarschaft hat seine Feuerprobe bereits bestanden. Ein Fußballclub nutzte das 28-Betten-Haus für ein Wochenende mit intensivem Balleinsatz auf dem nahen Trainingsplatz. Das bestehende Gebäude wurde für den Hostel-Betrieb anspruchsvoll renoviert und komplett neu ausgestattet. Sportvereine, Jugendgruppen, Schulklassen, Radtouristen, aber auch Familien finden hier einen idealen Standort für Ihre Aktivitäten und Ausflüge in die weite Bodenseeregion.
Nur wenige Kilometer von Autobahn, großen Bundesstraßen und dem Bodenseeufer entfernt ist die Ferienanlage ruhig zwischen Ortsrand und Wald in eine idyllische, landwirtschaftlich geprägte Umgebung eingebettet. Aktive Besucher nutzen gerne das gut markierte Rad- und Wanderwegenetz durch den reizvollen Hegau mit seinen burgenreichen Vulkankegeln oder die Wassersportangebote des Bodensees. Ihre Touren- und Sporträder sind in einem verschließbaren Fahrradraum sicher verwahrt. Eine Reitanlage und schöne Tennisplätze liegen ganz in der Nähe. Auch Ausflugsziele wie beispielsweise der Rheinfall bei Schaffhausen, das Sea-Life-Center in Konstanz, die Insel Mainau, Schloss Meersburg oder der Affenberg Salem sind schnell erreicht.
Das Bodensee-Hostel verfügt über 28 komfortable Betten, die auf drei Zimmer mit jeweils vier Betten, ein Sechsbettzimmer und ein Zimmer mit acht Betten verteilt sind. Dazu gehören moderne Sanitärräume für Frauen und Männer. Zwei Einzelbettzimmer mit separater Dusche und WC stehen für Betreuer bereit. Der Aufenthalts- und Speiseraum bietet ein helles und großzügiges Ambiente. Selbstversorger können eine bestens ausgestattete Küche nutzen. Denn das Haus muss nicht komplett gebucht werden, auch Kleingruppen oder Familien finden hier eine moderne und günstige Unterkunft. Auf Vorbestellung werden Gruppen oder Schulklassen aber auch gerne verköstigt. Neben dem nahen Freibad und dem „wilden Wohnzimmer“ auf Wald und Wiesen lädt die große Terrasse sowie ein Fernseh- und Spieleraum im Untergeschoss zum gemütlichen Entspannen ein. Oder wie wäre es mit Mondscheinschwimmen bei Vollmond mit angenehmen 24° C Wassertemperatur?
Buchungen und weitere Informationen zum Bodensee-Hostel und dem entstehenden Camping- und Ferienpark Orsingen über: info@camping-orsingen.de, www.camping-orsingen.de oder Tel. +49(0)152-03470297.

Das neue Bodensee-Hostel in Orsingen ist komfortabler Ausgangspunkt für aktive Gäste und Ausflüge in die reizvolle Bodenseeregion (Foto: Gaby Hotz)
11. Juni 2009
Zeitreise in die Vergangenheit...
11.06.09 - ...mit Freilichtspiel “Ekkehard”. In Radolfzell wird der gefeierte Dichter Joseph Victor von Scheffel “lebendig”.
150 Jahre alt und dennoch spannend wie in seinem Entstehungsjahr, so liest sich die Geschichte um den St. Galler Mönch Ekkehard und um Hadwig, jung verwitwete Herzogin von Schwaben. Die trutzige Hohentwiel-Festung, Wohnsitz der Herzogin, sowie das Kloster St. Gallen sind Schauplätze dieser fesselnden und romantischen Geschichte, die Joseph Viktor von Scheffel 18855 veröffentlichte. An zwei Wochenenden im Juni 2009 (19. – 21. und 26. – 28.) tauchen Schauspieler und Besucher an wechselnden Aufführungsplätzen um das Münster von Radolfzell in die Zeit der anrührenden Romanze ein. Im Rahmen des Themenjahres „Orte & Worte“ am Untersee wird mit diesem Freilichtspiel zum zweiten Mal an den berühmten Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt Radolfzell und seinen mit der Region verhafteten Roman erinnert. Nach dem großen Erfolg und Wiederholungswunsch der ersten Aufführung im Jahr 2005 darf man auf eine leicht veränderte Fassung des Stückes gespannt sein. Sie ist Teil eines attraktiven Programmes zum „Scheffeljahr“ in Radolfzell.
„In Karlsruhe würde ich zu Grunde gehen…“ – Scheffel, dessen Werke sehr gefragt waren, beschloss 1871, sich in Radolfzell niederzulassen. „Das alte Nest mit seinen Wackenmauern“ hatte es dem Schöpfer zahlreicher Werke angetan. Bekannt sind beispielsweise sein lyrisch-episches Gedicht „Der Trompeter von Säckingen“ (1854), die „Geschichte eines Kreuzfahrers“ (1866), aber auch die bei Studenten ehemals beliebte Liedersammlung „Gaudeamus“. Auf der Halbinsel Mettnau ließ er sich die „Villa Seehalde“ erbauen und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück, obwohl die damaligen „Sommerfrischler“ gerne den populären Dichter sehen wollten. Nicht ganz zehn Jahre nach dem Erwerb des Mettnaugutes starb der Scheffel am 9. April 1886 als 60jähriger. Heute ist das „Scheffelschlösschen“ Dreh- und Angelpunkt der renommierten Mettnau Kur.
Bei geschichtlichen und literarischen Spaziergängen zum „Scheffelschlösschen“ empfängt der „Herr der Mettnau“ in diesem Jahr persönlich, und zwar am 26. Juni, 24. Juli, 31. August und 18. September 2009. Literatur von Scheffel und der Bodensee gehen in Sommerlesungen am 22. Juli und 19. August eine zauberhafte Verbindung ein, während die Solarfähre mit den Gästen lautlos über den See gleitet. Am 8. Oktober referiert Prof. Dr. Schmidt-Bergmann, Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein in Karlsruhe, zu „Scheffels Werk im Spiegel seiner Zeit“. Literarisch-musikalisch wird es bei der letzten Lesung am 30. Oktober aus Scheffels Schriften „Warum küssen sich die Menschen“ und „Der Kater Hiddigeigei“.
Informationen zum Programm und den Einzelterminen über:
Tourist-Information Radolfzell
Bahnhofsplatz 2
D-78315 Radolfzell
Tel. +49(0)7732/81-500
Fax +49(0)7732-81-510
touristinfo@radolfzell.de
www.radolfzell.de.

Szene aus der ersten Aufführung des Radolfzeller Freilichtspiels nach dem Roman „Ekkehard“ des populären Dichters Joseph Victor von Scheffel (1826-1889). In leicht veränderter Fassung wird das erfolgreiche Stück an zwei Wochenenden im Juni rund um das Münster zu sehen sein. (Foto: TI Radolfzell)
150 Jahre alt und dennoch spannend wie in seinem Entstehungsjahr, so liest sich die Geschichte um den St. Galler Mönch Ekkehard und um Hadwig, jung verwitwete Herzogin von Schwaben. Die trutzige Hohentwiel-Festung, Wohnsitz der Herzogin, sowie das Kloster St. Gallen sind Schauplätze dieser fesselnden und romantischen Geschichte, die Joseph Viktor von Scheffel 18855 veröffentlichte. An zwei Wochenenden im Juni 2009 (19. – 21. und 26. – 28.) tauchen Schauspieler und Besucher an wechselnden Aufführungsplätzen um das Münster von Radolfzell in die Zeit der anrührenden Romanze ein. Im Rahmen des Themenjahres „Orte & Worte“ am Untersee wird mit diesem Freilichtspiel zum zweiten Mal an den berühmten Schriftsteller und Ehrenbürger der Stadt Radolfzell und seinen mit der Region verhafteten Roman erinnert. Nach dem großen Erfolg und Wiederholungswunsch der ersten Aufführung im Jahr 2005 darf man auf eine leicht veränderte Fassung des Stückes gespannt sein. Sie ist Teil eines attraktiven Programmes zum „Scheffeljahr“ in Radolfzell.
„In Karlsruhe würde ich zu Grunde gehen…“ – Scheffel, dessen Werke sehr gefragt waren, beschloss 1871, sich in Radolfzell niederzulassen. „Das alte Nest mit seinen Wackenmauern“ hatte es dem Schöpfer zahlreicher Werke angetan. Bekannt sind beispielsweise sein lyrisch-episches Gedicht „Der Trompeter von Säckingen“ (1854), die „Geschichte eines Kreuzfahrers“ (1866), aber auch die bei Studenten ehemals beliebte Liedersammlung „Gaudeamus“. Auf der Halbinsel Mettnau ließ er sich die „Villa Seehalde“ erbauen und zog sich aus der Öffentlichkeit zurück, obwohl die damaligen „Sommerfrischler“ gerne den populären Dichter sehen wollten. Nicht ganz zehn Jahre nach dem Erwerb des Mettnaugutes starb der Scheffel am 9. April 1886 als 60jähriger. Heute ist das „Scheffelschlösschen“ Dreh- und Angelpunkt der renommierten Mettnau Kur.
Bei geschichtlichen und literarischen Spaziergängen zum „Scheffelschlösschen“ empfängt der „Herr der Mettnau“ in diesem Jahr persönlich, und zwar am 26. Juni, 24. Juli, 31. August und 18. September 2009. Literatur von Scheffel und der Bodensee gehen in Sommerlesungen am 22. Juli und 19. August eine zauberhafte Verbindung ein, während die Solarfähre mit den Gästen lautlos über den See gleitet. Am 8. Oktober referiert Prof. Dr. Schmidt-Bergmann, Leiter des Museums für Literatur am Oberrhein in Karlsruhe, zu „Scheffels Werk im Spiegel seiner Zeit“. Literarisch-musikalisch wird es bei der letzten Lesung am 30. Oktober aus Scheffels Schriften „Warum küssen sich die Menschen“ und „Der Kater Hiddigeigei“.
Informationen zum Programm und den Einzelterminen über:
Tourist-Information Radolfzell
Bahnhofsplatz 2
D-78315 Radolfzell
Tel. +49(0)7732/81-500
Fax +49(0)7732-81-510
touristinfo@radolfzell.de
www.radolfzell.de.
Szene aus der ersten Aufführung des Radolfzeller Freilichtspiels nach dem Roman „Ekkehard“ des populären Dichters Joseph Victor von Scheffel (1826-1889). In leicht veränderter Fassung wird das erfolgreiche Stück an zwei Wochenenden im Juni rund um das Münster zu sehen sein. (Foto: TI Radolfzell)
9. Juni 2009
KREUZLINGENS UND KONSTANZ’S STRASSEN IN SKATER-HAND
09.06.09 - Ab Montag, 15. Juni 2009 rollen die Inlineskaterinnen und Inlineskater wieder über den Asphalt von Kreuzlingen, Tägerwilen und Konstanz. Der Monday Night Skate (MNS) geht in die zehnte Saison.

Der Monday Night Skate gibt am kommenden Montag den Startschuss zur diesjährigen Saison. Beim sportlichen Lifestyle-Event ist nicht das Tempo zentral, vielmehr steht das Vergnügen im Vordergrund. Leute treffen, kennen lernen, flirten und sich dabei aktiv an der frischen Luft bewegen – der MNS ist mit diesen zusätzlichen Fun-Faktoren einzigartig. Der Event startet am 15. Juni 2009 am Hafenplatz in Kreuzlingen. Die Riesenschlange auf Rädern wird sich um 20 Uhr in Bewegung setzen.
Der MNS ist ungebrochen populär: Aus einem kleinen Szenentreff, an dem 1999 rund 1'500 Personen teilnahmen, wurde ein Breitensport-Anlass mit Lifestylecharakter und von nationaler Bedeutung. Von Zürich aus erweiterte sich die Landkarte der MNS-Städte kontinuierlich, mittlerweile gibt es MNS in neun Schweizer Städten. Als neuer Hauptpartner unterstützt Ramseier den Monday Night Skate in Kreuzlingen-Konstanz. In der Pause gibt es kostenlose die neuesten Schorle von Ramseier, damit keiner verdurstet.
Die Skate-Night ist kein Sportwettbewerb. Mitfahren kann jeder, der sicher auf acht oder zehn Rollen unterwegs ist und mindestens eine Bremstechnik beherrscht - Fallen lassen gehört nicht dazu. "Sicher" auf Rollen unterwegs zu sein heißt, dass man nicht nur auf ebener Strecke vorankommt, sondern insbesondere bei Unterführungen und Brückenabfahrten auf seinen Skates stehen bleibt, und sich nicht an anderen Leuten festhalten muss oder beinahe stürzt.
Das Tragen von Schutzbekleidung wird dringend empfohlen, ebenso sollten Leuchtprodukte zum Einsatz kommen.
Jugendliche und junge Erwachsene waren bisher die größte Zielgruppe. Der Trend der letzten Jahre zeigt jedoch, dass immer mehr junge Familien und sportbegeisterte Senioren an der Skate-Night teilnehmen.
Da die SKATE-NIGHT eine kostenlose Veranstaltung ist muss die Finanzierung allein durch Sponsoreneinnahmen und durch Gönner getragen werden. Dies war für die kommende Saison besonders schwierig und die SKATE-NIGHT hätte beinahe nicht stattgefunden.
Für CHF 10.- könnt Ihr nun Fördermitglied im Verein Monday Night Skate Kreuzlingen-Konstanz werden. Sprecht einfach das OK Team bei der Skate Night an.
Eckdaten:
Monday Night Skate, die Inlineskate-Tour von Kreuzlingen/Konstanz
Start und Ziel: «Hafenplatz», Kreuzlingen.
Startzeit: 20:00 Uhr (Besammlung ab 19:00 Uhr).
Distanz: ca. 20 km, Dauer: ca. 2 Std.
Teilnahme: Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
Durchführung nur bei trockener Strasse, Entscheid bis 18 Uhr auf www.nightskate.ch
Monday Night Skate in Kreuzlingen/Konstanz, Termine 2009:
15. Juni, 29. Juni, 13. Juli, 27. Juli, 17. August, 31. August
Route 1 > Route 2 >

Der Monday Night Skate gibt am kommenden Montag den Startschuss zur diesjährigen Saison. Beim sportlichen Lifestyle-Event ist nicht das Tempo zentral, vielmehr steht das Vergnügen im Vordergrund. Leute treffen, kennen lernen, flirten und sich dabei aktiv an der frischen Luft bewegen – der MNS ist mit diesen zusätzlichen Fun-Faktoren einzigartig. Der Event startet am 15. Juni 2009 am Hafenplatz in Kreuzlingen. Die Riesenschlange auf Rädern wird sich um 20 Uhr in Bewegung setzen.
Der MNS ist ungebrochen populär: Aus einem kleinen Szenentreff, an dem 1999 rund 1'500 Personen teilnahmen, wurde ein Breitensport-Anlass mit Lifestylecharakter und von nationaler Bedeutung. Von Zürich aus erweiterte sich die Landkarte der MNS-Städte kontinuierlich, mittlerweile gibt es MNS in neun Schweizer Städten. Als neuer Hauptpartner unterstützt Ramseier den Monday Night Skate in Kreuzlingen-Konstanz. In der Pause gibt es kostenlose die neuesten Schorle von Ramseier, damit keiner verdurstet.
Die Skate-Night ist kein Sportwettbewerb. Mitfahren kann jeder, der sicher auf acht oder zehn Rollen unterwegs ist und mindestens eine Bremstechnik beherrscht - Fallen lassen gehört nicht dazu. "Sicher" auf Rollen unterwegs zu sein heißt, dass man nicht nur auf ebener Strecke vorankommt, sondern insbesondere bei Unterführungen und Brückenabfahrten auf seinen Skates stehen bleibt, und sich nicht an anderen Leuten festhalten muss oder beinahe stürzt.
Das Tragen von Schutzbekleidung wird dringend empfohlen, ebenso sollten Leuchtprodukte zum Einsatz kommen.
Jugendliche und junge Erwachsene waren bisher die größte Zielgruppe. Der Trend der letzten Jahre zeigt jedoch, dass immer mehr junge Familien und sportbegeisterte Senioren an der Skate-Night teilnehmen.
Da die SKATE-NIGHT eine kostenlose Veranstaltung ist muss die Finanzierung allein durch Sponsoreneinnahmen und durch Gönner getragen werden. Dies war für die kommende Saison besonders schwierig und die SKATE-NIGHT hätte beinahe nicht stattgefunden.
Für CHF 10.- könnt Ihr nun Fördermitglied im Verein Monday Night Skate Kreuzlingen-Konstanz werden. Sprecht einfach das OK Team bei der Skate Night an.
Eckdaten:
Monday Night Skate, die Inlineskate-Tour von Kreuzlingen/Konstanz
Start und Ziel: «Hafenplatz», Kreuzlingen.
Startzeit: 20:00 Uhr (Besammlung ab 19:00 Uhr).
Distanz: ca. 20 km, Dauer: ca. 2 Std.
Teilnahme: Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
Durchführung nur bei trockener Strasse, Entscheid bis 18 Uhr auf www.nightskate.ch
Monday Night Skate in Kreuzlingen/Konstanz, Termine 2009:
15. Juni, 29. Juni, 13. Juli, 27. Juli, 17. August, 31. August
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Sonnenwende am Pfänder
09.06.09 - Sonnenwende am Pfänder wird am Samstag, 20. Juni 2009 mit Musik, Bewirtung, Sonnwendfunken und einem farbenprächtigen Feuerwerk gefeiert.
Mit der Pfänderbahn geht es von 19.30 bis 21.30 Uhr bequem auf den Pfänder. Nach ca. 20 Gehminuten erreicht man die Festwiese am Maldonahang. Für das leibliche Wohl sorgt der Skiclub Bregenz. Die musikalische Unterhaltung liegt in Händen der spritzigen Bregenzer Musikanten. Ein regionales Alphornbläserensemble kündigt bei Sonnenuntergang die Entzündung des 6m hohen Sonnwendfunkens der Funkenzunft Berg an.

Gegen 22.15 Uhr veranstalten Gerhard Baldauf und Dietmar Heiß, beide geprüfte Pyrotechniker und Mitglieder der Feuerwehr Lochau, ein farbenprächtiges Feuerwerk.
Bei einer gemeinsamen ca. 45-minütigen Talwanderung klingt das Sonnwendfest aus. Für die Nichtwanderer stehen ab dem Gasthaus Seibl (ca. 25 Gehminuten) Gratisshuttlebusse zur Talstation der Pfänderbahn zur Verfügung.
HINWEISE:
Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sind unbedingt notwendig. Eine Zufahrt mit dem Auto zur Festwiese ist nicht möglich. Der Eintritt zum Fest ist frei. Die Pfänderbahn fährt nach 21.30 Uhr nicht mehr ins Tal.
Informationen auf:
www.pfaenderbahn.at >, Pfänderfilm ansehen >
Und noch:
Donnerstag, 11. Juni: Fronleichnams-Kapellenwanderung
bis 4. Oktober: Greifvogel-Flugschauen in der Adlerwarte
Mit der Pfänderbahn geht es von 19.30 bis 21.30 Uhr bequem auf den Pfänder. Nach ca. 20 Gehminuten erreicht man die Festwiese am Maldonahang. Für das leibliche Wohl sorgt der Skiclub Bregenz. Die musikalische Unterhaltung liegt in Händen der spritzigen Bregenzer Musikanten. Ein regionales Alphornbläserensemble kündigt bei Sonnenuntergang die Entzündung des 6m hohen Sonnwendfunkens der Funkenzunft Berg an.

Gegen 22.15 Uhr veranstalten Gerhard Baldauf und Dietmar Heiß, beide geprüfte Pyrotechniker und Mitglieder der Feuerwehr Lochau, ein farbenprächtiges Feuerwerk.
Bei einer gemeinsamen ca. 45-minütigen Talwanderung klingt das Sonnwendfest aus. Für die Nichtwanderer stehen ab dem Gasthaus Seibl (ca. 25 Gehminuten) Gratisshuttlebusse zur Talstation der Pfänderbahn zur Verfügung.
HINWEISE:
Festes Schuhwerk und eine Taschenlampe sind unbedingt notwendig. Eine Zufahrt mit dem Auto zur Festwiese ist nicht möglich. Der Eintritt zum Fest ist frei. Die Pfänderbahn fährt nach 21.30 Uhr nicht mehr ins Tal.
Informationen auf:
www.pfaenderbahn.at >, Pfänderfilm ansehen >
Und noch:
Donnerstag, 11. Juni: Fronleichnams-Kapellenwanderung
bis 4. Oktober: Greifvogel-Flugschauen in der Adlerwarte
5. Juni 2009
Münsterlingen: Rücktritte aus dem Gemeinderat
Die Gemeinde Münsterlingen berichtet aus der Amtsstube:
05.06.09 - Rücktritte aus dem Gemeinderat Münsterlingen.
Gemeinderätin Rosemarie Butscher, Scherzingen, und Gemeinderat Dr. Daniel Bruun, Scherzingen,haben ihre Rücktrittsgesuche aus dem Gemeinderat per Ende Oktober 2009 eingereicht. Gemeinderätin Rosemarie Butscher möchte – aus beruflichen Gründen – nach über 12-jähriger und Gemeinderat Dr. Daniel Bruun – ebenfalls aus beruflichen Gründen – nach über fünfjähriger Tätigkeit aus der Gemeindebehörde zurücktreten. Der Gemeinderat hat den beiden Gesuchen mit Bedauern entsprochen und als Datum für die Ersatzwahl den 27. September 2009 festgesetzt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 18. Oktober 2009 statt. Die offizielle Wahlausschreibung erfolgt in der heutigen Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers vom 5. Juni 2009 und ist auch auf der Homepage unserer Gemeinde http://www.muensterlingen.ch/ zu finden. Die Wahlvorschläge sind bis zum 3. August 2009 dem Gemeinderat einzureichen. Gemäss Gemeindeordnung können Personen von Landschlacht und Scherzingen vorgeschlagen werden. Eine Wohnsitzpflicht in der Gemeinde Münsterlingen ist zwingend.
05.06.09 - Mittagssperre Stromversorgung in den Sommermonaten
Der Gemeinderat hat die sehr teuren «Strom- Spitzenbezüge» eingehend untersuchen lassen. Gemäss Prüfungsresultat des Ingenieurbüros haben sich die Spitzenbezüge auch in unserer Gemeinde in die frühen Abendstunden verschoben haben. Aufgrund dieser Erkenntnis hat der Gemeinderat beschlossen, die Mittagssperre für Waschautomaten, Tumbler und Geschirrspüler in den Monaten April – September aufzuheben. Gleichzeitig wird untersucht, ob mit einer perrung der vorgenannten Geräte in den frühen Abendstunden Stromspitzen wirksam gebrochen werden können.
05.06.09 - Konzept «Öffentlicher Regionalverkehr»
Das kantonale Department für Inneres und Volkswirtschaft hat den Gemeinden das Konzept «öffentlicher Regionalverkehr Kanton Thurgau 2010 – 2015» zur Vernehmlassung unterbreitet. Dank dem guten Angebot konnte bereits in den zurückliegenden Jahren der Umfang des otorisierten Privatverkehrs stabilisiert werden. Teilweise war sogar ein Rückgang erkennbar. Der Gemeinderat unterstützt diese erfreuliche Entwicklung mit seiner positiven Stellungnahme zum zukünftigen Konzept. Die Angebotsverbesserungen sind nicht kostenlos und werden auch für unsere Gemeinde zu höheren Abgaben an den öffentlichen Verkehr führen.
05.06.09 - Umbau Alte Pathologie
An der Gemeindeversammlung vom 13. Januar 2009 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einem Kredit für den Einbau von Aufbahrungsräumen in das alte Pathologiegebäude zugestimmt. Nach Rücksprache mit dem kantonalen Hochbauamt wurden minimale Plananpassungen vorgenommen. Das Architekturbüro wird demnächst die erforderlichen Unterlagen für die Baueingabe zum Umbau der «Alten Pathologie» einreichen.
05.06.09 - Verkauf Ansichtkarten von Münsterlingen
Der Gemeinderat hat vier verschiedene Ansichtskarten von Münsterlingen ausarbeiten und drucken lassen. Die Karten können demnächst im SPAR Supermarkt in Landschlacht und im Dorfladen Volg in Scherzingen gekauft werden. Weitere Verkaufsstellen sind in Abklärung.
05.06.09 - Rücktritte aus dem Gemeinderat Münsterlingen.
Gemeinderätin Rosemarie Butscher, Scherzingen, und Gemeinderat Dr. Daniel Bruun, Scherzingen,haben ihre Rücktrittsgesuche aus dem Gemeinderat per Ende Oktober 2009 eingereicht. Gemeinderätin Rosemarie Butscher möchte – aus beruflichen Gründen – nach über 12-jähriger und Gemeinderat Dr. Daniel Bruun – ebenfalls aus beruflichen Gründen – nach über fünfjähriger Tätigkeit aus der Gemeindebehörde zurücktreten. Der Gemeinderat hat den beiden Gesuchen mit Bedauern entsprochen und als Datum für die Ersatzwahl den 27. September 2009 festgesetzt. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 18. Oktober 2009 statt. Die offizielle Wahlausschreibung erfolgt in der heutigen Ausgabe des Allgemeinen Anzeigers vom 5. Juni 2009 und ist auch auf der Homepage unserer Gemeinde http://www.muensterlingen.ch/ zu finden. Die Wahlvorschläge sind bis zum 3. August 2009 dem Gemeinderat einzureichen. Gemäss Gemeindeordnung können Personen von Landschlacht und Scherzingen vorgeschlagen werden. Eine Wohnsitzpflicht in der Gemeinde Münsterlingen ist zwingend.
05.06.09 - Mittagssperre Stromversorgung in den Sommermonaten
Der Gemeinderat hat die sehr teuren «Strom- Spitzenbezüge» eingehend untersuchen lassen. Gemäss Prüfungsresultat des Ingenieurbüros haben sich die Spitzenbezüge auch in unserer Gemeinde in die frühen Abendstunden verschoben haben. Aufgrund dieser Erkenntnis hat der Gemeinderat beschlossen, die Mittagssperre für Waschautomaten, Tumbler und Geschirrspüler in den Monaten April – September aufzuheben. Gleichzeitig wird untersucht, ob mit einer perrung der vorgenannten Geräte in den frühen Abendstunden Stromspitzen wirksam gebrochen werden können.
05.06.09 - Konzept «Öffentlicher Regionalverkehr»
Das kantonale Department für Inneres und Volkswirtschaft hat den Gemeinden das Konzept «öffentlicher Regionalverkehr Kanton Thurgau 2010 – 2015» zur Vernehmlassung unterbreitet. Dank dem guten Angebot konnte bereits in den zurückliegenden Jahren der Umfang des otorisierten Privatverkehrs stabilisiert werden. Teilweise war sogar ein Rückgang erkennbar. Der Gemeinderat unterstützt diese erfreuliche Entwicklung mit seiner positiven Stellungnahme zum zukünftigen Konzept. Die Angebotsverbesserungen sind nicht kostenlos und werden auch für unsere Gemeinde zu höheren Abgaben an den öffentlichen Verkehr führen.
05.06.09 - Umbau Alte Pathologie
An der Gemeindeversammlung vom 13. Januar 2009 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einem Kredit für den Einbau von Aufbahrungsräumen in das alte Pathologiegebäude zugestimmt. Nach Rücksprache mit dem kantonalen Hochbauamt wurden minimale Plananpassungen vorgenommen. Das Architekturbüro wird demnächst die erforderlichen Unterlagen für die Baueingabe zum Umbau der «Alten Pathologie» einreichen.
05.06.09 - Verkauf Ansichtkarten von Münsterlingen
Der Gemeinderat hat vier verschiedene Ansichtskarten von Münsterlingen ausarbeiten und drucken lassen. Die Karten können demnächst im SPAR Supermarkt in Landschlacht und im Dorfladen Volg in Scherzingen gekauft werden. Weitere Verkaufsstellen sind in Abklärung.
2. Juni 2009
Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“
02.06.09 - Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ in Radolfzell am Bodensee - Stadtmuseum zeigt mit diesem Naturthema seine Vielseitigkeit.
Vom 30. Mai bis 1. November dreht sich im 2. Obergeschoss des Radolfzeller Stadtmuseums alles um das Naturthema Biber. Mit dieser interaktiv aufgebauten Wanderausstellung wagt man sich bewusst auf neues Terrain und zeigt die Vielseitigkeit des traditionsreichen Hauses. Neugierig daher auch die große Zahl der Gäste bei der Vernissage, unter die sich auch Vertreter von Naturschutzverbänden gemischt hatten. Hier weisen die Stadt und ihre Ortsteile allein schon Geschäftsstellen von sechs zum Teil international arbeitenden Naturschutzorganisationen aus. Bei der Vernissage dabei war auch die Bibermanagerin für Baden-Württemberg, Bettina Sättele. Sie alle wurden nicht enttäuscht: Das Museumsteam führte auf kompetente Weise in das Thema ein und präsentierte eine Ausstellung, die gekonnt auf die Räumlichkeiten des historischen Gebäudes konzipiert wurde. Auch das Rahmenprogramm für große und kleine Besucher verspricht viel Abwechslung und noch so manche Überraschung.
Stadtrat Norbert Lumbe als Stellvertreter des Oberbürgermeisters betonte die touristische Attraktion des Museums mit seinen Sonderausstellungen. Museumsleiter Achim Fenner und der Museumspädagogen Rüdiger Specht hatten sich mit dem Museumsteam intensiv in das Thema eingearbeitet. So wussten sie beispielsweise von der früheren medizinischen Nutzung des Drüsensekrets des Bibers als „Aspirin des Mittelalters“ zu berichten. Bei der Einführung wie auch im persönlichen Gespräch warteten sie mit spannenden Informationen zum Biber, seiner Lebensweise, den Gründen seiner beinahen Ausrottung sowie dem Konfliktpotential zwischen Menschen und Bibern auf. Eine wichtige Basis auch für die beliebten Führungen, wobei Rüdiger Specht speziell die Kinder monatlich mit auf Entdeckungstour zum „Kleinen Bruder“ Biber nimmt. Für die jungen Gäste hat er noch weitere Aktionen vorbereitet.
Bei der Vernissage zeigte sich, dass nicht nur Kinder gerne einmal die beiden präparierten Biber in der nachgebauten Biberburg befühlen. Auch ein Biberfell und anderes dürfen in die Hand genommen werden. Zu den interaktiven Elementen gehört unter anderem ein drehbares Landschaftskarussell, das eine Partie am „Biberbach“ im Jahr 1800, im Jahr 1999 und im Jahr 2050 zeigt. Vom Biber angenagte Bäume verdeutlichen die spezielle Fällmethode des geschickten „Landschaftsarchitekten“. Alte Darstellungen und Beispiele vermitteln die umfangreiche Nutzung fast aller Teile der früher stark bejagten Tiere. Neben einem faszinierenden Video in der Ausstellung zur Lebensweise des Bibers gibt es am 15. Oktober den bekannten Film „Biberpelz“ aus dem Jahr 1937 zu sehen. Bilder, Illustrationen und Statements verdeutlichen Probleme mit dem emsigen Nager und zeigen Lösungsmöglichkeiten, die das Zusammenleben mit dem Bibern erleichtern. Kompetente Informationen direkt von der Bibermanagerin gibt es auch bei einer speziellen Familienführung durch die Ausstellung am 21. Juni 09 sowie bei ihrem Vortrag am 17. September 09 und einem Besuch des Lebensraumes von „Meister Bockert“ an der Radolfzeller Aach am 26. September 09.
Das Stadtmuseum Radolfzell ist jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, donnerstags bis 20 Uhr. Informationen zur Sonderausstellung, dem Rahmenprogramm, Museums-Shop, Terminen sowie Gruppenermäßigungen für Schulklassen usw. über Tel. 0049(0)7732-81-530 oder museum@radolfzell.de.

Wie bei den Bibern in der nachgebauten Biberburg heißt es in der Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ im Stadtmuseum Radolfzell am Bodensee „Anfassen erlaubt“.
Vom 30. Mai bis 1. November dreht sich im 2. Obergeschoss des Radolfzeller Stadtmuseums alles um das Naturthema Biber. Mit dieser interaktiv aufgebauten Wanderausstellung wagt man sich bewusst auf neues Terrain und zeigt die Vielseitigkeit des traditionsreichen Hauses. Neugierig daher auch die große Zahl der Gäste bei der Vernissage, unter die sich auch Vertreter von Naturschutzverbänden gemischt hatten. Hier weisen die Stadt und ihre Ortsteile allein schon Geschäftsstellen von sechs zum Teil international arbeitenden Naturschutzorganisationen aus. Bei der Vernissage dabei war auch die Bibermanagerin für Baden-Württemberg, Bettina Sättele. Sie alle wurden nicht enttäuscht: Das Museumsteam führte auf kompetente Weise in das Thema ein und präsentierte eine Ausstellung, die gekonnt auf die Räumlichkeiten des historischen Gebäudes konzipiert wurde. Auch das Rahmenprogramm für große und kleine Besucher verspricht viel Abwechslung und noch so manche Überraschung.
Stadtrat Norbert Lumbe als Stellvertreter des Oberbürgermeisters betonte die touristische Attraktion des Museums mit seinen Sonderausstellungen. Museumsleiter Achim Fenner und der Museumspädagogen Rüdiger Specht hatten sich mit dem Museumsteam intensiv in das Thema eingearbeitet. So wussten sie beispielsweise von der früheren medizinischen Nutzung des Drüsensekrets des Bibers als „Aspirin des Mittelalters“ zu berichten. Bei der Einführung wie auch im persönlichen Gespräch warteten sie mit spannenden Informationen zum Biber, seiner Lebensweise, den Gründen seiner beinahen Ausrottung sowie dem Konfliktpotential zwischen Menschen und Bibern auf. Eine wichtige Basis auch für die beliebten Führungen, wobei Rüdiger Specht speziell die Kinder monatlich mit auf Entdeckungstour zum „Kleinen Bruder“ Biber nimmt. Für die jungen Gäste hat er noch weitere Aktionen vorbereitet.
Bei der Vernissage zeigte sich, dass nicht nur Kinder gerne einmal die beiden präparierten Biber in der nachgebauten Biberburg befühlen. Auch ein Biberfell und anderes dürfen in die Hand genommen werden. Zu den interaktiven Elementen gehört unter anderem ein drehbares Landschaftskarussell, das eine Partie am „Biberbach“ im Jahr 1800, im Jahr 1999 und im Jahr 2050 zeigt. Vom Biber angenagte Bäume verdeutlichen die spezielle Fällmethode des geschickten „Landschaftsarchitekten“. Alte Darstellungen und Beispiele vermitteln die umfangreiche Nutzung fast aller Teile der früher stark bejagten Tiere. Neben einem faszinierenden Video in der Ausstellung zur Lebensweise des Bibers gibt es am 15. Oktober den bekannten Film „Biberpelz“ aus dem Jahr 1937 zu sehen. Bilder, Illustrationen und Statements verdeutlichen Probleme mit dem emsigen Nager und zeigen Lösungsmöglichkeiten, die das Zusammenleben mit dem Bibern erleichtern. Kompetente Informationen direkt von der Bibermanagerin gibt es auch bei einer speziellen Familienführung durch die Ausstellung am 21. Juni 09 sowie bei ihrem Vortrag am 17. September 09 und einem Besuch des Lebensraumes von „Meister Bockert“ an der Radolfzeller Aach am 26. September 09.
Das Stadtmuseum Radolfzell ist jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, donnerstags bis 20 Uhr. Informationen zur Sonderausstellung, dem Rahmenprogramm, Museums-Shop, Terminen sowie Gruppenermäßigungen für Schulklassen usw. über Tel. 0049(0)7732-81-530 oder museum@radolfzell.de.

Wie bei den Bibern in der nachgebauten Biberburg heißt es in der Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ im Stadtmuseum Radolfzell am Bodensee „Anfassen erlaubt“.
28. Mai 2009
Von Unbekannten angegriffen
28.05.09 - KREUZLINGEN (kapo) Zwei junge Männer wurden am Donnerstag, 21. Mai in Kreuzlingen von drei Unbekannten angegriffen und verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Die beiden 19- und 20-Jährigen gingen kurz nach Mitternacht von der Bahnunterführung Ost des Hauptbahnhofs Kreuzlingen in Richtung Perron. Dabei wurden sie unvermittelt von drei Unbekannten angegriffen und mit Schlägen und Tritten traktiert.
Anschliessend flüchteten die drei Angreifer in Richtung Perron, die beiden Opfer wurden verletzt. Die Unbekannten dürften 170 bis 180 Zentimeter gross sein. Offenbar sprachen sie schweizerdeutsch und italienisch.
Das Bezirksamt Kreuzlingen hat eine Untersuchung eingeleitet.
Zeugenaufruf:
Eine Überwachungskamera hat den Angriff aufgezeichnet. Wer Angaben zur Täterschaft machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter der Nummer 071 221 40 00 zu melden.


Wer erkennt die drei Männer im Vordergrund? (Bild: Kapo TG)
Die beiden 19- und 20-Jährigen gingen kurz nach Mitternacht von der Bahnunterführung Ost des Hauptbahnhofs Kreuzlingen in Richtung Perron. Dabei wurden sie unvermittelt von drei Unbekannten angegriffen und mit Schlägen und Tritten traktiert.
Anschliessend flüchteten die drei Angreifer in Richtung Perron, die beiden Opfer wurden verletzt. Die Unbekannten dürften 170 bis 180 Zentimeter gross sein. Offenbar sprachen sie schweizerdeutsch und italienisch.
Das Bezirksamt Kreuzlingen hat eine Untersuchung eingeleitet.
Zeugenaufruf:
Eine Überwachungskamera hat den Angriff aufgezeichnet. Wer Angaben zur Täterschaft machen kann, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter der Nummer 071 221 40 00 zu melden.


Wer erkennt die drei Männer im Vordergrund? (Bild: Kapo TG)
22. Mai 2009
Afrikanischer Tanz auf dem Wirthshof
22.05.09 - Die mehrfach ausgezeichnete Ferienanlage beim Bodensee bewegt ihre großen und kleinen Gäste.
In der großzügigen Anlage mit Fünf-Sterne-Camping, Mobile Homes und Wellness-Hotel bewegen sich große und kleine Feriengäste auch gerne auf besondere Weise: Natürlich, lebendig, erdverbunden, zuweilen auch feurig schallt der rhythmische Klang der Trommeln und das Stampfen der Tänzer über die Wiesen des Komfort-Camping Wirthshof in Markdorf, wenige Autominuten vom Bodensee-Ufer entfernt, wenn sich von Mitte Juli bis Mitte September wöchentlich alle Interessierten am platzeigenen Teich zum Afrikanischen Tanz treffen. Dann verwandelt sich die Bodensee-Region kurzzeitig in eine südliche Oase. Mal langsam und melancholisch, mal wild und schnell lassen sich die Teilnehmer in exotisch anmutenden Schritten zu den harmonisch weichen Trommelklängen von der Schwerkraft treiben. Spielerisch erlangt man Einblicke in den Bewegungsschatz ferner Kulturen.
Teilnehmen kann jedermann, denn hier halten es die Wirth´s ganz wie in Afrika üblich, wo ein altes Sprichwort besagt: „Wenn Du sprechen kannst, kannst Du singen und wenn Du gehen kannst, kannst Du tanzen.“ Damit es groß und klein gleichermaßen viel Spaß bereitet, hat Sportwissenschaftlerin Katja Eberle, die für das hochkarätige Bewegungsprogramm auf dem Wirthshof verantwortlich ist, Elemente aus Salsa, HipHop und Jazz mit eingebaut. Im Kinder-Tanz-Angebot verwandeln sich die kleinen Gäste sogar in afrikanische Tiere. Nach dem Motto „Reise in den Dschungel“ sind bestimmt auch die ein oder anderen wilden Löwen und Orang Utans am Fuße des Naturschutzgebietes Gehrenberg anzutreffen.
„Trommelklänge und afrikanische Tanzbewegungen werden als natürlich und ursprünglich empfunden. Dabei kann man wunderbar entspannen“ schwärmt Eberle über ihren Abendworkshop. Getanzt wird barfuss auf der Wiese im Kreis, um das Gefühl der Gemeinschaft und Erdverbundenheit zu verstärken. Manchmal verwandelt sich die Lektion auch zum „Tanz der Elemente“, wenn die Truppe von der Erde direkt ins frische Nass des platzeigenen Pools startet und dort allmählich abkühlt. Wer die afrikanische Hitze nach den authentischen Bewegungen noch leibhaftig spüren möchte, für den rundet ein Besuch in der platzeigenen Saunalandschaft das feurige Vergnügen gebührend ab.
Zur gesunden Bewegung gibt es noch viele weitere Angebote am Platz oder bei Wanderungen und Radtouren durch die ursprüngliche Ferienlandschaft beim Bodensee. Für die anschließende Entspannung bietet das Beauty-Spa-Zentrum des Hotels Wirthshof Wohlfühlprogramme mit natürlichen Produkten, zum Beispiel bei „Apfelpeeling“ oder „Riesling auf der Haut“.
Weitere Informationen hierzu und zu den attraktiven Pauschalen bei: Camping Wirthshof, Steibensteg 12, D – 88677 Markdorf,Tel.: 0049(0)7544/ 96270, Fax: 0049 (0) 7544/ 962727, info@wirthshof.de, www.wirthshof.de.

Die Gäste des Camping Wirthshof bewegen sich gerne zu Afrikanischem Tanz mit direkter Erdverbundenheit auf der Wiese am schönen Weiher des 5-Sterne-Platzes beim Bodensee. (Foto: Wirthshof)
In der großzügigen Anlage mit Fünf-Sterne-Camping, Mobile Homes und Wellness-Hotel bewegen sich große und kleine Feriengäste auch gerne auf besondere Weise: Natürlich, lebendig, erdverbunden, zuweilen auch feurig schallt der rhythmische Klang der Trommeln und das Stampfen der Tänzer über die Wiesen des Komfort-Camping Wirthshof in Markdorf, wenige Autominuten vom Bodensee-Ufer entfernt, wenn sich von Mitte Juli bis Mitte September wöchentlich alle Interessierten am platzeigenen Teich zum Afrikanischen Tanz treffen. Dann verwandelt sich die Bodensee-Region kurzzeitig in eine südliche Oase. Mal langsam und melancholisch, mal wild und schnell lassen sich die Teilnehmer in exotisch anmutenden Schritten zu den harmonisch weichen Trommelklängen von der Schwerkraft treiben. Spielerisch erlangt man Einblicke in den Bewegungsschatz ferner Kulturen.
Teilnehmen kann jedermann, denn hier halten es die Wirth´s ganz wie in Afrika üblich, wo ein altes Sprichwort besagt: „Wenn Du sprechen kannst, kannst Du singen und wenn Du gehen kannst, kannst Du tanzen.“ Damit es groß und klein gleichermaßen viel Spaß bereitet, hat Sportwissenschaftlerin Katja Eberle, die für das hochkarätige Bewegungsprogramm auf dem Wirthshof verantwortlich ist, Elemente aus Salsa, HipHop und Jazz mit eingebaut. Im Kinder-Tanz-Angebot verwandeln sich die kleinen Gäste sogar in afrikanische Tiere. Nach dem Motto „Reise in den Dschungel“ sind bestimmt auch die ein oder anderen wilden Löwen und Orang Utans am Fuße des Naturschutzgebietes Gehrenberg anzutreffen.
„Trommelklänge und afrikanische Tanzbewegungen werden als natürlich und ursprünglich empfunden. Dabei kann man wunderbar entspannen“ schwärmt Eberle über ihren Abendworkshop. Getanzt wird barfuss auf der Wiese im Kreis, um das Gefühl der Gemeinschaft und Erdverbundenheit zu verstärken. Manchmal verwandelt sich die Lektion auch zum „Tanz der Elemente“, wenn die Truppe von der Erde direkt ins frische Nass des platzeigenen Pools startet und dort allmählich abkühlt. Wer die afrikanische Hitze nach den authentischen Bewegungen noch leibhaftig spüren möchte, für den rundet ein Besuch in der platzeigenen Saunalandschaft das feurige Vergnügen gebührend ab.
Zur gesunden Bewegung gibt es noch viele weitere Angebote am Platz oder bei Wanderungen und Radtouren durch die ursprüngliche Ferienlandschaft beim Bodensee. Für die anschließende Entspannung bietet das Beauty-Spa-Zentrum des Hotels Wirthshof Wohlfühlprogramme mit natürlichen Produkten, zum Beispiel bei „Apfelpeeling“ oder „Riesling auf der Haut“.
Weitere Informationen hierzu und zu den attraktiven Pauschalen bei: Camping Wirthshof, Steibensteg 12, D – 88677 Markdorf,Tel.: 0049(0)7544/ 96270, Fax: 0049 (0) 7544/ 962727, info@wirthshof.de, www.wirthshof.de.

Die Gäste des Camping Wirthshof bewegen sich gerne zu Afrikanischem Tanz mit direkter Erdverbundenheit auf der Wiese am schönen Weiher des 5-Sterne-Platzes beim Bodensee. (Foto: Wirthshof)
17. Mai 2009
Affenbabys haben starke Beschützer
17.05.09 - Tierkinder am Affenberg Salem sind die erklärten Besucherlieblinge.
Die ersten Affenbabys sind schon da – im Laufe des Wonnemonats Mai werden es noch mehr. Die Mütter und die ganze Affengruppe achten darauf, dass niemand den süßen Neuankömmlingen zu nahe kommt. Wie bei den Menschen sind alle um das Wohlergehen der lieben Kleinen bemüht - insbesondere die Berberaffenmännchen. Da sich die Weibchen im Herbst mit vielen Partnern paaren, kümmert sich jeder – er könnte ja der Vater sein. Doch hat die geduldige Fürsorge auch einen eigennützigen Grund: Berberaffenmännchen, die ein Baby tragen, steigern damit ihre Attraktivität und zeigen ihre friedliche Absicht. So können sie sich gefahrlos männlichen Kollegen nähern, Freundschaften schließen und bei späteren Auseinandersetzungen auf diese Koalitionen bauen. Den Babys ist das letztlich egal, außer wenn sie Hunger haben und schleunigst zu Mama wollen – da sind sie wieder den Menschenbabys ganz ähnlich.
Auch in den Storchenhorsten regt sich neues Leben. Rechtzeitig Anfang Mai wurde im großen Baum an der Storchenwiese eine neue Video-Kamera installiert, die jetzt noch bessere Bilder aus der Kinderstube der Adebare auf den Bildschirm im nahen Souvenirladen überträgt. Die Storcheneltern sind im Dauereinsatz, um ihre stets hungrige Brut zu versorgen. Unterstützung bekommen sie bei den täglichen Zufütterungen um 11 Uhr und um 16.45 Uhr, wo es jetzt kleine Fische gibt, die die Storchenjungen besser schlucken können. Hierdurch erreicht man, dass mehr Jungstörche pro Horst aufwachsen und ausfliegen können, als dies sonst möglich wäre. Für die Parkgäste gibt es dazu spannenden Informationen - nicht nur über den Vogelzug. Wer weiß beispielsweise, wie schwer ein erwachsener Storch ist? Die vielleicht überraschende Antwort wird hier aber nicht verraten.
Dafür kann man das Gewicht des letzten Geweihs von Emil, dem Leithirsch des Damwildes gut in der Hand abschätzen. Andere Besucher wollen täglich um 16.15 Uhr lieber die zutraulichen Waldbewohner aus der Hand füttern. Hier kommt der Kindersegen im Juni. Piepsenden Nachwuchs gibt es dafür schon bei den Wasservögeln auf dem großen Weiher nebenan. Von den Stegen und Plattformen aus kann man Karpfen füttern und beobachten, wie die flauschigen Küken ihren Eltern auch im Wasser meist im „Gänsemarsch“ folgen.
Jede Menge Gelegenheiten also für schöne und auch drollige Szenen, die die großen und kleinen Besucher erleben und gerne auch mit der Kamera festhalten. Daher plant der Affenberg in Kürze den Start eines Fotowettbewerbes für die Erwachsenen und über den Sommer auch einen Kindermalwettbewerb.
Der jeweilige Start wird rechtzeitig angekündigt, doch kann man natürlich schon jetzt zauberhafte Frühlingsmotive „auf Vorrat“ einfangen. Einen erlebnisreichen Ausflugstag zu günstigen Familienpreisen ist das allemal wert.
Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Seit dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.

Die süßen Babys machen es möglich, dass starke Berberaffenmännchen ganz friedlich miteinander umgehen. Die kleinen sind jetzt die erklärten Besucherlieblinge im Affenberg Salem beim Bodensee. Foto: Affenberg
Die ersten Affenbabys sind schon da – im Laufe des Wonnemonats Mai werden es noch mehr. Die Mütter und die ganze Affengruppe achten darauf, dass niemand den süßen Neuankömmlingen zu nahe kommt. Wie bei den Menschen sind alle um das Wohlergehen der lieben Kleinen bemüht - insbesondere die Berberaffenmännchen. Da sich die Weibchen im Herbst mit vielen Partnern paaren, kümmert sich jeder – er könnte ja der Vater sein. Doch hat die geduldige Fürsorge auch einen eigennützigen Grund: Berberaffenmännchen, die ein Baby tragen, steigern damit ihre Attraktivität und zeigen ihre friedliche Absicht. So können sie sich gefahrlos männlichen Kollegen nähern, Freundschaften schließen und bei späteren Auseinandersetzungen auf diese Koalitionen bauen. Den Babys ist das letztlich egal, außer wenn sie Hunger haben und schleunigst zu Mama wollen – da sind sie wieder den Menschenbabys ganz ähnlich.
Auch in den Storchenhorsten regt sich neues Leben. Rechtzeitig Anfang Mai wurde im großen Baum an der Storchenwiese eine neue Video-Kamera installiert, die jetzt noch bessere Bilder aus der Kinderstube der Adebare auf den Bildschirm im nahen Souvenirladen überträgt. Die Storcheneltern sind im Dauereinsatz, um ihre stets hungrige Brut zu versorgen. Unterstützung bekommen sie bei den täglichen Zufütterungen um 11 Uhr und um 16.45 Uhr, wo es jetzt kleine Fische gibt, die die Storchenjungen besser schlucken können. Hierdurch erreicht man, dass mehr Jungstörche pro Horst aufwachsen und ausfliegen können, als dies sonst möglich wäre. Für die Parkgäste gibt es dazu spannenden Informationen - nicht nur über den Vogelzug. Wer weiß beispielsweise, wie schwer ein erwachsener Storch ist? Die vielleicht überraschende Antwort wird hier aber nicht verraten.
Dafür kann man das Gewicht des letzten Geweihs von Emil, dem Leithirsch des Damwildes gut in der Hand abschätzen. Andere Besucher wollen täglich um 16.15 Uhr lieber die zutraulichen Waldbewohner aus der Hand füttern. Hier kommt der Kindersegen im Juni. Piepsenden Nachwuchs gibt es dafür schon bei den Wasservögeln auf dem großen Weiher nebenan. Von den Stegen und Plattformen aus kann man Karpfen füttern und beobachten, wie die flauschigen Küken ihren Eltern auch im Wasser meist im „Gänsemarsch“ folgen.
Jede Menge Gelegenheiten also für schöne und auch drollige Szenen, die die großen und kleinen Besucher erleben und gerne auch mit der Kamera festhalten. Daher plant der Affenberg in Kürze den Start eines Fotowettbewerbes für die Erwachsenen und über den Sommer auch einen Kindermalwettbewerb.
Der jeweilige Start wird rechtzeitig angekündigt, doch kann man natürlich schon jetzt zauberhafte Frühlingsmotive „auf Vorrat“ einfangen. Einen erlebnisreichen Ausflugstag zu günstigen Familienpreisen ist das allemal wert.
Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Seit dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.

Die süßen Babys machen es möglich, dass starke Berberaffenmännchen ganz friedlich miteinander umgehen. Die kleinen sind jetzt die erklärten Besucherlieblinge im Affenberg Salem beim Bodensee. Foto: Affenberg
14. Mai 2009
Bregenz: Stadt der Kinder
14.05.09 - Unter dem Motto „Stadt der Kinder“ verwandelt sich die Bregenzer Innenstadt von Freitag, 15. Mai, 14 Uhr bis Samstag, 16. Mai um 18 Uhr in ein riesiges Spielzimmer mit über 15 Spielstationen. Die kleinen und großen Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Zauberern, Kinderschminken, Hüpfburg, Puppentheater, Kindertheater, Luftballon-Künstlern, vielen Spielen und Workshops.
Theater, Spiel & Spaß gratis Kurzfristig neu hinzu gekommen ist die Aufführung des Märchens der Gebrüder Grimm „Die Bremer Stadtmusikanten“ in englischer Sprache. Die Lochauer Volksschulkinder „reisen“ in diesem modernen Stück bis nach New York, da dort gute Musiker gebraucht werden. Was sie auf dem Weg dorthin erleben, schildert dieses musikalische Theaterstück am Samstag, um 10:15 Uhr auf dem Leutbühel.
Neu ist auch das KNAX-Dorf am Sparkassenplatz mit vielen Mitmach-Aktionen und Preisen. Erstmals mit dabei: die beliebte Hüpfburg, der „Klassiker“ für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren.
„Manege frei“ heißt es in Nano´s Mitmachzirkus am Leutbühel: Jonglieren, balancieren oder Trickradfahren - in der 1. mobilen Zirkusschule Österreichs lernen Kinder alles, was echte Artisten auch lernen. Und alle bekommen „Lampenfieber“, wenn es nachmittags heißt „Vorhang auf“: Denn dann können die Nachwuchsartisten ihren Familien, Freunden und Bekannten bei einer Vorführung zeigen, was sie alles gelernt haben. Neu ist das einzigartige Mini-Fahrrad, mit dem sogar Erwachsene fahren können. Ein Riesenspaß für die, die die es ausprobieren und die, die dabei zusehen - einfach mal ausprobieren…
Gespensterlabyrinth
Harmlos und ruhig ist es nur, wenn die Kinder beim Gespensterlabyrinth in der Bahnhofstraße eintreffen. Aber nach kurzer Zeit sind sie nicht wieder zu erkennen: Unter fachkundiger Anleitung verwandeln sie sich in der „Gespensterwerkstatt“ durch die selbst gebastelten Kostüme sowie Profi-Schminke in Zauberwesen und magische Wesen.
Der Höhepunkt ist das große Gespensterlabyrinth: Wenn dieses öffnet, dann lehren die „Nachwuchsgeister“ insbesondere den erwachsenen Besuchern „das Gruseln“. Zudem wird es einen Umzug der wilden Gestalten durch die Bregenzer Innenstadt geben.
Feuerwehr & Polizei hautnah
Ein Mal Feuerwehrmann sein: Die Bregenzer Feuerwehr bietet an diesem Tag die Möglichkeit, die Feuerwehrautos von innen und das gesamte Equipment hautnah kennen zu lernen. Wie schwer ist eigentlich ein feuerfester Schutzanzug? Wie verhalte ich mich in einem Notfall richtig? Auf diese und viele weitere Fragen geben die Feuerwehrleute an diesem Tag Antwort.
Geschicklichkeit ist besonders beim „Zielspritzen“ mit der Bregenzer Feuerwehr erforderlich. Darüber hinaus haben alle Kinder die Möglichkeit, Feuerwehrautos und die Polizei bei den Spielstationen aus der Nähe kennen zu lernen. „Probesitzen“ in den Einsatzfahrzeugen ist ausdrücklich an diesem Tag erlaubt. Immer sehr begehrt ist der Kinderpolizeiausweis. Einfach so bekommen die Mini-Polizisten den Ausweise jedoch nicht: Eine „Aufnahmeprüfung“ ist zu bestehen…
Workshops: Wissenswertes erfahren die Kinder bei den Veranstaltungen im KUB, Landestheater und dem Vorarlberger Landesmuseum. Wie zeichnen echte Künstler? Wie entstehen keltische Ornamente? Wie entstehen Töne und Melodien? Antwort geben die Bregenzer Kulturhäuser. Die Teilnehmerzahl ist bei den Workshops begrenzt.
Die vom Bregenzer Stadtmarketing organisierte Veranstaltung ist kostenfrei. An einigen Spielstationen können zudem viele Preise gewonnen werden. Weitere Informationen und das aktuelle Programm erhalten Sie unter 05574 – 4959 29 oder unter www.bregenz.ws.
Theater, Spiel & Spaß gratis Kurzfristig neu hinzu gekommen ist die Aufführung des Märchens der Gebrüder Grimm „Die Bremer Stadtmusikanten“ in englischer Sprache. Die Lochauer Volksschulkinder „reisen“ in diesem modernen Stück bis nach New York, da dort gute Musiker gebraucht werden. Was sie auf dem Weg dorthin erleben, schildert dieses musikalische Theaterstück am Samstag, um 10:15 Uhr auf dem Leutbühel.
Neu ist auch das KNAX-Dorf am Sparkassenplatz mit vielen Mitmach-Aktionen und Preisen. Erstmals mit dabei: die beliebte Hüpfburg, der „Klassiker“ für Kinder im Alter von 4 bis 10 Jahren.
„Manege frei“ heißt es in Nano´s Mitmachzirkus am Leutbühel: Jonglieren, balancieren oder Trickradfahren - in der 1. mobilen Zirkusschule Österreichs lernen Kinder alles, was echte Artisten auch lernen. Und alle bekommen „Lampenfieber“, wenn es nachmittags heißt „Vorhang auf“: Denn dann können die Nachwuchsartisten ihren Familien, Freunden und Bekannten bei einer Vorführung zeigen, was sie alles gelernt haben. Neu ist das einzigartige Mini-Fahrrad, mit dem sogar Erwachsene fahren können. Ein Riesenspaß für die, die die es ausprobieren und die, die dabei zusehen - einfach mal ausprobieren…
Gespensterlabyrinth
Harmlos und ruhig ist es nur, wenn die Kinder beim Gespensterlabyrinth in der Bahnhofstraße eintreffen. Aber nach kurzer Zeit sind sie nicht wieder zu erkennen: Unter fachkundiger Anleitung verwandeln sie sich in der „Gespensterwerkstatt“ durch die selbst gebastelten Kostüme sowie Profi-Schminke in Zauberwesen und magische Wesen.
Der Höhepunkt ist das große Gespensterlabyrinth: Wenn dieses öffnet, dann lehren die „Nachwuchsgeister“ insbesondere den erwachsenen Besuchern „das Gruseln“. Zudem wird es einen Umzug der wilden Gestalten durch die Bregenzer Innenstadt geben.
Feuerwehr & Polizei hautnah
Ein Mal Feuerwehrmann sein: Die Bregenzer Feuerwehr bietet an diesem Tag die Möglichkeit, die Feuerwehrautos von innen und das gesamte Equipment hautnah kennen zu lernen. Wie schwer ist eigentlich ein feuerfester Schutzanzug? Wie verhalte ich mich in einem Notfall richtig? Auf diese und viele weitere Fragen geben die Feuerwehrleute an diesem Tag Antwort.
Geschicklichkeit ist besonders beim „Zielspritzen“ mit der Bregenzer Feuerwehr erforderlich. Darüber hinaus haben alle Kinder die Möglichkeit, Feuerwehrautos und die Polizei bei den Spielstationen aus der Nähe kennen zu lernen. „Probesitzen“ in den Einsatzfahrzeugen ist ausdrücklich an diesem Tag erlaubt. Immer sehr begehrt ist der Kinderpolizeiausweis. Einfach so bekommen die Mini-Polizisten den Ausweise jedoch nicht: Eine „Aufnahmeprüfung“ ist zu bestehen…
Workshops: Wissenswertes erfahren die Kinder bei den Veranstaltungen im KUB, Landestheater und dem Vorarlberger Landesmuseum. Wie zeichnen echte Künstler? Wie entstehen keltische Ornamente? Wie entstehen Töne und Melodien? Antwort geben die Bregenzer Kulturhäuser. Die Teilnehmerzahl ist bei den Workshops begrenzt.
Die vom Bregenzer Stadtmarketing organisierte Veranstaltung ist kostenfrei. An einigen Spielstationen können zudem viele Preise gewonnen werden. Weitere Informationen und das aktuelle Programm erhalten Sie unter 05574 – 4959 29 oder unter www.bregenz.ws.
13. Mai 2009
Das Singener Hohentwielfestival wird 40!
13.05.09 - Tolles Staraufgebot zur Jubiläumsausgabe eines der ältesten Feste im Lande. Mit Musikgrößen wie Joe Cocker, Chris de Burgh, Patricia Kaas, Nena und Silbermond ist das seit 1969 bestehende Hohentwielfestival längst zu einem der großen Musikereignisse der Region geworden. In diesem Sommer feiert das Publikumsmagnet seinen 40. Geburtstag. Auch bei der Jubiläumsausgabe 2009 können sich die Besucher wieder einmal auf ein hochkarätiges Programm und auf unvergessliche Konzertereignisse in stimmungsvoller Kulisse freuen.
Mit Hits wie „Wind of Change“, „Still Loving You“, „Send Me An Angel“ und „Rock You Like a Hurricane“ begeistert Deutschlands international erfolgreichste Hardrock-Band „Scorpions“ bis heute Millionen Fans auf der ganzen Welt. Zum Festivalbeginn am Samstag, 18. Juli um 20 Uhr werden die Kämpen um Sänger Klaus Meine zu echten Gipfelstürmern und lassen hoch über der Stadt die Showbühne auf der Karlsbastion erzittern. 35 Jahre nach Veröffentlichung des Debütwerkes „Lonesome Crow“ - „sticht“ Deutschlands erfolgreichster Musikexport erneut zu! Mit dem neuen Album „Humanity – Hour“ starten Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarren), Matthias Jabs (Gitarren), James Kottak (Schlagzeug) und Pawel Maciwoda (Bass) eine musikalische Frontalattacke auf den Nerv der Rockfans rund um den Globus. Auf dem Hohentwiel werden die erst kürzlich mit dem „Echo“ für ihr Lebenswerk ausgezeichneten Musiker neben neuen Songs natürlich auch ihre ganz großen Hymnen und Rockklassiker anstimmen.

Ein Anziehungspunkt erster Güte ist das traditionsreiche Burgfest, seit jeher gilt das ganztägige Kulturereignis im Zeichen von Musik und Kleinkunst als das Herzstück des Festivals. Am Sonntag, 19. Juli, von 10.00 bis 21.00 Uhr pilgern wieder Scharen von Menschen in Deutschlands größte Festungsruine, um das Gebotene in vollen Zügen zu genießen. Das Burgfest lebt nicht nur von der Musik, sondern auch von der einzigartigen Atmosphäre auf der Festungsruine. Das mit einem Festbändel für 5 Euro zugängliche Burgfest bietet 90 Stunden Kleinkunst und Musik an nur einem Tag. Auf 13 synchron im Einsatz befindlichen Bühnen unterhalten auf der gesamten Festung Artisten, Akrobaten, Zauberer, Clowns, Kabarettisten, Theaterleute und Musiker die Besucher. Mit Mittelmeer-Flair auf dem Paradeplatz und mit regionalen und internationalen Gerichten begeistern wieder die einheimischen Vereine. Auf eine Menge Spaß, Unterhaltung und Angebote zum Mitmachen dürfen sich die Kinder freuen und die Eltern besonders über die familienfreundlichen Eintrittspreise, denn Kinder bis 14 Jahre in Begleitung ihrer Eltern haben freien Eintritt. „Die Struktur des Burgfests hat sich bewährt und wird sich auch 2009 nicht ändern“, erklärt Walter Möll, Geschäftsführer der städtischen Kultur und Tourismus Singen GmbH. „Zwei Drittel der Programmpunkte des Burgfests werden allerdings jedes Jahr ausgetauscht“. So erleben die Besucher ein Fest, das sie kennen, entdecken aber auch immer wieder viel Neues. „Zahlreiche unserer Künstler füllen sonst mit ihren Auftritten alleine ganze Säle“, betont Möll als Mann der ersten Stunde.
Beim Konzertabend am Dienstag, 21. Juli, ab 20.00 Uhr kommen Klassikliebhaber auf ihre Kosten, wenn die spanische Sopranistin Ofelia Sala gemeinsam mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz auf der Karlsbastion zu Gast sein wird. Die vielseitige Sängerin stammt aus Valencia, wurde an der Oper Leipzig entdeckt und hat seither eine Weltkarriere gestartet. Vor einem Jahr debütierte sie an der New Yorker Metropolitan Opera. In Europa war sie zuvor bereits in zahlreichen berühmten Konzertsälen und Opernhäusern, wie die Mailänder Scala, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden und viele mehr zu Gast. Auf dem Hohentwiel wird die Künstlerin ein Programm aus Zarzuelas, einer eigenen spanischen Singspiel-Gattung, aber auch aus italienischen und Mozart-Opern präsentieren.

Am Mittwoch, 22. Juli um 19.00 Uhr geben sich „Ich & Ich“ die Ehre. Dahinter stehen Annette Humpe und Adel Tawil. Gemeinsam sorgen sie für die Songs, Tawil mit Band für die Bühnenshow. Das von Erfolg zu Erfolg eilende Berliner Duo, das aus einem Experiment heraus gestartet ist, hat sich stetig weiterentwickelt und dabei Wege aufgezeigt, wohin sich die deutsche Musikproduktion in den eher konturlosen „Nullerjahren“ entwickeln kann. Ihre Hits „Vom Selben Stern“, „Stark“ und „So soll es bleiben“ rotieren seit Monaten auf allen Radiokanälen. Ihr Werk „Vom selben Stern“ ist seit zwei Jahren ununterbrochen in den Charts vertreten und gilt als das erfolgreichste Album der vergangenen zwei Jahre in Deutschland. Hoch oben auf der Karlsbastion werden Adel Tawil und Band die Songs live präsentieren.

Der I-Punkt auf dem Programm des diesjährigen Hohentwielfestivals ist die Folkrock-Gruppe „Schandmaul“. Sie beschließt am Freitag, 24. Juli, um 19.00 Uhr den diesjährigen Veranstaltungsreigen auf Deutschlands größter Burgruine. Verspielter Folk und kerniger Rock, angereichert mit märchenhaften Geschichten voller Fantasie und Zauber gehören zu den Spezialitäten von „Schandmaul“, die sich noch nie an Trends oder rein kommerziellen Interessen orientierten, sondern schlichtweg an ihren individuellen Vorstellungen und Träumen – und das mit vollem Einsatz. In ihren Songs treffen Gegenwart und Mythen in einer ganz eigenen Weise aufeinander. Die Künstler aus München musizieren nicht nur mit Bass, Schlagzeug und Gitarren, sondern auch mit Flöte, Geige, Schalmei, Dudelsack, Drehleier und Akkordeon. Der Hohentwiel bietet das geradezu perfekte Ambiente für ein einmaliges, unvergessliches Live-Erlebnis.

Bei allen Veranstaltungen des Hohentwielfestivals kommen Shuttlebusse zum Einsatz. Sie
steuern in dichter zeitlicher Folge das Gelände auf Höhe des Infozentrums bzw. der Hohentwielgaststätte an. Mit dem Burgfest-Bändel oder einer Konzertkarten kann man diese Transferfahrten bis auf halbe Höhe des Berges in Anspruch nehmen. Die Konzertkarten berechtigen obendrein am Veranstaltungstag - frühestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn - zur kostenlosen An- und Rückreise mit allen am Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB) beteiligten Verkehrsunternehmen (Seehas, Regional- und Stadtbusse).
Informationen und Karten hält die Tourist Information Singen, Telefon +49(0)7731/85-262 oder –504 in der Singener Marktpassage oder in der Stadthalle bereit. Details zum Programm finden sich auch im Internet unter www.hohentwielfestival.de.
Mit Hits wie „Wind of Change“, „Still Loving You“, „Send Me An Angel“ und „Rock You Like a Hurricane“ begeistert Deutschlands international erfolgreichste Hardrock-Band „Scorpions“ bis heute Millionen Fans auf der ganzen Welt. Zum Festivalbeginn am Samstag, 18. Juli um 20 Uhr werden die Kämpen um Sänger Klaus Meine zu echten Gipfelstürmern und lassen hoch über der Stadt die Showbühne auf der Karlsbastion erzittern. 35 Jahre nach Veröffentlichung des Debütwerkes „Lonesome Crow“ - „sticht“ Deutschlands erfolgreichster Musikexport erneut zu! Mit dem neuen Album „Humanity – Hour“ starten Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Gitarren), Matthias Jabs (Gitarren), James Kottak (Schlagzeug) und Pawel Maciwoda (Bass) eine musikalische Frontalattacke auf den Nerv der Rockfans rund um den Globus. Auf dem Hohentwiel werden die erst kürzlich mit dem „Echo“ für ihr Lebenswerk ausgezeichneten Musiker neben neuen Songs natürlich auch ihre ganz großen Hymnen und Rockklassiker anstimmen.

Ein Anziehungspunkt erster Güte ist das traditionsreiche Burgfest, seit jeher gilt das ganztägige Kulturereignis im Zeichen von Musik und Kleinkunst als das Herzstück des Festivals. Am Sonntag, 19. Juli, von 10.00 bis 21.00 Uhr pilgern wieder Scharen von Menschen in Deutschlands größte Festungsruine, um das Gebotene in vollen Zügen zu genießen. Das Burgfest lebt nicht nur von der Musik, sondern auch von der einzigartigen Atmosphäre auf der Festungsruine. Das mit einem Festbändel für 5 Euro zugängliche Burgfest bietet 90 Stunden Kleinkunst und Musik an nur einem Tag. Auf 13 synchron im Einsatz befindlichen Bühnen unterhalten auf der gesamten Festung Artisten, Akrobaten, Zauberer, Clowns, Kabarettisten, Theaterleute und Musiker die Besucher. Mit Mittelmeer-Flair auf dem Paradeplatz und mit regionalen und internationalen Gerichten begeistern wieder die einheimischen Vereine. Auf eine Menge Spaß, Unterhaltung und Angebote zum Mitmachen dürfen sich die Kinder freuen und die Eltern besonders über die familienfreundlichen Eintrittspreise, denn Kinder bis 14 Jahre in Begleitung ihrer Eltern haben freien Eintritt. „Die Struktur des Burgfests hat sich bewährt und wird sich auch 2009 nicht ändern“, erklärt Walter Möll, Geschäftsführer der städtischen Kultur und Tourismus Singen GmbH. „Zwei Drittel der Programmpunkte des Burgfests werden allerdings jedes Jahr ausgetauscht“. So erleben die Besucher ein Fest, das sie kennen, entdecken aber auch immer wieder viel Neues. „Zahlreiche unserer Künstler füllen sonst mit ihren Auftritten alleine ganze Säle“, betont Möll als Mann der ersten Stunde.
Beim Konzertabend am Dienstag, 21. Juli, ab 20.00 Uhr kommen Klassikliebhaber auf ihre Kosten, wenn die spanische Sopranistin Ofelia Sala gemeinsam mit der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz auf der Karlsbastion zu Gast sein wird. Die vielseitige Sängerin stammt aus Valencia, wurde an der Oper Leipzig entdeckt und hat seither eine Weltkarriere gestartet. Vor einem Jahr debütierte sie an der New Yorker Metropolitan Opera. In Europa war sie zuvor bereits in zahlreichen berühmten Konzertsälen und Opernhäusern, wie die Mailänder Scala, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden und viele mehr zu Gast. Auf dem Hohentwiel wird die Künstlerin ein Programm aus Zarzuelas, einer eigenen spanischen Singspiel-Gattung, aber auch aus italienischen und Mozart-Opern präsentieren.

Am Mittwoch, 22. Juli um 19.00 Uhr geben sich „Ich & Ich“ die Ehre. Dahinter stehen Annette Humpe und Adel Tawil. Gemeinsam sorgen sie für die Songs, Tawil mit Band für die Bühnenshow. Das von Erfolg zu Erfolg eilende Berliner Duo, das aus einem Experiment heraus gestartet ist, hat sich stetig weiterentwickelt und dabei Wege aufgezeigt, wohin sich die deutsche Musikproduktion in den eher konturlosen „Nullerjahren“ entwickeln kann. Ihre Hits „Vom Selben Stern“, „Stark“ und „So soll es bleiben“ rotieren seit Monaten auf allen Radiokanälen. Ihr Werk „Vom selben Stern“ ist seit zwei Jahren ununterbrochen in den Charts vertreten und gilt als das erfolgreichste Album der vergangenen zwei Jahre in Deutschland. Hoch oben auf der Karlsbastion werden Adel Tawil und Band die Songs live präsentieren.

Der I-Punkt auf dem Programm des diesjährigen Hohentwielfestivals ist die Folkrock-Gruppe „Schandmaul“. Sie beschließt am Freitag, 24. Juli, um 19.00 Uhr den diesjährigen Veranstaltungsreigen auf Deutschlands größter Burgruine. Verspielter Folk und kerniger Rock, angereichert mit märchenhaften Geschichten voller Fantasie und Zauber gehören zu den Spezialitäten von „Schandmaul“, die sich noch nie an Trends oder rein kommerziellen Interessen orientierten, sondern schlichtweg an ihren individuellen Vorstellungen und Träumen – und das mit vollem Einsatz. In ihren Songs treffen Gegenwart und Mythen in einer ganz eigenen Weise aufeinander. Die Künstler aus München musizieren nicht nur mit Bass, Schlagzeug und Gitarren, sondern auch mit Flöte, Geige, Schalmei, Dudelsack, Drehleier und Akkordeon. Der Hohentwiel bietet das geradezu perfekte Ambiente für ein einmaliges, unvergessliches Live-Erlebnis.

Bei allen Veranstaltungen des Hohentwielfestivals kommen Shuttlebusse zum Einsatz. Sie
steuern in dichter zeitlicher Folge das Gelände auf Höhe des Infozentrums bzw. der Hohentwielgaststätte an. Mit dem Burgfest-Bändel oder einer Konzertkarten kann man diese Transferfahrten bis auf halbe Höhe des Berges in Anspruch nehmen. Die Konzertkarten berechtigen obendrein am Veranstaltungstag - frühestens drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn - zur kostenlosen An- und Rückreise mit allen am Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB) beteiligten Verkehrsunternehmen (Seehas, Regional- und Stadtbusse).
Informationen und Karten hält die Tourist Information Singen, Telefon +49(0)7731/85-262 oder –504 in der Singener Marktpassage oder in der Stadthalle bereit. Details zum Programm finden sich auch im Internet unter www.hohentwielfestival.de.
Altnau: Geschichten mit den Füchsen
13.05.09 - Warum lädt Altnau Tourismus zum Thema Geschichten mit den Füchsen ein? Letztes Jahr waren die Füchse in Altnau auf einigen Touristenplätzen Besucher, die viel Aufsehen und Aufregung erzeugten.
Das Fernsehen und die Medien berichteten über die Fuchsplage in Altnau. Vom Apfeldorf am Bodensee wurde wegen der Füchse überall gesprochen und geschrieben. Sehen wir das positiv; die Füchse machten mit ihren Besuchen Werbung für Altnau - man sprach vom Apfeldorf am Bodensee.
Die Jäger der Jagdgesellschaft Altnau bemühten sich hingegen, alles Unangenehme, das durch die Füchse geschah, mit ihren weidmännischen Kenntnissen zu bewältigen. Unzählige Stunden verbrachten Sie in Altnau um den betroffenen Einwohnern die nötige Sicherheit gegenüber den Füchsen zu bringen.
Im Umgang mit den Füchsen gibt es Punkte, die beachtet werden müssen. Aus diesem Grund laden die Jagdgesellschaft und Altnau Tourismus Sie am Montag, dem 25. Mai 2009, ab 20.00 Uhr, zu einem Informationsabend ins Martinshaus Altnau ein.
Mit Herrn Werner Bischof, Obmann der Jagdgesellschaft Altnau und Herrn Felix Andres, Mitpächter der Jagdgesellschaft Altnau, konnten wir zwei Referenten gewinnen, die zu diesen Themen viel zu erzählen haben. Die Herren werden Ihnen kompetent über alles rund um die Jagd und den Fuchs auf höchst interessante Art und Weise überbringen. Reservieren Sie sich den Abend, Altnau Tourismus freut sich, Sie willkommen heissen zu dürfen.
Das Fernsehen und die Medien berichteten über die Fuchsplage in Altnau. Vom Apfeldorf am Bodensee wurde wegen der Füchse überall gesprochen und geschrieben. Sehen wir das positiv; die Füchse machten mit ihren Besuchen Werbung für Altnau - man sprach vom Apfeldorf am Bodensee.
Die Jäger der Jagdgesellschaft Altnau bemühten sich hingegen, alles Unangenehme, das durch die Füchse geschah, mit ihren weidmännischen Kenntnissen zu bewältigen. Unzählige Stunden verbrachten Sie in Altnau um den betroffenen Einwohnern die nötige Sicherheit gegenüber den Füchsen zu bringen.
Im Umgang mit den Füchsen gibt es Punkte, die beachtet werden müssen. Aus diesem Grund laden die Jagdgesellschaft und Altnau Tourismus Sie am Montag, dem 25. Mai 2009, ab 20.00 Uhr, zu einem Informationsabend ins Martinshaus Altnau ein.
Mit Herrn Werner Bischof, Obmann der Jagdgesellschaft Altnau und Herrn Felix Andres, Mitpächter der Jagdgesellschaft Altnau, konnten wir zwei Referenten gewinnen, die zu diesen Themen viel zu erzählen haben. Die Herren werden Ihnen kompetent über alles rund um die Jagd und den Fuchs auf höchst interessante Art und Weise überbringen. Reservieren Sie sich den Abend, Altnau Tourismus freut sich, Sie willkommen heissen zu dürfen.
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