08.05.08 - Großer Flohmarkt Konstanz / Kreuzlingen am 31. Mai / 1. Juni restlos ausgebucht. "Nach einer Woche waren alle 56 Marktstände, welche wir auf Höhe des Bürgerbüros anbieten, vergeben", berichtet Sabine Büche, Projektkoordinatorin des diesjährigen Flohmarktes. Seit Anfang Januar (für KonstanzerInnen) bzw. Anfang Februar (für Nicht-KonstanzerInnen) wurden nunmehr ca. 1000 Standflächen auf dem Veranstaltungsgelände vergeben, welches sich vom Taubenhaus an über den Schweizer Zoll bis zum Löwenplatz erstreckt.
Zusammengerechnet kann man auf rund 12 km Standlänge nach Schnäppchen suchen. Alle angemeldeten Flohmarkt-Standbetreiber haben inzwischen ihre Unterlagen per Post erhalten, beigefügte Anfahrtsbeschreibungen erleichtern am zum Veranstaltungsbeginn den direkten Weg zum gebuchten Abschnitt.
Die Macher des Flohmarktes beim Stadtmarketing Konstanz zeigen sich zufrieden mit der Resonanz und hoffen, auch dieses Jahr auf ein friedliches und atmosphärisches Bürgerfest. Da alle verfügbaren Flächen per Vorreservierung vergeben wurden, ist ein kurzfristige Teilnahme für Verkäufer ohne Reservierungsbestätigung nicht mehr möglich. Die Standnummern werden, wie schon in den Vorjahren, in den einzelnen Abschnitten numerisch fortlaufend eingezeichnet, zahlreiche Helfer Konstanzer Vereine helfen am Samstagabend beim Einweisen der Standbeschicker. Verkaufsstart ist gegen 20:30 Uhr, ab diesem Zeitpunkt können die Besucher des Flohmarktes beginnen, um die besten Preise zu feilschen und manch "Schatz" zu bergen. Das legendäre nächtliche Flair des nach ganz Europa ausstrahlenden Flohmarktes sowie die einmalige Lage mitten in der Altstadt und direkt am Rhein wird auch dieses Mal wieder tausende Besucher anziehen. Anfragen von Käufern kamen dieses Jahr sogar aus London, Luxemburg, Italien und Frankreich.
Neuerung sind unter anderem dieses Jahr der Schottenplatz und die Busführung. Auf dem Schottenplatz (Humboldt-Schulhof) haben Profis und Gewerbetreibende die Möglichkeit Ihre Waren feilzubieten. Des weiteren wird die Busführung komplett aus dem Veranstaltungsgelände genommen. In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Konstanz ist es gelungen, mit einem Ersatzlinienverkehr das Paradies weiterhin wie gewohnt anzuschließen und dabei den Veranstaltungsgefahrenknoten Unter Laube/Gartenstrasse zu entschärfen.
8. Mai 2008
Singen: Meisterkonzert im Zeichen der Musik-Patronin
08.05.08 - Ludwigsburger Schlossfestspiele präsentieren bei erstem Gastspiel in der Stadthalle Singen das Vokalensemble und das Sinfonieorchester Stuttgart des SWR.
Das glanzvolle Konzert-Ereignis zum Abschluss der Spielzeit 2008/2009 in der Stadthalle Singen bieten die Ludwigsburger Schlossfestspiele am Donnerstag, 3. Juli, um 20 Uhr mit ihrem ersten Gastspiel. Es verbindet eine Top-Besetzung mit einem außergewöhnlichen Programm. Das Konzert steht ganz im Zeichen der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik.
Unter der Leitung seines Chefdirigenten Marcus Creed singt das international geschätzte SWR-Vokalensemble, angeführt von drei namhaften Gesangssolisten: Letizia Scherrer (Sopran), James Gilchrist (Tenor) und York Felix Speer (Bass). Es spielt das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR. Dieses Orchester hat seine herausragende Rolle als Kulturbotschafter im vergangenen Jahr bei den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. in Rom erneut unter Beweis gestellt.
Auf dem Programm des Premierenkonzerts in Singen stehen Georg Friedrich Händels „Ode for St. Cecilia’s Day“ HWV 76 (Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart KV 592), Ralph Vaughan Williams‘ „Silence and Music“ für Chor a cappella, Benjamin Brittens „Hymn to St. Cecilia“ op. 27 sowie Gabriel Jacksons „Cecilia Virgo“ für Chor a cappella.
Marcus Creed ist an der Südküste Englands geboren und aufgewachsen. Er begann sein Studium am King's College in Cambridge, wo er Gelegenheit hatte, im berühmten King's College Choir zu singen. Weitere Studien führten ihn an die Christ Church in Oxford und die Guildhall School in London. Ab 1977 lebte Marcus Creed in Berlin. Stationen seiner Arbeit waren die Deutsche Oper (Repetitor und später Chordirektor), die Hochschule der Künste (Dozent im Bereich Lied) sowie die Gruppe Neue Musik und das Scharoun Ensemble (als Pianist und Dirigent). Ab 1987 war Marcus Creed künstlerischer Leiter des RIAS-Kammerchores, der unter seiner Leitung zahlreiche internationale Auszeichungen erhielt. Die Zusammenarbeit mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester und Concerto Köln wurden wesentlicher Bestandteil seiner Konzerttätigkeit. 1998 folgte er einem Ruf auf eine Dirigierprofessur an der Musikhochschule Köln. Seit 1. Januar 2003 ist er künstlerischer Leiter des SWR Vokalensembles Stuttgart.
Der künstlerische Leiter der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Wulf Konold, und Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret gehen davon aus, dass dieses Konzert der Auftakt einer längerfristigen Zusammenarbeit sein wird. „Wir starten mit einem sehr vielfältigen und reizvollen Konzertprogramm, das nicht alle Tage zu hören ist. Und wir sind ganz hoffnungsfroh, dass dies nur das erste und nicht das letzte gemeinsame Projekt ist“, sagte Wulf Konold.
Die Ludwigsburger Schlossfestspiele konnten im vergangenen Jahr ihr 75. Jubiläum feiern. Sie gehören damit nicht nur zu den größten und renommiertesten, sondern auch zu den ältesten Festivals in Deutschland. Keine Frage, dass sie auch international eine große Bedeutung haben. Die Wiege und das Zentrum ist das Ludwigsburger Residenzschloss. Doch seit 1980 sind die Schlossfestspiele auch als „Internationale Festspiele Baden-Württemberg“ an attraktiven Spielorten im ganzen Land zu Gast. Sie präsentieren jährlich in rund 90 Veranstaltungen Musik, Tanz, Theater und Literatur. Hervorragende Klassikkonzerte sind seit jeher der Programmschwerpunkt. Der einzige neue Spielrt in diesem Jahr ist die StadthalleSingen.
Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504, E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
Stets aktuelle Informationen über das Programm der Stadthalle Singen erhalten Sie unter www.stadthalle-singen.de im Internet.


Das Vokalensemble (Bild oben) und das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR sowie drei namhafte Gesangssolisten gastieren mit Dirigent Marcus Creed (Bild unten) beim ersten Konzert im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele am Donnerstag, 3. Juli, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. Auf dem Programm stehen selten zu hörende Klassikwerke, die der Heiligen Cäcilia gewidmet sind.
Das glanzvolle Konzert-Ereignis zum Abschluss der Spielzeit 2008/2009 in der Stadthalle Singen bieten die Ludwigsburger Schlossfestspiele am Donnerstag, 3. Juli, um 20 Uhr mit ihrem ersten Gastspiel. Es verbindet eine Top-Besetzung mit einem außergewöhnlichen Programm. Das Konzert steht ganz im Zeichen der Heiligen Cäcilia, der Schutzpatronin der Musik.
Unter der Leitung seines Chefdirigenten Marcus Creed singt das international geschätzte SWR-Vokalensemble, angeführt von drei namhaften Gesangssolisten: Letizia Scherrer (Sopran), James Gilchrist (Tenor) und York Felix Speer (Bass). Es spielt das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR. Dieses Orchester hat seine herausragende Rolle als Kulturbotschafter im vergangenen Jahr bei den Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. in Rom erneut unter Beweis gestellt.
Auf dem Programm des Premierenkonzerts in Singen stehen Georg Friedrich Händels „Ode for St. Cecilia’s Day“ HWV 76 (Fassung von Wolfgang Amadeus Mozart KV 592), Ralph Vaughan Williams‘ „Silence and Music“ für Chor a cappella, Benjamin Brittens „Hymn to St. Cecilia“ op. 27 sowie Gabriel Jacksons „Cecilia Virgo“ für Chor a cappella.
Marcus Creed ist an der Südküste Englands geboren und aufgewachsen. Er begann sein Studium am King's College in Cambridge, wo er Gelegenheit hatte, im berühmten King's College Choir zu singen. Weitere Studien führten ihn an die Christ Church in Oxford und die Guildhall School in London. Ab 1977 lebte Marcus Creed in Berlin. Stationen seiner Arbeit waren die Deutsche Oper (Repetitor und später Chordirektor), die Hochschule der Künste (Dozent im Bereich Lied) sowie die Gruppe Neue Musik und das Scharoun Ensemble (als Pianist und Dirigent). Ab 1987 war Marcus Creed künstlerischer Leiter des RIAS-Kammerchores, der unter seiner Leitung zahlreiche internationale Auszeichungen erhielt. Die Zusammenarbeit mit der Akademie für Alte Musik Berlin, dem Freiburger Barockorchester und Concerto Köln wurden wesentlicher Bestandteil seiner Konzerttätigkeit. 1998 folgte er einem Ruf auf eine Dirigierprofessur an der Musikhochschule Köln. Seit 1. Januar 2003 ist er künstlerischer Leiter des SWR Vokalensembles Stuttgart.
Der künstlerische Leiter der Ludwigsburger Schlossfestspiele, Wulf Konold, und Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret gehen davon aus, dass dieses Konzert der Auftakt einer längerfristigen Zusammenarbeit sein wird. „Wir starten mit einem sehr vielfältigen und reizvollen Konzertprogramm, das nicht alle Tage zu hören ist. Und wir sind ganz hoffnungsfroh, dass dies nur das erste und nicht das letzte gemeinsame Projekt ist“, sagte Wulf Konold.
Die Ludwigsburger Schlossfestspiele konnten im vergangenen Jahr ihr 75. Jubiläum feiern. Sie gehören damit nicht nur zu den größten und renommiertesten, sondern auch zu den ältesten Festivals in Deutschland. Keine Frage, dass sie auch international eine große Bedeutung haben. Die Wiege und das Zentrum ist das Ludwigsburger Residenzschloss. Doch seit 1980 sind die Schlossfestspiele auch als „Internationale Festspiele Baden-Württemberg“ an attraktiven Spielorten im ganzen Land zu Gast. Sie präsentieren jährlich in rund 90 Veranstaltungen Musik, Tanz, Theater und Literatur. Hervorragende Klassikkonzerte sind seit jeher der Programmschwerpunkt. Der einzige neue Spielrt in diesem Jahr ist die StadthalleSingen.
Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504, E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
Stets aktuelle Informationen über das Programm der Stadthalle Singen erhalten Sie unter www.stadthalle-singen.de im Internet.


Das Vokalensemble (Bild oben) und das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR sowie drei namhafte Gesangssolisten gastieren mit Dirigent Marcus Creed (Bild unten) beim ersten Konzert im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele am Donnerstag, 3. Juli, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. Auf dem Programm stehen selten zu hörende Klassikwerke, die der Heiligen Cäcilia gewidmet sind.
"Bereit" - der Kreuzlinger EM-Song von Nathalie Weider
08.05.08 - Ein Monat noch bis zur Fussball-EM: Kreuzlingen ist bereit. "Bereit" - so heisst der EM-Song der Kreuzlinger Sängerin und Songwriterin Nathalie Weider.
Bereit sein, etwas Neues zu wagen. Bereit sein, die Fäden selbst in die Hand zu nehmen und alle Energie und Emotion für ein Ziel einzusetzen. Seit Nathalie Weider diesen Schritt gewagt hat, überzeugt sie nicht nur als Sängerin, sondern auch als originelle und genau beobachtende Songwriterin. Auf ihrem deutschen Pop-Rock-Album „eigentlich nicht“ sinniert sie beispielsweise über Kaffeemaschinen oder Begegnungen mit dem Ex im Supermarkt.

Photo: Thomas Buchwalder (www.nathalieweider.ch)
Ein EM-Song für Kreuzlingen
Jetzt hat die Kreuzlingerin einen weiteren Schritt getan und spontan zu einem ihrer Songs eine neue Textversion geschrieben - einen EM-Song für die Stadt Kreuzlingen. Was sagt die Stadt dazu? "Mit der UBS ARENA und der Festmeile ist Kreuzlingen Teil der EURO 2008. Da passt es hervorragend, dass eine Kreuzlinger Sängerin unseren offiziellen EM-Song beisteuert. Ich bin überzeugt, dass die Kreuzlinger Fans den Song begeistert aufnehmen werden. Mir jedenfalls hat er auf Anhieb gefallen“, sagt Stadtammann Andreas Netzle.
Live-Premiere am Freitag
Nathalie wird den Kreuzlinger EM-Song anlässlich des Städteduells Kreuzlingen-Konstanz im Klein Venedig am kommenden Freitag erstmals live präsentieren, um etwa 17.30 Uhr auf der Aktionsbühne. Fest stehen auch zwei Live-Auftritte in der UBS ARENA Kreuzlingen während der EM: am 7. Juni (vor dem Eröffnungsspiel), um 16.15 und am 26. Juni (Halbfinal) um 18.45 Uhr.
Die EM-Single „Bereit“, ist nicht nur das Grundgefühl einer jungen Sängerin, sondern steht hoffentlich schon bald für die Stimmung vieler Fussballfans auf beiden Seiten der Grenze während der EURO 2008. „Bereit, heute alles zu geben, in die Offensive, voll Passion und verwegen!“
Aufbruch-StimmungWer diese Aufbruch-Stimmung fördern will, wünscht sich den EM-Song „Bereit“ bei den lokalen Radiosendern wie Radio Top oder Radio Seefunk. Weitere Infos unter www.nathalieweider.ch.
Hier den Song downloaden: NathalieWeiderBereit [MP3, 3.00 MB]
Bericht: Stadt Kreuzlingen
Bereit sein, etwas Neues zu wagen. Bereit sein, die Fäden selbst in die Hand zu nehmen und alle Energie und Emotion für ein Ziel einzusetzen. Seit Nathalie Weider diesen Schritt gewagt hat, überzeugt sie nicht nur als Sängerin, sondern auch als originelle und genau beobachtende Songwriterin. Auf ihrem deutschen Pop-Rock-Album „eigentlich nicht“ sinniert sie beispielsweise über Kaffeemaschinen oder Begegnungen mit dem Ex im Supermarkt.
Photo: Thomas Buchwalder (www.nathalieweider.ch)
Ein EM-Song für Kreuzlingen
Jetzt hat die Kreuzlingerin einen weiteren Schritt getan und spontan zu einem ihrer Songs eine neue Textversion geschrieben - einen EM-Song für die Stadt Kreuzlingen. Was sagt die Stadt dazu? "Mit der UBS ARENA und der Festmeile ist Kreuzlingen Teil der EURO 2008. Da passt es hervorragend, dass eine Kreuzlinger Sängerin unseren offiziellen EM-Song beisteuert. Ich bin überzeugt, dass die Kreuzlinger Fans den Song begeistert aufnehmen werden. Mir jedenfalls hat er auf Anhieb gefallen“, sagt Stadtammann Andreas Netzle.
Live-Premiere am Freitag
Nathalie wird den Kreuzlinger EM-Song anlässlich des Städteduells Kreuzlingen-Konstanz im Klein Venedig am kommenden Freitag erstmals live präsentieren, um etwa 17.30 Uhr auf der Aktionsbühne. Fest stehen auch zwei Live-Auftritte in der UBS ARENA Kreuzlingen während der EM: am 7. Juni (vor dem Eröffnungsspiel), um 16.15 und am 26. Juni (Halbfinal) um 18.45 Uhr.
Die EM-Single „Bereit“, ist nicht nur das Grundgefühl einer jungen Sängerin, sondern steht hoffentlich schon bald für die Stimmung vieler Fussballfans auf beiden Seiten der Grenze während der EURO 2008. „Bereit, heute alles zu geben, in die Offensive, voll Passion und verwegen!“
Aufbruch-StimmungWer diese Aufbruch-Stimmung fördern will, wünscht sich den EM-Song „Bereit“ bei den lokalen Radiosendern wie Radio Top oder Radio Seefunk. Weitere Infos unter www.nathalieweider.ch.
Hier den Song downloaden: NathalieWeiderBereit [MP3, 3.00 MB]
Bericht: Stadt Kreuzlingen
7. Mai 2008
Weltschnellster Laser von Gigaoptics und Uni Konstanz sucht Planeten im Weltall
07.05.08 - Dank der intensiven Zusammenarbeit zwischen den Forschern des Centrums für Angewandte Photonik der Universität Konsanz und der im Technologiezentrum Konstanz ansässigen Firma Gigaoptics konnte der schnellste Ultrakurzpuls-Laser der Welt gebaut werden. Damit können Astronomen nach Hinweisen auf die Schwerkraft umlaufender Planeten in fernen Sonnensystemen suchen.
Mit dem neuen Laser können sie nun 100 mal empfindlicher als bisher aufgespürt werden und damit auch Planeten von der Größe der Erde entdecken. Die Spitzenleistung der Zusammenarbeit zwischen Gigaoptics und den Forschern der Universität setzt neue Standards und trägt so zur Nachhaltigkeit des Forschungs-und Entwicklunsstandortes Konstanz bei.
Ausführliche Informationen unter:
www.uni-konstanz.de/news/mittshow.php?nr=60&jj=2008
www.nist.gov/public_affairs/techbeat/tbx2008_0505_comb.htm
Mit dem neuen Laser können sie nun 100 mal empfindlicher als bisher aufgespürt werden und damit auch Planeten von der Größe der Erde entdecken. Die Spitzenleistung der Zusammenarbeit zwischen Gigaoptics und den Forschern der Universität setzt neue Standards und trägt so zur Nachhaltigkeit des Forschungs-und Entwicklunsstandortes Konstanz bei.
Ausführliche Informationen unter:
www.uni-konstanz.de/news/mittshow.php?nr=60&jj=2008
www.nist.gov/public_affairs/techbeat/tbx2008_0505_comb.htm
6. Mai 2008
CHE-Hochschulranking: Universität St.Gallen wieder in Spitzengruppe
06.05.08 - Im neuesten Ranking des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) in Deutschland hat die Universität St.Gallen (HSG) ihren Spitzenplatz in den bewerteten Fächern Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) behaupten können. Untersucht wurden über 250 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum. Zu den Aufsteigern gegenüber dem letzten Ranking im Jahre 2005 gehört die Universität St.Gallen insbesondere im Bereich Betreuung. Erstmals bewertet wurde das HSG-Fach Internationale Beziehungen (Politikwissenschaften), das sich auf Anhieb ebenfalls in der Spitzengruppe platziert.
Das CHE-Hochschulranking ist das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach werden von Professoren und Studierenden bewertet. Seit Durchführung des Rankings hat sich die Universität St.Gallen in den Fächern BWL, VWL und erstmals auch im Bereich Internationale Beziehungen der Bewertung gestellt - mit erneut erfreulichen Ergebnissen.
Bei «Betreuung» zugelegt
Bei der «Studiensituation insgesamt» schneidet die HSG in allen Fachbereichen bei über 250 im deutschsprachigen Raum geprüften Universitäten und Fachhochschulen auch dieses Jahr in der Spitzengruppe ab. Bei der Betreuung konnte die Universität St.Gallen gegenüber 2005 in den Fächern BWL und VWL sogar zulegen, während bei den Internationale Beziehungen namentlich punkto «Forschungsgelder» Verbesserungspotential ausgemacht wird. Nicht bewertet wurde in allen Fächern die «Forschungsreputation» der HSG, weil ausschliesslich deutsche Universitäten in diesem Bereich beurteilt wurden.
HSG mit eigenem Ranking-Management
Seit Mitte 2007 betreibt die HSG ein eigenes Ranking-Management, um den Gefahren solcher mitunter auch willkürlicher Bewertungen vorzubeugen. Rankings wie das vorliegende des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) oder der Financial Times dienten jedoch der Qualitätssteuerung, insbesondere in Bereichen, die auch zur Gesamtstrategie der Uni passen, sagt Prof. Thomas Dyllick, Prorektor und verantwortlich für die Qualitätsentwicklung an der HSG. Konkret genutzt werden die Umfrageergebnisse etwa für die Beurteilung von Weiterbildungsprogrammen, der Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen oder der internationalen Positionierung der HSG.
- Weitere Infos zum aktuellen CHE-Ranking unter: www.che-ranking.de
- Weitere Infos zum Ranking-Management der HSG: www.rankings.unisg.ch
Kontakt für Rückfragen:
Dr. Peter Lindstrom, Leiter Qualitätsentwicklung Universität St.Gallen
Tel. +41 (0)71 224 31 30 - Fax: +41 (0)71 224 31 31 - peter.lindstrom@unisg.ch
Das CHE-Hochschulranking ist das derzeit umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Bis zu 34 Kriterien pro Studienfach werden von Professoren und Studierenden bewertet. Seit Durchführung des Rankings hat sich die Universität St.Gallen in den Fächern BWL, VWL und erstmals auch im Bereich Internationale Beziehungen der Bewertung gestellt - mit erneut erfreulichen Ergebnissen.
Bei «Betreuung» zugelegt
Bei der «Studiensituation insgesamt» schneidet die HSG in allen Fachbereichen bei über 250 im deutschsprachigen Raum geprüften Universitäten und Fachhochschulen auch dieses Jahr in der Spitzengruppe ab. Bei der Betreuung konnte die Universität St.Gallen gegenüber 2005 in den Fächern BWL und VWL sogar zulegen, während bei den Internationale Beziehungen namentlich punkto «Forschungsgelder» Verbesserungspotential ausgemacht wird. Nicht bewertet wurde in allen Fächern die «Forschungsreputation» der HSG, weil ausschliesslich deutsche Universitäten in diesem Bereich beurteilt wurden.
HSG mit eigenem Ranking-Management
Seit Mitte 2007 betreibt die HSG ein eigenes Ranking-Management, um den Gefahren solcher mitunter auch willkürlicher Bewertungen vorzubeugen. Rankings wie das vorliegende des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) oder der Financial Times dienten jedoch der Qualitätssteuerung, insbesondere in Bereichen, die auch zur Gesamtstrategie der Uni passen, sagt Prof. Thomas Dyllick, Prorektor und verantwortlich für die Qualitätsentwicklung an der HSG. Konkret genutzt werden die Umfrageergebnisse etwa für die Beurteilung von Weiterbildungsprogrammen, der Arbeitsmarktfähigkeit der Absolventinnen und Absolventen oder der internationalen Positionierung der HSG.
- Weitere Infos zum aktuellen CHE-Ranking unter: www.che-ranking.de
- Weitere Infos zum Ranking-Management der HSG: www.rankings.unisg.ch
Kontakt für Rückfragen:
Dr. Peter Lindstrom, Leiter Qualitätsentwicklung Universität St.Gallen
Tel. +41 (0)71 224 31 30 - Fax: +41 (0)71 224 31 31 - peter.lindstrom@unisg.ch
Mittwoch 7. Mai ab 19.19 Uhr fit für die Euro 2008!
06.05.08 - hv / Im Rahmen der Aktion "schweiz.bewegt" findet u.v.a. ein Städteduell zwischen Romanshorn und Wittenbach statt. Im Rahmen dieser sportlichen Auseinander-setzungen finden zahlreiche Anlässe statt, an welchen sich die beiden Gemeinden messen können. So hofft die Gemeinde Romanshorn, dass am morgigen Mittwoch, 7. Mai 2008 möglichst viele tanzbegeisterte und gut gelaunte Gäste in's EZO Eissportzentrum Oberthurgau nach Romanshorn kommen.
Ab 19.19 Uhr besteht nämlich die Möglichkeit, zu den musikalischen Klängen von 'Robert & Robert' das Tanzbein zu schwingen - und zwar auf der Fläche, welche üblicherweise vereist ist. Die Pikes möchten alle tanzbegeisterten Mitglieder ermuntern, diesem Anlass beizuwohnen. Es wird eine Festwirtschaft in Betrieb sein und somit steht einem beschwingten, geselligen Abend eigentlich nichts mehr im Wege.
Mit Federer im Daviscup gegen Belgien - Kreuzlingen in der Pole Position
06.05.08 - Das Schweizer Daviscup-Team kann im Weltgruppen-Aufstiegsspiel vom 19.-21. September gegen Belgien wieder auf Roger Federer zählen. Die Chancen, dass die Begegnung in Kreuzlingen ausgetragen wird, stehen gut.
Die Weltnummer 1 hat seine Teilnahme über seine Homepage bekanntgegeben. Federer freut sich darauf, «die Möglichkeit zu erhalten, zusammen mit meinen Teamkollegen in die Weltgruppe zurückzukehren.»

Roger Federer in der Bodenseearena? Foto: www.kreuzlingen.ch
Die Schweizer haben gegen Belgien Heimvorteil. Die Chancen, dass die Schweizer wie gegen Polen in der Bodensee-Arena antreten werden, stehen gut. "Kreuzlingen ist in der Pole-Position", sagte Erik Keller von Swiss Tennis dem TagesAnzeiger. Es würden aber auch noch andere Standorte geprüft. Der Austragungsort soll bis Mitte Mai fest stehen.
Die Weltnummer 1 hat seine Teilnahme über seine Homepage bekanntgegeben. Federer freut sich darauf, «die Möglichkeit zu erhalten, zusammen mit meinen Teamkollegen in die Weltgruppe zurückzukehren.»
Roger Federer in der Bodenseearena? Foto: www.kreuzlingen.ch
Die Schweizer haben gegen Belgien Heimvorteil. Die Chancen, dass die Schweizer wie gegen Polen in der Bodensee-Arena antreten werden, stehen gut. "Kreuzlingen ist in der Pole-Position", sagte Erik Keller von Swiss Tennis dem TagesAnzeiger. Es würden aber auch noch andere Standorte geprüft. Der Austragungsort soll bis Mitte Mai fest stehen.
5. Mai 2008
Konstanz: Öffentliche Führung
05.05.08 - durch die Jubiläumsausstellung ,,Menschen und Orte" des Kunstvereins. ,,Menschen und Orte" heißt die Ausstellung des Kunstvereins Konstanz, die anlässlich seines 150-jährigen Bestehens ausgerichtet wurde.
Am Donnerstag, 8. Mai findet um 18 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung statt. Dabei kann sich der Kunstinteressierte Besucher einen Überblick verschaffen über die zeitgenössischen Strömungen in Malerei und Fotografie.
Veranstaltungsort: Kunstverein Konstanz e.V., Wessenbergstraße 39.
Am Donnerstag, 8. Mai findet um 18 Uhr eine öffentliche Führung durch die Ausstellung statt. Dabei kann sich der Kunstinteressierte Besucher einen Überblick verschaffen über die zeitgenössischen Strömungen in Malerei und Fotografie.
Veranstaltungsort: Kunstverein Konstanz e.V., Wessenbergstraße 39.
55. Europäischer Wettbewerb ,,Dialog der Kulturen"
05.05.08 - Ausstellung im Kulturzentrum am Münster, Foyer vom 5. bis 25. Mai 2008. Es ist wieder so weit! Wie auch in den vergangenen Jahren haben sich Schüler und Schülerinnen der städtischen Schulen Konstanz am jährlichen ,,Europäischen Wettbewerb" beteiligt. Unter dem diesjährigen Motto ,,Dialog der Kulturen" wurden Schüler aller Schularten - nach Altersklassen getrennt - aufgefordert, das Thema in Wort oder Bild umzusetzen.
Auch die Konstanzer Schulen haben dabei wieder Gewinner zu verzeichnen. Die Landesjury des Europäischen Wettbewerbes hat unter den eingereichten Arbeiten der Schülerinnen und Schüler Bundes- und Landespreisträger/innen ermittelt und den Städten und Gemeinden Arbeiten von Schülerinnen und Schülern zur örtlichen Auszeichnung vorgeschlagen. Von den eingereichten Schülerarbeiten der städtischen Schulen Konstanz wurden zwei PreisträgerInnen mit einem Ortspreis und drei Preisträgerinnen mit einem Landespreis ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter: www.euroaeischer-wettbewerb.de
Auch die Konstanzer Schulen haben dabei wieder Gewinner zu verzeichnen. Die Landesjury des Europäischen Wettbewerbes hat unter den eingereichten Arbeiten der Schülerinnen und Schüler Bundes- und Landespreisträger/innen ermittelt und den Städten und Gemeinden Arbeiten von Schülerinnen und Schülern zur örtlichen Auszeichnung vorgeschlagen. Von den eingereichten Schülerarbeiten der städtischen Schulen Konstanz wurden zwei PreisträgerInnen mit einem Ortspreis und drei Preisträgerinnen mit einem Landespreis ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter: www.euroaeischer-wettbewerb.de
Fotografien aus Konstanz und Berlin
05.05.08 - Mittwoch, 7. Mai 2008, 19 Uhr, Kulturzentrum am Münster, Gewölbekeller. Im Rahmen der Ausstellung "Konstanz in Fotografien vom 19. Jahrhundert bis heute" stellt der Interieur- und Architekturfotograf Guido Kasper seine umfangreiche Werkmappe "Konstanz - Berlin 1990/1991" vor und vergleicht die Örtlichkeiten aus fotografischer Sicht. Guido Kasper ist bekannt u.a. durch seine langjährige Tätigkeit am Theater Konstanz. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Ausstellungsprojektes ,,Konstanz in Fotografien. Vom 19. Jahrhundert bis heute."
Die Ausstellung ist noch bis 30. Mai 2008 zu sehen. Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 16 - 20 Uhr. In den Pfingstferien (13. bis 25. Mai) Dienstag - Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 bis 17 Uhr.
Weitere Begleitveranstaltungen: 14. Mai 2008, 19 Uhr Die frühen Konstanzer Fotografen German Wolf und andere Lichtbildner. Einblicke in Leben und Werk gibt Norbert Fromm M.A., Stadtarchiv Konstanz.
30. Mai 2008, 19 Uhr Finissage: Fotografie und Architektur. Im Gespräch mit Silvia Roos, freie Architektin, Konstanz.
Die Ausstellung ist noch bis 30. Mai 2008 zu sehen. Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag: 16 - 20 Uhr. In den Pfingstferien (13. bis 25. Mai) Dienstag - Freitag 10 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 bis 17 Uhr.
Weitere Begleitveranstaltungen: 14. Mai 2008, 19 Uhr Die frühen Konstanzer Fotografen German Wolf und andere Lichtbildner. Einblicke in Leben und Werk gibt Norbert Fromm M.A., Stadtarchiv Konstanz.
30. Mai 2008, 19 Uhr Finissage: Fotografie und Architektur. Im Gespräch mit Silvia Roos, freie Architektin, Konstanz.
Flugschau mit historischen Maschinen
05.05.08 - Flugschau mit historischen Maschinen – Fliegende Klassiker auf dem Messegelände – Rundflüge über dem Bodensee. Legenden der Luftfahrt landen auf der Klassikwelt Bodensee Friedrichshafen – Fliegende Oldtimer werden zur Klassikwelt Bodensee von 22. bis 25. Mai 2008 einschweben.

In den Messehallen und am angrenzenden Flugfeld trifft sich alles, was einmal Mobilitätsgeschichte zu Lande, zu Wasser und in der Luft geschrieben hat. Am Bodensee hat nicht nur Graf Zeppelin seine berühmten Luftschiffe gebaut, die heute mit neuer Technologie wieder gefragt sind. Hier startete mit der DO-X von Dornier auch das erste Großraum-Flugzeug der Welt. Für Roland Bosch, Leiter Business Development, ist der Standort Friedrichshafen für ein solches Thema deshalb besonders authentisch und glaubwürdig.
In der Nachbarschaft des Bodensee-Airports gelegen, können Flugzeuge nach der Landung vom Runway direkt in die Messehallen rollen. Allein in der Messehalle A3 werden in einer Ausstellung mehr als 20 Flugzeug-Klassiker zu bewundern sein, darunter Exponate wie die flugfähige Replika einer Bleriot XI aus dem Fliegermuseum in Altenrhein. Der Eindecker wurde 1908 von Louis Bleriot entworfen und stellte 1909 einen europäischen Flugdauerrekord von 36 Minuten auf. Ausgestellt werden auch historische Maschinen, die in wenigen Monaten im neuen Dornier-Museum am Flughafen zu sehen sein werden. Täglich ist von 13.30 bis 14.30 Uhr eine Flugschau geplant, bei der zahlreiche Raritäten starten werden (Flugprogramm im Internet). Tribünenplätze für die Zuschauer sind auf dem Freigelände der Messe aufgebaut.
Rundflüge stehen ebenfalls auf dem Programm. Aus der Schweiz wird eine Crew der Junkers JU 52 landen und an allen Messetagen zu Rundflügen starten. Das wird auch mit dem größten Doppeldecker der Welt, der Antonow 2 und mit dem Zeppelin NT möglich sein. Von den Flying Bulls kommt das größte Verkehrsflugzeug vor dem Jet-Zeitalter, eine DC 6 und das Marineflugzeug Corsair nach Friedrichshafen. Imposante Doppeldecker sind ebenfalls am Start und sorgen für eine besondere Atmosphäre, wenn die Maschinen täglich nach Messeschluss am Bodenseeufer entlang fliegen.

In den Messehallen und am angrenzenden Flugfeld trifft sich alles, was einmal Mobilitätsgeschichte zu Lande, zu Wasser und in der Luft geschrieben hat. Am Bodensee hat nicht nur Graf Zeppelin seine berühmten Luftschiffe gebaut, die heute mit neuer Technologie wieder gefragt sind. Hier startete mit der DO-X von Dornier auch das erste Großraum-Flugzeug der Welt. Für Roland Bosch, Leiter Business Development, ist der Standort Friedrichshafen für ein solches Thema deshalb besonders authentisch und glaubwürdig.
In der Nachbarschaft des Bodensee-Airports gelegen, können Flugzeuge nach der Landung vom Runway direkt in die Messehallen rollen. Allein in der Messehalle A3 werden in einer Ausstellung mehr als 20 Flugzeug-Klassiker zu bewundern sein, darunter Exponate wie die flugfähige Replika einer Bleriot XI aus dem Fliegermuseum in Altenrhein. Der Eindecker wurde 1908 von Louis Bleriot entworfen und stellte 1909 einen europäischen Flugdauerrekord von 36 Minuten auf. Ausgestellt werden auch historische Maschinen, die in wenigen Monaten im neuen Dornier-Museum am Flughafen zu sehen sein werden. Täglich ist von 13.30 bis 14.30 Uhr eine Flugschau geplant, bei der zahlreiche Raritäten starten werden (Flugprogramm im Internet). Tribünenplätze für die Zuschauer sind auf dem Freigelände der Messe aufgebaut.
Rundflüge stehen ebenfalls auf dem Programm. Aus der Schweiz wird eine Crew der Junkers JU 52 landen und an allen Messetagen zu Rundflügen starten. Das wird auch mit dem größten Doppeldecker der Welt, der Antonow 2 und mit dem Zeppelin NT möglich sein. Von den Flying Bulls kommt das größte Verkehrsflugzeug vor dem Jet-Zeitalter, eine DC 6 und das Marineflugzeug Corsair nach Friedrichshafen. Imposante Doppeldecker sind ebenfalls am Start und sorgen für eine besondere Atmosphäre, wenn die Maschinen täglich nach Messeschluss am Bodenseeufer entlang fliegen.
Monday Night Skate Kreuzlingen-Konstanz
05.05.08 - Am 05. Mai Start zur Inlineskate-Tour Das Stadtmarketing Konstanz freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter der Monday Night Skates aus Zürich. Nach 1-jähriger Pause findet am 05. Mai in Konstanz wieder ein grenzüberschreitender ,,Monday Night Skate 2008" statt.
Veranstaltet wird dieses Ereignis vom Verein Monday Night Skate aus Zürich in Kooperation mit dem Stadtmarketing Konstanz und dem Skiclub Konstanz, der wieder zahlreiche ehrenamtliche Helfer zur Verfügung stellt. Die Inlineskate-Tour findet in Kreuzlingen sieben Mal jährlich (05. Mai, 26. Mai, 07. Juli, 28. Juli, 18. August, 08. September, 29. September) und mit Konstanz zusammen 4 Mal statt (05. Mai, 07. Juli, 18. August, 08. September). Start ist um 20 Uhr am Hafenplatz in Kreuzlingen. Bei den Ausfahrten nach Konstanz kommen die Skater über den Emmishofer Zoll, auf die Laube, den Rheinsteig und über die Konzilstraße Richtung Lago zum Pausenstopp an der Hafenhalle. Danach geht es über den Zoll Klein Venedig zu einer Runde in die Schweiz.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Tour hat eine Länge von 15 bis 22 Kilometer und dauert etwa zwei Stunden. Der Veranstalter empfiehlt die Tour für geübte Fahrer und sorgt mit der ansässigen Polizei für ein stressfreies und sicheres Fahren auf der Strasse. Es werden zwischen 300 und 500 Inlineskater erwartet.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Monday Night Skate OK-Master Dennis Gärtner Tel: +41 44 634 06 05 Mail: dennis.gaertner@soi.uzh.ch Homepage : www.nightskate.ch Stadtmarketing Konstanz Sabine Büche Fon: +49(0) 7531-282 48 12 Mail: BuecheS@stadtmarketing.konstanz.de
Veranstaltet wird dieses Ereignis vom Verein Monday Night Skate aus Zürich in Kooperation mit dem Stadtmarketing Konstanz und dem Skiclub Konstanz, der wieder zahlreiche ehrenamtliche Helfer zur Verfügung stellt. Die Inlineskate-Tour findet in Kreuzlingen sieben Mal jährlich (05. Mai, 26. Mai, 07. Juli, 28. Juli, 18. August, 08. September, 29. September) und mit Konstanz zusammen 4 Mal statt (05. Mai, 07. Juli, 18. August, 08. September). Start ist um 20 Uhr am Hafenplatz in Kreuzlingen. Bei den Ausfahrten nach Konstanz kommen die Skater über den Emmishofer Zoll, auf die Laube, den Rheinsteig und über die Konzilstraße Richtung Lago zum Pausenstopp an der Hafenhalle. Danach geht es über den Zoll Klein Venedig zu einer Runde in die Schweiz.
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Tour hat eine Länge von 15 bis 22 Kilometer und dauert etwa zwei Stunden. Der Veranstalter empfiehlt die Tour für geübte Fahrer und sorgt mit der ansässigen Polizei für ein stressfreies und sicheres Fahren auf der Strasse. Es werden zwischen 300 und 500 Inlineskater erwartet.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Monday Night Skate OK-Master Dennis Gärtner Tel: +41 44 634 06 05 Mail: dennis.gaertner@soi.uzh.ch Homepage : www.nightskate.ch Stadtmarketing Konstanz Sabine Büche Fon: +49(0) 7531-282 48 12 Mail: BuecheS@stadtmarketing.konstanz.de
WILDE KRÄUTERPOWER AUS DER NATUR
05.05.08 - Löwenzahn, Bärlauch, Schlüsselblume, Wiesenklee, Gänseblümchen, Wegwarte, Knoblauchrauke, Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Wiesenklee – Die Liste der essbaren wilden Kräuter ist lang. Sie schmecken gut in jedem Salat, machen schöne Dekorationen und enthalten häufig mehr sekundäre Pflanzenstoffe als ihre zahmen Verwandten aus dem Gemüsebeet. Gewusst wie, ist jetzt die beste Zeit sie zu sammeln!
Im Mai ist die beste Zeit Blätter und junge Sprossen von Löwenzahn und anderen wilden Kräutern zu sammeln. Frisch und knackig schmecken sie jetzt besonders gut. Zu den essbaren wilden Kräutern gehören Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Bärlauch, Gänseblümchen, Spitzwegerich, Sauerampfer, Wiesenklee und viele weitere. Die meisten wilden Kräuter schmecken intensiver und enthalten mehr gesunde Power in Form von sekundären Pflanzenstoffen, als ihre zahmen Verwandten aus dem Beet.
Beim Sammeln von wilden Kräutern gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten:
• Sammeln sie nicht an viel befahrenen Strassen, viel beliebten Wanderwegen oder frisch gedüngten Äckern, sondern gehen sie ein bisschen auf Abwege.
• Sammeln sie nur Kräuter, die sie kennen. Es gibt selbstverständlich auch ungeniessbare bzw. giftige Kräuter.
• Waschen sie die Kräuter immer gut.
Die Bärlauchblätter ähneln beispielsweise den giftigen Maiglöckchenblättern und finden sich an feuchten Stellen im Laubwald. Wer unsicher ist, kann die Bärlauchblätter zwischen den Fingern verreiben. Wenn es nach Knoblauch riecht ist gut, ansonsten weg damit. Schon 50 Gramm Bärlauch sind genug für einen Bärlauch - Pesto, der wunderbar mit Pasta schmeckt. Dafür Bärlauch waschen, trocknen und grob zerzupfen. Mit 2 Esslöffeln Pinienkernen, 2 Knoblauchzehen, 50-100 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer fein pürieren. 50 Gramm Pecorino oder Parmesankäse darunter mischen und nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Weitere Infos unter: http://pages.juiceplus.com/+bruellmann947108
Im Mai ist die beste Zeit Blätter und junge Sprossen von Löwenzahn und anderen wilden Kräutern zu sammeln. Frisch und knackig schmecken sie jetzt besonders gut. Zu den essbaren wilden Kräutern gehören Brennnessel, Löwenzahn, Giersch, Bärlauch, Gänseblümchen, Spitzwegerich, Sauerampfer, Wiesenklee und viele weitere. Die meisten wilden Kräuter schmecken intensiver und enthalten mehr gesunde Power in Form von sekundären Pflanzenstoffen, als ihre zahmen Verwandten aus dem Beet.
Beim Sammeln von wilden Kräutern gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten:
• Sammeln sie nicht an viel befahrenen Strassen, viel beliebten Wanderwegen oder frisch gedüngten Äckern, sondern gehen sie ein bisschen auf Abwege.
• Sammeln sie nur Kräuter, die sie kennen. Es gibt selbstverständlich auch ungeniessbare bzw. giftige Kräuter.
• Waschen sie die Kräuter immer gut.
Die Bärlauchblätter ähneln beispielsweise den giftigen Maiglöckchenblättern und finden sich an feuchten Stellen im Laubwald. Wer unsicher ist, kann die Bärlauchblätter zwischen den Fingern verreiben. Wenn es nach Knoblauch riecht ist gut, ansonsten weg damit. Schon 50 Gramm Bärlauch sind genug für einen Bärlauch - Pesto, der wunderbar mit Pasta schmeckt. Dafür Bärlauch waschen, trocknen und grob zerzupfen. Mit 2 Esslöffeln Pinienkernen, 2 Knoblauchzehen, 50-100 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer fein pürieren. 50 Gramm Pecorino oder Parmesankäse darunter mischen und nach Bedarf mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Weitere Infos unter: http://pages.juiceplus.com/+bruellmann947108
HSG und ESADE lancieren Leadership-Programm
05.05.08 - Die Executive School of Management, Technology and Law (ES-HSG) der Universität St.Gallen und die ESADE Business School in Barcelona starten im August 2008 ihr gemeinsames, neu entwickeltes «Programme for Leadership Development» (PLD). Dieser international ausgerichtete Diplomkurs bietet in 38 Unterrichtstagen eine fundierte Ausbildung in General Management und ermöglicht den Teilnehmenden, ihre Führungsqualitäten für den nächsten Karriereschritt auszubauen.
Das Curriculum des PLD entspricht jenem einer klassischen General Management-Ausbildung jedoch beschränkt auf 38 Unterrichtstage in zehn Monaten. Die Zielgruppen, Young Professionals und High Potentials, können sich in nützlicher Frist das notwendige Rüstzeug für den nächsten Karriereschritt aneignen.
Weil Arbeitserfahrung zählt
Ein weiterer Vorteil des PLD sind seine Aufnahmekriterien. So kann etwa ein fehlender akademischer Erstabschluss mit zusätzlicher Arbeitserfahrung kompensiert werden. Wichtige Kriterien bei der Auswahl der Teilnehmenden sind gute Englischkenntnisse, da der Kurs in englischer Sprache durchgeführt wird, sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung. Auf eine hochwertige Zusammensetzung der Teilnehmenden im PLD wird grossen Wert gelegt, um einen maximalen Lernerfolg im Programm zu ermöglichen. Die Veranstaltungsorte sind Barcelona, St.Gallen, Berlin und München.
Abschluss mit Diplom und Alumni-Netzwerk
Wer den PLD erfolgreich abschliesst, erhält ein Diplom der Weiterbildung der Universität St.Gallen und wird in das ESADE Business School Alumni-Netzwerk mit über 33'000 Mitgliedern aufgenommen. Die Kosten belaufen sich im ersten Jahr der Durchführung auf 25'000 Euro.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.es.unisg.ch/pld
Kontakt für Rückfragen:
Rubén Rodriguez Startz, Programme Manager PLD
Executive School of Management,
Technology and Law (ES-HSG)
Tel: +41 (0)71 224 75 09 - ruben.rodriguez@unisg.ch
Das Curriculum des PLD entspricht jenem einer klassischen General Management-Ausbildung jedoch beschränkt auf 38 Unterrichtstage in zehn Monaten. Die Zielgruppen, Young Professionals und High Potentials, können sich in nützlicher Frist das notwendige Rüstzeug für den nächsten Karriereschritt aneignen.
Weil Arbeitserfahrung zählt
Ein weiterer Vorteil des PLD sind seine Aufnahmekriterien. So kann etwa ein fehlender akademischer Erstabschluss mit zusätzlicher Arbeitserfahrung kompensiert werden. Wichtige Kriterien bei der Auswahl der Teilnehmenden sind gute Englischkenntnisse, da der Kurs in englischer Sprache durchgeführt wird, sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung. Auf eine hochwertige Zusammensetzung der Teilnehmenden im PLD wird grossen Wert gelegt, um einen maximalen Lernerfolg im Programm zu ermöglichen. Die Veranstaltungsorte sind Barcelona, St.Gallen, Berlin und München.
Abschluss mit Diplom und Alumni-Netzwerk
Wer den PLD erfolgreich abschliesst, erhält ein Diplom der Weiterbildung der Universität St.Gallen und wird in das ESADE Business School Alumni-Netzwerk mit über 33'000 Mitgliedern aufgenommen. Die Kosten belaufen sich im ersten Jahr der Durchführung auf 25'000 Euro.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.es.unisg.ch/pld
Kontakt für Rückfragen:
Rubén Rodriguez Startz, Programme Manager PLD
Executive School of Management,
Technology and Law (ES-HSG)
Tel: +41 (0)71 224 75 09 - ruben.rodriguez@unisg.ch
23. April 2008
Mit frischem Wind in die neue Spielzeit
23.04.08 - Singen – Neu aufgestellt und mit frischem Wind startet der Verein Volksbühne Singen in die Spielzeit 2008/2009. In der Stadthalle Singen veranstaltet sie über ihr Theater-Abo-Angebot hinaus künftig auch Sondervorstellungen. In der kommenden Spielzeit sind dies - mit Sponsoren-Unterstützung - das Musical „Power of Africa“ mit der South African Musical Group am 4. März 2009 und Tschaikowskys „Dornröschen“-Ballett mit der Ukrainischen Staatsoper am 19. März 2009. Die Volksbühne Singen hat bereits eine Werbe-Kampagne gestartet, um neue Abonnenten zu gewinnen. Außerdem wird sie in Zukunft eng mit der Volkshochschule kooperieren.
Geleitet wird der Verein Volksbühne Singen seit der Gründung und auch künftig vom bewährten Vorsitzenden Walter Malchau. Die Schriftführung liegt weiterhin in den Händen von Ursula Mayer, die ebenfalls schon seit der Vereinsgründung dabei ist. Der übrige Vorstand ist nach der gestrigen Mitgliederversammlung neu zusammengesetzt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt die Singener Stadträtin Angelika Berner-Assfalg, Tochter des früheren Kulturamtsleiters Dr. Herbert Berner. Die Kassengeschäfte führt Stefan Meyer, Direktor der Sparkasse Singen-Radolfzell. Beisitzer sind Jana Mühlstädt-Garczarek, Leiterin der Hauptstelle Singen und Fachbereichsleiterin kulturelle Bildung bei der Volkshochschule Konstanz-Singen, sowie Gunnar Bamberg, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung bei der Kultur und Tourismus Singen GmbH (KTS). Alle arbeiten ehrenamtlich im Verein Volksbühne Singen.
Durch das rollierende System, den fortlaufenden Platzwechsel in den verschiedenen Preiskategorien, ist das Theater-Abonnement der Volksbühne für Erwachsene das günstigste in der Stadthalle Singen. In der Abonnementgebühr von nur 58 Euro für fünf Vorstellungen pro Saison ist der Mitgliedsbeitrag enthalten. Dafür gibt es eindrucksvolle und erlebnisreiche Vorstellungen renommierter Gastbühnen. Mitglieder der Volksbühne profitieren auch vom Zusatzrabatt für deren Sonder-Gastspiele, für alle Veranstaltungen der KTS sowie für die Konzerte der Südwestdeutschen Philharmonie in der Stadthalle. Dieser beträgt 20 Prozent vor Beginn der Spielzeit und zehn Prozent während der Saison.
Der Verein Volksbühne Singen ist künftig der wirtschaftliche und finanzielle Träger aller eigenen Aktivitäten. Die Volksbühne erhält keinen direkten Zuschuss von der Stadt Singen. Sie ist allerdings zu minimalster Miete Gastveranstalter in der Stadthalle und wird von der KTS mit Personal- und Sachleistungen kräftig unterstützt. Bisher hatten das Kulturamt der Stadt Singen respektive die KTS die komplette finanzielle Abwicklung des Volksbühne-Theaterangebots übernommen. Dies geht nun an den Verein über. Die KTS ist aber weiterhin Geschäftsstelle der Volksbühne. Sie übernimmt für diese die Buchung der ausgewählten Produktionen, die Abonnenten-Betreuung sowie den Kartenverkauf.
Die gegenüber der Kunsthalle mehr als doppelte Platzzahl in der Stadthalle macht es möglich, bei der Buchung der Produktionen für den Abo-Ring einen deutlich weiteren Finanzrahmen zu stecken. So bietet also auch die Volksbühne künftig im Abo ein Programm mit aufwändigeren Produktionen. Das Angebot der neuen Spielzeit umfasst mit „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ eines der momentan weltweit meistgespielten Stücke, Shakespeares geniale „Komödie der Irrungen“, den hochkarätigen Tennesse-Williams-Klassiker „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, die höchst intelligente satirische Komödie „Venedig im Schnee“ und die Musikrevue „Gestatten, Jacques Offenbach“ über den „König der Operette“ und seine Zeit.
Mit einer Werbe-Offensive möchte die Volksbühne für ihr attraktives Angebot begeistern. Bei Präsentationen in Singener Nachbargemeinden in den kommenden Monaten werden preisgünstige „Schnupperfahrten“ zum Spielzeit-Auftakt angeboten. Bei ausreichendem Interesse organisiert die Volksbühne zu den bereits bestehenden noch zusätzliche Bus-Zubringerdienste für die gesamte Spielzeit. Einige der Hegau-Bürgermeister haben für die Werbeaktivitäten ihre Unterstützung zugesichert. Derzeit hat die Volksbühne Singen 92 Abonnenten, die rund 200 Plätze belegen. Ziel der Werbe-Kampagne ist es, diese Zahl in der nächsten Spielzeit zu verdoppeln.
Sowohl die Volksbühne als auch die Volkshochschule haben die Zielsetzung, einen breiten Zugang zu Kultur und Bildung zu schaffen. Deshalb wird eine enge Zusammenarbeit angestrebt. Es ist vorgesehen, dass die VHS-Außenstellenleiter im Hegau auch Ansprechpartner für Volksbühne-Interessenten sein werden. Die Volkshochschule bietet ihre Jugendeinführungen in der Stadthalle Singen auch bei ausgewählten Volksbühne-Veranstaltungen an.

Der neu gewählte Vorstand der Volksbühne Singen (von links): Angelika Berner-Assfalg (Zweite Vorsitzende), Jana Mühlstädt-Garczarek (Beisitzerin), Stefan Meyer (Schatzmeister), Walter Malchau (Vorsitzender), Ursula Mayer (Schriftführerin) und Gunnar Bamberg (Beisitzer).
Geleitet wird der Verein Volksbühne Singen seit der Gründung und auch künftig vom bewährten Vorsitzenden Walter Malchau. Die Schriftführung liegt weiterhin in den Händen von Ursula Mayer, die ebenfalls schon seit der Vereinsgründung dabei ist. Der übrige Vorstand ist nach der gestrigen Mitgliederversammlung neu zusammengesetzt. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt die Singener Stadträtin Angelika Berner-Assfalg, Tochter des früheren Kulturamtsleiters Dr. Herbert Berner. Die Kassengeschäfte führt Stefan Meyer, Direktor der Sparkasse Singen-Radolfzell. Beisitzer sind Jana Mühlstädt-Garczarek, Leiterin der Hauptstelle Singen und Fachbereichsleiterin kulturelle Bildung bei der Volkshochschule Konstanz-Singen, sowie Gunnar Bamberg, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung bei der Kultur und Tourismus Singen GmbH (KTS). Alle arbeiten ehrenamtlich im Verein Volksbühne Singen.
Durch das rollierende System, den fortlaufenden Platzwechsel in den verschiedenen Preiskategorien, ist das Theater-Abonnement der Volksbühne für Erwachsene das günstigste in der Stadthalle Singen. In der Abonnementgebühr von nur 58 Euro für fünf Vorstellungen pro Saison ist der Mitgliedsbeitrag enthalten. Dafür gibt es eindrucksvolle und erlebnisreiche Vorstellungen renommierter Gastbühnen. Mitglieder der Volksbühne profitieren auch vom Zusatzrabatt für deren Sonder-Gastspiele, für alle Veranstaltungen der KTS sowie für die Konzerte der Südwestdeutschen Philharmonie in der Stadthalle. Dieser beträgt 20 Prozent vor Beginn der Spielzeit und zehn Prozent während der Saison.
Der Verein Volksbühne Singen ist künftig der wirtschaftliche und finanzielle Träger aller eigenen Aktivitäten. Die Volksbühne erhält keinen direkten Zuschuss von der Stadt Singen. Sie ist allerdings zu minimalster Miete Gastveranstalter in der Stadthalle und wird von der KTS mit Personal- und Sachleistungen kräftig unterstützt. Bisher hatten das Kulturamt der Stadt Singen respektive die KTS die komplette finanzielle Abwicklung des Volksbühne-Theaterangebots übernommen. Dies geht nun an den Verein über. Die KTS ist aber weiterhin Geschäftsstelle der Volksbühne. Sie übernimmt für diese die Buchung der ausgewählten Produktionen, die Abonnenten-Betreuung sowie den Kartenverkauf.
Die gegenüber der Kunsthalle mehr als doppelte Platzzahl in der Stadthalle macht es möglich, bei der Buchung der Produktionen für den Abo-Ring einen deutlich weiteren Finanzrahmen zu stecken. So bietet also auch die Volksbühne künftig im Abo ein Programm mit aufwändigeren Produktionen. Das Angebot der neuen Spielzeit umfasst mit „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ eines der momentan weltweit meistgespielten Stücke, Shakespeares geniale „Komödie der Irrungen“, den hochkarätigen Tennesse-Williams-Klassiker „Die Katze auf dem heißen Blechdach“, die höchst intelligente satirische Komödie „Venedig im Schnee“ und die Musikrevue „Gestatten, Jacques Offenbach“ über den „König der Operette“ und seine Zeit.
Mit einer Werbe-Offensive möchte die Volksbühne für ihr attraktives Angebot begeistern. Bei Präsentationen in Singener Nachbargemeinden in den kommenden Monaten werden preisgünstige „Schnupperfahrten“ zum Spielzeit-Auftakt angeboten. Bei ausreichendem Interesse organisiert die Volksbühne zu den bereits bestehenden noch zusätzliche Bus-Zubringerdienste für die gesamte Spielzeit. Einige der Hegau-Bürgermeister haben für die Werbeaktivitäten ihre Unterstützung zugesichert. Derzeit hat die Volksbühne Singen 92 Abonnenten, die rund 200 Plätze belegen. Ziel der Werbe-Kampagne ist es, diese Zahl in der nächsten Spielzeit zu verdoppeln.
Sowohl die Volksbühne als auch die Volkshochschule haben die Zielsetzung, einen breiten Zugang zu Kultur und Bildung zu schaffen. Deshalb wird eine enge Zusammenarbeit angestrebt. Es ist vorgesehen, dass die VHS-Außenstellenleiter im Hegau auch Ansprechpartner für Volksbühne-Interessenten sein werden. Die Volkshochschule bietet ihre Jugendeinführungen in der Stadthalle Singen auch bei ausgewählten Volksbühne-Veranstaltungen an.

Der neu gewählte Vorstand der Volksbühne Singen (von links): Angelika Berner-Assfalg (Zweite Vorsitzende), Jana Mühlstädt-Garczarek (Beisitzerin), Stefan Meyer (Schatzmeister), Walter Malchau (Vorsitzender), Ursula Mayer (Schriftführerin) und Gunnar Bamberg (Beisitzer).
Warnmeldung für die Bodenseeschifffahrt
23.04.08 - Die Wasserschutzpolizei warnt die Bodenseeschifffahrt vor Treibholz. Durch die starken Niederschläge sind zum Teil ganze Baumstämme in den Bodensee gespült worden, die der Schifffahrt gefährlich werden können.
Solarschiff feiert hohe Auszeichnung
23.04.08 - Die HELIO wird am 1. Mai durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet - kostenlose Rundfahrten anlässlich des Tages des „Offenen Schiffes“. Radolfzell - Die HELIO zählt von nun an zu den „Ausgewählten Orten“ in Deutschland. Die Standortinitiative „Deutschland - Land der Ideen“ veranstaltete 2007 unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Horst Köhler einen Wettbewerb an dem sich rund 1.500 verschiedene Einrichtungen aus den Bereichen Umwelt, Bildung, Wirtschaft, Kunst und Kultur, Gesellschaft und Sport beteiligten. Der Solarkatamaran HELIO wird für sein zukunftsorientiertes Konzept und die gelungene Verbindung von Umweltschutz und Mobilität geehrt.
Um 10:00 Uhr beginnt die ganztägige Veranstaltung mit der offizielle Preisübergabe im Hafen von Radolfzell. Anwesend werden unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell Dr. Jörg Schmidt und der Laudator der Veranstaltung Frank Arlaud, Leiter des Öffentlichen Sektors der Deutschen Bank Baden sein. Den Preis entgegen nehmen, wird Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Bodensee Solarschifffahrt GmbH. „Für uns ist diese Auszeichnung eine besondere Ehrung. Wir gehören von nun an zu den wenigen „Ausgewählten Orten“ in Deutschland und werden über die Initiative weit über den Bodensee-Raum hinaus bekannt. Davon profitiert auch die Region und setzt ein Zeichen für den mobilen Umweltschutz.“ so Dürr-Pucher.
Um den Bürgerinnen und Bürgern rund um den Bodensee diesen „Ausgewählten Ort“ näher vorzustellen, lädt die Bodensee-Solarschifffahrt GmbH zum Tag des „Offenen Schiffs“ ein. Ab 11:00 Uhr morgens werden im Anschluss an die Auszeichnungsfeier vom Hafen aus, stündlich kostenlose Rundfahrten durch den Zellersee angeboten. An Bord der HELIO können Sie auf die historische Stadt Radolfzell blicken, das Alpenpanorama genießen und alles über die solare Schifffahrt erfahren.
Auch für Familien eignet sich die Pause an Bord der HELIO. Kindern und Jugendlichen wird ein naturkundlicher Referent Teile aus dem Umweltbildungsprogramm der HELIO dem „Schwimmenden Klassenzimmer“ vorstellen. Mit Ferngläsern ausgerüstet, können von Bord aus Haubentaucher, Blesshühner oder Kormorane von der Nähe aus beobachtet werden. Entdecken Sie die einmalige Natur des Bodensees vom Wasser aus bei einer lautlosen Fahrt. An Bord haben wir zudem Getränke gegen den großen Ausflugsdurst.
Wir laden Sie dazu ein bei Ihrem Ausflug vom 1. Mai im Hafen von Radolfzell Station zu machen. Ganztägig wird ein Mitarbeiter der Bodensee Solarschifffahrt GmbH über die vielfältigen Möglichkeiten der HELIO informieren. Die Bodensee Solarschifffahrt GmbH freut sich auf Ihr Kommen.
Dimitri Vedel, Fritz-Reichle-Ring 6, D-78315 Radolfzell, Tel: 0049 (0)7732 939 1139, Mobil: 0049 (0)171 995 8082, info@solarfaehre.de, www.solarfaehre.de.
Um 10:00 Uhr beginnt die ganztägige Veranstaltung mit der offizielle Preisübergabe im Hafen von Radolfzell. Anwesend werden unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Radolfzell Dr. Jörg Schmidt und der Laudator der Veranstaltung Frank Arlaud, Leiter des Öffentlichen Sektors der Deutschen Bank Baden sein. Den Preis entgegen nehmen, wird Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Bodensee Solarschifffahrt GmbH. „Für uns ist diese Auszeichnung eine besondere Ehrung. Wir gehören von nun an zu den wenigen „Ausgewählten Orten“ in Deutschland und werden über die Initiative weit über den Bodensee-Raum hinaus bekannt. Davon profitiert auch die Region und setzt ein Zeichen für den mobilen Umweltschutz.“ so Dürr-Pucher.
Um den Bürgerinnen und Bürgern rund um den Bodensee diesen „Ausgewählten Ort“ näher vorzustellen, lädt die Bodensee-Solarschifffahrt GmbH zum Tag des „Offenen Schiffs“ ein. Ab 11:00 Uhr morgens werden im Anschluss an die Auszeichnungsfeier vom Hafen aus, stündlich kostenlose Rundfahrten durch den Zellersee angeboten. An Bord der HELIO können Sie auf die historische Stadt Radolfzell blicken, das Alpenpanorama genießen und alles über die solare Schifffahrt erfahren.
Auch für Familien eignet sich die Pause an Bord der HELIO. Kindern und Jugendlichen wird ein naturkundlicher Referent Teile aus dem Umweltbildungsprogramm der HELIO dem „Schwimmenden Klassenzimmer“ vorstellen. Mit Ferngläsern ausgerüstet, können von Bord aus Haubentaucher, Blesshühner oder Kormorane von der Nähe aus beobachtet werden. Entdecken Sie die einmalige Natur des Bodensees vom Wasser aus bei einer lautlosen Fahrt. An Bord haben wir zudem Getränke gegen den großen Ausflugsdurst.
Wir laden Sie dazu ein bei Ihrem Ausflug vom 1. Mai im Hafen von Radolfzell Station zu machen. Ganztägig wird ein Mitarbeiter der Bodensee Solarschifffahrt GmbH über die vielfältigen Möglichkeiten der HELIO informieren. Die Bodensee Solarschifffahrt GmbH freut sich auf Ihr Kommen.
Dimitri Vedel, Fritz-Reichle-Ring 6, D-78315 Radolfzell, Tel: 0049 (0)7732 939 1139, Mobil: 0049 (0)171 995 8082, info@solarfaehre.de, www.solarfaehre.de.
Falke vs. Geier: Duell der Greifvögel am Pfänder
23.04.08 - Adlerwarte öffnet Ihre Pforten am 1. Mai 2008. Das Jahr der Duelle steht 2008 in Bregenz/Vorarlberg am Programm: James Bond gegen die Bösewichte der Welt, in Tosca der Maler gegen den Polizeichef und die Fußballer Österreichs gegen Europa.

Ganz besondere Duelle liefern sich jedoch die aus dem Winterquartier zurückgekehrten Greifvögel der Adlerwarte am Pfänder. Falken mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h messen sich im Flug mit imposanten Geier mit Flügelspannweiten bis zu 3m. Kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, konkurrieren um die Gunst des Publikums mit den vorwitzigen, immer nach Beute ausschauhaltenden Milanen. Steppenadler und amerikanische Weißkopfseeadler treten im Aufwind des Pfänderhangs gegen heimische Steinadler an.
Bis 5. Oktober finden täglich (außer bei starkem Nebel) um 11.00 und 14.30 Uhr faszinierende Greifvögel-Duelle vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugschau werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preis gegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit vor der Flugschau die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Die Flugschauen sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder sicherlich der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs.
Informationen:
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 5. Oktober 2008 - Flugschauen: täglich 11.00 und 14.30 Uhr
Preise: Erwachsene € 4,80, Kinder € 2,40, Reisegruppen ab 15 Pers. € 4,30
Ermäßigungen für Schulklassen und Kindergartengruppen
Kontakt: Tel. 0043(0)5574-42160-0 oder 0043(0)664-9053040
www.pfaenderbahn.at, office@pfaenderbahn.at

Ganz besondere Duelle liefern sich jedoch die aus dem Winterquartier zurückgekehrten Greifvögel der Adlerwarte am Pfänder. Falken mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h messen sich im Flug mit imposanten Geier mit Flügelspannweiten bis zu 3m. Kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, konkurrieren um die Gunst des Publikums mit den vorwitzigen, immer nach Beute ausschauhaltenden Milanen. Steppenadler und amerikanische Weißkopfseeadler treten im Aufwind des Pfänderhangs gegen heimische Steinadler an.
Bis 5. Oktober finden täglich (außer bei starkem Nebel) um 11.00 und 14.30 Uhr faszinierende Greifvögel-Duelle vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugschau werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preis gegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit vor der Flugschau die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung. Die Flugschauen sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder sicherlich der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs.
Informationen:
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 5. Oktober 2008 - Flugschauen: täglich 11.00 und 14.30 Uhr
Preise: Erwachsene € 4,80, Kinder € 2,40, Reisegruppen ab 15 Pers. € 4,30
Ermäßigungen für Schulklassen und Kindergartengruppen
Kontakt: Tel. 0043(0)5574-42160-0 oder 0043(0)664-9053040
www.pfaenderbahn.at, office@pfaenderbahn.at
38. St. Gallen Symposium an der Universität St.Gallen
23.04.08 - Vom 15. bis 17. Mai 2008 findet auf dem Campus der Universität St.Gallen (HSG) das 38. St. Gallen Sym-posium statt. 600 hochkarätige Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik treffen auf 200 ausgewählte Studierende aus der ganzen Welt, um sich mit dem Thema «Global Capitalism – Local Values» auseinanderzusetzen.
Das diesjährige St. Gallen Symposium widmet sich dem Spannungsfeld zwischen globalen kapitalistischen Wirtschaftsstrukturen und lokalen Werten. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanzkrise und deren Auswirkungen ist diese Betrachtungsweise aktueller denn je. Den globalen Finanzmärkten und der Entwicklung des Welthandels sind daher auch diverse Referate und Debatten gewidmet.
Von Pascal Couchepin bis Dieter Zetsche
Eröffnet wird das Symposium durch den Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin sowie den Österreichischen Bundespräsidenten Prof. Dr. Heinz Fischer. Neben den bereits erwähnten Referenten debattieren Persönlichkeiten wie die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde, Didier Lombard, France Telecom, Michel Pébereau, BNP Paribas, Rob Routs, Royal Dutch Shell plc, Hiroshi Watanabe, Japan Center of International Finance, Martin Wolf, The Financial Times oder Dieter Zetsche, Daimler AG. Einen Überblick über Programm und
Teilnehmer bieten Ihnen folgende Links:
Sneak Preview: http://www.stgallen-symposium.org/dl-sneak_preview_38.pdf
Preliminary Programme: http://www.stgallen-symposium.org/dl-preliminary_programme_38.pdf
Führende Wirtschaftsuniversität als Veranstaltungsort
Die Universität St.Gallen – seit 38 Jahren Veranstaltungsort des Symposiums – ist eine der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Universitäten in Europa. Seit den 60er-Jahren gilt die Universität als Pionierin in der Entwicklung von systematischen Ansätzen für die Unternehmensführung. Das St.Galler Management Modell erhielt internationale Anerkennung als holistisches Instrument zur Strukturierung der mannigfaltigen Herausforderungen der erfolgreichen und verantwortungs-bewussten Unternehmensführung. Mit der expliziten Fokussierung auf die komplexen Beziehungen zwischen Unternehmen und der Vielzahl an Umweltsphären dient das St.Galler Management Modell dem St. Gallen Symposium als gedanklicher Leitfaden.
Kontakt:
St. Gallen Symposium, Public Relations
Hiromi Gut und Désirée Peill
Dufourstrasse 83, P.O. Box 1045, CH-9001 St. Gallen
Tel. +41 (0)71 227 20 18, Fax +41 (0)71 227 20 30
pr@stgallen-symposium.org
www.stgallen-symposium.org
Das diesjährige St. Gallen Symposium widmet sich dem Spannungsfeld zwischen globalen kapitalistischen Wirtschaftsstrukturen und lokalen Werten. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Finanzkrise und deren Auswirkungen ist diese Betrachtungsweise aktueller denn je. Den globalen Finanzmärkten und der Entwicklung des Welthandels sind daher auch diverse Referate und Debatten gewidmet.
Von Pascal Couchepin bis Dieter Zetsche
Eröffnet wird das Symposium durch den Schweizer Bundespräsidenten Pascal Couchepin sowie den Österreichischen Bundespräsidenten Prof. Dr. Heinz Fischer. Neben den bereits erwähnten Referenten debattieren Persönlichkeiten wie die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde, Didier Lombard, France Telecom, Michel Pébereau, BNP Paribas, Rob Routs, Royal Dutch Shell plc, Hiroshi Watanabe, Japan Center of International Finance, Martin Wolf, The Financial Times oder Dieter Zetsche, Daimler AG. Einen Überblick über Programm und
Teilnehmer bieten Ihnen folgende Links:
Sneak Preview: http://www.stgallen-symposium.org/dl-sneak_preview_38.pdf
Preliminary Programme: http://www.stgallen-symposium.org/dl-preliminary_programme_38.pdf
Führende Wirtschaftsuniversität als Veranstaltungsort
Die Universität St.Gallen – seit 38 Jahren Veranstaltungsort des Symposiums – ist eine der führenden wirtschaftswissenschaftlichen Universitäten in Europa. Seit den 60er-Jahren gilt die Universität als Pionierin in der Entwicklung von systematischen Ansätzen für die Unternehmensführung. Das St.Galler Management Modell erhielt internationale Anerkennung als holistisches Instrument zur Strukturierung der mannigfaltigen Herausforderungen der erfolgreichen und verantwortungs-bewussten Unternehmensführung. Mit der expliziten Fokussierung auf die komplexen Beziehungen zwischen Unternehmen und der Vielzahl an Umweltsphären dient das St.Galler Management Modell dem St. Gallen Symposium als gedanklicher Leitfaden.
Kontakt:
St. Gallen Symposium, Public Relations
Hiromi Gut und Désirée Peill
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8. April 2008
Solarenergie: 1. Mai – der wichtigste Tag im Jahr 2008!
08.04.08 - Einspeisevergütung des Bundes: Wenn Sie bereits eine montierte Photovoltaik-Anlage haben oder über eine schriftliche Baubewilligung für eine Photovoltaik-Anlage verfügen, dann müssen Sie diese bei swissgrid ag (Nationale Netzgesellschaft) am 1. Mai 2008 anmelden! Wenn Sie diesen Termin verpassen, müssen Sie auf die Fördermittel Ihres Kantons (TG zurzeit sistiert) ausweichen oder kommen auf eine Warteliste.
Die Fakten
Der Bundesrat hat am 14. März 2008 die Stromversorgungsverordnung (StromVV) und die revidierte Energieverordnung (EnV) verabschiedet. Damit sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Strommarktöffnung sowie für die Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) definitiv festgelegt.
Ab dem 1. Januar 2009 wird die Strommarktöffnung in der Schweiz Tatsache
Ebenfalls ab dem 1. Januar 2009 wird auch die kostendeckende Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energien fliessen. Die revidierte Energieverordnung legt die entsprechenden Rahmenbedingungen und Vergütungen fest. Anmeldungen für die KEV können ab dem 1. Mai 2008 bei der nationalen Netzgesellschaft swissgrid eingereicht werden. Dies bedeutet, dass alle bis 1. Mai 2008 bereits erstellten Photovoltaik-Anlagen und solche mit bedeutenden Vorleistungen (z.B. Baubewilligung) in die erste Zubaumenge aufgenommen werden!
Handeln Sie sofort
PVT-Schweiz Photovoltaik Technik GmbH in Güttingen Tel. 071 690 01 12 (http://www.pvt-schweiz.ch) – ein neugegründetes Unternehmen in der Ostschweiz – verfügt über die nötige Erfahrung und kann Sie über diese kurzfristige Eingabe beraten.
Ihr Bauobjekt
Sofern Ihr Bauobjekt mit dem Dach zwischen Osten bis Westen ausgerichtet steht, ist es für eine PV-Anlage geeignet. Wenn Sie also Ihren Strom selber produzieren wollen und dabei noch viel Geld verdienen möchten, dann rufen Sie uns (071 690 01 12). Die Eingabe der Baubewilligung wird in jeder Gemeinde verschiedentlich behandelt. Rufen Sie den Bauchef Ihrer Gemeinde an und fragen Sie nach einer verkürzten Baueingabe. Diese ist in vielen Gemeinden möglich.
Ausführung
Wenn Sie von swissgrid die Zusage für die Einspeisevergütung Ihrer PV-Anlage bekommen haben, können Sie innert 15 Monate diese installieren. Zur Finanzierung von PV-Anlagen stellen die meisten Banken Sonderangebote zur Verfügung.
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