19.02.09 - Güttingen will sich vom kantonalen Richtplan nicht einschränken lassen. So soll etwa der Sportboothafen ausgebaut werden können.
Kurt Peter, Thurgauer Zeitung
Die SVP Ortspartei und der Einwohnerverein Güttingen luden am Montagabend in das Hotel Seemöwe, um die Bevölkerung aus erster Hand über den revidierten kantonalen Richtplan zu informieren. Neben Ortsplaner Andreas Niklaus und Hubert Frömelt vom Raumplanungsamt nahm auch Gemeindeammann Eugen Staub an der Veranstaltung teil. Der Richtplanentwurf liegt noch bis Ende Februar zur Vernehmlassung auf und daher, so SVP-Präsident Armin Vogt, «sind Eingaben noch möglich und die Chance, Meinungen zum Richtplan zu äussern, auch erwünscht». Hubert Frömelt erläuterte die allgemeinen Ziele der Raumordnungspolitik. Der Leitsatz, die Entwicklung auf die Zentren zu lenken gehöre ebenso dazu, wie die Siedlungsentwicklung nach innen zu richten. Im Jahr 2005 habe Güttingen einen Überbauungsgrad von 71 Prozent gehabt, damit verfüge die Gemeinde noch über Reserven. Im Gegensatz dazu gebe es in den Zentren kaum noch Bauzonenreserven.
Am Hafenausbau festhalten
Die Hälfte der Güttinger Ortsplanung sei durch den Richtplan festgelegt, erklärte Andreas Niklaus. Da Güttingen zum ländlichen Raum gehöre, seien Bauzonen auf zurückhaltende bauliche Entwicklung auszurichten. Tatsache sei auch, dass die Abgrenzung des Siedlungsgebietes, in Güttingen 74,1 Hektaren, einzuhalten und eine Ausdehnung nicht erwünscht sei.
Aufgrund der Tatsache, dass sich Güttingen im ländlichen Raum befinde, sehe der Gemeinderat die Gefahr von Entwicklungsbeschränkungen, erklärte Eugen Staub. Der Gemeinderat fordere vom Kanton deshalb entsprechende Massnahmen, um die Konkurrenzfähigkeit der Gemeinden im ländlichen Raum zu erhalten und zu fördern. Durch diese Zuweisung dürfe Güttingen kein Nachteil erwachsen. Dabei führte der Gemeindeammann an, dass Landschafts- und Kulturgüterschutz praxisorientierter zu handhaben seien. Der Gemeinderat sei der Ansicht, dass die Gebiete «Siedlung» und «Vorrang Landschaft» angemessen zu trennen seien. Güttingen habe noch viel touristisches Potenzial und «auch gestaltetes Ufer hat seine Berechtigung», erklärte Staub weiter. Im Sinne der Gleichberechtigung halte Güttingen an seiner Forderung nach einem Ausbau des Sportboothafens fest. Der Richtplanentwurf sieht dies für Güttingen nicht vor, ein Landesteg für die Passagierschifffahrt hingegen ist in zweiter Priorität möglich.
Moderates Wachstum
In der Diskussion erklärte Staub, dass eine Umfrage für die Ortsplanungsrevision den Wunsch nach moderatem Wachstum ergeben habe. Auf die Frage nach möglichen Problemen der inneren Verdichtung erklärte Andreas Niklaus, dass diese durchaus den Dorfcharakter erhalten könne. Für die Landwirte ändere sich im neuen Richtplan nichts, auch Bedenken, dass Hagelschutznetze verboten würden, seien unberechtigt, meinte Hubert Frömelt. Deutlich wurde der Wunsch, dass auch die Gemeinde Güttingen über ein breit abgestütztes Leitbild verfügen sollte. Staub verwies auf den laufenden Prozess der Ortsplanungsrevision. Armin Vogt sagte, er hoffe, «dass die heutigen Erläuterungen zum Richtplan auch so umgesetzt werden».
19. Februar 2009
18. Februar 2009
Flat Rate Tax: Schritt zu einem gerechteren System?
18.02.09 - Am 25. Februar diskutiert der Grosse Rat in 1. Lesung die Änderung des Steuergesetzes. Der Thurgau steht mit dieser Gesetzesänderung vor einer riesigen Chance, das Steuersystem deutlich zu vereinfachen.
Heute haben wir ein Steuergesetz welches so kompliziert ist, dass man zum „Ausnützen“ aller Steuersparmöglichkeiten Fachleute zuziehen muss. Dies ist für gewisse Schichten durchaus lohnenswert. Solche Tendenzen haben jedoch nichts mit Gerechtigkeit zu tun!
Der Systemwechsel zur sogenannten Flat Rate Tax schafft eine Vereinfachung. Durch die vorgesehenen Sozialabzüge und Freibeträge entsteht eine indirekte Progression, welche dem Bedürfnis an „Steuer-Fairness“ Rechnung trägt.
Da die Flat Rate Tax keine Grenzsteuersätze mehr kennt, kann man durch einen Zusatzverdienst nicht mit dem ganzen Einkommen in eine höhere Progressionsstufe fallen. Die Gefahr, nur für die Steuern zu arbeiten, entfällt. Jeder zusätzlich verdiente Franken wird gleich besteuert!
Steuersysteme haben immer Mängel und werden kontinuierlich optimiert. Bei der Flat Tax besteht die Möglichkeit, dass Verbesserungen sogar zu weiteren Vereinfachungen führen. Durch die Flat Rate Tax erhoffe ich mir vorallem, dass sich Steuerhinterziehung und Steueroptimierung immer weniger lohnen. Dies ist für mich der wesentliche Schritt zu einem gerechteren System!
Beat Pretali, Gemeindeammann, Altnau
Heute haben wir ein Steuergesetz welches so kompliziert ist, dass man zum „Ausnützen“ aller Steuersparmöglichkeiten Fachleute zuziehen muss. Dies ist für gewisse Schichten durchaus lohnenswert. Solche Tendenzen haben jedoch nichts mit Gerechtigkeit zu tun!
Der Systemwechsel zur sogenannten Flat Rate Tax schafft eine Vereinfachung. Durch die vorgesehenen Sozialabzüge und Freibeträge entsteht eine indirekte Progression, welche dem Bedürfnis an „Steuer-Fairness“ Rechnung trägt.
Da die Flat Rate Tax keine Grenzsteuersätze mehr kennt, kann man durch einen Zusatzverdienst nicht mit dem ganzen Einkommen in eine höhere Progressionsstufe fallen. Die Gefahr, nur für die Steuern zu arbeiten, entfällt. Jeder zusätzlich verdiente Franken wird gleich besteuert!
Steuersysteme haben immer Mängel und werden kontinuierlich optimiert. Bei der Flat Tax besteht die Möglichkeit, dass Verbesserungen sogar zu weiteren Vereinfachungen führen. Durch die Flat Rate Tax erhoffe ich mir vorallem, dass sich Steuerhinterziehung und Steueroptimierung immer weniger lohnen. Dies ist für mich der wesentliche Schritt zu einem gerechteren System!
Beat Pretali, Gemeindeammann, Altnau
17. Februar 2009
Ruassiga Fritig am 20. Februar
17.02.09 - Glückspunkte-Aktion der Spältabürger, Altenstädtner Fasnatzunft und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch.
Einen alten Vorarlberger Faschingsbrauch lassen die Feldkircher Faschingsgilden, die Spältabürger und die Altenstädtner Fasnatzunft gemeinsam mit der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch wieder aufleben – den „Ruassiga Fritig“.
Am „Ruassiga Fritig“ werden die Gesichter mit Ruß geschwärzt. In der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt werden schwarze Punkte – die Glückspunkte - verteilt. Ein Glückspunkt „kostet“ einen Euro und kommt einer bedürftigen Feldkircher Familie zugute. Das Schwärzen der Gesichter ist eine alte Form der Maske. Mit geschwärztem Gesicht war es früher möglich, den Fasching unerkannt zu feiern.
2008 konnten so über 2.000 Euro von den Feldkircher Spältabürgern und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch gesammelt werden. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.

Fasching feiern und Gutes tun – am Ruassiga Fritig in der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt.

Renate Hagen, Graf Rudolf VII, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, WEF-Obmann Hannes Jochum, Christop Nocker, Thomas Kathan freuten sich über die gelungene Spendenaktion 2008.
Einen alten Vorarlberger Faschingsbrauch lassen die Feldkircher Faschingsgilden, die Spältabürger und die Altenstädtner Fasnatzunft gemeinsam mit der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch wieder aufleben – den „Ruassiga Fritig“.
Am „Ruassiga Fritig“ werden die Gesichter mit Ruß geschwärzt. In der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt werden schwarze Punkte – die Glückspunkte - verteilt. Ein Glückspunkt „kostet“ einen Euro und kommt einer bedürftigen Feldkircher Familie zugute. Das Schwärzen der Gesichter ist eine alte Form der Maske. Mit geschwärztem Gesicht war es früher möglich, den Fasching unerkannt zu feiern.
2008 konnten so über 2.000 Euro von den Feldkircher Spältabürgern und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch gesammelt werden. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.

Fasching feiern und Gutes tun – am Ruassiga Fritig in der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt.

Renate Hagen, Graf Rudolf VII, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, WEF-Obmann Hannes Jochum, Christop Nocker, Thomas Kathan freuten sich über die gelungene Spendenaktion 2008.
16. Februar 2009
Eschenzer Frühlingsausstellung mit eigener Homepage
16.02.09 - rm. Bereits ist das neue Jahr nicht mehr ganz so neu. Zwei Monate sind schon unter vielen Schnee-flocken vorbeigezogen. Und in weiteren zwei Monaten ist die 3. EFA – Eschenzer-Frühlingsausstellung bereits wieder Geschichte! Zeit also, Sie liebe Leser über die neuesten Entwick-lungen bei der EFA zu informieren. Denn hinter den Kulissen wird - trotz Winter-schlaf der Natur - fleissig vorbereitet um Ihnen eine interessante Ausstellung bieten zu können.

Wie bereits an früherer Stelle angekündigt, war das Erstellen einer eigenen Homepage einer der Schwerpunkte. Und jetzt ist es soweit! Auf www.efa-eschenz.ch finden Sie allerlei Wis-senswertes und Informatives rund um die Eschenzer-Frühlingsausstellung vom 3.-5 April 2009 im Dorfzentrum von Eschenz. Klar, übersichtlich und gut verständlich präsentiert sich die Homepage mit dem frischen Design des neuen Logos. Die Menuführung ist einfach und logisch und selbst für Nicht-Internet-Profis ein Kinderspiel. Am besten gleich selbst auspro-bieren!
Die Öffnungszeiten, die einzelnen Aussteller mit dem jeweiligen Standplatz und eine komplette Uebersicht der Ausstellungshallen und – zelte finden Sie fein säuberlich aufgelistet und in ansprechender Aufmachung unter dem jeweiligen Stichwort dargestellt. Selbstverständlich fehlen auch die Attraktionen nicht, die Sie, liebe Besucher erfreuen werden. Sie fiebern der Verlosung der Haupttreffen entgegen? Ihre Kinder möchten unbedingt die Bobbahn testen? Sie sind mehr für den Fussball-Talk mit Jörg Stiel? Und als Abschluss geniessen Sie den Abend mit Freunden im Festzelt zur Musik der Altstadt-Ramblers? Schauen Sie bei „Attraktionen“ rein und erfahren Sie wer, wie, was, wo und wann stattfindet und schwelgen Sie bereits ein klein wenig in der Vorfreude und Neugier auf ein abwechslungsreiches Ausstellungs-Wochenende in Eschenz.
Sie möchten uns eine Mitteilung zukommen lassen oder haben eine Frage? Das OK-Komitee finden Sie ebenfalls aufgeführt. Gerne steht Ihnen dieses per Mail oder telefonisch zur Verfügung. Wir freuen uns jetzt auf Ihren virtuellen Besuch auf www.efa-eschenz.ch!
Sie haben keinen Internetzugang? Kein Problem, Informationen rund um die Ausstellung finden Sie in nächster Zeit natürlich auch in der Presse und als Flyer in Ihrem Briefkasten. So, oder so – herzlich willkommen bei der EFA 09!
Wie bereits an früherer Stelle angekündigt, war das Erstellen einer eigenen Homepage einer der Schwerpunkte. Und jetzt ist es soweit! Auf www.efa-eschenz.ch finden Sie allerlei Wis-senswertes und Informatives rund um die Eschenzer-Frühlingsausstellung vom 3.-5 April 2009 im Dorfzentrum von Eschenz. Klar, übersichtlich und gut verständlich präsentiert sich die Homepage mit dem frischen Design des neuen Logos. Die Menuführung ist einfach und logisch und selbst für Nicht-Internet-Profis ein Kinderspiel. Am besten gleich selbst auspro-bieren!
Die Öffnungszeiten, die einzelnen Aussteller mit dem jeweiligen Standplatz und eine komplette Uebersicht der Ausstellungshallen und – zelte finden Sie fein säuberlich aufgelistet und in ansprechender Aufmachung unter dem jeweiligen Stichwort dargestellt. Selbstverständlich fehlen auch die Attraktionen nicht, die Sie, liebe Besucher erfreuen werden. Sie fiebern der Verlosung der Haupttreffen entgegen? Ihre Kinder möchten unbedingt die Bobbahn testen? Sie sind mehr für den Fussball-Talk mit Jörg Stiel? Und als Abschluss geniessen Sie den Abend mit Freunden im Festzelt zur Musik der Altstadt-Ramblers? Schauen Sie bei „Attraktionen“ rein und erfahren Sie wer, wie, was, wo und wann stattfindet und schwelgen Sie bereits ein klein wenig in der Vorfreude und Neugier auf ein abwechslungsreiches Ausstellungs-Wochenende in Eschenz.
Sie möchten uns eine Mitteilung zukommen lassen oder haben eine Frage? Das OK-Komitee finden Sie ebenfalls aufgeführt. Gerne steht Ihnen dieses per Mail oder telefonisch zur Verfügung. Wir freuen uns jetzt auf Ihren virtuellen Besuch auf www.efa-eschenz.ch!
Sie haben keinen Internetzugang? Kein Problem, Informationen rund um die Ausstellung finden Sie in nächster Zeit natürlich auch in der Presse und als Flyer in Ihrem Briefkasten. So, oder so – herzlich willkommen bei der EFA 09!
14. Februar 2009
Eishockey: Zweiter Sieg nach Hockey-Krimi
In einem nervenaufreibenden zweiten NLB-Playoff-Duell zwischen Thurgau und Lausanne fällt die Entscheidung erst im Penaltyschiessen. Bodenmann und Helfer treffen als einzige und bringen HCT in der Best-of-7-Serie mit 2:0 in Führung.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
Nach der letzten Parade von Andreas Schoop gegen Lausannes Gailland um 23:06 Uhr schien die Kreuzlinger Bodensee-Arena förmlich zu explodieren. Während bei Lausanne Topskorer Mièville und die Kanadier Tremblay scheiterten, trafen Bodenmann und Helfer souverän.
Im Gegensatz zum ersten Duell waren es diesmal die Thurgauer, die einen furiosen Start aufs Eis zauberten. Gleich viermal schossen sie in den ersten 200 Sekunden aufs Tor. Lausanne, das erstmals mit seinem auf die Playoffs hin verpflichteten Kanadier Derek Bekar (ex-Basel/NLA) anstelle von Marco Champentier antrat, fand erst mit der ersten Überzahl ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der Favorit das Zepter in der Bodensee-Arena. In einem temporeichen Spiel mit wenigen Unterbrüchen besassen die Gäste nun klare Vorteile. Der HCT blieb allerdings mit Kontern immer gefährlich. Mit dem 0:0 nach dem Startabschnitt durften die «Leuen» eher zufrieden sein, als Lausanne, das trotz grossem Aufwand und gut fünf Minuten in Überzahl – auch dank einer starken Leistung von Keeper Andreas Schoop – nichts Zählbares erreichte.
«Leuen» schlagen zurück
Lausanne dominierte zwar auch zu Beginn des Mitteldrittels, profitierte dabei auch von zwei weiteren Strafen gegen den HCT, doch der entscheidende letzte Pass war immer wieder unpräzise. Das 0:1 in der 28. Minute entsprang denn auch nicht einer Kombination, sondern nach einem zu knappen Wechsel: Villa bediente Staudenmann steil und dieser bezwang Schoop sicher. Die Reklamationen der Thurgauer, dass Lausanne mit zu vielen Spielern auf dem Eis stand, liess Headschiedsrichter Andreas Koch nicht gelten. Gut zwei Minuten nach dem Rückstand bot sich dem HCT während 63 Sekunden in doppelter Überzahl die Ausgleichschance, aber Helfer traf bei der einzigen klaren Möglichkeit die leere Torecke nicht. Nur noch in einfacher Überzahl machte es dann aber Simon Bodenmann besser: Er reagierte nach einem Abpraller vor Torhüter Tobler am schnellsten und schob die Scheibe zum umjubelten 1:1 über die Linie (32.).
Der Ausgleich verlieh dem HCT zusätzlichen Schwung
Nach einem Gewaltsschuss ins Lattenkreuz liess sich Bodenmann zum zweitenmal als Torschütze feiern (37.). Lausanne stand damit mit dem Rücken zur Wand. Und reagierte: Sigrist luchste Schumacher die Scheibe ab, passte zu Topskorer Mièville, der alleine vor Schoop das 2:2 realisierte (45.). Danach suchte der Qualifikationssieger den Doppelschlag, macht weiter Druck, doch vermochte die kämpferische HCT-Defensive nicht aus den Angeln zu heben. Im Gegenteil: Die vierte Überzahl nützten die bissigen «Leuen» durch Armin Helfer zur zweiten Führung (50.). Der Favorit wankte zwar, fiel aber nicht: Die zweite von zwei Ausschlüssen gegen die Gastgeber nützten das Team von Terry Yake zum 3:3; Lüssy setzte sich gegen Helfer durch und traf aus kurzer Distanz (54.). In der Schlussphase besass einzig der HCT noch eine klare Möglichkeit, doch Hogeboom nach tollem Solo knapp.
Viel Kampf, aber keine Tore
In der Verlängerung schien Lausanne mehr Reserven mobilisieren zu können. Gleich in der Startphase musste der HCT auch das Glück des Tüchtigen in Anspruch nehmen. Mit einer Strafe gegen die Gäste änderte sich aber das Kräfteverhältnis. Nun dominierte der HCT und besass mehrere Möglichkeiten zur Entscheidung. Nach einem Pfostenschuss der Gäste mussten am Ende aber nochmals die Thurgauer zittern, als Schiri Koch in der 80. Minute noch eine Strafe aussprach.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
Nach der letzten Parade von Andreas Schoop gegen Lausannes Gailland um 23:06 Uhr schien die Kreuzlinger Bodensee-Arena förmlich zu explodieren. Während bei Lausanne Topskorer Mièville und die Kanadier Tremblay scheiterten, trafen Bodenmann und Helfer souverän.
Im Gegensatz zum ersten Duell waren es diesmal die Thurgauer, die einen furiosen Start aufs Eis zauberten. Gleich viermal schossen sie in den ersten 200 Sekunden aufs Tor. Lausanne, das erstmals mit seinem auf die Playoffs hin verpflichteten Kanadier Derek Bekar (ex-Basel/NLA) anstelle von Marco Champentier antrat, fand erst mit der ersten Überzahl ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der Favorit das Zepter in der Bodensee-Arena. In einem temporeichen Spiel mit wenigen Unterbrüchen besassen die Gäste nun klare Vorteile. Der HCT blieb allerdings mit Kontern immer gefährlich. Mit dem 0:0 nach dem Startabschnitt durften die «Leuen» eher zufrieden sein, als Lausanne, das trotz grossem Aufwand und gut fünf Minuten in Überzahl – auch dank einer starken Leistung von Keeper Andreas Schoop – nichts Zählbares erreichte.
«Leuen» schlagen zurück
Lausanne dominierte zwar auch zu Beginn des Mitteldrittels, profitierte dabei auch von zwei weiteren Strafen gegen den HCT, doch der entscheidende letzte Pass war immer wieder unpräzise. Das 0:1 in der 28. Minute entsprang denn auch nicht einer Kombination, sondern nach einem zu knappen Wechsel: Villa bediente Staudenmann steil und dieser bezwang Schoop sicher. Die Reklamationen der Thurgauer, dass Lausanne mit zu vielen Spielern auf dem Eis stand, liess Headschiedsrichter Andreas Koch nicht gelten. Gut zwei Minuten nach dem Rückstand bot sich dem HCT während 63 Sekunden in doppelter Überzahl die Ausgleichschance, aber Helfer traf bei der einzigen klaren Möglichkeit die leere Torecke nicht. Nur noch in einfacher Überzahl machte es dann aber Simon Bodenmann besser: Er reagierte nach einem Abpraller vor Torhüter Tobler am schnellsten und schob die Scheibe zum umjubelten 1:1 über die Linie (32.).
Der Ausgleich verlieh dem HCT zusätzlichen Schwung
Nach einem Gewaltsschuss ins Lattenkreuz liess sich Bodenmann zum zweitenmal als Torschütze feiern (37.). Lausanne stand damit mit dem Rücken zur Wand. Und reagierte: Sigrist luchste Schumacher die Scheibe ab, passte zu Topskorer Mièville, der alleine vor Schoop das 2:2 realisierte (45.). Danach suchte der Qualifikationssieger den Doppelschlag, macht weiter Druck, doch vermochte die kämpferische HCT-Defensive nicht aus den Angeln zu heben. Im Gegenteil: Die vierte Überzahl nützten die bissigen «Leuen» durch Armin Helfer zur zweiten Führung (50.). Der Favorit wankte zwar, fiel aber nicht: Die zweite von zwei Ausschlüssen gegen die Gastgeber nützten das Team von Terry Yake zum 3:3; Lüssy setzte sich gegen Helfer durch und traf aus kurzer Distanz (54.). In der Schlussphase besass einzig der HCT noch eine klare Möglichkeit, doch Hogeboom nach tollem Solo knapp.
Viel Kampf, aber keine Tore
In der Verlängerung schien Lausanne mehr Reserven mobilisieren zu können. Gleich in der Startphase musste der HCT auch das Glück des Tüchtigen in Anspruch nehmen. Mit einer Strafe gegen die Gäste änderte sich aber das Kräfteverhältnis. Nun dominierte der HCT und besass mehrere Möglichkeiten zur Entscheidung. Nach einem Pfostenschuss der Gäste mussten am Ende aber nochmals die Thurgauer zittern, als Schiri Koch in der 80. Minute noch eine Strafe aussprach.
11. Februar 2009
Zahlreiche Bäume entwurzelt
11.02.09 - FRAUENFELD (kapo) Der Wintersturm „Quinten“ liess am Dienstag im Kanton Thurgau zahlreiche Bäume umstürzen. Verletzt wurde niemand.
Im Laufe des Tages gingen gegen 30 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Die meisten davon betrafen umgestürzte Bäume, die von den örtlichen Feuerwehren wieder entfernt werden mussten. Einzelne Strassenabschnitte blieben vorübergehend gesperrt.
Personen wurden keine verletzt, einige Fahrzeuge wurden durch umstürzende Tafeln, Bäume oder herunterfallende Ziegel beschädigt. Die Sachschäden können noch nicht beziffert werden.
Zur Zeit sind die Strassenabschnitte Heldswil-Kradolf, Matzingen-Dingehart sowie die Altholzstrasse zwischen Matzingen und Frauenfeld noch gesperrt.
Angesichts des angekündigten Sturmes wurde die Kantonale Notrufzentrale des Polizeikommandos Thurgau in Frauenfeld personell verstärkt sowie das gesamte Korps vorübergehend in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. (kapo)
Im Laufe des Tages gingen gegen 30 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Die meisten davon betrafen umgestürzte Bäume, die von den örtlichen Feuerwehren wieder entfernt werden mussten. Einzelne Strassenabschnitte blieben vorübergehend gesperrt.
Personen wurden keine verletzt, einige Fahrzeuge wurden durch umstürzende Tafeln, Bäume oder herunterfallende Ziegel beschädigt. Die Sachschäden können noch nicht beziffert werden.
Zur Zeit sind die Strassenabschnitte Heldswil-Kradolf, Matzingen-Dingehart sowie die Altholzstrasse zwischen Matzingen und Frauenfeld noch gesperrt.
Angesichts des angekündigten Sturmes wurde die Kantonale Notrufzentrale des Polizeikommandos Thurgau in Frauenfeld personell verstärkt sowie das gesamte Korps vorübergehend in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. (kapo)
Eishockey: Das Wunder von Lausanne
11.02.09 - Das hätte dem HC Thurgau kaum jemand zugetraut: Das Team von Erwin Kostner besiegt gestern auswärts den Qualifikationssieger Lausanne vor 3812 Zuschauern mit 2:1 nach Verlängerung. Hogeboom trifft in der 61. Minute.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
26 Sekunden waren in der Verlängerung gespielt, als Tobler einen Schuss von Helfer nur zur Seite abwehren konnte und Topskorer Hogeboom goldrichtig stand und die Scheibe ins leere Tor schlenzte. Er krönte damit einen überraschend starken Auftritt des HCT am Genfersee.
Favorit nur zu Beginn überlegen
Lausanne startete erwartungsgemäss entschlossen und versuchte die Gäste von der ersten Sekunde an unter Druck zu setzen. Das Spielgeschehen wickelte sich denn auch primär in der Defensivzone des HCT ab, der entgegen offiziellen Informationen doch mit Armin Helfer, welcher erst am Montagabend aus Riga zurückgekehrt war, spielte. Aber Torhüter Schoop blockierte sämtlich Schüsse der Hausherren, gegen Lardi (11.) in extremis. Die Thurgauer kamen in dieser Startphase nur zu wenigen Entlastungsangriffen, die aber kaum Torgefahr heraufbeschworen. Die einzige Chance besass Conte, als er in aussichtsreicher Position verzog (12.). Das 1:0 für die Lausanner in der 14. Minute war aufgrund der Spielanteile und des Chancenverhältnisses verdient; Baumann lenkte einen Schuss von Zalapski unhaltbar ab. Nach dem Rückstand schien der HCT endlich etwas mutiger zu werden. Ruhnke (18.) und Helfer (20.) prüften HCL-Keeper Tobler zweimal ernsthaft.
Nachlässigkeiten bestraft
Zu Beginn des Mitteldrittels besass der HCT dann plötzlich klare Vorteile und die Möglichkeit zum Ausgleich. Aber die «Leuen» liessen zwei Strafen gegen die Gastgeber, davon ganz kurz sogar in doppelter Überzahl, ungenutzt verstreichen. Zumindest hatten sie nun aber die Ehrfurcht vor dem Ligakrösus abgelegt und es entwickelte sich ein offeneres Duell als noch im ersten Abschnitt. Lausanne fand erst durch eine Überzahlmöglichkeit wieder besser ins Spiel, offenbarte aber bei der Chancenauswertung bemerkenswerte Schwächen. Überhaupt konnte der Qualifikationssieger im Powerplay nicht überzeugen. Schäublin traf dabei das leere Tor nicht (28.). Diese Nachlässigkeiten wurden prompt bestraft: Gerade erst hatte Lausanne die vierte Überzahl mit Glück unbeschadet überstanden, traf Verteidiger Fehr mit einem noch abgelenkten Distanzschuss zum durchaus verdienten 1:1-Ausgleich (35.). Die Gastgeber durften in der Folge gar froh sein, nicht sogar mit einem Rückstand in die zweite Pause gehen zu müssen. Vor HCL-Schlussmann Tobler war jedenfalls klar mehr Verkehr als vor Schoop. Der Aussenseiter schien plötzlich an seine Chance zu glauben, dem haushohen Favoriten, der alleine im Mitteldrittel fünf Strafen kassierte, vielleicht doch ein Bein stellen zu können. Unzufrieden waren auch die HCL-Fans, welche ihre Mannschaft mit einem Pfeifkonzert in die Kabine verabschiedeten.
Chance gepackt
Die Mannschaft von Terry Yake schien die kurz Pause gutgetan zu haben, jedenfalls gingen sie wieder entschlossener an die Arbeit. Aber Thurgau hielt dagegen und überstand auch die fünfte Unterzahl problemlos, weil Lausanne aufgrund fehlender Präzision keinen Druck aufbauen konnte. Die «Leuen» spielten in diesem Schlussdrittel immer frecher und erarbeiteten sich sogar ein Chancenplus. Dommen (49.) bei einem Break und Schrepfer (51.) in Überzahl besassen beste Möglichkeiten, die Hausherren noch nervöser zu machen. In der Schlussphase waren es dann allerdings nochmals die Waadtländer, welche auf die Entscheidung drückten. Nun besass der HCT auch mehrmals etwas Glück. Bis 66 Sekunden vor Schluss, als sich die Gastgeber eine Zweiminutenstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis einhandelten. Der HCT traf zwar nicht mehr, doch eine (!) Sekunde vor Schluss kassierte Lausanne erneut eine Strafe, mit der sich Headschiedsrichter Koch endgültig den Unmut der Zuschauer zuzog. Thurgau kam in der Verlängerung sofort in Puckbesitz und packte seine Chance.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
26 Sekunden waren in der Verlängerung gespielt, als Tobler einen Schuss von Helfer nur zur Seite abwehren konnte und Topskorer Hogeboom goldrichtig stand und die Scheibe ins leere Tor schlenzte. Er krönte damit einen überraschend starken Auftritt des HCT am Genfersee.
Favorit nur zu Beginn überlegen
Lausanne startete erwartungsgemäss entschlossen und versuchte die Gäste von der ersten Sekunde an unter Druck zu setzen. Das Spielgeschehen wickelte sich denn auch primär in der Defensivzone des HCT ab, der entgegen offiziellen Informationen doch mit Armin Helfer, welcher erst am Montagabend aus Riga zurückgekehrt war, spielte. Aber Torhüter Schoop blockierte sämtlich Schüsse der Hausherren, gegen Lardi (11.) in extremis. Die Thurgauer kamen in dieser Startphase nur zu wenigen Entlastungsangriffen, die aber kaum Torgefahr heraufbeschworen. Die einzige Chance besass Conte, als er in aussichtsreicher Position verzog (12.). Das 1:0 für die Lausanner in der 14. Minute war aufgrund der Spielanteile und des Chancenverhältnisses verdient; Baumann lenkte einen Schuss von Zalapski unhaltbar ab. Nach dem Rückstand schien der HCT endlich etwas mutiger zu werden. Ruhnke (18.) und Helfer (20.) prüften HCL-Keeper Tobler zweimal ernsthaft.
Nachlässigkeiten bestraft
Zu Beginn des Mitteldrittels besass der HCT dann plötzlich klare Vorteile und die Möglichkeit zum Ausgleich. Aber die «Leuen» liessen zwei Strafen gegen die Gastgeber, davon ganz kurz sogar in doppelter Überzahl, ungenutzt verstreichen. Zumindest hatten sie nun aber die Ehrfurcht vor dem Ligakrösus abgelegt und es entwickelte sich ein offeneres Duell als noch im ersten Abschnitt. Lausanne fand erst durch eine Überzahlmöglichkeit wieder besser ins Spiel, offenbarte aber bei der Chancenauswertung bemerkenswerte Schwächen. Überhaupt konnte der Qualifikationssieger im Powerplay nicht überzeugen. Schäublin traf dabei das leere Tor nicht (28.). Diese Nachlässigkeiten wurden prompt bestraft: Gerade erst hatte Lausanne die vierte Überzahl mit Glück unbeschadet überstanden, traf Verteidiger Fehr mit einem noch abgelenkten Distanzschuss zum durchaus verdienten 1:1-Ausgleich (35.). Die Gastgeber durften in der Folge gar froh sein, nicht sogar mit einem Rückstand in die zweite Pause gehen zu müssen. Vor HCL-Schlussmann Tobler war jedenfalls klar mehr Verkehr als vor Schoop. Der Aussenseiter schien plötzlich an seine Chance zu glauben, dem haushohen Favoriten, der alleine im Mitteldrittel fünf Strafen kassierte, vielleicht doch ein Bein stellen zu können. Unzufrieden waren auch die HCL-Fans, welche ihre Mannschaft mit einem Pfeifkonzert in die Kabine verabschiedeten.
Chance gepackt
Die Mannschaft von Terry Yake schien die kurz Pause gutgetan zu haben, jedenfalls gingen sie wieder entschlossener an die Arbeit. Aber Thurgau hielt dagegen und überstand auch die fünfte Unterzahl problemlos, weil Lausanne aufgrund fehlender Präzision keinen Druck aufbauen konnte. Die «Leuen» spielten in diesem Schlussdrittel immer frecher und erarbeiteten sich sogar ein Chancenplus. Dommen (49.) bei einem Break und Schrepfer (51.) in Überzahl besassen beste Möglichkeiten, die Hausherren noch nervöser zu machen. In der Schlussphase waren es dann allerdings nochmals die Waadtländer, welche auf die Entscheidung drückten. Nun besass der HCT auch mehrmals etwas Glück. Bis 66 Sekunden vor Schluss, als sich die Gastgeber eine Zweiminutenstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis einhandelten. Der HCT traf zwar nicht mehr, doch eine (!) Sekunde vor Schluss kassierte Lausanne erneut eine Strafe, mit der sich Headschiedsrichter Koch endgültig den Unmut der Zuschauer zuzog. Thurgau kam in der Verlängerung sofort in Puckbesitz und packte seine Chance.
10. Februar 2009
Keine nennenswerten Sturmschäden bislang im Bodenseekreis
10.02.09: Keine größeren Schäden hat bislang der Sturm angerichtet, der derzeit noch über das Kreisgebiet hinweg zieht. Im westlichen Bodenseekreis, wo neben starken Sturmböen örtlich auch starke Niederschläge zu verzeichnen waren, wurden die Landesstraßen 195 und 205 kurzzeitig überflutet.
Eine Sperrung der hiervon betroffenen Streckenabschnitte war jedoch nicht erforderlich. Etliche Bäume, die dem Winddruck nicht standhielten, wurden abgeknickt oder entwurzelt. Zu Sachschäden oder Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hierdurch nicht.
Zwar entpuppten sich nicht ausreichend gesicherte Gegenstände wie z.B. Mülleimer innerorts oftmals als regelrechte Geschosse, glücklicherweise wurden durch diese umher fliegenden Gegenstände jedoch keine Personen verletzt.
Eine Sperrung der hiervon betroffenen Streckenabschnitte war jedoch nicht erforderlich. Etliche Bäume, die dem Winddruck nicht standhielten, wurden abgeknickt oder entwurzelt. Zu Sachschäden oder Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hierdurch nicht.
Zwar entpuppten sich nicht ausreichend gesicherte Gegenstände wie z.B. Mülleimer innerorts oftmals als regelrechte Geschosse, glücklicherweise wurden durch diese umher fliegenden Gegenstände jedoch keine Personen verletzt.
Auf ins grüne Fitness-Studio mit Alpenblick
10.02.09 - Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee mit Programm für jede Kondition
Es ist weitläufig, bietet ein faszinierendes Panorama und riecht statt nach Schweiß nach duftenden Blüten und frischem Heu – ganz ohne Aromastoffe – das Eldorado für Aktivurlauber. Die unverfälschte Natur der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee bietet einen Parcours, der an Abwechslung kaum zu überbieten ist. Über 350 km gut markierter Rad- und Wanderstrecken und zehn Themenwege unterstützen die Ausrüstung mit Leihrädern, aktuellen Karten und kundigen Führern durch die einzigartige Topografie. Dabei finden auch Kurzentschlossene für Ihren Fitnesstag, sportlichen Kurzurlaub oder die gesunden Ferien den passenden Termin.
Wer gerne vorher recherchiert, kann GPS-Touren mit Höhenprofil usw. kostenlos downloaden unter www.bodensee.eu. Zum Aufwärmen vor Ort gibt es leichte Übungswege durch geschützte Riedlandschaften, entlang der Rotach oder durch Weinberge. Danach locken das Deggenhausertal mit seinen Streuobstwiesen und der Aussichtsturm auf dem 754 Meter hohen Gehrenberg mit weiter Rundumsicht. Sportliche Radler haben auf dem Weg zum Höchsten mit seinen 833 Metern durch die fest installierte Zeitmessung ihre persönliche Bestzeit immer im Griff. Als Belohnung wartet nicht nur auf dieser Strecke ein einmaliger Blick auf den Bodensee und die weite Alpenkette. Wer fit sein will, ernährt sich gesund. Hier verwöhnt der Reichtum der Landschaft mit kulinarischen Genüssen frisch vom Erzeuger und lecker zubereitet in gemütlichen Gasthäusern und Vesperstuben direkt am Weg. Das „Après“-Programm kann sich mit hochklassigen Wohlfühl-Oasen und Kulturgenuss ebenfalls sehen lassen. Zahlreiche Feste wie das Blütenfest in Oberteuringen, das Maifest im Deggenhausertal oder der Georgiritt in Limpach laden zum Mitfeiern ein. Ein Abo braucht es nicht – bei professionellem Service und freundlichen Gastgebern komm man gerne von selbst wieder!
Wer den Rücken der Pferde oder die schönen Golfplätze der Region bevorzugt, erhält ebenfalls passende Adressen. Die Tourismusteams informieren auch über Nordic-Fitness-Kurse sowie die herausfordernden Mountainbike-Routen und die Verleiher der Ausrüstung hierzu. Auch wissen sie, wo die strapazierten Waden massiert werden, ehe man in eine Entspannungswelt abtaucht oder den Blick vom Thermalbecken auf den See genießt. Zum See und Wassersport in allen Variationen sind es nur wenige Kilometer. Zurück am Urlaubsdomizil locken Ruhe und Erholung mit Logenblick über die weite Seefläche. Wer es lieber gesellig mag, der wird im prall gefühlten Freizeitführer schnell fündig, denn Brauchtum und Festfreude werden hier geliebt und gelebt. Bei den zertifizierten Unterkünften von der Ferienwohnung bis zum Vier-Sterne-Hotel oder Fünf-Sterne-Camping ist die Auswahl groß und attraktiv im Preis. Also nichts wie hin zum Schnuppertraining in eine der schönsten Landstriche Süddeutschlands.
Weitere Informationen über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/ 500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Wo die Landschaft noch ursprünglich ist und die Seele Ruhe und Raum findet, machen belebende Fitness und gesunde Kost gleich mehr Freude. Die abwechslungsreiche Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist hierfür das ideale Ziel.
Es ist weitläufig, bietet ein faszinierendes Panorama und riecht statt nach Schweiß nach duftenden Blüten und frischem Heu – ganz ohne Aromastoffe – das Eldorado für Aktivurlauber. Die unverfälschte Natur der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee bietet einen Parcours, der an Abwechslung kaum zu überbieten ist. Über 350 km gut markierter Rad- und Wanderstrecken und zehn Themenwege unterstützen die Ausrüstung mit Leihrädern, aktuellen Karten und kundigen Führern durch die einzigartige Topografie. Dabei finden auch Kurzentschlossene für Ihren Fitnesstag, sportlichen Kurzurlaub oder die gesunden Ferien den passenden Termin.
Wer gerne vorher recherchiert, kann GPS-Touren mit Höhenprofil usw. kostenlos downloaden unter www.bodensee.eu. Zum Aufwärmen vor Ort gibt es leichte Übungswege durch geschützte Riedlandschaften, entlang der Rotach oder durch Weinberge. Danach locken das Deggenhausertal mit seinen Streuobstwiesen und der Aussichtsturm auf dem 754 Meter hohen Gehrenberg mit weiter Rundumsicht. Sportliche Radler haben auf dem Weg zum Höchsten mit seinen 833 Metern durch die fest installierte Zeitmessung ihre persönliche Bestzeit immer im Griff. Als Belohnung wartet nicht nur auf dieser Strecke ein einmaliger Blick auf den Bodensee und die weite Alpenkette. Wer fit sein will, ernährt sich gesund. Hier verwöhnt der Reichtum der Landschaft mit kulinarischen Genüssen frisch vom Erzeuger und lecker zubereitet in gemütlichen Gasthäusern und Vesperstuben direkt am Weg. Das „Après“-Programm kann sich mit hochklassigen Wohlfühl-Oasen und Kulturgenuss ebenfalls sehen lassen. Zahlreiche Feste wie das Blütenfest in Oberteuringen, das Maifest im Deggenhausertal oder der Georgiritt in Limpach laden zum Mitfeiern ein. Ein Abo braucht es nicht – bei professionellem Service und freundlichen Gastgebern komm man gerne von selbst wieder!
Wer den Rücken der Pferde oder die schönen Golfplätze der Region bevorzugt, erhält ebenfalls passende Adressen. Die Tourismusteams informieren auch über Nordic-Fitness-Kurse sowie die herausfordernden Mountainbike-Routen und die Verleiher der Ausrüstung hierzu. Auch wissen sie, wo die strapazierten Waden massiert werden, ehe man in eine Entspannungswelt abtaucht oder den Blick vom Thermalbecken auf den See genießt. Zum See und Wassersport in allen Variationen sind es nur wenige Kilometer. Zurück am Urlaubsdomizil locken Ruhe und Erholung mit Logenblick über die weite Seefläche. Wer es lieber gesellig mag, der wird im prall gefühlten Freizeitführer schnell fündig, denn Brauchtum und Festfreude werden hier geliebt und gelebt. Bei den zertifizierten Unterkünften von der Ferienwohnung bis zum Vier-Sterne-Hotel oder Fünf-Sterne-Camping ist die Auswahl groß und attraktiv im Preis. Also nichts wie hin zum Schnuppertraining in eine der schönsten Landstriche Süddeutschlands.
Weitere Informationen über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/ 500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Wo die Landschaft noch ursprünglich ist und die Seele Ruhe und Raum findet, machen belebende Fitness und gesunde Kost gleich mehr Freude. Die abwechslungsreiche Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist hierfür das ideale Ziel.
Junge Abenteurer erforschen die Geheimnisse der Natur
10.02.09 - Familienerlebnisse in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee
Spannend soll der Ausflugstag, Kurzurlaub oder die Sommerferienzeit sein. Was liegt da für den abenteuerlustigen Nachwuchs näher als beispielsweise ein toller „Wildnis-Tag“ am Gehrenberg oder Floßbauen an der Rotach – in der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee Teil der abwechslungsreichen Kinderangebote. Derweil können die Erwachsenen im Liegestuhl lesen und die traumhafte Alpenkulisse bewundern, sich ein Verwöhnprogramm gönnen; Kulturveranstaltungen oder eines der schönen Frühlingsfeste besuchen. Urlaubszeit ist aber auch Familienzeit – Zeit füreinander und für gemeinsame Entdeckungen in der Natur: Zum Vogelkonzert am Morgen, dem Streicheln süßer Hasen und Ziegen, dem Radeln oder Wandern zwischen blühenden Apfelbäumen und dem Schlaf im duftenden Heu, aber auch zum schmackhaften Genuss gepflückter Beeren oder von den Kindern selbst gebackenen Holzofenbrotes. Die familienfreundliche Ferienregion bietet herrliche Freizeiterlebnisse mit- und ohne einander. Auch schöne Ausflugsziele, Wasserspaß am nahen Bodensee oder das „Ravensburger Spieleland“ sind in wenigen Autominuten erreicht.
Auf die kleinen Gäste mit Eltern oder Oma und Opa ist man hier bestens eingerichtet mit gemütlichen Ferienwohnungen, Bauernhofferien, Heuhotel, Hotels und prämierten Campingplätzen. Auch in den gemütlichen Gasthäusern, Vesperstuben, Besenwirtschaften und Cafés sind die jungen Besucher gern gesehene Gäste, für die man weit mehr als Pommes und Hochstuhl bereithält. Mit den Internet-Tourenvorschlägen kann man schon voraus planen, sich dann aber auch am Urlaubsziel je nach Lust und Laune für eines der zahlreichen Angebote aus dem Freizeitführer entscheiden. Und will man einfach nur in den Tag hinein leben, so kommt bei den Sprösslingen in der herrlich weiten Umgebung zum Herumtollen, beim abwechslungsreichen Bauernhofleben oder mit den neuen Campingfreunden keine Langeweile auf. Für spontane Ideen stehen die Tourismusteams mit Freizeit- und Wanderkarten, Leihrädern und vielen Tipps bereit. Dazu lockt gerade der Frühling mit Tanz, Blütenfesten und heiteren Konzerten.
Das Urlaubsbudget schonen unter anderem eine attraktive Familienpauschale mit freiem Eintritt ins „Ravensburger Spieleland“ schon ab 296,50 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind (3 bis 14 Jahre) bei sieben Übernachtungen. Günstig ist auch das leckere Familienmenü in vielen Lokalen für zwei Erwachsene und bis drei Kinder (bis 12 Jahre) inklusive 1,5 L eines einheitlichen Getränkes für 27,50 Euro.
Weitere Informationen, auch zu den zertifizierten und familienfreundlichen Gastgebern, über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Viel Spaß haben die jungen Piraten bei ihren Floßabenteuern an der Rotach, ehe sie sich am Lagerfeuer mit Stockbrot und knackigen Würsten stärken. Beim Familienurlaub in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee stehen abwechslungsreiche Naturerlebnisse im Mittelpunkt.
Spannend soll der Ausflugstag, Kurzurlaub oder die Sommerferienzeit sein. Was liegt da für den abenteuerlustigen Nachwuchs näher als beispielsweise ein toller „Wildnis-Tag“ am Gehrenberg oder Floßbauen an der Rotach – in der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee Teil der abwechslungsreichen Kinderangebote. Derweil können die Erwachsenen im Liegestuhl lesen und die traumhafte Alpenkulisse bewundern, sich ein Verwöhnprogramm gönnen; Kulturveranstaltungen oder eines der schönen Frühlingsfeste besuchen. Urlaubszeit ist aber auch Familienzeit – Zeit füreinander und für gemeinsame Entdeckungen in der Natur: Zum Vogelkonzert am Morgen, dem Streicheln süßer Hasen und Ziegen, dem Radeln oder Wandern zwischen blühenden Apfelbäumen und dem Schlaf im duftenden Heu, aber auch zum schmackhaften Genuss gepflückter Beeren oder von den Kindern selbst gebackenen Holzofenbrotes. Die familienfreundliche Ferienregion bietet herrliche Freizeiterlebnisse mit- und ohne einander. Auch schöne Ausflugsziele, Wasserspaß am nahen Bodensee oder das „Ravensburger Spieleland“ sind in wenigen Autominuten erreicht.
Auf die kleinen Gäste mit Eltern oder Oma und Opa ist man hier bestens eingerichtet mit gemütlichen Ferienwohnungen, Bauernhofferien, Heuhotel, Hotels und prämierten Campingplätzen. Auch in den gemütlichen Gasthäusern, Vesperstuben, Besenwirtschaften und Cafés sind die jungen Besucher gern gesehene Gäste, für die man weit mehr als Pommes und Hochstuhl bereithält. Mit den Internet-Tourenvorschlägen kann man schon voraus planen, sich dann aber auch am Urlaubsziel je nach Lust und Laune für eines der zahlreichen Angebote aus dem Freizeitführer entscheiden. Und will man einfach nur in den Tag hinein leben, so kommt bei den Sprösslingen in der herrlich weiten Umgebung zum Herumtollen, beim abwechslungsreichen Bauernhofleben oder mit den neuen Campingfreunden keine Langeweile auf. Für spontane Ideen stehen die Tourismusteams mit Freizeit- und Wanderkarten, Leihrädern und vielen Tipps bereit. Dazu lockt gerade der Frühling mit Tanz, Blütenfesten und heiteren Konzerten.
Das Urlaubsbudget schonen unter anderem eine attraktive Familienpauschale mit freiem Eintritt ins „Ravensburger Spieleland“ schon ab 296,50 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind (3 bis 14 Jahre) bei sieben Übernachtungen. Günstig ist auch das leckere Familienmenü in vielen Lokalen für zwei Erwachsene und bis drei Kinder (bis 12 Jahre) inklusive 1,5 L eines einheitlichen Getränkes für 27,50 Euro.
Weitere Informationen, auch zu den zertifizierten und familienfreundlichen Gastgebern, über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Viel Spaß haben die jungen Piraten bei ihren Floßabenteuern an der Rotach, ehe sie sich am Lagerfeuer mit Stockbrot und knackigen Würsten stärken. Beim Familienurlaub in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee stehen abwechslungsreiche Naturerlebnisse im Mittelpunkt.
9. Februar 2009
Größter Internationaler Faschingsumzug in Feldkirch
09.02.09 - Narrenmesse, Guggakonzert und Faschingsumzug am Wochenende
Der Fasching erreicht am Wochenende des 14. und 15. Februar in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernehmen wieder die Herrschaft in Feldkirch! An diesem Wochenende werden über 18 Musikgruppen zum Monsterkonzert, rund 80 Gruppen zum Umzug und mindestens 20.000 Besucher in der Montfortstadt erwartet!
36 Guggamusik-Gruppen werden mit ihren schrägen Tönen und heißen Rhythmen den Zuschauern richtig einheizen. Und dazu werden Faschingsgruppen, Faschingswagen und Spielmannszüge aus Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und der Türkei durch die Gassen tanzen. „Wir erwarten in diesem Jahr wieder rund 20.000 Faschingsbegeisterte in Feldkirch, die sich das Spektakel ansehen und mitfeiern werden.“, freut sich Thomas Kathan, Präsident der Feldkircher Faschingsgilde „Spältabürger“.
Faschingsverrücktes Dorf
Mit neun Faschingsvereinen rückt das kleine Dörflein Benken aus der Schweiz an. Mit den 250 Mitgliedern ist fast halb Benken vertreten, hat der kleine Ort insgesamt nur rund 700 Einwohner.
Narren-Regiment
Das wilde Wochenende beginnt am Samstag, 14. Februar um 19 Uhr mit der traditionellen Narrenmesse mit Pfarrer Rudi Bischof im Dom St. Nikolaus. Im Anschluss an die Narrenmesse - um ca. 20.00 Uhr - beginnt in der Feldkircher Innenstadt das große Spektakel der schrägen Klänge.
Am Sonntag sind zunächst die Abordnungen der verschiedenen Gruppen zu einem Empfang im Rathaus geladen. Dort wird Graf Rudolf VIII. von Montfort seinen Anspruch auf die "Herrschaft über Feldkirch" und den Schlüssel zur Stadt einfordern. Ab 13.30 Uhr findet dann der große Umzug durch die Innenstadt statt. Die Faschingsgruppen aus dem benachbarten Ausland und aus Vorarlberg werden von der Vorstadt über den Mühletorplatz in die Johannitergasse ziehen. Von dort geht es in die Marktgasse, weiter in die Kreuz- bzw. Herrengasse zum Domplatz - anschließend die Neustadt hinauf zum Montforthaus, wo der Umzug endet.
Stadtbus fährt verstärkt!
Besucher aus den Feldkircher Ortsteilen bitten wir die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Sowohl zum Faschingsumzug als auch nach dem Ende des Umzuges verkehren die fahrplanmäßigen Stadtbusse verstärkt!


Das Programm am närrischen Wochenende:
Sa 14. Februar 2009
19.00 Uhr Festgottesdienst der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger
ab ca. 20.00 Uhr Monsterkonzert in der Feldkircher Innenstadt
So 15. Februar 2009
13.30 Uhr großer internationaler Faschingsumzug in der Innenstadt
Eintritt: Euro 4,00 ab 16 Jahren
(60 Cent pro Eintritt kommen Feldkircher Vereinen zugute)
TV-Live-Übertragung in ORF 2 ab 14 Uhr
Der Fasching erreicht am Wochenende des 14. und 15. Februar in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernehmen wieder die Herrschaft in Feldkirch! An diesem Wochenende werden über 18 Musikgruppen zum Monsterkonzert, rund 80 Gruppen zum Umzug und mindestens 20.000 Besucher in der Montfortstadt erwartet!
36 Guggamusik-Gruppen werden mit ihren schrägen Tönen und heißen Rhythmen den Zuschauern richtig einheizen. Und dazu werden Faschingsgruppen, Faschingswagen und Spielmannszüge aus Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und der Türkei durch die Gassen tanzen. „Wir erwarten in diesem Jahr wieder rund 20.000 Faschingsbegeisterte in Feldkirch, die sich das Spektakel ansehen und mitfeiern werden.“, freut sich Thomas Kathan, Präsident der Feldkircher Faschingsgilde „Spältabürger“.
Faschingsverrücktes Dorf
Mit neun Faschingsvereinen rückt das kleine Dörflein Benken aus der Schweiz an. Mit den 250 Mitgliedern ist fast halb Benken vertreten, hat der kleine Ort insgesamt nur rund 700 Einwohner.
Narren-Regiment
Das wilde Wochenende beginnt am Samstag, 14. Februar um 19 Uhr mit der traditionellen Narrenmesse mit Pfarrer Rudi Bischof im Dom St. Nikolaus. Im Anschluss an die Narrenmesse - um ca. 20.00 Uhr - beginnt in der Feldkircher Innenstadt das große Spektakel der schrägen Klänge.
Am Sonntag sind zunächst die Abordnungen der verschiedenen Gruppen zu einem Empfang im Rathaus geladen. Dort wird Graf Rudolf VIII. von Montfort seinen Anspruch auf die "Herrschaft über Feldkirch" und den Schlüssel zur Stadt einfordern. Ab 13.30 Uhr findet dann der große Umzug durch die Innenstadt statt. Die Faschingsgruppen aus dem benachbarten Ausland und aus Vorarlberg werden von der Vorstadt über den Mühletorplatz in die Johannitergasse ziehen. Von dort geht es in die Marktgasse, weiter in die Kreuz- bzw. Herrengasse zum Domplatz - anschließend die Neustadt hinauf zum Montforthaus, wo der Umzug endet.
Stadtbus fährt verstärkt!
Besucher aus den Feldkircher Ortsteilen bitten wir die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Sowohl zum Faschingsumzug als auch nach dem Ende des Umzuges verkehren die fahrplanmäßigen Stadtbusse verstärkt!


Das Programm am närrischen Wochenende:
Sa 14. Februar 2009
19.00 Uhr Festgottesdienst der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger
ab ca. 20.00 Uhr Monsterkonzert in der Feldkircher Innenstadt
So 15. Februar 2009
13.30 Uhr großer internationaler Faschingsumzug in der Innenstadt
Eintritt: Euro 4,00 ab 16 Jahren
(60 Cent pro Eintritt kommen Feldkircher Vereinen zugute)
TV-Live-Übertragung in ORF 2 ab 14 Uhr
30. Januar 2009
Güttingen: Post-Öffnungszeiten werden geändert
30.01.09 - Güttingen. Die Gemeinde informiert darüber, dass die Poststelle erhalten bleibt. Allerdings werden die Öffnungszeiten gekürzt.
Auch die Post Güttingen ist von einer sinkenden Kundenfrequenz betroffen. Die Verantwortlichen der Post haben diesbezüglich frühzeitig das Gespräch mit der Gemeinde gesucht. Im Dialog sind verschiedene Zukunftsszenarien analysiert worden. Auf Grund der statistisch ermittelten Kundenbedürfnisse und der betrieblichen Rahmenbedingungen hat sich folgende Lösung als die gesamthaft beste herauskristallisiert: Die Poststelle Güttingen bleibt erhalten. Die Öffnungszeiten werden etwas gekürzt. Die Güttinger Post wird zu den am stärksten genutzten Zeiten offen sein. Konkret montags bis freitags von 8 Uhr bis 9.45 Uhr und von 16 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 8.30 bis 11 Uhr. Die gewohnten Dienstleistungen bleiben in vollem Umfang erhalten. Poststellenleiterin Gaby Eisenring wird innerhalb der Postorganisation neue Aufgaben übernehmen. Die Güttinger Post wird jedoch auch künftig von einer, durch die Postverantwortlichen, noch zu bestimmenden Stellenleiterin geführt werden. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Frau Gaby Eisenring herzlich für ihr Engagement. Ebenso bedankt er sich bei Regionalleiter Werner Neracher für die sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Budgetversammlung 5. Februar 2009
Am kommenden Donnerstag, 5. Februar 2009, 20.00 Uhr, finden die Budgetversammlungen der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde in der Turnhalle Güttingen statt. Die Traktandenlisten und die dazugehörenden Botschaften wurden den Stimmberechtigten anfangs Januar 2009 zugestellt. Der Gemeinderat hofft auf zahlreiches Erscheinen.
Badplatzaufsicht
Auf die kommende Saison hin möchte sich unser langjähriger Badplatzbetreuer, Paul Bischofberger, teilweise entlasten. Mittelfristig ist angedacht, dass die Hauptverantwortung für die Platzbetreuung in jüngere Hände übergeht. Der Gemeinderat sucht nun zusammen mit der Badplatzkommission eine/n zusätzliche/n Badplatzbetreuer/in, welche/r als Stellvertretung vorgesehen ist. Das entsprechende Inserat wird nach den Sportferien publiziert.
Dorfbeflaggung
Der Gemeinderat hat bei der Fahnen-Center Weinfelden GmbH eine Bestellung für die neue Dorfbeflaggung in Auftrag gegeben. Vorgesehen sind wiederum Fahnen mit den Sujets Schweiz, Thurgau und Güttingen. Gleichzeitig wurde die kaputte Flagge vor dem Gemeindehaus in dieser Woche entfernt. Es ist vorgesehen, diese kostengünstig zu ersetzen. Auch die Beflaggung des Kirchturms wird überarbeitet.
Auch die Post Güttingen ist von einer sinkenden Kundenfrequenz betroffen. Die Verantwortlichen der Post haben diesbezüglich frühzeitig das Gespräch mit der Gemeinde gesucht. Im Dialog sind verschiedene Zukunftsszenarien analysiert worden. Auf Grund der statistisch ermittelten Kundenbedürfnisse und der betrieblichen Rahmenbedingungen hat sich folgende Lösung als die gesamthaft beste herauskristallisiert: Die Poststelle Güttingen bleibt erhalten. Die Öffnungszeiten werden etwas gekürzt. Die Güttinger Post wird zu den am stärksten genutzten Zeiten offen sein. Konkret montags bis freitags von 8 Uhr bis 9.45 Uhr und von 16 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 8.30 bis 11 Uhr. Die gewohnten Dienstleistungen bleiben in vollem Umfang erhalten. Poststellenleiterin Gaby Eisenring wird innerhalb der Postorganisation neue Aufgaben übernehmen. Die Güttinger Post wird jedoch auch künftig von einer, durch die Postverantwortlichen, noch zu bestimmenden Stellenleiterin geführt werden. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Frau Gaby Eisenring herzlich für ihr Engagement. Ebenso bedankt er sich bei Regionalleiter Werner Neracher für die sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Budgetversammlung 5. Februar 2009
Am kommenden Donnerstag, 5. Februar 2009, 20.00 Uhr, finden die Budgetversammlungen der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde in der Turnhalle Güttingen statt. Die Traktandenlisten und die dazugehörenden Botschaften wurden den Stimmberechtigten anfangs Januar 2009 zugestellt. Der Gemeinderat hofft auf zahlreiches Erscheinen.
Badplatzaufsicht
Auf die kommende Saison hin möchte sich unser langjähriger Badplatzbetreuer, Paul Bischofberger, teilweise entlasten. Mittelfristig ist angedacht, dass die Hauptverantwortung für die Platzbetreuung in jüngere Hände übergeht. Der Gemeinderat sucht nun zusammen mit der Badplatzkommission eine/n zusätzliche/n Badplatzbetreuer/in, welche/r als Stellvertretung vorgesehen ist. Das entsprechende Inserat wird nach den Sportferien publiziert.
Dorfbeflaggung
Der Gemeinderat hat bei der Fahnen-Center Weinfelden GmbH eine Bestellung für die neue Dorfbeflaggung in Auftrag gegeben. Vorgesehen sind wiederum Fahnen mit den Sujets Schweiz, Thurgau und Güttingen. Gleichzeitig wurde die kaputte Flagge vor dem Gemeindehaus in dieser Woche entfernt. Es ist vorgesehen, diese kostengünstig zu ersetzen. Auch die Beflaggung des Kirchturms wird überarbeitet.
29. Januar 2009
Info Altnau: Veranstaltung zum Richtplan
29.01.09: Am Montag, 9. Februar findet in der Schwärzi-Halle in Altnau eine öffentliche Information zum Richtplan statt. Diese Veranstaltung beginnt um 20 Uhr und ist speziell auf die Schwerpunkte in unserer Region ausgerichtet. Regierungsrat Dr. Jakob Stark und Kantonsingenieur Andy Heller werden Erläuterungen zum revidierten Kantonalen Richtplan machen.
Im Vordergrund steht dabei natürlich der Bereich Verkehr mit den beiden Strassenbauvorhaben „Bodensee-Thurtal-Strasse“ und „Oberlandstrasse“. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Der Richtplan ist ein wichtiges Instrument für die Behörden. Er formuliert die übergeordneten Ziele der Planung und zeigt auf, wie sich der Thurgau räumlich entwickeln soll. Für zukünftige Veränderungen werden mit diesem Planwerk wichtige Grundlagen geschaffen. Es ist deshalb äusserst wichtig sich jetzt zu informieren und mitzureden!
Kombiwerkhof
Die Bauarbeiten am neuen Kombiwerkhof schreiten trotz bitterer Kälte zügig voran. Die Stahlkonstruktion steht und die vorgefertigten Beton-Fassadenelemente können daran befestigt werden. Der dazu notwendige Mobilbaukran ist beeindruckend! Das Gefährt mit einem Gesamtgewicht von 48 Tonnen entfaltet sich in wenigen Minuten zu einem Baukran mit 28m Hubhöhe und 42m Ausladung.

Der Hallenteil für den Feuerwehr-Zweckverband ist in seiner Dimension schon gut zu erkennen. Bereits Mitte Mai soll der Umzug in die neuen Räumlichkeiten stattfinden. Festgelegt ist auch das Datum der Eröffnung: Es ist der Samstag, 6. Juni 2009. An diesem Tag der offenen Türe werden Feuerwehr und Bauamt das Gebäude präsentieren.
Im Vordergrund steht dabei natürlich der Bereich Verkehr mit den beiden Strassenbauvorhaben „Bodensee-Thurtal-Strasse“ und „Oberlandstrasse“. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Der Richtplan ist ein wichtiges Instrument für die Behörden. Er formuliert die übergeordneten Ziele der Planung und zeigt auf, wie sich der Thurgau räumlich entwickeln soll. Für zukünftige Veränderungen werden mit diesem Planwerk wichtige Grundlagen geschaffen. Es ist deshalb äusserst wichtig sich jetzt zu informieren und mitzureden!
Kombiwerkhof
Die Bauarbeiten am neuen Kombiwerkhof schreiten trotz bitterer Kälte zügig voran. Die Stahlkonstruktion steht und die vorgefertigten Beton-Fassadenelemente können daran befestigt werden. Der dazu notwendige Mobilbaukran ist beeindruckend! Das Gefährt mit einem Gesamtgewicht von 48 Tonnen entfaltet sich in wenigen Minuten zu einem Baukran mit 28m Hubhöhe und 42m Ausladung.

Der Hallenteil für den Feuerwehr-Zweckverband ist in seiner Dimension schon gut zu erkennen. Bereits Mitte Mai soll der Umzug in die neuen Räumlichkeiten stattfinden. Festgelegt ist auch das Datum der Eröffnung: Es ist der Samstag, 6. Juni 2009. An diesem Tag der offenen Türe werden Feuerwehr und Bauamt das Gebäude präsentieren.
Seeufer
Bei der Baustelle am Seeufer sind alle froh, dass im letzten Winter nicht solche Temperaturen herrschten. Bei gewissen Arbeiten ist man gezwungen, diese auf Grund der Witterung immer wieder zurück zu stellen. Nächste Woche muss nun jedoch unbedingt mit dem Versetzen des Bootsliftes und der Montage der Bootsstege begonnen werden können. Beim neuen Hafengebäude erfolgen momentan diverse Arbeiten im Innern. Böden werden erstellt, Wände verputzt und Installationen vorbereitet. Die kräftige, kalte Bise machte es notwendig, eine Windschutz-Hülle zu erstellen. Dadurch kann der Bau nun soweit Beheizt und werden, dass keine Minus-Grade herrschen und weiter gearbeitet werden kann. Beat Pretali, Gemeindeammann.
28. Januar 2009
Die Trendsetter fahren jetzt auf Elektro-Autos ab
28.01.09 - Tesla präsentiert im Mai 2009 auf der neuen Expo für nachhaltige Mobilität den ersten serienreifen Sportwagen mit Elektroantrieb.

Friedrichshafen – Neue alternative Antriebe stehen im Mittelpunkt der Expo für nachhaltige Mobilität mit dem Namen „the electric avenue“. Die Messe-Premiere findet parallel zur Oldtimermesse Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Der Tesla Roadster als erster serienreifer Sportwagen mit Elektroantrieb sorgt derzeit in den USA für viel Furore. Mit Tesla Motors hat bereits eine der führenden Firmen auf dem Markt der Elektro-Autos für die Veranstaltung in Friedrichshafen zugesagt.

Nach Aussagen von Craig Davis, Sales and Marketing Director Europe von Tesla Motors, ist die neue Expo „the electric avenue“ ebenfalls eine Premiere, wie der Tesla Roadster auch, der im Frühling ausgeliefert wird. „Dies passt vom Timing perfekt zum Veranstaltungstermin in Friedrichshafen. Die Expo ‚the electric avenue’ ist eine super Chance, mit anderen Herstellern ein Zeichen zu setzen.“ Der Tesla Roadster wird vom 21. bis 24. Mai 2009 auf der „electric avenue“ parallel zur Klassikwelt Bodensee zu sehen sein sowie auf Einladung für ausgewählte Testfahrten mit interessierten Kunden bereit stehen.
Das Interview mit Craig Davis:
Frage: Profitiert Tesla durch das alternative Antriebskonzept von der derzeitigen Krise am Automobilmarkt?
Craig Davis: „Ich denke schon. Tesla Motors hat bereits im Sommer letzten Jahres mit der Auslieferung des Roadster begonnen und hat derzeit 1.200 Reservierungen weltweit vorliegen. In den USA sind 170 Tesla Roadster ausgeliefert worden, auch an Prominente wie George Clooney, Matt Damon, Leonardo di Caprio oder den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Andere Prominente auch aus Europa kommen dazu. Schwierige ökonomische Zeiten veranlassen uns, über die aktuelle Lage und die Zukunft nachzudenken sowie Alternativen und neue Innovationen in Betracht zu ziehen und danach zu handeln. Tesla Motors beschäftigt sich schon seit 2003 mit der Entwicklung der Elektrotechnologie. Wir werden uns auch in diesen schwierigeren Zeiten weiter mit der Entwicklung des Elektroantriebs befassen und gehen davon aus, dass uns andere Automobilmarken folgen werden.“
Frage: Wer kauft einen Tesla und was sind die Gründe für den Kauf?
Craig Davis: „Es ist eine breite Zielgruppe, die sich einen Tesla zulegt: Nicht nur Prominente oder begeisterte Autosammler, sondern umweltbewusste Menschen, True Greens, die das nötige Kleingeld haben und vom Öl unabhängig sein wollen. Tesla steht für Leistung, Design und Umweltbewusstsein ohne Kompromisse. All diese Dinge in einem Auto gleichzeitig zu finden, ist aktuell einzigartig.“
Frage: Tesla bewegt sich auf dem Markt der Sportcars. Was sind die Gründe, eine sehr leistungsbezogene Zielgruppe anzusprechen? Wäre es nicht einfacher, sich auf die eher ökologisch denkende Zielgruppe zu fokussieren?
Craig Davis: „Alle neuen Technologieprodukte (seien es Handys, Laptops, etc.), die am Anfang eher hochpreisig sind, leisten sich zuerst die so genannten Trendsetter, Early Adopter. Dadurch erhält Tesla nicht nur eine starke Medienpräsenz. Andere Automobilhersteller ziehen nach und fangen an, in dieselbe Richtung zu denken.“
Frage: Konzentriert sich Tesla vor allem auf den amerikanischen Markt oder ist auch geplant, den europäischen Markt zu bedienen?
Craig Davis: „Tesla hat bereits im Sommer 2008 mit der Auslieferung des Roadsters in den USA begonnen, der Marktstart in Europa wird im Mai diesen Jahres erfolgen. Den Anfang machen 250 sogenannte ‚European Signature Edition’ Fahrzeuge, von denen die Hälfte bereits reserviert ist.
Frage: Wie viele Kilometer kann der Tesla Roadster mit einer Stromladung bei maximaler Leistungsabgabe fahren und wie hoch ist die Höchstgeschwindigkeit?
Craig Davis: „Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Bei 120 km/h kann man etwa 350 km weit fahren, bei durchschnittlich 100 km/h maximal 390 km. Der Fahrspaß, die Beschleunigung, die Handlichkeit in Kurven sowie die Effizienz sind aber viel interessanter als die Höchstgeschwindigkeit. Der Tesla Roadster liefert ein einzigartiges Fahrgefühl, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden, der 270 PS starke Tesla Roadster Sport braucht dafür nur 3,7 Sekunden – ein Wert vergleichbar mit dem Porsche GT3.“
Weitere Infos unter www.teslamotors.com/eu.

Friedrichshafen – Neue alternative Antriebe stehen im Mittelpunkt der Expo für nachhaltige Mobilität mit dem Namen „the electric avenue“. Die Messe-Premiere findet parallel zur Oldtimermesse Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Der Tesla Roadster als erster serienreifer Sportwagen mit Elektroantrieb sorgt derzeit in den USA für viel Furore. Mit Tesla Motors hat bereits eine der führenden Firmen auf dem Markt der Elektro-Autos für die Veranstaltung in Friedrichshafen zugesagt.

Nach Aussagen von Craig Davis, Sales and Marketing Director Europe von Tesla Motors, ist die neue Expo „the electric avenue“ ebenfalls eine Premiere, wie der Tesla Roadster auch, der im Frühling ausgeliefert wird. „Dies passt vom Timing perfekt zum Veranstaltungstermin in Friedrichshafen. Die Expo ‚the electric avenue’ ist eine super Chance, mit anderen Herstellern ein Zeichen zu setzen.“ Der Tesla Roadster wird vom 21. bis 24. Mai 2009 auf der „electric avenue“ parallel zur Klassikwelt Bodensee zu sehen sein sowie auf Einladung für ausgewählte Testfahrten mit interessierten Kunden bereit stehen.
Das Interview mit Craig Davis:
Frage: Profitiert Tesla durch das alternative Antriebskonzept von der derzeitigen Krise am Automobilmarkt?
Craig Davis: „Ich denke schon. Tesla Motors hat bereits im Sommer letzten Jahres mit der Auslieferung des Roadster begonnen und hat derzeit 1.200 Reservierungen weltweit vorliegen. In den USA sind 170 Tesla Roadster ausgeliefert worden, auch an Prominente wie George Clooney, Matt Damon, Leonardo di Caprio oder den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Andere Prominente auch aus Europa kommen dazu. Schwierige ökonomische Zeiten veranlassen uns, über die aktuelle Lage und die Zukunft nachzudenken sowie Alternativen und neue Innovationen in Betracht zu ziehen und danach zu handeln. Tesla Motors beschäftigt sich schon seit 2003 mit der Entwicklung der Elektrotechnologie. Wir werden uns auch in diesen schwierigeren Zeiten weiter mit der Entwicklung des Elektroantriebs befassen und gehen davon aus, dass uns andere Automobilmarken folgen werden.“
Frage: Wer kauft einen Tesla und was sind die Gründe für den Kauf?
Craig Davis: „Es ist eine breite Zielgruppe, die sich einen Tesla zulegt: Nicht nur Prominente oder begeisterte Autosammler, sondern umweltbewusste Menschen, True Greens, die das nötige Kleingeld haben und vom Öl unabhängig sein wollen. Tesla steht für Leistung, Design und Umweltbewusstsein ohne Kompromisse. All diese Dinge in einem Auto gleichzeitig zu finden, ist aktuell einzigartig.“
Frage: Tesla bewegt sich auf dem Markt der Sportcars. Was sind die Gründe, eine sehr leistungsbezogene Zielgruppe anzusprechen? Wäre es nicht einfacher, sich auf die eher ökologisch denkende Zielgruppe zu fokussieren?
Craig Davis: „Alle neuen Technologieprodukte (seien es Handys, Laptops, etc.), die am Anfang eher hochpreisig sind, leisten sich zuerst die so genannten Trendsetter, Early Adopter. Dadurch erhält Tesla nicht nur eine starke Medienpräsenz. Andere Automobilhersteller ziehen nach und fangen an, in dieselbe Richtung zu denken.“
Frage: Konzentriert sich Tesla vor allem auf den amerikanischen Markt oder ist auch geplant, den europäischen Markt zu bedienen?
Craig Davis: „Tesla hat bereits im Sommer 2008 mit der Auslieferung des Roadsters in den USA begonnen, der Marktstart in Europa wird im Mai diesen Jahres erfolgen. Den Anfang machen 250 sogenannte ‚European Signature Edition’ Fahrzeuge, von denen die Hälfte bereits reserviert ist.
Frage: Wie viele Kilometer kann der Tesla Roadster mit einer Stromladung bei maximaler Leistungsabgabe fahren und wie hoch ist die Höchstgeschwindigkeit?
Craig Davis: „Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Bei 120 km/h kann man etwa 350 km weit fahren, bei durchschnittlich 100 km/h maximal 390 km. Der Fahrspaß, die Beschleunigung, die Handlichkeit in Kurven sowie die Effizienz sind aber viel interessanter als die Höchstgeschwindigkeit. Der Tesla Roadster liefert ein einzigartiges Fahrgefühl, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden, der 270 PS starke Tesla Roadster Sport braucht dafür nur 3,7 Sekunden – ein Wert vergleichbar mit dem Porsche GT3.“
Weitere Infos unter www.teslamotors.com/eu.
27. Januar 2009
Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise – Perspektiven der HSG
27.01.09 - Das Ausmass der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise stellt auch die Wissenschaft vor neue Herausforderungen. Nun nehmen erstmals 15 Professorinnen und Professoren der Universität St.Gallen (HSG) in einer gemeinsamen Publikation Stellung. Unter dem Titel «Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise – Perspektiven der HSG» analysieren sie deren Ursachen und Konsequenzen. Die Publikation liefert neue Lösungsansätze im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung.
«Wir erleben momentan auf den Finanz- und Realgütermärkten eine Krise, deren Wucht und Geschwindigkeit die meisten von uns überrascht hat. Ihr Ausmass wurde offensichtlich, als alle relevanten Akteure im Laufe der Zeit mehr oder weniger explizit zugaben, das Geschehen nicht mehr im Griff zu haben, und von den Ereignissen überrannt zu werden. Ein solches Eingeständnis, das auch für die Wissenschaft gilt, hat auch sein Gutes. Es zeigt zunächst, dass Demut vor den eigenen Möglichkeiten angesichts einer derart ernsten Situation angebracht ist. Es zeigt ferner, dass einseitige Schuldzuweisungen, hektischer Aktionismus, unverbindliche Sonntagsreden oder dogmatische Glaubensbekenntnisse wenig nützen. Was vonnöten ist, ist bei uns allen ein klarer Kopf, der vorurteilslos analysiert, mit Pragmatismus Lösungsansätze entwickelt, und sie konsequent realisiert.» (Aus dem Vorwort, von Prof. Dr. Christoph Lechner)
Von der Finanzarchitektur über die Altersvorsorge bis hin zur Nachhaltigkeit
Im Rahmen der Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness» der Universität St. Gallen analysieren nun 15 Forscherinnen und Forscher der HSG Ursachen und Konsequenzen der Krise. Als Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Institution wollen sich die Wissenschaftler aktiv einbringen und geben Vorschläge für Neugestaltungen.
Die Themen sind sowohl volks- als auch betriebswirtschaftlicher Natur. Sie beschäftigen sich auf der Makroebene mit Fragen der internationalen Finanzarchitektur, Regulierung, Wirtschaftspolitik, Einlagensicherung, Altersvorsorge sowie der Rolle von Vertrauen in Marktsysteme. Auf der Mikroebene stehen die Herausforderungen für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung im Vordergrund. Beiträge thematisieren hier die Konsequenzen für Unternehmenskontrolle, Finanzierung, Risikomanagement, Governance, Rechnungslegung, Datenkomplexität und Nachhaltigkeit.
Die Publikation
Die komplette Publikation kann als PDF gratis unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.rocc.unisg.ch
Die Autoren
Christoph Lechner, Simon Evenett, Peter Nobel, Manfred Gärtner & Florian Jung, Manuel Ammann, Beat Bernet, Monika Bütler, Ernst Mohr, Günter Müller-Stewens, Klaus Spremann, Hato Schmeiser, Martin Hilb, Peter Leibfried, Walter Brenner & Robert Winter, Thomas Dyllick.
Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness»
«Responsible Corporate Competitiveness» ist eine 2008 gegründete Exzellenzinitiative der Universität St.Gallen. An ihr beteiligen sich rund 30 Professor(Innen) und Wissenschaftler(Innen) aus verschiedenen Disziplinen und Instituten. Inhaltlich stehen die Herausforderungen einer verantwortungsvollen Führung und Strategie von Unternehmen im Fokus. Konkret stellt sich die Frage nach organisationalen und individuellen Fähigkeiten, die für die Bewältigung von zentralen Spannungsfeldern in diversifizierten Unternehmen erforderlich sind. Wie kann durch die Gruppenebene nachhaltig ein Mehrwert für die einzelnen Geschäfte generiert werden, den diese alleinstehend nicht realisieren können? Zu diesem Zweck werden ausgewählte Themen in Form von Forschungsprojekten, Workshops, Fallstudien, Konferenzen etc. untersucht. Erkenntnisse werden an Wissenschaft, Führungskräfte, Studierende, Medien und die allgemeine Öffentlichkeit weitergegeben. Ziel der Exzellenzinitiative ist es zu einem der führenden Zentren für Corporate Management in Europa zu werden.
«Wir erleben momentan auf den Finanz- und Realgütermärkten eine Krise, deren Wucht und Geschwindigkeit die meisten von uns überrascht hat. Ihr Ausmass wurde offensichtlich, als alle relevanten Akteure im Laufe der Zeit mehr oder weniger explizit zugaben, das Geschehen nicht mehr im Griff zu haben, und von den Ereignissen überrannt zu werden. Ein solches Eingeständnis, das auch für die Wissenschaft gilt, hat auch sein Gutes. Es zeigt zunächst, dass Demut vor den eigenen Möglichkeiten angesichts einer derart ernsten Situation angebracht ist. Es zeigt ferner, dass einseitige Schuldzuweisungen, hektischer Aktionismus, unverbindliche Sonntagsreden oder dogmatische Glaubensbekenntnisse wenig nützen. Was vonnöten ist, ist bei uns allen ein klarer Kopf, der vorurteilslos analysiert, mit Pragmatismus Lösungsansätze entwickelt, und sie konsequent realisiert.» (Aus dem Vorwort, von Prof. Dr. Christoph Lechner)
Von der Finanzarchitektur über die Altersvorsorge bis hin zur Nachhaltigkeit
Im Rahmen der Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness» der Universität St. Gallen analysieren nun 15 Forscherinnen und Forscher der HSG Ursachen und Konsequenzen der Krise. Als Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Institution wollen sich die Wissenschaftler aktiv einbringen und geben Vorschläge für Neugestaltungen.
Die Themen sind sowohl volks- als auch betriebswirtschaftlicher Natur. Sie beschäftigen sich auf der Makroebene mit Fragen der internationalen Finanzarchitektur, Regulierung, Wirtschaftspolitik, Einlagensicherung, Altersvorsorge sowie der Rolle von Vertrauen in Marktsysteme. Auf der Mikroebene stehen die Herausforderungen für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung im Vordergrund. Beiträge thematisieren hier die Konsequenzen für Unternehmenskontrolle, Finanzierung, Risikomanagement, Governance, Rechnungslegung, Datenkomplexität und Nachhaltigkeit.
Die Publikation
Die komplette Publikation kann als PDF gratis unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.rocc.unisg.ch
Die Autoren
Christoph Lechner, Simon Evenett, Peter Nobel, Manfred Gärtner & Florian Jung, Manuel Ammann, Beat Bernet, Monika Bütler, Ernst Mohr, Günter Müller-Stewens, Klaus Spremann, Hato Schmeiser, Martin Hilb, Peter Leibfried, Walter Brenner & Robert Winter, Thomas Dyllick.
Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness»
«Responsible Corporate Competitiveness» ist eine 2008 gegründete Exzellenzinitiative der Universität St.Gallen. An ihr beteiligen sich rund 30 Professor(Innen) und Wissenschaftler(Innen) aus verschiedenen Disziplinen und Instituten. Inhaltlich stehen die Herausforderungen einer verantwortungsvollen Führung und Strategie von Unternehmen im Fokus. Konkret stellt sich die Frage nach organisationalen und individuellen Fähigkeiten, die für die Bewältigung von zentralen Spannungsfeldern in diversifizierten Unternehmen erforderlich sind. Wie kann durch die Gruppenebene nachhaltig ein Mehrwert für die einzelnen Geschäfte generiert werden, den diese alleinstehend nicht realisieren können? Zu diesem Zweck werden ausgewählte Themen in Form von Forschungsprojekten, Workshops, Fallstudien, Konferenzen etc. untersucht. Erkenntnisse werden an Wissenschaft, Führungskräfte, Studierende, Medien und die allgemeine Öffentlichkeit weitergegeben. Ziel der Exzellenzinitiative ist es zu einem der führenden Zentren für Corporate Management in Europa zu werden.
22. Januar 2009
Willkommen bei der Regionalen Kopfstation Oberthurgau
22.01.09 - Nachdem bereits im Dezember 2008 die Internet- und Telefonieumstellung erfolgt ist, hat am 12. Januar 2009 die Umschaltung des Kabel-TV Empfangs vom Cablecom-Netz auf das Netz der Regionalen Kopfstation Oberthurgau (RKO) stattgefunden.
Somit profitieren alle Kunden des Kommunikationsnetzes Altnau (KNA) vom umfangreichen Angebot inkl. der regionalen TV- und Radiosender der RKO. Ein besonderes Dankeschön gebührt allen Kunden des KNA für die dadurch entstandenen Umtriebe und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Neu werden die Kunden und Interessenten direkt vom zuständigen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Herr Beat Steiner, betreut. Im Hintergrund wird er auch durch die Mitarbeiter der Regionalen Kopfstation unterstützt.
Die Regionale Kopfstation besteht seit 1987 und hat im Jahr 2006 in Amriswil ein komplett neues digitales- und analoges Headend (Kopfstation), sowie die Breitbandinfrastruktur für Internet und Telefonie aufgebaut. Es sind heute rund 27‘000 Abonnenten an der top modernen Infrastruktur angeschlossen. Die Anlage ist im Besitz der örtlichen Netzbetreiber. Das Einzugsgebiet wird laufend erweitert. Die Gemeinde Altnau ist Mitaktionärin.
Heutiges Angebot ab Headend Amriswil:
- 60 analoge TV-Programme (unverschlüsselt)
- 119 digital TV-Programme (unverschlüsselt)
- 6 HD-TV Programme (unverschlüsselt)
- Teleclub digital
- 53 analoge Radiosender (unverschlüsselt)
- 82 digitale Radiosender (unverschlüsselt)
- Verschiedene attraktive Breitbandinternetangebote
- Telefonie über das Kabelfernsehnetz (kein Festnetzanschluss der Swisscom mehr nötig)
- TV-, Radio-, Internet- und Telefoniebetrieb gleichzeitig und ohne Einschränkung möglich
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.altnau.ch und www.rkocom.ch
Die daraus entstandene Dynamik möchte die Gemeinde Altnau auf Sie, als zukünftigen Kunden übertragen. Deshalb lanciert das KNA eine Vergünstigung der Hausanschlußkosten im Jahr 2009. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und schließen Ihre Liegenschaft für Fr. 750.- an das KNA an.
Für weitere Detailfragen wenden Sie sich direkt an den Bauverwalter, Herr Beat Steiner, Tel. 071 694 50 53. RKO Amriswil / Gemeinde Altnau

Der Ressortverantwortliche Gemeinderat Roland Widmer, der Bauverwalter Beat Steiner und Peter Salvisberg, der Geschäftsführer der Regionalen Kopfstation Oberthurgau freuen sich auf eine tolle Zusammenarbeit und über die gelungene Umstellung.
Somit profitieren alle Kunden des Kommunikationsnetzes Altnau (KNA) vom umfangreichen Angebot inkl. der regionalen TV- und Radiosender der RKO. Ein besonderes Dankeschön gebührt allen Kunden des KNA für die dadurch entstandenen Umtriebe und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Neu werden die Kunden und Interessenten direkt vom zuständigen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Herr Beat Steiner, betreut. Im Hintergrund wird er auch durch die Mitarbeiter der Regionalen Kopfstation unterstützt.
Die Regionale Kopfstation besteht seit 1987 und hat im Jahr 2006 in Amriswil ein komplett neues digitales- und analoges Headend (Kopfstation), sowie die Breitbandinfrastruktur für Internet und Telefonie aufgebaut. Es sind heute rund 27‘000 Abonnenten an der top modernen Infrastruktur angeschlossen. Die Anlage ist im Besitz der örtlichen Netzbetreiber. Das Einzugsgebiet wird laufend erweitert. Die Gemeinde Altnau ist Mitaktionärin.
Heutiges Angebot ab Headend Amriswil:
- 60 analoge TV-Programme (unverschlüsselt)
- 119 digital TV-Programme (unverschlüsselt)
- 6 HD-TV Programme (unverschlüsselt)
- Teleclub digital
- 53 analoge Radiosender (unverschlüsselt)
- 82 digitale Radiosender (unverschlüsselt)
- Verschiedene attraktive Breitbandinternetangebote
- Telefonie über das Kabelfernsehnetz (kein Festnetzanschluss der Swisscom mehr nötig)
- TV-, Radio-, Internet- und Telefoniebetrieb gleichzeitig und ohne Einschränkung möglich
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.altnau.ch und www.rkocom.ch
Die daraus entstandene Dynamik möchte die Gemeinde Altnau auf Sie, als zukünftigen Kunden übertragen. Deshalb lanciert das KNA eine Vergünstigung der Hausanschlußkosten im Jahr 2009. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und schließen Ihre Liegenschaft für Fr. 750.- an das KNA an.
Für weitere Detailfragen wenden Sie sich direkt an den Bauverwalter, Herr Beat Steiner, Tel. 071 694 50 53. RKO Amriswil / Gemeinde Altnau
Der Ressortverantwortliche Gemeinderat Roland Widmer, der Bauverwalter Beat Steiner und Peter Salvisberg, der Geschäftsführer der Regionalen Kopfstation Oberthurgau freuen sich auf eine tolle Zusammenarbeit und über die gelungene Umstellung.
21. Januar 2009
Photovoltaikanlagen in Güttingen und Bottighofen
21.01.09 - Mit dem Start der Einspeisevergütung am 1. Januar 2009 konnten in Güttingen und Bottighofen zwei 10 KWp – Anlagen in Betrieb genommen werden. Diese beiden Anlagen können jederzeit auf Voranmeldung besichtigt werden.
Güttingen: Fam. Brüllmann, Hornbachstrasse 6, Tel. 071 695 21 07
Bottighofen: Fam. Müller, Im Löchli 11, Tel. 071 688 44 33
Leider ist die Einspeisevergütung praktisch ausgebucht. Aber zum Glück für viele Interessenten fördert ab 1. Januar 2009 der Kanton Thurgau solche Anlagen recht massiv. Unter www.energie.tg.ch können Sie diese Förderung nachlesen. Damit wird es möglich, den eigenen Strom vom Dach zu produzieren und von Fördermitteln zu profitieren. Interessenten können sich auf www.pvt-schweiz.ch näher informieren.

Bild Anlage Müller, Bottighofen (Foto: Müller)
Güttingen: Fam. Brüllmann, Hornbachstrasse 6, Tel. 071 695 21 07
Bottighofen: Fam. Müller, Im Löchli 11, Tel. 071 688 44 33
Leider ist die Einspeisevergütung praktisch ausgebucht. Aber zum Glück für viele Interessenten fördert ab 1. Januar 2009 der Kanton Thurgau solche Anlagen recht massiv. Unter www.energie.tg.ch können Sie diese Förderung nachlesen. Damit wird es möglich, den eigenen Strom vom Dach zu produzieren und von Fördermitteln zu profitieren. Interessenten können sich auf www.pvt-schweiz.ch näher informieren.

Bild Anlage Müller, Bottighofen (Foto: Müller)
Chef von Otto Versand auf dem Wolfsberg
21.01.09 - Am Dienstag, 3. Februar 2009, 20.00 Uhr, referiert Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Otto Group, Hamburg, auf dem Wolfsberg zum Thema "Versand- und Einzelhandel: Führt die Globalisierung zu Umwelt- und Sozialdumping?"Die technologische Revolution hat auch den traditionellen Versandhandel grundlegend verändert. Welche Rolle spielt eigentlich der Online-Handel? Welche Folgen hat dies für Otto und andere grosse Versandhäuser? Wie verändert sich dadurch unser Konsumverhalten? Welche Auswirkungen hat schliesslich die Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Einzelhandel und insbesondere auf den Versandhandel? Auf diese und weitere Fragen wird Dr. Michael Otto in seinem Referat auf dem Wolfsberg eingehen.
Die Otto Group wurde 1949 in Deutschland als Otto Versand gegründet und ist heute eine weltweit tätige Handels- und Dienstleistungsgruppe mit mehr als 55'000 Mitarbeitern auf drei Kontinenten. Das Unternehmen, bestehend aus 123 Gesellschaften in 19 Ländern, ist in vier Segmente aufgeteilt: Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Service und Großhandel. Mit einem Umsatz von 15,25 Milliarden Euro und einem Gewinn von 507 Millionen Euro im Jahr 2007 ist die Otto Gruppe deutlicher Weltmarktführer im Versandhandel und nach Amazon der zweitgrösste Online-Händler der Welt.
Dr. Michael Otto wurde 1943 in Kulm geboren. Nach der Banklehre studierte er Volkswirtschaft in München. Von 1971 bis 1981 war er im Vorstand des Unternehmens seines Vaters tätig, bevor er zum Vorsitzenden des Vorstands der Otto GmbH aufstieg. Seit 2007 ist Dr. Michael Otto Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Gruppe. 2001 wurde er zum "Manager des Jahres" ernannt. Michael Otto erhielt 2006 den International Lifetime Award und das Grosse Verdienstkreuz mit Stern als Auszeichnung für sein Lebenswerk. Christina Sauter.
Im Anschluss an das Referat findet eine Diskussion statt.
Reservation: 0041 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr oder hier >
Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr, Eintritt frei
11. Januar 2009
Engel sind in Radolfzell am Bodensee auch im Neuen Jahr sehr gefragt
11.01.09 - Sonderausstellung „Geflügelte Boten…“ im Januar mit interessanten Aktionen.
Die Engel sind für die Besucher und Bewohner von Radolfzell am Bodensee im noch jungen Jahr 2009 weiterhin von Bedeutung. So ist auch nach den Feiertagen die Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum mit großen und kleinen Gästen gut besucht. Bis zum letzten Ausstellungstag am 1. Februar 2009 gibt es weitere interessante Termine für alle, die sich diese faszinierende Ausstellung nicht entgehen lassen wollen und mehr über die Mittler zwischen Himmel und Erde erfahren möchten. Hierzu gehören neben spannenden Informationen, Text-, Film- und Hörbeispielen auch viele schöne Gemälde, Buchmalereien der im Mittelalter berühmten Reichenauer Klosterkunst, wertvolle Kirchenschätze und Skulpturen. Die alles überragende Figur hierbei ist der über zwei Meter große, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger. Nach ersten Aktionen in der Dreikönigswoche weist das Museumsteam insbesondere auf folgende Termine hin:
Die stets gut besuchten Führungen leiten jeweils sonntags um 11 Uhr durch die Ausstellung. Für interessierte Gruppen sind separate Führungen buchbar. Zur Vertiefung in einzelne Ausstellungsobjekte gibt es am 15., 22. und 29. Januar jeweils um 18.45 Uhr weitere Kurzpräsentationen. Reges Interesse fanden auch die museumspädagogischen Angebote. Die kleinen Gäste erfahren nochmals in speziellen Kinderführungen am 16. und 30. Januar von 15 – 16 Uhr, dass die Engel nicht nur in der Weihnachtsgeschichte und ihrer so wichtigen Aufgabe als Schutzengel so schnell wie ein Gedanke unterwegs sind (Anmeldung erbeten). Und nachdem die beiden ersten Engelfilme im Museum auf gute Resonanz gestoßen sind, empfiehlt es sich, am 22. Januar rechtzeitig vor Filmbeginn um 20 Uhr da zu sein. In „Ein Engel auf Erden“ von Géza von Radványi aus dem Jahr 1959 ist die junge Romy Schneider in einer zauberhaften Rolle zu sehen, ebenfalls mit dabei sind Henri Vidal und Jean Paul Belmondo.
Derweil haben die goldenen Schutzengel des Installationskünstlers Ottmar Hörl an den Fassaden des Stadtmuseums und weiteren historischen Gebäuden der Altstadt die Passanten im Blick und es scheint, als ob sie sich ihre eigenen Gedanken über Mensch und Gesellschaft machen. Der international gefragte Künstler wird in Kürze auch in der Städtischen Galerie Villa Bosch mit einer besonderen Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen zur Engel-Ausstellung, dem Rahmenprogramm, Führungsterminen usw. über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.

Sixtinische Madonna, Raffael 1512/13 – Das Bild hängt in der Gemäldegalerie Dresden. Foto: Gaby Hotz
Die Engel sind für die Besucher und Bewohner von Radolfzell am Bodensee im noch jungen Jahr 2009 weiterhin von Bedeutung. So ist auch nach den Feiertagen die Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum mit großen und kleinen Gästen gut besucht. Bis zum letzten Ausstellungstag am 1. Februar 2009 gibt es weitere interessante Termine für alle, die sich diese faszinierende Ausstellung nicht entgehen lassen wollen und mehr über die Mittler zwischen Himmel und Erde erfahren möchten. Hierzu gehören neben spannenden Informationen, Text-, Film- und Hörbeispielen auch viele schöne Gemälde, Buchmalereien der im Mittelalter berühmten Reichenauer Klosterkunst, wertvolle Kirchenschätze und Skulpturen. Die alles überragende Figur hierbei ist der über zwei Meter große, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger. Nach ersten Aktionen in der Dreikönigswoche weist das Museumsteam insbesondere auf folgende Termine hin:
Die stets gut besuchten Führungen leiten jeweils sonntags um 11 Uhr durch die Ausstellung. Für interessierte Gruppen sind separate Führungen buchbar. Zur Vertiefung in einzelne Ausstellungsobjekte gibt es am 15., 22. und 29. Januar jeweils um 18.45 Uhr weitere Kurzpräsentationen. Reges Interesse fanden auch die museumspädagogischen Angebote. Die kleinen Gäste erfahren nochmals in speziellen Kinderführungen am 16. und 30. Januar von 15 – 16 Uhr, dass die Engel nicht nur in der Weihnachtsgeschichte und ihrer so wichtigen Aufgabe als Schutzengel so schnell wie ein Gedanke unterwegs sind (Anmeldung erbeten). Und nachdem die beiden ersten Engelfilme im Museum auf gute Resonanz gestoßen sind, empfiehlt es sich, am 22. Januar rechtzeitig vor Filmbeginn um 20 Uhr da zu sein. In „Ein Engel auf Erden“ von Géza von Radványi aus dem Jahr 1959 ist die junge Romy Schneider in einer zauberhaften Rolle zu sehen, ebenfalls mit dabei sind Henri Vidal und Jean Paul Belmondo.
Derweil haben die goldenen Schutzengel des Installationskünstlers Ottmar Hörl an den Fassaden des Stadtmuseums und weiteren historischen Gebäuden der Altstadt die Passanten im Blick und es scheint, als ob sie sich ihre eigenen Gedanken über Mensch und Gesellschaft machen. Der international gefragte Künstler wird in Kürze auch in der Städtischen Galerie Villa Bosch mit einer besonderen Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen zur Engel-Ausstellung, dem Rahmenprogramm, Führungsterminen usw. über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.

Sixtinische Madonna, Raffael 1512/13 – Das Bild hängt in der Gemäldegalerie Dresden. Foto: Gaby Hotz
3. Januar 2009
Mann (32) in Altnau tot aufgefunden
03.01.09 - thurgau24.ch / Altnau. Ein 32-jähriger Mann ist am Freitag tot in seiner Wohnung in Altnau aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Thurgau geht von einem Tötungsdelikt aus. Als tatverdächtig gilt eine am späten Freitagabend von der Kantonspolizei Thurgau verhaftete Frau aus dem Kanton St. Gallen, die nach ersten Erkenntnissen am 31. Dezember 2008 in der Wohnung des späteren Opfers in Altnau zu Besuch war. weiter >
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