22. Januar 2009

Willkommen bei der Regionalen Kopfstation Oberthurgau

22.01.09 - Nachdem bereits im Dezember 2008 die Internet- und Telefonieumstellung erfolgt ist, hat am 12. Januar 2009 die Umschaltung des Kabel-TV Empfangs vom Cablecom-Netz auf das Netz der Regionalen Kopfstation Oberthurgau (RKO) stattgefunden.

Somit profitieren alle Kunden des Kommunikationsnetzes Altnau (KNA) vom umfangreichen Angebot inkl. der regionalen TV- und Radiosender der RKO. Ein besonderes Dankeschön gebührt allen Kunden des KNA für die dadurch entstandenen Umtriebe und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Neu werden die Kunden und Interessenten direkt vom zuständigen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Herr Beat Steiner, betreut. Im Hintergrund wird er auch durch die Mitarbeiter der Regionalen Kopfstation unterstützt.

Die Regionale Kopfstation besteht seit 1987 und hat im Jahr 2006 in Amriswil ein komplett neues digitales- und analoges Headend (Kopfstation), sowie die Breitbandinfrastruktur für Internet und Telefonie aufgebaut. Es sind heute rund 27‘000 Abonnenten an der top modernen Infrastruktur angeschlossen. Die Anlage ist im Besitz der örtlichen Netzbetreiber. Das Einzugsgebiet wird laufend erweitert. Die Gemeinde Altnau ist Mitaktionärin.

Heutiges Angebot ab Headend Amriswil:
- 60 analoge TV-Programme (unverschlüsselt)
- 119 digital TV-Programme (unverschlüsselt)
- 6 HD-TV Programme (unverschlüsselt)
- Teleclub digital
- 53 analoge Radiosender (unverschlüsselt)
- 82 digitale Radiosender (unverschlüsselt)
- Verschiedene attraktive Breitbandinternetangebote
- Telefonie über das Kabelfernsehnetz (kein Festnetzanschluss der Swisscom mehr nötig)
- TV-, Radio-, Internet- und Telefoniebetrieb gleichzeitig und ohne Einschränkung möglich

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.altnau.ch und www.rkocom.ch

Die daraus entstandene Dynamik möchte die Gemeinde Altnau auf Sie, als zukünftigen Kunden übertragen. Deshalb lanciert das KNA eine Vergünstigung der Hausanschlußkosten im Jahr 2009. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und schließen Ihre Liegenschaft für Fr. 750.- an das KNA an.

Für weitere Detailfragen wenden Sie sich direkt an den Bauverwalter, Herr Beat Steiner, Tel. 071 694 50 53. RKO Amriswil / Gemeinde Altnau


Der Ressortverantwortliche Gemeinderat Roland Widmer, der Bauverwalter Beat Steiner und Peter Salvisberg, der Geschäftsführer der Regionalen Kopfstation Oberthurgau freuen sich auf eine tolle Zusammenarbeit und über die gelungene Umstellung.

21. Januar 2009

Photovoltaikanlagen in Güttingen und Bottighofen

21.01.09 - Mit dem Start der Einspeisevergütung am 1. Januar 2009 konnten in Güttingen und Bottighofen zwei 10 KWp – Anlagen in Betrieb genommen werden. Diese beiden Anlagen können jederzeit auf Voranmeldung besichtigt werden.

Güttingen: Fam. Brüllmann, Hornbachstrasse 6, Tel. 071 695 21 07
Bottighofen: Fam. Müller, Im Löchli 11, Tel. 071 688 44 33

Leider ist die Einspeisevergütung praktisch ausgebucht. Aber zum Glück für viele Interessenten fördert ab 1. Januar 2009 der Kanton Thurgau solche Anlagen recht massiv. Unter www.energie.tg.ch können Sie diese Förderung nachlesen. Damit wird es möglich, den eigenen Strom vom Dach zu produzieren und von Fördermitteln zu profitieren. Interessenten können sich auf www.pvt-schweiz.ch näher informieren.


Bild Anlage Müller, Bottighofen (Foto: Müller)

Chef von Otto Versand auf dem Wolfsberg

21.01.09 - Am Dienstag, 3. Februar 2009, 20.00 Uhr, referiert Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Otto Group, Hamburg, auf dem Wolfsberg zum Thema "Versand- und Einzelhandel: Führt die Globalisierung zu Umwelt- und Sozialdumping?"







Die technologische Revolution hat auch den traditionellen Versandhandel grundlegend verändert. Welche Rolle spielt eigentlich der Online-Handel? Welche Folgen hat dies für Otto und andere grosse Versandhäuser? Wie verändert sich dadurch unser Konsumverhalten? Welche Auswirkungen hat schliesslich die Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Einzelhandel und insbesondere auf den Versandhandel? Auf diese und weitere Fragen wird Dr. Michael Otto in seinem Referat auf dem Wolfsberg eingehen.

Die Otto Group wurde 1949 in Deutschland als Otto Versand gegründet und ist heute eine weltweit tätige Handels- und Dienstleistungsgruppe mit mehr als 55'000 Mitarbeitern auf drei Kontinenten. Das Unternehmen, bestehend aus 123 Gesellschaften in 19 Ländern, ist in vier Segmente aufgeteilt: Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Service und Großhandel. Mit einem Umsatz von 15,25 Milliarden Euro und einem Gewinn von 507 Millionen Euro im Jahr 2007 ist die Otto Gruppe deutlicher Weltmarktführer im Versandhandel und nach Amazon der zweitgrösste Online-Händler der Welt.

Dr. Michael Otto wurde 1943 in Kulm geboren. Nach der Banklehre studierte er Volkswirtschaft in München. Von 1971 bis 1981 war er im Vorstand des Unternehmens seines Vaters tätig, bevor er zum Vorsitzenden des Vorstands der Otto GmbH aufstieg. Seit 2007 ist Dr. Michael Otto Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Gruppe. 2001 wurde er zum "Manager des Jahres" ernannt. Michael Otto erhielt 2006 den International Lifetime Award und das Grosse Verdienstkreuz mit Stern als Auszeichnung für sein Lebenswerk. Christina Sauter.

Im Anschluss an das Referat findet eine Diskussion statt.
Reservation: 0041 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr oder hier >
Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr, Eintritt frei

11. Januar 2009

Engel sind in Radolfzell am Bodensee auch im Neuen Jahr sehr gefragt

11.01.09 - Sonderausstellung „Geflügelte Boten…“ im Januar mit interessanten Aktionen.

Die Engel sind für die Besucher und Bewohner von Radolfzell am Bodensee im noch jungen Jahr 2009 weiterhin von Bedeutung. So ist auch nach den Feiertagen die Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum mit großen und kleinen Gästen gut besucht. Bis zum letzten Ausstellungstag am 1. Februar 2009 gibt es weitere interessante Termine für alle, die sich diese faszinierende Ausstellung nicht entgehen lassen wollen und mehr über die Mittler zwischen Himmel und Erde erfahren möchten. Hierzu gehören neben spannenden Informationen, Text-, Film- und Hörbeispielen auch viele schöne Gemälde, Buchmalereien der im Mittelalter berühmten Reichenauer Klosterkunst, wertvolle Kirchenschätze und Skulpturen. Die alles überragende Figur hierbei ist der über zwei Meter große, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger. Nach ersten Aktionen in der Dreikönigswoche weist das Museumsteam insbesondere auf folgende Termine hin:

Die stets gut besuchten Führungen leiten jeweils sonntags um 11 Uhr durch die Ausstellung. Für interessierte Gruppen sind separate Führungen buchbar. Zur Vertiefung in einzelne Ausstellungsobjekte gibt es am 15., 22. und 29. Januar jeweils um 18.45 Uhr weitere Kurzpräsentationen. Reges Interesse fanden auch die museumspädagogischen Angebote. Die kleinen Gäste erfahren nochmals in speziellen Kinderführungen am 16. und 30. Januar von 15 – 16 Uhr, dass die Engel nicht nur in der Weihnachtsgeschichte und ihrer so wichtigen Aufgabe als Schutzengel so schnell wie ein Gedanke unterwegs sind (Anmeldung erbeten). Und nachdem die beiden ersten Engelfilme im Museum auf gute Resonanz gestoßen sind, empfiehlt es sich, am 22. Januar rechtzeitig vor Filmbeginn um 20 Uhr da zu sein. In „Ein Engel auf Erden“ von Géza von Radványi aus dem Jahr 1959 ist die junge Romy Schneider in einer zauberhaften Rolle zu sehen, ebenfalls mit dabei sind Henri Vidal und Jean Paul Belmondo.

Derweil haben die goldenen Schutzengel des Installationskünstlers Ottmar Hörl an den Fassaden des Stadtmuseums und weiteren historischen Gebäuden der Altstadt die Passanten im Blick und es scheint, als ob sie sich ihre eigenen Gedanken über Mensch und Gesellschaft machen. Der international gefragte Künstler wird in Kürze auch in der Städtischen Galerie Villa Bosch mit einer besonderen Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen zur Engel-Ausstellung, dem Rahmenprogramm, Führungsterminen usw. über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.


Sixtinische Madonna, Raffael 1512/13 – Das Bild hängt in der Gemäldegalerie Dresden. Foto: Gaby Hotz

3. Januar 2009

Mann (32) in Altnau tot aufgefunden

03.01.09 - thurgau24.ch / Altnau. Ein 32-jähriger Mann ist am Freitag tot in seiner Wohnung in Altnau aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Thurgau geht von einem Tötungsdelikt aus. Als tatverdächtig gilt eine am späten Freitagabend von der Kantonspolizei Thurgau verhaftete Frau aus dem Kanton St. Gallen, die nach ersten Erkenntnissen am 31. Dezember 2008 in der Wohnung des späteren Opfers in Altnau zu Besuch war. weiter >

29. Dezember 2008

Güttingen: Neujahrsapéro am 4. Januar 2009

29.12.08 - Der Neujahrsapéro findet am 4. Januar 2009 im Begegnungsraum des katholischen Kirchgemeindehauses statt. Ab 11 Uhr sind die Türen geöffnet. Der Gemeinderat heisst alle Güttingerinnen und Güttinger herzlich willkommen und freut sich darauf, auf das neue Jahr mit Ihnen anzustossen. Gemeinderat und Verwaltung wünschen allen frohe, geruhsame Festtage und ein gutes, von vielen positiven Erfahrungen bereichertes, neues Jahr.

Eschenz: Neujahrs-Apéro und Neuzuzüger-Empfang im Dorfmuseum „Blauer Aff“

29.12.08 - Wieder steht der Jahreswechsel bevor. Das Jahr 2008 war reich befrachtet. Erfolge konnten gefeiert und Niederlagen mussten eingesteckt werden – bunt, wie das Leben eben ist.

Im Bestreben, den gegenseitigen Kontakt zu fördern, laden Gemeinderat, Verkehr- und Gewerbeverein sowie die Musikgesellschaft Eschenz die Bevölkerung auf Sonntag, 4. Januar 2009, 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr zu einem ungezwungenen Apéro ins Dorfmuseum „Blauer Aff“ im Unterdorf ein. Zu diesem traditionellen Neujahrs-Empfang sind speziell auch die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger eingeladen.

Die Veranstalter freuen sich, mit vielen Eschenzerinnen und Eschenzern auf ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes 2009 anstossen zu dürfen.

Weil im Bereich der Unterdorfstrasse nur beschränkt Abstellplätze zur Verfügung stehen werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, nach Möglichkeit zu Fuss an den Neujahrs-Empfang zu kommen.

Am Ende des laufenden Jahres nimmt der Gemeinderat zudem die Gelegenheit wahr, allen zu danken, die ihn im vergangenen Jahr in seinen Bestrebungen, die Gemeinde Eschenz weiterzubringen, unterstützt haben. In den Dank eingeschlossen sind aber auch all jene Personen, die sich in irgendeiner Form für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen, sei es in einer Behörde, einer Kommission, einer andern Organisation oder einem der zahlreichen Vereine. Das Engagement jedes Einzelnen macht letztlich unsere Dorfgemeinschaft aus, ein kostbares Gut, dem es sorge zu tragen gilt. All jenen, welche am Neujahrs-Apéro nicht teilnehmen können, wünscht die Gemeindebehörde ein erfolgreiches und glückliches 2009.

Ärger im Seehas über zu harte Kontrollen

29.12.08 - sk / Der Ärger im Seehas über die harten Kontrollen in den Abteilen der 1. Klasse setzt sich fort. Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass Anneliese Volkmann aus Mühlhausen-Ehingen im falschen Abteil erwischt wurde. Aber der Umgang der Kontrolleure mit den Fahrgästen ärgert die regelmäßige Seehasnutzerin immer noch.


Hier läuft der Seehas an der Haltestelle Landesgartenschau ein. Von dort aus marschierte Anneliese Volkmann zu ihrem Mann ins Krankenhaus. In der Aufregung hatte sie versehentlich im falschen Abteil Platz genommen. Bild: Tesche

40 Euro und das entwertete Guthaben von der Punktekarte hat Anneliese Volkmann für die Strecke Mühlhausen-Singen, Landesgartenschau bezahlt. „Ein hoher Preis für so eine kurze Strecke“, findet die Rentnerin.

Ende November wollte sie ihren Mann im Singener Krankenhaus besuchen, wie jeden Tag nach der Operation. Wie gewöhnlich entwertete sie ihre Punktekarte und stieg in den Zug ein. Schon in Gedanken bei ihrem Mann, setzte sie sich auf den nächstliegenden freien Platz. Genau eine Station weiter musste sie ja schon wieder aussteigen. Doch das Glück war ihr an diesem Tag nicht hold. Sie hatte sich gerade gesetzt, als auch schon ein Kontrolleur der SBB, der Betreiberin Seehaszüge, ihren Fahrschein sehen wollte. Anneliese Volkmann zeigte ihr abgestempeltes Ticket und dachte, die Sache sei erledigt.

Doch der Kontrolleur wollte mehr. Erst langsam wurde der Frau klar, dass sie sich in einem 1. Klasse-Wagen befand. Der Kontrolleur hatte auf die „1“ auf der Sitzlehne gezeigt. „Ich muss einräumen, dass ich beim Einsteigen darauf gar nicht geachtet hatte“, sagt Anneliese Volkmann. Sie sei sofort bereit gewesen, sich auf einen andern Platz zu setzen, doch dass ließ der Fahrausweisprüfer nicht gelten. Statt dessen bestand er auf einer „Nachgebühr“, obwohl die Frau nur bis zur nächsten Haltestelle fahren wollte. Als die Mühlhauserin dann erfuhr, dass sie 40 Euro nachzahlen sollte, traute sie ihren Ohren nicht. „Meine Fahrt war so kurz, dass er es kaum schaffte, die Fahrpreiserhöhung auszufüllen, die ich dann leider auch gleich noch bezahlte“, schildert Anneliese Volkmann. Der ganze Vorgang war ihr peinlich, weil er sich vor den anderen Fahrgästen abspielte. Einen sensibleren Umgang hätte sie sich gewünscht. Das teilte sie auch dem Seehas Kundencenter der SBB mit.

Die Antwort kam jetzt im Dezember und war ernüchternd für Anneliese Volkmann. Unwissenheit oder fehlende Sitzplätze in der 2. Klasse berechtigten die Fahrgäste nicht zur Nutzung der 1. Klasse. Es gebe eine eindeutige Vereinbarung im Verkehrsvertrag zwischen zwischen dem VHB (Verkehrsverbund Hegau-Bodensee) und dem Land Baden-Württemberg, in dem die Nutzung der 1. Klasse beschlossen und festgelegt wurde. (Darüber und über den wachsenden Ärger unter Fahrgästen hatte der SÜDKURIER bereits Anfang Dezember berichtet.) Angelika Kenke schreibt aus Sicht der SBB GmbH, dass sich die Kontrolleure im Sinne der Gleichbehandlung aller Fahrgäste vollkommen richtig verhalten hätten, und bei klarer Sachlage keine Ausnahmen gemacht werden könnten. Eine Möglichkeit, „die Fahrpreisnacherhebung zu stornieren“, gebe es daher nicht. Also wird Anneliese Volkmann auf den 40 Euro für die Kurzstrecke wohl sitzenbleiben.

In jüngster Vergangenheit waren auch mehrfach Zugbegleiter der Bahn-AG in Misskredit bei den Kunden geraten, noch dazu weil sie schlecht orientiert waren: Erst jüngst sollte eine sechsköpfige Familie, die mit dem Baden-Württemberg-Ticket unterwegs war, eine Fahrkarte für ein vierjähriges Kind bezahlen, obwohl dieses kostenlos reisen darf.

Hiobsbotschaft an Heiligabend: Eral-Metall steht vor dem Aus

29.12.08 - sk / Böse Bescherung für die Belegschaft der Klettgauer Firma Eralmetall: An Heiligabend teilte die Geschäftsführung den 154 Beschäftigen per Post mit, dass die Firma Antrag auf Insolvenz gestellt hat.



Bereits im Sommer hatte Geschäftsführer Andreas Pelger eingeräumt dass sich der Betrieb in einer schwierigen Lage befindet und weiterer Stellenabbau notwendig sei. Pelger forderte damals eine deutliche Qualitätssteigerung von seiner Belegschaft. Eralmetall fertigt Gussteile für die Automobilbranche. Aus Sicht der IG Metall sind gravierende Managementfehler verantwortlich für den Niedergang der Firma, die seit 1960 einer der größten Arbeitgeber in Klettgau ist. Nachdem der österreichisch-kanadische Magna-Konzern Eralmetall Mitte 2006 an den Hamburger Privatinvestor Jan-Matthias Westermann verkauft hat, seien das komplette Qualitätsmanagement und viele Know-How-Träger entlassen worden, so Gewerkschaftssekretär Thomas Wamsler.

Laut dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden, Michele Pisano, rächt sich nun, dass die Firma sich mit ihrer Produktlinie nur noch auf eine einzige Branche beschränkt hat. „Daimler ist unser größter Kunde, aber aufgrund der Krise der Automibilindustrie ist jetzt eben keine Nachfrage mehr da!“ Am Montag will Insolvenzverwalter Uwe Kaiser aus Dachsberg die Belegschaft darüber informieren, wie es in den nächsten Monaten mit Eral-Metall weiter geht.

Konstanz: Traditionelles Silvesterschwimmen im Bodensee

29.12.08 - sk / Mehr als 200 Wagemutige werden heute um 19.00 Uhr beim Silvesterschwimmen im Bodensee erwartet. Bei der traditionellen Veranstaltung zum Jahresausklang werden Sport- und Rettungstaucher sowie Amateure in der Konstanzer Bucht mehr als einen Kilometer in den kühlen Fluten zurücklegen.


Foto von 2007 - Olli Hanser

Um sich gegen die Kälte zu schützen, tragen die Teilnehmer Tauchanzüge. Den dunklen Wasserweg erhellen sie sich mit Fackeln. Dank einer Sondergenehmigung der Behörden dürfen die Schwimmer auf ihrem Weg auch erste Silvesterböller abfeuern. Das farbenfrohe Schauspiel lockt stets zahlreiche Zuschauer an.

Fotogalerie von 2007 >

3. Dezember 2008

Radolfzell zeigt Engel als Skulptur...

03.12.08 - Radolfzell zeigt Engel als Skulptur, Bild, Schnitzerei, Foto und an Fassaden. Eröffnung der Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“.




Für die jungen Besucher im Stadtmuseum Radolfzell sind natürlich die Schutzengel die wichtigsten Figuren der Engelausstellung, so wie dieser Schutzengel (1763) des berühmten Rokokokünstlers Ignaz Günther. (Foto: Gaby Hotz)

Das Interesse und die Neugier war groß bei der Eröffnung der neuen Winterausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum von Radolfzell am Bodensee. So verwies Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt die Gäste auf die Vielseitigkeit dieser Ausstellung, die von beeindruckenden Exponaten und Informationen im Museum auch hinaus zu den Fassaden mehrerer Häuser des Altstadtkerns mit zahlreichen goldenen Engeln des Installationskünstlers Ottmar Hörl und zu einem vielseitigen Rahmenprogramm führt und Radolfzell zur „Stadt der Engel“ macht. Was die Besucher während der Ausstellung vom 29. November 2008 bis 1. Februar erwartet, erläuterte der Organisator des Engelprogramms, Kulturreferent Karl Batz.

Zu den Prunkstücken der Exponate in den historischen Museumsräumen gehören unter anderen der überlebensgroße, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger um 1720/30 und die Festtagsmonstranz aus dem Radolfzeller Münster – eine Augsburger Goldschmiedearbeit um 1760. Sakrale Kunstwerke, Sammlerstücke, alte und moderne Kunst dokumentieren den Spaziergang durch die Religions- und Kulturgeschichte der Engel, die in bebilderten Informationstafeln erläutert wird. Gebrauchsgegenstände und auch so genannter Kitsch gehören ebenfalls zum heutigen Engelbild. Interaktiv wird der Zugang zu Engeln mit musikalischen Beispielen, Filmen, einer Leseecke oder dem Basteln luftig leichter Engel für Kinder, einem spannenden Vortrag und einer ganz besonderen Lesung mit dem Schauspieler Karl Michael Vogler.

Die Flyer mit den einzelnen Veranstaltungsterminen waren denn auch beim anschließenden Umtrunk mit natürlich passenden Engelplätzchen sehr gefragt. Etliche Kunstfreunde und Busgruppen haben sich bereits zu gesonderten Führungen angemeldet. Für Einheimische und Gäste gibt es jeweils am Sonntagmorgen um 11 Uhr eine erläuternde Führung. Die weihnachtlich geschmückte Stadt, himmlisch feine Kuchen und Menüs der Gastronomie, der facettenreiche Einzelhandel und der stimmungsvolle Christkindlemarkt vom 4. bis 7. Dezember laden zum Verweilen ein. Dabei fällt der Blick auch auf die 24 Adventskalenderfenster der Volksbank zum Marktplatz hin, in denen täglich mehr Bilder Radolfzeller Kinder als zauberhafte Weihnachtsengel erscheinen. Für die Bewunderer des renommierten Künstlers Ottmar Hörl hatte Karl Batz noch ein besonderes Angebot: Ein kleiner Restbestand der sinnierenden goldenen Schutzengel kann noch zum Subskriptionspreis von 150 Euro pro Exemplar abgegeben werden. Ein wahrlich umfangreiches Programm also – ob es den Engeln auch gefallen würde?
Das Museum ist nur am Heiligabend und an Silvester ganztägig sowie am 25. Dezember und ersten Januar vormittags geschlossen.

Wer mehr wissen möchte über die Ausstellung und das bunte Rahmenprogramm, die Führungstermine, Kinderangebote, Öffnungszeiten und Preise, erhält über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de rasch die gewünschten Informationen.

28. November 2008

Münsterlingen: Die Gemeinde informiert

28.11.08 - Tempo 30 – Ab 28. November 2008 werden die Signalisationen angebracht. Im Januar 2006 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Gemeinderat den Auftrag erteilt, ein «Zonen-30-Konzept» zu erstellen. Im September 2007 ist in «Landschlacht Süd» das erste Teilgebiet unserer Gemeinde mit Tempo 30 signalisiert worden.

Die Erfahrungen und Reaktionen aus der Bevölkerung waren durchwegs positiv. An der Gemeindeversammlung vom 10. Juni 2008 hat der Gemeinderat mündlich über die flächendeckende Einführung von Tempo 30 auf sämtlichen Gemeindestrassen im Siedlungsgebiet informiert.

Im amtlichen Publikationsorgan vom 5. September 2008 wurde auf die bevorstehende, flächendeckende Einführung der Tempo-30-Zonen hingewiesen bzw. der Beschluss des Departements für Bau und Umwelt mit Hinweis auf die ordentlichen Rechtsmittel veröffentlicht. Nachdem dieser Entscheid rechtskräftig ist, sind die Signalisationstafeln bestellt worden. Mit Ausnahme der Rebhaldenstrasse – derzeit wird der westliche Teil gemäss Beschluss der Gemeindeversammlung saniert – werden alle Gemeindestrasse im Siedlungsgebiet mit «Tempo 30» signalisiert.

Weihnachtsfenster St. Leonhardskapelle
Jetzt leuchten sie wieder, die Weihnachtsfenster in Landschlacht und in Scherzingen. Sie verbreiten in Münsterlingen eine adventlich-weihnächtliche Stimmung. In Zusammenarbeit mit Esther Meyre Müller und Peter Hauser hat der Gemeinderat im 2007 erstmals für die St. Leonhardskapelle in Landschlacht ein Weihnachtsfenster erstellt. Das Adventsfenster bei der St. Leonhardskapelle soll nun inskünftig in der Adventszeit ein fester Bestandteil der «Weihnachtsfenster» in Münsterlingen werden.

Die Tradition des Adventskalenders kommt aus dem protestantischen Umfeld. So wurden in religiösen Familien nach und nach 24 Bilder an die Wand gehängt. Beliebt waren auch 24 mit Kreide an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, bei denen die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften. Oder es wurde jeden Tag bis zum Heiligen Abend ein Strohhalm in eine Krippe gelegt. Es gibt auch heute noch Adventskerzen, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt werden. Alle diese Dinge dienen als Zählhilfe und Zeitmesser.

Der erste gedruckte Adventskalender wurde 1904 vom Münchner Verleger Gerhard Lang auf den Markt gebracht. Er bestand aus einem Bogen mit 24 Bildern zum Ausschneiden und einem Karton mit 24 Feldern zum Aufkleben. In der Adventszeit durften die Kinder jeden Tag ein Bild ausschneiden und in ein Feld kleben. Bis 1930 genoss die lithografische Anstalt von Reichold & Lang in München den Ruf, die kunstreichsten und fantasievollsten Adventskalender herauszugeben.

Nach 1945 hatte ein evangelischer Pfarrer die Idee, hinter 24 Türchen Bilder mit Gestalten aus biblischen Geschichten zu verstecken. Ab 1950 wurde der Adventskalender ein preisgünstiger Massenartikel. Als Motiv dienten meistens romantisch verschneite Städtchen. Hinter dem grössten Fenster am 24. Dezember verbarg sich meistens eine Krippenszene. 1958 gab es die ersten mit Schokolade gefüllten Kalender. Die im Handel als Massenartikel angebotenen Adventskalender sind von einer grossen Vielfalt.

Das heutige Massenangebot an Kalendern ohne Aussage ruft unweigerlich nach selbst gebastelten Kalendern und/oder Adventsfenstern, wie dies in unserer Region eine liebevolle gepflegte Tradition geworden ist. Dies gibt Gelegenheit, die weihnachtliche Aussage künstlerisch zu formulieren. In vielen Gemeinden rund um den Bodensee entstehen im Dezember Adventsfenster und schmücken die Dörfer.

Bei uns in Landschlacht und Scherzingen wird vom ersten Dezember an, während 24 Tagen, jeden Tag ein neues Fenster künstlerisch gestaltet. Diese Fenster werden ab Eindunkelung hinterleuchtet und strahlen ihre warmen Farben bis ca. 22.00 Uhr hinaus in die dunkle Nacht.
Besuchen Sie am 3. Dezember 2008 das Weihnachtsfenster bei der St. Leonhardskapelle und geniessen Sie im Anschluss den von den Mitgliedern des Gemeinderates im Café Manau ausgeschenkten Umtrunk.

26. November 2008

Kerzenbild Güttingen: Auf die Plätze fertig los

26.11.08 - Mitglieder des Gemeinn. Frauenvereins Güttingen sind in den Startlöcher um in den nächsten zwei Wochen die Vorarbeiten für das grosse Kerzenbild vom 14. Dezember 2008 fertigzustellen. Nach wie vor werden noch Gläser mit Wachs gefüllt, abgezählt und gestapelt. Neben diesen sichtbaren Arbeiten wird im Hintergrund gearbeitet an Pressemitteilungen, Anfragen bei Radio und Fernsehen, ebenso wie die Organisation und Abwicklung dieses Anlasses.

Um 13‘000 Kerzen anzuzünden braucht es viele HelferInnen. Der Frauenverein bittet die in erster Linie die Mitglieder, am 14.Dezember um 16.30 Uhr zu kommen und mitzuhelfen, die Kerzen anzuzünden, aber ebenso freut man sich über Hilfe aus der Bevölkerung und viele Neugierige, die sich bei einem Punsch das Kunstwerk ansehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass Weissgläser und Kerzenwachs nur noch bis zum 30. November angenommen werden. Toni-Gläser jedoch können bis am 12. Dezember abgegeben werden (siehe www.fvguettingen.ch).

Weihnachtliches Altnau

26.11.08 - Der Weihnachtszauber in Altnau erweitert sich, weihnachtliche Ortseingangstafeln und ein Laternenweg bereichern das vorweihnachtliche Ortsbild und Geschehen in Altnau.

Bei allen fünf Ortseingängen von Altnau wird man mit einem wunderbaren Weihnachtsbild empfangen, das auf das bevorstehende Fest hinweist, Weihnachten steht vor der Tür. Die festlichen Kunstwerke wurden von unserem Kommissionsmitglied Frau Ruth Brauchli bearbeitet und gestaltet. Offiziell eröffnet werden die Weihnachtsbilder am 01. Dezember 08 beim Ortseingang Altnau Oberdorf. Ab 17’00 Uhr lädt Sie Altnau Tourismus herzlich zu einem Becher wärmenden Glühmost ein.

Mit dem Laternenweg, der am 28. November mit einem Apero am Moggenweiher eröffnet wird, bieten wir Ihnen eine weitere Attraktion anlässlich des Weihnachtszaubers 2008 an. Der Laternenweg ist vom 28. November jeden Freitag bis Weihnachten von 17’00 Uhr bis 21’30 Uhr offen und wird von Frau Cornelia Widmer betreut. Im Restaurant Schwanen kann man anschliessend ein schmackhaftes Fondue geniessen.

Altnau Tourismus möchte herzlich danken für den grossen Einsatz und die neuen Ideen, die den Weihnachtszauber in Altnau bereichern.

24. November 2008

Feldkircher Weihnachtsmarkt vom 28. November bis 24. Dezember

24.11.08 - Seit über 10 Jahren verwandelt sich die Feldkircher Innenstadt rechtzeitig zur Adventzeit in eine zauberhafte Weihnachtswelt. Die Gassen werden stimmungsvoll geschmückt und es duftet nach Maroni, Weihnachtsgebäck, Raclette und Glühwein. Neben den kulinarischen Köstlichkeiten halten die Aussteller des Weihnachtsmarktes und die Feldkircher Geschäfte Dekorationsartikel und Geschenksideen für das Fest bereit.

Ein Besuch auf dem Feldkircher Weihnachtsmarkt ist für groß und klein ein Erlebnis. Ob gemütlich mit Freunden an einem der Gastronomiestände auf die Feiertage anstoßen oder die neuesten Dekotrends aufstöbern, am Weihnachtsmarkt in der Montfortstadt gibt es viel zu entdecken. Besonders für die kleinen Besucher gibt es heuer viel zu entdecken. Im Lebkuchenhaus am Leonhardsplatz präsentiert von den Stadtwerken Feldkirch können Kinder basteln, Kekse backen und spannende Geschichten hören. Der Kasperl und der Weihnachtszauber kommen am Wochenende zum Kinderkarussell in die Marktgasse. Und jeden Donnerstag lockt eine Fackelwanderung ins Reichenfeld.

Feierliche Eröffnung
Am Freitag um 16.30 Uhr wird der Feldkircher Weihnachtsmarkt von Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold eröffnet. Mit der Illuminierung des großen Christbaumes in der Marktgasse verwandelt sich die Feldkircher Innenstadt eine weihnachtliche Erlebniswelt. Die Eröffnung wird vom Bläserensemble der Musikschule Feldkirch (Leitung: Helmut Schuler) musikalisch umrahmt. Die Volksschule Tisis (Leitung: Ursula Wright-Tschann) spielt im Anschluss an die Eröffnung ein Adventspiel.

Weihnachtsmarkt in der Marktgasse
Allerlei Kunsthandwerk, Schmuck, Spielzeug und Geschenkartikel halten verschiedenste Anbieter an ihren weihnachtlich geschmückten Markthäuschen bereit. So manch schönes Weihnachtsgeschenk lässt sich hier ausfindig machen - ganz entspannt bei weihnachtlichen Klängen. Natürlich dürfen Weihnachtsdekorationen und Baumschmuck ebenso wenig fehlen, wie der Nikolaus, Karusselle für die Kleinen und eine lebendige Weihnachtskrippe mit echten Schafen.

Weihnachtsstimmung am Leonhardsplatz
Der Leonhardsplatz (Illpark) wird heuer aktiv in den Feldkircher Weihnachtsmarkt eingebunden. Hier befindet sich das Lebkuchenhaus mit dem Kinderprogramm, im Restaurant Montforthaus zieht garantiert.talentiert für vier Wochen ein, vom 5. bis 8. Dezember lädt Kunsthandwerk am Leonhardsplatz und der Weihnachtsmarkt mit Feldkircher Vereinen vom 12. bis 14. Dezember zum Besuch ein.

Lebkuchenhaus am Leonhardsplatz
Am Wochenende können Familien ganz unbeschwert den Feldkircher Weihnachtsmarkt besuchen. Im Lebkuchenhaus am Leonhardsplatz erleben Kinder abwechslungsreiche Nachmittage. Die Fackelwanderung ins Reichenfeld mit der Kinderbetreuung KIBE findet jeweils am Donnerstag ab 17 Uhr von der Weihnachtsmarktbühne statt. Jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr Kinderzeichnen und –basteln mit dem Kreativen Freizeitverein Feldkirch, samstags jeweils von 14 bis 17 Uhr Kinder-Himmelsbäckerei mit der Kinderbetreuung KIBE. Und am Sonntag lädt Geschichtenerzähler Reini Frenzel zum Geschichtenerzählen ins Lebkuchenhaus ein.

Künstlerisches – Kulinarisches – Kreatives im Restaurant Montforthaus
Über 30 talentierte Vorarlberger präsentieren ihre unterschiedlichen Waren: Handgefertigter Schmuck, Glückwunsch- und Weihnachtskarten, Gefilztes, Holziges, Floristisches und allerlei Dekoratives für ein weihnachtliches Ambiente zu Hause. Es gibt Spielzeug für Kinder, Textiles zum Aufhängen und Umhängen und witzige Geschenksideen. Jedes Wochenende finden im Geschäftslokal von garantiert.talentiert im Restaurant Montforthaus Aktionen zum Mitmachen, Anschauen, Wohlfühlen und Zuhören statt.

Wettbewerb „Das schönste Schaufenster“
Der Feldkircher Weihnachtsweg zieht sich durch die gesamte Innenstadt, ob Krippen, bunte Kugeln oder traditioneller Christbaum im Schaufenster, die Feldkircher Geschäfte laden zu einem Spaziergang durch die Innenstadt ein.

Unter dem Motto „Weihnachten weltweit“ werden die Schaufenster mit Weihnachtsdekorationen aus verschiedenen Ländern geschmückt. Prämiert wird das schönste Schaufenster von den Besuchern. Teilnahmekärtchen gibt es in allen Geschäften und beim Feldkircher Weihnachtsmarkt. Gewinnen können aber nicht nur die Geschäfte, unter allen ausgefüllten Gewinnkärtchen werden schöne Weihnachtsgeschenke verlost.

Die Themenführung zum Feldkircher Weihnachtsweg erzählt Geschichten rund um Weihnachten und aus der ganzen Welt. Die Feldkircher Stadtführer/innen haben einen schönen Rundgang mit vielen spannenden und lustigen Geschichten vorbereitet. Die Termine: Do 4., 11. und 18. Dezember um 17 Uhr.

Feldkircher Weihnachtsmarktes
Öffnungszeiten 28. November bis 24. Dezember:
Sa - Do: 10.00 - 19.00 Uhr
Fr: 10.00 - 21.00 Uhr
24. Dezember 10.00 - 13.00 Uhr
www.advent.feldkirch.at

21. November 2008

1. BREGENZER WEIHNACHTSZAUBER

21.11.08 - Das Mehr an Weihnachten: Unter dem Motto „Bregenzer Weihnachtszauber“ entsteht erstmals vom 21. November bis zum 24. Dezember in der Bregenzer Innenstadt ein Weihnachtsmarkt mit über 40 Ständen.

Vom Leutbühel über die Kaiserstraße bis zum Sparkassenplatz verwandeln liebevoll gestaltete Hütten der Kunsthandwerker, Delikatessenhändler und Gastronomen das Zentrum in einen idyllischen, weihnachtlichen Markt. Die bewährte „Lebende Krippe“ mit echten Tieren, der beliebte Eislaufplatz, ein neues Christkindle-Postamt und Auftritte verschiedener Chöre runden das Angebot ab.

Zauberhafter Advent
Der Geruch von Weihnachten hängt in der Luft: Weihnachtsbäcker backen Stollen, Zimtsterne und Gebäck. Glasbläser zaubern aus rohen Glasstücken edle Vasen, Gläser und Kunstwerke. Holzkünstler schnitzen Figuren, bauen Krippen und erklären, wie sich Holz am einfachsten bearbeiten lässt. Und Kunsthandwerker präsentieren ihr vielfältiges Angebot.

Geschenkideen – individuell und kunstvoll – finden sich an allen Ecken. Von Außergewöhnlichem bis zum liebevollen kleinen Geschenk. Regionale Speisen und Getränke, herzhafte und süße Köstlichkeiten laden zum Verweilen mit Freunden und der Familie ein. Und die Kinderbetreuung - heuer im Zwergennest (GWL) - ist gratis.

Coca-Cola-Weihnachts-Truck: Und wer die amerikanische Variante von Weihnachten kennen lernen möchte oder einfach mal den riesigen Coca-Cola-Weihnachts-Truck aus der Fernsehwerbung live in Bregenz erleben will, der kommt einfach am Samstag, 29. November, von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr zum Seestadtareal.

Das Bregenzer Weihnachtsprogramm im Überblick:
- Eröffnungsfeier mit Illuminierung des Christbaumes am Leutbühel, Freitag, 21. November, 17 Uhr
- Auftritt zahlreicher Chöre
- Live-Musik mit Reinhold Bilgeri und Soul- und Gospelsänger George Nussbaumer
- Autogrammstunde mit Stars und Spitzensportlern
- Schulklassen-Projekte
- Kasperltheater, Zauberer, Weihnachtspost, Christkindle-Postamt
- Zauberlos-Aktion u.v.m.

Geöffnet ist der Bregenzer Weihnachtszauber montags bis freitags von 11:00-20:00 Uhr, am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 10:00-20:00 Uhr. Am 24. Dezember 2008 ist der Weihnachtsmarkt von 10:00-14:00 Uhr in Betrieb.

Das beliebte Weihnachtsmärktle in der Bregenzer Oberstadt findet auch heuer an folgenden Wochenenden statt: 6. bis 8. Dezember, 12. bis 14. Dezember und 19. bis 21. Dezember, je 15 bis 20.30 Uhr. Weitere Informationen unter http://www.bregenz.ws.

SIE HABEN NOCH KEINE GESCHENKE?
Dann haben wir zwei Geschenke-Tipps für Menschen, die eigentlich alles schon haben... - und zu Weihnachten doch überrascht werden wollen. Zudem sparen Sie im Weihnachtsspecial-Rabatt 10 Prozent!

Top-Weihnachtsgeschenk Nr. 1:
The Bar at Buena Vista, Grandfathers of Cuban Music 27-01-2009 bis 28-01-2009, Festspielhaus
Mitreißende kubanische Rhythmen und Tänze, Anekdoten aus alten Zeiten und der unnachahmliche Zauber der wohl bekanntesten karibischen Bar – das ist „The Bar at Buena Vista“. Nach ihrer gefeierten Tournee im vergangenen Jahr lassen die legendären kubanischen Musiker das pulsierende Havanna der fünfziger Jahre wiederauferstehen. Gespickt mit vielen Tanzeinlagen aus Rumba, Samba, Salsa und Son, zünden die großartigen Künstler ein Feuerwerk der karibischen Ausgelassenheit. Zurücklehnen, die Seele baumeln lassen und einen Kurzurlaub buchen, in „The Bar at Buena Vista“.

Top-Weihnachtsgeschenk Nr. 2:
Tanguera - DAS Tango-Musical! 03-03-2009 bis 08-03-2009, Festspielhaus
Tanguera, das erste Tango Musical weltweit, ist mehr als eine gewöhnliche Tango-Show. Mit präzisen Blicken und Gesten, mit Gesang und dem alles beherrschenden Tanz, machen 30 virtuose Tänzerinnen und Tänzer in einer vor Leidenschaft glühenden, preisgekrönten Choreografie eine authentische Geschichte aus dem Buenos Aires der Jahrhundertwende erlebbar, so einfach und unausweichlich wie die Lust und der Schmerz, die sich im Tango zu Melancholie und Leidenschaft vereinen. „Fernweh und Sinnlichkeit garantiert!“, urteilte Le Figaro aus Paris.

Weitere Informationen unter http://www.bregenz.ws und im Festspielhaus Bregenz (0043 (0)5574 - 4130), buchbar unter http://v-ticket.at.

19. November 2008

Jugendfeuerwehr Kreuzlingen

19.11.08 - Geschätzte Einwohner und Eltern der Gemeinde Langrickenbach, ab dem 1. Januar 2009 wird im Einzugsgebiet der Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen eine Jugendfeuerwehr gegründet und betrieben.

Alle Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren sind herzlich eingeladen in der Jugendfeuerwehr mit zu machen. Ziel ist es, den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten und sie mit der Feuerwehr und deren Einsatzmitteln bekannt zu machen. Pro Monat findet eine Übung statt. Vorgesehen ist der Donnerstagabend und vereinzelt auch Samstage.

Erfreulicherweise haben sich genügend freiwillige Ausbildner zur Verfügung gestellt. Die Jugendfeuerwehr Kreuzlingen ist der Feuerwehr Kreuzlingen angegliedert. Als Leiter konnte André Hofmann, Kreuzlingen, gewonnen werden. Ganz besonders freut es mich, dass Manfred Dörsing aus der Feuerwehr Langrickenbach als stellvertretender Leiter verpflichtet werden konnte.

Als Kommandant der Feuerwehr Langrickenbach würde es mich freuen, wenn auch Jugendliche aus unserer Gemeinde in der Jugendfeuerwehr Kreuzlingen mitmachen würden. Ein Fahrdienst nach Kreuzlingen könnte organisiert werden. Es wird ein jährlicher Beitrag von ca. Fr. 80.00 erhoben. Dieser wird für die jährliche Reise und den Schlussabend verwendet.

Am Dienstag, 02. Dezember 2008, um 19.00 Uhr, findet ein öffentlicher Informationsabend im Rathaus in Kreuzlingen statt. Dazu eingeladen sind alle interessierten Jugendlichen und deren Eltern aus den Gemeinden des Einzugsgebiets der Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen. Für weitere Informationen stehe ich ebenfalls gerne zur Verfügung (071 411 77 87 oder swissapples@bluewin.ch).

Albert Stäheli, Feuerwehrkommandant Langrickenbach.

18. November 2008

EFA im neuen „Gwand“

18.11.08 - rm / Nebelschwaden ziehen bereits wieder übers Land, Blätter verfärben sich, die Bauern fahren ihre Ernte ein, und der eine oder andere denkt vielleicht schon an die bevorstehende Adventszeit. Aber an den Frühling? Der scheint noch unendlich weit weg zu sein. Und doch ticken die Monate im Eilzugstempo an uns vorbei, und bevor wir uns versehen, ist es wieder soweit:

Zum dritten Mal findet im nächsten Frühling, vom 3. - 5. April 2009, die EFA - Eschenzer Frühlingsausstellung - statt. Diese noch junge, alle 4 Jahre wiederkehrende Messe hat sich bereits einen festen Platz im Terminkalender der Bevölkerung und natürlich der Gewerbetreibenden in Eschenz erobert. Sie ist bereits nicht mehr wegzudenken und wird mit Freude erwartet, bietet sie doch die ideale Gelegenheit, sich in überschaulichem, vertrautem Rahmen über die Angebote und Dienstleistungen quer durch alle Branchen zu informieren. 50 Aussteller aus dem Dorf garantieren ein vielfältiges, abwechslungsreiches Angebot.

Aber die EFA ist viel mehr als eine blosse Ausstellung, sie ist ein gesellschaftliches Ereignis. Hier trifft man sich mit Bekannten zu einem Schwatz, tauscht Informationen aus, lernt Neues und auch neue Leute kennen. Für kleine und grosse Besucher werden interessante Attraktionen geboten, eine Tombola sorgt für Spannung, und die Festwirtschaft bietet fröhliche Geselligkeit bei Speis und Trank. Und natürlich ist auch abends einiges los – mehr wird heute noch nicht verraten, aber Sie dürfen gespannt sein!

Diese erfreuliche Entwicklung war dem Organisationskomitee der EFA Grund genug, über die Bücher zu gehen, zu überlegen, ob die Aufmachung und das Gesicht der EFA der Dynamik der Ausstellung noch entsprechen. Diese Überlegungen führten zu folgender Erkenntnis: Ein neues Logo, ein neuer Auftritt muss her.

Gesagt, getan. Wir freuen uns sehr, Ihnen heute das neue Logo der EFA zu präsentieren. Jung, dynamisch, klar, frisch und fröhlich, wie der Frühling eben. In enger Zusammenarbeit mit der lokalen Grafikerin, Rosi Hild, ist das ansprechende Design entstanden. Die Hauptanforderung an das neue Logo war Flexibilität. Soll es doch in den unterschiedlichsten Formen angewandt werden können. Sie werden es zukünftig in den lokalen Zeitungen finden, auf Informationsflyern, Plakaten, Blachen und natürlich im Internet.

Bereits in wenigen Wochen können Sie sich über die EFA via Internet informieren. Öffnungszeiten, Ausstellerverzeichnis, Lageplan, Aktivitäten und News rund um die EFA werden laufend publiziert werden. Natürlich verraten wir Ihnen dann auch die Kontaktdaten der Zuständigen, falls Sie Fragen oder Anregungen zur EFA haben. Wir freuen uns auf Ihren virtuellen Besuch auf www.efa-eschenz.ch!


Das neue Logo (zur Vergrösserung anklicken)

Geniessen Sie den goldenen Herbst und freuen Sie sich mit uns auf eine spannende EFA im neuen Frühlingsgwand!

11. November 2008

Deutsche Bahn-Chef Hartmut Mehdorn auf dem Wolfsberg

11.11.08 - Am Mittwoch, 26. November 2008, 20.00 Uhr, referiert Dr. h.c. Hartmut Mehdorn, Vorsitzender des Vorstands, Deutsche Bahn AG, Berlin, auf dem Wolfsberg zum Thema "Die Deutsche Bahn auf dem Weg zum weltweit führenden Mobilitäts- und Logistikunternehmen - Chancen und Herausforderungen".



Die Deutsche Bahn befindet sich auf dem Weg zum globalen Mobilitäts- und Logistikkonzern. Dabei stellen die Finanz- und Wirtschaftskrise sowie ganz allgemein die Globalisierung erhebliche Herausforderungen dar. Wie sieht der Chef der Deutschen Bahn diese Entwicklungen? Wie beurteilt er Klimawandel und Energiesicherheit? Welche neuen Perspektiven bringt der inzwischen verschobene Börsengang der Deutschen Bahn? Auf diese und weitere Fragen wird Hartmut Mehdorn in seinem Referat auf dem Wolfsberg eingehen.

Die Deutsche Bahn AG ist in 150 Ländern tätig, verfügt weltweit über 1'500 Standorte und zählt 237'200 Mitarbeiter. Das Unternehmen, mit seinen 767 Tochtergesellschaften, gliedert sich in drei Kernressorts: Personenverkehr, Transport und Logistik sowie Infrastruktur und Dienstleistungen. Mit einem Umsatz von 31,309 Milliarden Euro im Jahr 2007 gehört die Deutsche Bahn zu den international führenden Unternehmen.

Hartmut Mehdorn wurde 1942 in Berlin geboren und studierte Maschinenbau, ebenfalls in Berlin. Bis 1995 war er in der Flugzeugbranche tätig, unter anderem als Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Airbus GmbH in Hamburg und als Vorstandsmitglied der Deutschen Aerospace AG in München. Danach wechselte er zur Heidelberger Druckmaschinen AG und führte als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen an die Börse. 1999 wurde er zum Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bahn AG ernannt.

Im Anschluss an das Referat findet unter Leitung von Dr. Klaus W. Wellershoff, Chefökonom der UBS AG, eine Diskussion statt.

Reservation: +41 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr oder weiter >

Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr, Eintritt frei

6. November 2008

Güttingen: Fischereiartikelbörse am 9. November

06.11.08 - Schon zum 10. Mal führt der örtliche Sportfischer-Verein eine Fischereiartikelbörse durch. Anbieter aus dem In- und Ausland möchten ihre Fischerartikel an den "Mann" bringen.

Ort: CH-8594 Güttingen am Bodensee
Halle: Turnhalle beim Kreisel
Zeit: 09:00 bis 14:00

Kleines Beizli und Tombola der Jungfischer.

Weitere Infos unter www.fischereiartikelboerse.ch