22.03.10 - Das Ergebnis des Bürgerentscheids ist eindeutig: Mit 20.800 Nein-Stimmen wurde das Quorum deutlich übersprungen, es lag bei 15.189 Stimmen, wie heute der Südkurier berichtet.
Mit 65,7 Prozent erreichten die Gegner des Konzert- und Kongresshauses auf Klein Venedig fast eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Nur im Wahlbezirk Rosenau lagen die Befürworter vorne. Die Wahlbeteiligung betrug 52,2 Prozent, das ist deutlich mehr als bei der jüngsten Gemeinderatswahl.
Oberbürgermeister Horst Frank war überrascht über das eindeutige Ergebnis. „Das hätte ich nicht gedacht. Aber der Wähler hat entschieden. Damit ist es für uns klar.“ Das deutschlandweite Klima habe sicher dazu beigetragen, den Menschen seien solche Großprojekte zu riskant. Man habe versucht, den Bürgern diese Investition zu vermitteln, die weit in die Zukunft reiche. Nach dem Scheitern werde das Konzert- und Kongresshaus wohl ein Projekt für die nächste Generation.
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Erste Stimmen >
22. März 2010
18. März 2010
Konstanzer stimmen über Konzerthaus ab
18.03.10 - Am Sonntag ist Bürgerentscheid: Konstanz will über 60 Millionen Euro in ein Konzert- und Kongresshaus investieren. Die Befürworter verweisen auf wirtschaftliche Chancen, die Gegner befürchten Kollaps der kommunalen Finanzen, wie heute der Südkurier berichtet.

In einem Punkt sind sie sich einig: Wenn doch der Sonntagabend schon da wäre. Dann hat Konstanz vielleicht Klarheit, wie es mit der größten Investition der vergangenen Jahrzehnte weitergehen soll: Am 21. März dürfen rund 60 000 Bürger darüber abstimmen, ob die Stadt ein Konzert- und Kongresshaus baut, das mit Nebenprojekten über 60 Millionen Euro kosten soll.
Einen engagierten Wahlkampf um das Großprojekt hat die Stadt erlebt. Emotionen und Argumente sind hin- und hergegangen - wie schon 2003: Damals stand ein ähnliches Projekt zur Debatte, am gleichen Standort. Auch damals gab es einen Bürgerentscheid - eine Mehrheit lehnte das Projekt ab, verfehlte die Mindeststimmenzahl aber. In der Folge arbeiteten Rat und Verwaltung mal eher im Verborgenen, mal eher transparent weiter. Oberbürgermeister Horst Frank (Grüne) scheiterte mit seiner Investorenlösung, statt eines echten Architektenwettbewerbs setzte man auf ein Kombi-Verfahren, das einen Festpreis garantieren soll.
Das Geld ist - neben der schwierigen Verkehrsanbindung des Areals zwischen Schweizer Grenze, Bodenseeufer und Bahn - eine Kernfrage in der Auseinandersetzung. Die Befürworter sprechen angesichts der erhofften Teilhabe am Kongressgeschäft von einer wirtschaftlichen Chance. Die Gegner zweifeln die Prognosen an und sehen die Stadt in eine Verschuldung steuern, die kaum Spielraum für anderes lässt. Und wie die breite Bürgerschaft denkt? Am Sonntagabend weiß man mehr. (Bild: Hanser)
In einem Punkt sind sie sich einig: Wenn doch der Sonntagabend schon da wäre. Dann hat Konstanz vielleicht Klarheit, wie es mit der größten Investition der vergangenen Jahrzehnte weitergehen soll: Am 21. März dürfen rund 60 000 Bürger darüber abstimmen, ob die Stadt ein Konzert- und Kongresshaus baut, das mit Nebenprojekten über 60 Millionen Euro kosten soll.
Einen engagierten Wahlkampf um das Großprojekt hat die Stadt erlebt. Emotionen und Argumente sind hin- und hergegangen - wie schon 2003: Damals stand ein ähnliches Projekt zur Debatte, am gleichen Standort. Auch damals gab es einen Bürgerentscheid - eine Mehrheit lehnte das Projekt ab, verfehlte die Mindeststimmenzahl aber. In der Folge arbeiteten Rat und Verwaltung mal eher im Verborgenen, mal eher transparent weiter. Oberbürgermeister Horst Frank (Grüne) scheiterte mit seiner Investorenlösung, statt eines echten Architektenwettbewerbs setzte man auf ein Kombi-Verfahren, das einen Festpreis garantieren soll.
Das Geld ist - neben der schwierigen Verkehrsanbindung des Areals zwischen Schweizer Grenze, Bodenseeufer und Bahn - eine Kernfrage in der Auseinandersetzung. Die Befürworter sprechen angesichts der erhofften Teilhabe am Kongressgeschäft von einer wirtschaftlichen Chance. Die Gegner zweifeln die Prognosen an und sehen die Stadt in eine Verschuldung steuern, die kaum Spielraum für anderes lässt. Und wie die breite Bürgerschaft denkt? Am Sonntagabend weiß man mehr. (Bild: Hanser)
10. März 2010
Sonnenecke Bodensee lädt zu einem Orientierungsabend ein
10.03.10 - Orientierungsabend der Sonnenecke Bodensee mit Herrn Stefan Seigner aus Altnau.
Die Gemeinden Altnau, Güttingen, Langrickenbach und Münsterlingen laden zusammen mit der Raiffeisenbank Regio Altnau zum öffentlichen Informationsabend ein. Die Verantwortlichen freuen sich, der Bevölkerung und den Leistungsträgern, am Montag, 15. März 2010 um 20 Uhr im Martinshaus Altnau, das Jahresprogramm 2010 vorzustellen.
Im Vordergrund stehen Informationen über die familienfreundliche Region Sonnenecke Bodensee sowie Erläuterungen zu Ferienpass, Gästekarte und vielem mehr. Weiter liegt ein vielseitiges Programm von Angeboten vor und letzte neue Ideen können noch eingebracht werden. In der Region Sonnenecke sind Ferienunterkünfte jeglicher Art weiterhin gesucht, wer bereit ist Gastgeber zu sein, wird an diesem Abend die nötigen Informationen erhalten.
Herr Stefan Seigner wohnt seid zwei Jahren in Altnau und ist begeistert von der Region. Er fühlt sich sehr wohl hier und möchte sein grosses Wissen aus seiner beruflichen Tätigkeit in Österreich einbringen. In der Tirolerzeitung stand, Stefan Seigner sei ein fantastischer Organisator und eine hochprofessionelle Verwirklichungsmaschine. Herr Seigner organisierte den Bau der Kristallwelten in Wattens. Wer mit ihm spricht spürt die offene Begeisterung die in ihm lebt. Fasziniert ist Stefan Seigner von unserer Gegend am See. Er hat Ideen, was man aus dem Apfel alles machen kann. Lassen wir uns durch seine Vision und Begeisterung doch anstecken.
Wir freuen uns Sie am 15. März willkommen zu heissen, Gemeinden Altnau, Güttingen, Langrickenbach, Münsterlingen und Raiffeisenbank Regio Altnau.
Die Gemeinden Altnau, Güttingen, Langrickenbach und Münsterlingen laden zusammen mit der Raiffeisenbank Regio Altnau zum öffentlichen Informationsabend ein. Die Verantwortlichen freuen sich, der Bevölkerung und den Leistungsträgern, am Montag, 15. März 2010 um 20 Uhr im Martinshaus Altnau, das Jahresprogramm 2010 vorzustellen.
Im Vordergrund stehen Informationen über die familienfreundliche Region Sonnenecke Bodensee sowie Erläuterungen zu Ferienpass, Gästekarte und vielem mehr. Weiter liegt ein vielseitiges Programm von Angeboten vor und letzte neue Ideen können noch eingebracht werden. In der Region Sonnenecke sind Ferienunterkünfte jeglicher Art weiterhin gesucht, wer bereit ist Gastgeber zu sein, wird an diesem Abend die nötigen Informationen erhalten.
Herr Stefan Seigner wohnt seid zwei Jahren in Altnau und ist begeistert von der Region. Er fühlt sich sehr wohl hier und möchte sein grosses Wissen aus seiner beruflichen Tätigkeit in Österreich einbringen. In der Tirolerzeitung stand, Stefan Seigner sei ein fantastischer Organisator und eine hochprofessionelle Verwirklichungsmaschine. Herr Seigner organisierte den Bau der Kristallwelten in Wattens. Wer mit ihm spricht spürt die offene Begeisterung die in ihm lebt. Fasziniert ist Stefan Seigner von unserer Gegend am See. Er hat Ideen, was man aus dem Apfel alles machen kann. Lassen wir uns durch seine Vision und Begeisterung doch anstecken.
Wir freuen uns Sie am 15. März willkommen zu heissen, Gemeinden Altnau, Güttingen, Langrickenbach, Münsterlingen und Raiffeisenbank Regio Altnau.
8. März 2010
René Walther neuer Gemeindeammann
08.03.10 - René Walther erreicht bereits im ersten Durchgang der Gemeindeammannwahl das absolute Mehr, wenn auch nur knapp. Er übernimmt somit am 1. Oktober die Nachfolge von Fritz Zweifel, wie heute das Thurgauer Tagblatt (Urs Brüschweiler) berichtet.

Gibt künftig den Takt in Münsterlingen an: René Walther. Bild: Susann Basler
Münsterlingen - Er freue sich riesig über das Wahlresultat, sagte der designierte Münsterlinger Gemeindeammann René Walther gestern nachmittag. «Ich hätte nicht gedacht, dass es schon im ersten Wahlgang klappt.»
Mit 353 Stimmen erreichte der Landschlachter zwar nur gerade elf Stimmen mehr als das absolute Mehr, aber 3,5mal mehr als sein nächster Verfolger, der Rodersdorfer Raphael Thürlemann (103 Stimmen). Sprengkandidat Urs Dillier, der seine Kandidatur erst zwei Wochen vor der Wahl angekündigt hatte, erhielt 50 Stimmen.
31 Münsterlinger wählten den Hettlinger Lukas Gillioz, obschon sich dieser Anfang Februar aus dem Wahlkampf zurückgezogen hatte. Insgesamt 232 Stimmbürger legten ihren Stimmzettel leer, ungültig oder mit den Namen von Vereinzelten in die Urne.
Über die Gründe, welche für ihn den Ausschlag gegeben haben, wollte René Walther nicht spekulieren. Er habe sich auf seinen eigenen Wahlkampf konzentriert und von den Gegenkandidaten nicht beeinflussen lassen. Dass er unbelastet von den politischen Schwierigkeiten im Dorf ist, sei ihm sicher zugute gekommen. Walther interpretiert seine Wahl auch als Neuanfang fürs Dorf, welches mit den Querelen abschliessen wollte.
Raphael Thürlemann bewertete seine 103 Stimmen als Achtungserfolg. «Der Kulturwandel mit einem Kandidaten von auswärts wäre wohl zu einschneidend gewesen. » Seine Enttäuschung sei aber nicht allzu gross. Er wünsche Walther viel Glück im Amt.
Urs Dillier nimmt das Resultat sportlich. Er habe etwas anderes erwartet, sich aber getäuscht. Das Ergebnis sei klar, das akzeptiere er.
Jetzt komme mit Walther eine unverbrauchte Kraft. Wenn er in Zukunft helfen könne, helfe er gerne, weitere politische Ambitionen habe er aber keine, so Dillier.
Am Sonntagabend feierten rund 100 Personen ihren neuen Gemeindeammann im Feuerwehrdepot. Fritz Zweifel gratulierte seinem designierten Nachfolger zum Wahlerfolg und fragte ihn offiziell an, ob er das Amt annehme. Walther sagte, er nehme die Wahl sehr gerne an und dankte für das Vertrauen. Er werde versuchen, als Gemeindeammann auch für jene da zu sein, welche ihn nicht gewählt hätten.
Der Altnauer Amtskollege Beat Pretali überbrachte die Grüsse der Nachbargemeinden. Traditionell darf in Münsterlingen der neue Gemeindeammann für ein Stück die Musikgesellschaft dirigieren. Walther meisterte seine erste Aufgabe – einen Marsch – überraschend souverän.
Gibt künftig den Takt in Münsterlingen an: René Walther. Bild: Susann Basler
Münsterlingen - Er freue sich riesig über das Wahlresultat, sagte der designierte Münsterlinger Gemeindeammann René Walther gestern nachmittag. «Ich hätte nicht gedacht, dass es schon im ersten Wahlgang klappt.»
Mit 353 Stimmen erreichte der Landschlachter zwar nur gerade elf Stimmen mehr als das absolute Mehr, aber 3,5mal mehr als sein nächster Verfolger, der Rodersdorfer Raphael Thürlemann (103 Stimmen). Sprengkandidat Urs Dillier, der seine Kandidatur erst zwei Wochen vor der Wahl angekündigt hatte, erhielt 50 Stimmen.
31 Münsterlinger wählten den Hettlinger Lukas Gillioz, obschon sich dieser Anfang Februar aus dem Wahlkampf zurückgezogen hatte. Insgesamt 232 Stimmbürger legten ihren Stimmzettel leer, ungültig oder mit den Namen von Vereinzelten in die Urne.
Über die Gründe, welche für ihn den Ausschlag gegeben haben, wollte René Walther nicht spekulieren. Er habe sich auf seinen eigenen Wahlkampf konzentriert und von den Gegenkandidaten nicht beeinflussen lassen. Dass er unbelastet von den politischen Schwierigkeiten im Dorf ist, sei ihm sicher zugute gekommen. Walther interpretiert seine Wahl auch als Neuanfang fürs Dorf, welches mit den Querelen abschliessen wollte.
Raphael Thürlemann bewertete seine 103 Stimmen als Achtungserfolg. «Der Kulturwandel mit einem Kandidaten von auswärts wäre wohl zu einschneidend gewesen. » Seine Enttäuschung sei aber nicht allzu gross. Er wünsche Walther viel Glück im Amt.
Urs Dillier nimmt das Resultat sportlich. Er habe etwas anderes erwartet, sich aber getäuscht. Das Ergebnis sei klar, das akzeptiere er.
Jetzt komme mit Walther eine unverbrauchte Kraft. Wenn er in Zukunft helfen könne, helfe er gerne, weitere politische Ambitionen habe er aber keine, so Dillier.
Am Sonntagabend feierten rund 100 Personen ihren neuen Gemeindeammann im Feuerwehrdepot. Fritz Zweifel gratulierte seinem designierten Nachfolger zum Wahlerfolg und fragte ihn offiziell an, ob er das Amt annehme. Walther sagte, er nehme die Wahl sehr gerne an und dankte für das Vertrauen. Er werde versuchen, als Gemeindeammann auch für jene da zu sein, welche ihn nicht gewählt hätten.
Der Altnauer Amtskollege Beat Pretali überbrachte die Grüsse der Nachbargemeinden. Traditionell darf in Münsterlingen der neue Gemeindeammann für ein Stück die Musikgesellschaft dirigieren. Walther meisterte seine erste Aufgabe – einen Marsch – überraschend souverän.
Ja zum neuen Kunstrasenplatz
08.03.10 - 58.8 Prozent der Kreuzlinger Stimmbürger legten für den neuen Kunstrasenplatz ein Ja in die Urne.
Dafür stimmten 58.8 Prozent der Kreuzlinger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. 1'477 sagten Nein, 2'111 legten für den neuen Kunstrasenplatz ein Ja in die Urne. Die Stimmbeteiligung lag bei 44.7 Prozent.
Stadträtin Dorena Raggenbass freut sich über das Resultat und dankt allen Stimmbürgern für ihr Vertrauen: "Wir können damit das Angebot für unsere Sporttreibenden ergänzen und erweitern."
Die bestehenden Anlagen würden durch den Entscheid entlastet und die Bedürfnisse der Vereine mehrheitlich abgedeckt.
Dafür stimmten 58.8 Prozent der Kreuzlinger Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. 1'477 sagten Nein, 2'111 legten für den neuen Kunstrasenplatz ein Ja in die Urne. Die Stimmbeteiligung lag bei 44.7 Prozent.
Stadträtin Dorena Raggenbass freut sich über das Resultat und dankt allen Stimmbürgern für ihr Vertrauen: "Wir können damit das Angebot für unsere Sporttreibenden ergänzen und erweitern."
Die bestehenden Anlagen würden durch den Entscheid entlastet und die Bedürfnisse der Vereine mehrheitlich abgedeckt.
6. März 2010
Klein Las Vegas am Bodensee
06.03.10 - Konstanz – Das Angebot ist verlockend: Einige Cent in den Spielautomaten, schnell die Summe verdoppeln. Oder viel verlieren, je nachdem, wie hold das Glück ist, wie heute im Südkurier Konstanz zu lesen ist.
Was des einen Leid ist, ist des anderen Freud. Die Spielhallenbetreiber haben Konstanz als lukrativen Wirtschaftstandort entdeckt und expandieren kräftig. In den vergangenen Jahren sind etliche neue Angebote entstanden. „Alle vier bis acht Wochen erhalten wir Anfragen von privaten Spielhallenbetreibern“, resümiert Bettina Parschat vom Bürgeramt. Sie und Klaus Holzer haben den Überblick über die Glücksspieleinrichtungen: Aus einst sieben Konzessionen sind heute 18 geworden – Tendenz steigend.
Szenenwechsel: Parschat und Holzer haben am Montag alle privaten Spielhallen in der Stadt besucht, um nach dem Rechten zu sehen. „Die Säle waren gut besucht“, erinnert sich Holzer, zuständig für öffentliche Sicherheit und Gewerbewesen. Das hatte einen einfachen Grund: Montag war der neue Lohn auf den Konten, wie Spielhallenmitarbeiter den zwei Bürgeramtsvertretern als Grund für den Besucherandrang nannten. Weitere gute Tage für die Einrichtungen seien der 15. und 24. eines Monats, wenn dann auch viele Schweizer ihr Gehalt ausbezahlt bekommen. Die Konstanzer Nachbarn sind für die Betreiber eine gute Klientel – vor allem auch ihretwegen haben die Glücksspielanbieter solch ein Interesse an einer Niederlassung in der Stadt. Zum Thema äußern wollen sie sich zwar nicht, diverse SÜDKURIER-Anfragen bei Löwenplay und Joker liefen ins Leere. Doch sind die gestiegene Zahl an Konzessionen und ein Blick auf die Kundenherkunft Indizien.
Im Jahr 2006 hat die neue Spielverordnung die Expansion der Spielhallen erleichtert: Pro Konzession können seither zwölf anstatt zehn Automaten aufgestellt werden, die Mindestfläche pro Gerät ist von 15 auf zwölf Quadratmeter geschrumpft. Zudem kann ein Betreiber zwei oder in mehrere Spielhallen in einem oder nebeneinander liegenden Gebäude betreiben. Es muss jedoch separate Eingänge und eigene Infrastrukturen geben. Aktuell liegt bei Bürgeramtsmitarbeiterin Bettina Parschat eine Bauanfrage für neue Spielmöglichkeiten vor, und Informationen unserer Zeitung zufolge, wollen die neuen Eigentümer von Klein Paris ebenfalls Automatenspiel in einen geplanten Neubau integrieren. Für das staatliche Casino mit Automatenspiel ist die Stadt nicht zuständig.
Reinhard Schwering, Leiter der Konstanzer Suchtberatung, beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Die Zahl der Spielsüchtigen, von Automaten- über Computer- bis zu Wettspiel, habe stark zugenommen. Die Schulden türmten sich in einem Fall bis zu 90 000 Euro auf. Der Weg zur Spielsucht werde durch private Spielhallen leicht gemacht, ist Otto Wulferding überzeugt. „Die Besucher privater Spielhallen werden weder registriert, noch müssen diese einen Ausweis vorlegen“, kritisiert der Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH. An seinen drei Häusern in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz wird die Identität der Gäste erhoben und diese bei Verdacht auf Spielsucht gesperrt. Sie erhalten bei Bedarf dann Unterstützung vom Casino beim Kampf gegen die Sucht.
Was des einen Leid ist, ist des anderen Freud. Die Spielhallenbetreiber haben Konstanz als lukrativen Wirtschaftstandort entdeckt und expandieren kräftig. In den vergangenen Jahren sind etliche neue Angebote entstanden. „Alle vier bis acht Wochen erhalten wir Anfragen von privaten Spielhallenbetreibern“, resümiert Bettina Parschat vom Bürgeramt. Sie und Klaus Holzer haben den Überblick über die Glücksspieleinrichtungen: Aus einst sieben Konzessionen sind heute 18 geworden – Tendenz steigend.
Szenenwechsel: Parschat und Holzer haben am Montag alle privaten Spielhallen in der Stadt besucht, um nach dem Rechten zu sehen. „Die Säle waren gut besucht“, erinnert sich Holzer, zuständig für öffentliche Sicherheit und Gewerbewesen. Das hatte einen einfachen Grund: Montag war der neue Lohn auf den Konten, wie Spielhallenmitarbeiter den zwei Bürgeramtsvertretern als Grund für den Besucherandrang nannten. Weitere gute Tage für die Einrichtungen seien der 15. und 24. eines Monats, wenn dann auch viele Schweizer ihr Gehalt ausbezahlt bekommen. Die Konstanzer Nachbarn sind für die Betreiber eine gute Klientel – vor allem auch ihretwegen haben die Glücksspielanbieter solch ein Interesse an einer Niederlassung in der Stadt. Zum Thema äußern wollen sie sich zwar nicht, diverse SÜDKURIER-Anfragen bei Löwenplay und Joker liefen ins Leere. Doch sind die gestiegene Zahl an Konzessionen und ein Blick auf die Kundenherkunft Indizien.
Im Jahr 2006 hat die neue Spielverordnung die Expansion der Spielhallen erleichtert: Pro Konzession können seither zwölf anstatt zehn Automaten aufgestellt werden, die Mindestfläche pro Gerät ist von 15 auf zwölf Quadratmeter geschrumpft. Zudem kann ein Betreiber zwei oder in mehrere Spielhallen in einem oder nebeneinander liegenden Gebäude betreiben. Es muss jedoch separate Eingänge und eigene Infrastrukturen geben. Aktuell liegt bei Bürgeramtsmitarbeiterin Bettina Parschat eine Bauanfrage für neue Spielmöglichkeiten vor, und Informationen unserer Zeitung zufolge, wollen die neuen Eigentümer von Klein Paris ebenfalls Automatenspiel in einen geplanten Neubau integrieren. Für das staatliche Casino mit Automatenspiel ist die Stadt nicht zuständig.
Reinhard Schwering, Leiter der Konstanzer Suchtberatung, beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Die Zahl der Spielsüchtigen, von Automaten- über Computer- bis zu Wettspiel, habe stark zugenommen. Die Schulden türmten sich in einem Fall bis zu 90 000 Euro auf. Der Weg zur Spielsucht werde durch private Spielhallen leicht gemacht, ist Otto Wulferding überzeugt. „Die Besucher privater Spielhallen werden weder registriert, noch müssen diese einen Ausweis vorlegen“, kritisiert der Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH. An seinen drei Häusern in Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz wird die Identität der Gäste erhoben und diese bei Verdacht auf Spielsucht gesperrt. Sie erhalten bei Bedarf dann Unterstützung vom Casino beim Kampf gegen die Sucht.
26. Februar 2010
Auf der Laube bald langsamer
26.02.10 - Auf der Laube gilt künftig nachts Tempo 30 - eine Ausweitung für tagsüber ist denkbar. Und es gibt noch weitergehende Ideen für die größte Straße der Konstanzer Innenstadt, wie heute der Südkurier Konstanz berichtet.
Konstanz - 40 Prozent langsamer müssen Auto-, Lastwagen und Motorradfahrer, aber auch die Stadtbusse künftig in den Nachtstunden auf der Laube fahren. Mit dem Beschluss, den Bebauungsplan für Klein Venedig auf den Weg zu bringen, hat der Konstanzer Gemeinderat am Donnerstagabend auch die Laube deutlich eingebremst. Danach gilt statt bisher Tempo 50 zwischen 22 und 6 Uhr nur noch Tempo 30. Dies hatte das Verkehrsgutachten zum Konzert- und Kongresshaus als unabdingbaren Schritt gegen den Verkehrslärm empfohlen, der durch den Neubau erwartet wird. Hintergrund ist die geplante Verlagerung zahlreicher Fahrten von der Konzilstraße-Bahnhofplatz-Bodanstraße auf den Rheinsteig und die Laube. Dies soll durch die Tempo-Drosselung auf 20 Kilometer in der Stunde in der so genannten Begegnungszone am Bahnhofplatz erreicht werden. (Foto: Webcam Konstanz - Untere Laube)
Weil die nächtliche Tempo-Drosselung Teil des Pakets zu Klein Venedig ist, kam die Zustimmung ohne längere Debatte über dieses Thema nicht ganz überraschend. Nicht zu erwarten war dagegen, dass eine deutliche Ratsmehrheit sich auch eine Ausweitung von Tempo 30 auf die Tagstunden vorstellen kann. Mit überraschend klarem Votum hat der Rat die Verwaltung gestern Abend beauftragt, diese Möglichkeit offen zu prüfen. Auch sie war im Verkehrsgutachten zu Klein Venedig empfohlen worden, allerdings mit geringerer Dringlichkeit. Von einem auch tagsüber geltenden Limit wären fast alle Buslinien stärker betroffen, da der Takt zwischen 6 und 22 Uhr sehr viel dichter ist. Ein Protest der Stadtwerke gilt als sicher. Wenn die Busse langsamer fahren müssen, brauchen sie unter Umständen mehr Fahrzeuge.
Nach der Debatte scheint auch ein weitergehender Eingriff an der wichtigen innerstädtischen Straße möglich: Die Stadträte stimmten, mit einer allerdings knapperen Mehrheit, auch einem Antrag von Anne Mühlhäußer (Freie Grüne Liste) zu. Sie forderte, für den Autoverkehr in beide Richtungen nur noch die beiden Fahrspuren auf der Westseite der Laube (bisher Fahrtrichtung Schnetztor) freizugeben und die östlichen zwei Streifen (zur Altstadt hin) künftig für Busse und Fahrradfahrer zu reservieren. Kritisch wurde dabei allerdings hinterfragt, ob mit diesem Konzept der bisherige sowie der zusätzliche Konzerthaus-Verkehr noch abzuwickeln ist.
Weil die nächtliche Tempo-Drosselung Teil des Pakets zu Klein Venedig ist, kam die Zustimmung ohne längere Debatte über dieses Thema nicht ganz überraschend. Nicht zu erwarten war dagegen, dass eine deutliche Ratsmehrheit sich auch eine Ausweitung von Tempo 30 auf die Tagstunden vorstellen kann. Mit überraschend klarem Votum hat der Rat die Verwaltung gestern Abend beauftragt, diese Möglichkeit offen zu prüfen. Auch sie war im Verkehrsgutachten zu Klein Venedig empfohlen worden, allerdings mit geringerer Dringlichkeit. Von einem auch tagsüber geltenden Limit wären fast alle Buslinien stärker betroffen, da der Takt zwischen 6 und 22 Uhr sehr viel dichter ist. Ein Protest der Stadtwerke gilt als sicher. Wenn die Busse langsamer fahren müssen, brauchen sie unter Umständen mehr Fahrzeuge.
Nach der Debatte scheint auch ein weitergehender Eingriff an der wichtigen innerstädtischen Straße möglich: Die Stadträte stimmten, mit einer allerdings knapperen Mehrheit, auch einem Antrag von Anne Mühlhäußer (Freie Grüne Liste) zu. Sie forderte, für den Autoverkehr in beide Richtungen nur noch die beiden Fahrspuren auf der Westseite der Laube (bisher Fahrtrichtung Schnetztor) freizugeben und die östlichen zwei Streifen (zur Altstadt hin) künftig für Busse und Fahrradfahrer zu reservieren. Kritisch wurde dabei allerdings hinterfragt, ob mit diesem Konzept der bisherige sowie der zusätzliche Konzerthaus-Verkehr noch abzuwickeln ist.
22. Februar 2010
Vogelsterben am Futterhaus - Achten Sie auf Hygiene!
22.02.10 - In den vergangenen Wochen gingen in der inatura etliche Anfragen zu verendeten Erlenzeisigen ein. Die Vermutung lag nahe, dass die Vögel gegen Glasscheiben geprallt waren. In einzelnen Fällen konnte dies auch nachgewiesen werden.
Nun erreichte uns aber die Meldung, dass in Bayern in den vergangenen Wochen Hunderte Erlenzeisige an einer Salmonelleninfektion verstorben sind. Es ist anzunehmen, dass diese Krankheit auch bei den Vorarlberger Singvögeln grassiert. Die inatura bittet deshalb alle Tierfreunde, verstärkt auf die Hygiene an Futterhäuschen zu achten und schlägt folgende Schutzmaßnahmen vor:
- Tote Vögel sollten umgehend von den Futterstellen entfernt werden. Sonst werden die Kadaver verschleppt und tragen so zur Ausbreitung der Krankheit bei. Hauskatzen sollten am Verzehr infizierter Vögel gehindert werden.
- Futterhäuschen an denen kranke oder tote Vögel beobachtet wurden, sollte man abbauen. Vor der Wiederverwendung (in der folgenden Saison) sollten sie mit heißem Wasser und Spülmittel bzw. handelsüblichen Desinfektionsmitteln gereinigt werden.
- Futterhäuschen, bei denen große Mengen Futter auf den Boden fallen oder die Tiere das Futter mit ihrem Kot verschmutzen können, sollten ersetzt werden. Moderne Futterhäuschen haben einen Futterspender, der nur so viel Futter abgibt wie der Vogel frisst. Eine Verkotung des Futters ist dadurch ausgeschlossen.
- Auf den Boden gefallenes Futter zusammenfegen und ebenfalls entsorgen. Bei diesem, permanent feuchten und oft verkoteten Futter ist die Ansteckungsgefahr besonders groß.
- Beim Hantieren mit dem Vogelhäuschen sollte man immer Einmalhandschuhe tragen und sich danach die Hände gut waschen. Auch Menschen und Haustiere können sich mit Salmonellen infizieren.
Auffallend stark waren bereits im Dezember die Einflüge der Erlenzeisige in Vorarlberg. Besorgte Anrufer meinten gar, sie würden heimischen Meisenarten von den Futterhäuschen vertreiben. In normalen Wintern ist der Erlenzeisig nur ein seltener Gast am Futterhaus, er findet in den heimischen Mischwäldern ausreichend Winterfutter. Der Erlenzeisig ist zwar auch in Vorarlberg heimisch, bei den großen Mengen zurzeit anwesender Vögel handelt es sich aber wahrscheinlich um Wintergäste aus Nordosteuropa.
Erlenzeisige sind relativ leicht zu erkennen. Sie sind deutlich kleiner als Sperlinge, haben einen kurzen kräftigen Schnabel und ein überwiegend grünlich-gelbes Gefieder. Nur die Brust ist hell gefärbt. Meist sind die Erlenzeisige in Trupps von bis zu 50 Vögeln am Vogelhaus zu beobachten. Männchen unterscheiden sich von den Weibchen durch eine intensiver grüne Färbung am Rücken und eine dunkle Kappe sowie ein dunkles Brustlätzchen.
Leider häufen sich seit Januar die Meldungen über tote und kranke Vögel, die oft in der Nähe von Vogelfutterstellen beobachtet werden. Es handelt sich bisher fast ausschließlich um Erlenzeisige. Tote und kranke Tiere wurden bisher aus dem Rheintal, dem Walgau und Montafon gemeldet. Kranke Tiere erkennt man an ihrem apathischen Verhalten, sie bewegen sich kaum noch und verlieren jede Scheu vor dem Menschen.
Mittlerweile sind Erkrankungen auch bei Vögeln in Salzburg und Kärnten, sowie im Raum Konstanz (D) und im Schwarzwald (D) registriert worden. In der Vogelklinik in Oberschleißheim (D) wurden etliche tote Singvögel aus Bayern untersucht. Die Vögel waren eindeutig an Salmonellose erkrankt und sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch daran gestorben. Erlenzeisige sind dafür bekannt, dass sie sehr empfindlich auf Salmonellosen reagieren.
Fragen dazu beantworten die inatura-Fachberater unter 0043 5572 / 23235 bzw. klaus.zimmermann@inatura.at.

Erlenzeisige am Futtersilo (© Maria Berg, inatura)

Erlenzeisig (© Nadine Wolf, Bayrischer Landesbund für Vogelschutz)
Nun erreichte uns aber die Meldung, dass in Bayern in den vergangenen Wochen Hunderte Erlenzeisige an einer Salmonelleninfektion verstorben sind. Es ist anzunehmen, dass diese Krankheit auch bei den Vorarlberger Singvögeln grassiert. Die inatura bittet deshalb alle Tierfreunde, verstärkt auf die Hygiene an Futterhäuschen zu achten und schlägt folgende Schutzmaßnahmen vor:
- Tote Vögel sollten umgehend von den Futterstellen entfernt werden. Sonst werden die Kadaver verschleppt und tragen so zur Ausbreitung der Krankheit bei. Hauskatzen sollten am Verzehr infizierter Vögel gehindert werden.
- Futterhäuschen an denen kranke oder tote Vögel beobachtet wurden, sollte man abbauen. Vor der Wiederverwendung (in der folgenden Saison) sollten sie mit heißem Wasser und Spülmittel bzw. handelsüblichen Desinfektionsmitteln gereinigt werden.
- Futterhäuschen, bei denen große Mengen Futter auf den Boden fallen oder die Tiere das Futter mit ihrem Kot verschmutzen können, sollten ersetzt werden. Moderne Futterhäuschen haben einen Futterspender, der nur so viel Futter abgibt wie der Vogel frisst. Eine Verkotung des Futters ist dadurch ausgeschlossen.
- Auf den Boden gefallenes Futter zusammenfegen und ebenfalls entsorgen. Bei diesem, permanent feuchten und oft verkoteten Futter ist die Ansteckungsgefahr besonders groß.
- Beim Hantieren mit dem Vogelhäuschen sollte man immer Einmalhandschuhe tragen und sich danach die Hände gut waschen. Auch Menschen und Haustiere können sich mit Salmonellen infizieren.
Auffallend stark waren bereits im Dezember die Einflüge der Erlenzeisige in Vorarlberg. Besorgte Anrufer meinten gar, sie würden heimischen Meisenarten von den Futterhäuschen vertreiben. In normalen Wintern ist der Erlenzeisig nur ein seltener Gast am Futterhaus, er findet in den heimischen Mischwäldern ausreichend Winterfutter. Der Erlenzeisig ist zwar auch in Vorarlberg heimisch, bei den großen Mengen zurzeit anwesender Vögel handelt es sich aber wahrscheinlich um Wintergäste aus Nordosteuropa.
Erlenzeisige sind relativ leicht zu erkennen. Sie sind deutlich kleiner als Sperlinge, haben einen kurzen kräftigen Schnabel und ein überwiegend grünlich-gelbes Gefieder. Nur die Brust ist hell gefärbt. Meist sind die Erlenzeisige in Trupps von bis zu 50 Vögeln am Vogelhaus zu beobachten. Männchen unterscheiden sich von den Weibchen durch eine intensiver grüne Färbung am Rücken und eine dunkle Kappe sowie ein dunkles Brustlätzchen.
Leider häufen sich seit Januar die Meldungen über tote und kranke Vögel, die oft in der Nähe von Vogelfutterstellen beobachtet werden. Es handelt sich bisher fast ausschließlich um Erlenzeisige. Tote und kranke Tiere wurden bisher aus dem Rheintal, dem Walgau und Montafon gemeldet. Kranke Tiere erkennt man an ihrem apathischen Verhalten, sie bewegen sich kaum noch und verlieren jede Scheu vor dem Menschen.
Mittlerweile sind Erkrankungen auch bei Vögeln in Salzburg und Kärnten, sowie im Raum Konstanz (D) und im Schwarzwald (D) registriert worden. In der Vogelklinik in Oberschleißheim (D) wurden etliche tote Singvögel aus Bayern untersucht. Die Vögel waren eindeutig an Salmonellose erkrankt und sind mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch daran gestorben. Erlenzeisige sind dafür bekannt, dass sie sehr empfindlich auf Salmonellosen reagieren.
Fragen dazu beantworten die inatura-Fachberater unter 0043 5572 / 23235 bzw. klaus.zimmermann@inatura.at.

Erlenzeisige am Futtersilo (© Maria Berg, inatura)

Erlenzeisig (© Nadine Wolf, Bayrischer Landesbund für Vogelschutz)
20. Februar 2010
Affenberg-Tiere putzmunter
20.02.10 - Affenberg-Tiere starten putzmunter in den Frühling. Saisonbeginn mit quirligem Berberaffennachwuchs und vielen Störchen.
Wenn die Besucher zum Saisonbeginn am 14. März den Affenberg Salem besuchen, erkennen sie gleich, dass die Parkbewohner den langen Winter gut über-standen haben. In Kuschelgruppen warm geborgen haben sich die 17 Berberaffenbabys vom letzten Jahr prima entwickelt und toben schon richtig frech mit ihren älteren Spielkameraden durch den Wald. Senderstörchin Maxi und viele weitere Störche werden Mitte März wieder von ihrem langen Vogelzug zurück sein. Seit zehneinhalb Jahren kann man die Flugrouten von Maxi über die Internetseite des Naturhistorischen Museums Fribourg, Schweiz verfolgen. Am 21. Januar hat sie sich von ihrem Winterquartier südlich von Cor-doba (Andalusien, Spanien) auf den Rückflug gemacht. Die Affenbergstörche steuern immer wieder ihren angestammten Horst im Park oder der nahen Umge-bung an. Auch am großen Weiher sichern sich viele Wasservögel ihren Brutplatz und genießen wie das benachbarte Damwild die warme Frühlingssonne. Wer neugierig geworden ist, kann sich über die ausführliche Affenberg-Internetpräsentation mit ihren Bildergalerien vorab informieren.
Bilder vom letztjährigen Foto- und Malwettbewerb gibt es nicht nur online, sondern auch an Tafeln vor dem Eingang zum Affenfreigehege zu sehen. Sie machen Lust auf weitere Besuche im Affenberg-Jahr. „Aufgrund der immer noch schwierigen Wirtschaftslage haben wir unsere Eintrittspreise nicht angehoben - sie sind seit 2007 unverändert“, betont Parkleiter Dr. Roland Hilgartner, der hier gerade mit der günstigen Familien- und Saisonkarte ein Signal setzen will. Besonders Kinder haben viel Spaß daran, den Berberaffen das gratis ausgeteilte Popcorn zu reichen und bei den regelmäßigen Informationen der Parkbetreuer mehr über die cleveren Affen zu hören. Derweil sausen die quirligen Jungtiere auf und zwischen den Bäumen herum. Gerne be-obachten die Besucher auch die rund 40 Klapperstörche um 14 Uhr auf der Storchen-wiese aus nächster Nähe. Dabei erfahren sie Spannendes zum Vogelzug von Afrika bis zum Affenberg und wie sich die Adebare hier wieder zu Paaren zusammenfinden, um ihre Brut vorzubereiten. Um 16.15 Uhr lässt sich das zutrauliche Damwild aus der Hand füttern. Auch hier lernt man nebenbei viel Wissenswertes über die Lebensweise der schönen Waldbewohner.
Mit reich bebilderten Broschüren, schönen Tiergeschichten, der Affenberg-DVD sowie im Film- und Inforaum lassen sich die Eindrücke des Rundgangs noch vertiefen. Natürlich ist auch an die Bewegungsfreude der jungen Besucher gedacht, die auf dem großen Abenteuerspielplatz viel Abwechslung finden. Von den Plätzen der Schänke im schönen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen ihren Nachwuchs dabei gut im Blick.
Für motorisierte Gäste ist der große Parkplatz gebührenfrei. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Affenberg im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Der Tierpark ist ab dem 14. März 2010 täglich von 9 - 18 Uhr und vom 31. Oktober bis 7. November von 9 - 17 Uhr geöffnet (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung).
Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/381, info@affenberg-salem.de.

Was sich im Winter stets bewährt, können die Besucher auch im Frühjahr immer wieder beim Parkrundgang am Affenberg Salem beobachten - wärmende Berberaffen-Kuschelgruppen. Am 14. März ist Saisonbeginn! Foto: Affenberg (zur Vergrösserung Foto anklicken).
Wenn die Besucher zum Saisonbeginn am 14. März den Affenberg Salem besuchen, erkennen sie gleich, dass die Parkbewohner den langen Winter gut über-standen haben. In Kuschelgruppen warm geborgen haben sich die 17 Berberaffenbabys vom letzten Jahr prima entwickelt und toben schon richtig frech mit ihren älteren Spielkameraden durch den Wald. Senderstörchin Maxi und viele weitere Störche werden Mitte März wieder von ihrem langen Vogelzug zurück sein. Seit zehneinhalb Jahren kann man die Flugrouten von Maxi über die Internetseite des Naturhistorischen Museums Fribourg, Schweiz verfolgen. Am 21. Januar hat sie sich von ihrem Winterquartier südlich von Cor-doba (Andalusien, Spanien) auf den Rückflug gemacht. Die Affenbergstörche steuern immer wieder ihren angestammten Horst im Park oder der nahen Umge-bung an. Auch am großen Weiher sichern sich viele Wasservögel ihren Brutplatz und genießen wie das benachbarte Damwild die warme Frühlingssonne. Wer neugierig geworden ist, kann sich über die ausführliche Affenberg-Internetpräsentation mit ihren Bildergalerien vorab informieren.
Bilder vom letztjährigen Foto- und Malwettbewerb gibt es nicht nur online, sondern auch an Tafeln vor dem Eingang zum Affenfreigehege zu sehen. Sie machen Lust auf weitere Besuche im Affenberg-Jahr. „Aufgrund der immer noch schwierigen Wirtschaftslage haben wir unsere Eintrittspreise nicht angehoben - sie sind seit 2007 unverändert“, betont Parkleiter Dr. Roland Hilgartner, der hier gerade mit der günstigen Familien- und Saisonkarte ein Signal setzen will. Besonders Kinder haben viel Spaß daran, den Berberaffen das gratis ausgeteilte Popcorn zu reichen und bei den regelmäßigen Informationen der Parkbetreuer mehr über die cleveren Affen zu hören. Derweil sausen die quirligen Jungtiere auf und zwischen den Bäumen herum. Gerne be-obachten die Besucher auch die rund 40 Klapperstörche um 14 Uhr auf der Storchen-wiese aus nächster Nähe. Dabei erfahren sie Spannendes zum Vogelzug von Afrika bis zum Affenberg und wie sich die Adebare hier wieder zu Paaren zusammenfinden, um ihre Brut vorzubereiten. Um 16.15 Uhr lässt sich das zutrauliche Damwild aus der Hand füttern. Auch hier lernt man nebenbei viel Wissenswertes über die Lebensweise der schönen Waldbewohner.
Mit reich bebilderten Broschüren, schönen Tiergeschichten, der Affenberg-DVD sowie im Film- und Inforaum lassen sich die Eindrücke des Rundgangs noch vertiefen. Natürlich ist auch an die Bewegungsfreude der jungen Besucher gedacht, die auf dem großen Abenteuerspielplatz viel Abwechslung finden. Von den Plätzen der Schänke im schönen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen ihren Nachwuchs dabei gut im Blick.
Für motorisierte Gäste ist der große Parkplatz gebührenfrei. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Affenberg im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Der Tierpark ist ab dem 14. März 2010 täglich von 9 - 18 Uhr und vom 31. Oktober bis 7. November von 9 - 17 Uhr geöffnet (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung).
Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/381, info@affenberg-salem.de.

Was sich im Winter stets bewährt, können die Besucher auch im Frühjahr immer wieder beim Parkrundgang am Affenberg Salem beobachten - wärmende Berberaffen-Kuschelgruppen. Am 14. März ist Saisonbeginn! Foto: Affenberg (zur Vergrösserung Foto anklicken).
17. Februar 2010
Unbequem, aber gut
Die Fastenzeit ist dafür ein guter Anlass. Der Zeitraum von 40 Tagen ist überschaubar, aber doch so lange, dass es ohne echten Verzicht nicht geht. 40 Tage reichen, um fragwürdige Gewohnheiten mit einer gewissen Nachhaltigkeit abzustellen. 40 Tage sind aber auch eine Zeit, deren Ende absehbar ist und die Raum für Vorfreude lässt. Es hat schon seinen Grund, dass die Bibel, das große Menschenkenner-Buch, genau diese sechseinhalb Wochen nennt.
Wer fastet, lernt Nein zu sagen. Nein meist zu sich selbst. Aber es kann auch ein Nein gegenüber anderen sein, die uns ihre Vorstellungen, Ziele, Methoden aufdrängen wollen. So wird das Nein zum Alkohol auch zur Ablehnung gegen den unbedachten Alkoholkonsum, der Verzicht aufs Handy zur Stellungnahme gegen die Kommunikationslawine, das Vermeiden von unnötigen Autofahrten eine Positionierung innerhalb der supermobilen Gesellschaft.
Freilich: Askese geht nur mit Augenmaß. Wer sich zu hohe Ziele steckt, wird scheitern – die christliche Lehre weiß darum und hat die Sonntage bewusst von der Fastenzeit ausgenommen. Dass das Fasten manch Bigotterie hervorgebracht hat – etwa die Teigmantel-Hülle um die Fleischfüllung der Maultaschen – spricht dabei nicht gegen das Konzept an sich, sagen diese Praktiken doch mehr über die Anwender als die Regeln, denen sie sich zu unterwerfen versuchen.
40 Tage ohne: Darin liegt eine große Chance – mehr denn je. Immerhin gab es noch nie so viel, auf das man verzichten könnte. Fasten ist der Gegenentwurf zum Konsum. Vielleicht fällt es uns deshalb so schwer: Es zeigt uns, wie gefangen wir in unseren Wünschen sind.
Jörg-Peter Rau leitet die Konstanzer Lokalredaktion des SÜDKURIER.
16. Februar 2010
Bezirksschützenverband Kreuzlingen
16.02.10 - Altnau ist am kommenden Mittwoch, 24. Februar 2010, Austragungsort der 84. Delegiertenversammlung des Bezirksschützenverbandes Kreuzlingen.
Vertretungen der 16 Schützenvereine des Bezirks, des Kantonalschützenverbandes und der Nachbarbezirke werden am Abend im Martinshaus erwartet. Im Namen des Gemeinderates und der Altnauer Bevölkerung heisse ich Vorstand, Delegierte, Ehrenmitglieder und Gäste ganz herzlich willkommen. Vorsitzender der Delegiertenversammlung in Altnau ist der Verbandspräsident Erwin Imhof aus Bottighofen. Neben den ordentlichen Geschäften stehen auch Ehrungen sowie die Vergabe von Auszeichnungen auf der Traktandenliste.
Traditionsgemäss ist der Tagungsort der DV identisch mit dem Durchführungsort des Bezirkswettschiessens. Dieses findet am 11./18. und 19. Juni ebenfalls in Altnau statt. Ich danke der Schützengesellschaft Altnau unter dem Präsidenten Ruedi Indergand, dass sie die Verantwortung für diese Anlässe übernommen haben und Altnau dieses Jahr ins Zentrum des Schiesssportes im Bezirk Kreuzlingen rücken.
Im Namen des Gemeinderates und der Bevölkerung wünsche ich allen Teilnehmenden eine interessante Delegiertenversammlung und einen angenehmen Aufenthalt in Altnau. Beat Pretali, Gemeindeammann.
Vertretungen der 16 Schützenvereine des Bezirks, des Kantonalschützenverbandes und der Nachbarbezirke werden am Abend im Martinshaus erwartet. Im Namen des Gemeinderates und der Altnauer Bevölkerung heisse ich Vorstand, Delegierte, Ehrenmitglieder und Gäste ganz herzlich willkommen. Vorsitzender der Delegiertenversammlung in Altnau ist der Verbandspräsident Erwin Imhof aus Bottighofen. Neben den ordentlichen Geschäften stehen auch Ehrungen sowie die Vergabe von Auszeichnungen auf der Traktandenliste.
Traditionsgemäss ist der Tagungsort der DV identisch mit dem Durchführungsort des Bezirkswettschiessens. Dieses findet am 11./18. und 19. Juni ebenfalls in Altnau statt. Ich danke der Schützengesellschaft Altnau unter dem Präsidenten Ruedi Indergand, dass sie die Verantwortung für diese Anlässe übernommen haben und Altnau dieses Jahr ins Zentrum des Schiesssportes im Bezirk Kreuzlingen rücken.
Im Namen des Gemeinderates und der Bevölkerung wünsche ich allen Teilnehmenden eine interessante Delegiertenversammlung und einen angenehmen Aufenthalt in Altnau. Beat Pretali, Gemeindeammann.
Dritthöchstes Sammelergebnis
16.02.10 - Einen Monat nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti hat die Schweizer Bevölkerung 51,3 (51'369'856) Millionen Franken für die Betroffenen gespendet.
Damit wurden die 20 Millionen Spendenzusagen vom nationalen Sammeltag mehr als verdoppelt, wie die Glückskette am Dienstag mitteilte. Die bisher über 51 Millionen Franken bedeuten nach den Sammlungen für die Opfer des Tsunami 2004 mit 227 Millionen Franken und den Betroffenen der Unwetter in der Schweiz im Jahr 2000 mit 74 Millionen Franken das dritthöchste Sammelergebnis in der Geschichte der Glückskette.
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Damit wurden die 20 Millionen Spendenzusagen vom nationalen Sammeltag mehr als verdoppelt, wie die Glückskette am Dienstag mitteilte. Die bisher über 51 Millionen Franken bedeuten nach den Sammlungen für die Opfer des Tsunami 2004 mit 227 Millionen Franken und den Betroffenen der Unwetter in der Schweiz im Jahr 2000 mit 74 Millionen Franken das dritthöchste Sammelergebnis in der Geschichte der Glückskette.
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HSG schafft neuen Zugang für Förderer
16.02.10 - Die Universität St.Gallen (HSG) richtet eine zentrale Stelle für Universitätsförderung ein. Deren Ziel ist es, externe Förderinteressen mit zukunftsweisenden Projekten der HSG zusammenzubringen und langfristige Förderpartnerschaften aufzubauen. Damit soll die Finanzierung der stetigen Weiterentwicklung von Forschung und Lehre sichergestellt werden.
Die Universität St.Gallen (HSG) ist eine öffentlich-rechtliche Institution, die zu einem grossen Teil durch Beiträge des Kantons St.Gallen, der übrigen Kantone sowie des Bundes finanziert wird. Dennoch ist die HSG wie die anderen Schweizer Universitäten vor dem Hintergrund des internationalen Wettbewerbes mehr denn je gefordert, zusätzliche private Mittel für die Finanzierung ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeiten zu beschaffen. Mit der Stelle für Universitätsförderung will die HSG zusätzliche Finanzierungsquellen erschliessen, um weiterhin exzellente Forschung und Lehre sowie beste Studienbedingungen garantieren und ihren Spitzenplatz unter europäischen Universitäten behaupten zu können.
Grosse Bedeutung privater Spenden
Spenden von Stiftungen und Philanthropen sind von grosser Bedeutung für die HSG. Dank diesen Beiträgen werden Investitionen in gesellschaftlich hochrelevanten Bereichen der Forschung und Lehre ermöglicht.
Die Bedeutung privater Spenden an der HSG zeigt sich zum Beispiel bei den Stipendien. So werden zum Herbstsemester 2010 gemeinsam mit der Starr International Foundation neue Stipendien geschaffen, um begabten, finanziell aber benachteiligten Studierenden aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland ein Studium in St.Gallen zu ermöglichen. Von diesen Stipendien profitieren neben den Stipendiaten auch die weiteren Studierenden durch gestärkten internationalen Austausch sowie die Universität durch gesteigerte Internationalität.
Dank einer privaten Spende der Stiftung MyHandicap und ihres Gründers Joachim Schoss wurde auch das Center for Disability and Integration (CDI-HSG) ermöglicht, das im November 2009 eröffnet wurde. In diesem unter der Schirmherrschaft von Bill Clinton gegründeten interdisziplinären For-schungszentrum leisten Betriebswirte, Volkswirte und Psychologen durch Forschungsleistungen einen bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Integration von Menschen mit Behinderung.
Anlaufstelle für neue Förderer
Die Universität St.Gallen ist dezentral organisiert. Die Institute und Centers geniessen weitgehende Autonomie und werden unternehmerisch geführt. Das bedeutet auch, dass sie für den Grossteil der Finanzierung ihrer Tätigkeiten selbst verantwortlich sind. Diese Art der Organisation ist in ihrer Aus-prägung einzigartig in der Schweizer Universitätslandschaft und integraler Bestandteil der Forschungs- und Lehrkultur an der HSG. Aus der Dezentralität der HSG ergeben sich Konsequenzen für die neue Stelle für Universitätsförderung. Sie überlässt die Mittelbeschaffung grundsätzlich weiterhin den Instituten und Centers, dient aber als neutraler Zugang zur Gesamtuniversität sowie als zentrale Anlaufstelle für neue Förderpartner, die sich für die Weiterentwicklung der HSG einsetzen möchten.
Neue Internetseite als Einstiegportal
Der Zugang zum Angebot der Stelle für Universitätsförderung ist durch eine eigene Website möglich (http://www.foerdern.unisg.ch/). Künftig sind Förderprojekte an der HSG auf der Website einsehbar. Die Liste möglicher Engagements reicht von der Förderung von Lehrstühlen und Forschungsvorhaben über Studierendenförderung bis hin zu Infrastrukturprojekten. Interessierte Personen oder Organisationen können mit der Stelle für Universitätsförderung Kontakt aufnehmen und werden dort beraten. Anschliessend wird die richtige Ansprechperson innerhalb der Universität ermittelt und der Kontakt zu dieser Person hergestellt. Die Stelle für Universitätsförderung konzentriert sich nach der Vermittlung vor allem auf die Sicherstellung des konstanten Informationsflusses und reibungslosen Ablaufs.
Langfristige Partnerschaften
Die HSG strebt langfristige Partnerschaften mit Förderern an. Viel Wert gelegt wird auf Glaubwürdigkeit und Transparenz in den Prozessen, Effizienz und Effektivität in der Förderungsumsetzung sowie auf die Langfristigkeit der Förderpartnerschaften und ihrer Wirkung. In den Partnerschaften soll der Vision der Förderperson bzw. -institution Ausdruck verliehen und so die Universität gemeinsam weiterentwickelt werden. Die Stelle achtet bei allen Aktivitäten auf eine nachhaltig positive Wirkung für die Region.
Die neue Stelle für Universitätsförderung ist dem HSG-Rektorat angegliedert. Ihr Leiter ist Michael Lorz.
Kontakt für Rückfragen:
Michael Lorz, Leiter Universitätsförderung
Universität St.Gallen, Dufourstrasse 50, CH-9000 St.Gallen
Tel.: +41 (0)71 224 39 48
E-Mail: michael.lorz@unisg.ch
http://www.foerdern.unisg.ch/
Universität St.Gallen (HSG)
Internationalität, Praxisnähe und eine integrative Sicht zeichnen die Ausbildung an der Universität St.Gallen (HSG) seit ihrer Gründung im Jahr 1898 aus. Heute bildet die HSG 6400 Studierende aus 80 Nationen in Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechts- und Sozialwissenschaften aus.
Mit Erfolg: Die HSG gehört zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas. Für ihre ganzheitliche Ausbildung auf höchstem akademischem Niveau erhielt sie mit der EQUIS- und AACSB-Akkreditierung internationale Gütesiegel. Studienabschlüsse sind auf Bachelor-, Master- und Doktorats- bzw. Ph.D.-Stufe möglich. Zudem bietet die HSG erstklassige und umfassende Angebote zur Weiterbildung an. Kristallisationspunkte der Forschung an der HSG sind ihre 40 Institute, For-schungsstellen und Center, welche einen integralen Teil der Universität bilden. Die weitgehend auto-nom organisierten Institute finanzieren sich zu einem grossen Teil selbst, sind aber dennoch eng mit dem Universitätsbetrieb verbunden.
Die Universität St.Gallen (HSG) ist eine öffentlich-rechtliche Institution, die zu einem grossen Teil durch Beiträge des Kantons St.Gallen, der übrigen Kantone sowie des Bundes finanziert wird. Dennoch ist die HSG wie die anderen Schweizer Universitäten vor dem Hintergrund des internationalen Wettbewerbes mehr denn je gefordert, zusätzliche private Mittel für die Finanzierung ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeiten zu beschaffen. Mit der Stelle für Universitätsförderung will die HSG zusätzliche Finanzierungsquellen erschliessen, um weiterhin exzellente Forschung und Lehre sowie beste Studienbedingungen garantieren und ihren Spitzenplatz unter europäischen Universitäten behaupten zu können.
Grosse Bedeutung privater Spenden
Spenden von Stiftungen und Philanthropen sind von grosser Bedeutung für die HSG. Dank diesen Beiträgen werden Investitionen in gesellschaftlich hochrelevanten Bereichen der Forschung und Lehre ermöglicht.
Die Bedeutung privater Spenden an der HSG zeigt sich zum Beispiel bei den Stipendien. So werden zum Herbstsemester 2010 gemeinsam mit der Starr International Foundation neue Stipendien geschaffen, um begabten, finanziell aber benachteiligten Studierenden aus dem nicht-deutschsprachigen Ausland ein Studium in St.Gallen zu ermöglichen. Von diesen Stipendien profitieren neben den Stipendiaten auch die weiteren Studierenden durch gestärkten internationalen Austausch sowie die Universität durch gesteigerte Internationalität.
Dank einer privaten Spende der Stiftung MyHandicap und ihres Gründers Joachim Schoss wurde auch das Center for Disability and Integration (CDI-HSG) ermöglicht, das im November 2009 eröffnet wurde. In diesem unter der Schirmherrschaft von Bill Clinton gegründeten interdisziplinären For-schungszentrum leisten Betriebswirte, Volkswirte und Psychologen durch Forschungsleistungen einen bedeutenden Beitrag zur wirtschaftlichen Integration von Menschen mit Behinderung.
Anlaufstelle für neue Förderer
Die Universität St.Gallen ist dezentral organisiert. Die Institute und Centers geniessen weitgehende Autonomie und werden unternehmerisch geführt. Das bedeutet auch, dass sie für den Grossteil der Finanzierung ihrer Tätigkeiten selbst verantwortlich sind. Diese Art der Organisation ist in ihrer Aus-prägung einzigartig in der Schweizer Universitätslandschaft und integraler Bestandteil der Forschungs- und Lehrkultur an der HSG. Aus der Dezentralität der HSG ergeben sich Konsequenzen für die neue Stelle für Universitätsförderung. Sie überlässt die Mittelbeschaffung grundsätzlich weiterhin den Instituten und Centers, dient aber als neutraler Zugang zur Gesamtuniversität sowie als zentrale Anlaufstelle für neue Förderpartner, die sich für die Weiterentwicklung der HSG einsetzen möchten.
Neue Internetseite als Einstiegportal
Der Zugang zum Angebot der Stelle für Universitätsförderung ist durch eine eigene Website möglich (http://www.foerdern.unisg.ch/). Künftig sind Förderprojekte an der HSG auf der Website einsehbar. Die Liste möglicher Engagements reicht von der Förderung von Lehrstühlen und Forschungsvorhaben über Studierendenförderung bis hin zu Infrastrukturprojekten. Interessierte Personen oder Organisationen können mit der Stelle für Universitätsförderung Kontakt aufnehmen und werden dort beraten. Anschliessend wird die richtige Ansprechperson innerhalb der Universität ermittelt und der Kontakt zu dieser Person hergestellt. Die Stelle für Universitätsförderung konzentriert sich nach der Vermittlung vor allem auf die Sicherstellung des konstanten Informationsflusses und reibungslosen Ablaufs.
Langfristige Partnerschaften
Die HSG strebt langfristige Partnerschaften mit Förderern an. Viel Wert gelegt wird auf Glaubwürdigkeit und Transparenz in den Prozessen, Effizienz und Effektivität in der Förderungsumsetzung sowie auf die Langfristigkeit der Förderpartnerschaften und ihrer Wirkung. In den Partnerschaften soll der Vision der Förderperson bzw. -institution Ausdruck verliehen und so die Universität gemeinsam weiterentwickelt werden. Die Stelle achtet bei allen Aktivitäten auf eine nachhaltig positive Wirkung für die Region.
Die neue Stelle für Universitätsförderung ist dem HSG-Rektorat angegliedert. Ihr Leiter ist Michael Lorz.
Kontakt für Rückfragen:
Michael Lorz, Leiter Universitätsförderung
Universität St.Gallen, Dufourstrasse 50, CH-9000 St.Gallen
Tel.: +41 (0)71 224 39 48
E-Mail: michael.lorz@unisg.ch
http://www.foerdern.unisg.ch/
Universität St.Gallen (HSG)
Internationalität, Praxisnähe und eine integrative Sicht zeichnen die Ausbildung an der Universität St.Gallen (HSG) seit ihrer Gründung im Jahr 1898 aus. Heute bildet die HSG 6400 Studierende aus 80 Nationen in Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Rechts- und Sozialwissenschaften aus.
Mit Erfolg: Die HSG gehört zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas. Für ihre ganzheitliche Ausbildung auf höchstem akademischem Niveau erhielt sie mit der EQUIS- und AACSB-Akkreditierung internationale Gütesiegel. Studienabschlüsse sind auf Bachelor-, Master- und Doktorats- bzw. Ph.D.-Stufe möglich. Zudem bietet die HSG erstklassige und umfassende Angebote zur Weiterbildung an. Kristallisationspunkte der Forschung an der HSG sind ihre 40 Institute, For-schungsstellen und Center, welche einen integralen Teil der Universität bilden. Die weitgehend auto-nom organisierten Institute finanzieren sich zu einem grossen Teil selbst, sind aber dennoch eng mit dem Universitätsbetrieb verbunden.
Konzerthaus-Gegner formieren sich
16.02.10 - Zu viel Geld, zu viel Verkehr und das Aus für eine wichtige Grünfläche direkt in der Stadt: Die Gegner des Konzert- und Kongresshauses werden aktiv. Für die kommenden Wochen versprechen sie einen regelrechten Wahlkampf, wie heute der Südkurier Konstanz berichtet
Das beim Fasnachtsumzug am Sonntag verteilte Flugblatt habe mit der Gruppe, für die er spricht, nichts zu tun, erklärte Günther Schäfer auf Anfrage. Es zeigt eines der Plakatmotive der Befürworter-Initiative „Bürger für Konstanz“.

Kampagne für das Konzerthaus auf Klein Venedig, Flugblatt dagegen: Die Auseinandersetzung ist in ihre heiße Phase eingetreten. Bild: Hanser
Der Text zu dem Foto von Marcus Nabholz, dem Präsidenten der Narrengesellschaft Kamelia Paradies und Andreas Kaltenbach, dem Zunftmeister der Blätzlebuebe, ist abgeändert: „In Konstanz sind nur Narren für das KKH“ heißt es dort. Wer die Urheber des Zettels sind, ist unklar, und ebenso offen ist, ob sie gegen die bestehenden Urheber- und Bildrechte verstoßen haben.
Günther Schäfer sagte, seine Gruppe setze vor allem auf Argumente. Im Zentrum stehen dabei die Themen Finanzen und Verkehr. Angesichts der Millionenprojekte, die Konstanz auch ohne Konzert- und Kongresshaus zu schultern hat, sei eine weitere Belastung der Steuerzahler verantwortungslos.
Überrascht hat die Initiative „Nein zu Klein-Venedig“, dass Stadtkämmerer und Projektsteuerer Hartmut Rohloff ausgerechnet zum Beginn der heißen Wahlkampf-Phase laut über Steuererhöhungen nachgedacht hat. Dass die Nerven dabei mitunter blank liegen, belegen zwei Reaktionen von Stadträten aus dem Pro-Lager. Sie haben sich in Mails weitere Zusendungen aus den Reihen der Kritiker ausdrücklich verbeten.
Dass die Kosten 63,5 Millionen Euro für das Haus nebst Außenanlagen und Bahn-Unterführung eingehalten werden können, bezweifeln die Gegner. Günther Schäfer sowie seine Mitstreiterinnen Angela Büsing und Gabriele Weber verwiesen auf Folgekosten durch die Altlasten-Sanierung der ehemaligen Müllkippe Klein Venedig.
Auch die Prognosen, einen Kredit über 20 Jahre mit nur 4,5 Prozent Zinsen zu erhalten, seien utopisch. Zudem werde vernachlässigt, dass die vom Rat gebildete Rückstellung von 13 Millionen Euro sonst ja anderen Projekten in der Stadt zugute komme. Der von der Stadtverwaltung genannte Betriebskostenzuschuss von 300 000 Euro im Jahr sei „tiefgestapelt“.
Wie sehr die Auseinandersetzung an Schärfe gewonnen hat, zeigt sich auch daran, dass die Gegner bereits konkrete Schritte benennen, die Verwaltung und Ratsmehrheit ihrer Ansicht nach unternehmen könnten, um die Konzerthaus-Kosten zu decken. So geht Schäfer davon aus, dass der Zuschuss zum Schul-Mittagessen ebenso bedroht ist wie die Zuschüsse für die Vereine. Bei diesen und anderen so genannten freiwilligen Leistungen drohten schwere Kürzungen, sagt Schäfer. Auch in Freiburg habe es nach dem Bau des dortigen Konzerthauses einen „Kahlschlag“ bei Kultur und Sozialem gegeben.
Zweiter großer Ansatzpunkt der Gegner ist der Verkehr. Offenbar erst auf Initiative der Gruppe „Nein zu Klein-Venedig“ wurden in Kreuzlingen der alternative Verkehrsclub der Schweiz (VCS) sowie die Schweizer Abteilung der Umweltorganisation WWF tätig und hat förmlich eine Beschwerde gegen die Zufahrt zum Parkhaus von Schweizer Seite her eingereicht. Überdies sei die Feinstaub-Belastung vor allem in der Bodanstraße schon jetzt „bedenklich“, so Schäfer.
Da das neue Parkhaus schon aus wirtschaftlichen Gründen auch tagsüber für den Einkäuferverkehr dienen müsse, drohe eine weitere Verschlechterung. In den von der Stadt vorgesehenen Kosten seien die in dem von Verkehrsplaner Klaus Zweibrücken verfassten Gutachten zur Verkehrsentlastung nur in kleinen Teilen eingerechnet. So fehlten etwa die vorgeschlagenen zwei weiteren Buslinien oder der Bau eines S-Bahn-Haltepunkts im Gleisdreieck in Richtung Romanshorn. Angela Büsing, selbst aktiv im Deutsch-Schweizerischen Motorboot-Club DSMC, verweist auf Probleme für die Wassersportler, die an den Frühjahrs- und Herbstwochenenden mit ihren Booten auf Anhängern durch die Innenstadt müssten.
Ihre Positionen wollen die Kritiker bis zum 21. März vor allem auf Plakaten verbreiten, zudem planen sie viele Veranstaltungen. Dass da David gegen Goliath kämpfen könnte, schreckt die Klein-Venedig-Gegner nicht: „Wir werden auch ohne teure Werbeagenturen überzeugen, weil wir einfach die stärkeren Argumente haben“, sagt Gabriele Weber. Wie das geht, hat sie schon 2003 erlebt: Auch beim ersten Bürgerentscheid zum Thema hatte sie sich auf der Gegner-Seite engagiert.
Das beim Fasnachtsumzug am Sonntag verteilte Flugblatt habe mit der Gruppe, für die er spricht, nichts zu tun, erklärte Günther Schäfer auf Anfrage. Es zeigt eines der Plakatmotive der Befürworter-Initiative „Bürger für Konstanz“.
Kampagne für das Konzerthaus auf Klein Venedig, Flugblatt dagegen: Die Auseinandersetzung ist in ihre heiße Phase eingetreten. Bild: Hanser
Der Text zu dem Foto von Marcus Nabholz, dem Präsidenten der Narrengesellschaft Kamelia Paradies und Andreas Kaltenbach, dem Zunftmeister der Blätzlebuebe, ist abgeändert: „In Konstanz sind nur Narren für das KKH“ heißt es dort. Wer die Urheber des Zettels sind, ist unklar, und ebenso offen ist, ob sie gegen die bestehenden Urheber- und Bildrechte verstoßen haben.
Günther Schäfer sagte, seine Gruppe setze vor allem auf Argumente. Im Zentrum stehen dabei die Themen Finanzen und Verkehr. Angesichts der Millionenprojekte, die Konstanz auch ohne Konzert- und Kongresshaus zu schultern hat, sei eine weitere Belastung der Steuerzahler verantwortungslos.
Überrascht hat die Initiative „Nein zu Klein-Venedig“, dass Stadtkämmerer und Projektsteuerer Hartmut Rohloff ausgerechnet zum Beginn der heißen Wahlkampf-Phase laut über Steuererhöhungen nachgedacht hat. Dass die Nerven dabei mitunter blank liegen, belegen zwei Reaktionen von Stadträten aus dem Pro-Lager. Sie haben sich in Mails weitere Zusendungen aus den Reihen der Kritiker ausdrücklich verbeten.
Dass die Kosten 63,5 Millionen Euro für das Haus nebst Außenanlagen und Bahn-Unterführung eingehalten werden können, bezweifeln die Gegner. Günther Schäfer sowie seine Mitstreiterinnen Angela Büsing und Gabriele Weber verwiesen auf Folgekosten durch die Altlasten-Sanierung der ehemaligen Müllkippe Klein Venedig.
Auch die Prognosen, einen Kredit über 20 Jahre mit nur 4,5 Prozent Zinsen zu erhalten, seien utopisch. Zudem werde vernachlässigt, dass die vom Rat gebildete Rückstellung von 13 Millionen Euro sonst ja anderen Projekten in der Stadt zugute komme. Der von der Stadtverwaltung genannte Betriebskostenzuschuss von 300 000 Euro im Jahr sei „tiefgestapelt“.
Wie sehr die Auseinandersetzung an Schärfe gewonnen hat, zeigt sich auch daran, dass die Gegner bereits konkrete Schritte benennen, die Verwaltung und Ratsmehrheit ihrer Ansicht nach unternehmen könnten, um die Konzerthaus-Kosten zu decken. So geht Schäfer davon aus, dass der Zuschuss zum Schul-Mittagessen ebenso bedroht ist wie die Zuschüsse für die Vereine. Bei diesen und anderen so genannten freiwilligen Leistungen drohten schwere Kürzungen, sagt Schäfer. Auch in Freiburg habe es nach dem Bau des dortigen Konzerthauses einen „Kahlschlag“ bei Kultur und Sozialem gegeben.
Zweiter großer Ansatzpunkt der Gegner ist der Verkehr. Offenbar erst auf Initiative der Gruppe „Nein zu Klein-Venedig“ wurden in Kreuzlingen der alternative Verkehrsclub der Schweiz (VCS) sowie die Schweizer Abteilung der Umweltorganisation WWF tätig und hat förmlich eine Beschwerde gegen die Zufahrt zum Parkhaus von Schweizer Seite her eingereicht. Überdies sei die Feinstaub-Belastung vor allem in der Bodanstraße schon jetzt „bedenklich“, so Schäfer.
Da das neue Parkhaus schon aus wirtschaftlichen Gründen auch tagsüber für den Einkäuferverkehr dienen müsse, drohe eine weitere Verschlechterung. In den von der Stadt vorgesehenen Kosten seien die in dem von Verkehrsplaner Klaus Zweibrücken verfassten Gutachten zur Verkehrsentlastung nur in kleinen Teilen eingerechnet. So fehlten etwa die vorgeschlagenen zwei weiteren Buslinien oder der Bau eines S-Bahn-Haltepunkts im Gleisdreieck in Richtung Romanshorn. Angela Büsing, selbst aktiv im Deutsch-Schweizerischen Motorboot-Club DSMC, verweist auf Probleme für die Wassersportler, die an den Frühjahrs- und Herbstwochenenden mit ihren Booten auf Anhängern durch die Innenstadt müssten.
Ihre Positionen wollen die Kritiker bis zum 21. März vor allem auf Plakaten verbreiten, zudem planen sie viele Veranstaltungen. Dass da David gegen Goliath kämpfen könnte, schreckt die Klein-Venedig-Gegner nicht: „Wir werden auch ohne teure Werbeagenturen überzeugen, weil wir einfach die stärkeren Argumente haben“, sagt Gabriele Weber. Wie das geht, hat sie schon 2003 erlebt: Auch beim ersten Bürgerentscheid zum Thema hatte sie sich auf der Gegner-Seite engagiert.
15. Februar 2010
Güterzuglärm soll reduziert werden
15.02.10 - Eben ist nachfolgender Bericht 14h21 auf der Homepage der Thurgauerzeitung veröffentlicht worden.
Die Thurgauer Regierung verlangt verstärkte Massnahmen gegen Güterzuglärm.
In einem Brief an den Bundesrat fordert sie einen höheren Bonus für lärmsanierte Güterwagen, eine schnellere Sanierung des Rollmaterials und die Thematisierung auf internationaler Ebene.

Foto: Susann Basler (TZ)
Die Massnahmen, die der Bund seit dem Jahr 2000 umsetzt, um den Güterzuglärm zu reduzieren, reichten nicht aus, wie die Regierung am Montag mitteilte. Zum einen seien europäische Güterwagen, die die Schweiz durchqueren, nach wie vor nicht lärmsaniert, zum anderen werde auch die Bevölkerung zu wenig vor Lärm geschützt.
Anreize schaffen
Vielerorts würden anstelle von Lärmschutzwänden lediglich Schallschutzfenster eingebaut, bemängelt die Regierung. Sie verlangt, dass als erstes ein wirksamer Lärmbonus für sanierte Güterwagen eingeführt wird. Ein Rappen pro Achskilometer, wie er gegenwärtig gewährt wird, sei zu wenig.
Das Trassenpreissystem müsse so geändert werden, dass finanzielle Anreize geschaffen werden, Güterwagen rasch und wirkungsvoll zu sanieren. Daher fordert die Regierung die Einführung eines wirkungsvollen Lärmbonus bereits ab dem Jahr 2011.
Ausserdem solle das Rollmaterial schneller saniert werden. Das Zulassungsverfahren für lärmarme Drehgestelle müsse beschleunigt werden und der Einbau dieser Neuentwicklung solle mit Beiträgen aus dem FinöV-Fonds gefördert werden.
Auf internationaler Ebene thematisieren
Schliesslich verlangt die Regierung, dass das Thema Lärmsanierung des Rollmaterials auf internationaler Ebene ausdrücklich eingebracht wird, etwa bei den Sitzungen des Gemischten Ausschusses des Landesverkehrsabkommens.
Ein weiteres Ziel der Verhandlungen mit der EU müsse sein, dass mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im Jahr 2017/18 nachts zwischen 22 Uhr und 6 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen nur noch lärmsanierte Güterzugwagen auf dem Schweizer Schienennetz verkehren dürfen.
Die Thurgauer Regierung verlangt verstärkte Massnahmen gegen Güterzuglärm.
In einem Brief an den Bundesrat fordert sie einen höheren Bonus für lärmsanierte Güterwagen, eine schnellere Sanierung des Rollmaterials und die Thematisierung auf internationaler Ebene.
Foto: Susann Basler (TZ)
Die Massnahmen, die der Bund seit dem Jahr 2000 umsetzt, um den Güterzuglärm zu reduzieren, reichten nicht aus, wie die Regierung am Montag mitteilte. Zum einen seien europäische Güterwagen, die die Schweiz durchqueren, nach wie vor nicht lärmsaniert, zum anderen werde auch die Bevölkerung zu wenig vor Lärm geschützt.
Anreize schaffen
Vielerorts würden anstelle von Lärmschutzwänden lediglich Schallschutzfenster eingebaut, bemängelt die Regierung. Sie verlangt, dass als erstes ein wirksamer Lärmbonus für sanierte Güterwagen eingeführt wird. Ein Rappen pro Achskilometer, wie er gegenwärtig gewährt wird, sei zu wenig.
Das Trassenpreissystem müsse so geändert werden, dass finanzielle Anreize geschaffen werden, Güterwagen rasch und wirkungsvoll zu sanieren. Daher fordert die Regierung die Einführung eines wirkungsvollen Lärmbonus bereits ab dem Jahr 2011.
Ausserdem solle das Rollmaterial schneller saniert werden. Das Zulassungsverfahren für lärmarme Drehgestelle müsse beschleunigt werden und der Einbau dieser Neuentwicklung solle mit Beiträgen aus dem FinöV-Fonds gefördert werden.
Auf internationaler Ebene thematisieren
Schliesslich verlangt die Regierung, dass das Thema Lärmsanierung des Rollmaterials auf internationaler Ebene ausdrücklich eingebracht wird, etwa bei den Sitzungen des Gemischten Ausschusses des Landesverkehrsabkommens.
Ein weiteres Ziel der Verhandlungen mit der EU müsse sein, dass mit der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels im Jahr 2017/18 nachts zwischen 22 Uhr und 6 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen nur noch lärmsanierte Güterzugwagen auf dem Schweizer Schienennetz verkehren dürfen.
Vertreter aus fünf Ländern treffen sich zum Dialog
15.02.10 - Die EU fördert das Projekt SURE, das für eine nachhaltige städtische Energieversorgung in den osteuropäischen und südeuropäischen Nachbarregionen der EU steht. Konkret kamen Projektpartner aus fünf Ländern zu einem zweitägigen Treffen im Graf-Zeppelin-Haus zusammen, um organisatorische Fragen für den weiteren Verlauf des Projektes zu klären. Außerdem wurde ein Partnerschaftsvertrag formuliert, in dem die Pflichten der Partner festgelegt sind.
SURE steht für ein EU-Projekt, das die nachhaltige städtische Energiegewinnung und Energieverwendung in den ost- und südeuropäischen Nachbarregionen der EU fördert. Ziel des von Friedrichshafen geführten Projektes ist es, in der Partnerstadt Polozk und in der marokkanischen Stadt Sale, einen Aktionsplan für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung zu erarbeiten. Sowohl Polozk als auch Sale sind Städte, die in Nicht-EU-Ländern liegen. „Mit diesem Aktionsplan soll es den beiden Städten Polozk und Sale möglich gemacht werden, die EU-Klimaschutzziele, die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent zu senken, erreichen zu können“, erklären Klaus Kloth und Dr. Tillmann Stottele, die bei der Stadt Friedrichshafen das Projekt betreuen.
Gemeinsam mit der spanischen Stadt Murcia, Projektpartner der Stadt Sale, dem deutsch-weissrussischen Haus in Minsk, der Konferenz benachbarter maritimer Regionen und der Regional Agentur „LAORE Sardegna“ aus Italien wurde ein EU-Förderantrag über das EU-Förderprogramm CIUDAD gestellt. Aus über 900 Vorbewerbungen wurden 21 Anträge über eine Gesamtsumme von 11 Millionen Euro genehmigt. Das gesamte Projektvolumen beträgt rund 790.000 Euro. Friedrichshafen und seine Partner werden mit einer Fördersumme von insgesamt rund 620.000 Euro bezuschusst. Der Eigenanteil aller Partner zusammen beträgt rund 170.000 Euro.
„Nachdem es ein Wusch des Gemeinderates ist, verstärkt Umweltthemen wie Energie und Klimaschutz zum Inhalt der Zusammenarbeit mit den Friedrichshafener Partnerstädten zu machen, passt dieses Projekt ideal zu dieser Aufgabenstellung“, so Stottele. Neben den Kontakten zur EU und der Erfahrung mit EU-Projekten können sich daraus auch Chancen für Unternehmen der Region im Bereich der Energietechnik ergeben, da die Projektergebnisse über die europäischen Grenzen hinaus veröffentlicht werden.

Bei einem zweitägigen Treffen im Graf-Zeppelin-Haus befassten sich die Projektpartner mit organisatorischen Fragen und formulierten einen Partnerschaftsvertrag.
SURE steht für ein EU-Projekt, das die nachhaltige städtische Energiegewinnung und Energieverwendung in den ost- und südeuropäischen Nachbarregionen der EU fördert. Ziel des von Friedrichshafen geführten Projektes ist es, in der Partnerstadt Polozk und in der marokkanischen Stadt Sale, einen Aktionsplan für eine nachhaltige und umweltfreundliche Energieversorgung zu erarbeiten. Sowohl Polozk als auch Sale sind Städte, die in Nicht-EU-Ländern liegen. „Mit diesem Aktionsplan soll es den beiden Städten Polozk und Sale möglich gemacht werden, die EU-Klimaschutzziele, die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent zu senken, erreichen zu können“, erklären Klaus Kloth und Dr. Tillmann Stottele, die bei der Stadt Friedrichshafen das Projekt betreuen.
Gemeinsam mit der spanischen Stadt Murcia, Projektpartner der Stadt Sale, dem deutsch-weissrussischen Haus in Minsk, der Konferenz benachbarter maritimer Regionen und der Regional Agentur „LAORE Sardegna“ aus Italien wurde ein EU-Förderantrag über das EU-Förderprogramm CIUDAD gestellt. Aus über 900 Vorbewerbungen wurden 21 Anträge über eine Gesamtsumme von 11 Millionen Euro genehmigt. Das gesamte Projektvolumen beträgt rund 790.000 Euro. Friedrichshafen und seine Partner werden mit einer Fördersumme von insgesamt rund 620.000 Euro bezuschusst. Der Eigenanteil aller Partner zusammen beträgt rund 170.000 Euro.
„Nachdem es ein Wusch des Gemeinderates ist, verstärkt Umweltthemen wie Energie und Klimaschutz zum Inhalt der Zusammenarbeit mit den Friedrichshafener Partnerstädten zu machen, passt dieses Projekt ideal zu dieser Aufgabenstellung“, so Stottele. Neben den Kontakten zur EU und der Erfahrung mit EU-Projekten können sich daraus auch Chancen für Unternehmen der Region im Bereich der Energietechnik ergeben, da die Projektergebnisse über die europäischen Grenzen hinaus veröffentlicht werden.

Bei einem zweitägigen Treffen im Graf-Zeppelin-Haus befassten sich die Projektpartner mit organisatorischen Fragen und formulierten einen Partnerschaftsvertrag.
10. Februar 2010
Die grosse Clownshow
10.02.10 - Als Poet, Akrobat, Clown, Kabarettist und Musikscharlatan, dessen virtuosestes Instrument der eigene Körper ist, wird Olli Hauenstein gerne beschrieben. Der bekannte Schweizer Künstler gehört in Europa zu den renommiertesten in seinem Fach. Und nun zeigt er seine Stücke im Stadttheater Konstanz.

Olli Hauenstein (Foto: clown.ch)
Am Sonntag, 14. Februar, 20 Uhr, gastiert er mit seinem Solo-Stück „Piano & Forte“ im Konstanzer Stadttheater. Bei seinem letzten Auftritt in Konstanz war das Stadttheater restlos ausverkauft, und nicht alle Interessierten haben Platz gefunden, also rechtzeitig reservieren. Die Begeisterung war riesig und Hauenstein freut sich wieder in Kostanz spielen zu können. Inzwischen hat er mit dem Stück fast die ganze Welt bereist, an der Expo 08 in Zaragoza sorgte er für Besucherrekord im Schweizer Pavillon.
Passend zum Frühlinsanfang am 21.März bringt Hauenstein sein Stück „fool position - fun and foul in sports“, nach Konstanz. Wenn die Radler wieder den Bodensee umkreisen und die Walker und Jogger den Seerücken durchkämmen, dann können wir im Stadttheater bei Hauensteins Sport Clownerien die Bauchmuskeln trainieren. Der Künstler Hauenstein hat schon einige Auszeichnungen gesammelt, unter anderem den ersten Preis beim Wettbewerb „Clown Planet International“ oder den „Golden nose award“, doch zu seinen Referenzen gehören nicht nur Theater- und Comedyfestivals weltweit. Er tourte auch mit Circus Knie und Circus Roncalli. Für ein TV-Projekt war er beim Cirque du Soleil in Montreal und gehörte zum Kulturprogramm vieler internationaler Events wie Expo02 CH, Olympische Spiele Athen 2004, Expo08 Zaragoza.
Er ist auch als Schauspieler, Theaterlehrer und Regisseur unterwegs. Seine Kunst kennt keine Sprachgrenzen, sein Humor ist international. Zusammen mit seiner Familie lebt er in Sommeri im Thurgau. Hier wachsen seine Ideen und entstehen seine Stücke. Die ländliche Idylle gibt ihm Raum und Ruhe für seine schöpferische Arbeit. Die Inputs bekommt er überall im Leben, nicht zuletzt auf seinen Tourneen. Beim Reisen hat er viel Gelegenheit die Menschen zu beobachten, um ihnen dann als Clown den Spiegel vor zu halten.
Karten gibt es an der Theaterkasse, Reservierungen möglich per Telefon unter 0049 (0)7531 900150.

Olli Hauenstein (Foto: clown.ch)
Am Sonntag, 14. Februar, 20 Uhr, gastiert er mit seinem Solo-Stück „Piano & Forte“ im Konstanzer Stadttheater. Bei seinem letzten Auftritt in Konstanz war das Stadttheater restlos ausverkauft, und nicht alle Interessierten haben Platz gefunden, also rechtzeitig reservieren. Die Begeisterung war riesig und Hauenstein freut sich wieder in Kostanz spielen zu können. Inzwischen hat er mit dem Stück fast die ganze Welt bereist, an der Expo 08 in Zaragoza sorgte er für Besucherrekord im Schweizer Pavillon.
Passend zum Frühlinsanfang am 21.März bringt Hauenstein sein Stück „fool position - fun and foul in sports“, nach Konstanz. Wenn die Radler wieder den Bodensee umkreisen und die Walker und Jogger den Seerücken durchkämmen, dann können wir im Stadttheater bei Hauensteins Sport Clownerien die Bauchmuskeln trainieren. Der Künstler Hauenstein hat schon einige Auszeichnungen gesammelt, unter anderem den ersten Preis beim Wettbewerb „Clown Planet International“ oder den „Golden nose award“, doch zu seinen Referenzen gehören nicht nur Theater- und Comedyfestivals weltweit. Er tourte auch mit Circus Knie und Circus Roncalli. Für ein TV-Projekt war er beim Cirque du Soleil in Montreal und gehörte zum Kulturprogramm vieler internationaler Events wie Expo02 CH, Olympische Spiele Athen 2004, Expo08 Zaragoza.
Er ist auch als Schauspieler, Theaterlehrer und Regisseur unterwegs. Seine Kunst kennt keine Sprachgrenzen, sein Humor ist international. Zusammen mit seiner Familie lebt er in Sommeri im Thurgau. Hier wachsen seine Ideen und entstehen seine Stücke. Die ländliche Idylle gibt ihm Raum und Ruhe für seine schöpferische Arbeit. Die Inputs bekommt er überall im Leben, nicht zuletzt auf seinen Tourneen. Beim Reisen hat er viel Gelegenheit die Menschen zu beobachten, um ihnen dann als Clown den Spiegel vor zu halten.
Karten gibt es an der Theaterkasse, Reservierungen möglich per Telefon unter 0049 (0)7531 900150.
8. Februar 2010
Sole sprühen statt Salz streuen
08.02.10 - Im Thurgau enteist der Werkhof von Steckborn seit drei Wintern die Strassen mit Solewasser und spart Geld dabei. Zudem kann Sole immer geliefert werden, wie die TZ berichtet.
Steckborn - Dieser Winter gebärdet sich als echter Winter und das Streusalz wird knapp. Deswegen schränkte Kreuzlingen schon vor Tagen den Winterdienst ein. Doch in Steckborn kann das nicht mehr passieren. Das hat aber nichts damit zu tun, dass dort grössere Berge an Streusalz lagern. Seit drei Jahren wird in Steckborn Sole auf die Strasse gesprüht. Bei Sole handelt es sich um Salzwasser, genauer um eine ungefähr 30-prozentige Salzlösung. «Sole kann immer geliefert werden», sagt der Steckborner Bauamtsleiter Franz Weibel. Zudem spart Steckborn mit dieser Methode Geld und tut etwas für die Umwelt. Und das zieht in diesem Winter das Interesse anderer Werkhofchefs auf sich. Rund ein halbes Dutzend informierten sich schon in Steckborn, wie das mit der Sole funktioniert. Denn Steckborn ist in dieser Hinsicht ein Vorreiter. «Ich kenne keinen anderen Werkhof im Thurgau, der mit Sole arbeitet», sagt Weibel. Dagegen sei diese Methode auf dem Flughafen Kloten oder auch in Österreich üblich. In diesem Winter machte die Gemeinde Fällanden im Kanton Zürich erstmals Erfahrungen mit Sole im Winterdienst. Weibel kennt das häufigste Missverständnis: Die meisten denken, bei Sole werde Streusalz in Wasser aufgelöst. Mitnichten.
Steckborn - Dieser Winter gebärdet sich als echter Winter und das Streusalz wird knapp. Deswegen schränkte Kreuzlingen schon vor Tagen den Winterdienst ein. Doch in Steckborn kann das nicht mehr passieren. Das hat aber nichts damit zu tun, dass dort grössere Berge an Streusalz lagern. Seit drei Jahren wird in Steckborn Sole auf die Strasse gesprüht. Bei Sole handelt es sich um Salzwasser, genauer um eine ungefähr 30-prozentige Salzlösung. «Sole kann immer geliefert werden», sagt der Steckborner Bauamtsleiter Franz Weibel. Zudem spart Steckborn mit dieser Methode Geld und tut etwas für die Umwelt. Und das zieht in diesem Winter das Interesse anderer Werkhofchefs auf sich. Rund ein halbes Dutzend informierten sich schon in Steckborn, wie das mit der Sole funktioniert. Denn Steckborn ist in dieser Hinsicht ein Vorreiter. «Ich kenne keinen anderen Werkhof im Thurgau, der mit Sole arbeitet», sagt Weibel. Dagegen sei diese Methode auf dem Flughafen Kloten oder auch in Österreich üblich. In diesem Winter machte die Gemeinde Fällanden im Kanton Zürich erstmals Erfahrungen mit Sole im Winterdienst. Weibel kennt das häufigste Missverständnis: Die meisten denken, bei Sole werde Streusalz in Wasser aufgelöst. Mitnichten.
Frühlings-Party im EZO
08.02.10 - Bei guter Musik in der festlich dekorierten Halle Tafeln und dann mit der Stimmungsband "Blaumeisen" Party feiern. Am Samstag 24. April 2010 ab 19 Uhr beginnt die Fete. Sichern Sie sich Ihre Karten unter Tel. 071 466 10 70.
Eintritt CHF 20.-/18.-* mit Essen CHF 65.-/58.-*. * im Vorverkauf

Eintritt CHF 20.-/18.-* mit Essen CHF 65.-/58.-*. * im Vorverkauf
4. Februar 2010
"Klassisch Fisch" - Eine neue Kreation!
04.02.10 - Klassisch Fisch ist eine neue Kreation der Nonnenhorner Gastronomie. Lassen Sie sich entführen in die virtuose Welt der klassischen Musik von der Renaissance bis zur Moderne und erleben Sie die Vielfallt dieser grandiosen Musikepochen.
Tauchen Sie ein in ein stilvolles Ambiente und lassen Sie sich verzaubern von hochkarätigem Musikgenuß. Genießen Sie die Leichtigkeit des Seins und die köstlichen Kreationen aus Fisch und Meeresfrüchten. weiter >
Tauchen Sie ein in ein stilvolles Ambiente und lassen Sie sich verzaubern von hochkarätigem Musikgenuß. Genießen Sie die Leichtigkeit des Seins und die köstlichen Kreationen aus Fisch und Meeresfrüchten. weiter >
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