13.05.09 - Warum lädt Altnau Tourismus zum Thema Geschichten mit den Füchsen ein? Letztes Jahr waren die Füchse in Altnau auf einigen Touristenplätzen Besucher, die viel Aufsehen und Aufregung erzeugten.
Das Fernsehen und die Medien berichteten über die Fuchsplage in Altnau. Vom Apfeldorf am Bodensee wurde wegen der Füchse überall gesprochen und geschrieben. Sehen wir das positiv; die Füchse machten mit ihren Besuchen Werbung für Altnau - man sprach vom Apfeldorf am Bodensee.
Die Jäger der Jagdgesellschaft Altnau bemühten sich hingegen, alles Unangenehme, das durch die Füchse geschah, mit ihren weidmännischen Kenntnissen zu bewältigen. Unzählige Stunden verbrachten Sie in Altnau um den betroffenen Einwohnern die nötige Sicherheit gegenüber den Füchsen zu bringen.
Im Umgang mit den Füchsen gibt es Punkte, die beachtet werden müssen. Aus diesem Grund laden die Jagdgesellschaft und Altnau Tourismus Sie am Montag, dem 25. Mai 2009, ab 20.00 Uhr, zu einem Informationsabend ins Martinshaus Altnau ein.
Mit Herrn Werner Bischof, Obmann der Jagdgesellschaft Altnau und Herrn Felix Andres, Mitpächter der Jagdgesellschaft Altnau, konnten wir zwei Referenten gewinnen, die zu diesen Themen viel zu erzählen haben. Die Herren werden Ihnen kompetent über alles rund um die Jagd und den Fuchs auf höchst interessante Art und Weise überbringen. Reservieren Sie sich den Abend, Altnau Tourismus freut sich, Sie willkommen heissen zu dürfen.
13. Mai 2009
11. Mai 2009
Tage der Sonne auch in Güttingen 15. – 17. Mai 2009
Auch dieses Jahr werden in der ganzen Schweiz rund 160 unterhaltsame und informative Publikumsaktionen rund um die Gratisenergie von der Sonne durchgeführt, zeitgleich mit etwa 5000 Veranstaltungen im Rahmen der European Solar Days in einem Dutzend Ländern.
PVT-Schweiz macht mit
Sonnenenergie ist nachhaltig, emissionsfrei, frei von Preisschwankungen und Lieferengpässen. Wer mehr darüber erfahren will, hat dazu Gelegenheit an 3 Tagen (15. – 17. Mai) von 10 – 17 Uhr. Weitere Infos unter www.pvt-schweiz.ch.
Strom aus Sonnenlicht
Geräuschlos und ohne Emissionen funktioniert die Erzeugung von Strom mit photovoltaischen Zellen. Bereits nach drei Betriebsjahren ist die Energie zur Herstellung der Anlage wieder gewonnen, bei einer Lebensdauer von über 30 Jahren. Wer keine eigene Anlage bauen kann, dem bieten viele Elektrizitätsunternehmen die Gelegenheit, Solarstrom zu abonnieren.
Die Sonne ist auch morgen da!
Der Verein Energiestadt engagiert sich gemeinsam mit dem Fachverband Swissolar für den vermehrten Einsatz der klimafreundlichen Sonnenenergie. Bereits zum sechsten Mal koordinieren sie den nationalen Tag der Sonne und bieten neutrale Informationen und Vorgehensberatung (www.swissolar.ch).
Veranstaltungshinweis:
Güttingen, Freitag – Sonntag 15. – 17. Mai 2009, 10 – 17 Uhr, Information über Photovoltaik-Anlagen;
PVT-Schweiz, Photovoltaik, Technik GmbH, Hornbachstrasse 6, 8594 Güttingen TG (www.pvt-schweiz.ch)
Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung verliehen
11.05.09 - Radolfzell. Erster Preis an Michael Preiß aus Sinsheim für sein Bild „Im Wind fliegen“.
Fröhlich und farbenfroh lädt das Bild von Michael Preiß aus Sinsheim zu einer phantasievollen Reise über die Lande ein. Es zeigt Menschen und Tiere, die mit dem Wind fliegen. Das in Gouache-Technik geschaffene Bild erhielt den diesjährigen Hauptpreis des bundesweiten Wettbewerbes für behinderte Künstler, für den Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Schirmherrschaft übernahm. Unter 276 Mitbewerbern den Hauptpreis zu erhalten, war für Preiß ein besonderer Höhepunkt, über den er sich sichtlich freute. Der Radolfzeller Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt konnte zahlreiche Teilnehmer begrüßen, die mit ihren Familien und Betreuern aus ganz Deutschland angereist waren. 19 weitere Künstler erhielten einen gleichwertig dotierten Preis. Ihn freute aber auch die steigende Resonanz in der Bevölkerung, wobei er betonte, dass dies kein Mitleidspreis, sondern ein Künstlerpreis sei. So hatte auch das fachkundig besetzte Jurorenteam keine Kenntnis über Schicksal und Behinderung der einzelnen Künstler.
„Kunst sucht nach Ausdrucks-, nicht nach Ausgrenzungsformen“, stellte die diesjährige Schirmherrin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrem Grußwort fest, das von Dr. Schmidt im Anschluss verlesen wurde. Und weiter: „Kunst von Menschen mit Behinderungen kann auch ungewohnte Wahrnehmungen ermöglichen und das Bewusstsein von Menschen ohne Behinderung erweitern.“ Zu diesem Sich-Einlassen auf die Ausdrucksweise der teilnehmenden Künstler lud auch Kulturreferent Karl Batz in seiner Laudatio ein.
Aus den Händen von Persönlichkeiten aus Verwaltung, Jury, dem Sponsorenkreis sowie dem Behindertenbeauftragten der Stadt Raimund Futterer erhielten sie neben Urkunden ein Preisgeld von jeweils 300 Euro. Der erste Preis war mit 500 Euro aus der städtischen Carl-Müller-Mettnau-Stiftung dotiert. Mitglieder des AWO-Treffpunktes Thomasstraße in Berlin, der Zieglerschen Behindertenhilfe Wilhelmsdorf, der LWV Eingliederungshilfe Tannenhof in Ulm oder des Caritasverbandes Konstanz gehören neben vielen anderen zu den diesjährigen Preisträgern. Manche der Geehrten brachten ihre Freude ungehemmt zum Ausdruck, andere in stiller Freude, aber nicht weniger stolz. Die moderierende Kulturamtsleiterin Astrid Zurek ging mit viel Herz auf die jeweilige Situation ein. Auch das Bläsersextett der Stadtkapelle erfüllte in der Pause gerne die Musik- und Dirigierwünsche behinderter Teilnehmer. Eine heitere, gelöste und dennoch festliche Stimmung, die sich auch auf das Publikum übertrug und Offenheit anstatt Mitleid aufkommen ließ.
Vielfältig wie die Herkunftsorte der beteiligten Künstler ist auch die künstlerische Ausdrucksweise in den Bildern und Skulpturen, was Farbgebung, Technik und Gestaltung anbelangt. So hatten die Experten der Jury unter der hohen Qualität keine leichte Wahl. Sie bewerteten nur nach künstlerischen Kriterien. In einer Ausstellung bis zum 14. Juni 2009 sind alle eingeladen, einen Spaziergang durch die Phantasiewelten der künstlerischen Werke anzutreten. Neben dem diesjährigen Ausstellungskatalog für 6 Euro kann man dabei auch die meisten der Exponate erwerben. Die Ausstellung ist jeweils Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr in der städtischen Galerie Villa Bosch, Scheffelstraße 8 (Preisträger und ausgewählte Arbeiten) sowie in der Ausstellungshalle im DAV-Kletterzentrum, Güttinger Str. 17/1 (alle weiteren Exponate) zu sehen. Der Besuch lohnt sich!

Das Bild „Im Wind fliegen“ des Hauptpreisträgers des Bundes-Kunstpreises für Menschen mit Behinderung 2009 Michael Preiß aus Sinsheim. Bis zum 14. Juni ist es in Radolfzell am Bodensee in einer Ausstellung mit 275 weiteren Werken behinderter Künstler aus ganz Deutschland zu sehen. (Foto: Kulturamt)

Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt freut sich mit Michael Preiß aus Sinsheim über dessen Hauptpreis beim Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung, der am 8. Mai in Radolfzell am Bodensee vergeben wurde. (Foto: Gaby Hotz)
Kulturreferent Karl Batz beschrieb in seiner Laudatio das, was sich Michale Preiß zu seinem Siegerbild „Im Wind fliegen“ gedacht hatte, als Poesi in bester Ausformung: „Das ist eine Bodenseelandschaft, da war ich schon oft. Es ist windig und neblig, deswegen sind meine Farben auch neblig geworden. Beim Malen habe ich mir einen Spaß gemacht und mir vorgestellt, wie man die Arme ausbreitet und losfliegt. Man hört nur den Wind und das Vogelgezwitscher und im Bauch hat man ein Nervenkitzeln. Die Vögel wundern sich sehr und fliegen neugierig mit.“
Fröhlich und farbenfroh lädt das Bild von Michael Preiß aus Sinsheim zu einer phantasievollen Reise über die Lande ein. Es zeigt Menschen und Tiere, die mit dem Wind fliegen. Das in Gouache-Technik geschaffene Bild erhielt den diesjährigen Hauptpreis des bundesweiten Wettbewerbes für behinderte Künstler, für den Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Schirmherrschaft übernahm. Unter 276 Mitbewerbern den Hauptpreis zu erhalten, war für Preiß ein besonderer Höhepunkt, über den er sich sichtlich freute. Der Radolfzeller Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt konnte zahlreiche Teilnehmer begrüßen, die mit ihren Familien und Betreuern aus ganz Deutschland angereist waren. 19 weitere Künstler erhielten einen gleichwertig dotierten Preis. Ihn freute aber auch die steigende Resonanz in der Bevölkerung, wobei er betonte, dass dies kein Mitleidspreis, sondern ein Künstlerpreis sei. So hatte auch das fachkundig besetzte Jurorenteam keine Kenntnis über Schicksal und Behinderung der einzelnen Künstler.
„Kunst sucht nach Ausdrucks-, nicht nach Ausgrenzungsformen“, stellte die diesjährige Schirmherrin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in ihrem Grußwort fest, das von Dr. Schmidt im Anschluss verlesen wurde. Und weiter: „Kunst von Menschen mit Behinderungen kann auch ungewohnte Wahrnehmungen ermöglichen und das Bewusstsein von Menschen ohne Behinderung erweitern.“ Zu diesem Sich-Einlassen auf die Ausdrucksweise der teilnehmenden Künstler lud auch Kulturreferent Karl Batz in seiner Laudatio ein.
Aus den Händen von Persönlichkeiten aus Verwaltung, Jury, dem Sponsorenkreis sowie dem Behindertenbeauftragten der Stadt Raimund Futterer erhielten sie neben Urkunden ein Preisgeld von jeweils 300 Euro. Der erste Preis war mit 500 Euro aus der städtischen Carl-Müller-Mettnau-Stiftung dotiert. Mitglieder des AWO-Treffpunktes Thomasstraße in Berlin, der Zieglerschen Behindertenhilfe Wilhelmsdorf, der LWV Eingliederungshilfe Tannenhof in Ulm oder des Caritasverbandes Konstanz gehören neben vielen anderen zu den diesjährigen Preisträgern. Manche der Geehrten brachten ihre Freude ungehemmt zum Ausdruck, andere in stiller Freude, aber nicht weniger stolz. Die moderierende Kulturamtsleiterin Astrid Zurek ging mit viel Herz auf die jeweilige Situation ein. Auch das Bläsersextett der Stadtkapelle erfüllte in der Pause gerne die Musik- und Dirigierwünsche behinderter Teilnehmer. Eine heitere, gelöste und dennoch festliche Stimmung, die sich auch auf das Publikum übertrug und Offenheit anstatt Mitleid aufkommen ließ.
Vielfältig wie die Herkunftsorte der beteiligten Künstler ist auch die künstlerische Ausdrucksweise in den Bildern und Skulpturen, was Farbgebung, Technik und Gestaltung anbelangt. So hatten die Experten der Jury unter der hohen Qualität keine leichte Wahl. Sie bewerteten nur nach künstlerischen Kriterien. In einer Ausstellung bis zum 14. Juni 2009 sind alle eingeladen, einen Spaziergang durch die Phantasiewelten der künstlerischen Werke anzutreten. Neben dem diesjährigen Ausstellungskatalog für 6 Euro kann man dabei auch die meisten der Exponate erwerben. Die Ausstellung ist jeweils Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr in der städtischen Galerie Villa Bosch, Scheffelstraße 8 (Preisträger und ausgewählte Arbeiten) sowie in der Ausstellungshalle im DAV-Kletterzentrum, Güttinger Str. 17/1 (alle weiteren Exponate) zu sehen. Der Besuch lohnt sich!

Das Bild „Im Wind fliegen“ des Hauptpreisträgers des Bundes-Kunstpreises für Menschen mit Behinderung 2009 Michael Preiß aus Sinsheim. Bis zum 14. Juni ist es in Radolfzell am Bodensee in einer Ausstellung mit 275 weiteren Werken behinderter Künstler aus ganz Deutschland zu sehen. (Foto: Kulturamt)

Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt freut sich mit Michael Preiß aus Sinsheim über dessen Hauptpreis beim Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung, der am 8. Mai in Radolfzell am Bodensee vergeben wurde. (Foto: Gaby Hotz)
Kulturreferent Karl Batz beschrieb in seiner Laudatio das, was sich Michale Preiß zu seinem Siegerbild „Im Wind fliegen“ gedacht hatte, als Poesi in bester Ausformung: „Das ist eine Bodenseelandschaft, da war ich schon oft. Es ist windig und neblig, deswegen sind meine Farben auch neblig geworden. Beim Malen habe ich mir einen Spaß gemacht und mir vorgestellt, wie man die Arme ausbreitet und losfliegt. Man hört nur den Wind und das Vogelgezwitscher und im Bauch hat man ein Nervenkitzeln. Die Vögel wundern sich sehr und fliegen neugierig mit.“
6. Mai 2009
Leuchtwesten-Wettbewerb: Gewinner ermittelt
06.05.09 - FRAUENFELD (kapo) Zehn Schülerinnen und Schüler werden für ihre Teilnahme an der Leuchtwesten-Aktion von "Verkehrssicherheit Thurgau" mit einem iPod belohnt.
Sicher auf der Strasse unterwegs sein und erst noch einen tollen Preis gewinnen. Zehn Schülerinnen und Schüler profitieren gleich doppelt von der Leuchtwesten-Aktion von "Verkehrssicherheit Thurgau". Gegen 2'500 Kinder und Jugendliche gaben ihren Wettbewerbstalon bei einer Kantonspolizistin oder einem Kantonspolizisten ab und nahmen so an der Verlosung von zehn iPods teil.
Folgende Schülerinnen und Schüler wurden als glückliche Gewinner ermittelt:
* Yannick Zihlmann, Weingarten-Kalthäusern
* Sarina Gremlich, Märstetten
* Fabian Wolf, Sirnach
* Fabiana Bötschi, Romanshorn
* Robin Calis, Amriswil
* Ramona Aerne, Lipperswil
* Nathalie Rüegge, Amriswil
* Aulona Elmazi, Romanshorn
* Andrin Owassapian, Busswil
* Jannine Grüninger, Sirnach
Die nächste Gewinnchance kommt schon bald. Der Thurgauer Regierungsrat hat beschlossen, die Leuchtwesten-Aktion mitsamt Wettbewerb auch im laufenden Jahr durchzuführen. Dies, nachdem sich die Aktion positiv auf die Verkehrssicherheit ausgewirkt hat und sich nahezu alle Schulen eine Fortsetzung wünschen. Mit 26'000 Franken aus der Spezialfinanzierung "Kontrollschilderauktion" werden nun weitere 5'500 Leuchtwesten angeschafft. Sie können ab sofort von den Schulen kostenlos bestellt werden.

Verkehrsinstruktor Martin Tobler von der Kantonspolizei Thurgau übergibt den Wettbewerbspreis, einen iPod, an Gewinnerin Ramona Aerne aus Lipperswil. (Bild: Kapo TG)
Sicher auf der Strasse unterwegs sein und erst noch einen tollen Preis gewinnen. Zehn Schülerinnen und Schüler profitieren gleich doppelt von der Leuchtwesten-Aktion von "Verkehrssicherheit Thurgau". Gegen 2'500 Kinder und Jugendliche gaben ihren Wettbewerbstalon bei einer Kantonspolizistin oder einem Kantonspolizisten ab und nahmen so an der Verlosung von zehn iPods teil.
Folgende Schülerinnen und Schüler wurden als glückliche Gewinner ermittelt:
* Yannick Zihlmann, Weingarten-Kalthäusern
* Sarina Gremlich, Märstetten
* Fabian Wolf, Sirnach
* Fabiana Bötschi, Romanshorn
* Robin Calis, Amriswil
* Ramona Aerne, Lipperswil
* Nathalie Rüegge, Amriswil
* Aulona Elmazi, Romanshorn
* Andrin Owassapian, Busswil
* Jannine Grüninger, Sirnach
Die nächste Gewinnchance kommt schon bald. Der Thurgauer Regierungsrat hat beschlossen, die Leuchtwesten-Aktion mitsamt Wettbewerb auch im laufenden Jahr durchzuführen. Dies, nachdem sich die Aktion positiv auf die Verkehrssicherheit ausgewirkt hat und sich nahezu alle Schulen eine Fortsetzung wünschen. Mit 26'000 Franken aus der Spezialfinanzierung "Kontrollschilderauktion" werden nun weitere 5'500 Leuchtwesten angeschafft. Sie können ab sofort von den Schulen kostenlos bestellt werden.

Verkehrsinstruktor Martin Tobler von der Kantonspolizei Thurgau übergibt den Wettbewerbspreis, einen iPod, an Gewinnerin Ramona Aerne aus Lipperswil. (Bild: Kapo TG)
STÄNDIG MÜDE – EISENMANGEL?
Eisenmangelanämie gilt als häufigste Mangelkrankheit weltweit. In der dritten Welt geht man von einer Häufigkeit von 30% aus und auch in wirtschaftlich entwickelten Ländern ist Eisenmangel keine Seltenheit. Die zwei häufigsten Ursachen für Eisenmangel sind Mangelernährung und Blutungen. Betroffene leiden meist an Müdigkeit, Mattigkeit und einer Abnahme der Konzentrationsfähigkeit.
Eisenmangel kann bei allen Menschen vorkommen, doch gibt es gewisse Risikogruppen, bei denen ein häufigeres Auftreten dieses Mangels auftritt. Dazu gehören zum Beispiel menstruierende und schwangere Frauen, Kinder und Jugendliche im starken Wachstum, Blutspender, Ausdauerlaufsportler und Veganer. Menschen mit gastrointestinalen oder erhöhten menstrualen Blutverlusten sind von oben genannten Risikogruppen zu unterscheiden, da deren Eisenverluste nur schwer mit reinem Nahrungseisen behoben werden können.
Mit ein paar einfachen Nahrungstipps können alle ihre Eisenzufuhr stark verbessern. Der wichtigste Förderstoff der Eisenresorption ist das Vitamin C, das wenn zusammen mit der eisenhaltigen Nahrung eingenommen, Eisenhemmende Effekte aufheben kann. Gute Förderstoffe sind ausserdem organische Säuren wie Apfelsäure, Milchsäure und Zitronensäure. Eine ausreichende Zunahme von Früchten, Gemüse und Kohlgemüse wirkt also einem Eisenmangel entgegen und hilft verloren geglaubte Energien wieder zu finden!
Weitere Infos >
22. April 2009
Pfänder-Höhenflüge
22.04.09 - Fleckenuhus, Steppenadler, Weißkopfseeadler, Gänsegeier, rote Milane und Co. zeigen Ihre spannenden Flugkunststücke ab 1. Mai in der Adlerwarte Pfänder.
Ende April kehrt die Falknerfamilie Seylehner aus dem oberösterreichischen Winterquartier gemeinsam mit Ihren Greifvögeln auf den Pfänder zurück. Manuela und Gerhard Seylehner haben sich mit Leib und Seele dem Wohl dieser edlen Tiere verschrieben. Seit über 20 Jahren beschäftigen sich die passionierten Falkner mit deren Aufzucht und Erziehung – seit 2008 bereichert der junge Steppenadler „Avolo“ die Equipe und wird dieses Jahr erstmals bei den Flugvorführungen zu bestaunen sein.
Ab 1. Mai jeden Jahres begeistern Sie mit Ihren Vögeln die Besucher der Adlerwarte Pfänder. Zu sehen gibt es Falken, die sich im Sturzflug mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h auf Ihre Beute stürzen, imposante Geier mit Flügelspannweiten bis zu 3m, kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, vorwitzige, immer nach Beute Ausschau haltende Milane und natürlich die stolzesten der Greifvögel: Steppenadler, Weißkopfseeadler, Steinadler und Schreiseeadler.
Bis 4. Oktober finden täglich (außer bei starkem Nebel) um 11.00 und 14.30 Uhr die faszinierenden Flugschauen vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugschau werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preis gegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit vor der Flugschau die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung.
Die Höhenflüge in der Adlerwarte sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder unumstritten der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs.
Informationen:
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 4. Oktober 2009
Flugschauen: täglich 11.00 und 14.30 Uhr
Preise: Erwachsene € 5,00 Kinder € 2,50 Reisegruppen ab 15 Pers. € 4,50
Schulklassenpauschalen: Berg- und/oder Talfahrt, Flugschau und/oder Essen
Ermäßigungen für Kindergartengruppen
Kontakt: Tel. 0043(0)5574-42160-0 oder 0043(0)664-9053040
www.pfaenderbahn.at, office@pfaenderbahn.at

Geier im Abflug

Falknerin mit Weisskopfseeadler

Falkner mit Falken

Milan im Anflug

Fleckenuhu (Fotos: Pfänderbahn AG)
Ende April kehrt die Falknerfamilie Seylehner aus dem oberösterreichischen Winterquartier gemeinsam mit Ihren Greifvögeln auf den Pfänder zurück. Manuela und Gerhard Seylehner haben sich mit Leib und Seele dem Wohl dieser edlen Tiere verschrieben. Seit über 20 Jahren beschäftigen sich die passionierten Falkner mit deren Aufzucht und Erziehung – seit 2008 bereichert der junge Steppenadler „Avolo“ die Equipe und wird dieses Jahr erstmals bei den Flugvorführungen zu bestaunen sein.
Ab 1. Mai jeden Jahres begeistern Sie mit Ihren Vögeln die Besucher der Adlerwarte Pfänder. Zu sehen gibt es Falken, die sich im Sturzflug mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 320 km/h auf Ihre Beute stürzen, imposante Geier mit Flügelspannweiten bis zu 3m, kecke Fleckenuhus, welche auch bei Tage Flugkünstler sind, vorwitzige, immer nach Beute Ausschau haltende Milane und natürlich die stolzesten der Greifvögel: Steppenadler, Weißkopfseeadler, Steinadler und Schreiseeadler.
Bis 4. Oktober finden täglich (außer bei starkem Nebel) um 11.00 und 14.30 Uhr die faszinierenden Flugschauen vor einzigartigem Bodenseepanorama statt. Während der Flugschau werden die Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen der Greifvögel genau erklärt, aber auch so manche lustige Geschichte wird preis gegeben. Alles in allem: Informative und drollige Vorführungen für Jung und Alt. Besonders Interessierte haben die Möglichkeit vor der Flugschau die Greifvögel in den Volieren und Freigehegen zu beobachten. Im Anschluss stehen die Falkner gerne persönlich für detaillierte Auskünfte zur Verfügung.
Die Höhenflüge in der Adlerwarte sind nebst der Fahrt mit der Pfänderbahn, dem Besuch des Alpenwildparks und eines Einkehrschwungs im Berghaus Pfänder unumstritten der Höhepunkt eines Pfänderbesuchs.
Informationen:
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 4. Oktober 2009
Flugschauen: täglich 11.00 und 14.30 Uhr
Preise: Erwachsene € 5,00 Kinder € 2,50 Reisegruppen ab 15 Pers. € 4,50
Schulklassenpauschalen: Berg- und/oder Talfahrt, Flugschau und/oder Essen
Ermäßigungen für Kindergartengruppen
Kontakt: Tel. 0043(0)5574-42160-0 oder 0043(0)664-9053040
www.pfaenderbahn.at, office@pfaenderbahn.at

Geier im Abflug

Falknerin mit Weisskopfseeadler

Falkner mit Falken

Milan im Anflug

Fleckenuhu (Fotos: Pfänderbahn AG)
16. April 2009
Biber – Landschaftsgestalter auf vier Pfoten
16.04.09 - Sonderausstellung zum größten Nagetier Europas in Radolfzell am Bodensee.
Vor zweihundert Jahren bei uns ausgerottet, erlebt der Biber seit einigen Jahren auch ganz nahe bei Radolfzell am Bodensee ein Comeback. Im Auengebiet der Radolfzeller Aach ist er inzwischen wieder heimisch und als talentierter Landschaftsgestalter am Werk. So passt die Wanderausstellung „Von Menschen und Bibern“ sehr gut hierher. Vom 30. Mai bis zum 1. November 2009 widmet sie sich dem nicht immer spannungsfreien Verhältnis zwischen Mensch und Biber, ergänzt um ein attraktives Rahmenprogramm des Museumsteams für große und kleine Besucher.
Eine besondere Beziehung verbindet den Biber mit dem Apothekenwesen, das in Radolfzell ebenfalls fester Bestandteil des Museumsprogrammes ist. Ein Sekret aus seinen Duftdrüsen, das Castoreum oder Bibergeil, wurde bereits seit der Antike als kostbares Heilmittel verwendet. Pech für den Biber: Verfolgt und gejagt als Pelztier, Fastenspeise (im Mittelalter zählte man ihn zu den Fischen!) und „Pharmalieferant“, starben die letzten Tiere in Fallen und Schlageisen Anfang des 19. Jahrhunderts. Mittlerweile gibt es laut dem Landwirtschaftsministerium in Baden-Württemberg wieder mehr als 1000 der bedrohten Nagetiere.
Die Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ lädt zum Anfassen ein: Ein nachgebildeter Biberbau mit zwei präparierten Bibern in Augen- und Streichelhöhe vermittelt anschaulich die Wohnraumgestaltung des Nagers. Fell, Schwimmfüße, Schwanz und Schädel des Bibers können befühlt und aus nächster Nähe betrachtet werden. Das Landschaftskarussell zeigt einen idealtypischen Biberbach zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Interaktive Elemente gehören ebenso dazu wie ein Video mit Szenen aus dem Biberleben. Ergänzende Tafeln und Installationen informieren illustrativ über Probleme, die der Biber hervorrufen kann und über die Möglichkeiten des Umgangs mit ihm.
Derzeit laufen auch die Vorbereitungen für ein attraktives Führungs-, Vortrags-, Film- und Kinderprogramm zur Ausstellung auf Hochtouren. Neuigkeiten hierzu sind unter www.stadtmuseum-radolfzell.de zu finden. Das Museum in der idyllischen Ferienstadt am Bodensee ist jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, donnerstags bis 20 Uhr. Weitere Informationen, auch zu Gruppenermäßigungen etc. unter Tel. 0049(0)7732/81-530 oder museum@radolfzell.de.
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Nur selten bekommt man ihn zu Gesicht: ein wildlebender Biber
gönnt sich eine Mahlzeit am Gewässerrand (Foto: B. Sättele)
Vor zweihundert Jahren bei uns ausgerottet, erlebt der Biber seit einigen Jahren auch ganz nahe bei Radolfzell am Bodensee ein Comeback. Im Auengebiet der Radolfzeller Aach ist er inzwischen wieder heimisch und als talentierter Landschaftsgestalter am Werk. So passt die Wanderausstellung „Von Menschen und Bibern“ sehr gut hierher. Vom 30. Mai bis zum 1. November 2009 widmet sie sich dem nicht immer spannungsfreien Verhältnis zwischen Mensch und Biber, ergänzt um ein attraktives Rahmenprogramm des Museumsteams für große und kleine Besucher.
Eine besondere Beziehung verbindet den Biber mit dem Apothekenwesen, das in Radolfzell ebenfalls fester Bestandteil des Museumsprogrammes ist. Ein Sekret aus seinen Duftdrüsen, das Castoreum oder Bibergeil, wurde bereits seit der Antike als kostbares Heilmittel verwendet. Pech für den Biber: Verfolgt und gejagt als Pelztier, Fastenspeise (im Mittelalter zählte man ihn zu den Fischen!) und „Pharmalieferant“, starben die letzten Tiere in Fallen und Schlageisen Anfang des 19. Jahrhunderts. Mittlerweile gibt es laut dem Landwirtschaftsministerium in Baden-Württemberg wieder mehr als 1000 der bedrohten Nagetiere.
Die Sonderausstellung „Von Menschen und Bibern“ lädt zum Anfassen ein: Ein nachgebildeter Biberbau mit zwei präparierten Bibern in Augen- und Streichelhöhe vermittelt anschaulich die Wohnraumgestaltung des Nagers. Fell, Schwimmfüße, Schwanz und Schädel des Bibers können befühlt und aus nächster Nähe betrachtet werden. Das Landschaftskarussell zeigt einen idealtypischen Biberbach zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Interaktive Elemente gehören ebenso dazu wie ein Video mit Szenen aus dem Biberleben. Ergänzende Tafeln und Installationen informieren illustrativ über Probleme, die der Biber hervorrufen kann und über die Möglichkeiten des Umgangs mit ihm.
Derzeit laufen auch die Vorbereitungen für ein attraktives Führungs-, Vortrags-, Film- und Kinderprogramm zur Ausstellung auf Hochtouren. Neuigkeiten hierzu sind unter www.stadtmuseum-radolfzell.de zu finden. Das Museum in der idyllischen Ferienstadt am Bodensee ist jeweils dienstags bis sonntags von 10 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet, donnerstags bis 20 Uhr. Weitere Informationen, auch zu Gruppenermäßigungen etc. unter Tel. 0049(0)7732/81-530 oder museum@radolfzell.de.
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Nur selten bekommt man ihn zu Gesicht: ein wildlebender Biber
gönnt sich eine Mahlzeit am Gewässerrand (Foto: B. Sättele)
Spielregeln für den internationalen Wettbewerb
Renommierte Vertreter aus Anwaltschaft, Verwaltung und Wissenschaft debattieren am 23. und 24. April 2009 über die Trends im internationalen Wettbewerbsrecht. Auf der Tagesordnung des 16. Internationalen Kartellrechtsforums (ICF) im Grossratssaal des Kantons St.Gallen steht unter anderem die Missbrauchskontrolle marktbeherrschender Unternehmen. Diskutiert wird die Frage, inwiefern die Pharmaindustrie die Einführung preisgünstiger Generika-Medikamente behindere. Auch die Finanzkrise wird die Teilnehmenden beschäftigen: So setzen sie sich mit den Folgen staatlicher Eingriffe auf den Wettbewerb im Bankensektor auseinander. Das ICF zählt zu den führenden Kartellrechtskonferenzen in Europa.
Das Forum widmet sich insbesondere dem Verhältnis von Kartellämtern und Gerichten sowie der vermehrten ökonomischen Ausrichtung des europäischen Wettbewerbsrechts. Am Donnerstag, 23. April 2009, stellt ICF-Gründer und HSG-Professor Prof. Dr. Carl Baudenbacher die Revision des Schweizerischen Kartellgesetzes zur Diskussion. Das Panel über Wettbewerbsprobleme in der Pharmaindustrie moderiert der irische EU-Kartellrechtsexperte und Anwalt John Temple Lang.
Am Freitag, 24. April, debattiert u.a. Philip Lowe , Generaldirektor für Wettbewerb der Europäischen Kommission, über die Reform des europäischen Verbots des Missbrauchs von Marktmacht. Ein weiteres Panel unter dem Vorsitz des Präsidenten der Wettbewerbskommission, Rechtsprofessor Walter Stoffel, Universität Freiburg, beschäftigt sich mit der Restrukturierung der Banken in Folge der Wirtschaftskrise.
Gegründet 1994 von Prof. Dr. Carl Baudenbacher, bringt das St.Galler Internationale Kartellrechtsforum in diesem Jahr bereits zum 16. Mal über 100 Experten des internationalen Wettbewerbsrechts zusammen. Carl Baudenbacher ist Professor für Privat-, Handels- und Wirtschaftsrecht am Institut für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht der Universität St.Gallen (EUR-HSG) und Präsident des EFTA-Gerichtshofs. Dem Gerichtshof, der als Schwestergerichtshof des EuGH im EWR fungiert, gehören drei Richter und sechs Ersatzrichter aus Island, Liechtenstein und Norwegen an.
Für die Protagonisten der Schweizerischen Wettbewerbspolitik ist das Forum eine ideale Plattform, um sich europäisch und global zu positionieren. Praktiker aus der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums schätzen die Möglichkeit, auf dem Boden eines neutralen Drittstaates Fragen des gegenwärtigen und zukünftigen Wettbewerbsrechts zu diskutieren.
Weitere Informationen zum Programm: www.sg-icf.com.
Poststelle Güttingen wird nicht überprüft!
Das Poststellennetz ist seit Jahren im Um- und Abbau. Seit dem Jahr 2001 sank die Anzahl der Standorte von 3200 auf 2400. Jetzt sollen 420 weitere Postschalter überprüft werden. Liste Thurgau >
Altnau - News
Teilzonen- und Gestaltungsplan Längi
Im Mai 2008 hat der Gemeinderat den Teilzonen- und Gestaltungsplan Längi öffentlich aufgelegt. Das betreffende Gebiet befindet sich zwischen Scherzingerstrasse und Längi, südwestlich des Quartiers Hofpeter. Die Planung betrifft die Parzellen 247 und 248, welche von der Landwirtschaftszone in die Wohnzone W2b umgezont werden. Diese zur Überbauung vorgesehene Fläche von rund 6’400m2 befindet sich innerhalb des genehmigten Richtplangebietes. Der dazugehörende Gestaltungsplan regelt die Erschliessung wie auch entsprechende Massnahmen zur Gewährleistung der Hochwassersicherheit. Diese Einzonung wurde an der Gemeindeversammlung vom 20. November 2008 gutgeheissen und die abschliessende Genehmigung erfolgte nun durch das Departement für Bau und Umwelt DBU. Damit ist diese Fläche nun definitiv Baugebiet und steht als Bauland zur Verfügung.
Teilzonenplan Moosgrabenstrasse
Durch Entscheid des DBU ebenfalls rechtskräftig geworden ist der Teilzonenplan Moosgrabenstrasse. Dabei handelt es sich um einen Teil der Parzelle 56, welche von der Industrie- in die Wohn-/Gewerbezone (WG2) umgezont wird. Diese Teilzonenplanänderung trägt den neuen Rahmenbedingungen mit der Erstellung eines Retentionsbeckens für den Seebach sowie dem Neubau für Werkhof und Feuerwehrdepot Rechnung. Der ganze Landstreifen zwischen Kombiwerkhof und Bahnhofstrasse ist nun der Zone WG2 zugeteilt. Ein möglicher Bebauungsvorschlag ist durch die Grundeigentümer in Ausarbeitung.
Rechnungsabschluss 2008
Die Jahresrechnung 2008 der Politischen Gemeinde Altnau schliesst mit einem Ertragsüberschuss von nahezu Fr. 780'000.- ab. Dies bei einem budgetierten Überschuss von Fr. 40'000.-. Das Resultat ist nicht nur auf zusätzliche Einnahmen zurück zu führen. Starke Abweichungen gibt es auch auf der Ausgabenseite. Einige dieser Veränderungen sind durch äussere Umstände bedingt. Speziell sind dies die Folgen der Neugestaltung der Aufgabenteilung zwischen Bund, Kanton und Gemeinden, die erheblich veränderte Zinssituation am Geldmarkt sowie positive Effekte in der Gemeindeentwicklung.
Ergänzend dazu war die Budgeterstellung im Herbst 2007 äusserst schwierig. Die laufenden Projekte, der grosse Fremdmittelbedarf sowie die Auswirkungen der aufeinander folgenden Steuergesetzänderungen waren nur schwer zu prognostizieren. Zudem führten Abschreibungen aus Erträgen der Vorjahre zu wesentlichen Entlastungen. All diese Auswirkungen haben sich nun in eine Richtung kumuliert und führen zu einem geschichtsträchtigen Rechnungsergebnis. Diese Entwicklung ist äusserst erfreulich und deckt sich mit den Tendenzen beim Kanton.
In dieser Position der Stärke hat die Gemeinde eine gute Basis die wirtschaftlichen Auswirkungen aufzufangen, die laufenden Projekte gesichert zu vollenden und auch über den Steuerfuss zu diskutieren.
15. April 2009
Zehn Jahre im Dienst von Schulen und Öffentlichkeit
15.04.09 - Bauabrechnung Schwärzi mit Zusatzkredit - die Stimmberechtigten haben das letzte Wort.
Im Juni 1999 war die Schwärzihalle in Altnau, das Gemeinschaftswerk von Sekundarschulgemeinde und Politischer Gemeinde Altnau feierlich eingeweiht worden. Heute ist die „Schwärzi“ aus dem Leben von Schulen, Vereinen und der Bevölkerung nicht mehr wegzudenken. Ob Sportunterricht drinnen oder draussen, das Training mit den Kolleginnen und Kollegen, die Gewerbeausstellung, politische Schwerpunktveranstaltungen oder der Raiffeisenabend, die „Schwärzi“ gehört einfach dazu. Inzwischen haben die langjährigen Verhandlungen um Mehr- oder Minderkosten, nicht ausgeführte Arbeiten und Mängel ein Ende gefunden. Ein Vergleichsvorschlag liegt vor und wird von der Bauherrschaft unterstützt. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 6. Mai (Politische Gemeinde) sowie am Urnengang der Oberstufengemeinde am 17. Mai diesen Jahres.
Es war richtig und gut, haben sich die Sekundarschulgemeinde mit ihrem Projekt einer Doppelturnhalle und die Politische Gemeinde mit dem Bedarf nach Mehrzweckräumen gefunden und das gemeinsame Projekt in Angriff genommen. Kosten und Verantwortung wurden gemäss Bauvolumen geteilt: zwei Drittel Sekundarschulgemeinde, ein Drittel Politische Gemeinde. Nach diesem Prinzip setzte sich auch die Baukommission zusammen, die am 2. Juni 1994 ihr Pflichtenheft von den beiden Behörden empfing und sich an die anspruchsvolle und intensive Arbeit machte.
Die wichtigsten Etappen
Zweieinhalb Jahre später, am 27. November 1996 bestätigten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die von den beiden Behörden gemeinsam mit dem Planerteam ausgearbeitete Kreditvorlage für die Mehrzweckhalle Schwärzi. Nach weiteren acht Monaten konnte der Werkvertrag mit der Generalunternehmung (GU) unterzeichnet und ein Kostendach von 10.7 Mio. Franken fixiert werden. Der Entscheid zu Gunsten einer Generalunternehmung hatte ganz wesentlich mit dem Wunsch nach höchstmöglicher Sicherheit bei der Einhaltung der Kostenlimite zu tun. Behörden und Baukommission waren klar zum Schluss gekommen, sich mit diesem Entscheid auf einen zuverlässigen und vor allem sicheren Weg im Rahmen des definierten Budgets zu begeben. Genau diese Hoffnung hat sich nach Abschluss des Projekts jedoch als Trugschluss erwiesen.
Völlig überraschende Kostenüberschreitungen
Bei Abschluss der Bauarbeiten im Frühling 1999 hat die Generalunternehmung Behörden und Baukommission darüber orientiert, dass der Kostenrahmen um knapp 600'000 Franken überschritten worden sei. Dies entgegen der letzten Kostenkontrollen im Oktober und Dezember 1998, in denen noch von einer Kostenunterschreitung in der Grössenordnung von 50'000 bis 70'000 Franken die Rede gewesen war. Schrecken und Unverständnis waren und sind bis heute gross auf Seiten von Baukommission und Behörden. Die lange andauernde, zermürbende Suche nach einer für beide Seiten befriedigenden Lösung begann und endete mit einer Klage der GU, wobei diese den Betrag unter Berücksichtigung der Minderleistungen auf 400'000 Franken reduzierte. Das Bezirksgericht entschied in dieser Angelegenheit, dass 250'000 der beklagten 400'000 Franken von der Bauherrschaft zu bezahlen seien.
Dies wurde als angemessenes Entgelt für die erbrachten Leistungen gewertet. Das Gericht hatte es dabei vorgezogen zu beurteilen, ob der Preis für die erbrachten Leistungen stimmt, nicht aber, ob Leistungen und Abrechnungen vertragskonform sind. „Es ist schwer zu verstehen, aber mit diesem Urteil hebelt das Bezirksgericht den Werkvertrag faktisch aus,“ so der Präsident der Sekundarschulgemeinde, Gottfried Bütikofer.
Für Politische Behörde wie für Sekundarschulbehörde war klar, dass das Urteil in der vorliegenden Form nicht akzeptiert werden konnte. Um alle Optionen offen zu halten, haben die beiden Behörden Anfang dieses Jahres Berufung eingelegt. Gemeindeammann Beat Pretali war in das Bauprojekt nicht involviert, hat sich aber in den vergangenen Monaten vertieft mit den Problemen rund um die Schwärzi auseinandergesetzt. Er ist überzeugt, dass Behörden und Baukommission gute Arbeit geleistet haben und hofft auf ein baldiges Ende der Auseinandersetzungen.
Vergleichsvorschlag liegt vor
Ein solches Ende zeichnet sich jetzt ab. Gemeinderat und Sekundarschulbehörde Altnau haben die Chancen und Risiken einer Appelation an die nächste Instanz sorgfältig abgewogen. Sie haben vor diesem Hintergrund mit der Generalunternehmung noch einmal das Gespräch gesucht und sich schliesslich auf einen Vergleich geeinigt. Sollte die stimmberechtigte Bevölkerung am 6. und 17. Mai ja sagen zu den Nachtragskrediten von Politischer Gemeinde und Sekundarschulgemeinde, könnte ein zehn Jahre andauernder Streit endlich bereinigt werden.
Die Generalunternehmung reduziert den gerichtlich anerkannten Betrag von 420'000 Franken um 190'000 Franken für die anerkannte Mängelbehebung, so dass als Vergleichsbetrag per saldo aller Ansprüche eine Forderung von 230'000 Franken vorliegt. Mängelbebung, Fertigstellung ausstehender Arbeiten und Unterhalt obliegen der Sekundarschulgemeinde als Eigentümerin. Daher unterstützt der Gemeinderat einen einmaligen überproportionalen Beitrag zur Begleichung dieser Forderung in Höhe von 163'800 Franken.
Im Juni 1999 war die Schwärzihalle in Altnau, das Gemeinschaftswerk von Sekundarschulgemeinde und Politischer Gemeinde Altnau feierlich eingeweiht worden. Heute ist die „Schwärzi“ aus dem Leben von Schulen, Vereinen und der Bevölkerung nicht mehr wegzudenken. Ob Sportunterricht drinnen oder draussen, das Training mit den Kolleginnen und Kollegen, die Gewerbeausstellung, politische Schwerpunktveranstaltungen oder der Raiffeisenabend, die „Schwärzi“ gehört einfach dazu. Inzwischen haben die langjährigen Verhandlungen um Mehr- oder Minderkosten, nicht ausgeführte Arbeiten und Mängel ein Ende gefunden. Ein Vergleichsvorschlag liegt vor und wird von der Bauherrschaft unterstützt. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vom 6. Mai (Politische Gemeinde) sowie am Urnengang der Oberstufengemeinde am 17. Mai diesen Jahres.
Es war richtig und gut, haben sich die Sekundarschulgemeinde mit ihrem Projekt einer Doppelturnhalle und die Politische Gemeinde mit dem Bedarf nach Mehrzweckräumen gefunden und das gemeinsame Projekt in Angriff genommen. Kosten und Verantwortung wurden gemäss Bauvolumen geteilt: zwei Drittel Sekundarschulgemeinde, ein Drittel Politische Gemeinde. Nach diesem Prinzip setzte sich auch die Baukommission zusammen, die am 2. Juni 1994 ihr Pflichtenheft von den beiden Behörden empfing und sich an die anspruchsvolle und intensive Arbeit machte.
Die wichtigsten Etappen
Zweieinhalb Jahre später, am 27. November 1996 bestätigten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die von den beiden Behörden gemeinsam mit dem Planerteam ausgearbeitete Kreditvorlage für die Mehrzweckhalle Schwärzi. Nach weiteren acht Monaten konnte der Werkvertrag mit der Generalunternehmung (GU) unterzeichnet und ein Kostendach von 10.7 Mio. Franken fixiert werden. Der Entscheid zu Gunsten einer Generalunternehmung hatte ganz wesentlich mit dem Wunsch nach höchstmöglicher Sicherheit bei der Einhaltung der Kostenlimite zu tun. Behörden und Baukommission waren klar zum Schluss gekommen, sich mit diesem Entscheid auf einen zuverlässigen und vor allem sicheren Weg im Rahmen des definierten Budgets zu begeben. Genau diese Hoffnung hat sich nach Abschluss des Projekts jedoch als Trugschluss erwiesen.
Völlig überraschende Kostenüberschreitungen
Bei Abschluss der Bauarbeiten im Frühling 1999 hat die Generalunternehmung Behörden und Baukommission darüber orientiert, dass der Kostenrahmen um knapp 600'000 Franken überschritten worden sei. Dies entgegen der letzten Kostenkontrollen im Oktober und Dezember 1998, in denen noch von einer Kostenunterschreitung in der Grössenordnung von 50'000 bis 70'000 Franken die Rede gewesen war. Schrecken und Unverständnis waren und sind bis heute gross auf Seiten von Baukommission und Behörden. Die lange andauernde, zermürbende Suche nach einer für beide Seiten befriedigenden Lösung begann und endete mit einer Klage der GU, wobei diese den Betrag unter Berücksichtigung der Minderleistungen auf 400'000 Franken reduzierte. Das Bezirksgericht entschied in dieser Angelegenheit, dass 250'000 der beklagten 400'000 Franken von der Bauherrschaft zu bezahlen seien.
Dies wurde als angemessenes Entgelt für die erbrachten Leistungen gewertet. Das Gericht hatte es dabei vorgezogen zu beurteilen, ob der Preis für die erbrachten Leistungen stimmt, nicht aber, ob Leistungen und Abrechnungen vertragskonform sind. „Es ist schwer zu verstehen, aber mit diesem Urteil hebelt das Bezirksgericht den Werkvertrag faktisch aus,“ so der Präsident der Sekundarschulgemeinde, Gottfried Bütikofer.
Für Politische Behörde wie für Sekundarschulbehörde war klar, dass das Urteil in der vorliegenden Form nicht akzeptiert werden konnte. Um alle Optionen offen zu halten, haben die beiden Behörden Anfang dieses Jahres Berufung eingelegt. Gemeindeammann Beat Pretali war in das Bauprojekt nicht involviert, hat sich aber in den vergangenen Monaten vertieft mit den Problemen rund um die Schwärzi auseinandergesetzt. Er ist überzeugt, dass Behörden und Baukommission gute Arbeit geleistet haben und hofft auf ein baldiges Ende der Auseinandersetzungen.
Vergleichsvorschlag liegt vor
Ein solches Ende zeichnet sich jetzt ab. Gemeinderat und Sekundarschulbehörde Altnau haben die Chancen und Risiken einer Appelation an die nächste Instanz sorgfältig abgewogen. Sie haben vor diesem Hintergrund mit der Generalunternehmung noch einmal das Gespräch gesucht und sich schliesslich auf einen Vergleich geeinigt. Sollte die stimmberechtigte Bevölkerung am 6. und 17. Mai ja sagen zu den Nachtragskrediten von Politischer Gemeinde und Sekundarschulgemeinde, könnte ein zehn Jahre andauernder Streit endlich bereinigt werden.
Die Generalunternehmung reduziert den gerichtlich anerkannten Betrag von 420'000 Franken um 190'000 Franken für die anerkannte Mängelbehebung, so dass als Vergleichsbetrag per saldo aller Ansprüche eine Forderung von 230'000 Franken vorliegt. Mängelbebung, Fertigstellung ausstehender Arbeiten und Unterhalt obliegen der Sekundarschulgemeinde als Eigentümerin. Daher unterstützt der Gemeinderat einen einmaligen überproportionalen Beitrag zur Begleichung dieser Forderung in Höhe von 163'800 Franken.
Es hat noch Fördergelder vom Kanton
15.04.09 - Der Kanton Thurgau fördert ab 1. Januar 2009 Photovoltaikanlagen mit CHF 3'000.- / kWp (max. CHF 30'000.-). Dazu kommen noch Fördergelder von Solarstrom TG mit CHF 1'000.- / kWp (Leistung unbegrenzt, aber mit Auflagen). Wie Energie Thurgau mir mitteilte, habe es noch genügend Fördergelder für Photovoltaikanlagen für das Jahr 2009.
Neu fördert auch der Kanton St. Gallen ab 1. Mai 2009 mit CHF 3'500.- / kWp (max. CHF 21'000.-). Lesen Sie unter Wikipedia mehr über kWp >

Eine 3 kWp - Anlage in Salmsach (Foto: © PVT-Schweiz)
Oft reicht um den eigenen Bedarf zu decken eine 3 bis 6 kWp - Anlage. Und da kann man doch einige Franken vom Kanton abholen. Ich bin am nächsten Freitag und Samstag an der Eigenheimmesse in Kreuzlingen (Banner anklicken). Ich berate Sie gerne vor Ort.
Neu fördert auch der Kanton St. Gallen ab 1. Mai 2009 mit CHF 3'500.- / kWp (max. CHF 21'000.-). Lesen Sie unter Wikipedia mehr über kWp >

Eine 3 kWp - Anlage in Salmsach (Foto: © PVT-Schweiz)
Oft reicht um den eigenen Bedarf zu decken eine 3 bis 6 kWp - Anlage. Und da kann man doch einige Franken vom Kanton abholen. Ich bin am nächsten Freitag und Samstag an der Eigenheimmesse in Kreuzlingen (Banner anklicken). Ich berate Sie gerne vor Ort.
3. April 2009
Berberaffen in der Roten Liste auf „stark gefährdet“ hochgestuft
03.04.09 - Berberaffen in der Roten Liste auf „stark gefährdet“ hoch gestuft! Affenberg Salem und Partnerparks mit wichtigem Reservebestand.
Die IUCN – Weltnaturschutzunion ist seit 1963 Herausgeber der Roten Liste gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Berberaffen waren bisher auf dieser Liste als „gefährdet“ eingestuft. Die Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte sind jedoch noch alarmierender als bisher angenommen. Wissenschaftler stellten bei den Berberaffen in Algerien und Marokko in nur zwanzig Jahren einen Populationsrückgang von bis zu 50 Prozent fest. Ausschlaggebend für die Hochstufung der Berberaffen von „gefährdet“ auf „stark gefährdet“ war aber nicht allein der Bestandsrückgang, sondern auch die fortschreitende Zerstörung des Lebensraumes. Aktuell schätzt man nur noch etwa 6000 bis 10000 frei lebende Berberaffen.
„In unseren Parks halten wir deshalb einen äußerst wichtigen Reservebestand – allein am Affenberg Salem gibt es auf 20 ha rund 200 Berberaffen, die sich aufgrund der sehr naturnahen Haltung in ihrem Verhalten kaum von der Berberaffen in Marokko und Algerien unterscheiden und somit auch voll auswilderungsfähig sind“, betont der Biologe und Leiter des Salemer Parks Dr. Roland Hilgartner. Bereits 1986 wilderte der Affenberg Salem erstmals 175 Tiere im südlichen Teil des Mittleren Atlas erfolgreich aus. Von 1980 bis 1986 entließ man von den Parks in Frankreich und vom Bodensee insgesamt über 600 Tiere in die Freiheit. Weitere Auswilderungen waren von den Regierungen nicht erwünscht, so dass man in den hiesigen Parks mit tiergerechter Geburtenregelung eine Überpopulation vermeidet. Laut Hilgartner wäre aber jederzeit die Vorbereitung einer Affengruppe für die Auswilderung möglich, wenn dies gewünscht und von den dortigen Regierungen genehmigt würde.
In Sachen Berberaffenschutz ist der Affenberg Salem aber auch noch auf anderen Ebenen aktiv. So unterstützt der Park aktuell eine algerische Naturschutzorganisation, die in Dörfern, Schulen und Kindergarten versucht, Sympathie für die Berberaffen zu wecken und Aufklärungsarbeit zu leisten. „Auch das ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Auswilderung. Denn nur mit Unterstützung der einheimischen Bevölkerung kann das Überleben der Berberaffen langfristig gesichert werden“, so der Leiter des Affenbergs.
Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.

Die Salemer Berberaffen stellen zusammen mit den Partnerparks in Frankreich und England einen wichtigen Reservebestand einer laut Weltnaturschutzunion mittlerweile stark gefährdeten Art. (Foto: Affenberg).
Die IUCN – Weltnaturschutzunion ist seit 1963 Herausgeber der Roten Liste gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Berberaffen waren bisher auf dieser Liste als „gefährdet“ eingestuft. Die Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte sind jedoch noch alarmierender als bisher angenommen. Wissenschaftler stellten bei den Berberaffen in Algerien und Marokko in nur zwanzig Jahren einen Populationsrückgang von bis zu 50 Prozent fest. Ausschlaggebend für die Hochstufung der Berberaffen von „gefährdet“ auf „stark gefährdet“ war aber nicht allein der Bestandsrückgang, sondern auch die fortschreitende Zerstörung des Lebensraumes. Aktuell schätzt man nur noch etwa 6000 bis 10000 frei lebende Berberaffen.
„In unseren Parks halten wir deshalb einen äußerst wichtigen Reservebestand – allein am Affenberg Salem gibt es auf 20 ha rund 200 Berberaffen, die sich aufgrund der sehr naturnahen Haltung in ihrem Verhalten kaum von der Berberaffen in Marokko und Algerien unterscheiden und somit auch voll auswilderungsfähig sind“, betont der Biologe und Leiter des Salemer Parks Dr. Roland Hilgartner. Bereits 1986 wilderte der Affenberg Salem erstmals 175 Tiere im südlichen Teil des Mittleren Atlas erfolgreich aus. Von 1980 bis 1986 entließ man von den Parks in Frankreich und vom Bodensee insgesamt über 600 Tiere in die Freiheit. Weitere Auswilderungen waren von den Regierungen nicht erwünscht, so dass man in den hiesigen Parks mit tiergerechter Geburtenregelung eine Überpopulation vermeidet. Laut Hilgartner wäre aber jederzeit die Vorbereitung einer Affengruppe für die Auswilderung möglich, wenn dies gewünscht und von den dortigen Regierungen genehmigt würde.
In Sachen Berberaffenschutz ist der Affenberg Salem aber auch noch auf anderen Ebenen aktiv. So unterstützt der Park aktuell eine algerische Naturschutzorganisation, die in Dörfern, Schulen und Kindergarten versucht, Sympathie für die Berberaffen zu wecken und Aufklärungsarbeit zu leisten. „Auch das ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Auswilderung. Denn nur mit Unterstützung der einheimischen Bevölkerung kann das Überleben der Berberaffen langfristig gesichert werden“, so der Leiter des Affenbergs.
Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.

Die Salemer Berberaffen stellen zusammen mit den Partnerparks in Frankreich und England einen wichtigen Reservebestand einer laut Weltnaturschutzunion mittlerweile stark gefährdeten Art. (Foto: Affenberg).
Klapperstörche sorgen für neuen Nachwuchs
03.04.09 - Klapperstörche sorgen für neuen Nachwuchs – im eigenen Horst. Am Affenberg Salem beginnt der Frühling.
Die Störche sind so gut wie alle zurück – auch die berühmten Senderstörche Maxi und Uli. Maxi brütet bereits mit ihrem letztjährigen Partner im Horst an der Hauptstraße durch das benachbarte Tüfingen und besucht die Futterwiese im Park fast täglich. Uli, der ebenfalls einen kleinen Sender mit kurzer Antenne auf dem Rücken trägt, hat seinen Horst auf dem Gutshofdach direkt über der Schenke. Trotz Brutgeschäft begrüßen sich die Storchenpaare jeweils mit ausgiebigem Geklapper, sehr zur Freude der zahlreichen Besucher. Doch auch die Berberaffen wissen auf sich aufmerksam zu machen und nehmen von den Balken entlang des Rundweges gerne das begehrte Popcorn aus den Händen der Besucher. Die munteren Jungaffen nutzen die warme Frühlingssonne für lebhafte Spiele, was ihnen die kleinen Besucher später auf dem großen Abenteuerspielplatz gerne nachtun. Davor geht es aber noch zum großen Weiher mit seinen zahlreichen Bewohnern und dem Damwild, das bald sein Bambi-geflecktes Sommerfell bekommen wird.
„Wir hoffen auch dieses Jahr wieder auf zahlreichen Storchennachwuchs, um die hohen Ausfallquoten der Jungstörche auf ihrem Zug nach Afrika einigermaßen zu kompensieren“, so der Biologe und Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Über weitere Neuigkeiten und viel Interessantes zu ihren Schützlingen berichten die Betreuer im großen Affenfreigehege alle 40 – 60 Minuten, zur Fütterung an der Storchenwiese derzeit um 14 Uhr und während der Damwildfütterung um 16.15 Uhr. Bei all diesen Terminen bieten sich ideale Film- und Fotomöglichkeiten. Aktuelle Informationen und zahlreiche Bilder der Parkbewohner bietet neben Infobroschüren und der faszinierenden Park-DVD die neu gestaltete Homepage des Affenbergs. Sie informiert mit einem Routenplaner auch über die Anfahrt oder beispielsweise über die günstigen Familien- und Gruppenpreise.
Der Park ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.

Jetzt können die großen und kleinen Besucher die rund 40 Störche am Affenberg Salem aus nächster Nähe beobachten, ebenso wie die 200 Berberaffen, das schöne Damwild und die zahlreichen Bewohner des großen Weihers. (Foto: Affenberg)
Die Störche sind so gut wie alle zurück – auch die berühmten Senderstörche Maxi und Uli. Maxi brütet bereits mit ihrem letztjährigen Partner im Horst an der Hauptstraße durch das benachbarte Tüfingen und besucht die Futterwiese im Park fast täglich. Uli, der ebenfalls einen kleinen Sender mit kurzer Antenne auf dem Rücken trägt, hat seinen Horst auf dem Gutshofdach direkt über der Schenke. Trotz Brutgeschäft begrüßen sich die Storchenpaare jeweils mit ausgiebigem Geklapper, sehr zur Freude der zahlreichen Besucher. Doch auch die Berberaffen wissen auf sich aufmerksam zu machen und nehmen von den Balken entlang des Rundweges gerne das begehrte Popcorn aus den Händen der Besucher. Die munteren Jungaffen nutzen die warme Frühlingssonne für lebhafte Spiele, was ihnen die kleinen Besucher später auf dem großen Abenteuerspielplatz gerne nachtun. Davor geht es aber noch zum großen Weiher mit seinen zahlreichen Bewohnern und dem Damwild, das bald sein Bambi-geflecktes Sommerfell bekommen wird.
„Wir hoffen auch dieses Jahr wieder auf zahlreichen Storchennachwuchs, um die hohen Ausfallquoten der Jungstörche auf ihrem Zug nach Afrika einigermaßen zu kompensieren“, so der Biologe und Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Über weitere Neuigkeiten und viel Interessantes zu ihren Schützlingen berichten die Betreuer im großen Affenfreigehege alle 40 – 60 Minuten, zur Fütterung an der Storchenwiese derzeit um 14 Uhr und während der Damwildfütterung um 16.15 Uhr. Bei all diesen Terminen bieten sich ideale Film- und Fotomöglichkeiten. Aktuelle Informationen und zahlreiche Bilder der Parkbewohner bietet neben Infobroschüren und der faszinierenden Park-DVD die neu gestaltete Homepage des Affenbergs. Sie informiert mit einem Routenplaner auch über die Anfahrt oder beispielsweise über die günstigen Familien- und Gruppenpreise.
Der Park ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz. Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.

Jetzt können die großen und kleinen Besucher die rund 40 Störche am Affenberg Salem aus nächster Nähe beobachten, ebenso wie die 200 Berberaffen, das schöne Damwild und die zahlreichen Bewohner des großen Weihers. (Foto: Affenberg)
1. April 2009
Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung in Radolfzell
01.04.09 - Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin für den Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung 2009. Juroren treffen Wahl unter Bildern und Skulpturen von 275 Künstlern.
Seit der ersten Ausschreibung im Jahr 1978 wurde der Bundes-Kunstpreises für Menschen mit Behinderung der kommunalen Carl-Müller-Mettnau-Stiftung in Radolfzell von vielen namhaften Persönlichkeiten unterstützt. Die Stadt am Bodensee freut sich aber ganz besonders, dass Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in diesem Jahr die Schirmherrschaft zur Auszeichnung von 20 behinderten Künstlern aus dem gesamten Bundesgebiet übernahm und damit ihre besondere Wertschätzung den behinderten Künstlern gegenüber zum Ausdruck brachte. „So manche Betreuungseinrichtung transportierte die Exponate selbst quer durch Deutschland und brachte einige der kreativen Behinderten gerade mit“, freute sich Kulturamtsleiterin Astrid Zurek, die mit ihrem Team diesen einzigartigen Kunstpreis betreut. Am 28. März trafen fünf Kunstexperten aus Deutschland und der Schweiz, die seit langem mit der Kunst von Behinderten bewandert sind, ihre Wahl unter 275 eingereichten Werken. Da es immer schwer ist, unter all den faszinierenden Exponaten die Preisträger zu ermitteln, gibt es jeweils einen Hauptpreis und 19 weitere, gleichwertige Preisträger.
An dem Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung können bundesweit alle körperlich, geistig und psychisch behinderten Künstler mit einem Schweregrad von mindestens 80 Prozen und einem Mindestalter von 16 Jahren mit jeweils einem Werk teilnehmen. Der Stiftungsname erinnert an die Verdienste des Radolfzeller Bürgers Carl Müller, Vater des Stifters Wilhelm Müllerzell. Wilhelm Müllerzell, selbst Künstler mit einer im Krieg erlittenen Behinderung, wollte mit dieser Stiftung andere behinderte Künstler ermutigen, sich mitzuteilen. Der Schwerpunkt der Ausschreibung liegt auf Kunst, wobei die ganz persönliche Kunstsprache des einzelnen ein ausschlaggebendes Kriterium für die Preisvergabe ist.
Die Jury war mit Professor Doktor Walter Schiementz, Rastatt, Bernhard Frei, Romanshorn, Peter Schaufelberger, St. Gallen, Rose-Marie Stuckert-Schnorrenberg, Moos-Weiler und dem Radolfzeller Kulturreferenten Karl Batz fachkundig besetzt. Bei der Bewertung gibt es keine Berücksichtigung der persönlichen Schicksale. „Unsere Einschätzung richtet sich in der Beurteilung nach Motiven, Form, Technik, künstlerischer Ausführung und auch der erzählenden Darstellung“, so Professor Schiementz. Die behinderten Künstler lassen sich in keine Trends oder Muster pressen, sondern drücken sich oft mit viel Spontaneität und Lebensfreude aus. Manchmal kann man auch ganz persönliche Erfahrungen erahnen. Neben den unterschiedlichen Bildern ist auch ein grafisches Werk unter den Preisträgern. „Uns geht es bei dieser Künstlergruppe nicht um Konkurrenz, daher gibt es neben dem Hauptpreis 19 Preisträger ohne Rangfolge“, betont Karl Batz.
Zur Ehrung am 8. Mai im Milchwerk Radolfzell, für die viele Behinderte von weither anreisen, schickt die Bundeskanzlerin ein persönliches Grußwort. Es ist jeder eingeladen: „Wir möchten ganz bewusst die Hemmschwelle zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten überschreiten und den Gästen mehr über die Lebenswege, aber auch die Fröhlichkeit und große Kreativität der behinderten Künstler vermitteln“, wünscht sich Astrid Zurek.
Die Preisträger erhalten jeweils eine Urkunde und einen Scheck. Das Geld hierfür stammt von Sponsoren, allen voran als Hauptsponsor die Thüga AG. Während der Ausstellung vom 8. Mai bis 14. Juni können alle 275 Exponate bewundert und größtenteils erworben werden. „Es lohnt sich zu kommen!“, so Karl Batz, der wie die anderen Juroren schon einen tiefen Eindruck mitnahm.


Aus insgesamt 275 Werken behinderter Künstler aus der ganzen Bundesrepublik trafen fünf fachkundige Juroren ihre Wahl für den 17. Radolfzeller Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung (von links: Karl Batz, Bernhard Frei, Romanshorn, Rosemarie Stuckert-Schnorrenberg, Moos, Peter Schaufelberger, St. Gallen, Prof. Dr. Walter Schiementz, Rastatt). Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin dieser besonderen Preisverleihung.Foto: Gaby Hotz
Die Eröffnung und Preisverleihung findet am 8. Mai 2009 um 15 Uhr im Tagungs-, Kultur- und Messezentrum Milchwerk, Werner-Messmer-Str. 14, Radolfzell, statt. Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis einschließlich 14. Juni 2009 in der Halle direkt neben dem Kletterwerk beim Milchwerk Radolfzell und in der Villa Bosch, Scheffelstraße 8 zu sehen. Öffnungszeiten jeweils von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr. Die meisten Exponate sind zum Verkauf.angeboten – es gibt einen Ausstellungskatalog
Seit der ersten Ausschreibung im Jahr 1978 wurde der Bundes-Kunstpreises für Menschen mit Behinderung der kommunalen Carl-Müller-Mettnau-Stiftung in Radolfzell von vielen namhaften Persönlichkeiten unterstützt. Die Stadt am Bodensee freut sich aber ganz besonders, dass Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in diesem Jahr die Schirmherrschaft zur Auszeichnung von 20 behinderten Künstlern aus dem gesamten Bundesgebiet übernahm und damit ihre besondere Wertschätzung den behinderten Künstlern gegenüber zum Ausdruck brachte. „So manche Betreuungseinrichtung transportierte die Exponate selbst quer durch Deutschland und brachte einige der kreativen Behinderten gerade mit“, freute sich Kulturamtsleiterin Astrid Zurek, die mit ihrem Team diesen einzigartigen Kunstpreis betreut. Am 28. März trafen fünf Kunstexperten aus Deutschland und der Schweiz, die seit langem mit der Kunst von Behinderten bewandert sind, ihre Wahl unter 275 eingereichten Werken. Da es immer schwer ist, unter all den faszinierenden Exponaten die Preisträger zu ermitteln, gibt es jeweils einen Hauptpreis und 19 weitere, gleichwertige Preisträger.
An dem Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung können bundesweit alle körperlich, geistig und psychisch behinderten Künstler mit einem Schweregrad von mindestens 80 Prozen und einem Mindestalter von 16 Jahren mit jeweils einem Werk teilnehmen. Der Stiftungsname erinnert an die Verdienste des Radolfzeller Bürgers Carl Müller, Vater des Stifters Wilhelm Müllerzell. Wilhelm Müllerzell, selbst Künstler mit einer im Krieg erlittenen Behinderung, wollte mit dieser Stiftung andere behinderte Künstler ermutigen, sich mitzuteilen. Der Schwerpunkt der Ausschreibung liegt auf Kunst, wobei die ganz persönliche Kunstsprache des einzelnen ein ausschlaggebendes Kriterium für die Preisvergabe ist.
Die Jury war mit Professor Doktor Walter Schiementz, Rastatt, Bernhard Frei, Romanshorn, Peter Schaufelberger, St. Gallen, Rose-Marie Stuckert-Schnorrenberg, Moos-Weiler und dem Radolfzeller Kulturreferenten Karl Batz fachkundig besetzt. Bei der Bewertung gibt es keine Berücksichtigung der persönlichen Schicksale. „Unsere Einschätzung richtet sich in der Beurteilung nach Motiven, Form, Technik, künstlerischer Ausführung und auch der erzählenden Darstellung“, so Professor Schiementz. Die behinderten Künstler lassen sich in keine Trends oder Muster pressen, sondern drücken sich oft mit viel Spontaneität und Lebensfreude aus. Manchmal kann man auch ganz persönliche Erfahrungen erahnen. Neben den unterschiedlichen Bildern ist auch ein grafisches Werk unter den Preisträgern. „Uns geht es bei dieser Künstlergruppe nicht um Konkurrenz, daher gibt es neben dem Hauptpreis 19 Preisträger ohne Rangfolge“, betont Karl Batz.
Zur Ehrung am 8. Mai im Milchwerk Radolfzell, für die viele Behinderte von weither anreisen, schickt die Bundeskanzlerin ein persönliches Grußwort. Es ist jeder eingeladen: „Wir möchten ganz bewusst die Hemmschwelle zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten überschreiten und den Gästen mehr über die Lebenswege, aber auch die Fröhlichkeit und große Kreativität der behinderten Künstler vermitteln“, wünscht sich Astrid Zurek.
Die Preisträger erhalten jeweils eine Urkunde und einen Scheck. Das Geld hierfür stammt von Sponsoren, allen voran als Hauptsponsor die Thüga AG. Während der Ausstellung vom 8. Mai bis 14. Juni können alle 275 Exponate bewundert und größtenteils erworben werden. „Es lohnt sich zu kommen!“, so Karl Batz, der wie die anderen Juroren schon einen tiefen Eindruck mitnahm.


Aus insgesamt 275 Werken behinderter Künstler aus der ganzen Bundesrepublik trafen fünf fachkundige Juroren ihre Wahl für den 17. Radolfzeller Bundes-Kunstpreis für Menschen mit Behinderung (von links: Karl Batz, Bernhard Frei, Romanshorn, Rosemarie Stuckert-Schnorrenberg, Moos, Peter Schaufelberger, St. Gallen, Prof. Dr. Walter Schiementz, Rastatt). Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Schirmherrin dieser besonderen Preisverleihung.Foto: Gaby Hotz
Die Eröffnung und Preisverleihung findet am 8. Mai 2009 um 15 Uhr im Tagungs-, Kultur- und Messezentrum Milchwerk, Werner-Messmer-Str. 14, Radolfzell, statt. Die Ausstellung ist vom 8. Mai bis einschließlich 14. Juni 2009 in der Halle direkt neben dem Kletterwerk beim Milchwerk Radolfzell und in der Villa Bosch, Scheffelstraße 8 zu sehen. Öffnungszeiten jeweils von Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 18 Uhr. Die meisten Exponate sind zum Verkauf.angeboten – es gibt einen Ausstellungskatalog
29. März 2009
Eschenz im Messefieber!
29.03.09 - rm. Spannendes und Interessantes in einer noch nie dagewesenen Vielfalt wird Ihnen am nächsten Wochenende in Eschenz geboten.
Die dritte Eschenzer Frühlingsausstellung öffnet ihre Tore am 4. und 5. April jeweils von 10.00 – 20.00 und 10.00 – 17.00. 50 Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen freuen sich darauf, Sie kennenzulernen und Ihre Fragen zu beantworten.
Egal ob Sie Unterhaltsarbeiten, einen Hausbau oder –verkauf planen, Ideen zur Verschönerung Ihres Gartens oder zur Neueinrichtung Ihres Heimes sammeln, Informationen zu finanziellen Themen einholen möchten, sich für körperliches Wohlbefinden und Schönheit interessieren, Ihre Mobilität verändern wollen, mit Maschinen und Werkzeugen arbeiten, eine Werbebotschaft benötigen, sich für Landwirtschaft und ihre Erzeugnisse begeistern, einen kulinarischen Streifzug geniessen wollen, oder einfach Neues erfahren und lernen möchten, Sie sind uns herzlichst willkommen.
Die EFA bietet Ihnen nicht nur ein breites fachliches Know-how auf vielen Gebieten sondern auch jede Menge Spass und Unterhaltung für die ganze Familie. Und selbstverständlich ist auch für Speis und Trank in der beheizten Festwirtschaft gesorgt.
Am Samstag, 4. April sind am Nachmittag bei den Gebrüder Umbricht AG in Halle 8 zwei Hockey-Cracks des HC Davos zu Gast. Von 13.30 bis 17.30 ist die sympathische Thurgauer Apfelkönigin bei der Thurgauer Kantonalbank ebenfalls in Halle 8 anzutreffen. Ab 20.00 steht die EFA ganz im Zeichen der Abendunterhaltung in der Festwirtschaft mit den weit herum bekannten „Altstadt-Ramblers“ mit ihrem Swing- und Dixiesound.
Am Sonntag, 5. April geht’s gleich um 10.00 weiter mit dem Frühschoppenkonzert zu den Klängen der Musikgesellschaft Oehningen. Von 11.30 bis 15.30 besucht die Junioren-Schweizermeisterin und Team-Vize-Weltmeisterin an der WM in Lake Placid (USA), Sabina Hafner die Bobanstossbahn. Kulttrainer Gilbert Gress erwartet Sie zum Fussballtalk und Torwandschiessen um 13.30 in der Festwirtschaft. Hier finden dann als Abschluss um 16.30 die Ziehung der reichhaltigen Tombola und die Nietenverlosung mit wertvollen Preisen statt. Sichern Sie sich also Ihr Los! Für die Kinder wird in der Nähe der Festwirtschaft eine Tauschbörse abgehalten, organisiert von Jungwacht und Blauring.
Während beiden Tagen finden jeweils nachmittags diverse spannende Vorführungen der Polizei, Feuerwehr, Sanität und des Zivilschutzes zum Bevölkerungsschutz in der Arena bei der Kirche statt. Und die Mini-Eisenbahnanlage bei Schobers können Sie ebenfalls durchgehend bestaunen.
Es ist also für jeden, ob gross oder klein Interessantes, Amüsantes und Leckeres dabei. Lassen Sie sich deshalb diesen Anlass nicht entgehen. besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen auf www.efa-eschenz.ch.
Die dritte Eschenzer Frühlingsausstellung öffnet ihre Tore am 4. und 5. April jeweils von 10.00 – 20.00 und 10.00 – 17.00. 50 Aussteller aus den unterschiedlichsten Branchen freuen sich darauf, Sie kennenzulernen und Ihre Fragen zu beantworten.
Egal ob Sie Unterhaltsarbeiten, einen Hausbau oder –verkauf planen, Ideen zur Verschönerung Ihres Gartens oder zur Neueinrichtung Ihres Heimes sammeln, Informationen zu finanziellen Themen einholen möchten, sich für körperliches Wohlbefinden und Schönheit interessieren, Ihre Mobilität verändern wollen, mit Maschinen und Werkzeugen arbeiten, eine Werbebotschaft benötigen, sich für Landwirtschaft und ihre Erzeugnisse begeistern, einen kulinarischen Streifzug geniessen wollen, oder einfach Neues erfahren und lernen möchten, Sie sind uns herzlichst willkommen.
Die EFA bietet Ihnen nicht nur ein breites fachliches Know-how auf vielen Gebieten sondern auch jede Menge Spass und Unterhaltung für die ganze Familie. Und selbstverständlich ist auch für Speis und Trank in der beheizten Festwirtschaft gesorgt.
Am Samstag, 4. April sind am Nachmittag bei den Gebrüder Umbricht AG in Halle 8 zwei Hockey-Cracks des HC Davos zu Gast. Von 13.30 bis 17.30 ist die sympathische Thurgauer Apfelkönigin bei der Thurgauer Kantonalbank ebenfalls in Halle 8 anzutreffen. Ab 20.00 steht die EFA ganz im Zeichen der Abendunterhaltung in der Festwirtschaft mit den weit herum bekannten „Altstadt-Ramblers“ mit ihrem Swing- und Dixiesound.
Am Sonntag, 5. April geht’s gleich um 10.00 weiter mit dem Frühschoppenkonzert zu den Klängen der Musikgesellschaft Oehningen. Von 11.30 bis 15.30 besucht die Junioren-Schweizermeisterin und Team-Vize-Weltmeisterin an der WM in Lake Placid (USA), Sabina Hafner die Bobanstossbahn. Kulttrainer Gilbert Gress erwartet Sie zum Fussballtalk und Torwandschiessen um 13.30 in der Festwirtschaft. Hier finden dann als Abschluss um 16.30 die Ziehung der reichhaltigen Tombola und die Nietenverlosung mit wertvollen Preisen statt. Sichern Sie sich also Ihr Los! Für die Kinder wird in der Nähe der Festwirtschaft eine Tauschbörse abgehalten, organisiert von Jungwacht und Blauring.
Während beiden Tagen finden jeweils nachmittags diverse spannende Vorführungen der Polizei, Feuerwehr, Sanität und des Zivilschutzes zum Bevölkerungsschutz in der Arena bei der Kirche statt. Und die Mini-Eisenbahnanlage bei Schobers können Sie ebenfalls durchgehend bestaunen.
Es ist also für jeden, ob gross oder klein Interessantes, Amüsantes und Leckeres dabei. Lassen Sie sich deshalb diesen Anlass nicht entgehen. besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen auf www.efa-eschenz.ch.
24. März 2009
Wolfsberg: Martin Stadtfeld, Klavier und Daniel Dodds, Violine
24.03.09 - Am Dienstag, 7. April 2009, 20.00 Uhr, gastiert der weltweit erfolgreiche Pianist Martin Stadtfeld zusammen mit Daniel Dodds, Erster Geiger und Konzertmeister der Festival Strings Lucerne, im Wolfsberg. Auf dem Programm des hochkarätigen Duos stehen Werke von Johann Sebastian Bach sowie eine Klaviersonate von Alban Berg.

Früh übt sich, wer ein Meister werden will - Martin Stadtfeld und Daniel Dodds haben sich dies zu Herzen genommen: Stadtfeld, geboren in Koblenz, gab sein erstes Klavierkonzert im Alter von neun Jahren. Was dann folgt, ist eine lange Liste von Wettbewerbserfolgen und Preisen. Darunter 2002 der Sieg als erster bundesdeutscher Pianist am Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig und in jüngerer Zeit die Verleihung des Echo Klassik 2007 für seine CD mit drei Klavierkonzerten von Bach.
Nicht weniger schillernd ist der Lebenslauf von Daniel Dodds: Aufgewachsen in Australien, gab der Sohn australisch-chinesischer Eltern sein erstes Konzert auf der Violine mit fünf. Nathan Milstein, einer der grössten Geiger des 20. Jahrhunderts, sagte über Dodds: "Wer ist dieser junge Mann? Er könnte wahrlich Paganinis Enkel sein!". Heute führt der Konzertmeister das renommierte Kammerorchester "Festival Strings Lucerne" auf zahlreichen Tourneen rund um die Welt und tritt mit diesem und andern Orchestern erfolgreich als Solist auf.
Den Programmschwerpunkt bilden vier Violinsonaten mit Cembalo von Johann Sebastian Bach, in der Fassung mit Klavier. Diese sind wahre Schmuckkästchen, welche dem staunenden Hörer allzu selten geöffnet werden. Bei aller Intellektualität steht das lustvolle Spiel im Vordergrund. Dazwischen Alban Bergs einsätzige Klaviersonate, welche den kühnen Geist der Wende zum 20. Jahrhundert widerspiegelt.
Stadtfeld und Dodds zusammen auf der Bühne? Ein Talentfeuerwerk, das man schlicht nicht verpassen darf! Reservation: +41 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr, oder Internet. Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr - Eintritt CHF 25.00 (€ 17.00) - Reservation erforderlich.
Früh übt sich, wer ein Meister werden will - Martin Stadtfeld und Daniel Dodds haben sich dies zu Herzen genommen: Stadtfeld, geboren in Koblenz, gab sein erstes Klavierkonzert im Alter von neun Jahren. Was dann folgt, ist eine lange Liste von Wettbewerbserfolgen und Preisen. Darunter 2002 der Sieg als erster bundesdeutscher Pianist am Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig und in jüngerer Zeit die Verleihung des Echo Klassik 2007 für seine CD mit drei Klavierkonzerten von Bach.
Nicht weniger schillernd ist der Lebenslauf von Daniel Dodds: Aufgewachsen in Australien, gab der Sohn australisch-chinesischer Eltern sein erstes Konzert auf der Violine mit fünf. Nathan Milstein, einer der grössten Geiger des 20. Jahrhunderts, sagte über Dodds: "Wer ist dieser junge Mann? Er könnte wahrlich Paganinis Enkel sein!". Heute führt der Konzertmeister das renommierte Kammerorchester "Festival Strings Lucerne" auf zahlreichen Tourneen rund um die Welt und tritt mit diesem und andern Orchestern erfolgreich als Solist auf.
Den Programmschwerpunkt bilden vier Violinsonaten mit Cembalo von Johann Sebastian Bach, in der Fassung mit Klavier. Diese sind wahre Schmuckkästchen, welche dem staunenden Hörer allzu selten geöffnet werden. Bei aller Intellektualität steht das lustvolle Spiel im Vordergrund. Dazwischen Alban Bergs einsätzige Klaviersonate, welche den kühnen Geist der Wende zum 20. Jahrhundert widerspiegelt.
Stadtfeld und Dodds zusammen auf der Bühne? Ein Talentfeuerwerk, das man schlicht nicht verpassen darf! Reservation: +41 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr, oder Internet. Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr - Eintritt CHF 25.00 (€ 17.00) - Reservation erforderlich.
23. März 2009
Winter ade – Pfänder juchhe
23.03.09 - Raus aus dem Alltag auf 1.064m zum Wandern, Genießen und Entspannen in frühlingshafter Umgebung.Juchhe - lautlos und umweltfreundlich schwebt die Pfänderbahn raus aus dem Bregenzer Häusermeer rauf in das vom Frühling geküsste Naherholungsgebiet am Pfänder. Einzelne Schneeflecken – die letzten Überbleibsel des Winters – finden sich auf den immer saftigeren Wiesen. Die wärmeren Temperaturen animieren zu einer mit traumhaften Aussichten auf See und Berge gespickten Wanderung am Höhenweg Richtung Eichenberg, Möggers oder Scheidegg. Zahlreiche kleine Lokale säumen den Weg und laden zu einem Einkehrschwung ein.
Juchhe - am Pfänder selbst erwacht das Leben im Alpenwildpark Pfänder. Drolliger Nachwuchs hat sich für Ende März bei den Mufflons und Wildschweinen angesagt, der besonders den kleinen Pfändergäste gefällt. Zum Toben und Tollen lädt der Spielplatz mit Korbschaukel, Wippfiguren, Klettergerüst und der längsten Trockenrutsche Vorarlbergs ein.
Juchhe - Pfänderbesucher sind im Gasthaus Pfänderdohle immer herzlich willkommen. Silvana und Ihr Team verwöhnen die Gäste mit zünftiger Hausmannskost, leckeren Kässpätzle und hausgemachten Strudelvariationen. Die Köstlichkeiten lassen sich in den rustikalen Innenräumen oder auf der Sonnenterrasse bestens genießen.
Alle Informationen zu Veranstaltungen, Öffnungszeiten und Preisen finden sich auf http://www.pfaenderbahn.at/.

Blick von Aussichtskanzel

Veranstaltung Pfänderdohle

Korbschaukel Spielplatz

Wildschwein Alpenwildpark Pfänder (Fotos: Pfänderbahn)
Eine Weinreise durch Feldkirch am 4. April
23.03.09 - Sieben Winzer aus Niederösterreich und dem Burgenland und die Feldkircher Topgastronomie präsentieren am 4. April (15 bis 19 Uhr) prämierte Weine aller Sorten, vom klassischen Grünen Veltliner über gehaltvolle Rotweine bis zum sortenreinen Sekt und Frizzante.
PERAVINUM FELDKIRCH lädt ein, nicht nur besondere Weine zu verkosten, sondern vor allem im Gespräch mit den anwesenden Winzern alles über deren Entstehung zu erfahren. Karten für PERAVINUM FELDKIRCH gibt es bei Feldkirch Tourismus, bei allen v-ticket-Vorverkaufsstellen und allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben. Preis: Euro 25.
Braugaststätte Rössle Park - Weingut Karl Lagler, Spitz
Café Schnell im Weinkeller - Weingut Taferner, Göttlesbrunn
Dogana dascafédiebardasrestaurant - Weingut Leitner, Gols
Restaurant Rauch - Weingut Johann Topf, Strass
Thai Asien Haus - Sektkellerei Szigeti, Gols
Vinothek Di Vino - Weingut Günter Horvath, Gols
Wirtschaft zum Schützenhaus - Weingut Anton Bauer, Feuersbrunn
PERAVINUM FELDKIRCH lädt ein, nicht nur besondere Weine zu verkosten, sondern vor allem im Gespräch mit den anwesenden Winzern alles über deren Entstehung zu erfahren. Karten für PERAVINUM FELDKIRCH gibt es bei Feldkirch Tourismus, bei allen v-ticket-Vorverkaufsstellen und allen teilnehmenden Gastronomiebetrieben. Preis: Euro 25.
Braugaststätte Rössle Park - Weingut Karl Lagler, Spitz
Café Schnell im Weinkeller - Weingut Taferner, Göttlesbrunn
Dogana dascafédiebardasrestaurant - Weingut Leitner, Gols
Restaurant Rauch - Weingut Johann Topf, Strass
Thai Asien Haus - Sektkellerei Szigeti, Gols
Vinothek Di Vino - Weingut Günter Horvath, Gols
Wirtschaft zum Schützenhaus - Weingut Anton Bauer, Feuersbrunn
Gesucht wird das schönste deutschsprachige Krimi-Cover
23.03.09 - Singen - Gefahndet wird nach dem originellsten, stimmigsten, markantesten oder kurzum dem schönsten Krimi-Cover des vergangenen Jahres eines deutschsprachigen Autors. Dazu nominierte Anfang des Jahres zum achten Mal die Jury von „Bloody Cover“ in Zusammenarbeit mit dem „Syndikat“, der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, sowie www.krimi-forum.de aus über 300 Neuerscheinungen des Jahres 2008 zwölf Finalisten.
In acht Städten, dem Kriminalhaus in Hillesheim und per Internet hat das Lese-Publikum die Möglichkeit, über das „Bloody Cover 2009“ abzustimmen. Beteiligt sind auch die Städtischen Bibliotheken Singen, Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, im Rahmen des Festivals „Criminale“ Singen-Schaffhausen 2009 vom 6. bis 10. Mai. Dort sind die nominierten Bücher ausgestellt; Abstimmungszettel liegen bereit. Das Gewinner-Cover wird im Mai unter www.bloody-cover.de bekannt gegeben. Der Preis ist undotiert und wird in Form einer Urkunde an den Verlag/Autor übergeben. Unter allen Abstimmungs-Teilnehmern werden zahlreiche attraktive Buch- und Hörbuch-Preise verlost. Bei der ersten grenzüberschreitenden „Criminale“ Singen-Schaffhausen sind 265 Autoren zu Gast. Sie haben ihre neuesten Krimis im Gepäck und werden sie bei zahlreichen Lesungen präsentieren. Außerdem gibt es zahlreiche spannende Vorträge, Führungen und andere Aktionen.
Mehr zum Festival unter www.die-criminale.de oder www.die-criminale.ch

Im vergangenen Jahr beim Wettbewerb „Bloody Cover“
auf Platz eins: „Eisblut“ von Marina Heib, erschienen bei
Piper und gestaltet von Cornelia Niere, München.
In acht Städten, dem Kriminalhaus in Hillesheim und per Internet hat das Lese-Publikum die Möglichkeit, über das „Bloody Cover 2009“ abzustimmen. Beteiligt sind auch die Städtischen Bibliotheken Singen, Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, im Rahmen des Festivals „Criminale“ Singen-Schaffhausen 2009 vom 6. bis 10. Mai. Dort sind die nominierten Bücher ausgestellt; Abstimmungszettel liegen bereit. Das Gewinner-Cover wird im Mai unter www.bloody-cover.de bekannt gegeben. Der Preis ist undotiert und wird in Form einer Urkunde an den Verlag/Autor übergeben. Unter allen Abstimmungs-Teilnehmern werden zahlreiche attraktive Buch- und Hörbuch-Preise verlost. Bei der ersten grenzüberschreitenden „Criminale“ Singen-Schaffhausen sind 265 Autoren zu Gast. Sie haben ihre neuesten Krimis im Gepäck und werden sie bei zahlreichen Lesungen präsentieren. Außerdem gibt es zahlreiche spannende Vorträge, Führungen und andere Aktionen.
Mehr zum Festival unter www.die-criminale.de oder www.die-criminale.ch

Im vergangenen Jahr beim Wettbewerb „Bloody Cover“
auf Platz eins: „Eisblut“ von Marina Heib, erschienen bei
Piper und gestaltet von Cornelia Niere, München.
Elektro-Mobilität sorgt für Spannung

Zukunftsweisende Projekte wie der erste Porsche mit Elektroantrieb der Firma RUF Automobile werden zu sehen sein. Die zwei Schweizer Unternehmen Protoscar und BRUSA präsentieren den „Lampo“ sowie den Elektro-Roadster „Spyder“. Der Tesla Roadster als erster serienreifer Sportwagen mit Elektroantrieb wird auf der „electric avenue“ – Expo“ ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen. Sollte dann noch ein neues deutsches Projekt seinen Prototypen rechtzeitig fertig haben, wird in Friedrichshafen das erste Elektroauto mit 1.000 PS als Studie zu sehen sein.
Aber nicht nur flotte Sportwagen und schicke Cabrios, angetrieben von energiegeladenen Batterien, stehen im Rampenlicht und können zum Teil auch Probe gefahren werden. Das Elektro-Kleinkraftrad ELMOTO sorgt für Fahrspaß auf zwei Rädern – ohne Lärm und ohne Abgase. Der Vectrix VX-1 ist das erste elektrische Serien-Hochleistungszweirad der Welt, das ohne Wartung, Ölwechsel oder Tanken alle Vorzüge eines herkömmlichen Benzinrollers bietet.
Sponsor der Expo für nachhaltige Mobilität ist die Firma Solpower aus Weingarten, die mit über 16.000 fertiggestellten Solaranlagen zu den Wegbereitern in der Solarbranche gehört. Die Schirmherrschaft hat der Automobilclub von Deutschland (AvD) übernommen. Als kompetenter Ratgeber und Kooperationspartner steht die gleichnamige Firma „the electric-avenue communications“ zur Verfügung, die den Markt für elektrische Mobilität schon lange intensiv betreut und bearbeitet. „Der Fahrspaß ist ein wichtiges Argument für eine schnelle Marktdurchdringung. Dieser ist durch die Fortschritte, speziell in der Batterietechnik schon in der heutigen Fahrzeuggeneration gegeben“, ist Inhaber Guido Hannich überzeugt. Für die schnelle Akzeptanz des Elektroautos sei eine intelligente Marketingoffensive entscheidend. Das Thema erfordere eine neue Art der Kundenansprache. Nur wer es probiere, könne überzeugt werden.
Die neue Messe für nachhaltige Mobilität bietet deshalb auch ein Testgelände an. Auf der 800 Meter langen Strecke an den Messehallen können die Interessenten verschiedene Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu bestimmten Zeiten ausprobieren und die Vorteile der neuen Technik kennenlernen.
Zur zeitgleich stattfindenden Klassikwelt Bodensee, bei der Oldtimer zu Lande, zu Wasser und in der Luft präsentiert werden, kommen Besucher, die mit dem Thema Mobilität eng verbunden sind. „Damit spannen wir auch den Bogen zwischen liebenswerter, altbekannter Technik und zukünftigen Alternativen wesentlich einfacher als auf traditionellen Automobilmessen. Der Rückblick auf technische Entwicklungen ist bei einer Oldtimerausstellung auch gleichzeitig der Motor für eine zukunftsorientierte Technik“, ist Roland Bosch, Leiter Business Development, überzeugt.
Weitere Infos unter http://www.messe-friedrichshafen.de/
Osterüberraschung für Hohentwiel-Klassik
23.03.09 - Singen - Zum 40. Hohentwiel-Festival in diesem Jahr wartet Kultur und Tourismus Singen mit einer Osterüberraschung auf: Wer reguläre Eintrittskarten fürs Klassik-Open-Air mit der spanischen Sopranistin Ofelia Sala und der Südwestdeutschen Philharmonie am Dienstag, 21. Juli, um 20 Uhr auf der Karlsbastion bereits zwischen dem 1. und dem 30. April kauft, bekommt diese für 25 statt 33 Euro pro Stück.

Natürlich eignen sich Karten für den lauschigen sommerlichen Opernabend auf dem Singener Hausberg ganz besonders auch als Oster- oder Muttertagsgeschenk. Die äußerst vielseitige Sängerin Ofelia Sala stammt aus dem spanischen Valencia, hat dort sowie in ihrer neuen Heimat München Gesang und Klavier studiert, wurde an der Oper Leipzig entdeckt und hat seither eine Weltkarriere gestartet. Vor einem Jahr debütierte die spanische Sopranistin an der New Yorker Metropolitan Opera. Auf dem Hohentwiel wird die Künstlerin ein Programm aus Zarzuelas, einer eigenen spanischen Singspiel-Gattung, aber auch aus italienischen und Mozart-Opern präsentieren. Ofelia Sala kann sicherlich an die Begeisterung anknüpfen, für die schon Montserrat Caballé 2003 unter anderem mit Zarzuelas beim Klassik-Open-Air auf dem Hohentwiel gesorgt hatte.
Für Kinder und Jugendliche von sechs bis zwölf Jahren kostet der Eintritt 23 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.
Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder -504
ticketing.stadthalle@singen.de,
bei allen üblichen Vorverkaufsstelllen
und im Internet (www.hohentwielfestival.de)

Natürlich eignen sich Karten für den lauschigen sommerlichen Opernabend auf dem Singener Hausberg ganz besonders auch als Oster- oder Muttertagsgeschenk. Die äußerst vielseitige Sängerin Ofelia Sala stammt aus dem spanischen Valencia, hat dort sowie in ihrer neuen Heimat München Gesang und Klavier studiert, wurde an der Oper Leipzig entdeckt und hat seither eine Weltkarriere gestartet. Vor einem Jahr debütierte die spanische Sopranistin an der New Yorker Metropolitan Opera. Auf dem Hohentwiel wird die Künstlerin ein Programm aus Zarzuelas, einer eigenen spanischen Singspiel-Gattung, aber auch aus italienischen und Mozart-Opern präsentieren. Ofelia Sala kann sicherlich an die Begeisterung anknüpfen, für die schon Montserrat Caballé 2003 unter anderem mit Zarzuelas beim Klassik-Open-Air auf dem Hohentwiel gesorgt hatte.
Für Kinder und Jugendliche von sechs bis zwölf Jahren kostet der Eintritt 23 Euro. Kinder bis sechs Jahre haben freien Eintritt.
Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder -504
ticketing.stadthalle@singen.de,
bei allen üblichen Vorverkaufsstelllen
und im Internet (www.hohentwielfestival.de)
19. März 2009
H8 - Lebendige Geschichte am Bodensee
Das Pfahlbaumuseum veranstaltet den Abschlussevent eines Europaprojektes „liveArch“, an dem Museen aus 8 Ländern beteiligt sind. Dazu verwandelt sich ganz Unteruhldingen und das Ufergelände in eine historische Spielwiese. Vorführungen aus verschiedenen Epochen, Schaukämpfe, Experimente und ein Open-Air-Konzert bilden die Höhepunkte des Wochenendes.
Das Ganze ist eingebettet in einen wissenschaftlichen Kongress, bei dem sich Historiker und Tourismusexperten mit der Darstellung von „Living History“ im Museum befassen.
Weitere Informationen unter www.pfahlbauten.de und www.livearch.eu und Flyer >
27. Februar 2009
Ab Sonntag fliegen die Pollen wieder
Die Schonzeit für Pollenallergiker geht zu Ende: Das erwartete milde Wochenendwetter lässt im Mittelland die ersten Haseln und Erlen aufblühen. Erwartet werden eine mässige bis starke Pollenbelastung.
Die diesjährige Heuschnupfenzeit beginnt rund fünf Wochen später als 2008. Grund dafür sind die Monate Januar und Februar, die mehr als 1 Grad Celsius kälter waren als üblich. Die Haselpollensaison dürfte in diesem Jahr besonders intensiv werden, da aussergewöhnlich viele Haselkätzchen an den Sträuchern hängen. Jedes dieser Kätzchen kann mehrere Millionen Pollen an die Luft abgeben.

Es gibt sehr wenig Heilmittel, die diese lästige Heuschnupfenzeit bekämpfen können. Es hat sich aber gezeigt, wenn man sich gut mit Obst und Gemüse ernährt, dass der Heuschnupfen etwas zurück geht oder ganz aufhört. Aber leider gibt es dafür keine Garantie (wo gibt das schon). Damit man aber nicht jeden Tag "kiloweise" teures Obst und Gemüse gleich fünfmal im Tage einnehmen muss, gibt es dafür eine Alternative: Juice Plus.
Leider stellt sich eine allfällige Wirkung erst nach 8 - 12 Wochen ein, wenn überhaupt. Aber ein Versuch wäre es allemal wert. Zudem schützen Sie sich zusätzlich vor unseren Zivilisationskrankheiten (medizinisch belegt).
Weite Infos unter Juice Plus...
Die diesjährige Heuschnupfenzeit beginnt rund fünf Wochen später als 2008. Grund dafür sind die Monate Januar und Februar, die mehr als 1 Grad Celsius kälter waren als üblich. Die Haselpollensaison dürfte in diesem Jahr besonders intensiv werden, da aussergewöhnlich viele Haselkätzchen an den Sträuchern hängen. Jedes dieser Kätzchen kann mehrere Millionen Pollen an die Luft abgeben.
Es gibt sehr wenig Heilmittel, die diese lästige Heuschnupfenzeit bekämpfen können. Es hat sich aber gezeigt, wenn man sich gut mit Obst und Gemüse ernährt, dass der Heuschnupfen etwas zurück geht oder ganz aufhört. Aber leider gibt es dafür keine Garantie (wo gibt das schon). Damit man aber nicht jeden Tag "kiloweise" teures Obst und Gemüse gleich fünfmal im Tage einnehmen muss, gibt es dafür eine Alternative: Juice Plus.
Leider stellt sich eine allfällige Wirkung erst nach 8 - 12 Wochen ein, wenn überhaupt. Aber ein Versuch wäre es allemal wert. Zudem schützen Sie sich zusätzlich vor unseren Zivilisationskrankheiten (medizinisch belegt).
Weite Infos unter Juice Plus...
Vermisster tot aufgefunden
26.02.09 - FRAUENFELD (kapo) Der seit anfangs Januar 2009 ab Kreuzlingen vermisste Walter Ammann ist am Mittwoch im Kanton Graubünden tot aufgefunden worden.
Ein Berggänger entdeckte ihn in einem unwegsamen und steilen Waldstück im Raum Thusis, einige Kilometer vom abgestellten Auto des Vermissten entfernt. Die Identifikation ergab unterdessen, dass es sich zweifelsfrei um Walter Ammann handelt. Er wählte den Freitod.
Der 48-Jährige war am 8. Januar 2009 von seinem Betrieb in Kreuzlingen aufgebrochen, angeblich um Baustellen der Firma zu besuchen. Seither galt er als vermisst.
Ein Berggänger entdeckte ihn in einem unwegsamen und steilen Waldstück im Raum Thusis, einige Kilometer vom abgestellten Auto des Vermissten entfernt. Die Identifikation ergab unterdessen, dass es sich zweifelsfrei um Walter Ammann handelt. Er wählte den Freitod.
Der 48-Jährige war am 8. Januar 2009 von seinem Betrieb in Kreuzlingen aufgebrochen, angeblich um Baustellen der Firma zu besuchen. Seither galt er als vermisst.
Brand eines Imbiss-Standes
27.02.09 - KREUZLINGEN (kapo) Aus noch ungeklärten Gründen brannte in der Nacht zum Freitag in Kreuzlingen an der Sonnenstrasse ein Imbiss-Stand. Es wurde niemand verletzt.
Der Imbiss-Stand befindet sich gegenüber dem Einkaufszentrum Karussell auf einem Parkplatz. Eine Anwohnerin entdeckte den Brand kurz nach 2 Uhr und schlug Alarm. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen brachte den im Vollbrand stehenden Imbiss-Stand rasch unter Kontrolle.
Personen wurden keine verletzt. Der Imbiss-Stand wurde total zerstört. Durch die Flammen wurde ein in der Nähe abgestelltes Auto in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen.
Zeugenaufruf
Wer sachdienliche Hinweise machen kann wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 071 221 40 00 zu melden.

Der Imbiss-Stand in Flammen (Bild: Kapo TG)
Der Imbiss-Stand befindet sich gegenüber dem Einkaufszentrum Karussell auf einem Parkplatz. Eine Anwohnerin entdeckte den Brand kurz nach 2 Uhr und schlug Alarm. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen brachte den im Vollbrand stehenden Imbiss-Stand rasch unter Kontrolle.
Personen wurden keine verletzt. Der Imbiss-Stand wurde total zerstört. Durch die Flammen wurde ein in der Nähe abgestelltes Auto in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Zur Klärung der Brandursache wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau beigezogen.
Zeugenaufruf
Wer sachdienliche Hinweise machen kann wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 071 221 40 00 zu melden.
Der Imbiss-Stand in Flammen (Bild: Kapo TG)
26. Februar 2009
Frauenfeld: Messungen in Tempo-30-Zone
26.02.09 - FRAUENFELD (kapo) In den kommenden Wochen wird die Kantonspolizei Thurgau im Osten von Frauenfeld Geschwindigkeitsmessungen in Tempo-30-Zonen vornehmen.
Die Messungen auf Ersuchen der Stadt Frauenfeld dienen der Sensibilisierung der Fahrzeuglenkenden in den siedlungsorientierten Zonen mit Tempo 30.
Vorgesehen ist, dass die Kantonspolizei Thurgau in den nächsten Wochen in Tempo-30-Zonen im Quartier "Langdorf" Geschwindigkeitskontrollen durchführen wird.
Auf die Messungen werden eingangs der kontrollierten Zonenabschnitte Hinweisschilder aufmerksam machen.
Die Messungen auf Ersuchen der Stadt Frauenfeld dienen der Sensibilisierung der Fahrzeuglenkenden in den siedlungsorientierten Zonen mit Tempo 30.
Vorgesehen ist, dass die Kantonspolizei Thurgau in den nächsten Wochen in Tempo-30-Zonen im Quartier "Langdorf" Geschwindigkeitskontrollen durchführen wird.
Auf die Messungen werden eingangs der kontrollierten Zonenabschnitte Hinweisschilder aufmerksam machen.
Saisonstart am Affenberg Salem 15. März
26.02.09 - Berberaffen, Klapperstörche und Co. starten fit in den Frühling - Saisonbeginn am Affenberg Salem mit weiteren Spielangeboten für Kinder.
Am 15. März ist Saisonbeginn am Affenberg Salem und Besucher wie Tiere freuen sich auf die immer wärmere Frühlingssonne. Da die Heimat der Berberaffen in den Bergen von Marokko und Algerien auf bis zu 2.000 Metern liegt, hatten sie mit diesem kälteren Bodenseewinter keine Probleme. Auch jetzt noch schützt sie in kalten Stunden ihr dichtes Winterfell und die Kuschelgruppen, bei denen die Kleinsten in die Mitte kommen. Die meisten Störche sind inzwischen zurückgekehrt.
Die Flugroute der Senderstörchin Maxi kann man hierbei über die Internetseite des Naturhistorischen Museums in Fribourg, Schweiz, www.fr.ch/mhn/de zurückverfolgen. Sie hatte Anfang Februar bei Lyon in Frankreich abgewartet, bis sich die Wetterlage zum Weiterflug besserte. Neugierig ziehen die Störche ihre Kreise über dem beliebten Tierpark. Und neugierige Kinder können sich in diesem Jahr auf noch mehr Abenteuer auf dem großen Spielplatz freuen. Hier kommt an den Bachlauf ein großes Kletternetz. Zum Saisonstart zeigt sich auch die Internetpräsentation des Affenbergs in attraktiverer Form.
„Übers Jahr werden wir mit weiteren Neuigkeiten aufwarten“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Ein Besuch lohnt sich immer, denn schon im zeitigen Frühjahr gibt es viel zu beobachten: Rund 40 laut klappernde Störche finden sich zu Paaren und bereiten ihre Horste auf die Brut vor. Zur Fütterung an der Storchenwiese um 14 Uhr erfährt man dazu Spannendes über den Vogelzug von Afrika bis an den Bodensee. Zum großen Weiher kommen viele Wasservogelarten, um sich ihren Familiensitz für dieses Jahr zu sichern.
Das schöne Damwild lässt sich um 16.15 Uhr von den Besuchern füttern. Auch die cleveren Berberaffen wissen längst, dass es nun wieder die geliebte Zusatzleckerei, das Popcorn aus den Händen der Besucher gibt. In kurzen Abständen informieren die Parkbetreuer im Affenfreigehege über die Lebensweise ihrer munteren Schützlinge sowie über spannende Forschungsprojekte. Die übermütigen Jungtiere nutzen derweil die sonnigen Frühlingsstunden zum Toben auf den Bäumen.
Damit auch die jungen Besucher ihre Abenteuerlust und Bewegungsfreude ausleben können, ergänzt das Affenbergteam den großen Abenteuerspielplatz nun um den Bachlauf. Dieser lässt sich mit gespannten Netzen überqueren und schon fühlt man sich wie Robin Hood. Von den Plätzen der Schänke im beschaulichen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen derweil ihre Sprösslinge gut im Blick.
Spannende Broschüren, die Affenberg-DVD, Film- und Inforaum sowie die faszinierende Kunstgalerie mit Affendarstellungen aus aller Welt vertiefen das Ausflugserlebnis. Auch in diesem Jahr gibt es dazu die Saisonkarte und den günstigen Familienpreis.
Der Park ist ab 15. März täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz.
Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.


Sie freuen sich schon auf die hautnahe Begegnung mit den Berberaffen
und viel Spielspaß - die Besucherkinder am Affenberg Salem. Foto: Affenberg
Am 15. März ist Saisonbeginn am Affenberg Salem und Besucher wie Tiere freuen sich auf die immer wärmere Frühlingssonne. Da die Heimat der Berberaffen in den Bergen von Marokko und Algerien auf bis zu 2.000 Metern liegt, hatten sie mit diesem kälteren Bodenseewinter keine Probleme. Auch jetzt noch schützt sie in kalten Stunden ihr dichtes Winterfell und die Kuschelgruppen, bei denen die Kleinsten in die Mitte kommen. Die meisten Störche sind inzwischen zurückgekehrt.
Die Flugroute der Senderstörchin Maxi kann man hierbei über die Internetseite des Naturhistorischen Museums in Fribourg, Schweiz, www.fr.ch/mhn/de zurückverfolgen. Sie hatte Anfang Februar bei Lyon in Frankreich abgewartet, bis sich die Wetterlage zum Weiterflug besserte. Neugierig ziehen die Störche ihre Kreise über dem beliebten Tierpark. Und neugierige Kinder können sich in diesem Jahr auf noch mehr Abenteuer auf dem großen Spielplatz freuen. Hier kommt an den Bachlauf ein großes Kletternetz. Zum Saisonstart zeigt sich auch die Internetpräsentation des Affenbergs in attraktiverer Form.
„Übers Jahr werden wir mit weiteren Neuigkeiten aufwarten“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Ein Besuch lohnt sich immer, denn schon im zeitigen Frühjahr gibt es viel zu beobachten: Rund 40 laut klappernde Störche finden sich zu Paaren und bereiten ihre Horste auf die Brut vor. Zur Fütterung an der Storchenwiese um 14 Uhr erfährt man dazu Spannendes über den Vogelzug von Afrika bis an den Bodensee. Zum großen Weiher kommen viele Wasservogelarten, um sich ihren Familiensitz für dieses Jahr zu sichern.
Das schöne Damwild lässt sich um 16.15 Uhr von den Besuchern füttern. Auch die cleveren Berberaffen wissen längst, dass es nun wieder die geliebte Zusatzleckerei, das Popcorn aus den Händen der Besucher gibt. In kurzen Abständen informieren die Parkbetreuer im Affenfreigehege über die Lebensweise ihrer munteren Schützlinge sowie über spannende Forschungsprojekte. Die übermütigen Jungtiere nutzen derweil die sonnigen Frühlingsstunden zum Toben auf den Bäumen.
Damit auch die jungen Besucher ihre Abenteuerlust und Bewegungsfreude ausleben können, ergänzt das Affenbergteam den großen Abenteuerspielplatz nun um den Bachlauf. Dieser lässt sich mit gespannten Netzen überqueren und schon fühlt man sich wie Robin Hood. Von den Plätzen der Schänke im beschaulichen Innenhof der Gutsanlage haben die Erwachsenen derweil ihre Sprösslinge gut im Blick.
Spannende Broschüren, die Affenberg-DVD, Film- und Inforaum sowie die faszinierende Kunstgalerie mit Affendarstellungen aus aller Welt vertiefen das Ausflugserlebnis. Auch in diesem Jahr gibt es dazu die Saisonkarte und den günstigen Familienpreis.
Der Park ist ab 15. März täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 1. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Ab dem 1. Mai verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz.
Weitere Informationen über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, Fax 07553/64 54, info@affenberg-salem.de.


Sie freuen sich schon auf die hautnahe Begegnung mit den Berberaffen
und viel Spielspaß - die Besucherkinder am Affenberg Salem. Foto: Affenberg
23-jährige Vermisste gefunden
KREUZLINGEN (kapo) Dank Bevölkerungshinweisen hat die Kantonspolizei Thurgau am Mittwoch den Aufenthaltsort der vermissten Frau aus Amriswil ermittelt.
Sie wurde am Abend wohlbehalten in Kreuzlingen angetroffen. Sie hatte sich nach einem Streit mit Angehörigen Ende Januar von zu Hause entfernt. Seither konnte sie nicht mehr erreicht werden.
Sie wurde am Abend wohlbehalten in Kreuzlingen angetroffen. Sie hatte sich nach einem Streit mit Angehörigen Ende Januar von zu Hause entfernt. Seither konnte sie nicht mehr erreicht werden.
24. Februar 2009
„Power of Africa“ - Stehende Ovationen zum Tourneestart
24.02.09 - Singen – Mit 18 Minuten langem stehenden Applaus feierte das Publikum den Deutschland-Tourneestart des Musicals „Power of Africa“ im Theater Minden, wie Geschäftsführer Joachim Schlote von der traditionsreichen Salzburger Gastspieldirektion Schlote berichtet.
Da in Minden drei Vorstellungen ausverkauft waren, wurde kurzfristig noch eine vierte angesetzt. In Singen in der Stadthalle kann man das mitreißende und farbenprächtige Tanzmusical am Mittwoch, 4. März, um 20 Uhr erleben. Seit Jahren ist die Gastspieldirektion Schlote Produktionspartner der South African Musical Group und organisiert deren Tourneen im deutschsprachigen Raum. „Das ganze Ensemble ist eine Augenweide und seine energiegeladene Darbietung reißt mit“ und „eindrucksvolle Bilder, hervorragende Musiker“, urteilte die Presse nach der Deutschlandpremiere. Choreografin Portia Mashigo war bereits für die Produktion „In The Ghetto“ mit verantwortlich, die im März 2006 auch in Singen für große Begeisterung sorgte. „In The Ghetto“ und zuvor schon „Vibrating Africa“ waren von der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (Inthega), einem Zusammenschluss von rund 350 Veranstaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, als beste Musiktheater-Produktion der jeweiligen Spielzeit ausgezeichnet worden.
Im Internet unter www.stadthalle-singen.de kann man übrigens auch in die neue Produktion der South African Musical Group hinein hören.



Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder -504
E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
Da in Minden drei Vorstellungen ausverkauft waren, wurde kurzfristig noch eine vierte angesetzt. In Singen in der Stadthalle kann man das mitreißende und farbenprächtige Tanzmusical am Mittwoch, 4. März, um 20 Uhr erleben. Seit Jahren ist die Gastspieldirektion Schlote Produktionspartner der South African Musical Group und organisiert deren Tourneen im deutschsprachigen Raum. „Das ganze Ensemble ist eine Augenweide und seine energiegeladene Darbietung reißt mit“ und „eindrucksvolle Bilder, hervorragende Musiker“, urteilte die Presse nach der Deutschlandpremiere. Choreografin Portia Mashigo war bereits für die Produktion „In The Ghetto“ mit verantwortlich, die im März 2006 auch in Singen für große Begeisterung sorgte. „In The Ghetto“ und zuvor schon „Vibrating Africa“ waren von der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (Inthega), einem Zusammenschluss von rund 350 Veranstaltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, als beste Musiktheater-Produktion der jeweiligen Spielzeit ausgezeichnet worden.
Im Internet unter www.stadthalle-singen.de kann man übrigens auch in die neue Produktion der South African Musical Group hinein hören.



Vorverkauf:
Kultur & Tourismus Singen,
Tourist Information,
Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13,
oder Stadthalle,
Hohgarten 4,
78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder -504
E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
23jährige Frau vermisst
24.02.09 - kapo / FRAUENFELD. Die 23jährige Tatjana Knup aus Amriswil wird seit dem 30. Januar 2009 vermisst. Der letzte Kontakt fand telefonisch statt.
Tatjana Knup wurde zuletzt am 29. Januar im Einkaufszentrum Amriville gesehen. Rund einen Tag später hatte sie zuletzt Kontakt mit Angehörigen. Seither kann die 23jährige Schweizerin nicht mehr erreicht werden.
Im letzten Telefongespräch habe es keine Hinweise auf aussergewöhnliche Ereignisse oder eine spezielle Gemütslage gegeben, schreibt die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung.
Tatjana Knup ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Raum Romanshorn, St.Gallen und Rorschach unterwegs. Sie ist 1,74 Meter gross, hat lange braune Haare und blaue Augen. Wer Angaben zum Verschwinden oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten machen kann, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei zu melden (071-221-47-00).
Tatjana Knup wurde zuletzt am 29. Januar im Einkaufszentrum Amriville gesehen. Rund einen Tag später hatte sie zuletzt Kontakt mit Angehörigen. Seither kann die 23jährige Schweizerin nicht mehr erreicht werden.
Im letzten Telefongespräch habe es keine Hinweise auf aussergewöhnliche Ereignisse oder eine spezielle Gemütslage gegeben, schreibt die Kantonspolizei Thurgau in einer Mitteilung.
Tatjana Knup ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Raum Romanshorn, St.Gallen und Rorschach unterwegs. Sie ist 1,74 Meter gross, hat lange braune Haare und blaue Augen. Wer Angaben zum Verschwinden oder zum Aufenthaltsort der Gesuchten machen kann, wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei zu melden (071-221-47-00).
23. Februar 2009
„Ruassiga Fritig“: 1.365 € für Hilfswerk der Stadt Feldkirch
23.02.09 - Spältabürger AFZ und WEF sammelten Geld
Die Glückspunkte-Aktion der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger, der Altastädtner Fasnatzunft und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch (WEF) war auch 2009 wieder ein voller Erfolg. 1.365 Euro wurden am „Ruassiga Fritig“ in Feldkirch gesammelt. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.
Die Spältabürger und die WEF haben am Freitag Vormittag in der Feldkircher Innenstadt Glückspunkte „verkauft“, am Nachmittag wurde in Altenstadt gemeinsam mit der Altenstädtner Fasnatzunft und den Sattaaser Staaplottaflözer „Ruassiga Fritig“ gefeiert. 2010 will Spältabürger Präsident Thomas Kathan die schöne Aktion mit allen Feldkircher Faschingszünften durchführen und so noch mehr Geld für bedürftige Feldkircher Familien sammeln.

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, Spältabürger, AFZ und die Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch freuen sich über die gelungene Spendenaktion
Die Glückspunkte-Aktion der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger, der Altastädtner Fasnatzunft und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch (WEF) war auch 2009 wieder ein voller Erfolg. 1.365 Euro wurden am „Ruassiga Fritig“ in Feldkirch gesammelt. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.
Die Spältabürger und die WEF haben am Freitag Vormittag in der Feldkircher Innenstadt Glückspunkte „verkauft“, am Nachmittag wurde in Altenstadt gemeinsam mit der Altenstädtner Fasnatzunft und den Sattaaser Staaplottaflözer „Ruassiga Fritig“ gefeiert. 2010 will Spältabürger Präsident Thomas Kathan die schöne Aktion mit allen Feldkircher Faschingszünften durchführen und so noch mehr Geld für bedürftige Feldkircher Familien sammeln.

Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, Spältabürger, AFZ und die Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch freuen sich über die gelungene Spendenaktion
19. Februar 2009
Romanshorn: Schutt & Asche
19.02.09 - Das Haus an der Reckholdernstrasse 2 ist nicht mehr - es wurde gestern dem Erdboden gleichgemacht. Die Liegenschaft hatte zuletzt Richard Bilgeri gehört.
Auf dem Areal wird das neue Labor- und Bürogebäude der benachbarten Firma Zeller AG entstehen. Rechtzeitig war Anfang Februar noch ein alter Pumpbrunnen im Garten abmontiert worden – er wird Teil des neuen Ortsmuseums (das Tagblatt berichtete). (Thurgauer Tagblatt)

Bild: Reto Martin
Auf dem Areal wird das neue Labor- und Bürogebäude der benachbarten Firma Zeller AG entstehen. Rechtzeitig war Anfang Februar noch ein alter Pumpbrunnen im Garten abmontiert worden – er wird Teil des neuen Ortsmuseums (das Tagblatt berichtete). (Thurgauer Tagblatt)
Bild: Reto Martin
Auch den ländlichen Raum fördern
19.02.09 - Güttingen will sich vom kantonalen Richtplan nicht einschränken lassen. So soll etwa der Sportboothafen ausgebaut werden können.
Kurt Peter, Thurgauer Zeitung
Die SVP Ortspartei und der Einwohnerverein Güttingen luden am Montagabend in das Hotel Seemöwe, um die Bevölkerung aus erster Hand über den revidierten kantonalen Richtplan zu informieren. Neben Ortsplaner Andreas Niklaus und Hubert Frömelt vom Raumplanungsamt nahm auch Gemeindeammann Eugen Staub an der Veranstaltung teil. Der Richtplanentwurf liegt noch bis Ende Februar zur Vernehmlassung auf und daher, so SVP-Präsident Armin Vogt, «sind Eingaben noch möglich und die Chance, Meinungen zum Richtplan zu äussern, auch erwünscht». Hubert Frömelt erläuterte die allgemeinen Ziele der Raumordnungspolitik. Der Leitsatz, die Entwicklung auf die Zentren zu lenken gehöre ebenso dazu, wie die Siedlungsentwicklung nach innen zu richten. Im Jahr 2005 habe Güttingen einen Überbauungsgrad von 71 Prozent gehabt, damit verfüge die Gemeinde noch über Reserven. Im Gegensatz dazu gebe es in den Zentren kaum noch Bauzonenreserven.
Am Hafenausbau festhalten
Die Hälfte der Güttinger Ortsplanung sei durch den Richtplan festgelegt, erklärte Andreas Niklaus. Da Güttingen zum ländlichen Raum gehöre, seien Bauzonen auf zurückhaltende bauliche Entwicklung auszurichten. Tatsache sei auch, dass die Abgrenzung des Siedlungsgebietes, in Güttingen 74,1 Hektaren, einzuhalten und eine Ausdehnung nicht erwünscht sei.
Aufgrund der Tatsache, dass sich Güttingen im ländlichen Raum befinde, sehe der Gemeinderat die Gefahr von Entwicklungsbeschränkungen, erklärte Eugen Staub. Der Gemeinderat fordere vom Kanton deshalb entsprechende Massnahmen, um die Konkurrenzfähigkeit der Gemeinden im ländlichen Raum zu erhalten und zu fördern. Durch diese Zuweisung dürfe Güttingen kein Nachteil erwachsen. Dabei führte der Gemeindeammann an, dass Landschafts- und Kulturgüterschutz praxisorientierter zu handhaben seien. Der Gemeinderat sei der Ansicht, dass die Gebiete «Siedlung» und «Vorrang Landschaft» angemessen zu trennen seien. Güttingen habe noch viel touristisches Potenzial und «auch gestaltetes Ufer hat seine Berechtigung», erklärte Staub weiter. Im Sinne der Gleichberechtigung halte Güttingen an seiner Forderung nach einem Ausbau des Sportboothafens fest. Der Richtplanentwurf sieht dies für Güttingen nicht vor, ein Landesteg für die Passagierschifffahrt hingegen ist in zweiter Priorität möglich.
Moderates Wachstum
In der Diskussion erklärte Staub, dass eine Umfrage für die Ortsplanungsrevision den Wunsch nach moderatem Wachstum ergeben habe. Auf die Frage nach möglichen Problemen der inneren Verdichtung erklärte Andreas Niklaus, dass diese durchaus den Dorfcharakter erhalten könne. Für die Landwirte ändere sich im neuen Richtplan nichts, auch Bedenken, dass Hagelschutznetze verboten würden, seien unberechtigt, meinte Hubert Frömelt. Deutlich wurde der Wunsch, dass auch die Gemeinde Güttingen über ein breit abgestütztes Leitbild verfügen sollte. Staub verwies auf den laufenden Prozess der Ortsplanungsrevision. Armin Vogt sagte, er hoffe, «dass die heutigen Erläuterungen zum Richtplan auch so umgesetzt werden».
Kurt Peter, Thurgauer Zeitung
Die SVP Ortspartei und der Einwohnerverein Güttingen luden am Montagabend in das Hotel Seemöwe, um die Bevölkerung aus erster Hand über den revidierten kantonalen Richtplan zu informieren. Neben Ortsplaner Andreas Niklaus und Hubert Frömelt vom Raumplanungsamt nahm auch Gemeindeammann Eugen Staub an der Veranstaltung teil. Der Richtplanentwurf liegt noch bis Ende Februar zur Vernehmlassung auf und daher, so SVP-Präsident Armin Vogt, «sind Eingaben noch möglich und die Chance, Meinungen zum Richtplan zu äussern, auch erwünscht». Hubert Frömelt erläuterte die allgemeinen Ziele der Raumordnungspolitik. Der Leitsatz, die Entwicklung auf die Zentren zu lenken gehöre ebenso dazu, wie die Siedlungsentwicklung nach innen zu richten. Im Jahr 2005 habe Güttingen einen Überbauungsgrad von 71 Prozent gehabt, damit verfüge die Gemeinde noch über Reserven. Im Gegensatz dazu gebe es in den Zentren kaum noch Bauzonenreserven.
Am Hafenausbau festhalten
Die Hälfte der Güttinger Ortsplanung sei durch den Richtplan festgelegt, erklärte Andreas Niklaus. Da Güttingen zum ländlichen Raum gehöre, seien Bauzonen auf zurückhaltende bauliche Entwicklung auszurichten. Tatsache sei auch, dass die Abgrenzung des Siedlungsgebietes, in Güttingen 74,1 Hektaren, einzuhalten und eine Ausdehnung nicht erwünscht sei.
Aufgrund der Tatsache, dass sich Güttingen im ländlichen Raum befinde, sehe der Gemeinderat die Gefahr von Entwicklungsbeschränkungen, erklärte Eugen Staub. Der Gemeinderat fordere vom Kanton deshalb entsprechende Massnahmen, um die Konkurrenzfähigkeit der Gemeinden im ländlichen Raum zu erhalten und zu fördern. Durch diese Zuweisung dürfe Güttingen kein Nachteil erwachsen. Dabei führte der Gemeindeammann an, dass Landschafts- und Kulturgüterschutz praxisorientierter zu handhaben seien. Der Gemeinderat sei der Ansicht, dass die Gebiete «Siedlung» und «Vorrang Landschaft» angemessen zu trennen seien. Güttingen habe noch viel touristisches Potenzial und «auch gestaltetes Ufer hat seine Berechtigung», erklärte Staub weiter. Im Sinne der Gleichberechtigung halte Güttingen an seiner Forderung nach einem Ausbau des Sportboothafens fest. Der Richtplanentwurf sieht dies für Güttingen nicht vor, ein Landesteg für die Passagierschifffahrt hingegen ist in zweiter Priorität möglich.
Moderates Wachstum
In der Diskussion erklärte Staub, dass eine Umfrage für die Ortsplanungsrevision den Wunsch nach moderatem Wachstum ergeben habe. Auf die Frage nach möglichen Problemen der inneren Verdichtung erklärte Andreas Niklaus, dass diese durchaus den Dorfcharakter erhalten könne. Für die Landwirte ändere sich im neuen Richtplan nichts, auch Bedenken, dass Hagelschutznetze verboten würden, seien unberechtigt, meinte Hubert Frömelt. Deutlich wurde der Wunsch, dass auch die Gemeinde Güttingen über ein breit abgestütztes Leitbild verfügen sollte. Staub verwies auf den laufenden Prozess der Ortsplanungsrevision. Armin Vogt sagte, er hoffe, «dass die heutigen Erläuterungen zum Richtplan auch so umgesetzt werden».
18. Februar 2009
Flat Rate Tax: Schritt zu einem gerechteren System?
18.02.09 - Am 25. Februar diskutiert der Grosse Rat in 1. Lesung die Änderung des Steuergesetzes. Der Thurgau steht mit dieser Gesetzesänderung vor einer riesigen Chance, das Steuersystem deutlich zu vereinfachen.
Heute haben wir ein Steuergesetz welches so kompliziert ist, dass man zum „Ausnützen“ aller Steuersparmöglichkeiten Fachleute zuziehen muss. Dies ist für gewisse Schichten durchaus lohnenswert. Solche Tendenzen haben jedoch nichts mit Gerechtigkeit zu tun!
Der Systemwechsel zur sogenannten Flat Rate Tax schafft eine Vereinfachung. Durch die vorgesehenen Sozialabzüge und Freibeträge entsteht eine indirekte Progression, welche dem Bedürfnis an „Steuer-Fairness“ Rechnung trägt.
Da die Flat Rate Tax keine Grenzsteuersätze mehr kennt, kann man durch einen Zusatzverdienst nicht mit dem ganzen Einkommen in eine höhere Progressionsstufe fallen. Die Gefahr, nur für die Steuern zu arbeiten, entfällt. Jeder zusätzlich verdiente Franken wird gleich besteuert!
Steuersysteme haben immer Mängel und werden kontinuierlich optimiert. Bei der Flat Tax besteht die Möglichkeit, dass Verbesserungen sogar zu weiteren Vereinfachungen führen. Durch die Flat Rate Tax erhoffe ich mir vorallem, dass sich Steuerhinterziehung und Steueroptimierung immer weniger lohnen. Dies ist für mich der wesentliche Schritt zu einem gerechteren System!
Beat Pretali, Gemeindeammann, Altnau
Heute haben wir ein Steuergesetz welches so kompliziert ist, dass man zum „Ausnützen“ aller Steuersparmöglichkeiten Fachleute zuziehen muss. Dies ist für gewisse Schichten durchaus lohnenswert. Solche Tendenzen haben jedoch nichts mit Gerechtigkeit zu tun!
Der Systemwechsel zur sogenannten Flat Rate Tax schafft eine Vereinfachung. Durch die vorgesehenen Sozialabzüge und Freibeträge entsteht eine indirekte Progression, welche dem Bedürfnis an „Steuer-Fairness“ Rechnung trägt.
Da die Flat Rate Tax keine Grenzsteuersätze mehr kennt, kann man durch einen Zusatzverdienst nicht mit dem ganzen Einkommen in eine höhere Progressionsstufe fallen. Die Gefahr, nur für die Steuern zu arbeiten, entfällt. Jeder zusätzlich verdiente Franken wird gleich besteuert!
Steuersysteme haben immer Mängel und werden kontinuierlich optimiert. Bei der Flat Tax besteht die Möglichkeit, dass Verbesserungen sogar zu weiteren Vereinfachungen führen. Durch die Flat Rate Tax erhoffe ich mir vorallem, dass sich Steuerhinterziehung und Steueroptimierung immer weniger lohnen. Dies ist für mich der wesentliche Schritt zu einem gerechteren System!
Beat Pretali, Gemeindeammann, Altnau
17. Februar 2009
Ruassiga Fritig am 20. Februar
17.02.09 - Glückspunkte-Aktion der Spältabürger, Altenstädtner Fasnatzunft und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch.
Einen alten Vorarlberger Faschingsbrauch lassen die Feldkircher Faschingsgilden, die Spältabürger und die Altenstädtner Fasnatzunft gemeinsam mit der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch wieder aufleben – den „Ruassiga Fritig“.
Am „Ruassiga Fritig“ werden die Gesichter mit Ruß geschwärzt. In der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt werden schwarze Punkte – die Glückspunkte - verteilt. Ein Glückspunkt „kostet“ einen Euro und kommt einer bedürftigen Feldkircher Familie zugute. Das Schwärzen der Gesichter ist eine alte Form der Maske. Mit geschwärztem Gesicht war es früher möglich, den Fasching unerkannt zu feiern.
2008 konnten so über 2.000 Euro von den Feldkircher Spältabürgern und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch gesammelt werden. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.

Fasching feiern und Gutes tun – am Ruassiga Fritig in der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt.

Renate Hagen, Graf Rudolf VII, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, WEF-Obmann Hannes Jochum, Christop Nocker, Thomas Kathan freuten sich über die gelungene Spendenaktion 2008.
Einen alten Vorarlberger Faschingsbrauch lassen die Feldkircher Faschingsgilden, die Spältabürger und die Altenstädtner Fasnatzunft gemeinsam mit der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch wieder aufleben – den „Ruassiga Fritig“.
Am „Ruassiga Fritig“ werden die Gesichter mit Ruß geschwärzt. In der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt werden schwarze Punkte – die Glückspunkte - verteilt. Ein Glückspunkt „kostet“ einen Euro und kommt einer bedürftigen Feldkircher Familie zugute. Das Schwärzen der Gesichter ist eine alte Form der Maske. Mit geschwärztem Gesicht war es früher möglich, den Fasching unerkannt zu feiern.
2008 konnten so über 2.000 Euro von den Feldkircher Spältabürgern und der Werbegemeinschaft der Einkaufsstadt Feldkirch gesammelt werden. Das Geld kommt dem Hilfswerk der Stadt Feldkirch zugute.

Fasching feiern und Gutes tun – am Ruassiga Fritig in der Feldkircher Innenstadt und in Altenstadt.

Renate Hagen, Graf Rudolf VII, Bürgermeister Mag. Wilfried Berchtold, WEF-Obmann Hannes Jochum, Christop Nocker, Thomas Kathan freuten sich über die gelungene Spendenaktion 2008.
16. Februar 2009
Eschenzer Frühlingsausstellung mit eigener Homepage
16.02.09 - rm. Bereits ist das neue Jahr nicht mehr ganz so neu. Zwei Monate sind schon unter vielen Schnee-flocken vorbeigezogen. Und in weiteren zwei Monaten ist die 3. EFA – Eschenzer-Frühlingsausstellung bereits wieder Geschichte! Zeit also, Sie liebe Leser über die neuesten Entwick-lungen bei der EFA zu informieren. Denn hinter den Kulissen wird - trotz Winter-schlaf der Natur - fleissig vorbereitet um Ihnen eine interessante Ausstellung bieten zu können.

Wie bereits an früherer Stelle angekündigt, war das Erstellen einer eigenen Homepage einer der Schwerpunkte. Und jetzt ist es soweit! Auf www.efa-eschenz.ch finden Sie allerlei Wis-senswertes und Informatives rund um die Eschenzer-Frühlingsausstellung vom 3.-5 April 2009 im Dorfzentrum von Eschenz. Klar, übersichtlich und gut verständlich präsentiert sich die Homepage mit dem frischen Design des neuen Logos. Die Menuführung ist einfach und logisch und selbst für Nicht-Internet-Profis ein Kinderspiel. Am besten gleich selbst auspro-bieren!
Die Öffnungszeiten, die einzelnen Aussteller mit dem jeweiligen Standplatz und eine komplette Uebersicht der Ausstellungshallen und – zelte finden Sie fein säuberlich aufgelistet und in ansprechender Aufmachung unter dem jeweiligen Stichwort dargestellt. Selbstverständlich fehlen auch die Attraktionen nicht, die Sie, liebe Besucher erfreuen werden. Sie fiebern der Verlosung der Haupttreffen entgegen? Ihre Kinder möchten unbedingt die Bobbahn testen? Sie sind mehr für den Fussball-Talk mit Jörg Stiel? Und als Abschluss geniessen Sie den Abend mit Freunden im Festzelt zur Musik der Altstadt-Ramblers? Schauen Sie bei „Attraktionen“ rein und erfahren Sie wer, wie, was, wo und wann stattfindet und schwelgen Sie bereits ein klein wenig in der Vorfreude und Neugier auf ein abwechslungsreiches Ausstellungs-Wochenende in Eschenz.
Sie möchten uns eine Mitteilung zukommen lassen oder haben eine Frage? Das OK-Komitee finden Sie ebenfalls aufgeführt. Gerne steht Ihnen dieses per Mail oder telefonisch zur Verfügung. Wir freuen uns jetzt auf Ihren virtuellen Besuch auf www.efa-eschenz.ch!
Sie haben keinen Internetzugang? Kein Problem, Informationen rund um die Ausstellung finden Sie in nächster Zeit natürlich auch in der Presse und als Flyer in Ihrem Briefkasten. So, oder so – herzlich willkommen bei der EFA 09!
Wie bereits an früherer Stelle angekündigt, war das Erstellen einer eigenen Homepage einer der Schwerpunkte. Und jetzt ist es soweit! Auf www.efa-eschenz.ch finden Sie allerlei Wis-senswertes und Informatives rund um die Eschenzer-Frühlingsausstellung vom 3.-5 April 2009 im Dorfzentrum von Eschenz. Klar, übersichtlich und gut verständlich präsentiert sich die Homepage mit dem frischen Design des neuen Logos. Die Menuführung ist einfach und logisch und selbst für Nicht-Internet-Profis ein Kinderspiel. Am besten gleich selbst auspro-bieren!
Die Öffnungszeiten, die einzelnen Aussteller mit dem jeweiligen Standplatz und eine komplette Uebersicht der Ausstellungshallen und – zelte finden Sie fein säuberlich aufgelistet und in ansprechender Aufmachung unter dem jeweiligen Stichwort dargestellt. Selbstverständlich fehlen auch die Attraktionen nicht, die Sie, liebe Besucher erfreuen werden. Sie fiebern der Verlosung der Haupttreffen entgegen? Ihre Kinder möchten unbedingt die Bobbahn testen? Sie sind mehr für den Fussball-Talk mit Jörg Stiel? Und als Abschluss geniessen Sie den Abend mit Freunden im Festzelt zur Musik der Altstadt-Ramblers? Schauen Sie bei „Attraktionen“ rein und erfahren Sie wer, wie, was, wo und wann stattfindet und schwelgen Sie bereits ein klein wenig in der Vorfreude und Neugier auf ein abwechslungsreiches Ausstellungs-Wochenende in Eschenz.
Sie möchten uns eine Mitteilung zukommen lassen oder haben eine Frage? Das OK-Komitee finden Sie ebenfalls aufgeführt. Gerne steht Ihnen dieses per Mail oder telefonisch zur Verfügung. Wir freuen uns jetzt auf Ihren virtuellen Besuch auf www.efa-eschenz.ch!
Sie haben keinen Internetzugang? Kein Problem, Informationen rund um die Ausstellung finden Sie in nächster Zeit natürlich auch in der Presse und als Flyer in Ihrem Briefkasten. So, oder so – herzlich willkommen bei der EFA 09!
14. Februar 2009
Eishockey: Zweiter Sieg nach Hockey-Krimi
In einem nervenaufreibenden zweiten NLB-Playoff-Duell zwischen Thurgau und Lausanne fällt die Entscheidung erst im Penaltyschiessen. Bodenmann und Helfer treffen als einzige und bringen HCT in der Best-of-7-Serie mit 2:0 in Führung.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
Nach der letzten Parade von Andreas Schoop gegen Lausannes Gailland um 23:06 Uhr schien die Kreuzlinger Bodensee-Arena förmlich zu explodieren. Während bei Lausanne Topskorer Mièville und die Kanadier Tremblay scheiterten, trafen Bodenmann und Helfer souverän.
Im Gegensatz zum ersten Duell waren es diesmal die Thurgauer, die einen furiosen Start aufs Eis zauberten. Gleich viermal schossen sie in den ersten 200 Sekunden aufs Tor. Lausanne, das erstmals mit seinem auf die Playoffs hin verpflichteten Kanadier Derek Bekar (ex-Basel/NLA) anstelle von Marco Champentier antrat, fand erst mit der ersten Überzahl ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der Favorit das Zepter in der Bodensee-Arena. In einem temporeichen Spiel mit wenigen Unterbrüchen besassen die Gäste nun klare Vorteile. Der HCT blieb allerdings mit Kontern immer gefährlich. Mit dem 0:0 nach dem Startabschnitt durften die «Leuen» eher zufrieden sein, als Lausanne, das trotz grossem Aufwand und gut fünf Minuten in Überzahl – auch dank einer starken Leistung von Keeper Andreas Schoop – nichts Zählbares erreichte.
«Leuen» schlagen zurück
Lausanne dominierte zwar auch zu Beginn des Mitteldrittels, profitierte dabei auch von zwei weiteren Strafen gegen den HCT, doch der entscheidende letzte Pass war immer wieder unpräzise. Das 0:1 in der 28. Minute entsprang denn auch nicht einer Kombination, sondern nach einem zu knappen Wechsel: Villa bediente Staudenmann steil und dieser bezwang Schoop sicher. Die Reklamationen der Thurgauer, dass Lausanne mit zu vielen Spielern auf dem Eis stand, liess Headschiedsrichter Andreas Koch nicht gelten. Gut zwei Minuten nach dem Rückstand bot sich dem HCT während 63 Sekunden in doppelter Überzahl die Ausgleichschance, aber Helfer traf bei der einzigen klaren Möglichkeit die leere Torecke nicht. Nur noch in einfacher Überzahl machte es dann aber Simon Bodenmann besser: Er reagierte nach einem Abpraller vor Torhüter Tobler am schnellsten und schob die Scheibe zum umjubelten 1:1 über die Linie (32.).
Der Ausgleich verlieh dem HCT zusätzlichen Schwung
Nach einem Gewaltsschuss ins Lattenkreuz liess sich Bodenmann zum zweitenmal als Torschütze feiern (37.). Lausanne stand damit mit dem Rücken zur Wand. Und reagierte: Sigrist luchste Schumacher die Scheibe ab, passte zu Topskorer Mièville, der alleine vor Schoop das 2:2 realisierte (45.). Danach suchte der Qualifikationssieger den Doppelschlag, macht weiter Druck, doch vermochte die kämpferische HCT-Defensive nicht aus den Angeln zu heben. Im Gegenteil: Die vierte Überzahl nützten die bissigen «Leuen» durch Armin Helfer zur zweiten Führung (50.). Der Favorit wankte zwar, fiel aber nicht: Die zweite von zwei Ausschlüssen gegen die Gastgeber nützten das Team von Terry Yake zum 3:3; Lüssy setzte sich gegen Helfer durch und traf aus kurzer Distanz (54.). In der Schlussphase besass einzig der HCT noch eine klare Möglichkeit, doch Hogeboom nach tollem Solo knapp.
Viel Kampf, aber keine Tore
In der Verlängerung schien Lausanne mehr Reserven mobilisieren zu können. Gleich in der Startphase musste der HCT auch das Glück des Tüchtigen in Anspruch nehmen. Mit einer Strafe gegen die Gäste änderte sich aber das Kräfteverhältnis. Nun dominierte der HCT und besass mehrere Möglichkeiten zur Entscheidung. Nach einem Pfostenschuss der Gäste mussten am Ende aber nochmals die Thurgauer zittern, als Schiri Koch in der 80. Minute noch eine Strafe aussprach.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
Nach der letzten Parade von Andreas Schoop gegen Lausannes Gailland um 23:06 Uhr schien die Kreuzlinger Bodensee-Arena förmlich zu explodieren. Während bei Lausanne Topskorer Mièville und die Kanadier Tremblay scheiterten, trafen Bodenmann und Helfer souverän.
Im Gegensatz zum ersten Duell waren es diesmal die Thurgauer, die einen furiosen Start aufs Eis zauberten. Gleich viermal schossen sie in den ersten 200 Sekunden aufs Tor. Lausanne, das erstmals mit seinem auf die Playoffs hin verpflichteten Kanadier Derek Bekar (ex-Basel/NLA) anstelle von Marco Champentier antrat, fand erst mit der ersten Überzahl ins Spiel. Ab diesem Zeitpunkt übernahm der Favorit das Zepter in der Bodensee-Arena. In einem temporeichen Spiel mit wenigen Unterbrüchen besassen die Gäste nun klare Vorteile. Der HCT blieb allerdings mit Kontern immer gefährlich. Mit dem 0:0 nach dem Startabschnitt durften die «Leuen» eher zufrieden sein, als Lausanne, das trotz grossem Aufwand und gut fünf Minuten in Überzahl – auch dank einer starken Leistung von Keeper Andreas Schoop – nichts Zählbares erreichte.
«Leuen» schlagen zurück
Lausanne dominierte zwar auch zu Beginn des Mitteldrittels, profitierte dabei auch von zwei weiteren Strafen gegen den HCT, doch der entscheidende letzte Pass war immer wieder unpräzise. Das 0:1 in der 28. Minute entsprang denn auch nicht einer Kombination, sondern nach einem zu knappen Wechsel: Villa bediente Staudenmann steil und dieser bezwang Schoop sicher. Die Reklamationen der Thurgauer, dass Lausanne mit zu vielen Spielern auf dem Eis stand, liess Headschiedsrichter Andreas Koch nicht gelten. Gut zwei Minuten nach dem Rückstand bot sich dem HCT während 63 Sekunden in doppelter Überzahl die Ausgleichschance, aber Helfer traf bei der einzigen klaren Möglichkeit die leere Torecke nicht. Nur noch in einfacher Überzahl machte es dann aber Simon Bodenmann besser: Er reagierte nach einem Abpraller vor Torhüter Tobler am schnellsten und schob die Scheibe zum umjubelten 1:1 über die Linie (32.).
Der Ausgleich verlieh dem HCT zusätzlichen Schwung
Nach einem Gewaltsschuss ins Lattenkreuz liess sich Bodenmann zum zweitenmal als Torschütze feiern (37.). Lausanne stand damit mit dem Rücken zur Wand. Und reagierte: Sigrist luchste Schumacher die Scheibe ab, passte zu Topskorer Mièville, der alleine vor Schoop das 2:2 realisierte (45.). Danach suchte der Qualifikationssieger den Doppelschlag, macht weiter Druck, doch vermochte die kämpferische HCT-Defensive nicht aus den Angeln zu heben. Im Gegenteil: Die vierte Überzahl nützten die bissigen «Leuen» durch Armin Helfer zur zweiten Führung (50.). Der Favorit wankte zwar, fiel aber nicht: Die zweite von zwei Ausschlüssen gegen die Gastgeber nützten das Team von Terry Yake zum 3:3; Lüssy setzte sich gegen Helfer durch und traf aus kurzer Distanz (54.). In der Schlussphase besass einzig der HCT noch eine klare Möglichkeit, doch Hogeboom nach tollem Solo knapp.
Viel Kampf, aber keine Tore
In der Verlängerung schien Lausanne mehr Reserven mobilisieren zu können. Gleich in der Startphase musste der HCT auch das Glück des Tüchtigen in Anspruch nehmen. Mit einer Strafe gegen die Gäste änderte sich aber das Kräfteverhältnis. Nun dominierte der HCT und besass mehrere Möglichkeiten zur Entscheidung. Nach einem Pfostenschuss der Gäste mussten am Ende aber nochmals die Thurgauer zittern, als Schiri Koch in der 80. Minute noch eine Strafe aussprach.
11. Februar 2009
Zahlreiche Bäume entwurzelt
11.02.09 - FRAUENFELD (kapo) Der Wintersturm „Quinten“ liess am Dienstag im Kanton Thurgau zahlreiche Bäume umstürzen. Verletzt wurde niemand.
Im Laufe des Tages gingen gegen 30 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Die meisten davon betrafen umgestürzte Bäume, die von den örtlichen Feuerwehren wieder entfernt werden mussten. Einzelne Strassenabschnitte blieben vorübergehend gesperrt.
Personen wurden keine verletzt, einige Fahrzeuge wurden durch umstürzende Tafeln, Bäume oder herunterfallende Ziegel beschädigt. Die Sachschäden können noch nicht beziffert werden.
Zur Zeit sind die Strassenabschnitte Heldswil-Kradolf, Matzingen-Dingehart sowie die Altholzstrasse zwischen Matzingen und Frauenfeld noch gesperrt.
Angesichts des angekündigten Sturmes wurde die Kantonale Notrufzentrale des Polizeikommandos Thurgau in Frauenfeld personell verstärkt sowie das gesamte Korps vorübergehend in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. (kapo)
Im Laufe des Tages gingen gegen 30 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Die meisten davon betrafen umgestürzte Bäume, die von den örtlichen Feuerwehren wieder entfernt werden mussten. Einzelne Strassenabschnitte blieben vorübergehend gesperrt.
Personen wurden keine verletzt, einige Fahrzeuge wurden durch umstürzende Tafeln, Bäume oder herunterfallende Ziegel beschädigt. Die Sachschäden können noch nicht beziffert werden.
Zur Zeit sind die Strassenabschnitte Heldswil-Kradolf, Matzingen-Dingehart sowie die Altholzstrasse zwischen Matzingen und Frauenfeld noch gesperrt.
Angesichts des angekündigten Sturmes wurde die Kantonale Notrufzentrale des Polizeikommandos Thurgau in Frauenfeld personell verstärkt sowie das gesamte Korps vorübergehend in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. (kapo)
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