26. Oktober 2009

Thurgauer Energie-Initiativen

26.10.09 - Die Thurgauer Energie-Initiativen sollen die Fördergelder für die nächsten Jahre im Kanton Thurgau garantieren. Sie können also direkt davon profitieren.

Verfassungs-Initiativbogen >
Gesetzes-Initiativbogen >

Unterschreiben Sie diese beide Bögen und senden diese an:

Energieinitiativen Thurgau
Josef Gemperle
Buhwil 3
8376 Fischingen

Der Kanton Thurgau hat für das Jahr 2009 die Fördergelder für Photovoltaikanlagen bereits wieder gestoppt. Ob und in welcher Form diese im 2010 wieder aufgenommen werden, ist bis heute nicht bekannt und dies obwohl der Kanton über genügend Finanzen verfügt. Diese entsprechend "kleinen Beträge" verhindern den weiteren Ausbau von grünem Strom aus der Sonne!

Man kann es drehen oder wenden wie man will, die Zukunft gehört einzig den erneuerbaren Energiesystemen. Nüchtern betrachtet ist diese Ausgangslage eigentlich nur positiv. Diese Herausforderung zu meistern, hält die Menschheit auf Trab, sie fordert die Hirnzellen unserer Ingenieure und Wissenschaftler und sichert unseren Leuten Arbeit und Einkommen. Also sofort unterschreiben!

Wolfgang Zoll fegt Steffens aus dem Amt

26.10.09 südkurier - Die Gemeinde Reichenau hat einen neuen Bürgermeister. Wolfgang Zoll triumphierte mit 65,5% der Stimmen. Amtsinhaber Volker Steffens erlebte ein Debakel, für ihn stimmte nicht einmal ein Viertel der Wähler. Mit einem so deutlichen Ergebnis im ersten Wahlgang hatte wohl niemand gerechnet. Auch der Sieger nicht. „Das ist einfach gigantisch“, sagte Wolfgang Zoll.


Wolfgang Zoll (Mitte) verfolgte wie die vielen Bürger
gespannt die Stimmenauszählung gestern Abend vor
dem Rathaus. Dort wurden die vorliegenden Ergebnisse
nach und nach auf einem Bildschirm gezeigt. Bilder: Zoch

Jubel und großer Applaus brandete auf unter den mehreren hundert Bürgern vor dem Rathaus, als das Wahlergebnis kurz nach 19 Uhr vom Wahlausschussvorsitzenden Ralf Blum verkündet wurde: Auf Wolfgang Zoll entfielen 1661 und damit 65,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. Viele hatten mit einem knapperen Ergebnis und einem zweiten Wahlgang gerechnet. Zoll dominierte auf der Insel noch mehr als auf dem Festland. „Ich bin verblüfft“, sagte der neue Bürgermeister. Er danke natürlich den Bürgern für dieses große Vertrauen. „Ich gebe mir Mühe, dem gerecht zu werden und freue mich auf die Aufgabe. Es ist eine spannende Herausforderung. Jetzt gilt es anzupacken.“ Man müsse gemeinsam mit der Bürgerschaft nach Lösungen suchen bei den vielen Themen, die im Wahlkampf angesprochen wurden. „Ich weiß, dass sehr viel auf uns zukommt.“ Und an das Drittel enttäuschter Wähler gerichtet, sagte er: „Ich will Bürgermeister für alle sein.“

Amtsinhaber Volker Steffens wurde überraschend deutlich abgewählt – ein Debakel nach 16 Jahren Amtszeit. In keinem Wahlbezirk kam er an die Stimmenzahl von Zoll auch nur annähernd heran. Steffens gratulierte Zoll schon vor der Verkündung des Endergebnisses zwar zum Sieg und „zu diesem Gemeinderat“, danach ging er aber sehr rasch und war zu keiner Stellungnahme bereit. Den Dank für seine geleistete Arbeit von seinem Stellvertreter Armin Okle und der Ersten Landesbeamtin Gabriele Seefried bekam er wohl schon nicht mehr mit. Zum neu Gewählten sagte sie: „Ich hoffe und wünsche, dass Sie erfolgreich arbeiten werden.“

Schlechter als von manchen erwartet schnitt Holger Amann ab. „Ich wünsche natürlich alles Gute“, sagte der Konstanzer Anwalt. Das sehr gute Ergebnis des Siegers sei „ein hoher Ansporn“. Sein eigenes Abschneiden sei „in Ordnung. Das kann sich sehen lassen“ – für jemanden, der neben dem Wahlkampf habe arbeiten müssen. Die übrigen Bewerber spielten erwartungsgemäß keine Rolle, von den Außenseitern war der Reichenauer Rechtsanwalt Andreas Berthold mit 1,6 Prozent der Stimmen noch der Beste. Lediglich Michael Bremges gab eine Stellungnahme ab. „In der Deutlichkeit hat mich das etwas überrascht. Sein eigenes Ergebnis sei „eigentlich zu erwarten“ gewesen.

Überrascht von der deutlichen Entscheidung im ersten Wahlgang war auch Max Uricher, der frühere Bürgermeisterstellvertreter. „Die Reichenauer wollten einen Wechsel.“ Zu den Ursachen wollte er nichts sagen. Aber den schnellen Abgang von Steffens „finde ich nicht gut“. Der Allensbacher Bürgermeister Helmut Kennerknecht meinte: „An so einem Tag liegen Enttäuschung und Freude eng beieinander. Ich freue mich aber, dass die Reichenauer Wähler den ersten Mann in der Gemeinde mit so einem Vertrauensbeweis ausgestattet haben.“ Er biete wie bisher eine gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit an. „Reichenau und Allensbach müssen zusammenhalten.“ Gemüse-eG-Geschäftsführer Johannes Bliestle war ebenfalls überrascht. Für Steffens tue es ihm sehr leid, dieser sei für den Gemüsebau immer ein guter Ansprechpartner gewesen. Man hoffe, dass der Gemüsebau vorangebracht werde.

22. Oktober 2009

Die Pfänderbahn rüstet sich für den Winter

22.10.09 - Von Montag, 09. bis einschließlich Freitag, 20. November 2009 stellt die Pfänderbahn Bregenz den Betrieb aufgrund der jährlichen Revisionsarbeiten ein.

Betriebsleiter Manfred Berktold und sein Team arbeiten für den Komfort und die Sicherheit der Pfänderbahnkunden. In diesem Jahr steht die Wartung der Laufwerke, insbesondere die Wartung des Hauptbolzen, welcher Kabine und Laufwerk verbindet, im Vordergrund: Begonnen wird mit der Demontage, darauf folgt die komplette Zerlegung. Alle Lager werden kontrolliert, die Dichtungen erneuert und die Rollen neu gefettet.

Überdies werden sämtliche Antriebe, Motoren, Getriebe überholt, die Seilreiter versetzt und die Stützköpfe gewartet. Den Abschluss der Revisionsarbeiten macht eine Überprüfung aller Programme: Sämtliche Geschwindigkeiten und Bremsarten werden getestet und müssen mit den vom Bundesministerium festgelegten Werten übereinstimmen. Für die Bremsproben werden beide Wägen mit je 6000 Liter Wasser, welche eine maximale Belastung simulieren, bestückt. Weiters wird die Strecke, über welche die Kabinen der Pfänderbahn schweben, kultiviert d.h. die Bäume und Sträucher werden zurückgeschnitten, so dass kein Wipfel deren Weg kreuzt.

Die Vorbereitungen für den Winterbetrieb laufen auf Hochtouren. Bei den Schleppliften (Dohle & Maldona) werden alle Steuerkabel und Steuerleitungen ausgetauscht. Sobald nach dem 20. November genügend Schnee am Pfänder liegt, sind die Lifte täglich von 10.00 bis 16.30 Uhr in Betrieb.

Ab 21. November nimmt die Pfänderbahn den täglichen Betrieb von 8.00 bis 19.00 Uhr wieder auf. Gleich einen Tag darauf, am 22. November startet das abwechslungsreiche Winterprogramm mit einer „Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen“. Alle weiteren Veranstaltungen für Winter und Frühjahr finden sich auf www.pfaenderbahn.at.

Die nächsten Veranstaltungen:
So., 25. Oktober: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen
Sa., 31. Oktober: Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle
Di., 3. November: Vollmond-Wanderung
9.-20. November: Revision der Pfänderbahn
So., 22. November: Pferdekutschenfahrt
Sa., 28. November: Vollmond-Hüttenabend

6. Oktober 2009

Fördergelder 2009 für PV-Anlagen aufgebraucht

06.10.09 - Heute berichtet die Thurgauerzeitung, dass der Kanton TG die Förderung für PV-Anlagen per sofort einstellt! Eine Förderung könne erst im 2010 wieder aufgenommen werden. Es ist auch zu befürchten, dass die Förderungen gekürzt wird.

Um so mehr ist es jetzt wichtig, dass alle Thurgauerinnen und Thurgauer die TG-Energieinitiativen unterstützen, damit Sie persönlich auch nach 2010 von Fördergeldern für Photovoltaikanlagen profitieren können. Thurgauer Energieinitiativen >.

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Die negativen Auswirkungen auf Klima und Umwelt sind schon heute deutlich spürbar. „Unsere Enkelkinder werden weitgehend ohne fossile Energieträger auskommen müssen“, dies bestätigt auch der Direktor des BfE Walter Steinmann und sagt weiter: "Angesagt ist deshalb der Umbau unseres Energiesystems – technisch, wirtschaftlich und politisch eine gewaltige Herausforderung. Doch er ist machbar!"

Als Folge der schwindenden Ölreserven wird eine Umstellung im Mobilitätsbereich von fossiler auf elektrische Energie nötig sein. Trotz aller Sparanstrengungen wird deshalb der Anteil der Elektrizität am Gesamtenergieverbrauch steigen. Bei den heutigen Klimarealitäten kann importierter Kohlestrom keine Lösung sein.

Auch für die Kernkraftwerke geht der Rohstoff Uran langsam aber sicher zur Neige, so dass diese Technologie aus vernünftigen Gründen keine zukunftsweisende Rolle spielen kann. Der Thurgau deckt seinen Strombedarf heute zu weit über 80% mit Atomstrom.

Die fast vollständige Abhängigkeit von Atomstrom ist deshalb ein weiteres Klumpenrisiko der Thurgauer Energiepolitik und damit das zweite grosse Problem.

Photovoltaik
Solarzellen auf den Dächern sind in der Schweiz noch zu selten. Bei uns wird gerade mal 1% des elektrischen Stromes so produziert; in Deutschland sind es bereits 10%, in Österreich gar 15% - dank griffiger Fördermassnahmen. Weitere Argumente >

30. September 2009

«Chance Nord» für Verkehr geöffnet

30.09.09 - Am Wochenende, am Eröffnungsfest Chance Nord, flanierte Jung und Alt durch den Helvetiatunnel. Jetzt ist die Durchfahrt auch für den Verkehr offen: Heute um 8 Uhr durften die ersten beiden Fahrzeuge vom Hafen Bahnhof Kreisel in Richtung Helvetiatunnel durchfahren. Stadtrat Michael Dörflinger und Kantonsingenieur Andy Heller begrüssten die beiden Fahrzeuge beim Stadt Bahnhof Kreisel. Als erstes durfte ein Carchaffeur Blumen entgegennehmen. Als zweites ein Autofahrer.

Die Verbindung zwischen den beiden Bahnhöfen Stadt und Hafen ist nun geöffnet.


Herr Leugger erhält von Stadtrat Michael Dörflinger (li) Blumen. Er ist als erstes durch den neuen Tunnel gefahren.

Saisonende im Camping Buchhorn

30.09.09 - Nach einer langen Saison geht der Camping Buchhorn in die Winterpause. Vom 4. Oktober 2009 bis zum Palmsonntag 2010, bleibt der Platz für Besucher geschlossen.

Der Campingplatz Buchhorn gehört dank seiner Lage direkt am See zu den schönsten Campingplätzen in der Schweiz. Zum Wohlbefinden der Gäste beigetragen haben aber auch die Campingwarte Bettina Gygax und Jürg Eberhard, welche im Frühling 2009 die Gesamtleitung für den Camping und das Strandbad übernommen haben.

Am 4. Oktober 2009 schliesst nun der Campingplatz Buchhorn als letzter seine Tore und geht in die verdiente Winterpause. Das Strandbadrestaurant, unter der Leitung von Christine Truttmann, ist seit Sonntag, 27. September, geschlossen.

Die kommenden Monate werden nun für Aufräumungs- und kleinere Renovationsarbeiten genutzt. Der Campingplatz Buchhorn und das Strandbadrestaurant öffnen ihre Pforten wieder am Palmsonntag 2010.


Camping Buchhorn Arbon (Foto: camping.ch)

28. September 2009

Feierlich in den Polizeidienst aufgenommen

28.09.09 - BISCHOFSZELL (kapo) Mit dem traditionellen Amtseid nahm Regierungspräsident Dr. Claudius Graf-Schelling am Montag in Bischofszell sechs Aspirantinnen und neun Aspiranten der Thurgauer Polizeischule 2008/09 in die Kantonspolizei Thurgau auf.

Insgesamt legten 19 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Thurgau in der "Bitzi-Halle" ihr Gelöbnis ab. Unter ihnen die 15 frisch ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten sowie vier Mitarbeitende, die von anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen waren.

Polizeikommandant Hans Baltensperger begrüsste die neuen Polizistinnen und Polizisten im Korps. Er umschrieb den polizeilichen Auftrag als Spannungsfeld zwischen Bewahren und Verändern: "Einerseits sorgt die Kantonspolizei für das gesetzestreue Einhalten der Spielregeln im Zusammenleben der Gesellschaft. Andererseits ist sie nah am Puls der Bevölkerung und passt ihre Arbeit gesellschaftlichen Veränderungen wo möglich und sinnvoll entsprechend an."

Regierungspräsident Dr. Claudius Graf-Schelling, Chef des Departements für Justiz und Sicherheit, freute sich, mit den Absolvierenden der Thurgauer Polizeischule bereits den dritten Jahrgang der Ostschweizer Polizeischule in Amriswil in die Pflicht nehmen zu können. Er versicherte ihnen seine Unterstützung bei der Ausübung des anspruchsvollen Berufs. Wichtig sei das gesunde Augenmass: "Achten sie darauf, dass es weder ein Zuviel an Sicherheit und Vorsorge gibt noch ein Zuwenig." Weiter betonte der Regierungsspräsident die Vorbildfunktion von Polizistinnen und Polizisten, den Stellenwert der persönlichen Integrität auch im Privaten.

Zum Abschluss wünschte Graf-Schelling den neu vereidigten Polizistinnen und Polizisten viel Erfolg sowie das nötige Quentchen Glück und ergänzte: "Sie können ganz sicher eines sein: stolz auf Ihre Berufswahl und ihren Beruf."

Polizeischule 2008/09:
Marco Bernasconi, Verkehrspolizei; Michael Bossert, Polizeihauptposten Frauenfeld; Marc Eglauf, Polizeihauptposten Diessenhofen; Sabrina Häusler, Verkehrspolizei; Dominik Herzog, Polizeihauptposten Arbon; Priska Huber, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Corinne Künzle, Polizeihauptposten Weinfelden; Susanne Oertle, Polizeihauptposten Romanshorn; Corinne Piffner, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Ibrahim Sacilik, Polizeihauptposten Romanshorn; Aaron Studer, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Beat Stutz, Polizeihauptposten Steckborn; Dominique Voser, Polizeihauptposten Aadorf; Sabrina Züst, Polizeihauptposten Arbon; Reto Zwahlen, Verkehrspolizei.

Foto: kapo

Weiter brevetiert wurden vier Mitarbeitende, die von anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen sind:
Roman Battaglia, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Marcel Bruggmann, Polizeihauptposten Müllheim; Marco Geissmann, Polizeihauptposten Arbon; Daniel Roth, Verkehrspolizei.

24. September 2009

Herbst-Überraschungen am Affenberg Salem

24.09.09 - Wahlsieger, muntere Affenbabys, Brunftzeit beim Damwild und vieles mehr…

Es bleibt spannend am Affenberg Salem: Noch halten sich die Nachfolgekandidaten von Adonis, dem bisherigen, lädierten Chef der Affengruppe am großen Platz, bedeckt. Sein jüngerer Bruder Augustus und die ranghohen Männchen Trikora und Lentigo werben weiterhin um Sympathieträger und sind bei nahezu jeder Vorstellung der Parkbetreuer am Futterplatz präsent. Sie wissen: Die Endrunde kommt erst mit den bald beginnenden Schreikämpfen während der Paarungszeit. Wer bei diesen überwiegend gewaltfreien Auseinandersetzungen die meisten Mitstreiter und „Mitbrüller“ rekrutiert, hat gute Chancen auf den Chefposten der Affenbande. Die 17 Affenbabys interessiert das wenig – sie erforschen nun höchst neugierig und noch etwas tollpatschig ihre Umgebung. Wer bei dem Kindermalwettbewerb und dem Fotowettbewerb gewonnen hat, wird schon Mitte September entschieden. Dann sind die Siegerbilder nicht nur online und bei den beteiligten Zeitungen zu sehen, sondern auch in den großen Vitrinen beim Eingang zum großen Affenfreigehege. Weitere tolle Bilder kann man im Videoraum bewundern.

„Zu beiden Wettbewerben gibt es eine rege Beteiligung und viele faszinierende Einsendungen“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Wer wird es wohl diesmal auf die Zeitungs-Bildseiten und in die Ausstellung am Affenberg schaffen? Ein Glück für die schwere Wahl der Jury, dass sie bei den drei Altersgruppen im Kindermalwettbewerb sowie beim großen Fotowettbewerb gleich mehrere attraktive Preise vergeben kann.

Auch jetzt macht das Beobachten und Fotografieren Spaß, denn die diesjährigen Affenbabys geben bei ihren Kletter- und Balancierversuchen oft eine drollige Figur ab. Bis auf den noch dunklen Kopf ist ihr Fell schon fast restlos umgefärbt. Groß und mächtig wirkt dagegen Emil, der Leithirsch im Damwildgehege. Er hat den letzten Bast vom neuen, stattlichen Geweih gefegt und rüstet sich für die anstehende Brunftzeit. Vielleicht gibt es dann im nächsten Juni wie in diesem Jahr wieder neun süße Bambis zu sehen.

Nachdem die Jungstörche Ende August in Richtung Süden aufgebrochen sind, beginnt auch für die letzten ziehenden Störche die große Reise. Senderstörchin Maxi nahm diesmal eine ungewöhnliche und von ihr noch nie benutzte Route über Frankreich und befindet sich aktuell in Andalusien. Wo sie diesmal den Winter verbringen wird, erfährt man über www.fr.ch/mhn/de. „Über den Sommer ist es uns gelungen, drei Pflegestörche aufzupäppeln und wieder in die Freiheit zu entlassen“, freut sich der Parkleiter und Biologe Hilgartner. Er kennt auch die rund 20 Altstörche, die jedes Jahr hier bleiben und sich weiterhin auf dem Dachfirst laut klappernd begrüßen.

Für den Herbst hat er auch noch eine zusätzliche Naturschutzaktion mit den Besuchern geplant, über die er bald mehr verraten kann. So bleibt es auch im goldenen Herbst spannend im beliebten Tierpark beim Bodensee.

Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 8. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Bis 4. Oktober 2009 verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz.

Weitere Informationen auch zu den Wettbewerben über www.affenberg-salem.de. oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, info@affenberg-salem.de


Mit seinem prächtigen Geweih macht Leithirsch Emil während der Brunftzeit am Affenberg Salem bei den Damwild-Hirschkühen großen Eindruck. Foto: Affenberg


Voller Neugierde erkunden die 17 Berberaffenbabys nun ihre Umgebung im großen Waldfreigehege des Affenbergs Salem. Dazwischen genießen sie die Kuschelzeiten. Foto: Affenberg

Erfolgreiche Apfelwochen in Altnau

24.09.09 - Interessanter Apfelkochkurs, gut besuchte Kunsthandwerkausstellung, vielseitiger Herbstmarkt.

Neun Bauernfamilien und die Tobi Seeobst spendeten über 2000 kg knackige Äpfel, die während den Altnauer Apfelwochen verteilt wurden. Altnau Tourismus möchte den Familien Ruedi Berger, Kurt Braun, Werner Häberlin, Guido Roth, Peter Widmer, Hansueli Widmer, Kurt und Hans Früh, Urs Straub und Reinhard Barth herzlich danken für diese grossartige Unterstützung. Das gleiche gilt der Tobi Seeobst. Sie alle halfen mit, dass Altnau einen Namen mit dem Apfeldorf am Bodensee ehrenvoll vertreten konnte.

Apfelkochkurs
Mit dem Apfelkochkurs unter der Leitung des Gastronomen, Hans Wiesli und der Ernährungsberaterin Marlen Barth-Rutz, konnten die Teilnehmer neue Rezepte im Zusammenhang mit dem Apfel kennen lernen und bei gemütlicher Runde geniessen.

Kunsthandwerkausstellung wie ein Herbstzauber
Mit Hans Ruedi Fischer (Fis) wurde am Freitag Abend die vierte Kunsthandwerkausstellung in Altnau eröffnet. Mit treffenden Worten würdigte Fis die Vielfalt der grossen Werke der ausstellenden Künstler. Er nannte es ein Herbstzauber in einer einmaligen Farbepracht. Der Anlass wurde musikalisch von Charly und Heidi Thür umrahmt. Ein reger Besucherstrom zeigte am Samstag grosses Interesse an der vielseitigen Kunsthandwerkausstellung.

Herbstmarkt
Bei herrlichem Wetter war der Herbstmarkt wieder einmal mehr ein Anlass der Gross und Klein auf den Marktplatz im Altnauer Schulareal zog. Das vielfältige Angebot der Marktfahrer zeigte eine bunte Augenweide, dass die Besucher zu einem Kauf einlud. Mit dem Marktbeizli, das vom gemeinnützigen Frauenverein Altnau geführt wurde, konnte man auch die kulinarischen Gelüste stillen.

Herzlichen Dank!
Altnau Tourismus möchte allen Personen herzlich danken, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass dieser Anlass wiederum durchgeführt werden konnte.
Mit dem Herbstmarkt ist die Marktsaison 2009 abgeschlossen. Nicht 1000, aber über 500 ehrenamtliche Stunden wurden eingesetzt, damit alle Märkte reibungslos durchgeführt werden konnten.

Altnau Tourismus möchte ein herzliches Dankeschön an alle Helfer aussprechen und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

16. September 2009

Weiterhin Geld für Sonnenstrom

16.09.09 - Frauenfeld/In der ganzen Schweiz sind Fördergelder für Solarstrom heiss begehrt. Beim Bund und in vielen Kantonen gibt es Wartelisten für die Unterstützungsbeiträge.


PV-Anlage in Güttingen (Foto PVT-Schweiz)

Nicht so im Kanton Thurgau: Anders als in Beilage der Thurgauer Zeitung "Energie bewegt" kürzlich berichtet, werden hier im Rahmen des "Förderprogramms Energie 2009" weiterhin Anträge für Investitionsbeiträge für Solarstromanlagen entgegengenommen.

Dies obwohl das ursprünglich vorgesehene Kostendach von 3 Millionen Franken bereits aufgebraucht ist. Im Moment hat der Kanton Zusagen für rund 3,6 Millionen Franken gemacht. "Das trotzdem weiter Gesuche eingereicht werden können, ist ein politischer Entscheid", sagt Reto Hunziker, der beim Kanton Thurgau für die Förderprogramme zuständig ist. "Die Regierung will im Moment nicht bremsend auftreten." Falls die Anträge nun "überborden" würden, werde der Kanton allenfalls noch einen Stopp verhängen.

15. September 2009

Pfänderdohle: gastlich, gemütlich und genüsslich

15.09.09 - Das Alpengasthaus Pfänderdohle, bekannt für Gastfreundschaft und gute Kost bis über die Grenzen hinaus, öffnet am 28. September 2009 für hungrige und durstige Wanderer, Ausflügler, Wintersportler und Rodler wieder seine Türen.

Silvana und Jürgen Friedrich verwöhnen gemeinsam mit ihrem Team - mittlerweile in der 18. Saison - die Gäste täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr - dienstags, mittwochs und zur Rodelzeit sogar bis 23.00 Uhr - mit Schmankerln aus Österreich und seinen Nachbarländern. In der gemütlichen Stube mit Kachelofen und auf der Sonnenterrasse lässt es sich angenehm verweilen. Die Gaststube bietet 45 Gästen, das Zirbenstüble (Nichtraucher) 25 Gästen Platz. Der Wintergarten fasst 55 Personen und eignet sich bestens für geschlossenen Gruppen.

Das Dohleteam stellt sich mit Angebot und Service auf jede Altersgruppe ein: Für Kinder gibt es eine passende Speisekarte. Für SeniorInnen, welche nicht mehr gut zu Fuß sind, einen Transportservice von und zur Bergstation der Pfänderbahn.

Besonders stimmungsvoll sind die Dohle-Weihnachtsfeiern: Geboten wird ein feines 4-gängiges Menü in festlichem Ambiente inklusive Aperitif mit Feuerkorb auf der Terrasse zum Preis von € 35,- pro Person. Im Getränkesortiment der Pfänderdohle finden sich edle Rot- und Weißweine sowie feine Whiskeys, Cognacs und Schnäpse.

Für Gruppen-, Vereins- und Firmenausflüge werden während des Tages leckere Mittagsmenüs sowie abends Kässpätzleessen, Bauernbuffets und ausgesuchte Abendmenüs angeboten.

Den Auftakt der zahlreichen Veranstaltungen macht am 11. Oktober der bereits traditionelle Bergfrühschoppen mit den „Lochauer Bierblosn“. Vollmond-Hüttenabende mit Vollmondbier und -wein, der Engelabend, ein zünftiges Starkbierfest, und die Walpurgisnachtfeier finden zudem während der Saison statt. Vollmond- und Schneeschuhwanderungen sowie Pferdekutschenfahrten mit Kässpätzleessen runden das Programm ab. Alle Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit der Pfänderbahn statt. Infos auf www.pfaenderbahn.at.

Öffnungszeiten Pfänderdohle:
Von 28. September 2009 bis 3. Mai 2010, täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und bei Rodelbetrieb bis 23.00 Uhr. Ganztags warme Küche.

Informationen/Reservierungen unter Telefon/Fax: 0043(0)5574-43073 oder außerhalb der Öffnungszeiten Telefon: 0043(0)676-3294855

Pfänderbahn:
Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr in Betrieb (Ausnahme: wegen Revision von 9. bis 20. November 2009 geschlossen). Abends kann die Pfänderbahn von Gruppen bis 23.00 Uhr angemietet werden / Preis auf Anfrage.

Informationen unter Telefon: 0043(0)5574-42160-0 und auf www.pfaenderbahn.at.


14. September 2009

Designer erobern den Yachtbau

14.09.09 - INTERBOOT in Friedrichshafen zeigt von Samstag, 19. bis Sonntag, 27. September formschöne Boote ohne Verzicht auf Funktionalität.

Friedrichshafen - Minimalistisch und funktionell sind die neuen Eckpfeiler des modernen Yachtdesigns. Statt dunklem Teakholz und klotzigen Möbeln dominieren helle Flächen, klare Linien und eine eher puristische Einrichtung. Auch immer mehr konservative Werften entdecken die Wichtigkeit des Designs. Das wird vom 19. bis zum 27. September 2009 auf der internationalen Wassersport-Ausstellung INTERBOOT in Friedrichshafen am Bodensee deutlich.

Michael Schmidt, Werftchef der Hanse Yacht AG aus Greifswald, hat das "minimalistische Design" als einer der ersten im Serienbau eingeführt. Die Hamburger Innenarchitektin Birgit Schnaase, die längst zu den Stars in dieser Szene zählt, war für die Realisierung angeheuert worden. "Ich wohne ja auch nicht mehr mit den Möbeln meiner Eltern", erklärt Schmidt in nur einem Satz, warum er diese neue Form der Schiffseinrichtung favorisiert. Der neue Stil des Hanse-Yachten-Interieurs ist allerdings keine Erfindung der Greifswalder Werft. Lucca Bassani, Chef der italienischen Wally-Werft mit Sitz in Monaco, baute bereits Mitte der neunziger Jahre Segelyachten, die die überwiegend konservative Yachtbranche durch ihre schlichte Funktionalität verblüfften. Die Schweizer Schuchter Werft setzt diese Formensprache mit ihren Daysailern Esse 850 und Esse 990 leicht abgewandelt fort, wie Besucher der INTERBOOT 2009 sehen werden.

Auch die Bavaria Yachtbau GmbH, die weltweit mit zu den größten Yachtwerften zählt, setzt bei Ihren Neuentwicklungen auf die Zusammenarbeit mit Designern. So sorgen das Kreativstudio BMW Group Designerworks USA und Farr Yacht Design bei den beiden Segelyachten Cruiser 55 und Cruiser 32 sowie der Motoryacht Sport 28 für ästhetische Linienführung, die mit hoher Funktionalität und guter Ausstattung kombiniert wird.

In den vergangenen Jahren zeichnete sich durch den Einfluss der Designer darüber hinaus eine modische Linie ab, die sich aus den alten Deckshäusern klassischer Yachten entwickelt hatte. Es sind elegant und halbrund in die Rumpfform eingepasste Aufbauten mit großen geschwungenen Fenstern. Moderne, hochfeste Materialien sorgen heute dafür, dass die Fenster auch dem Ansturm von großen Wellen standhalten. Die Anfänge dieser modischen Gestaltung sind erst ein paar Jahre alt und lassen sich auf die über 30 Meter lange Luxusyacht des Vorsitzenden des VW-Aufsichtsrats, Ferdinand Piech, zurückführen. Piech soll die niederländische Edelwerft Jongert mit dem Wunsch beauftragt haben, im Deckshaus seiner neuen Segelyacht das geschwungene Dach des Audi Coupes wieder zu erkennen. Jetzt sind es einige große Serienwerften wie Jeanneau und auch die Bavaria Yachtbau GmbH, die die geschwungenen Deckshäuser in die Rümpfe sehr viel kleinerer Yachten integrieren.

Weitere Informationen unter www.interboot.de.

Deutsch-Schweizer Oktoberfest 2009

14.09.09 - Feiern Sie mit bei der größten Festzelt-Party am Bodensee. Das ist bayrisch-schwäbisch-badische Festkultur unter einem Dach.

Und was wäre ein Oktoberfest ohne original Festbier. Da kommen natürlich nur das süffige Paulaner Wiesnbier aus München und das würzige Wasenvolksfest-Bier von Stuttgarter Hofbräu in Frage. Oder ein frisches Hefe-Weißbier. Prosit!

Besonders in diesem Jahr ist, dass Hend`l, Haxe, Spare Rips, Paulaner Bierbraten und Schweinehalssteak ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe zubereitet werden. Aus dem Holzofen kommen täglich frische Brezeln und Dinnete. Das lässt keine Wünsche offen. Sekt, Wein, Mixgetränke und Kaffee bekommen Sie an der 30m langen Event-Bar.

Ein 5000-Personen-Festzelt mit überdachtem Biergarten, bei Bedarf auch beheizt, lockt zum Biergenuss in bester Festatmosphäre. Auch gemütliche VIP-Logen für nette Stunden mit Bekannten und Geschäftsfreunden haben wir für Sie eingerichtet.

Öffnungszeiten Festzelt
Mittwoch 11:00 * - 24:00 Uhr
Donnerstag 11:00 * - 24:00 Uhr
Freitag 11:00 * - 01:00 Uhr
Samstag 11:00 * - 01:00 Uhr
Sonntag 11:00 * - 22:00 Uhr
*Öffnungszeiten Seestube + Biergarten

Öffnungszeiten Außenbereich
Mittwoch - Sonntag 11:00 - 23:00 Uhr

Montag und Dienstag sind Ruhetage!

Programm >

9. September 2009

Solarschiff fährt bis Ende September

09.09.09 - Der Radolfzeller Hafen ist um eine Attraktion reicher. Dank der Unterstützung des seemaxx kann die Bodensee-Solarschifffahrt das Ferien-Angebot der freitäglichen Rundfahrten mit der HELIO während des gesamten Septembers auf die Nachsaison ausdehnen. Auch an diesem Freitag fährt die HELIO ab 12:00 Uhr wieder zu jeder vollen Stunde im Radolfzeller Hafen ab. „Radolfzeller Bürger, Touristen, Kurgäste und seemaxx-Kunden sorgten an den vergangenen Freitagen bei Dauerregen wie bei herrlichem Wetter für ein volles Schiff“, berichtet Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH, über die gute Akzeptanz des neuen Angebotes.

Bei spätsommerlicher Wärme ist der leichte Fahrtwind eine Wohltat. Mit einem kalten Getränk in der Hand ist die knapp eine Stunde dauernde Rundfahrt für die Gäste der HELIO ein echtes Highlight des Besuches in Radolfzell. Für fast alle Touristen ist es die erste Fahrt mit einem Solarboot. Die Begeisterung für den Untersee paart sich mit Interesse an der umweltverträglichen Technik. Freundlich empfing der Schiffsführer die Solarschifffreunde an Bord. Gewohnt routiniert fuhr er das gut besuchte Schiff auf dem Untersee spazieren. Während der Fahrt informierte das Team an Bord alle Gäste, über die Möglichkeiten, die HELIO für Veranstaltungen zu nutzen.

Dank der Kooperation mit dem seemaxx Factory Outlet Center Radolfzell haben auch in diesem Jahr wieder viele Menschen Gelegenheit, mit der HELIO zu fahren. Kunden des Outlet-Centers profitieren von den Rundfahrten des Solarschiffs auf besondere Weise, denn jeder Kunde, der für 50 Euro in einem der Shops einkauft, erhält für sich und seine Familie einen Gutschein und hat freien Eintritt zu einer Rundfahrt auf dem Untersee. Aber auch für alle, die nicht im seemaxx einkaufen, ist die Rundfahrt mit dem Solarschiff erschwinglich. Erwachsene zahlen 4 Euro und Kinder 1 Euro, Familien nie mehr als 10 Euro. Zu einem attraktiven Preis haben so viele Leute Gelegenheit, den Untersee lautlos dahin gleitend vom Wasser aus zu genießen.

Dimitri Vedel, Projektmanagement, Fritz-Reichle-Ring 6, 78315 Radolfzell, Tel.: + 49 (0)7732 939 1139, Email: info@solarfaehre.de

Altnauer Apfelwochen

09.09.09 - Über eine Tonne Altnauer Äpfel verteilt. Die Altnauer Apfelwoche ist sehr gut gestartet. Die Nachfrage nach den Äpfeln ist gross, bereits ist schon weit über eine Tonne der knackigen Früchte verteilt.

In den Postautos und in verschiedensten Geschäften und Restaurants geniessen die Reisenden und die Besucher vom Angebot der Altnauer Apfelwoche. Den Spendern, einigen Altnauer Obstbauern, ein herzliches Dankeschön!

Tombola, 1. Preis Einkaufsgutschein im Wert von Fr. 1'000.-
Zur Zeit sind noch Lose erhältlich. Diese können Sie an allen Orten, an denen Sie die grünen Tafeln sehen, erwerben. Reichhaltige Tombolapreise belohnen Ihren Kauf.

Schülerwettbewerb
Mit den Antworten zu den verschiedenen Fragen, wie zum Beispiel, wem dient der Apfel als Wohnung oder was ist ganz neu in Altnau, kann man den Lösungssatz auf den Wettbe-werbskarten herausfinden.

Ein Spaziergang oder eine Radtour rund um das Dorf lohnt sich
Sie erhalten nebst den interessanten Fragen auf den Tafeln Einblick in die verschiedenen Gewerbebetriebe in Altnau. Überall kann man sich mit einem Apfel stärken oder in einem Restaurant etwas feines aus der Apfelküche geniessen.

Der Apfelkochkurs ist ausgebucht
Am Mittwoch, 16. September wird unter Leitung von Hans Wiesli und Marlen Barth, der Kochkurs mit besonderen Apfelgerichten durchgeführt. Das Kursangebot ist bereits ausgebucht.

Kunsthandwerkausstellung
Am 18. September um 19’00 Uhr wird die Kunsthandwerkausstellung im Singsaal des Schulhauses von Hans Ruedi Fischer, auch Fis genannt, mit einer Vernisage eröffnet.

Herbstmarkt
Am Samstag, 19. September ab 11’00 Uhr, wird der Herbstmarkt auf dem Schulhausplatz mit einem reichhaltigem Angebot aufwarten.

Der gemeinnützige Frauenverein wird das Marktbeizli führen und an verschiedenen Ständen können Sie sich verpflegen.

Ein reichhaltiges Angebot wie Most pressen, Flaschen fischen, der Apfelschälwettbewerb, die obligaten Rösslifahrten und vieles mehr wird für Gross und Klein ein Erlebnis sein.

Die Gastwirte, Kunsthandwerker, Marktfahrer und Altnau Tourismus freuen sich mit Ihnen auf die zweite Hälfte der Apfelwochen.

7. September 2009

HELIO-Rundfahrt mit Jazz und Brezeln

07.09.09 - Barbara Mauch verzaubert am 12. September Jazzfreunde.

Radolfzell - Der Kultursommer „ Belcanto Solare“ auf der HELIO war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg! Dank der Unterstützung der Volksbank Konstanz haben Kunstinteressierte vier Mal die Gelegenheit zum Besuch von Konzerten auf dem Untersee gehabt. Dabei konnten die Gäste unter anderem die wunderbaren Konzerte mit Barbara Mauch genießen. Der Sängerin gelang es, ihre Zuhörer in den Bann der Kabarettwelt zu ziehen und sie mit einem erfrischenden und abwechslungsreichen Programm zu erfreuen. Zum Ende der Sommerferien testet die Bodensee-Solarschifffahrt ein neues Zeitfenster für ihre erfolgreichen Musikangebote. Am Samstag, den 12. September von 10 bis 12 Uhr gibt es die erste Jazz-Rundfahrt auf der HELIO.

Dabei kehrt Barbara Mauch, deren heimliche Liebe dem Jazz gehört, mit dem Pianisten Marvin Trummer auf die HELIO zurück. Das bislang noch nie präsentierte Programm wird die Jazzliebhaber begeistern. Mit Barbara Mauch und Marvin Trummer erleben Sie Jazz von seiner schönsten Seite. Neben lebendigen Elementen aus den unterschiedlichen Jazz-Stilrichtungen wie Traditional, Swing, Bebop, Latin und Bossa Nova, sind auch jazzige Show-Melodien zu erkennen, die aus Schlagern, Chansons, Musicals und der Filmmusik stammen.

B a r b a r a M a u c h widmet sich auch seit 10 Jahren neben dem Chanson auch dem Jazz, Mit ihrer einfühlsamen Stimme und ihrer charmanten Ausstrahlung wird sie Ihnen die Faszination dieser Musik näher bringen. M a r v i n T r u m m e r ein hervorragender Pianist und Saxophonist aus Konstanz war Mitglied des bekannten "Landesjugendjazzorchesters Baden-Württemberg", unter der Leitung von Bernd Konrad. Tourneen und mehrere CD-Aufnahmen sind das Ergebnis dieser gemeinsamen Zeit. Marvin Trummer überzeugt durch sein zartes und temperamentvolles Spiel und mit viel Freude am Instrument wird er den Jazz intensiv verkörpern.

Das zweistündige Konzert findet am 12. September an Bord der HELIO statt, wo die Gäste die einmalige Mischung aus guter Musik und naturnahem Ambiente selbst erleben können. Die musikalische Rundfahrt zwischen 10:00 und 12:00 Uhr können bis zu 30 Gäste genießen. In dem Preis von 20 Euro sind der Kunstgenuß, die Solarbootfahrt und bis zu 2 Brezeln enthalten. Einige wenige Plätze sind noch frei. Anmeldung bitte telefonisch unter 07732/9391138. Mutige können auch einfach am Samstag Vormittag ab 9.45 Uhr zum Radolfzeller Hafen kommen.
Kartenbestellung unter Tel. 0049 (0)7732 / 1 46 25.

3. September 2009

eemaxx-Kunden stürmen das Solarschiff

03.09.09 - HELIO-Rundfahrten finden am Freitag wieder statt!

Radolfzell -Auch an diesem Freitag fährt die HELIO “.== Uhr wieder zu jeder vollen Stunde im Radolfzeller Hafen ab. „Radolfzeller Bürger, Touristen und seemaxx-K ergangenen Freitag fanden zum ersten Mal in dieser Saison die beliebten Rundfahrten auf dem Zellersee statt. Ab 12.00 Uhr hatten immer zur vollen Stunde Urlauber und Radolfzeller Gelegenheit eine Pause auf dem Solarschiff HELIO zu machen. Bei der Sommerhitze war der leichte Fahrtwind eine Wohltat. Mit einem kalten Getränk in der Hand wurde die knapp eine Stunde dauernde Rundfahrt für die Gäste der HELIO zu einem echten Sommerhighlight. Freundlich empfing der Schiffsführer die Solarschifffreunde an Bord. Gewohnt routiniert fuhr er das gut besuchte Schiff auf dem Untersee spazieren. Während der Fahrt informierte das Team an Bord alle Gäste, die es hören wollten über die Möglichkeiten ein Fest an Bord zu feiern.

Die beliebten Rundfahrten finden mit der tollen Unterstützung des seemaxx Factory Outlet Center Radolfzell statt. Dank der Kooperation mit dem seemaxx-Center hat auch in diesem Sommer wieder ein breites Publikum Gelegenheit mit der HELIO zu fahren. Kunden vom seemaxx-Center profitieren von den Rundfahrten auf besondere Weise, denn jeder Kunde, der freitags für 50 Euro in einem der Shops einkauft, erhält für sich und seine Familie einen Gutschein und hat freien Eintritt zu einer Rundfahrt auf dem Untersee. Besonders Schnäppchenjäger waren vergangene Woche überrascht, dass sie an diesem Tag nicht nur shoppen, sondern auch noch eine Runde auf dem See machen konnten.

Aber auch für alle, die nicht erst im seemaxx-Center einkaufen, ist die Rundfahrt erschwinglich. Erwachsene zahlen 4 Euro und Kinder 1 Euro, Familien nie mehr als 10 Euro. Für wenig Geld haben so viele Leute Gelegenheit für die Zeit einer Rundfahrt den Untersee vom Wasser aus zu genießen. Bis Anfang September haben von nun an immer Freitags, ab 12.00 Uhr und immer zur vollen Stunde Urlauber und die Anwohner rund um den Zellersee, ab dem Hafen Radolfzell Gelegenheit die Rundfahrten an Bord der HELIO zu genießen.

Weiter Infos unter www.solarfaehre.de.

31. August 2009

Schluchten - eine einschneidende Geschichte

31.08.09 - In tausenden von Jahren hat sich die Frutz in mühevoller Kleinarbeit durch die Gesteinsschichten genagt und dabei eine Umgebung geschaffen, die zum Staunen anregt - die an Lebensräumen überaus vielfältige Bachschlucht. Neben dem abenteuerlichen Aspekt werfen die Exkursionsleiter einen Blick auf charakteristische Landschaftsformen sowie Besonderheiten in der Pflanzen- und Tierwelt dieses Naturjuwels.



Samstag 5. September
Treffpunkt: 10:00 Uhr, Parkplatz des Gewerbeparks in Rankweil
Ausweichtermin: Samstag 12. September
Exkursionsleiter: Mag. Georg Amann und Mag. Wilfried Breuss

Nähere Informationen unter 0049 (0)664 3327132 (MMag. Beat Grabherr)

28. August 2009

Über 300 Neuheiten

28.08.09 - Premierenmesse EUROBIKE: Über 300 Neuheiten werden auf der Fahrradmesse vom 2. bis 5. September 2009 präsentiert - Publikumstag am Samstag, 5. September.

Friedrichshafen - Das Rad spielt für die Freizeit und die alltägliche Mobilität eine immer wichtigere Rolle. Radfahren ist chic und technische Verbesserungen sollen den Menschen den Umstieg vom Auto aufs Velo erleichtern. Welche Neuheiten die Bike-Branche für die Saison 2010 bereit hält, zeigt sich auf der Internationalen Fachmesse EUROBIKE vom 2. bis 5. September 2009 in Friedrichshafen. "Mit 1.028 Ausstellern und mehr als 300 Welt- und Europapremieren hat die 18. Messeauflage bereits im Vorfeld neue Rekorde erreicht", freut sich Messechef Klaus Wellmann. "Die Welt nimmt hier erstmals Kenntnis von allen neuen Bike-Produkten."

Schneller, ausdauernder und vor allem vielseitiger präsentieren sich zukünftig die Elektroräder. "Am Thema Elektroantrieb gibt es für die Bike-Industrie kein Vorbeikommen", erklärt Daniel Fikuart, Chefredakteur des Fahrradmagazins "aktiv Radfahren" auf der EUROBIKE-Pressekonferenz. "Durch die Ausstattung des elektrischen Hilfsantriebs in nahezu jeder Radgattung erschließen sich den Herstellern neue und vor allem auch junge Zielgruppen." So präsentiert beispielsweise die österreichische Fahrradschmide KTM mit dem "Energo Race" sein erstes e Mountainbike - gemacht um Gipfel und Plätze zu erreichen, die bisher zu Fuß zu weit, mit dem Rad zu beschwerlich und mit dem Auto verboten waren. Der stärkste BioniX-Nabenmotor wurde für das 2.400 Euro teure Rad gewählt und soll die eigene Leistung um bis zu 300 Prozent unterstützen.

Im Segment der Hardtails (frontgefederte Räder) zeigt die US-Kultmarke Cannondale mit dem "Flash SL" ein gewichtsoptimiertes Cross-Country-Modell mit Carbon-Rahmen und Srams neuer "XX" 20 Gang-Schaltung. Mit seinem Federgewicht von 7,54 kg wiegt das Mountainbike so viel, wie ein Rennrad. Für 8.000 Euro ist es mit speziellen Rohrquerschnitten und einzigartigen Lagenanordnungen nicht allein auf Leichtbau, sondern vor allem auch auf harte Wettbewerbs-Konditionen getrimmt.

Bei den Rennrädern liegen integrierte Sattelstützen absolut im Trend wie beispielsweise beim "Serum" von Hersteller Simplon. Dabei ist die Rahmenkonstruktion auf Komfort ausgelegt und schlanke Sitzstreben in Kombination mit integriertem Sattelrohr erhöhen die vertikale Elastizität am Sattel. Mit einem Gewicht von 6,25 kg eignet sich das "Serum" für Topsportler aber auch ambitionierte Alltagssportler. Der Preis liegt bei ca. 4.200 Euro.

Faltradspezialist Dahon schickt zur EUROBIKE seine "IOS"-Urban-Linie mit größeren 24 Zoll statt 20 Zoll-Laufrädern ins Rennen, die das Rad nicht nur sportiv, sondern auch als Pendler-Alternative präsentiert. Neu: Der vom Nabendynamo gespeiste und spritzwassergeschützte Akku lasst sich an der Lenksäule befestigen und versorgt über seine USB-Schnittstelle während oder nach der Fahrt das Handy, iPod- oder GPS-Gerät mit Strom. Mit sieben Gängen ist das Rad ab 999 Euro erhältlich.

Innovationsgeladen zeigen sich auch die Komponentenhersteller auf der EUROBIKE. Mehr Sicherheit für 27,50 Euro bietet beispielsweise das "LineTec"-Rücklicht von Busch & Müller durch besser erkennbare Streifenrücklichter. Ein ausgeklügeltes Linsensystem mit einer LED erzeugt ein homogenes Rücklicht-Band, durch das der nachfolgende Verkehr den Abstand zum Autofahrer deutlich besser einschätzen kann.

Die EUROBIKE ist von Mittwoch, 2. September bis Freitag, 4. September von 8.30 Uhr bis 18.30 Uhr nur für den Fachhandel und die Medien geöffnet. Am Publikumstag, Samstag, 5. September, ist die Fahrradmesse von 9 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen unter www.eurobike-show.de.

27. August 2009

Altnauer Apfelwochen

27.08.09 - In verschiedenen Geschäften finden Sie ab 4. September die Apfelkistli gefüllt mit knackigen Altnauer Äpfeln, die von einigen Altnauer Obstbauern gesponsert wurden. Herzlichen Dank an die Spender.

Grosse Tombola

1. Preis Einkaufsgutschein im Wert von Fr. 1'000.-. Ab sofort sind an allen Orten mit den grünen Tafeln Tombola Lose erhältlich. Wunderbare Preise sind zu gewinnen. Als erster Preis wartet ein Gutschein im Wert von Fr. 1’000.- auf einen glücklichen Gewinner. In verschieden Geschäften in Altnau kann dieser Gutschein eingelöst werden.

Apfelregatta
Am 5. September wird in Altnau die erste Apfelregatta gestartet. Jeder Teilnehmer erhält einen Apfel, den er mit seiner Nummer kennzeichnen kann. Anmeldungen bei Altnau Tourismus oder eine Stunde vor dem Start an der Moggenstrasse. Ziel, welcher Apfel ist zuerst beim Mühligraben in Altnau angelangt. Die Äpfel werden am Zielort heraus gefischt und dann gemostet, der Apfelsaft steht den Teilnehmern zum geniessen zur Verfügung. Für die ersten 10 Teilnehmer warten zehn wertvolle Preise.

Wettbewerb
Ab Samstag, 5. September werden die interessanten Wettbewerbsfragen, die von der Schulklasse von Frau Auer erarbeitet wurden an allen grünen Tafeln an Ort sein, damit Sie mit dem Rundgang beginnen können. Mit Ihrer Teilnahme und dem richtigen Lösungssatz sind Sie mitdabei einen der wunderbaren Preise gewinnen zu können. Den Schülern und der Lehrerin, Frau Auer ein herzliches Dankeschön für den grossen Einsatz.

Eine Schulkasse verteilt Äpfel in Kreuzlingen
Die Schulklasse von Frau Brüschweiler wird am Dienstag, 8 September in Kreuzlingen bei der Postautohaltestelle beim Bärenplatz in Kreuzlingen auf die Altnauer Apfelwochen aufmerksam machen. Die Schüler verteilen Altnauer Äpfel und weisen mit den Wettbewerbskarten auf die Altnauer Apfelwochen hin. In verschieden Postauto wird es zu dieser Zeit Äpfel zum geniessen geben.

Vierte Kunsthandwerkausstellung
Am 18. September werden gegen zwanzig Kunstahndwerker und Kunsthandwerkerinnen im Singsaal vom Sekundarschulhaus in Altnau Ihre Werke zeigen. Um 19’00 Uhr wird die Vernissage durch ein Laudatio von Hans-Peter Fisch eröffnet.

Zwölfter Herbstmarkt
Am 19. September von 11’00 Uhr bis 17’00 wird der zwölfte Herbstmarkt auf dem Schulhausplatz der Sekundarschule Altnau sein. Wiederum wird eine grosse Anzahl Marktfahrer an Ort sein und mit einer Vielfalt von Angeboten für Sie aufwarten. Der Frauenverein wird das Marktbeizli führen und freut sich auf Ihren Besuch. Ein abwechslungsreiches Angebot mit Spiel und Spass wird den Markttag zusätzlich bereichern. Die Altnauer Medaille, die Sportlerehrung und die Wettbewerbsgewinner werden nach 16’00 Uhr bekannt gegeben.

25. August 2009

Rock am See bekommt noch einmal Zuwachs

25.08.09 - ROCK AM SEE noch einmal Zuwachs! Neben den bislang bestätigten Acts werden auf der in diesem Jahr neuen PUEBLO STAGE noch drei weitere Gruppen auftreten: die schweizer Band FEATHERLIKE , die von der Coca-Cola Soundwave Discovery Tour 2009 bekannten Nachwuchstalente ANDIOLIPHILIPP und die Kick-Ass-Rockabillys PINSTRIPES! Los geht es um 12 Uhr mit einem 45minütigen Auftritt von ANDIOLIPHILIPP , die beiden anderen Gruppen FEATHERLIKE und die PINSTRIPES werden dann nachmittags und abends während der Umbaupausen einheizen.

Auf der Hauptbühne machen die KILIANS (13:00 Uhr) den Anfang, bevor SUGARPLUM FAIRY (14:00 Uhr), THE SOUNDS (15:00 Uhr), KASABIAN (16:20 Uhr), THE HIVES (17:50 Uhr) und MANDO DIAO (19:30 Uhr) das Stadion beben lassen werden. Headliner und Topact des Tages sind OASIS (21:30 Uhr), die aus Paris anreisen werden und die bei ROCK AM SEE im Rahmen der laufenden Tour ihr letztes Konzert auf deutschem Boden spielen werden. Ihre ausgedehnte Welttournee beschließen die Britpopgiganten dann tags darauf in Mailand.

Damit bietet sich am 29. August in Konstanz im Bodenseestadion eine der vorerst letzten Gelegenheiten, die Gebrüder Gallagher und ihre Mitstreiter live zu erleben!

ROCK AM SEE 29. August 2009 Konstanz, BodenseestadionOASIS * MANDO DIAO * THE HIVES * KASABIAN * THE SOUNDS * SUGARPLUM FAIRY * KILIANS Einlass: 11 Uhr * Beginn: 13 Uhr Ticketpreis / Vorverkauf: 56,- Euro / Tageskasse: 60 Euro

Hecke abgebrannt

25.08.09 - DIESSENHOFEN (kapo) In der Nacht zum Dienstag zündeten Unbekannte in Diessenhofen eine Thujuahecke an. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Anwohner entdeckten die brennende Hecke an der Basendingerstrasse um zirka 2.45 Uhr und schlugen Alarm. Die Feuerwehr Diessenhofen konnte den Brand rasch löschen, trotzdem entstand ein Sachschaden von rund 15'000 Franken.

Nach bisherigen Erkenntnissen muss von Brandstiftung ausgegangen werden. Zur Spurensicherung wurde der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten.

Zeugenaufruf:
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Diessenhofen unter der Nummer 052 725 48 00 zu melden.

Auf der Jagd nach Höhenmetern: 15. Int. Raiffeisen-Pfänderlauf

25.08.09 - Am Sonntag, 13. September 2009 findet der 15. Pfänderlauf statt. International anerkannt und als Teilbewerb des österreichischen Berglauf Cups des ÖLV ausgeschrieben wird er vom Bregenzer Skiclub unter dem Ehrenschutz von DI Markus Linhart (Bgm. Stadt Bregenz), Dr. Anette Fritsch (Stadträtin für Sport der Stadt Bregenz), Xaver Sinz (Bgm. Gemeinde Lochau) und DI Thomas Kinz (Vorstand Pfänderbahn AG) veranstaltet.

Nach dem Startschuss um 10.00 Uhr führt der Lauf ab der Talstation der Pfänderbahn auf einem markierten Weg übers Gschlief auf einer Länge von 3.550m zur Bergstation am Pfänder. 605 Höhenmeter werden dabei überwunden. Die bisherigen Laufbestzeiten liegen bei den Herren bei 21.39,84 Min. und bei den Damen bei 25.03,88 Min..

Ca. 150 Läufer aller Altersklassen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz werden am Start erwartet. Unter anderen haben zwei Topläufer genannt: Joseph Gray, der aktuelle Berglaufmeister der USA und Marie-Luise Heilig-Duventäster, Streckenrekordinhaberin seit 2007.
Bunt gemischt nehmen nebst den Profis auch Hobbysportler, Laufbegeisterte sowie Sonntags“wanderer“ mit Ihren Familien teil und stellen ihre Kondition unter Beweis. Treffpunkt ist am Parkplatz bei der Talstation der Pfänderbahn.

Die Siegerehrung findet um ca. 12.30 Uhr beim Zielgelände am Pfänder statt. Alle Teilnehmer erhalten beim Zieleinlauf eine Jause/ein Getränk und die kostenlose Talfahrt mit der Pfänderbahn. Zudem werden Gutscheine und Sachpreise verlost.

Anmeldungen: www.skiclub-bregenz.at

24. August 2009

Start ist vollzogen

Im Jahre 2011 feiert der Musikverein Eintracht Güttingen (am Bodensee) sein 125-jähriges Bestehen und eine Neuinstrumentierung. Für dieses Fest und natürlich für das "Geldsammeln" wurde auf ihrer Homepage eine spezielle Seite aufgeschaltet:

>>> www.mv-guettingen.ch/125Jahre

Der Musikverein Eintracht mit OK-Präsident Bruno Fattorelli freuen sich schon heute auf viele Spenden und Besucher dann am Fest im Jahre 2011!

Gourmet and Dixie in Nonnenhorn

24.08.09 - Die Nonnenhorner Gastronomie, der Förderverein und der Narrenverein Nonnenhorn präsentieren Gastlichkeit in Nonnenhorn:

Am 5. September ab 11.00 Uhr am romantischen Kapellenplatz.

Flyer >

Gästekreuzfahrt „Seelenfänger“

24.08.09 - Am Dienstag, den 29. September geht das Weindorf Nonnenhorn auf die Gästekreuzfahrt „Seelenfänger“. Einheimische und Gäste sind ganz herzlich dazu eingeladen.

Gehen Sie mit an Bord und erleben Sie einen stimmungsvollen sowie interessanten Nachmittag auf dem See. Begleitet durch ein Rahmenprogramm aus den Schönheiten der Region mit umfangreichen Informationen, stimmungsvoller Musik, schmackhaften Kostproben (Wein + Käse) und einem Gewinnspiel mit tollen Preisen. Flyer >

Nonnenhorn: Abfahrt: 13:55 Uhr, Ankunft 16:35 Uhr (weitere Landestellen sind: Wasserburg, Kressbronn, Langenargen und Friedrichshafen)

Fahrkarten erhalten Sie an allen Schiffsanlegestellen.
Informationen im Verkehrsamt Nonnenhorn (Tel. 08382 8250)

17. August 2009

Konstanz: ROCK AM SEE

17.08.09 - Die Vorbereitungen für ROCK AM SEE laufen auf Hochtouren! Der Festivalflyer ist fertig und wir haben eine digitale Version mit allen wichtigen Informationen zum Line-Up, Running Order, Campingplatz und Bewirtung online gestellt.

Wer sich sein Ticket noch im Vorfeld per Post schicken lassen möchte, sollte sich nun sputen: Bestellungen im Internet sind nur noch bis kommenden Freitag, den 21. August um 14 Uhr möglich. Danach gibt es die Karten noch an allen offiziellen Rock am See-Vorverkaufsstellen oder unter der Tickethotline +49 7531 90 88 44. Für alle, die nach dem 21. August telefonisch bestellen und das Geld noch im Vorfeld überweisen, hinterlegen wir die Karten an der Tageskasse. TICKETS >>> / Homepage: www.rock-am-see.de / Plakat >>>

Mit der reinigenden Kraft der Trauben

17.08.09 - Schon Hippokrates empfahl, die reinigende Kraft der Trauben zu nutzen. Der berühmteste Arzt des Altertums verordnete seinen Patienten zur Steigerung des Wohlbefindens eine Traubenkur. Bis nach Griechenland muss man heute nicht reisen, um in den Genuss einer Kur mit den edlen Trauben zu kommen. Für alle, die einmal gründlich entschlacken wollen, empfiehlt sich die Bad Bellinger Traubenkur. Sie wird in der Rehaklinik Sankt Marien nur während der Weinlesezeit durchgeführt. Zur Anwendung gelangen die für das sonnenverwöhnte Markgräflerland so typischen Gutedeltrauben aus dem lokalen Weinanbau. Die Gutedeltraube gilt als eine der ältesten Rebsorten der Welt. Seinen Ursprung soll der Gutedel in Ägypten haben, wo er seit rund 5.000 Jahren angebaut wird. Eine andere Interpretation sagt, der Ursprung der Rebsorte sei das Jordan-Tal. In Deutschland findet die Gutedel-Traube nirgends so ideale Boden- und Klimaverhältnisse und wächst nirgends so reichhaltig wie im südlichen Baden.

Für die Kuranwendung werden die Trauben frisch vom Weinstock geschnitten und direkt vom Winzer geliefert. Das Programm, das unter ärztlicher Betreuung durchgeführt wird, umfasst zum Einstieg und Ausklang einen „kleinen Traubentag“ (Traubenkost kombiniert mit leichter Vollwertkost), an drei vollen Tagen besteht die Kost ausschließlich aus den Gutedeltrauben. Ergänzend dazu gibt es ein gesundheitsorientiertes Bewegungs- und Entspannungsprogramm unter Anleitung. Die Traubenkur hilft nicht nur bei der Entschlackung, sondern bereitet auch bestens auf die vitaminarme Zeit des Winters vor - denn Trauben beinhalten fast alle Vitamine. So sind sie reich an Vitamin C und verfügen über sämtliche Vitamine der B-Reihe (B1, B2, B3, B6, B12 und Folsäure).

Die Bad Bellinger Traubenkur umfasst 6 Übernachtungen im Einzelzimmer mit abgestimmter Kost, die Konus-Gästekarte für eine uneingeschränkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Schwarzwald, die Teilnahme am täglich angebotenen Bewegungs- und Entspannungsprogramm sowie am Kultur- und Freizeitprogramm der Klinik. Die Woche kostet komplett nur 590 Euro.

Informationen zur Bad Bellinger Traubenkur gibt es bei der Rehaklinik Sankt Marien, Im Grün 2-4, 79415 Bad Bellingen, Email: info@reahklinik-sankt-marien.de, Tel. 0049 (0)7635/3110. Mehr Infos auch auf der Homepage unter www.rehaklinik-sankt-marien.de.


An diesen sonnenverwöhnten Rebhängen wachsen die Trauben für die wohltuende Bad Bellinger Traubenkur. Foto: Kurverwaltung Bad Bellingen

Vital bleiben und Spaß haben

17.08.09 - Wer möchte nicht Spaß haben am Leben und körperlich fit bleiben! Für alle aktiven Menschen in der Lebensmitte, die Freude an der Bewegung haben und ihre Vitalität erhalten wollen, bietet die Rehaklinik Sankt Marien in Bad Bellingen eine abwechslungsreiche Gesundheitswoche unter Gleichgesinnten an. Ein vielfältiges Aktivprogramm an der frischen Luft, medizinische Betreuung, eine ausgezeichnete regionale Küche und die Unterbringung in einem komfortablen Haus sorgen für einen rundum erholsamen Aufenthalt. Der Kur- und Ferienort Bad Bellingen liegt dort, wo die Sonne über Deutschland am häufigsten lacht, zwischen Schwarzwald, Rhein und Elsaß. Inmitten der Weinberge des Markgräflerlandes finden Erholungsbedürftige, Gesundheitsbewusste und natürlich Liebhaber guter Weine ihr "Paradieslein" - wie der Schriftsteller Johann Peter Hebel Bad Bellingens Umland nannte.

Die Lage des Ortes lädt förmlich zu Ausflügen in die nähere Umgebung ein. Diese wird bei zwei geführten Wanderungen erkundet. Ein Tourenguide lädt an den nahen Rhein zur Kanutour ein. Eine der schönsten Golfanlagen Deutschlands lockt in einem Schnupperkurs zu ersten Schwüngen auf dem Greenfee. Die beliebte Balinea Therme mit Saunapark, Totes-Meer-Salz-Grotte und ihrem natürlichen Heilwasser bietet zum Abschluss der Woche Entspannung pur. Am Vormittag haben die Teilnehmer der Vitalwoche die Möglichkeit Qi Gong und Nordic Walking unter Anleitung kennen zu lernen, den Fitnessraum nach einer gründlichen Einführung zum freien Training zu nutzen sowie an der Wasser- oder Trockengymnastik teilzunehmen.

Die Bad Bellinger Vitalwoche wird in der schönsten Jahreszeit, im Spätsommer 2009 an zwei Terminen angeboten. Die Leistung umfasst 6 Übernachtungen mit Vollpension, ärztliches Aufnahmegespräch, Labor-Check, Ruhe-EKG, täglich wechselndes Aktivprogramm unter Anleitung (wie beschrieben), Nutzung von Schwimmbad, Sauna, Kneippbecken und Fitnessraum, die Teilnahme am Kultur- und Freizeitprogramm des Hauses sowie freie Nutzung des ÖPNV, Preis: 590 Euro pro Teilnehmer.

Informationen zu den Bad Bellinger Vitalwochen gibt es bei der Rehaklinik Sankt Marien, Im Grün 2-4, 79415 Bad Bellingen, Email: info@reahklinik-sankt-marien.de, Tel. 0049 (0)7635/3110. Mehr Infos auch auf der Homepage unter www.rehaklinik-sankt-marien.de.


Eine Kanutour durch die Rheinauen im Rahmen der Bad Bellinger Vitalwochen ist Naturerlebnis pur. Foto: Uhrmann

In vino wellitas – Im Wein liegt die Wellness

17.08.09 - Camping und Hotel Wirthshof laden zu Weinwochen und erlesenen Herbsterlebnissen beim Bodensee.

Goldgelb glänzt der Jahrgangstropfen im Glas, die Stimmung ist ausgelassen, der Himmel strahlt noch etwas blauer als der nahe gelegene Bodensee. Vor dieser einmaligen Kulisse erzählt ein zünftiger Winzer den interessierten Zuhörern, in welchem der umliegenden Weinberge die Trauben für diesen herrlichen Wein vor wenigen Monaten gelesen wurden. Dieses und viele andere Vergnügen erleben die Gäste des prämierten 5-Sterne-Camping Wirthshof in Markdorf, wenige Autominuten vom Bodensee-Ufer entfernt, im Rahmen der Weinwochen vom 5. bis 17. Oktober 2009. Dann locken neben herrlichen Weinwanderungen und unglaublich entspannenden Wellness-Anwendungen mit Traubenkernen auch das eine oder andere schmackhafte Winzervesper in dieses Naturparadies. Wer es gerne komfortabler mag, bucht die Pauschale mit Unterkunft in einem der neuen Mobile-Homes des Platzes oder in einem der schönen Zimmer des 4-Sterne-Hotels Wirthshof.

Dass im Wein die Wahrheit liegt, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch die Betreiber der Ferienanlage Wirthshof in Markdorf gehen im Herbst noch einen Schritt weiter. Sie widmen sich dem Wein als Wohlfühlprodukt und beleuchten dabei viele neue Facetten der Trauben. Sozusagen als Einstimmung auf die Wirthshof-Weinwochen erklärt ein erfahrener Winzer die Besonderheiten der Bodensee-Weine im Rahmen einer romantischen Weinbergwanderung. Er begleitet die erlebnisreichen Touren, bei denen traditionelle Weinkeller besichtigt, edle Tropfen genossen und natürlich Anekdoten rund um die von der Sonne verwöhnten Trauben erzählt werden.

Damit aber nicht genug: Ein bislang nahezu unbekannter Aspekt des Weingenusses führt die Wirthshof-Gäste in den schmucken platzeigenen Wellnessbereich. Denn dort bietet das erfahrene Wohlfühlteam unter dem Motto „Riesling auf der Haut“ Ganzkörper-Traubenkern-Peeling, straffende Traubenkern-Body-Masken in der Softpack-Liege sowie Rücken-Nacken-Massagen mit warmen Traubenkernöl an. Da ist der Aufstieg in die Weinberge schnell vergessen, diese Wohltat für Körper und Seele würde sicher selbst den guten alten Bacchus, den antiken „Gott des Weines“, verzücken.

Da fehlt zum ganzheitlichen Weinvergnügen nur noch ein abschließendes und stärkendes Winzervesper. Ob man dabei zu einem feinen Weinschaum-Süppchen mit frischen Kräutern, einem deftigen Winzer-Schmorbraten oder doch zu frisch gefangenen Bodenseefelchen in Weinsoße greift, bleibt ganz dem Geschmack und dem Appetit der Wirthshof-Besucher überlassen. Eines sollte sich jedoch niemand entgehen lassen: Mindestens einen schmackhaften Schoppen direkt vom Bodensee und die göttliche Wirthshof-Weincreme nach altem und geheimem Hausrezept.

Weitere Infos, auch zu anderen erlesenen und attraktiven Herbstpauschalen bei:
Camping Wirthshof, Steibensteg 12
D – 88677 Markdorf
Telefon.: 0049 (0) 7544/ 96270
Fax: 0049 (0) 7544/ 962727
E-Mail: info@wirthshof.de
Homepage: www.wirthshof.de


Die Gäste des Camping und Hotels Wirthshof genießen die Wohltat einer entspannenden Massage mit warmem Traubenkernöl im Rahmen der Weinwochen beim Bodensee.

13. August 2009

SaunaLounge in der Bodensee-Therme Überlingen

13.08.09 - Genießen Sie einen entspannten Sommerabend bei der beliebten SaunaLounge. Freuen Sie sich auch an diesem Samstag, 15.08.2009, auf ein leckeres Barbecue und coole Cocktails. Es warten auf Sie ein wundervoll beleuchteter Saunagarten, Musik zum Träumen und verwöhnende Entspannungsaufgüsse.

Wann? Ab 08. August 2009, jeden Samstag im August von 17:00 bis 22:00 Uhr.

BODENSEE-THERME ÜBERLINGEN
Aquapark Management GmbH
Bahnhofstr. 27
D-88662 Überlingen
Tel.: +49 (0) 7551 30 199 0
Fax: +49 (0) 7551 30 199 11

11. August 2009

Schiff rammt Befestigungspfahl

11.08.09 - Am Montag hat ein Bodensee-Passagierschiff mit dem Bug bei der Schiffsanlegenstelle in Mainau einen Befestigungspfahl gerammt.

Am Montag hat ein Kapitän gegen 15.30 Uhr mit seinem Fahrgastschiff mit dem Bug bei der Schiffsanlegestelle Mainau einen Befestigungspfahl gerammt.

Dies geschah vermutlich aus Unaufmerksamkeit, wie die Polizeidirektion Konstanz gemeldet hat. Bug und Dalben wurden dabei leicht beschädigt. Der Sachschaden beträgt rund 2000 Euro.

Sommerrundfahrten an Bord der HELIO finden wieder statt

11.08.09 - Erst im seemaxx Factory Outlet Center Radolfzell shoppen, dann auf dem Untersee entspannen.

Radolfzell: Es ist wieder soweit! In diesem Sommer haben wieder alle Urlauber, Solar-Interessierten und Radolfzeller Gelegenheit eine Ausfahrt an Bord der HELIO zu machen. Ab dem 14. August finden immer freitags bis 4. September Rund­fahrten ab dem Hafen Radolfzell statt. Beginn der Fahrten ist immer zur vollen Stunde von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Rundfahrten auf dem Zellersee in Richtung Mettnau-Halbinsel oder Aachmündung dauern eine knappe Stunde. Erwachsene fahren für 4 Euro und Kinder für 1 Euro mit. Familien zahlen nie mehr als 10 Euro.

Von Bord aus haben alle Gäste einen ungewohnten Blick auf den Uferstreifen und die Stadt Radolfzell. Vor allem für Touristen eröffnen sich so neue Perspektiven auf das Münster mit dem höchsten Kirchturm am Bodensee, die Hegauberge und die Insel Reichenau. Fotomotive werden bei diesen Rundfahrten einige geboten. Aber auch für Naturbegeisterte ist die Fahrt in Richtung der Naturschutzgebiete Aachmündung und Mettnau etwas Besonderes. So nah kommt man üblicherweise nicht an die Flächen heran.

Die große Besonderheit in diesem Jahr ist, dass die Rundfahrten mit der HELIO für Kunden des seemaxx Center ab einem Einkauf von 100 Euro kostenlos sind. Wer also nach einem erlebnisreichen Einkaufstag im seemaxx und in der Stadt Radolfzell entspannen will, hat dazu am besten Gelegenheit bei einem kalten Getränk an Bord der HELIO. „Für unsere Kunden ist das eine tolle Möglichkeit nach dem Shoppen sich an Bord über die neu erworbenen Outfits zu freuen. Eine Fahrt mit der HELIO ist ein klasse Erlebnis und sollte bei einem Besuch in Radolfzell nicht fehlen“, so Ralf Steinebrunner, Center Manager des seemaxx.

Auch für die Bodensee-Solarschifffahrt ist das seemaxx ein guter Partner. „Mit der Kooperation ermöglichen wir den Kunden etwas Einmaliges am Bodensee. Und alle anderen haben so zusätzlich vier Mal die Chance auf dem See mit der HELIO eine Runde zu drehen und die Vorzüge der Solarschiffs kennenzulernen.“ so Jörg Dürr-Pucher, Geschäftsführer der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH.

Das seemaxx bietet hochwertige Markenmode zu einem ganzjährigen Preisvorteil von bis zu70% gegenüber der bisherigen unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten sie bei der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH unter der Telefon-Nummer (+) 49 (0)7732 939 1139 oder per E-Mail an info@solarfaehre.de. Homepage: www.solarfaehre.de

Für Rückfragen (Presse):
Dimitri Vedel Projektmanagement, Fritz-Reichle-Ring 6, 78315 Radolfzell,
Tel.: + 49 (0)7732 939 1139, Mobil: + 49 (0)171 995 8082, E-Mail: info@solarfaehre.de

4. August 2009

Schulbeginn: Achtung Kinder

04.08.09 - FRAUENFELD (kapo) Zum Schulbeginn sind im Thurgau mehrere tausend Kinder zum ersten Mal als Fussgänger unterwegs. Auf der Strasse ist deshalb Vorsicht geboten.

Ab Montag beginnt für viele Kinder auch im Thurgau mit dem Weg zum Kindergarten oder der Schule ein neuer Lebensabschnitt. Ein grosser Teil von ihnen nimmt zum ersten Mal den Schulweg unter die Füsse. Dabei werden sie mit den Gefahren des Verkehrs konfrontiert. Auf www.kapo.tg.ch und auf Facebook hat die Kantonspolizei Thurgau einen Videoclip online gestellt, der die wichtigsten Regeln für Kinder und Autofahrende erklärt.

Denn Kinder haben einen anderen Blickwinkel als Erwachsene. Sie lassen sich leicht ablenken, reagieren spontan und manchmal unberechenbar. Kinder schätzen Geschwindigkeiten und Distanzen anders ein als Erwachsene und wissen nichts über Bremswege. Die Kleinsten haben ein eingeschränktes Blickfeld, schon ein am Strassenrand abgestelltes Auto stellt ein unüberblickbares Hindernis dar. Deshalb tragen sämtliche Verkehrsteilnehmer eine grosse Verantwortung gegenüber den Schwächsten im Strassenverkehr.

Vor allem in der unmittelbaren Umgebung von Schulhäusern und Kindergärten sind Vorsicht und erhöhte Bremsbereitschaft gefordert. Das gilt auch, wenn Kinder im Bereich der Strasse unterwegs sind. Bei Fussgängerstreifen sollte immer vollständig angehalten werden, wenn ein Kind die Fahrbahn überqueren möchte. Winken und Handzeichen geben sind tabu. Das Kind könnte sonst losrennen, ohne auf weitere Gefahren, zum Beispiel den Gegenverkehr, zu achten.

Übung macht den Meister

Kinder sollten frühzeitig lernen, sich in unterschiedlichen Verkehrssituationen richtig zu verhalten. Die Teilnahme am Strassenverkehr beginnt zusammen mit den Eltern. Schwierige Situationen müssen anfangs zusammen eingeübt werden. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verhalten Schritt für Schritt zu trainieren.

Auf Taxifahrten zur Schule soll wenn möglich verzichtet werden. Dies hindert die Kinder daran, die Gefahren des Strassenverkehrs kennen zu lernen. Zudem können andere Kinder durch Fahrmanöver im Schulhausbereich gefährdet werden. Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, integrieren einen Teil der notwendigen Bewegung und Frischluftaktivität in ihrem Alltag. Sie können sich dadurch besser konzentrieren und sind leistungsfähiger.


Kinder dürfen die Strasse erst überqueren, wenn die Fahrzeuge stillstehen. (Bild: Kapo TG)

1. August 2009

Pfänderbahn Bregenz: Wechsel im Marketing

01.08.09 - Wir möchten Ihnen News von den Pfänderbahnen in Sachen Medien gerne weitergeben. Auch einen persönlichen Dank an Frau Mitterhuber von den sgbodensee, es war immer toll mit Ihnne zusammen zu arbeiten. Viel Spass und Erfolg im neuen Wirkungskreis, Ihre sgbodensee.ch, Herbert Brüllmann.


Sehr geehrte MedienpartnerInnen der Pfänderbahn Bregenz!

Nach 8 Jahren Marketing für die Pfänderbahn und den Pfänder übergebe ich dieses vielgeliebte, vielseitige und spannende Aufgabengebiet per Ende August an meine Nachfolgerin Frau Corinna Seiter. Bis Ende September 2009 werden wir uns noch gemeinsam um alle Belange kümmern um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten. Nach 14 wunderbaren Jahren in Vorarlberg kehre ich aus privaten Gründen in meine ursprüngliche Heimat Oberösterreich zurück. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlasse ich die Region Bodensee und starte in meinen neuen Lebensabschnitt.

Ich darf mich bei Ihnen für die immer tolle Zusammenarbeit, das Vertrauen und die Herzlichkeit mit der Sie mir begegnet sind bedanken. Sie haben gemeinsam mit meinen KollegInnen die Zeit bei der Pfänderbahn geprägt und unvergesslich gemacht.

Herzliche Grüße Ihre Sylvia Mitterhuber - Ihre „Frau Pfänder“


Pfänder - Unser Hausberg am Bodensee...ein Top-Ausflugsziel!

Sehr geehrte MedienpartnerInnen der Pfänderbahn Bregenz!

Gerne stelle ich mich bei Ihnen als neue Marketingverantwortliche vor: Mein Name ist Corinna Seiter und ich freue mich darauf, den Pfänder zukünftig als eines der attraktivsten Ausflugsziele am Bodensee vertreten zu dürfen.Nach Abschluss meines Studiums zur Dipl.-Betriebswirtin/Tourismus an der Berufsakademie Ravensburg, war ich für eineinhalb Jahre in der Tourist-Information Bühl (Baden) als stellvertretende Leiterin tätig. Im März dieses Jahres wechselte ich zu den Bodensee-Schiffsbetrieben nach Lindau.

Ab 3. August 2009 bin ich Ihre neue Ansprechpartnerin bei der Pfänderbahn und ich freue mich sehr auf gute Zusammenarbeit und darauf Sie bald persönlich kennenzulernen.

Mit freundlichen Grüßen Corinna Seiter


Corinna Seiter

24. Juli 2009

Mit der Luftfahrtlegende Claude Dornier abheben

24.07.09 - Friedrichshafen - Nach gerade einmal 18 Monaten Bauzeit wird heute mit einer feierlichen Zeremonie das Dornier Museum in Friedrichshafen eröffnet. Auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern werden 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte im zeitgeschichtlichen Kontext dargestellt und erlebbar gemacht. Claude Dornier leistete durch eine Vielzahl revolutionärer Flugzeugprojekte wie zum Beispiel dem ersten Riesenflugboot, der Do X oder dem Senkrechtstarter Pionierarbeit in der Luftfahrt und legte damit die Basis für zahlreiche Innovationen in unterschiedlichsten Forschungsgebieten und Technologiefeldern.

Pioniergeist zum Anfassen
Die Initiative zum Museum ging aus von Silvius Dornier, dem ältesten noch lebenden Sohn Claude Dorniers. Mit der Ausstellung soll anhand verschiedener technischer Entwicklungs- und Leistungsschritte ein bedeutendes Jahrhundert der Luft- und Raumfahrt im zeitgeschichtlichen Kontext veranschaulicht werden.

Die Ausstellung ist ein Ort, in dem vorausschauendes Unternehmertum und kreativer Pioniergeist lebendig werden. Ziel des Dornier Museums ist es, Vergangenheit mit Zukunft zu kombinieren, Erfahrung mit Kreativität, Wissenschaft mit Leben. „Das Dornier Museum soll darüber hinaus ein Ort der kulturellen Begegnung und des Austausches sein – ein Treffpunkt für alle Menschen, die aus der Vergangenheit lernen wollen und die den Chancen und Aufgaben der Zukunft zugewandt sind“, wünscht sich Silvius Dornier.

Zur offiziellen Eröffnungsfeier werden mehr als 500 Gäste erwartet. Unter anderem gratulieren Baden-Württembergs Ministerpräsident und Landesvorsitzender der CDU, Günther H. Oettinger, sowie Dr. Manfred Bischoff, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler AG. Nach den Ansprachen wird das Museum symbolisch an die Museumsdirektorin Christina Becker übergeben. „Wir wollen inspirieren“, sagt Becker, „und dabei nicht nur den Blick in die Vergangenheit richten. Vielmehr verstehen wir unser Museum als ein offenes, in die Zukunft gerichtetes Haus des Dialogs, der Bildung und der Kommunikation. Dorniers Erbe zeigt Visionäres. Damals wie heute sind Unternehmergeist, Kreativität und Weitsicht die wichtigsten Treiber für Fortschritt und Erfolg.“

Funktionales Dreigestirn - Museumsbox, Galerie, Hangar
Entstanden ist das Museum direkt neben dem Flughafen Friedrichshafen. Hier verbindet es auch architektonisch Vergangenheit und Gegenwart. Der Neubau, konzipiert von Allmann Sattler Wappner Architekten, ist einem Flugzeughangar nachempfunden, dessen Grundriss auf einer gedachten Abzweigung vom Rollfeld des Flughafens basiert.

Das Museum gliedert sich in drei Bereiche. Die Museumsbox zeigt über 100 Jahre Luft- und Raumfahrt in Wechsel mit der Zeitgeschichte sowie die wichtigsten Etappen des Unternehmens Dornier. Die Galerie widmet sich technologischen Hintergründen und dokumentiert, wie die Errungenschaften Dorniers auch in anderen Wissenschaftsbereichen Fortschritt ermöglichten.

Im Hangar erwarten zahlreiche Großexponate u.a. Klassiker wie die Do 27, der legendäre Senkrechtstarter Do 31 oder der Nachbau des Merkur die Besucher. Dorniers Leistungen
beeinflussten neben der Luftfahrt auch den technologischen Fortschritt in der Raumfahrt. Teile eines originalen Spacelabs oder wissenschaftliche Forschungssatelliten geben Einblick in Planetenforschung, Astronomie und Erdbeobachtung.

Eingebettet ist das Museumsgebäude in 25.000 Quadratmeter Landschaftspark. Als erweitertes Besucherangebot hält das Museum eine Gastronomie und einen Museumsshop bereit und für die kleinen Besucher eine als Spielplatz umgebaute Do27. Zudem verfügt das Museum über vielfältige Veranstaltungsflächen, die auch von externen Organisationen oder Privatpersonen genutzt werden können und für jeden Anlass das passende Ambiente bieten.

Öffnungszeiten:

Mai bis Oktober:
Montag bis Sonntag, 09:00 bis 17:00 Uhr

November bis April:
Dienstag bis Sonntag, 10:00 bis 17:00 Uhr
Letzter Einlass 16:00 Uhr

Eintrittspreise:
Reguläres Ticket Erwachsene: 9,00 €
Ermäßigtes Ticket: 7,00 €

Weitere Informationen unter http://www.dorniermuseum.de/.

21. Juli 2009

"Flower Power" nach Au - Diedamskopf

21.07.09 - Die Farbenpracht einer Berg-Blumenwiese an sich ist schon imposant - noch schöner wäre es jedoch, wenn man einige dieser
"Farbtupfer" erkennen würde und am allerschönsten wäre es, wenn man über die Kräfte, die in einigen dieser Pflanzen schlummern, Bescheid wüsste!

Exkursionsleiterin Anne Marie Bär kennt sich in Sachen Flower Power bestens aus und gibt dieses Wissen gerne an die Teilnehmer weiter. Die Exkursion selbst ist kostenfrei, lediglich die Kosten für die Bergfahrt mit den Bergbahnen Diedamskopf fallen für die Teilnehmer an.

Sonntag 26. Juli 2009
Treffpunkt: 10 Uhr, Talstation Bergbahnen Diedamskopf
Ausweichtermin bei ungünstiger Witterung: Sonntag 2. August
Exkursionsleiterin: Anne Marie Bär
Nähere Informationen unter 0043 (0)664 332 71 32 (Beat Grabherr)

Altnauer Dorfmarkt

21.07.09 - Am 1. August ist der traditionelle Dorfmarkt von Altnau Tourismus auf dem Feierlenhof. Der Shuttlebus verkehrt von den beiden Campingplätzen in Altnau, zum Campingplatz Möve in Landschlacht, Raiffeisenplatz Altnau und dann zum Marktplatz auf dem Feierlenhof.

Der Markt zeigt wiederum eine vielseitige Auswahl an Marktangeboten. Frisches Brot und Zöpfe von Schwanen, Gemüse, Beeren und Früchte aus der Region, Leuchs frische Fische, das "Bündnerhüsli", Kleider in vielfältiger Auswahl, dazu den passenden Schmuck und Düfte. Karten und Bücher, Kinderkleider, Socken, Zimtsohlen und Spielsachen, nebst einer Auswahl an Taschen jeglicher Art und vielem Mehr.

Den beliebten Raiffeisenbon kann man am Markt oder im Marktbeizli einlösen. Das Markt-beizli wird diesen Samstag ganz speziell geführt. Ab 9 Uhr erhalten Sie duftenden Kaffee mit einem Stück Zopf, Getränke jeder Art, Würste vom Grill, ein Salatbuffet à Diskretion, abgerundet mit einer grossen Auswahl an Desserts.

Zur Unterhaltung wird ein Zauberer da sein, für die Kinder stehen Pferde bereit um eine Runde zu reiten. Eine spezielle Bastelecke, die professionell von Frau Diener geführt wird, bereichert das Unterhaltungsangebot. Am Tourismusstand erhalten Sie vom Velobuch bis zur warmen Jacke oder einer schönen Mütze alles mit dem Logo von Altnau Tourismus. Die Marktfahrer und Altnau Tourismus freuen sich auf Ihren Besuch.

1. August in Altnau

21.07.09 - Bundesfeier mit Stefan Geiges, Unternehmer, CVP-Gemeinderat aus Warth bei Frauenfeld. Stefan Geiges wird bereits am 31. Juli, anlässlich der Bundesfeier in Altnau, die 1. August-Ansprache halten.

Der Redner hat bei der Hafensanierung in Altnau mit der Trockenlegung des Hafens gross-artiges geleistet. Risiko und Chance waren sehr nahe, das Ergebnis zeigt, es hat sich gelohnt. Wir sind stolz und haben grosse Freude, dass Stefan Geiges in Altnau die Ansprache zum Bundesfeiertag halten wird.

Die Musikgesellschaft Altnau organisiert das Fest und die daheim gebliebenen Vereine werden dazu ein passendes Programm präsentieren. Mit dem Lampionumzug für die Kinder wird das Programm abgerundet und die Seehofer Musikanten werden den Anlass musikalisch umrahmen.

20. Juli 2009

Radolfzell: Nächste Veranstaltungen im Bokle

20.07.09 - Donnerstag, 23. Juli: Konzert: „Six Mile Bridge“.
Six Mile Bridge ist eine Band, die eine Mischung aus American und Irish Folk spielt, angereichert mit eigenen Songs und kleinen Geschichten. Der weibliche Teil der Band kommt von der grünen Insel, während Klaus und Michael von der norddeutschen Küste stammen. Mary Lacey sorgt mit ihrem Akkordeon für den authentischen Sound der Jigs und Reels, während Rosaleen Glennon mit dem Bodhrán den Groove vorgibt. Klaus Harder ist die Stimme der Band und singt neben traditionellen Liedern auch eigene Songs, daneben spielt er Gitarre und Bouzouki. Michael Graefe ist der Zauberkünstler im Hintergrund, der mit Hilfe diverser Saiteninstrumente jedem Stück seinen eigenen Charakter verleiht.

Ein Konzert mit Six Mile Bridge ist immer ein besonderes Erlebnis. Man merkt den Musikern ihren Spaß an der Musik an und meistens dauert es nicht lange, bis der Funke auf das Publikum überspringt. Dies wollen sie nun auch am 23. Juli im Jugendkulturzentrum s’Bokle in Radolfzell zeigen. Diese Musik ist nicht nur für Jugendliche etwas, sondern für jedermann und bei einem Eintrittspreis von 3,50 Euro ein wirklich sehenswertes Konzerterlebnis.

Freitag, 24. Juli: Reggae-Party mit Hautamaekkie.
Und wieder geht es in die nächste Runde. Am 24. Juli gibt es wieder eine Reggae-Night im Jugendkulturzentrum s’Bokle. Für nur 3 Euro Eintritt legt DJ Hautamaekkie aus Stuttgart die feinsten Klänge von Reggae bis zu Dancehall auf. Jedes letzte Wochenende im Monat wird im Bokle die Reggae-Party gestartet. Also auf geht’s diesmal in die zweite Runde mit DJ Hautamaekkie.

Samstag, 25. Juli: Konzert: Die Oxnard Montalvo Bäänt & Goodbye Jersey.
Unter dem Motto North meets South treffen beißende Gitarren, wummernde Bässe, hämmernde Drums und „ohrwurmende“ Bläsermelodien, garniert mit deutschen Texten von der Oxnard Montalvo Bäänt aus Konstanz, auf die aus Hamburg stammende Band Goodbye Jersey. Diese spielen mit ordentlichem Speed, einer kleinen Prise Hardcore und mit mehr Spaß als Punk. So wird es ein Samstagabend mit Ska-Punk aus dem Süden und Melodic-Bugle Punk aus dem Norden. North meets South für nur 4 Euro im Jugendkulturzentrum s’Bokle in Radolfzell.

Donnerstag, 30. Juli: Konzert: The Kilaueas und Achtung Rakete.
Du sagst Rocknroll? Du sagst Dancefloor? So sieht das aus, geehrte Musikliebhaber! Denn, Surfmusik ist definitiv der Reggae des Rock'n'Rollers. Komme, sehe, bestaune und betanze diese beiden hochkarätigen Surfbands am 30. Juli im Bokle in Radolfzell beim Summer Vacation Bangaloo. Die großartigen “Achtung Rakete” darf man eigentlich nicht verpassen. Ein unvergleichliches Schauspiel ist es, wenn die Raketenjungens ihre Charme -Offensive starten. Dann kann man, wie bei kaum einer anderen Kapelle, sehen wie Mädchen reihenweise äußerst elegant vor Verzückung umfallen.

Und wenn Tom Torpedo von der begnadeten Leopold Kraus Wellenkapelle über die beste Schwarzwälder Surfband spricht, meint er „Achtung Rakete“. Zu Recht, die Herren sind angetreten um Instrumentalmusik aus fremden Galaxien an die Strände und in die Gassen des blauen Planeten zu bringen. ACHTUNG RAKETE glänzen mit einem Abwechslungsreichtum, musikalischer Phantasie und Entschlossenheit. Die ehernen Gesetze der Standard-Surfmusik werden gekonnt gebrochen und der Hörer lauscht beglückt den fetten, teilweise aus dem Metal entliehenen Gitarren, dem piepsenden Synthie und natürlich dem immer alles zusammenhaltenden Surftwang.

Diese Band hat Feuer und erfreut mit einer Geschmeidigkeit, die ihresgleichen sucht.
Die zweite Kapelle des Abends ist sozusagen die Speerspitze der süddeutschen Surfmusikkultur. Der Name klingt, wie wenn ein Vulkan sein Eruptionsgestein an den Hawaiianischen Strand katapultiert. Und folgerichtig entstand sie und ich zitiere: „Ende 1998 bei einer der zahlreichen Eruptionen des Vulkans Kilauea auf Hawaii. Von der Vulkangöttin Pele wurden sie mit der Mission betraut, die instrumentale Surfmusik unter den Menschen zu verbreiten."

He, das leuchtet ein! THE KILAUEAS sind live der absolute Hammer und das ausschließlich originale 60er Jahre Equipment sorgt für den richtigen Surfsound. Dass dies ein energiegeladenes tanzbares Spektakel ohnegleichen ist, versteht sich hier von selbst. Dem Publikum kredenzen sie eine Melange von schnellen High-Energy-Surfbrechern, über Spaghettiwestern- und Agentensounds bis hin zu soundtrackartigen und atmosphärischen Surftunes. Seit 1998 sind sie beständig auf Tour und machen nun in Radolfzell kurz Rast um genügend Bangalou für ihre Italientour zu tanken.

Weitere Informationen auch unter http://www.bokle.de/.

18. Juli 2009

Neue Tourismus-Oase in Orsingen

18.07.09 - Zwischen dem Ortseingang von Orsingen nahe des Wäldchens entsteht derzeit eine neue Ferienoase. Der „Camping- und Ferienpark Orsingen“ heißt ab Frühjahr 2010 die ersten Gäste willkommen und verspricht unbeschwerte Urlaubstage für jeden Geschmack. Dort wo jetzt große Bagger und allerlei weitere imposante Baugerätschaften enorme Erdmassen bewegen, werden in nicht allzu ferner Zukunft exklusive Mobile Homes, bestens ausgestattete Wohnmobilstellplätze und ein neu angelegter Zeltplatz zu finden sein.

Das Herzstück des großzügigen Areals/des Areals mit imposanten 105.000 Quadratmetern Gesamtgröße bildet das neue Bäderhaus im Zentrum der 185 Stellplätze des Campingplatzes, der jetzt erfolgte Spatenstich markiert dessen Baubeginn. Die Investoren Peter Blum und Jörg Krane rechnen für das Projekt mit fünf Millionen Euro Gesamtkosten, rund zwei Millionen wurden bereits verbaut. Die Erschließung des Areals ist abgeschlossen. Es wurden Leitungen für die Straßenlampen verlegt und ein Kreisverkehr mit Zufahrtsstraße, Park- und Werbeflächen angelegt.

Da im Juni wegen Regens vier volle Arbeitstage buchstäblich ins Wasser fielen, werde überlegt, ob künftig auch samstags auf der Baustelle gearbeitet wird, erläutert Peter Blum. Und der Zeitplan für die weiteren Hochbauten drängt. Im August wird mit den Arbeiten für das Haus zur Kinderbetreuung mit Spielbereich und Holzritterburg, Ende September für Rezeptions- und Gastronomiegebäude mit je 50 Innen- und Terrassenplätzen begonnen. Das bestehende Freibad mit Kioskbereich soll in das Gelände des Freizeitparks integriert werden.

Bernhard Volk, Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen, betonte in seinem Statement zum Spatenstich, dass bereits acht Bauabschnitte für den Ferienpark erfolgt seien: die Abbiegespur, die Erweiterung von Sportplatzes und Sportheim in Nenzingen, weil der ursprüngliche Platz in Orsingen den Bauarbeiten zum Opfer fiel, die Entstehung eines Lebensmittelgeschäfts in der Nähe der Anlage, die Schaffung der Zufahrt, die Erledigung der Tiefbauarbeiten, die Erschließung des Geländes und die Realisierung des „Bodensee-Hostels“, das mit 28 Betten bereits für Gäste geöffnet hat. Außerdem sollen 40 Dauerstellplätze für Wohnwagen schon ab Herbst dieses Jahres genutzt werden können.


Nun geht es an die Hochbauten des geplanten Ferienparks in Orsingen: Den ersten Spatenstich nahmen vor von links: Peter Hesse von der Sparkasse Bodensee, Eigeltingens Bürgermeister Alois Fritschi, Beate Klatt, die Ortsvorsteherin von Wahlwies, Bernhard Volk, der Bürgermeister von Orsingen-Nenzingen, Günter Ziegler vom Landesverband der Campingplatzunternehmer, Architekt Nicola Risoli und Investor Jörg Krane. Auf dem Foto fehlt der zweite Investor Peter Blum. swb-Bild: Weiß

15. Juli 2009

Grenzenlos rund um den Bodensee

15.07.09 - Bern - Die Bodensee-Map, ein Onlinedienst der Vermessungsverwaltungen der Bodenseeländer, bietet genaue amtliche Karten für grenzüberschreitende Anwendungen rund um den Bodensee unter www.bodensee-map.net an.

Der kostenlose Service ist das Ergebnis eines von der EU geförderten Gemeinschaftsprojektes "Bodensee-Geodatenpool" der Partnerländer Baden-Württemberg, Bayern, Österreich und der Schweiz mit dem Bundesamt für Landestopografie swisstopo.