11.02.09 - Das hätte dem HC Thurgau kaum jemand zugetraut: Das Team von Erwin Kostner besiegt gestern auswärts den Qualifikationssieger Lausanne vor 3812 Zuschauern mit 2:1 nach Verlängerung. Hogeboom trifft in der 61. Minute.
Markus Rutishauser, Thurgauer Tagblatt
26 Sekunden waren in der Verlängerung gespielt, als Tobler einen Schuss von Helfer nur zur Seite abwehren konnte und Topskorer Hogeboom goldrichtig stand und die Scheibe ins leere Tor schlenzte. Er krönte damit einen überraschend starken Auftritt des HCT am Genfersee.
Favorit nur zu Beginn überlegen
Lausanne startete erwartungsgemäss entschlossen und versuchte die Gäste von der ersten Sekunde an unter Druck zu setzen. Das Spielgeschehen wickelte sich denn auch primär in der Defensivzone des HCT ab, der entgegen offiziellen Informationen doch mit Armin Helfer, welcher erst am Montagabend aus Riga zurückgekehrt war, spielte. Aber Torhüter Schoop blockierte sämtlich Schüsse der Hausherren, gegen Lardi (11.) in extremis. Die Thurgauer kamen in dieser Startphase nur zu wenigen Entlastungsangriffen, die aber kaum Torgefahr heraufbeschworen. Die einzige Chance besass Conte, als er in aussichtsreicher Position verzog (12.). Das 1:0 für die Lausanner in der 14. Minute war aufgrund der Spielanteile und des Chancenverhältnisses verdient; Baumann lenkte einen Schuss von Zalapski unhaltbar ab. Nach dem Rückstand schien der HCT endlich etwas mutiger zu werden. Ruhnke (18.) und Helfer (20.) prüften HCL-Keeper Tobler zweimal ernsthaft.
Nachlässigkeiten bestraft
Zu Beginn des Mitteldrittels besass der HCT dann plötzlich klare Vorteile und die Möglichkeit zum Ausgleich. Aber die «Leuen» liessen zwei Strafen gegen die Gastgeber, davon ganz kurz sogar in doppelter Überzahl, ungenutzt verstreichen. Zumindest hatten sie nun aber die Ehrfurcht vor dem Ligakrösus abgelegt und es entwickelte sich ein offeneres Duell als noch im ersten Abschnitt. Lausanne fand erst durch eine Überzahlmöglichkeit wieder besser ins Spiel, offenbarte aber bei der Chancenauswertung bemerkenswerte Schwächen. Überhaupt konnte der Qualifikationssieger im Powerplay nicht überzeugen. Schäublin traf dabei das leere Tor nicht (28.). Diese Nachlässigkeiten wurden prompt bestraft: Gerade erst hatte Lausanne die vierte Überzahl mit Glück unbeschadet überstanden, traf Verteidiger Fehr mit einem noch abgelenkten Distanzschuss zum durchaus verdienten 1:1-Ausgleich (35.). Die Gastgeber durften in der Folge gar froh sein, nicht sogar mit einem Rückstand in die zweite Pause gehen zu müssen. Vor HCL-Schlussmann Tobler war jedenfalls klar mehr Verkehr als vor Schoop. Der Aussenseiter schien plötzlich an seine Chance zu glauben, dem haushohen Favoriten, der alleine im Mitteldrittel fünf Strafen kassierte, vielleicht doch ein Bein stellen zu können. Unzufrieden waren auch die HCL-Fans, welche ihre Mannschaft mit einem Pfeifkonzert in die Kabine verabschiedeten.
Chance gepackt
Die Mannschaft von Terry Yake schien die kurz Pause gutgetan zu haben, jedenfalls gingen sie wieder entschlossener an die Arbeit. Aber Thurgau hielt dagegen und überstand auch die fünfte Unterzahl problemlos, weil Lausanne aufgrund fehlender Präzision keinen Druck aufbauen konnte. Die «Leuen» spielten in diesem Schlussdrittel immer frecher und erarbeiteten sich sogar ein Chancenplus. Dommen (49.) bei einem Break und Schrepfer (51.) in Überzahl besassen beste Möglichkeiten, die Hausherren noch nervöser zu machen. In der Schlussphase waren es dann allerdings nochmals die Waadtländer, welche auf die Entscheidung drückten. Nun besass der HCT auch mehrmals etwas Glück. Bis 66 Sekunden vor Schluss, als sich die Gastgeber eine Zweiminutenstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis einhandelten. Der HCT traf zwar nicht mehr, doch eine (!) Sekunde vor Schluss kassierte Lausanne erneut eine Strafe, mit der sich Headschiedsrichter Koch endgültig den Unmut der Zuschauer zuzog. Thurgau kam in der Verlängerung sofort in Puckbesitz und packte seine Chance.
11. Februar 2009
10. Februar 2009
Keine nennenswerten Sturmschäden bislang im Bodenseekreis
10.02.09: Keine größeren Schäden hat bislang der Sturm angerichtet, der derzeit noch über das Kreisgebiet hinweg zieht. Im westlichen Bodenseekreis, wo neben starken Sturmböen örtlich auch starke Niederschläge zu verzeichnen waren, wurden die Landesstraßen 195 und 205 kurzzeitig überflutet.
Eine Sperrung der hiervon betroffenen Streckenabschnitte war jedoch nicht erforderlich. Etliche Bäume, die dem Winddruck nicht standhielten, wurden abgeknickt oder entwurzelt. Zu Sachschäden oder Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hierdurch nicht.
Zwar entpuppten sich nicht ausreichend gesicherte Gegenstände wie z.B. Mülleimer innerorts oftmals als regelrechte Geschosse, glücklicherweise wurden durch diese umher fliegenden Gegenstände jedoch keine Personen verletzt.
Eine Sperrung der hiervon betroffenen Streckenabschnitte war jedoch nicht erforderlich. Etliche Bäume, die dem Winddruck nicht standhielten, wurden abgeknickt oder entwurzelt. Zu Sachschäden oder Verkehrsbeeinträchtigungen kam es hierdurch nicht.
Zwar entpuppten sich nicht ausreichend gesicherte Gegenstände wie z.B. Mülleimer innerorts oftmals als regelrechte Geschosse, glücklicherweise wurden durch diese umher fliegenden Gegenstände jedoch keine Personen verletzt.
Auf ins grüne Fitness-Studio mit Alpenblick
10.02.09 - Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee mit Programm für jede Kondition
Es ist weitläufig, bietet ein faszinierendes Panorama und riecht statt nach Schweiß nach duftenden Blüten und frischem Heu – ganz ohne Aromastoffe – das Eldorado für Aktivurlauber. Die unverfälschte Natur der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee bietet einen Parcours, der an Abwechslung kaum zu überbieten ist. Über 350 km gut markierter Rad- und Wanderstrecken und zehn Themenwege unterstützen die Ausrüstung mit Leihrädern, aktuellen Karten und kundigen Führern durch die einzigartige Topografie. Dabei finden auch Kurzentschlossene für Ihren Fitnesstag, sportlichen Kurzurlaub oder die gesunden Ferien den passenden Termin.
Wer gerne vorher recherchiert, kann GPS-Touren mit Höhenprofil usw. kostenlos downloaden unter www.bodensee.eu. Zum Aufwärmen vor Ort gibt es leichte Übungswege durch geschützte Riedlandschaften, entlang der Rotach oder durch Weinberge. Danach locken das Deggenhausertal mit seinen Streuobstwiesen und der Aussichtsturm auf dem 754 Meter hohen Gehrenberg mit weiter Rundumsicht. Sportliche Radler haben auf dem Weg zum Höchsten mit seinen 833 Metern durch die fest installierte Zeitmessung ihre persönliche Bestzeit immer im Griff. Als Belohnung wartet nicht nur auf dieser Strecke ein einmaliger Blick auf den Bodensee und die weite Alpenkette. Wer fit sein will, ernährt sich gesund. Hier verwöhnt der Reichtum der Landschaft mit kulinarischen Genüssen frisch vom Erzeuger und lecker zubereitet in gemütlichen Gasthäusern und Vesperstuben direkt am Weg. Das „Après“-Programm kann sich mit hochklassigen Wohlfühl-Oasen und Kulturgenuss ebenfalls sehen lassen. Zahlreiche Feste wie das Blütenfest in Oberteuringen, das Maifest im Deggenhausertal oder der Georgiritt in Limpach laden zum Mitfeiern ein. Ein Abo braucht es nicht – bei professionellem Service und freundlichen Gastgebern komm man gerne von selbst wieder!
Wer den Rücken der Pferde oder die schönen Golfplätze der Region bevorzugt, erhält ebenfalls passende Adressen. Die Tourismusteams informieren auch über Nordic-Fitness-Kurse sowie die herausfordernden Mountainbike-Routen und die Verleiher der Ausrüstung hierzu. Auch wissen sie, wo die strapazierten Waden massiert werden, ehe man in eine Entspannungswelt abtaucht oder den Blick vom Thermalbecken auf den See genießt. Zum See und Wassersport in allen Variationen sind es nur wenige Kilometer. Zurück am Urlaubsdomizil locken Ruhe und Erholung mit Logenblick über die weite Seefläche. Wer es lieber gesellig mag, der wird im prall gefühlten Freizeitführer schnell fündig, denn Brauchtum und Festfreude werden hier geliebt und gelebt. Bei den zertifizierten Unterkünften von der Ferienwohnung bis zum Vier-Sterne-Hotel oder Fünf-Sterne-Camping ist die Auswahl groß und attraktiv im Preis. Also nichts wie hin zum Schnuppertraining in eine der schönsten Landstriche Süddeutschlands.
Weitere Informationen über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/ 500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Wo die Landschaft noch ursprünglich ist und die Seele Ruhe und Raum findet, machen belebende Fitness und gesunde Kost gleich mehr Freude. Die abwechslungsreiche Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist hierfür das ideale Ziel.
Es ist weitläufig, bietet ein faszinierendes Panorama und riecht statt nach Schweiß nach duftenden Blüten und frischem Heu – ganz ohne Aromastoffe – das Eldorado für Aktivurlauber. Die unverfälschte Natur der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee bietet einen Parcours, der an Abwechslung kaum zu überbieten ist. Über 350 km gut markierter Rad- und Wanderstrecken und zehn Themenwege unterstützen die Ausrüstung mit Leihrädern, aktuellen Karten und kundigen Führern durch die einzigartige Topografie. Dabei finden auch Kurzentschlossene für Ihren Fitnesstag, sportlichen Kurzurlaub oder die gesunden Ferien den passenden Termin.
Wer gerne vorher recherchiert, kann GPS-Touren mit Höhenprofil usw. kostenlos downloaden unter www.bodensee.eu. Zum Aufwärmen vor Ort gibt es leichte Übungswege durch geschützte Riedlandschaften, entlang der Rotach oder durch Weinberge. Danach locken das Deggenhausertal mit seinen Streuobstwiesen und der Aussichtsturm auf dem 754 Meter hohen Gehrenberg mit weiter Rundumsicht. Sportliche Radler haben auf dem Weg zum Höchsten mit seinen 833 Metern durch die fest installierte Zeitmessung ihre persönliche Bestzeit immer im Griff. Als Belohnung wartet nicht nur auf dieser Strecke ein einmaliger Blick auf den Bodensee und die weite Alpenkette. Wer fit sein will, ernährt sich gesund. Hier verwöhnt der Reichtum der Landschaft mit kulinarischen Genüssen frisch vom Erzeuger und lecker zubereitet in gemütlichen Gasthäusern und Vesperstuben direkt am Weg. Das „Après“-Programm kann sich mit hochklassigen Wohlfühl-Oasen und Kulturgenuss ebenfalls sehen lassen. Zahlreiche Feste wie das Blütenfest in Oberteuringen, das Maifest im Deggenhausertal oder der Georgiritt in Limpach laden zum Mitfeiern ein. Ein Abo braucht es nicht – bei professionellem Service und freundlichen Gastgebern komm man gerne von selbst wieder!
Wer den Rücken der Pferde oder die schönen Golfplätze der Region bevorzugt, erhält ebenfalls passende Adressen. Die Tourismusteams informieren auch über Nordic-Fitness-Kurse sowie die herausfordernden Mountainbike-Routen und die Verleiher der Ausrüstung hierzu. Auch wissen sie, wo die strapazierten Waden massiert werden, ehe man in eine Entspannungswelt abtaucht oder den Blick vom Thermalbecken auf den See genießt. Zum See und Wassersport in allen Variationen sind es nur wenige Kilometer. Zurück am Urlaubsdomizil locken Ruhe und Erholung mit Logenblick über die weite Seefläche. Wer es lieber gesellig mag, der wird im prall gefühlten Freizeitführer schnell fündig, denn Brauchtum und Festfreude werden hier geliebt und gelebt. Bei den zertifizierten Unterkünften von der Ferienwohnung bis zum Vier-Sterne-Hotel oder Fünf-Sterne-Camping ist die Auswahl groß und attraktiv im Preis. Also nichts wie hin zum Schnuppertraining in eine der schönsten Landstriche Süddeutschlands.
Weitere Informationen über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/ 500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Wo die Landschaft noch ursprünglich ist und die Seele Ruhe und Raum findet, machen belebende Fitness und gesunde Kost gleich mehr Freude. Die abwechslungsreiche Ferienregion Gehrenberg-Bodensee ist hierfür das ideale Ziel.
Junge Abenteurer erforschen die Geheimnisse der Natur
10.02.09 - Familienerlebnisse in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee
Spannend soll der Ausflugstag, Kurzurlaub oder die Sommerferienzeit sein. Was liegt da für den abenteuerlustigen Nachwuchs näher als beispielsweise ein toller „Wildnis-Tag“ am Gehrenberg oder Floßbauen an der Rotach – in der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee Teil der abwechslungsreichen Kinderangebote. Derweil können die Erwachsenen im Liegestuhl lesen und die traumhafte Alpenkulisse bewundern, sich ein Verwöhnprogramm gönnen; Kulturveranstaltungen oder eines der schönen Frühlingsfeste besuchen. Urlaubszeit ist aber auch Familienzeit – Zeit füreinander und für gemeinsame Entdeckungen in der Natur: Zum Vogelkonzert am Morgen, dem Streicheln süßer Hasen und Ziegen, dem Radeln oder Wandern zwischen blühenden Apfelbäumen und dem Schlaf im duftenden Heu, aber auch zum schmackhaften Genuss gepflückter Beeren oder von den Kindern selbst gebackenen Holzofenbrotes. Die familienfreundliche Ferienregion bietet herrliche Freizeiterlebnisse mit- und ohne einander. Auch schöne Ausflugsziele, Wasserspaß am nahen Bodensee oder das „Ravensburger Spieleland“ sind in wenigen Autominuten erreicht.
Auf die kleinen Gäste mit Eltern oder Oma und Opa ist man hier bestens eingerichtet mit gemütlichen Ferienwohnungen, Bauernhofferien, Heuhotel, Hotels und prämierten Campingplätzen. Auch in den gemütlichen Gasthäusern, Vesperstuben, Besenwirtschaften und Cafés sind die jungen Besucher gern gesehene Gäste, für die man weit mehr als Pommes und Hochstuhl bereithält. Mit den Internet-Tourenvorschlägen kann man schon voraus planen, sich dann aber auch am Urlaubsziel je nach Lust und Laune für eines der zahlreichen Angebote aus dem Freizeitführer entscheiden. Und will man einfach nur in den Tag hinein leben, so kommt bei den Sprösslingen in der herrlich weiten Umgebung zum Herumtollen, beim abwechslungsreichen Bauernhofleben oder mit den neuen Campingfreunden keine Langeweile auf. Für spontane Ideen stehen die Tourismusteams mit Freizeit- und Wanderkarten, Leihrädern und vielen Tipps bereit. Dazu lockt gerade der Frühling mit Tanz, Blütenfesten und heiteren Konzerten.
Das Urlaubsbudget schonen unter anderem eine attraktive Familienpauschale mit freiem Eintritt ins „Ravensburger Spieleland“ schon ab 296,50 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind (3 bis 14 Jahre) bei sieben Übernachtungen. Günstig ist auch das leckere Familienmenü in vielen Lokalen für zwei Erwachsene und bis drei Kinder (bis 12 Jahre) inklusive 1,5 L eines einheitlichen Getränkes für 27,50 Euro.
Weitere Informationen, auch zu den zertifizierten und familienfreundlichen Gastgebern, über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Viel Spaß haben die jungen Piraten bei ihren Floßabenteuern an der Rotach, ehe sie sich am Lagerfeuer mit Stockbrot und knackigen Würsten stärken. Beim Familienurlaub in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee stehen abwechslungsreiche Naturerlebnisse im Mittelpunkt.
Spannend soll der Ausflugstag, Kurzurlaub oder die Sommerferienzeit sein. Was liegt da für den abenteuerlustigen Nachwuchs näher als beispielsweise ein toller „Wildnis-Tag“ am Gehrenberg oder Floßbauen an der Rotach – in der Ferienregion Gehrenberg-Bodensee Teil der abwechslungsreichen Kinderangebote. Derweil können die Erwachsenen im Liegestuhl lesen und die traumhafte Alpenkulisse bewundern, sich ein Verwöhnprogramm gönnen; Kulturveranstaltungen oder eines der schönen Frühlingsfeste besuchen. Urlaubszeit ist aber auch Familienzeit – Zeit füreinander und für gemeinsame Entdeckungen in der Natur: Zum Vogelkonzert am Morgen, dem Streicheln süßer Hasen und Ziegen, dem Radeln oder Wandern zwischen blühenden Apfelbäumen und dem Schlaf im duftenden Heu, aber auch zum schmackhaften Genuss gepflückter Beeren oder von den Kindern selbst gebackenen Holzofenbrotes. Die familienfreundliche Ferienregion bietet herrliche Freizeiterlebnisse mit- und ohne einander. Auch schöne Ausflugsziele, Wasserspaß am nahen Bodensee oder das „Ravensburger Spieleland“ sind in wenigen Autominuten erreicht.
Auf die kleinen Gäste mit Eltern oder Oma und Opa ist man hier bestens eingerichtet mit gemütlichen Ferienwohnungen, Bauernhofferien, Heuhotel, Hotels und prämierten Campingplätzen. Auch in den gemütlichen Gasthäusern, Vesperstuben, Besenwirtschaften und Cafés sind die jungen Besucher gern gesehene Gäste, für die man weit mehr als Pommes und Hochstuhl bereithält. Mit den Internet-Tourenvorschlägen kann man schon voraus planen, sich dann aber auch am Urlaubsziel je nach Lust und Laune für eines der zahlreichen Angebote aus dem Freizeitführer entscheiden. Und will man einfach nur in den Tag hinein leben, so kommt bei den Sprösslingen in der herrlich weiten Umgebung zum Herumtollen, beim abwechslungsreichen Bauernhofleben oder mit den neuen Campingfreunden keine Langeweile auf. Für spontane Ideen stehen die Tourismusteams mit Freizeit- und Wanderkarten, Leihrädern und vielen Tipps bereit. Dazu lockt gerade der Frühling mit Tanz, Blütenfesten und heiteren Konzerten.
Das Urlaubsbudget schonen unter anderem eine attraktive Familienpauschale mit freiem Eintritt ins „Ravensburger Spieleland“ schon ab 296,50 Euro für zwei Erwachsene und ein Kind (3 bis 14 Jahre) bei sieben Übernachtungen. Günstig ist auch das leckere Familienmenü in vielen Lokalen für zwei Erwachsene und bis drei Kinder (bis 12 Jahre) inklusive 1,5 L eines einheitlichen Getränkes für 27,50 Euro.
Weitere Informationen, auch zu den zertifizierten und familienfreundlichen Gastgebern, über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/500-290, Fax 500-289, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.

Viel Spaß haben die jungen Piraten bei ihren Floßabenteuern an der Rotach, ehe sie sich am Lagerfeuer mit Stockbrot und knackigen Würsten stärken. Beim Familienurlaub in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee stehen abwechslungsreiche Naturerlebnisse im Mittelpunkt.
9. Februar 2009
Größter Internationaler Faschingsumzug in Feldkirch
09.02.09 - Narrenmesse, Guggakonzert und Faschingsumzug am Wochenende
Der Fasching erreicht am Wochenende des 14. und 15. Februar in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernehmen wieder die Herrschaft in Feldkirch! An diesem Wochenende werden über 18 Musikgruppen zum Monsterkonzert, rund 80 Gruppen zum Umzug und mindestens 20.000 Besucher in der Montfortstadt erwartet!
36 Guggamusik-Gruppen werden mit ihren schrägen Tönen und heißen Rhythmen den Zuschauern richtig einheizen. Und dazu werden Faschingsgruppen, Faschingswagen und Spielmannszüge aus Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und der Türkei durch die Gassen tanzen. „Wir erwarten in diesem Jahr wieder rund 20.000 Faschingsbegeisterte in Feldkirch, die sich das Spektakel ansehen und mitfeiern werden.“, freut sich Thomas Kathan, Präsident der Feldkircher Faschingsgilde „Spältabürger“.
Faschingsverrücktes Dorf
Mit neun Faschingsvereinen rückt das kleine Dörflein Benken aus der Schweiz an. Mit den 250 Mitgliedern ist fast halb Benken vertreten, hat der kleine Ort insgesamt nur rund 700 Einwohner.
Narren-Regiment
Das wilde Wochenende beginnt am Samstag, 14. Februar um 19 Uhr mit der traditionellen Narrenmesse mit Pfarrer Rudi Bischof im Dom St. Nikolaus. Im Anschluss an die Narrenmesse - um ca. 20.00 Uhr - beginnt in der Feldkircher Innenstadt das große Spektakel der schrägen Klänge.
Am Sonntag sind zunächst die Abordnungen der verschiedenen Gruppen zu einem Empfang im Rathaus geladen. Dort wird Graf Rudolf VIII. von Montfort seinen Anspruch auf die "Herrschaft über Feldkirch" und den Schlüssel zur Stadt einfordern. Ab 13.30 Uhr findet dann der große Umzug durch die Innenstadt statt. Die Faschingsgruppen aus dem benachbarten Ausland und aus Vorarlberg werden von der Vorstadt über den Mühletorplatz in die Johannitergasse ziehen. Von dort geht es in die Marktgasse, weiter in die Kreuz- bzw. Herrengasse zum Domplatz - anschließend die Neustadt hinauf zum Montforthaus, wo der Umzug endet.
Stadtbus fährt verstärkt!
Besucher aus den Feldkircher Ortsteilen bitten wir die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Sowohl zum Faschingsumzug als auch nach dem Ende des Umzuges verkehren die fahrplanmäßigen Stadtbusse verstärkt!


Das Programm am närrischen Wochenende:
Sa 14. Februar 2009
19.00 Uhr Festgottesdienst der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger
ab ca. 20.00 Uhr Monsterkonzert in der Feldkircher Innenstadt
So 15. Februar 2009
13.30 Uhr großer internationaler Faschingsumzug in der Innenstadt
Eintritt: Euro 4,00 ab 16 Jahren
(60 Cent pro Eintritt kommen Feldkircher Vereinen zugute)
TV-Live-Übertragung in ORF 2 ab 14 Uhr
Der Fasching erreicht am Wochenende des 14. und 15. Februar in Feldkirch seinen Höhepunkt. Die Guggamusiken und Narren übernehmen wieder die Herrschaft in Feldkirch! An diesem Wochenende werden über 18 Musikgruppen zum Monsterkonzert, rund 80 Gruppen zum Umzug und mindestens 20.000 Besucher in der Montfortstadt erwartet!
36 Guggamusik-Gruppen werden mit ihren schrägen Tönen und heißen Rhythmen den Zuschauern richtig einheizen. Und dazu werden Faschingsgruppen, Faschingswagen und Spielmannszüge aus Liechtenstein, Österreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und der Türkei durch die Gassen tanzen. „Wir erwarten in diesem Jahr wieder rund 20.000 Faschingsbegeisterte in Feldkirch, die sich das Spektakel ansehen und mitfeiern werden.“, freut sich Thomas Kathan, Präsident der Feldkircher Faschingsgilde „Spältabürger“.
Faschingsverrücktes Dorf
Mit neun Faschingsvereinen rückt das kleine Dörflein Benken aus der Schweiz an. Mit den 250 Mitgliedern ist fast halb Benken vertreten, hat der kleine Ort insgesamt nur rund 700 Einwohner.
Narren-Regiment
Das wilde Wochenende beginnt am Samstag, 14. Februar um 19 Uhr mit der traditionellen Narrenmesse mit Pfarrer Rudi Bischof im Dom St. Nikolaus. Im Anschluss an die Narrenmesse - um ca. 20.00 Uhr - beginnt in der Feldkircher Innenstadt das große Spektakel der schrägen Klänge.
Am Sonntag sind zunächst die Abordnungen der verschiedenen Gruppen zu einem Empfang im Rathaus geladen. Dort wird Graf Rudolf VIII. von Montfort seinen Anspruch auf die "Herrschaft über Feldkirch" und den Schlüssel zur Stadt einfordern. Ab 13.30 Uhr findet dann der große Umzug durch die Innenstadt statt. Die Faschingsgruppen aus dem benachbarten Ausland und aus Vorarlberg werden von der Vorstadt über den Mühletorplatz in die Johannitergasse ziehen. Von dort geht es in die Marktgasse, weiter in die Kreuz- bzw. Herrengasse zum Domplatz - anschließend die Neustadt hinauf zum Montforthaus, wo der Umzug endet.
Stadtbus fährt verstärkt!
Besucher aus den Feldkircher Ortsteilen bitten wir die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen. Sowohl zum Faschingsumzug als auch nach dem Ende des Umzuges verkehren die fahrplanmäßigen Stadtbusse verstärkt!


Das Programm am närrischen Wochenende:
Sa 14. Februar 2009
19.00 Uhr Festgottesdienst der Feldkircher Faschingsgilde Spältabürger
ab ca. 20.00 Uhr Monsterkonzert in der Feldkircher Innenstadt
So 15. Februar 2009
13.30 Uhr großer internationaler Faschingsumzug in der Innenstadt
Eintritt: Euro 4,00 ab 16 Jahren
(60 Cent pro Eintritt kommen Feldkircher Vereinen zugute)
TV-Live-Übertragung in ORF 2 ab 14 Uhr
30. Januar 2009
Güttingen: Post-Öffnungszeiten werden geändert
30.01.09 - Güttingen. Die Gemeinde informiert darüber, dass die Poststelle erhalten bleibt. Allerdings werden die Öffnungszeiten gekürzt.
Auch die Post Güttingen ist von einer sinkenden Kundenfrequenz betroffen. Die Verantwortlichen der Post haben diesbezüglich frühzeitig das Gespräch mit der Gemeinde gesucht. Im Dialog sind verschiedene Zukunftsszenarien analysiert worden. Auf Grund der statistisch ermittelten Kundenbedürfnisse und der betrieblichen Rahmenbedingungen hat sich folgende Lösung als die gesamthaft beste herauskristallisiert: Die Poststelle Güttingen bleibt erhalten. Die Öffnungszeiten werden etwas gekürzt. Die Güttinger Post wird zu den am stärksten genutzten Zeiten offen sein. Konkret montags bis freitags von 8 Uhr bis 9.45 Uhr und von 16 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 8.30 bis 11 Uhr. Die gewohnten Dienstleistungen bleiben in vollem Umfang erhalten. Poststellenleiterin Gaby Eisenring wird innerhalb der Postorganisation neue Aufgaben übernehmen. Die Güttinger Post wird jedoch auch künftig von einer, durch die Postverantwortlichen, noch zu bestimmenden Stellenleiterin geführt werden. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Frau Gaby Eisenring herzlich für ihr Engagement. Ebenso bedankt er sich bei Regionalleiter Werner Neracher für die sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Budgetversammlung 5. Februar 2009
Am kommenden Donnerstag, 5. Februar 2009, 20.00 Uhr, finden die Budgetversammlungen der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde in der Turnhalle Güttingen statt. Die Traktandenlisten und die dazugehörenden Botschaften wurden den Stimmberechtigten anfangs Januar 2009 zugestellt. Der Gemeinderat hofft auf zahlreiches Erscheinen.
Badplatzaufsicht
Auf die kommende Saison hin möchte sich unser langjähriger Badplatzbetreuer, Paul Bischofberger, teilweise entlasten. Mittelfristig ist angedacht, dass die Hauptverantwortung für die Platzbetreuung in jüngere Hände übergeht. Der Gemeinderat sucht nun zusammen mit der Badplatzkommission eine/n zusätzliche/n Badplatzbetreuer/in, welche/r als Stellvertretung vorgesehen ist. Das entsprechende Inserat wird nach den Sportferien publiziert.
Dorfbeflaggung
Der Gemeinderat hat bei der Fahnen-Center Weinfelden GmbH eine Bestellung für die neue Dorfbeflaggung in Auftrag gegeben. Vorgesehen sind wiederum Fahnen mit den Sujets Schweiz, Thurgau und Güttingen. Gleichzeitig wurde die kaputte Flagge vor dem Gemeindehaus in dieser Woche entfernt. Es ist vorgesehen, diese kostengünstig zu ersetzen. Auch die Beflaggung des Kirchturms wird überarbeitet.
Auch die Post Güttingen ist von einer sinkenden Kundenfrequenz betroffen. Die Verantwortlichen der Post haben diesbezüglich frühzeitig das Gespräch mit der Gemeinde gesucht. Im Dialog sind verschiedene Zukunftsszenarien analysiert worden. Auf Grund der statistisch ermittelten Kundenbedürfnisse und der betrieblichen Rahmenbedingungen hat sich folgende Lösung als die gesamthaft beste herauskristallisiert: Die Poststelle Güttingen bleibt erhalten. Die Öffnungszeiten werden etwas gekürzt. Die Güttinger Post wird zu den am stärksten genutzten Zeiten offen sein. Konkret montags bis freitags von 8 Uhr bis 9.45 Uhr und von 16 Uhr bis 18 Uhr, samstags von 8.30 bis 11 Uhr. Die gewohnten Dienstleistungen bleiben in vollem Umfang erhalten. Poststellenleiterin Gaby Eisenring wird innerhalb der Postorganisation neue Aufgaben übernehmen. Die Güttinger Post wird jedoch auch künftig von einer, durch die Postverantwortlichen, noch zu bestimmenden Stellenleiterin geführt werden. Der Gemeinderat dankt an dieser Stelle Frau Gaby Eisenring herzlich für ihr Engagement. Ebenso bedankt er sich bei Regionalleiter Werner Neracher für die sehr konstruktive Zusammenarbeit.
Budgetversammlung 5. Februar 2009
Am kommenden Donnerstag, 5. Februar 2009, 20.00 Uhr, finden die Budgetversammlungen der Politischen Gemeinde und der Schulgemeinde in der Turnhalle Güttingen statt. Die Traktandenlisten und die dazugehörenden Botschaften wurden den Stimmberechtigten anfangs Januar 2009 zugestellt. Der Gemeinderat hofft auf zahlreiches Erscheinen.
Badplatzaufsicht
Auf die kommende Saison hin möchte sich unser langjähriger Badplatzbetreuer, Paul Bischofberger, teilweise entlasten. Mittelfristig ist angedacht, dass die Hauptverantwortung für die Platzbetreuung in jüngere Hände übergeht. Der Gemeinderat sucht nun zusammen mit der Badplatzkommission eine/n zusätzliche/n Badplatzbetreuer/in, welche/r als Stellvertretung vorgesehen ist. Das entsprechende Inserat wird nach den Sportferien publiziert.
Dorfbeflaggung
Der Gemeinderat hat bei der Fahnen-Center Weinfelden GmbH eine Bestellung für die neue Dorfbeflaggung in Auftrag gegeben. Vorgesehen sind wiederum Fahnen mit den Sujets Schweiz, Thurgau und Güttingen. Gleichzeitig wurde die kaputte Flagge vor dem Gemeindehaus in dieser Woche entfernt. Es ist vorgesehen, diese kostengünstig zu ersetzen. Auch die Beflaggung des Kirchturms wird überarbeitet.
29. Januar 2009
Info Altnau: Veranstaltung zum Richtplan
29.01.09: Am Montag, 9. Februar findet in der Schwärzi-Halle in Altnau eine öffentliche Information zum Richtplan statt. Diese Veranstaltung beginnt um 20 Uhr und ist speziell auf die Schwerpunkte in unserer Region ausgerichtet. Regierungsrat Dr. Jakob Stark und Kantonsingenieur Andy Heller werden Erläuterungen zum revidierten Kantonalen Richtplan machen.
Im Vordergrund steht dabei natürlich der Bereich Verkehr mit den beiden Strassenbauvorhaben „Bodensee-Thurtal-Strasse“ und „Oberlandstrasse“. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Der Richtplan ist ein wichtiges Instrument für die Behörden. Er formuliert die übergeordneten Ziele der Planung und zeigt auf, wie sich der Thurgau räumlich entwickeln soll. Für zukünftige Veränderungen werden mit diesem Planwerk wichtige Grundlagen geschaffen. Es ist deshalb äusserst wichtig sich jetzt zu informieren und mitzureden!
Kombiwerkhof
Die Bauarbeiten am neuen Kombiwerkhof schreiten trotz bitterer Kälte zügig voran. Die Stahlkonstruktion steht und die vorgefertigten Beton-Fassadenelemente können daran befestigt werden. Der dazu notwendige Mobilbaukran ist beeindruckend! Das Gefährt mit einem Gesamtgewicht von 48 Tonnen entfaltet sich in wenigen Minuten zu einem Baukran mit 28m Hubhöhe und 42m Ausladung.

Der Hallenteil für den Feuerwehr-Zweckverband ist in seiner Dimension schon gut zu erkennen. Bereits Mitte Mai soll der Umzug in die neuen Räumlichkeiten stattfinden. Festgelegt ist auch das Datum der Eröffnung: Es ist der Samstag, 6. Juni 2009. An diesem Tag der offenen Türe werden Feuerwehr und Bauamt das Gebäude präsentieren.
Im Vordergrund steht dabei natürlich der Bereich Verkehr mit den beiden Strassenbauvorhaben „Bodensee-Thurtal-Strasse“ und „Oberlandstrasse“. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Der Richtplan ist ein wichtiges Instrument für die Behörden. Er formuliert die übergeordneten Ziele der Planung und zeigt auf, wie sich der Thurgau räumlich entwickeln soll. Für zukünftige Veränderungen werden mit diesem Planwerk wichtige Grundlagen geschaffen. Es ist deshalb äusserst wichtig sich jetzt zu informieren und mitzureden!
Kombiwerkhof
Die Bauarbeiten am neuen Kombiwerkhof schreiten trotz bitterer Kälte zügig voran. Die Stahlkonstruktion steht und die vorgefertigten Beton-Fassadenelemente können daran befestigt werden. Der dazu notwendige Mobilbaukran ist beeindruckend! Das Gefährt mit einem Gesamtgewicht von 48 Tonnen entfaltet sich in wenigen Minuten zu einem Baukran mit 28m Hubhöhe und 42m Ausladung.

Der Hallenteil für den Feuerwehr-Zweckverband ist in seiner Dimension schon gut zu erkennen. Bereits Mitte Mai soll der Umzug in die neuen Räumlichkeiten stattfinden. Festgelegt ist auch das Datum der Eröffnung: Es ist der Samstag, 6. Juni 2009. An diesem Tag der offenen Türe werden Feuerwehr und Bauamt das Gebäude präsentieren.
Seeufer
Bei der Baustelle am Seeufer sind alle froh, dass im letzten Winter nicht solche Temperaturen herrschten. Bei gewissen Arbeiten ist man gezwungen, diese auf Grund der Witterung immer wieder zurück zu stellen. Nächste Woche muss nun jedoch unbedingt mit dem Versetzen des Bootsliftes und der Montage der Bootsstege begonnen werden können. Beim neuen Hafengebäude erfolgen momentan diverse Arbeiten im Innern. Böden werden erstellt, Wände verputzt und Installationen vorbereitet. Die kräftige, kalte Bise machte es notwendig, eine Windschutz-Hülle zu erstellen. Dadurch kann der Bau nun soweit Beheizt und werden, dass keine Minus-Grade herrschen und weiter gearbeitet werden kann. Beat Pretali, Gemeindeammann.
28. Januar 2009
Die Trendsetter fahren jetzt auf Elektro-Autos ab
28.01.09 - Tesla präsentiert im Mai 2009 auf der neuen Expo für nachhaltige Mobilität den ersten serienreifen Sportwagen mit Elektroantrieb.

Friedrichshafen – Neue alternative Antriebe stehen im Mittelpunkt der Expo für nachhaltige Mobilität mit dem Namen „the electric avenue“. Die Messe-Premiere findet parallel zur Oldtimermesse Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Der Tesla Roadster als erster serienreifer Sportwagen mit Elektroantrieb sorgt derzeit in den USA für viel Furore. Mit Tesla Motors hat bereits eine der führenden Firmen auf dem Markt der Elektro-Autos für die Veranstaltung in Friedrichshafen zugesagt.

Nach Aussagen von Craig Davis, Sales and Marketing Director Europe von Tesla Motors, ist die neue Expo „the electric avenue“ ebenfalls eine Premiere, wie der Tesla Roadster auch, der im Frühling ausgeliefert wird. „Dies passt vom Timing perfekt zum Veranstaltungstermin in Friedrichshafen. Die Expo ‚the electric avenue’ ist eine super Chance, mit anderen Herstellern ein Zeichen zu setzen.“ Der Tesla Roadster wird vom 21. bis 24. Mai 2009 auf der „electric avenue“ parallel zur Klassikwelt Bodensee zu sehen sein sowie auf Einladung für ausgewählte Testfahrten mit interessierten Kunden bereit stehen.
Das Interview mit Craig Davis:
Frage: Profitiert Tesla durch das alternative Antriebskonzept von der derzeitigen Krise am Automobilmarkt?
Craig Davis: „Ich denke schon. Tesla Motors hat bereits im Sommer letzten Jahres mit der Auslieferung des Roadster begonnen und hat derzeit 1.200 Reservierungen weltweit vorliegen. In den USA sind 170 Tesla Roadster ausgeliefert worden, auch an Prominente wie George Clooney, Matt Damon, Leonardo di Caprio oder den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Andere Prominente auch aus Europa kommen dazu. Schwierige ökonomische Zeiten veranlassen uns, über die aktuelle Lage und die Zukunft nachzudenken sowie Alternativen und neue Innovationen in Betracht zu ziehen und danach zu handeln. Tesla Motors beschäftigt sich schon seit 2003 mit der Entwicklung der Elektrotechnologie. Wir werden uns auch in diesen schwierigeren Zeiten weiter mit der Entwicklung des Elektroantriebs befassen und gehen davon aus, dass uns andere Automobilmarken folgen werden.“
Frage: Wer kauft einen Tesla und was sind die Gründe für den Kauf?
Craig Davis: „Es ist eine breite Zielgruppe, die sich einen Tesla zulegt: Nicht nur Prominente oder begeisterte Autosammler, sondern umweltbewusste Menschen, True Greens, die das nötige Kleingeld haben und vom Öl unabhängig sein wollen. Tesla steht für Leistung, Design und Umweltbewusstsein ohne Kompromisse. All diese Dinge in einem Auto gleichzeitig zu finden, ist aktuell einzigartig.“
Frage: Tesla bewegt sich auf dem Markt der Sportcars. Was sind die Gründe, eine sehr leistungsbezogene Zielgruppe anzusprechen? Wäre es nicht einfacher, sich auf die eher ökologisch denkende Zielgruppe zu fokussieren?
Craig Davis: „Alle neuen Technologieprodukte (seien es Handys, Laptops, etc.), die am Anfang eher hochpreisig sind, leisten sich zuerst die so genannten Trendsetter, Early Adopter. Dadurch erhält Tesla nicht nur eine starke Medienpräsenz. Andere Automobilhersteller ziehen nach und fangen an, in dieselbe Richtung zu denken.“
Frage: Konzentriert sich Tesla vor allem auf den amerikanischen Markt oder ist auch geplant, den europäischen Markt zu bedienen?
Craig Davis: „Tesla hat bereits im Sommer 2008 mit der Auslieferung des Roadsters in den USA begonnen, der Marktstart in Europa wird im Mai diesen Jahres erfolgen. Den Anfang machen 250 sogenannte ‚European Signature Edition’ Fahrzeuge, von denen die Hälfte bereits reserviert ist.
Frage: Wie viele Kilometer kann der Tesla Roadster mit einer Stromladung bei maximaler Leistungsabgabe fahren und wie hoch ist die Höchstgeschwindigkeit?
Craig Davis: „Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Bei 120 km/h kann man etwa 350 km weit fahren, bei durchschnittlich 100 km/h maximal 390 km. Der Fahrspaß, die Beschleunigung, die Handlichkeit in Kurven sowie die Effizienz sind aber viel interessanter als die Höchstgeschwindigkeit. Der Tesla Roadster liefert ein einzigartiges Fahrgefühl, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden, der 270 PS starke Tesla Roadster Sport braucht dafür nur 3,7 Sekunden – ein Wert vergleichbar mit dem Porsche GT3.“
Weitere Infos unter www.teslamotors.com/eu.

Friedrichshafen – Neue alternative Antriebe stehen im Mittelpunkt der Expo für nachhaltige Mobilität mit dem Namen „the electric avenue“. Die Messe-Premiere findet parallel zur Oldtimermesse Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Der Tesla Roadster als erster serienreifer Sportwagen mit Elektroantrieb sorgt derzeit in den USA für viel Furore. Mit Tesla Motors hat bereits eine der führenden Firmen auf dem Markt der Elektro-Autos für die Veranstaltung in Friedrichshafen zugesagt.

Nach Aussagen von Craig Davis, Sales and Marketing Director Europe von Tesla Motors, ist die neue Expo „the electric avenue“ ebenfalls eine Premiere, wie der Tesla Roadster auch, der im Frühling ausgeliefert wird. „Dies passt vom Timing perfekt zum Veranstaltungstermin in Friedrichshafen. Die Expo ‚the electric avenue’ ist eine super Chance, mit anderen Herstellern ein Zeichen zu setzen.“ Der Tesla Roadster wird vom 21. bis 24. Mai 2009 auf der „electric avenue“ parallel zur Klassikwelt Bodensee zu sehen sein sowie auf Einladung für ausgewählte Testfahrten mit interessierten Kunden bereit stehen.
Das Interview mit Craig Davis:
Frage: Profitiert Tesla durch das alternative Antriebskonzept von der derzeitigen Krise am Automobilmarkt?
Craig Davis: „Ich denke schon. Tesla Motors hat bereits im Sommer letzten Jahres mit der Auslieferung des Roadster begonnen und hat derzeit 1.200 Reservierungen weltweit vorliegen. In den USA sind 170 Tesla Roadster ausgeliefert worden, auch an Prominente wie George Clooney, Matt Damon, Leonardo di Caprio oder den kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Andere Prominente auch aus Europa kommen dazu. Schwierige ökonomische Zeiten veranlassen uns, über die aktuelle Lage und die Zukunft nachzudenken sowie Alternativen und neue Innovationen in Betracht zu ziehen und danach zu handeln. Tesla Motors beschäftigt sich schon seit 2003 mit der Entwicklung der Elektrotechnologie. Wir werden uns auch in diesen schwierigeren Zeiten weiter mit der Entwicklung des Elektroantriebs befassen und gehen davon aus, dass uns andere Automobilmarken folgen werden.“
Frage: Wer kauft einen Tesla und was sind die Gründe für den Kauf?
Craig Davis: „Es ist eine breite Zielgruppe, die sich einen Tesla zulegt: Nicht nur Prominente oder begeisterte Autosammler, sondern umweltbewusste Menschen, True Greens, die das nötige Kleingeld haben und vom Öl unabhängig sein wollen. Tesla steht für Leistung, Design und Umweltbewusstsein ohne Kompromisse. All diese Dinge in einem Auto gleichzeitig zu finden, ist aktuell einzigartig.“
Frage: Tesla bewegt sich auf dem Markt der Sportcars. Was sind die Gründe, eine sehr leistungsbezogene Zielgruppe anzusprechen? Wäre es nicht einfacher, sich auf die eher ökologisch denkende Zielgruppe zu fokussieren?
Craig Davis: „Alle neuen Technologieprodukte (seien es Handys, Laptops, etc.), die am Anfang eher hochpreisig sind, leisten sich zuerst die so genannten Trendsetter, Early Adopter. Dadurch erhält Tesla nicht nur eine starke Medienpräsenz. Andere Automobilhersteller ziehen nach und fangen an, in dieselbe Richtung zu denken.“
Frage: Konzentriert sich Tesla vor allem auf den amerikanischen Markt oder ist auch geplant, den europäischen Markt zu bedienen?
Craig Davis: „Tesla hat bereits im Sommer 2008 mit der Auslieferung des Roadsters in den USA begonnen, der Marktstart in Europa wird im Mai diesen Jahres erfolgen. Den Anfang machen 250 sogenannte ‚European Signature Edition’ Fahrzeuge, von denen die Hälfte bereits reserviert ist.
Frage: Wie viele Kilometer kann der Tesla Roadster mit einer Stromladung bei maximaler Leistungsabgabe fahren und wie hoch ist die Höchstgeschwindigkeit?
Craig Davis: „Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 200 km/h. Bei 120 km/h kann man etwa 350 km weit fahren, bei durchschnittlich 100 km/h maximal 390 km. Der Fahrspaß, die Beschleunigung, die Handlichkeit in Kurven sowie die Effizienz sind aber viel interessanter als die Höchstgeschwindigkeit. Der Tesla Roadster liefert ein einzigartiges Fahrgefühl, ohne dabei der Umwelt zu schaden. Er beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden, der 270 PS starke Tesla Roadster Sport braucht dafür nur 3,7 Sekunden – ein Wert vergleichbar mit dem Porsche GT3.“
Weitere Infos unter www.teslamotors.com/eu.
27. Januar 2009
Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise – Perspektiven der HSG
27.01.09 - Das Ausmass der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise stellt auch die Wissenschaft vor neue Herausforderungen. Nun nehmen erstmals 15 Professorinnen und Professoren der Universität St.Gallen (HSG) in einer gemeinsamen Publikation Stellung. Unter dem Titel «Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise – Perspektiven der HSG» analysieren sie deren Ursachen und Konsequenzen. Die Publikation liefert neue Lösungsansätze im Sinne einer verantwortungsvollen Unternehmensführung.
«Wir erleben momentan auf den Finanz- und Realgütermärkten eine Krise, deren Wucht und Geschwindigkeit die meisten von uns überrascht hat. Ihr Ausmass wurde offensichtlich, als alle relevanten Akteure im Laufe der Zeit mehr oder weniger explizit zugaben, das Geschehen nicht mehr im Griff zu haben, und von den Ereignissen überrannt zu werden. Ein solches Eingeständnis, das auch für die Wissenschaft gilt, hat auch sein Gutes. Es zeigt zunächst, dass Demut vor den eigenen Möglichkeiten angesichts einer derart ernsten Situation angebracht ist. Es zeigt ferner, dass einseitige Schuldzuweisungen, hektischer Aktionismus, unverbindliche Sonntagsreden oder dogmatische Glaubensbekenntnisse wenig nützen. Was vonnöten ist, ist bei uns allen ein klarer Kopf, der vorurteilslos analysiert, mit Pragmatismus Lösungsansätze entwickelt, und sie konsequent realisiert.» (Aus dem Vorwort, von Prof. Dr. Christoph Lechner)
Von der Finanzarchitektur über die Altersvorsorge bis hin zur Nachhaltigkeit
Im Rahmen der Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness» der Universität St. Gallen analysieren nun 15 Forscherinnen und Forscher der HSG Ursachen und Konsequenzen der Krise. Als Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Institution wollen sich die Wissenschaftler aktiv einbringen und geben Vorschläge für Neugestaltungen.
Die Themen sind sowohl volks- als auch betriebswirtschaftlicher Natur. Sie beschäftigen sich auf der Makroebene mit Fragen der internationalen Finanzarchitektur, Regulierung, Wirtschaftspolitik, Einlagensicherung, Altersvorsorge sowie der Rolle von Vertrauen in Marktsysteme. Auf der Mikroebene stehen die Herausforderungen für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung im Vordergrund. Beiträge thematisieren hier die Konsequenzen für Unternehmenskontrolle, Finanzierung, Risikomanagement, Governance, Rechnungslegung, Datenkomplexität und Nachhaltigkeit.
Die Publikation
Die komplette Publikation kann als PDF gratis unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.rocc.unisg.ch
Die Autoren
Christoph Lechner, Simon Evenett, Peter Nobel, Manfred Gärtner & Florian Jung, Manuel Ammann, Beat Bernet, Monika Bütler, Ernst Mohr, Günter Müller-Stewens, Klaus Spremann, Hato Schmeiser, Martin Hilb, Peter Leibfried, Walter Brenner & Robert Winter, Thomas Dyllick.
Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness»
«Responsible Corporate Competitiveness» ist eine 2008 gegründete Exzellenzinitiative der Universität St.Gallen. An ihr beteiligen sich rund 30 Professor(Innen) und Wissenschaftler(Innen) aus verschiedenen Disziplinen und Instituten. Inhaltlich stehen die Herausforderungen einer verantwortungsvollen Führung und Strategie von Unternehmen im Fokus. Konkret stellt sich die Frage nach organisationalen und individuellen Fähigkeiten, die für die Bewältigung von zentralen Spannungsfeldern in diversifizierten Unternehmen erforderlich sind. Wie kann durch die Gruppenebene nachhaltig ein Mehrwert für die einzelnen Geschäfte generiert werden, den diese alleinstehend nicht realisieren können? Zu diesem Zweck werden ausgewählte Themen in Form von Forschungsprojekten, Workshops, Fallstudien, Konferenzen etc. untersucht. Erkenntnisse werden an Wissenschaft, Führungskräfte, Studierende, Medien und die allgemeine Öffentlichkeit weitergegeben. Ziel der Exzellenzinitiative ist es zu einem der führenden Zentren für Corporate Management in Europa zu werden.
«Wir erleben momentan auf den Finanz- und Realgütermärkten eine Krise, deren Wucht und Geschwindigkeit die meisten von uns überrascht hat. Ihr Ausmass wurde offensichtlich, als alle relevanten Akteure im Laufe der Zeit mehr oder weniger explizit zugaben, das Geschehen nicht mehr im Griff zu haben, und von den Ereignissen überrannt zu werden. Ein solches Eingeständnis, das auch für die Wissenschaft gilt, hat auch sein Gutes. Es zeigt zunächst, dass Demut vor den eigenen Möglichkeiten angesichts einer derart ernsten Situation angebracht ist. Es zeigt ferner, dass einseitige Schuldzuweisungen, hektischer Aktionismus, unverbindliche Sonntagsreden oder dogmatische Glaubensbekenntnisse wenig nützen. Was vonnöten ist, ist bei uns allen ein klarer Kopf, der vorurteilslos analysiert, mit Pragmatismus Lösungsansätze entwickelt, und sie konsequent realisiert.» (Aus dem Vorwort, von Prof. Dr. Christoph Lechner)
Von der Finanzarchitektur über die Altersvorsorge bis hin zur Nachhaltigkeit
Im Rahmen der Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness» der Universität St. Gallen analysieren nun 15 Forscherinnen und Forscher der HSG Ursachen und Konsequenzen der Krise. Als Mitglieder einer öffentlich-rechtlichen Institution wollen sich die Wissenschaftler aktiv einbringen und geben Vorschläge für Neugestaltungen.
Die Themen sind sowohl volks- als auch betriebswirtschaftlicher Natur. Sie beschäftigen sich auf der Makroebene mit Fragen der internationalen Finanzarchitektur, Regulierung, Wirtschaftspolitik, Einlagensicherung, Altersvorsorge sowie der Rolle von Vertrauen in Marktsysteme. Auf der Mikroebene stehen die Herausforderungen für eine verantwortungsvolle Unternehmensführung im Vordergrund. Beiträge thematisieren hier die Konsequenzen für Unternehmenskontrolle, Finanzierung, Risikomanagement, Governance, Rechnungslegung, Datenkomplexität und Nachhaltigkeit.
Die Publikation
Die komplette Publikation kann als PDF gratis unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.rocc.unisg.ch
Die Autoren
Christoph Lechner, Simon Evenett, Peter Nobel, Manfred Gärtner & Florian Jung, Manuel Ammann, Beat Bernet, Monika Bütler, Ernst Mohr, Günter Müller-Stewens, Klaus Spremann, Hato Schmeiser, Martin Hilb, Peter Leibfried, Walter Brenner & Robert Winter, Thomas Dyllick.
Exzellenzinitiative «Responsible Corporate Competitiveness»
«Responsible Corporate Competitiveness» ist eine 2008 gegründete Exzellenzinitiative der Universität St.Gallen. An ihr beteiligen sich rund 30 Professor(Innen) und Wissenschaftler(Innen) aus verschiedenen Disziplinen und Instituten. Inhaltlich stehen die Herausforderungen einer verantwortungsvollen Führung und Strategie von Unternehmen im Fokus. Konkret stellt sich die Frage nach organisationalen und individuellen Fähigkeiten, die für die Bewältigung von zentralen Spannungsfeldern in diversifizierten Unternehmen erforderlich sind. Wie kann durch die Gruppenebene nachhaltig ein Mehrwert für die einzelnen Geschäfte generiert werden, den diese alleinstehend nicht realisieren können? Zu diesem Zweck werden ausgewählte Themen in Form von Forschungsprojekten, Workshops, Fallstudien, Konferenzen etc. untersucht. Erkenntnisse werden an Wissenschaft, Führungskräfte, Studierende, Medien und die allgemeine Öffentlichkeit weitergegeben. Ziel der Exzellenzinitiative ist es zu einem der führenden Zentren für Corporate Management in Europa zu werden.
22. Januar 2009
Willkommen bei der Regionalen Kopfstation Oberthurgau
22.01.09 - Nachdem bereits im Dezember 2008 die Internet- und Telefonieumstellung erfolgt ist, hat am 12. Januar 2009 die Umschaltung des Kabel-TV Empfangs vom Cablecom-Netz auf das Netz der Regionalen Kopfstation Oberthurgau (RKO) stattgefunden.
Somit profitieren alle Kunden des Kommunikationsnetzes Altnau (KNA) vom umfangreichen Angebot inkl. der regionalen TV- und Radiosender der RKO. Ein besonderes Dankeschön gebührt allen Kunden des KNA für die dadurch entstandenen Umtriebe und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Neu werden die Kunden und Interessenten direkt vom zuständigen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Herr Beat Steiner, betreut. Im Hintergrund wird er auch durch die Mitarbeiter der Regionalen Kopfstation unterstützt.
Die Regionale Kopfstation besteht seit 1987 und hat im Jahr 2006 in Amriswil ein komplett neues digitales- und analoges Headend (Kopfstation), sowie die Breitbandinfrastruktur für Internet und Telefonie aufgebaut. Es sind heute rund 27‘000 Abonnenten an der top modernen Infrastruktur angeschlossen. Die Anlage ist im Besitz der örtlichen Netzbetreiber. Das Einzugsgebiet wird laufend erweitert. Die Gemeinde Altnau ist Mitaktionärin.
Heutiges Angebot ab Headend Amriswil:
- 60 analoge TV-Programme (unverschlüsselt)
- 119 digital TV-Programme (unverschlüsselt)
- 6 HD-TV Programme (unverschlüsselt)
- Teleclub digital
- 53 analoge Radiosender (unverschlüsselt)
- 82 digitale Radiosender (unverschlüsselt)
- Verschiedene attraktive Breitbandinternetangebote
- Telefonie über das Kabelfernsehnetz (kein Festnetzanschluss der Swisscom mehr nötig)
- TV-, Radio-, Internet- und Telefoniebetrieb gleichzeitig und ohne Einschränkung möglich
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.altnau.ch und www.rkocom.ch
Die daraus entstandene Dynamik möchte die Gemeinde Altnau auf Sie, als zukünftigen Kunden übertragen. Deshalb lanciert das KNA eine Vergünstigung der Hausanschlußkosten im Jahr 2009. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und schließen Ihre Liegenschaft für Fr. 750.- an das KNA an.
Für weitere Detailfragen wenden Sie sich direkt an den Bauverwalter, Herr Beat Steiner, Tel. 071 694 50 53. RKO Amriswil / Gemeinde Altnau

Der Ressortverantwortliche Gemeinderat Roland Widmer, der Bauverwalter Beat Steiner und Peter Salvisberg, der Geschäftsführer der Regionalen Kopfstation Oberthurgau freuen sich auf eine tolle Zusammenarbeit und über die gelungene Umstellung.
Somit profitieren alle Kunden des Kommunikationsnetzes Altnau (KNA) vom umfangreichen Angebot inkl. der regionalen TV- und Radiosender der RKO. Ein besonderes Dankeschön gebührt allen Kunden des KNA für die dadurch entstandenen Umtriebe und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Neu werden die Kunden und Interessenten direkt vom zuständigen Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, Herr Beat Steiner, betreut. Im Hintergrund wird er auch durch die Mitarbeiter der Regionalen Kopfstation unterstützt.
Die Regionale Kopfstation besteht seit 1987 und hat im Jahr 2006 in Amriswil ein komplett neues digitales- und analoges Headend (Kopfstation), sowie die Breitbandinfrastruktur für Internet und Telefonie aufgebaut. Es sind heute rund 27‘000 Abonnenten an der top modernen Infrastruktur angeschlossen. Die Anlage ist im Besitz der örtlichen Netzbetreiber. Das Einzugsgebiet wird laufend erweitert. Die Gemeinde Altnau ist Mitaktionärin.
Heutiges Angebot ab Headend Amriswil:
- 60 analoge TV-Programme (unverschlüsselt)
- 119 digital TV-Programme (unverschlüsselt)
- 6 HD-TV Programme (unverschlüsselt)
- Teleclub digital
- 53 analoge Radiosender (unverschlüsselt)
- 82 digitale Radiosender (unverschlüsselt)
- Verschiedene attraktive Breitbandinternetangebote
- Telefonie über das Kabelfernsehnetz (kein Festnetzanschluss der Swisscom mehr nötig)
- TV-, Radio-, Internet- und Telefoniebetrieb gleichzeitig und ohne Einschränkung möglich
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.altnau.ch und www.rkocom.ch
Die daraus entstandene Dynamik möchte die Gemeinde Altnau auf Sie, als zukünftigen Kunden übertragen. Deshalb lanciert das KNA eine Vergünstigung der Hausanschlußkosten im Jahr 2009. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr und schließen Ihre Liegenschaft für Fr. 750.- an das KNA an.
Für weitere Detailfragen wenden Sie sich direkt an den Bauverwalter, Herr Beat Steiner, Tel. 071 694 50 53. RKO Amriswil / Gemeinde Altnau
Der Ressortverantwortliche Gemeinderat Roland Widmer, der Bauverwalter Beat Steiner und Peter Salvisberg, der Geschäftsführer der Regionalen Kopfstation Oberthurgau freuen sich auf eine tolle Zusammenarbeit und über die gelungene Umstellung.
21. Januar 2009
Photovoltaikanlagen in Güttingen und Bottighofen
21.01.09 - Mit dem Start der Einspeisevergütung am 1. Januar 2009 konnten in Güttingen und Bottighofen zwei 10 KWp – Anlagen in Betrieb genommen werden. Diese beiden Anlagen können jederzeit auf Voranmeldung besichtigt werden.
Güttingen: Fam. Brüllmann, Hornbachstrasse 6, Tel. 071 695 21 07
Bottighofen: Fam. Müller, Im Löchli 11, Tel. 071 688 44 33
Leider ist die Einspeisevergütung praktisch ausgebucht. Aber zum Glück für viele Interessenten fördert ab 1. Januar 2009 der Kanton Thurgau solche Anlagen recht massiv. Unter www.energie.tg.ch können Sie diese Förderung nachlesen. Damit wird es möglich, den eigenen Strom vom Dach zu produzieren und von Fördermitteln zu profitieren. Interessenten können sich auf www.pvt-schweiz.ch näher informieren.

Bild Anlage Müller, Bottighofen (Foto: Müller)
Güttingen: Fam. Brüllmann, Hornbachstrasse 6, Tel. 071 695 21 07
Bottighofen: Fam. Müller, Im Löchli 11, Tel. 071 688 44 33
Leider ist die Einspeisevergütung praktisch ausgebucht. Aber zum Glück für viele Interessenten fördert ab 1. Januar 2009 der Kanton Thurgau solche Anlagen recht massiv. Unter www.energie.tg.ch können Sie diese Förderung nachlesen. Damit wird es möglich, den eigenen Strom vom Dach zu produzieren und von Fördermitteln zu profitieren. Interessenten können sich auf www.pvt-schweiz.ch näher informieren.

Bild Anlage Müller, Bottighofen (Foto: Müller)
Chef von Otto Versand auf dem Wolfsberg
21.01.09 - Am Dienstag, 3. Februar 2009, 20.00 Uhr, referiert Dr. Michael Otto, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Otto Group, Hamburg, auf dem Wolfsberg zum Thema "Versand- und Einzelhandel: Führt die Globalisierung zu Umwelt- und Sozialdumping?"Die technologische Revolution hat auch den traditionellen Versandhandel grundlegend verändert. Welche Rolle spielt eigentlich der Online-Handel? Welche Folgen hat dies für Otto und andere grosse Versandhäuser? Wie verändert sich dadurch unser Konsumverhalten? Welche Auswirkungen hat schliesslich die Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Einzelhandel und insbesondere auf den Versandhandel? Auf diese und weitere Fragen wird Dr. Michael Otto in seinem Referat auf dem Wolfsberg eingehen.
Die Otto Group wurde 1949 in Deutschland als Otto Versand gegründet und ist heute eine weltweit tätige Handels- und Dienstleistungsgruppe mit mehr als 55'000 Mitarbeitern auf drei Kontinenten. Das Unternehmen, bestehend aus 123 Gesellschaften in 19 Ländern, ist in vier Segmente aufgeteilt: Einzelhandel, Finanzdienstleistungen, Service und Großhandel. Mit einem Umsatz von 15,25 Milliarden Euro und einem Gewinn von 507 Millionen Euro im Jahr 2007 ist die Otto Gruppe deutlicher Weltmarktführer im Versandhandel und nach Amazon der zweitgrösste Online-Händler der Welt.
Dr. Michael Otto wurde 1943 in Kulm geboren. Nach der Banklehre studierte er Volkswirtschaft in München. Von 1971 bis 1981 war er im Vorstand des Unternehmens seines Vaters tätig, bevor er zum Vorsitzenden des Vorstands der Otto GmbH aufstieg. Seit 2007 ist Dr. Michael Otto Aufsichtsratsvorsitzender der Otto Gruppe. 2001 wurde er zum "Manager des Jahres" ernannt. Michael Otto erhielt 2006 den International Lifetime Award und das Grosse Verdienstkreuz mit Stern als Auszeichnung für sein Lebenswerk. Christina Sauter.
Im Anschluss an das Referat findet eine Diskussion statt.
Reservation: 0041 71 663 51 51, Montag bis Freitag 08.00 - 17.00 Uhr oder hier >
Veranstaltungsbeginn: 20.00 Uhr, Eintritt frei
11. Januar 2009
Engel sind in Radolfzell am Bodensee auch im Neuen Jahr sehr gefragt
11.01.09 - Sonderausstellung „Geflügelte Boten…“ im Januar mit interessanten Aktionen.
Die Engel sind für die Besucher und Bewohner von Radolfzell am Bodensee im noch jungen Jahr 2009 weiterhin von Bedeutung. So ist auch nach den Feiertagen die Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum mit großen und kleinen Gästen gut besucht. Bis zum letzten Ausstellungstag am 1. Februar 2009 gibt es weitere interessante Termine für alle, die sich diese faszinierende Ausstellung nicht entgehen lassen wollen und mehr über die Mittler zwischen Himmel und Erde erfahren möchten. Hierzu gehören neben spannenden Informationen, Text-, Film- und Hörbeispielen auch viele schöne Gemälde, Buchmalereien der im Mittelalter berühmten Reichenauer Klosterkunst, wertvolle Kirchenschätze und Skulpturen. Die alles überragende Figur hierbei ist der über zwei Meter große, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger. Nach ersten Aktionen in der Dreikönigswoche weist das Museumsteam insbesondere auf folgende Termine hin:
Die stets gut besuchten Führungen leiten jeweils sonntags um 11 Uhr durch die Ausstellung. Für interessierte Gruppen sind separate Führungen buchbar. Zur Vertiefung in einzelne Ausstellungsobjekte gibt es am 15., 22. und 29. Januar jeweils um 18.45 Uhr weitere Kurzpräsentationen. Reges Interesse fanden auch die museumspädagogischen Angebote. Die kleinen Gäste erfahren nochmals in speziellen Kinderführungen am 16. und 30. Januar von 15 – 16 Uhr, dass die Engel nicht nur in der Weihnachtsgeschichte und ihrer so wichtigen Aufgabe als Schutzengel so schnell wie ein Gedanke unterwegs sind (Anmeldung erbeten). Und nachdem die beiden ersten Engelfilme im Museum auf gute Resonanz gestoßen sind, empfiehlt es sich, am 22. Januar rechtzeitig vor Filmbeginn um 20 Uhr da zu sein. In „Ein Engel auf Erden“ von Géza von Radványi aus dem Jahr 1959 ist die junge Romy Schneider in einer zauberhaften Rolle zu sehen, ebenfalls mit dabei sind Henri Vidal und Jean Paul Belmondo.
Derweil haben die goldenen Schutzengel des Installationskünstlers Ottmar Hörl an den Fassaden des Stadtmuseums und weiteren historischen Gebäuden der Altstadt die Passanten im Blick und es scheint, als ob sie sich ihre eigenen Gedanken über Mensch und Gesellschaft machen. Der international gefragte Künstler wird in Kürze auch in der Städtischen Galerie Villa Bosch mit einer besonderen Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen zur Engel-Ausstellung, dem Rahmenprogramm, Führungsterminen usw. über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.

Sixtinische Madonna, Raffael 1512/13 – Das Bild hängt in der Gemäldegalerie Dresden. Foto: Gaby Hotz
Die Engel sind für die Besucher und Bewohner von Radolfzell am Bodensee im noch jungen Jahr 2009 weiterhin von Bedeutung. So ist auch nach den Feiertagen die Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum mit großen und kleinen Gästen gut besucht. Bis zum letzten Ausstellungstag am 1. Februar 2009 gibt es weitere interessante Termine für alle, die sich diese faszinierende Ausstellung nicht entgehen lassen wollen und mehr über die Mittler zwischen Himmel und Erde erfahren möchten. Hierzu gehören neben spannenden Informationen, Text-, Film- und Hörbeispielen auch viele schöne Gemälde, Buchmalereien der im Mittelalter berühmten Reichenauer Klosterkunst, wertvolle Kirchenschätze und Skulpturen. Die alles überragende Figur hierbei ist der über zwei Meter große, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger. Nach ersten Aktionen in der Dreikönigswoche weist das Museumsteam insbesondere auf folgende Termine hin:
Die stets gut besuchten Führungen leiten jeweils sonntags um 11 Uhr durch die Ausstellung. Für interessierte Gruppen sind separate Führungen buchbar. Zur Vertiefung in einzelne Ausstellungsobjekte gibt es am 15., 22. und 29. Januar jeweils um 18.45 Uhr weitere Kurzpräsentationen. Reges Interesse fanden auch die museumspädagogischen Angebote. Die kleinen Gäste erfahren nochmals in speziellen Kinderführungen am 16. und 30. Januar von 15 – 16 Uhr, dass die Engel nicht nur in der Weihnachtsgeschichte und ihrer so wichtigen Aufgabe als Schutzengel so schnell wie ein Gedanke unterwegs sind (Anmeldung erbeten). Und nachdem die beiden ersten Engelfilme im Museum auf gute Resonanz gestoßen sind, empfiehlt es sich, am 22. Januar rechtzeitig vor Filmbeginn um 20 Uhr da zu sein. In „Ein Engel auf Erden“ von Géza von Radványi aus dem Jahr 1959 ist die junge Romy Schneider in einer zauberhaften Rolle zu sehen, ebenfalls mit dabei sind Henri Vidal und Jean Paul Belmondo.
Derweil haben die goldenen Schutzengel des Installationskünstlers Ottmar Hörl an den Fassaden des Stadtmuseums und weiteren historischen Gebäuden der Altstadt die Passanten im Blick und es scheint, als ob sie sich ihre eigenen Gedanken über Mensch und Gesellschaft machen. Der international gefragte Künstler wird in Kürze auch in der Städtischen Galerie Villa Bosch mit einer besonderen Ausstellung zu sehen sein. Weitere Informationen zur Engel-Ausstellung, dem Rahmenprogramm, Führungsterminen usw. über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de.

Sixtinische Madonna, Raffael 1512/13 – Das Bild hängt in der Gemäldegalerie Dresden. Foto: Gaby Hotz
3. Januar 2009
Mann (32) in Altnau tot aufgefunden
03.01.09 - thurgau24.ch / Altnau. Ein 32-jähriger Mann ist am Freitag tot in seiner Wohnung in Altnau aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Thurgau geht von einem Tötungsdelikt aus. Als tatverdächtig gilt eine am späten Freitagabend von der Kantonspolizei Thurgau verhaftete Frau aus dem Kanton St. Gallen, die nach ersten Erkenntnissen am 31. Dezember 2008 in der Wohnung des späteren Opfers in Altnau zu Besuch war. weiter >
29. Dezember 2008
Güttingen: Neujahrsapéro am 4. Januar 2009
29.12.08 - Der Neujahrsapéro findet am 4. Januar 2009 im Begegnungsraum des katholischen Kirchgemeindehauses statt. Ab 11 Uhr sind die Türen geöffnet. Der Gemeinderat heisst alle Güttingerinnen und Güttinger herzlich willkommen und freut sich darauf, auf das neue Jahr mit Ihnen anzustossen. Gemeinderat und Verwaltung wünschen allen frohe, geruhsame Festtage und ein gutes, von vielen positiven Erfahrungen bereichertes, neues Jahr.
Eschenz: Neujahrs-Apéro und Neuzuzüger-Empfang im Dorfmuseum „Blauer Aff“
29.12.08 - Wieder steht der Jahreswechsel bevor. Das Jahr 2008 war reich befrachtet. Erfolge konnten gefeiert und Niederlagen mussten eingesteckt werden – bunt, wie das Leben eben ist.
Im Bestreben, den gegenseitigen Kontakt zu fördern, laden Gemeinderat, Verkehr- und Gewerbeverein sowie die Musikgesellschaft Eschenz die Bevölkerung auf Sonntag, 4. Januar 2009, 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr zu einem ungezwungenen Apéro ins Dorfmuseum „Blauer Aff“ im Unterdorf ein. Zu diesem traditionellen Neujahrs-Empfang sind speziell auch die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger eingeladen.
Die Veranstalter freuen sich, mit vielen Eschenzerinnen und Eschenzern auf ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes 2009 anstossen zu dürfen.
Weil im Bereich der Unterdorfstrasse nur beschränkt Abstellplätze zur Verfügung stehen werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, nach Möglichkeit zu Fuss an den Neujahrs-Empfang zu kommen.
Am Ende des laufenden Jahres nimmt der Gemeinderat zudem die Gelegenheit wahr, allen zu danken, die ihn im vergangenen Jahr in seinen Bestrebungen, die Gemeinde Eschenz weiterzubringen, unterstützt haben. In den Dank eingeschlossen sind aber auch all jene Personen, die sich in irgendeiner Form für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen, sei es in einer Behörde, einer Kommission, einer andern Organisation oder einem der zahlreichen Vereine. Das Engagement jedes Einzelnen macht letztlich unsere Dorfgemeinschaft aus, ein kostbares Gut, dem es sorge zu tragen gilt. All jenen, welche am Neujahrs-Apéro nicht teilnehmen können, wünscht die Gemeindebehörde ein erfolgreiches und glückliches 2009.
Im Bestreben, den gegenseitigen Kontakt zu fördern, laden Gemeinderat, Verkehr- und Gewerbeverein sowie die Musikgesellschaft Eschenz die Bevölkerung auf Sonntag, 4. Januar 2009, 18.00 Uhr bis ca. 20.00 Uhr zu einem ungezwungenen Apéro ins Dorfmuseum „Blauer Aff“ im Unterdorf ein. Zu diesem traditionellen Neujahrs-Empfang sind speziell auch die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger eingeladen.
Die Veranstalter freuen sich, mit vielen Eschenzerinnen und Eschenzern auf ein gutes, erfolgreiches und vor allem gesundes 2009 anstossen zu dürfen.
Weil im Bereich der Unterdorfstrasse nur beschränkt Abstellplätze zur Verfügung stehen werden die Besucherinnen und Besucher gebeten, nach Möglichkeit zu Fuss an den Neujahrs-Empfang zu kommen.
Am Ende des laufenden Jahres nimmt der Gemeinderat zudem die Gelegenheit wahr, allen zu danken, die ihn im vergangenen Jahr in seinen Bestrebungen, die Gemeinde Eschenz weiterzubringen, unterstützt haben. In den Dank eingeschlossen sind aber auch all jene Personen, die sich in irgendeiner Form für das Wohl unserer Gemeinde einsetzen, sei es in einer Behörde, einer Kommission, einer andern Organisation oder einem der zahlreichen Vereine. Das Engagement jedes Einzelnen macht letztlich unsere Dorfgemeinschaft aus, ein kostbares Gut, dem es sorge zu tragen gilt. All jenen, welche am Neujahrs-Apéro nicht teilnehmen können, wünscht die Gemeindebehörde ein erfolgreiches und glückliches 2009.
Ärger im Seehas über zu harte Kontrollen
29.12.08 - sk / Der Ärger im Seehas über die harten Kontrollen in den Abteilen der 1. Klasse setzt sich fort. Es ist zwar schon ein paar Tage her, dass Anneliese Volkmann aus Mühlhausen-Ehingen im falschen Abteil erwischt wurde. Aber der Umgang der Kontrolleure mit den Fahrgästen ärgert die regelmäßige Seehasnutzerin immer noch.

Hier läuft der Seehas an der Haltestelle Landesgartenschau ein. Von dort aus marschierte Anneliese Volkmann zu ihrem Mann ins Krankenhaus. In der Aufregung hatte sie versehentlich im falschen Abteil Platz genommen. Bild: Tesche
40 Euro und das entwertete Guthaben von der Punktekarte hat Anneliese Volkmann für die Strecke Mühlhausen-Singen, Landesgartenschau bezahlt. „Ein hoher Preis für so eine kurze Strecke“, findet die Rentnerin.
Ende November wollte sie ihren Mann im Singener Krankenhaus besuchen, wie jeden Tag nach der Operation. Wie gewöhnlich entwertete sie ihre Punktekarte und stieg in den Zug ein. Schon in Gedanken bei ihrem Mann, setzte sie sich auf den nächstliegenden freien Platz. Genau eine Station weiter musste sie ja schon wieder aussteigen. Doch das Glück war ihr an diesem Tag nicht hold. Sie hatte sich gerade gesetzt, als auch schon ein Kontrolleur der SBB, der Betreiberin Seehaszüge, ihren Fahrschein sehen wollte. Anneliese Volkmann zeigte ihr abgestempeltes Ticket und dachte, die Sache sei erledigt.
Doch der Kontrolleur wollte mehr. Erst langsam wurde der Frau klar, dass sie sich in einem 1. Klasse-Wagen befand. Der Kontrolleur hatte auf die „1“ auf der Sitzlehne gezeigt. „Ich muss einräumen, dass ich beim Einsteigen darauf gar nicht geachtet hatte“, sagt Anneliese Volkmann. Sie sei sofort bereit gewesen, sich auf einen andern Platz zu setzen, doch dass ließ der Fahrausweisprüfer nicht gelten. Statt dessen bestand er auf einer „Nachgebühr“, obwohl die Frau nur bis zur nächsten Haltestelle fahren wollte. Als die Mühlhauserin dann erfuhr, dass sie 40 Euro nachzahlen sollte, traute sie ihren Ohren nicht. „Meine Fahrt war so kurz, dass er es kaum schaffte, die Fahrpreiserhöhung auszufüllen, die ich dann leider auch gleich noch bezahlte“, schildert Anneliese Volkmann. Der ganze Vorgang war ihr peinlich, weil er sich vor den anderen Fahrgästen abspielte. Einen sensibleren Umgang hätte sie sich gewünscht. Das teilte sie auch dem Seehas Kundencenter der SBB mit.
Die Antwort kam jetzt im Dezember und war ernüchternd für Anneliese Volkmann. Unwissenheit oder fehlende Sitzplätze in der 2. Klasse berechtigten die Fahrgäste nicht zur Nutzung der 1. Klasse. Es gebe eine eindeutige Vereinbarung im Verkehrsvertrag zwischen zwischen dem VHB (Verkehrsverbund Hegau-Bodensee) und dem Land Baden-Württemberg, in dem die Nutzung der 1. Klasse beschlossen und festgelegt wurde. (Darüber und über den wachsenden Ärger unter Fahrgästen hatte der SÜDKURIER bereits Anfang Dezember berichtet.) Angelika Kenke schreibt aus Sicht der SBB GmbH, dass sich die Kontrolleure im Sinne der Gleichbehandlung aller Fahrgäste vollkommen richtig verhalten hätten, und bei klarer Sachlage keine Ausnahmen gemacht werden könnten. Eine Möglichkeit, „die Fahrpreisnacherhebung zu stornieren“, gebe es daher nicht. Also wird Anneliese Volkmann auf den 40 Euro für die Kurzstrecke wohl sitzenbleiben.
In jüngster Vergangenheit waren auch mehrfach Zugbegleiter der Bahn-AG in Misskredit bei den Kunden geraten, noch dazu weil sie schlecht orientiert waren: Erst jüngst sollte eine sechsköpfige Familie, die mit dem Baden-Württemberg-Ticket unterwegs war, eine Fahrkarte für ein vierjähriges Kind bezahlen, obwohl dieses kostenlos reisen darf.
Hier läuft der Seehas an der Haltestelle Landesgartenschau ein. Von dort aus marschierte Anneliese Volkmann zu ihrem Mann ins Krankenhaus. In der Aufregung hatte sie versehentlich im falschen Abteil Platz genommen. Bild: Tesche
40 Euro und das entwertete Guthaben von der Punktekarte hat Anneliese Volkmann für die Strecke Mühlhausen-Singen, Landesgartenschau bezahlt. „Ein hoher Preis für so eine kurze Strecke“, findet die Rentnerin.
Ende November wollte sie ihren Mann im Singener Krankenhaus besuchen, wie jeden Tag nach der Operation. Wie gewöhnlich entwertete sie ihre Punktekarte und stieg in den Zug ein. Schon in Gedanken bei ihrem Mann, setzte sie sich auf den nächstliegenden freien Platz. Genau eine Station weiter musste sie ja schon wieder aussteigen. Doch das Glück war ihr an diesem Tag nicht hold. Sie hatte sich gerade gesetzt, als auch schon ein Kontrolleur der SBB, der Betreiberin Seehaszüge, ihren Fahrschein sehen wollte. Anneliese Volkmann zeigte ihr abgestempeltes Ticket und dachte, die Sache sei erledigt.
Doch der Kontrolleur wollte mehr. Erst langsam wurde der Frau klar, dass sie sich in einem 1. Klasse-Wagen befand. Der Kontrolleur hatte auf die „1“ auf der Sitzlehne gezeigt. „Ich muss einräumen, dass ich beim Einsteigen darauf gar nicht geachtet hatte“, sagt Anneliese Volkmann. Sie sei sofort bereit gewesen, sich auf einen andern Platz zu setzen, doch dass ließ der Fahrausweisprüfer nicht gelten. Statt dessen bestand er auf einer „Nachgebühr“, obwohl die Frau nur bis zur nächsten Haltestelle fahren wollte. Als die Mühlhauserin dann erfuhr, dass sie 40 Euro nachzahlen sollte, traute sie ihren Ohren nicht. „Meine Fahrt war so kurz, dass er es kaum schaffte, die Fahrpreiserhöhung auszufüllen, die ich dann leider auch gleich noch bezahlte“, schildert Anneliese Volkmann. Der ganze Vorgang war ihr peinlich, weil er sich vor den anderen Fahrgästen abspielte. Einen sensibleren Umgang hätte sie sich gewünscht. Das teilte sie auch dem Seehas Kundencenter der SBB mit.
Die Antwort kam jetzt im Dezember und war ernüchternd für Anneliese Volkmann. Unwissenheit oder fehlende Sitzplätze in der 2. Klasse berechtigten die Fahrgäste nicht zur Nutzung der 1. Klasse. Es gebe eine eindeutige Vereinbarung im Verkehrsvertrag zwischen zwischen dem VHB (Verkehrsverbund Hegau-Bodensee) und dem Land Baden-Württemberg, in dem die Nutzung der 1. Klasse beschlossen und festgelegt wurde. (Darüber und über den wachsenden Ärger unter Fahrgästen hatte der SÜDKURIER bereits Anfang Dezember berichtet.) Angelika Kenke schreibt aus Sicht der SBB GmbH, dass sich die Kontrolleure im Sinne der Gleichbehandlung aller Fahrgäste vollkommen richtig verhalten hätten, und bei klarer Sachlage keine Ausnahmen gemacht werden könnten. Eine Möglichkeit, „die Fahrpreisnacherhebung zu stornieren“, gebe es daher nicht. Also wird Anneliese Volkmann auf den 40 Euro für die Kurzstrecke wohl sitzenbleiben.
In jüngster Vergangenheit waren auch mehrfach Zugbegleiter der Bahn-AG in Misskredit bei den Kunden geraten, noch dazu weil sie schlecht orientiert waren: Erst jüngst sollte eine sechsköpfige Familie, die mit dem Baden-Württemberg-Ticket unterwegs war, eine Fahrkarte für ein vierjähriges Kind bezahlen, obwohl dieses kostenlos reisen darf.
Hiobsbotschaft an Heiligabend: Eral-Metall steht vor dem Aus
29.12.08 - sk / Böse Bescherung für die Belegschaft der Klettgauer Firma Eralmetall: An Heiligabend teilte die Geschäftsführung den 154 Beschäftigen per Post mit, dass die Firma Antrag auf Insolvenz gestellt hat.

Bereits im Sommer hatte Geschäftsführer Andreas Pelger eingeräumt dass sich der Betrieb in einer schwierigen Lage befindet und weiterer Stellenabbau notwendig sei. Pelger forderte damals eine deutliche Qualitätssteigerung von seiner Belegschaft. Eralmetall fertigt Gussteile für die Automobilbranche. Aus Sicht der IG Metall sind gravierende Managementfehler verantwortlich für den Niedergang der Firma, die seit 1960 einer der größten Arbeitgeber in Klettgau ist. Nachdem der österreichisch-kanadische Magna-Konzern Eralmetall Mitte 2006 an den Hamburger Privatinvestor Jan-Matthias Westermann verkauft hat, seien das komplette Qualitätsmanagement und viele Know-How-Träger entlassen worden, so Gewerkschaftssekretär Thomas Wamsler.
Laut dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden, Michele Pisano, rächt sich nun, dass die Firma sich mit ihrer Produktlinie nur noch auf eine einzige Branche beschränkt hat. „Daimler ist unser größter Kunde, aber aufgrund der Krise der Automibilindustrie ist jetzt eben keine Nachfrage mehr da!“ Am Montag will Insolvenzverwalter Uwe Kaiser aus Dachsberg die Belegschaft darüber informieren, wie es in den nächsten Monaten mit Eral-Metall weiter geht.
Bereits im Sommer hatte Geschäftsführer Andreas Pelger eingeräumt dass sich der Betrieb in einer schwierigen Lage befindet und weiterer Stellenabbau notwendig sei. Pelger forderte damals eine deutliche Qualitätssteigerung von seiner Belegschaft. Eralmetall fertigt Gussteile für die Automobilbranche. Aus Sicht der IG Metall sind gravierende Managementfehler verantwortlich für den Niedergang der Firma, die seit 1960 einer der größten Arbeitgeber in Klettgau ist. Nachdem der österreichisch-kanadische Magna-Konzern Eralmetall Mitte 2006 an den Hamburger Privatinvestor Jan-Matthias Westermann verkauft hat, seien das komplette Qualitätsmanagement und viele Know-How-Träger entlassen worden, so Gewerkschaftssekretär Thomas Wamsler.
Laut dem stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden, Michele Pisano, rächt sich nun, dass die Firma sich mit ihrer Produktlinie nur noch auf eine einzige Branche beschränkt hat. „Daimler ist unser größter Kunde, aber aufgrund der Krise der Automibilindustrie ist jetzt eben keine Nachfrage mehr da!“ Am Montag will Insolvenzverwalter Uwe Kaiser aus Dachsberg die Belegschaft darüber informieren, wie es in den nächsten Monaten mit Eral-Metall weiter geht.
Konstanz: Traditionelles Silvesterschwimmen im Bodensee
29.12.08 - sk / Mehr als 200 Wagemutige werden heute um 19.00 Uhr beim Silvesterschwimmen im Bodensee erwartet. Bei der traditionellen Veranstaltung zum Jahresausklang werden Sport- und Rettungstaucher sowie Amateure in der Konstanzer Bucht mehr als einen Kilometer in den kühlen Fluten zurücklegen.

Foto von 2007 - Olli Hanser
Um sich gegen die Kälte zu schützen, tragen die Teilnehmer Tauchanzüge. Den dunklen Wasserweg erhellen sie sich mit Fackeln. Dank einer Sondergenehmigung der Behörden dürfen die Schwimmer auf ihrem Weg auch erste Silvesterböller abfeuern. Das farbenfrohe Schauspiel lockt stets zahlreiche Zuschauer an.
Fotogalerie von 2007 >
Foto von 2007 - Olli Hanser
Um sich gegen die Kälte zu schützen, tragen die Teilnehmer Tauchanzüge. Den dunklen Wasserweg erhellen sie sich mit Fackeln. Dank einer Sondergenehmigung der Behörden dürfen die Schwimmer auf ihrem Weg auch erste Silvesterböller abfeuern. Das farbenfrohe Schauspiel lockt stets zahlreiche Zuschauer an.
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3. Dezember 2008
Radolfzell zeigt Engel als Skulptur...
03.12.08 - Radolfzell zeigt Engel als Skulptur, Bild, Schnitzerei, Foto und an Fassaden. Eröffnung der Sonderausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“.



Für die jungen Besucher im Stadtmuseum Radolfzell sind natürlich die Schutzengel die wichtigsten Figuren der Engelausstellung, so wie dieser Schutzengel (1763) des berühmten Rokokokünstlers Ignaz Günther. (Foto: Gaby Hotz)
Das Interesse und die Neugier war groß bei der Eröffnung der neuen Winterausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum von Radolfzell am Bodensee. So verwies Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt die Gäste auf die Vielseitigkeit dieser Ausstellung, die von beeindruckenden Exponaten und Informationen im Museum auch hinaus zu den Fassaden mehrerer Häuser des Altstadtkerns mit zahlreichen goldenen Engeln des Installationskünstlers Ottmar Hörl und zu einem vielseitigen Rahmenprogramm führt und Radolfzell zur „Stadt der Engel“ macht. Was die Besucher während der Ausstellung vom 29. November 2008 bis 1. Februar erwartet, erläuterte der Organisator des Engelprogramms, Kulturreferent Karl Batz.
Zu den Prunkstücken der Exponate in den historischen Museumsräumen gehören unter anderen der überlebensgroße, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger um 1720/30 und die Festtagsmonstranz aus dem Radolfzeller Münster – eine Augsburger Goldschmiedearbeit um 1760. Sakrale Kunstwerke, Sammlerstücke, alte und moderne Kunst dokumentieren den Spaziergang durch die Religions- und Kulturgeschichte der Engel, die in bebilderten Informationstafeln erläutert wird. Gebrauchsgegenstände und auch so genannter Kitsch gehören ebenfalls zum heutigen Engelbild. Interaktiv wird der Zugang zu Engeln mit musikalischen Beispielen, Filmen, einer Leseecke oder dem Basteln luftig leichter Engel für Kinder, einem spannenden Vortrag und einer ganz besonderen Lesung mit dem Schauspieler Karl Michael Vogler.
Die Flyer mit den einzelnen Veranstaltungsterminen waren denn auch beim anschließenden Umtrunk mit natürlich passenden Engelplätzchen sehr gefragt. Etliche Kunstfreunde und Busgruppen haben sich bereits zu gesonderten Führungen angemeldet. Für Einheimische und Gäste gibt es jeweils am Sonntagmorgen um 11 Uhr eine erläuternde Führung. Die weihnachtlich geschmückte Stadt, himmlisch feine Kuchen und Menüs der Gastronomie, der facettenreiche Einzelhandel und der stimmungsvolle Christkindlemarkt vom 4. bis 7. Dezember laden zum Verweilen ein. Dabei fällt der Blick auch auf die 24 Adventskalenderfenster der Volksbank zum Marktplatz hin, in denen täglich mehr Bilder Radolfzeller Kinder als zauberhafte Weihnachtsengel erscheinen. Für die Bewunderer des renommierten Künstlers Ottmar Hörl hatte Karl Batz noch ein besonderes Angebot: Ein kleiner Restbestand der sinnierenden goldenen Schutzengel kann noch zum Subskriptionspreis von 150 Euro pro Exemplar abgegeben werden. Ein wahrlich umfangreiches Programm also – ob es den Engeln auch gefallen würde?
Das Museum ist nur am Heiligabend und an Silvester ganztägig sowie am 25. Dezember und ersten Januar vormittags geschlossen.
Wer mehr wissen möchte über die Ausstellung und das bunte Rahmenprogramm, die Führungstermine, Kinderangebote, Öffnungszeiten und Preise, erhält über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de rasch die gewünschten Informationen.
Für die jungen Besucher im Stadtmuseum Radolfzell sind natürlich die Schutzengel die wichtigsten Figuren der Engelausstellung, so wie dieser Schutzengel (1763) des berühmten Rokokokünstlers Ignaz Günther. (Foto: Gaby Hotz)
Das Interesse und die Neugier war groß bei der Eröffnung der neuen Winterausstellung „Geflügelte Boten – Zur Geschichte der Engel“ im Stadtmuseum von Radolfzell am Bodensee. So verwies Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt die Gäste auf die Vielseitigkeit dieser Ausstellung, die von beeindruckenden Exponaten und Informationen im Museum auch hinaus zu den Fassaden mehrerer Häuser des Altstadtkerns mit zahlreichen goldenen Engeln des Installationskünstlers Ottmar Hörl und zu einem vielseitigen Rahmenprogramm führt und Radolfzell zur „Stadt der Engel“ macht. Was die Besucher während der Ausstellung vom 29. November 2008 bis 1. Februar erwartet, erläuterte der Organisator des Engelprogramms, Kulturreferent Karl Batz.
Zu den Prunkstücken der Exponate in den historischen Museumsräumen gehören unter anderen der überlebensgroße, in Gold und Silber gefasste Erzengel Michael als Seelenwäger um 1720/30 und die Festtagsmonstranz aus dem Radolfzeller Münster – eine Augsburger Goldschmiedearbeit um 1760. Sakrale Kunstwerke, Sammlerstücke, alte und moderne Kunst dokumentieren den Spaziergang durch die Religions- und Kulturgeschichte der Engel, die in bebilderten Informationstafeln erläutert wird. Gebrauchsgegenstände und auch so genannter Kitsch gehören ebenfalls zum heutigen Engelbild. Interaktiv wird der Zugang zu Engeln mit musikalischen Beispielen, Filmen, einer Leseecke oder dem Basteln luftig leichter Engel für Kinder, einem spannenden Vortrag und einer ganz besonderen Lesung mit dem Schauspieler Karl Michael Vogler.
Die Flyer mit den einzelnen Veranstaltungsterminen waren denn auch beim anschließenden Umtrunk mit natürlich passenden Engelplätzchen sehr gefragt. Etliche Kunstfreunde und Busgruppen haben sich bereits zu gesonderten Führungen angemeldet. Für Einheimische und Gäste gibt es jeweils am Sonntagmorgen um 11 Uhr eine erläuternde Führung. Die weihnachtlich geschmückte Stadt, himmlisch feine Kuchen und Menüs der Gastronomie, der facettenreiche Einzelhandel und der stimmungsvolle Christkindlemarkt vom 4. bis 7. Dezember laden zum Verweilen ein. Dabei fällt der Blick auch auf die 24 Adventskalenderfenster der Volksbank zum Marktplatz hin, in denen täglich mehr Bilder Radolfzeller Kinder als zauberhafte Weihnachtsengel erscheinen. Für die Bewunderer des renommierten Künstlers Ottmar Hörl hatte Karl Batz noch ein besonderes Angebot: Ein kleiner Restbestand der sinnierenden goldenen Schutzengel kann noch zum Subskriptionspreis von 150 Euro pro Exemplar abgegeben werden. Ein wahrlich umfangreiches Programm also – ob es den Engeln auch gefallen würde?
Das Museum ist nur am Heiligabend und an Silvester ganztägig sowie am 25. Dezember und ersten Januar vormittags geschlossen.
Wer mehr wissen möchte über die Ausstellung und das bunte Rahmenprogramm, die Führungstermine, Kinderangebote, Öffnungszeiten und Preise, erhält über Tel. ++49(0)7732-81-530 oder www.stadtmuseum-radolfzell.de rasch die gewünschten Informationen.
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