08.11.09 - Als neuer Auszubildender ab Sommer 2010 hat die Gemeinde Güttingen Jonas Hallauer, Altnau, gewählt. Jonas Hallauer wird am 16. August 2010 seine Ausbildung als Kaufmann bei der Gemeindeverwaltung Güttingen antreten. Zur Zeit besucht er das zehnte Schuljahr an der SBW in Romanshorn.
Der Gemeinderat und das Personal der Gemeindeverwaltung Güttingen gratulieren Jonas Hallauer zu seiner Wahl und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Gratulation
Denise Bernhardsgrütter, Leiterin Finanzen der Gemeinde Güttingen, hat die Weiterbildung Sachbearbeiterin Rechnungswesen mit der ausgezeichneten Note 5,5 abgeschlossen. Der Gemeinderat und das Personal der Gemeindeverwaltung Güttingen gratulieren Denise Bernhardsgrütter zu dieser hervorragenden.
8. November 2009
6. November 2009
Es ist jetzt schon fast zu spät...
06.11.09 - «Es ist jetzt schon fast zu spät, um eine kritische Erwärmung zu verhindern»
Einen Monat vor der Uno-Klimakonferenz in Kopenhagen spricht Deutschlands Top-Klimaforscher Stefan Rahmstorf über seinen Kampf gegen Klimaskeptiker, gerechte Klimapolitik und die Zeit, die uns noch bleibt.
Wenn er spricht, dann klar und sachlich. Emotionen scheinen nicht zum deutschen Klimaforscher Stefan Rahmstorf zu gehören. Dabei gilt der Wissenschaftler mit Weltruf am Potsdam- Institut für die Erforschung der Klimafolgen als unerbittlicher Kämpfer für die Klimawahrheit. Rahmstorf wird dann mit spitzer Feder aktiv, wenn über den Klimawandel geschrieben wird und dabei «die Fakten nicht stimmen».
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Einen Monat vor der Uno-Klimakonferenz in Kopenhagen spricht Deutschlands Top-Klimaforscher Stefan Rahmstorf über seinen Kampf gegen Klimaskeptiker, gerechte Klimapolitik und die Zeit, die uns noch bleibt.
Wenn er spricht, dann klar und sachlich. Emotionen scheinen nicht zum deutschen Klimaforscher Stefan Rahmstorf zu gehören. Dabei gilt der Wissenschaftler mit Weltruf am Potsdam- Institut für die Erforschung der Klimafolgen als unerbittlicher Kämpfer für die Klimawahrheit. Rahmstorf wird dann mit spitzer Feder aktiv, wenn über den Klimawandel geschrieben wird und dabei «die Fakten nicht stimmen».
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4. November 2009
Klassikwelt Bodensee
04.11.09 - Oldtimer und E-Cars: Die KLASSIKWELT BODENSEE und die Expo für nachhaltige Mobilität „the electric avenue“ finden vom 3. bis 6. Juni 2010 parallel in Friedrichshafen statt - Tradition trifft Zukunft: Oldtimer und E-Autos treten im Duo auf.
Friedrichshafen - Tradition trifft Zukunft - eine Messe macht mobil: Oldtimer und E-Mobile aller Art geben gemeinsam Gas. Die KLASSIKWELT BODENSEE und die Expo „the electric avenue“ haben vom 3. bis 6. Juni 2010 erneut einen gemeinsamen Auftritt am Bodensee: Fahrende, schwimmende und fliegende Raritäten stehen genauso im Rampenlicht wie Fahrzeuge mit alternativen Antrieben: „Das Messekonzept, das stark emotional geprägt ist und das Angebot von historischen und modernen Fahrzeugen sind einzigartig in der internationalen Messeszene und treffen den Zeitgeist“, ist Messe-Projektleiter Berthold Porath überzeugt. „In der Automobilbranche verzeichnen wir eine ausgesprochen starke Resonanz.“ Am Bodensee, dort wo die Mobilität zu Wasser, zu Lande und in der Luft ihre Wurzeln hat, laufen die Vorbereitungen für den mobilen Event auf Hochtouren.
„In zahlreichen Gesprächen an unserem Stand auf der IAA in Frankfurt hat sich herausgestellt, dass wir durch die zwei parallel stattfindenden Automobil-Messen für die Industrie und den Zulieferbereich eine ideale Plattform bieten“, erklärt Berthold Porath. „Zum einen ist die Tradition in einem emotionalen und dynamischen Umfeld zu sehen. Zum anderen werfen wir mit der Elektro-Expo einen Blick in die Mobilität der Zukunft.“ Der Standort Bodensee bietet eine authentische Plattform, nachdem immer wieder vom „Silicon Valley“ der Mobilität gesprochen wird und High-Tech-Firmen wie ZF, Tognum und EADS heute noch am Bodensee produzieren.
KLASSIKWELT BODENSEE
„Die KLASSIKWELT BODENSEE mit ihrem vielfältigen Angebot an Oldtimern und Youngtimern ist keine statische Retro-Show, sondern ein dynamisches Event“, erklärt Projektleiter Berthold Porath. Eine Flugschau mit historischen Maschinen, alte Rennautos und betagte Shuttlebusse sowie Dampfboote auf dem Bodensee zeigen Oldtimer in allen Dimensionen. Über 300 Aussteller waren in der zweiten Auflage des Messe-Events am Bodensee vertreten. Die zahlreichen Sonderschauen entführen die Besucher in nostalgische Zeiten, so etwa der „Salon de Luxe“, mit Vorkriegsfahrzeugen der „Belle Epoque“, klassische Segelschiffe aus Holz und alte Motorboote aus den 30er Jahren. Die „motorisierten Zugpferde“ von Allgaier Porsche Diesel und Lanz-Bulldog ergänzen das Gesamtbild. Ein Paradies für Tüfftler und Schrauber bietet der Oldtimer-Teilemarkt.
Alles ist in Bewegung
Die meisten Exponate zu Lande, zu Wasser und in der Luft sind nicht nur in den Hallen ausgestellt, sondern auf diversen Parcours, auf dem Wasser oder in der Luft in Aktion zu bewundern. Auf dem DEKRA-Rundkurs im Freigelände hinter den Messehallen drehen historische Rennfahrzeuge und Motorräder ihre Runden.
Die Air-Show mit den legendären „Flying Bulls“ findet täglich von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr auf dem angrenzenden Flughafengelände statt. Für ein weiteres Luft-Highlight sorgen die bekannten Passagiermaschinen Super Constellation aus der Schweiz und die DC6. Die JU 52 und ein Sikorsky Hubschrauber sind ebenfalls im Einsatz und bieten Rundflüge an.
Klassiker-Parade
Riesigen Zuspruch aus der Oldtimerszene erhält auch die Klassiker-Parade am See, die am Samstagabend wieder von 18.30 bis 20.00 Uhr veranstaltet wird. Bereits im vergangenen Jahr waren nahezu 30.000 Besucher an der Strecke. Es hat sich herumgesprochen, dass die Fahrt durch die Stadt und am Bodenseeufer entlang ein besonderes Erlebnis ist und auch hart gesottenen Rennfahrern ein „Gänsehaut-Feeling“ beschert.

Rock’n Roll Party
Neu ist in diesem Jahr, dass Süddeutschlands heißeste Rock’n Roll-Party „Let the good times roll“ mit den Bands THE CASH und den MONROES am Samstagabend im Anschluss an die Klassiker-Parade in der Halle 2 steigt und nicht wie in den letzten zwei Jahren zum Auftakt am Donnerstag. Auch dies ist ein Wunsch aus der Rennfahrer-Szene, die im Anschluss an die Parade noch ein wenig feiern möchten. Ein Highlight der Messe bietet die DEUVET-Akademie im neuen Konferenzzentrum Ost. Der DEUVET ist einer der größten Oldtimerverbände in Deutschland und mehrere geladene Referenten versprechen spannende Vorträge rund um das Thema Oldtimer.
Elektro-Event in der Rothaus Halle A1
Die Ausstellung „the electric avenue“ wird 2010 in der Rothaus Halle stattfinden. Baden-Württembergs größter Energielieferant, die EnBW, lädt im EnBW-E-Car-Testcenter zu Probefahrten auf dem Messe-Rundkurs ein, der bereits bei der letzten Messe das herausragende Ereignis war. Außerdem gibt es einen großen Testparcours für E-Bikes und E-Roller. Im Konferenzzentrum West findet ein Symposium zum Thema „Nachhaltige Mobilität“ statt.
Historische E-Cars
Die Verbindung zwischen der KLASSIKWELT BODENSEE und dem Elektro-Event soll im Foyer West dargestellt werden. Eine Sonderschau mit historischen Elektro-Fahrzeugen dürfte ein spannendes Thema sein. Bereits im Jahr 1896 ist das erste Elektro-Auto gefahren. Die Entwicklung dieser Autos war zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon relativ weit fortgeschritten, wurde aber durch die zwei Weltkriege gebremst.
Infos:
Weitere Informationen im Internet unter www.klassikwelt-bodensee.de und www.tea-expo.de.
Friedrichshafen - Tradition trifft Zukunft - eine Messe macht mobil: Oldtimer und E-Mobile aller Art geben gemeinsam Gas. Die KLASSIKWELT BODENSEE und die Expo „the electric avenue“ haben vom 3. bis 6. Juni 2010 erneut einen gemeinsamen Auftritt am Bodensee: Fahrende, schwimmende und fliegende Raritäten stehen genauso im Rampenlicht wie Fahrzeuge mit alternativen Antrieben: „Das Messekonzept, das stark emotional geprägt ist und das Angebot von historischen und modernen Fahrzeugen sind einzigartig in der internationalen Messeszene und treffen den Zeitgeist“, ist Messe-Projektleiter Berthold Porath überzeugt. „In der Automobilbranche verzeichnen wir eine ausgesprochen starke Resonanz.“ Am Bodensee, dort wo die Mobilität zu Wasser, zu Lande und in der Luft ihre Wurzeln hat, laufen die Vorbereitungen für den mobilen Event auf Hochtouren.
„In zahlreichen Gesprächen an unserem Stand auf der IAA in Frankfurt hat sich herausgestellt, dass wir durch die zwei parallel stattfindenden Automobil-Messen für die Industrie und den Zulieferbereich eine ideale Plattform bieten“, erklärt Berthold Porath. „Zum einen ist die Tradition in einem emotionalen und dynamischen Umfeld zu sehen. Zum anderen werfen wir mit der Elektro-Expo einen Blick in die Mobilität der Zukunft.“ Der Standort Bodensee bietet eine authentische Plattform, nachdem immer wieder vom „Silicon Valley“ der Mobilität gesprochen wird und High-Tech-Firmen wie ZF, Tognum und EADS heute noch am Bodensee produzieren.
KLASSIKWELT BODENSEE
„Die KLASSIKWELT BODENSEE mit ihrem vielfältigen Angebot an Oldtimern und Youngtimern ist keine statische Retro-Show, sondern ein dynamisches Event“, erklärt Projektleiter Berthold Porath. Eine Flugschau mit historischen Maschinen, alte Rennautos und betagte Shuttlebusse sowie Dampfboote auf dem Bodensee zeigen Oldtimer in allen Dimensionen. Über 300 Aussteller waren in der zweiten Auflage des Messe-Events am Bodensee vertreten. Die zahlreichen Sonderschauen entführen die Besucher in nostalgische Zeiten, so etwa der „Salon de Luxe“, mit Vorkriegsfahrzeugen der „Belle Epoque“, klassische Segelschiffe aus Holz und alte Motorboote aus den 30er Jahren. Die „motorisierten Zugpferde“ von Allgaier Porsche Diesel und Lanz-Bulldog ergänzen das Gesamtbild. Ein Paradies für Tüfftler und Schrauber bietet der Oldtimer-Teilemarkt.
Alles ist in Bewegung
Die meisten Exponate zu Lande, zu Wasser und in der Luft sind nicht nur in den Hallen ausgestellt, sondern auf diversen Parcours, auf dem Wasser oder in der Luft in Aktion zu bewundern. Auf dem DEKRA-Rundkurs im Freigelände hinter den Messehallen drehen historische Rennfahrzeuge und Motorräder ihre Runden.
Die Air-Show mit den legendären „Flying Bulls“ findet täglich von 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr auf dem angrenzenden Flughafengelände statt. Für ein weiteres Luft-Highlight sorgen die bekannten Passagiermaschinen Super Constellation aus der Schweiz und die DC6. Die JU 52 und ein Sikorsky Hubschrauber sind ebenfalls im Einsatz und bieten Rundflüge an.
Klassiker-Parade
Riesigen Zuspruch aus der Oldtimerszene erhält auch die Klassiker-Parade am See, die am Samstagabend wieder von 18.30 bis 20.00 Uhr veranstaltet wird. Bereits im vergangenen Jahr waren nahezu 30.000 Besucher an der Strecke. Es hat sich herumgesprochen, dass die Fahrt durch die Stadt und am Bodenseeufer entlang ein besonderes Erlebnis ist und auch hart gesottenen Rennfahrern ein „Gänsehaut-Feeling“ beschert.

Rock’n Roll Party
Neu ist in diesem Jahr, dass Süddeutschlands heißeste Rock’n Roll-Party „Let the good times roll“ mit den Bands THE CASH und den MONROES am Samstagabend im Anschluss an die Klassiker-Parade in der Halle 2 steigt und nicht wie in den letzten zwei Jahren zum Auftakt am Donnerstag. Auch dies ist ein Wunsch aus der Rennfahrer-Szene, die im Anschluss an die Parade noch ein wenig feiern möchten. Ein Highlight der Messe bietet die DEUVET-Akademie im neuen Konferenzzentrum Ost. Der DEUVET ist einer der größten Oldtimerverbände in Deutschland und mehrere geladene Referenten versprechen spannende Vorträge rund um das Thema Oldtimer.
Elektro-Event in der Rothaus Halle A1
Die Ausstellung „the electric avenue“ wird 2010 in der Rothaus Halle stattfinden. Baden-Württembergs größter Energielieferant, die EnBW, lädt im EnBW-E-Car-Testcenter zu Probefahrten auf dem Messe-Rundkurs ein, der bereits bei der letzten Messe das herausragende Ereignis war. Außerdem gibt es einen großen Testparcours für E-Bikes und E-Roller. Im Konferenzzentrum West findet ein Symposium zum Thema „Nachhaltige Mobilität“ statt.
Historische E-Cars
Die Verbindung zwischen der KLASSIKWELT BODENSEE und dem Elektro-Event soll im Foyer West dargestellt werden. Eine Sonderschau mit historischen Elektro-Fahrzeugen dürfte ein spannendes Thema sein. Bereits im Jahr 1896 ist das erste Elektro-Auto gefahren. Die Entwicklung dieser Autos war zu Beginn des 20. Jahrhunderts schon relativ weit fortgeschritten, wurde aber durch die zwei Weltkriege gebremst.
Infos:
Weitere Informationen im Internet unter www.klassikwelt-bodensee.de und www.tea-expo.de.
1. November 2009
Die bunten Stammgäste sind wieder da
01.11.09 - Hallo, Ihr Daheimgebliebenen. Hier ist es wunderbar. Das Wasser ist sauber, der Tisch ist reich gedeckt, die Armleuchteralgen schmecken köstlich und die Menschen sind alle sehr nett. Grüße vom Bodensee, Eure Kolbenente“.
Könnte das schmucke Federtier schreiben, könnte die Ansichtskarte tatsächlich so lauten. Denn es gibt gute Nachrichten vom See: Sein Wasser ist sauber, viele Tiere und Pflanzen profitieren davon, berichtet der Südkurier Konstanz.

Die schmucke Kolbenente ist mal wieder Gast am Bodensee. Tausende
Wasservögel überwintern in der Region - ein besonderes Schauspiel.
Bild: Archiv Südkurier.
Fischer klagen über zurückgehende Fangerträge. Denn manche Fische haben im überdüngten Wasser gelebt wie im Paradies. Der Barsch etwa, auch Kretzer genannt, wird immer seltener aus dem Wasser gezogen. Harald Jacoby, Vogelexperte vom Naturschutzbund (Nabu), hat dagegen das große Ganze im Blick: „Die Stabilität der Natur geht vor. Ein Gewässer, das so belastet war wie der Bodensee, muss saniert werden.“ Es ist gelungen, wie der Ansichtskarte unserer Kolbenente zu entnehmen ist. Mittlerweile machen bis zu 15 000 dieser Art mit dem auffallenden braunen Kopf und dem roten Schnabel „Winterurlaub“ am Bodensee. Früher waren es vielleicht 3000 bis 4000 Paare, berichtet Harald Jacoby. „Das hängt mit der Wasserqualität des Bodensees zusammen.“ Die Kolbenente, die sich vegetarisch ernährt, findet schlichtweg wieder Nahrung: die seltene Armleuchteralge. Mittlerweile sind es ganze Wiesen am Seegrund – ein reich gedeckter Tisch eben.
Den Fleischfressern geht es nicht schlechter. Im Konstanzer Trichter etwa halten sich zurzeit schon Tausende Tafel- und Reiherenten auf, die ins Wasser tauchen, um Muscheln vom Grund zu holen. Vögel, die gründeln, sind dagegen überwiegend im Ermatinger Becken auf dem Seerhein zu finden: Schnatter- und Krickenten.
„Wir haben eine treue Kundschaft, die jedes Jahr kommt“, erzählt der Vogelfachmann. Woher die einzelnen Enten genau stammen, kann er nicht sagen, doch das Einzugsgebiet erstreckt sich von Skandinavien über das Baltikum bis nach Sibirien und auf nordöstliche Länder, wie Polen oder Tschechien. Die ersten reisen schon im Spätsommer an, die typischen Wintergäste wie Singschwäne oder Prachttaucher kommen erst Mitte Oktober. „Es ist ein sehr komplexes Verhalten, das vom inneren Kalender der Vögel beeinflusst ist, dem aktuellen Wettergeschehen und drittens, was es an guten Rast- und Überwinterungsgebieten gibt.“
Die Faszination des Vogelzugs ist ungebrochen. Die Kolbenente ist dabei ein Spezialfall, wie Jacoby berichtet: „Mit ihr bekommen wir Gäste aus Spanien und Südfrankreich.“ Wenn die Gewässer im Sommer dort austrocknen, machen sich die Vögel auf den weiten Flug nach Norden.
Kolbenenten sind in Deutschland eine Rarität, doch am Bodensee sind sie das ganze Jahr über zu beobachten. Zwischen 200 und 300 Paare leben hier fest, doch nur ein kleiner Teil brüte erfolgreich. Denn die Natur hat auch andere Seiten: „Dieses Jahr war es eher mau, weil viele Gelege überschwemmt wurden.“ Insgesamt habe die Art hohe Ansprüche an ihren Lebensraum. Zudem sei der Platz am stark touristisch genutzten Bodensee eng. Im Wollmatinger Ried haben nach seiner Schätzung im Sommer insgesamt nur rund 3000 Vögel Platz. Im Winter sind es in diesem Bereich, inklusive Ermatinger Becken, bis zu 30 000.
Viele Menschen lieben es, Kolbenente und Co. in den Wintermonaten zu beobachten. Sie sollten aber respektvoll Abstand halten, rät Jacoby. „Der wichtigste Tipp ist: Augen offen halten.“ Denn der Winter sei für Vögel schwer genug, jede Störung kann tödlich sein. Für alle Naturfreunde sind die Wintergäste aber ein besonderes Erlebnis: „Man darf die Chance nutzen, von der Natur einen so reichen Ausschnitt geboten zu bekommen.“ Weiter Fotos >
Könnte das schmucke Federtier schreiben, könnte die Ansichtskarte tatsächlich so lauten. Denn es gibt gute Nachrichten vom See: Sein Wasser ist sauber, viele Tiere und Pflanzen profitieren davon, berichtet der Südkurier Konstanz.
Die schmucke Kolbenente ist mal wieder Gast am Bodensee. Tausende
Wasservögel überwintern in der Region - ein besonderes Schauspiel.
Bild: Archiv Südkurier.
Fischer klagen über zurückgehende Fangerträge. Denn manche Fische haben im überdüngten Wasser gelebt wie im Paradies. Der Barsch etwa, auch Kretzer genannt, wird immer seltener aus dem Wasser gezogen. Harald Jacoby, Vogelexperte vom Naturschutzbund (Nabu), hat dagegen das große Ganze im Blick: „Die Stabilität der Natur geht vor. Ein Gewässer, das so belastet war wie der Bodensee, muss saniert werden.“ Es ist gelungen, wie der Ansichtskarte unserer Kolbenente zu entnehmen ist. Mittlerweile machen bis zu 15 000 dieser Art mit dem auffallenden braunen Kopf und dem roten Schnabel „Winterurlaub“ am Bodensee. Früher waren es vielleicht 3000 bis 4000 Paare, berichtet Harald Jacoby. „Das hängt mit der Wasserqualität des Bodensees zusammen.“ Die Kolbenente, die sich vegetarisch ernährt, findet schlichtweg wieder Nahrung: die seltene Armleuchteralge. Mittlerweile sind es ganze Wiesen am Seegrund – ein reich gedeckter Tisch eben.
Den Fleischfressern geht es nicht schlechter. Im Konstanzer Trichter etwa halten sich zurzeit schon Tausende Tafel- und Reiherenten auf, die ins Wasser tauchen, um Muscheln vom Grund zu holen. Vögel, die gründeln, sind dagegen überwiegend im Ermatinger Becken auf dem Seerhein zu finden: Schnatter- und Krickenten.
„Wir haben eine treue Kundschaft, die jedes Jahr kommt“, erzählt der Vogelfachmann. Woher die einzelnen Enten genau stammen, kann er nicht sagen, doch das Einzugsgebiet erstreckt sich von Skandinavien über das Baltikum bis nach Sibirien und auf nordöstliche Länder, wie Polen oder Tschechien. Die ersten reisen schon im Spätsommer an, die typischen Wintergäste wie Singschwäne oder Prachttaucher kommen erst Mitte Oktober. „Es ist ein sehr komplexes Verhalten, das vom inneren Kalender der Vögel beeinflusst ist, dem aktuellen Wettergeschehen und drittens, was es an guten Rast- und Überwinterungsgebieten gibt.“
Die Faszination des Vogelzugs ist ungebrochen. Die Kolbenente ist dabei ein Spezialfall, wie Jacoby berichtet: „Mit ihr bekommen wir Gäste aus Spanien und Südfrankreich.“ Wenn die Gewässer im Sommer dort austrocknen, machen sich die Vögel auf den weiten Flug nach Norden.
Kolbenenten sind in Deutschland eine Rarität, doch am Bodensee sind sie das ganze Jahr über zu beobachten. Zwischen 200 und 300 Paare leben hier fest, doch nur ein kleiner Teil brüte erfolgreich. Denn die Natur hat auch andere Seiten: „Dieses Jahr war es eher mau, weil viele Gelege überschwemmt wurden.“ Insgesamt habe die Art hohe Ansprüche an ihren Lebensraum. Zudem sei der Platz am stark touristisch genutzten Bodensee eng. Im Wollmatinger Ried haben nach seiner Schätzung im Sommer insgesamt nur rund 3000 Vögel Platz. Im Winter sind es in diesem Bereich, inklusive Ermatinger Becken, bis zu 30 000.
Viele Menschen lieben es, Kolbenente und Co. in den Wintermonaten zu beobachten. Sie sollten aber respektvoll Abstand halten, rät Jacoby. „Der wichtigste Tipp ist: Augen offen halten.“ Denn der Winter sei für Vögel schwer genug, jede Störung kann tödlich sein. Für alle Naturfreunde sind die Wintergäste aber ein besonderes Erlebnis: „Man darf die Chance nutzen, von der Natur einen so reichen Ausschnitt geboten zu bekommen.“ Weiter Fotos >
30. Oktober 2009
Güttinger Jungbürgerfeier
30.10.09 - (db) Zur diesjährigen Jungbürgerfeier wurden rund 50 Jugendliche der Jahrgänge 1990 und 1991 eingeladen. Von den 15 Angemeldeten konnte der Gemeindeammann, unterstützt vom Gemeinderat am 23. Oktober 2009 neun Jungbürgerinnen und Jungbürger begrüssen. Die andern mussten kurzfristig aus beruflichen oder privaten Gründen die Teilnahme absagen.
Die muntere Schar traf sich zu einem kurzen Apéro im Gemeindehaus in Güttingen. Anschliessend erfolgte mit Leugger Carreisen der Transfer zum Polizeistützpunkt in Oberbüren. Die rund 2 ½ Stunden dauernde Führung durch den Polizeistützpunkt zeigte sehr interessante Eindrücke, welche alle zum Nachdenken anregten und eventuell zukünftig auch das Verhalten im Strassenverkehr etwas verändern werden.
Ein gemeinsames, gemütliches Nachtessen bildete den Abschluss der traditionellen Jungbürgerfeier. Hier bot sich die gute Gelegenheit zum Austausch der jungen und älteren Generation.
Die muntere Schar traf sich zu einem kurzen Apéro im Gemeindehaus in Güttingen. Anschliessend erfolgte mit Leugger Carreisen der Transfer zum Polizeistützpunkt in Oberbüren. Die rund 2 ½ Stunden dauernde Führung durch den Polizeistützpunkt zeigte sehr interessante Eindrücke, welche alle zum Nachdenken anregten und eventuell zukünftig auch das Verhalten im Strassenverkehr etwas verändern werden.
Ein gemeinsames, gemütliches Nachtessen bildete den Abschluss der traditionellen Jungbürgerfeier. Hier bot sich die gute Gelegenheit zum Austausch der jungen und älteren Generation.
Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell
30.10.09 - Spannende Schätze zur Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge“ - Bevölkerung wird mit ihren Spielsachen zum Aussteller im Stadtmuseum Radolfzell.
Die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell vom 28. November 2009 bis zum 11. April 2010 nimmt immer mehr Gestalt an - dank vielen Leihgebern aus der Bevölkerung. Es geht um „geliebte Spielzeuge“ aus früheren Tagen oder von heute. Da gibt es vielfach gedrückte Teddys, Puppen, Puppenbetten, -küchen etc., Blechautos und Traktoren, Lurchi-Figuren, ein Steckenpferd und vieles mehr. Und das schöne daran: Zu den Spielsachen gibt es viele schöne, rührende und lustige Geschichten und Fotos, die unweigerlich zu eigenen Erinnerungen aus der Kinderzeit leiten. Schon jetzt weiß man, dass auch einige Leihgaben bekannter Persönlichkeiten dabei sein werden. Doch noch nimmt man gerne weitere Spielsachen an – von den Omas und Opas genauso wie von den Eltern und ihren Kindern – sofern sich diese solange von ihren Lieblingen trennen können. „Wenn wir noch ein Kinderfoto des Leihgebers und eine kleine Geschichte zum Spielzeug bekommen, wird das Ganze noch runder und führt zu einer gelungenen „Weißt du noch…“-Ausstellung“, so Museumsleiter Achim Fenner. Das Museumsteam möchte die Besucher an den Zauber des Spielens erinnern und sie miteinander ins Gespräch bringen.
Da ist zum Beispiel ein kleiner strickender Bär, der 1957 einem 5jährigen Mädchen zu seinem langen Aufenthalt in die Kinderklinik mitgegeben wurde. Damit das Heimweh nicht zu stark wurde, sagte man dem Mädchen, dass es ganz fest auf den Bär aufpassen solle. Oder der Affe, bei dem ein Ohr als Schnullerersatz herhalten musste. Ganz anders die Freude an der Technik eines Blechautos, aus dessen Motorklappe sogar weißer Rauch nach oben stieg. „Schon beim Aufnehmen aller Daten der Leihgeber und dem Fotografieren der Schätze geraten wir immer wieder ins Schwärmen und sind sicher, unseren Besuchern geht es ebenso“, freut sich der Museumschef. Gerade die Tatsache, dass es sich um keine Sammlerobjekte aus Vitrinen, sondern um Spielsachen, die geliebt, genutzt und trotz vielleicht mancher Umzüge immer noch aufgehoben wurden, macht die Ausstellung so lebendig. Sie bietet Raum zur Rückbesinnung an manch schöne Momente aus den Kindertagen, macht Lust zum Erzählen und mit den eigenen Kindern oder Enkeln mal wieder ausgiebig zu spielen. Über Leihgaben jüngerer Bewohner von Radolfzell und dem Landkreis wird auch der Bogen zur ungebrochenen Freude am Spielen in unserer Zeit gespannt. Ganz bewusst will man auch Kinder und Jugendliche einladen, in ihren Schubladen zu stöbern.
Auch das Rahmenprogramm ist für die ganze Familie gedacht. So kommt beispielsweise zweimal der „Puppendoktor“, der sich kleinerer Behandlungen direkt vor Ort annimmt. Auch der beliebte Dampfmaschinentag darf nicht fehlen. Im Frühjahr soll es auch Spiele im Freien geben und im Museum und Mehrgenerationenhaus kommt man gerne zu Erzählzeiten zusammen.
Noch bis zum 4. November hat jeder im Landkreis Konstanz die Chance, eigene Lieblingsspielsachen beim Stadtmuseums Radolfzell abzugeben und damit selbst zum Aussteller zu werden. Weitere Informationen – auch zu dem bunten Begleitprogramm für kleine und große Besucher über http://www.stadtmuseum-radolfzell.de/. Die Öffnungszeiten: DI-SO 10-12.30 Uhr und 14-17.30 Uhr, DO bis 20 Uhr. Achim Fenner und sein Team freuen sich auf eine rege Beteiligung und eine faszinierende Ausstellung zur Spielkultur eines Jahrhunderts.

Mit dieser Schildkrötpuppe aus dem Jahr 1959 durfte die kleine Besitzerin damals nur am Sonntag spielen, damit sie nicht kaputt ging. Diese und vielerlei weitere Spielsachen der Bevölkerung des Landkreises Konstanz erzählen alle eine Geschichte und sind in der Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“ im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen.
Die neue Sonderausstellung im Stadtmuseum Radolfzell vom 28. November 2009 bis zum 11. April 2010 nimmt immer mehr Gestalt an - dank vielen Leihgebern aus der Bevölkerung. Es geht um „geliebte Spielzeuge“ aus früheren Tagen oder von heute. Da gibt es vielfach gedrückte Teddys, Puppen, Puppenbetten, -küchen etc., Blechautos und Traktoren, Lurchi-Figuren, ein Steckenpferd und vieles mehr. Und das schöne daran: Zu den Spielsachen gibt es viele schöne, rührende und lustige Geschichten und Fotos, die unweigerlich zu eigenen Erinnerungen aus der Kinderzeit leiten. Schon jetzt weiß man, dass auch einige Leihgaben bekannter Persönlichkeiten dabei sein werden. Doch noch nimmt man gerne weitere Spielsachen an – von den Omas und Opas genauso wie von den Eltern und ihren Kindern – sofern sich diese solange von ihren Lieblingen trennen können. „Wenn wir noch ein Kinderfoto des Leihgebers und eine kleine Geschichte zum Spielzeug bekommen, wird das Ganze noch runder und führt zu einer gelungenen „Weißt du noch…“-Ausstellung“, so Museumsleiter Achim Fenner. Das Museumsteam möchte die Besucher an den Zauber des Spielens erinnern und sie miteinander ins Gespräch bringen.
Da ist zum Beispiel ein kleiner strickender Bär, der 1957 einem 5jährigen Mädchen zu seinem langen Aufenthalt in die Kinderklinik mitgegeben wurde. Damit das Heimweh nicht zu stark wurde, sagte man dem Mädchen, dass es ganz fest auf den Bär aufpassen solle. Oder der Affe, bei dem ein Ohr als Schnullerersatz herhalten musste. Ganz anders die Freude an der Technik eines Blechautos, aus dessen Motorklappe sogar weißer Rauch nach oben stieg. „Schon beim Aufnehmen aller Daten der Leihgeber und dem Fotografieren der Schätze geraten wir immer wieder ins Schwärmen und sind sicher, unseren Besuchern geht es ebenso“, freut sich der Museumschef. Gerade die Tatsache, dass es sich um keine Sammlerobjekte aus Vitrinen, sondern um Spielsachen, die geliebt, genutzt und trotz vielleicht mancher Umzüge immer noch aufgehoben wurden, macht die Ausstellung so lebendig. Sie bietet Raum zur Rückbesinnung an manch schöne Momente aus den Kindertagen, macht Lust zum Erzählen und mit den eigenen Kindern oder Enkeln mal wieder ausgiebig zu spielen. Über Leihgaben jüngerer Bewohner von Radolfzell und dem Landkreis wird auch der Bogen zur ungebrochenen Freude am Spielen in unserer Zeit gespannt. Ganz bewusst will man auch Kinder und Jugendliche einladen, in ihren Schubladen zu stöbern.
Auch das Rahmenprogramm ist für die ganze Familie gedacht. So kommt beispielsweise zweimal der „Puppendoktor“, der sich kleinerer Behandlungen direkt vor Ort annimmt. Auch der beliebte Dampfmaschinentag darf nicht fehlen. Im Frühjahr soll es auch Spiele im Freien geben und im Museum und Mehrgenerationenhaus kommt man gerne zu Erzählzeiten zusammen.
Noch bis zum 4. November hat jeder im Landkreis Konstanz die Chance, eigene Lieblingsspielsachen beim Stadtmuseums Radolfzell abzugeben und damit selbst zum Aussteller zu werden. Weitere Informationen – auch zu dem bunten Begleitprogramm für kleine und große Besucher über http://www.stadtmuseum-radolfzell.de/. Die Öffnungszeiten: DI-SO 10-12.30 Uhr und 14-17.30 Uhr, DO bis 20 Uhr. Achim Fenner und sein Team freuen sich auf eine rege Beteiligung und eine faszinierende Ausstellung zur Spielkultur eines Jahrhunderts.

Mit dieser Schildkrötpuppe aus dem Jahr 1959 durfte die kleine Besitzerin damals nur am Sonntag spielen, damit sie nicht kaputt ging. Diese und vielerlei weitere Spielsachen der Bevölkerung des Landkreises Konstanz erzählen alle eine Geschichte und sind in der Sonderausstellung „Geliebte Spielzeuge aus 100 Jahren“ im Stadtmuseum Radolfzell zu sehen.
29. Oktober 2009
Katamaran auf Winterroute
29.10.09 - Von 1. November 2009 bis 31. März 2010 gilt beim Katamaran wieder der Winterfahrplan. Die wichtigste Änderung im Vergleich zum Sommerfahrplan betrifft die Fahrten am Wochenende.
Denn ab Sonntag, 1. November beginnen die Katamarane an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ihren Dienst später: Die Schnellschiffe fahren samstags dann ab 8.02 Uhr und sonn- und feiertags ab 9.02 Uhr. Die letzten Fahrten in der kalten Jahreszeit ab Friedrichshafen und Konstanz sind montags bis samstags um 19.02 Uhr und sonn- und feiertags um 18.02 Uhr.
Eine weitere Änderung beschert Katamaran-Fans mehr Zeit auf "Constanze", "Fridolin" oder "Ferdinand". Denn die Schiffe sind dann 50 Minuten (statt 46) unterwegs, weil sie im Winter vor Konstanz eine andere Route fahren müssen!
Denn ab Sonntag, 1. November beginnen die Katamarane an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ihren Dienst später: Die Schnellschiffe fahren samstags dann ab 8.02 Uhr und sonn- und feiertags ab 9.02 Uhr. Die letzten Fahrten in der kalten Jahreszeit ab Friedrichshafen und Konstanz sind montags bis samstags um 19.02 Uhr und sonn- und feiertags um 18.02 Uhr.
Eine weitere Änderung beschert Katamaran-Fans mehr Zeit auf "Constanze", "Fridolin" oder "Ferdinand". Denn die Schiffe sind dann 50 Minuten (statt 46) unterwegs, weil sie im Winter vor Konstanz eine andere Route fahren müssen!
26. Oktober 2009
Thurgauer Energie-Initiativen
Verfassungs-Initiativbogen >
Gesetzes-Initiativbogen >
Unterschreiben Sie diese beide Bögen und senden diese an:
Energieinitiativen Thurgau
Josef Gemperle
Buhwil 3
8376 Fischingen
Der Kanton Thurgau hat für das Jahr 2009 die Fördergelder für Photovoltaikanlagen bereits wieder gestoppt. Ob und in welcher Form diese im 2010 wieder aufgenommen werden, ist bis heute nicht bekannt und dies obwohl der Kanton über genügend Finanzen verfügt. Diese entsprechend "kleinen Beträge" verhindern den weiteren Ausbau von grünem Strom aus der Sonne!
Man kann es drehen oder wenden wie man will, die Zukunft gehört einzig den erneuerbaren Energiesystemen. Nüchtern betrachtet ist diese Ausgangslage eigentlich nur positiv. Diese Herausforderung zu meistern, hält die Menschheit auf Trab, sie fordert die Hirnzellen unserer Ingenieure und Wissenschaftler und sichert unseren Leuten Arbeit und Einkommen. Also sofort unterschreiben!
Unterschreiben Sie diese beide Bögen und senden diese an:
Energieinitiativen Thurgau
Josef Gemperle
Buhwil 3
8376 Fischingen
Der Kanton Thurgau hat für das Jahr 2009 die Fördergelder für Photovoltaikanlagen bereits wieder gestoppt. Ob und in welcher Form diese im 2010 wieder aufgenommen werden, ist bis heute nicht bekannt und dies obwohl der Kanton über genügend Finanzen verfügt. Diese entsprechend "kleinen Beträge" verhindern den weiteren Ausbau von grünem Strom aus der Sonne!
Man kann es drehen oder wenden wie man will, die Zukunft gehört einzig den erneuerbaren Energiesystemen. Nüchtern betrachtet ist diese Ausgangslage eigentlich nur positiv. Diese Herausforderung zu meistern, hält die Menschheit auf Trab, sie fordert die Hirnzellen unserer Ingenieure und Wissenschaftler und sichert unseren Leuten Arbeit und Einkommen. Also sofort unterschreiben!
Wolfgang Zoll fegt Steffens aus dem Amt
26.10.09 südkurier - Die Gemeinde Reichenau hat einen neuen Bürgermeister. Wolfgang Zoll triumphierte mit 65,5% der Stimmen. Amtsinhaber Volker Steffens erlebte ein Debakel, für ihn stimmte nicht einmal ein Viertel der Wähler. Mit einem so deutlichen Ergebnis im ersten Wahlgang hatte wohl niemand gerechnet. Auch der Sieger nicht. „Das ist einfach gigantisch“, sagte Wolfgang Zoll.

Wolfgang Zoll (Mitte) verfolgte wie die vielen Bürger
gespannt die Stimmenauszählung gestern Abend vor
dem Rathaus. Dort wurden die vorliegenden Ergebnisse
nach und nach auf einem Bildschirm gezeigt. Bilder: Zoch
Jubel und großer Applaus brandete auf unter den mehreren hundert Bürgern vor dem Rathaus, als das Wahlergebnis kurz nach 19 Uhr vom Wahlausschussvorsitzenden Ralf Blum verkündet wurde: Auf Wolfgang Zoll entfielen 1661 und damit 65,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. Viele hatten mit einem knapperen Ergebnis und einem zweiten Wahlgang gerechnet. Zoll dominierte auf der Insel noch mehr als auf dem Festland. „Ich bin verblüfft“, sagte der neue Bürgermeister. Er danke natürlich den Bürgern für dieses große Vertrauen. „Ich gebe mir Mühe, dem gerecht zu werden und freue mich auf die Aufgabe. Es ist eine spannende Herausforderung. Jetzt gilt es anzupacken.“ Man müsse gemeinsam mit der Bürgerschaft nach Lösungen suchen bei den vielen Themen, die im Wahlkampf angesprochen wurden. „Ich weiß, dass sehr viel auf uns zukommt.“ Und an das Drittel enttäuschter Wähler gerichtet, sagte er: „Ich will Bürgermeister für alle sein.“
Amtsinhaber Volker Steffens wurde überraschend deutlich abgewählt – ein Debakel nach 16 Jahren Amtszeit. In keinem Wahlbezirk kam er an die Stimmenzahl von Zoll auch nur annähernd heran. Steffens gratulierte Zoll schon vor der Verkündung des Endergebnisses zwar zum Sieg und „zu diesem Gemeinderat“, danach ging er aber sehr rasch und war zu keiner Stellungnahme bereit. Den Dank für seine geleistete Arbeit von seinem Stellvertreter Armin Okle und der Ersten Landesbeamtin Gabriele Seefried bekam er wohl schon nicht mehr mit. Zum neu Gewählten sagte sie: „Ich hoffe und wünsche, dass Sie erfolgreich arbeiten werden.“
Schlechter als von manchen erwartet schnitt Holger Amann ab. „Ich wünsche natürlich alles Gute“, sagte der Konstanzer Anwalt. Das sehr gute Ergebnis des Siegers sei „ein hoher Ansporn“. Sein eigenes Abschneiden sei „in Ordnung. Das kann sich sehen lassen“ – für jemanden, der neben dem Wahlkampf habe arbeiten müssen. Die übrigen Bewerber spielten erwartungsgemäß keine Rolle, von den Außenseitern war der Reichenauer Rechtsanwalt Andreas Berthold mit 1,6 Prozent der Stimmen noch der Beste. Lediglich Michael Bremges gab eine Stellungnahme ab. „In der Deutlichkeit hat mich das etwas überrascht. Sein eigenes Ergebnis sei „eigentlich zu erwarten“ gewesen.
Überrascht von der deutlichen Entscheidung im ersten Wahlgang war auch Max Uricher, der frühere Bürgermeisterstellvertreter. „Die Reichenauer wollten einen Wechsel.“ Zu den Ursachen wollte er nichts sagen. Aber den schnellen Abgang von Steffens „finde ich nicht gut“. Der Allensbacher Bürgermeister Helmut Kennerknecht meinte: „An so einem Tag liegen Enttäuschung und Freude eng beieinander. Ich freue mich aber, dass die Reichenauer Wähler den ersten Mann in der Gemeinde mit so einem Vertrauensbeweis ausgestattet haben.“ Er biete wie bisher eine gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit an. „Reichenau und Allensbach müssen zusammenhalten.“ Gemüse-eG-Geschäftsführer Johannes Bliestle war ebenfalls überrascht. Für Steffens tue es ihm sehr leid, dieser sei für den Gemüsebau immer ein guter Ansprechpartner gewesen. Man hoffe, dass der Gemüsebau vorangebracht werde.
Wolfgang Zoll (Mitte) verfolgte wie die vielen Bürger
gespannt die Stimmenauszählung gestern Abend vor
dem Rathaus. Dort wurden die vorliegenden Ergebnisse
nach und nach auf einem Bildschirm gezeigt. Bilder: Zoch
Jubel und großer Applaus brandete auf unter den mehreren hundert Bürgern vor dem Rathaus, als das Wahlergebnis kurz nach 19 Uhr vom Wahlausschussvorsitzenden Ralf Blum verkündet wurde: Auf Wolfgang Zoll entfielen 1661 und damit 65,5 Prozent der abgegebenen Stimmen. Viele hatten mit einem knapperen Ergebnis und einem zweiten Wahlgang gerechnet. Zoll dominierte auf der Insel noch mehr als auf dem Festland. „Ich bin verblüfft“, sagte der neue Bürgermeister. Er danke natürlich den Bürgern für dieses große Vertrauen. „Ich gebe mir Mühe, dem gerecht zu werden und freue mich auf die Aufgabe. Es ist eine spannende Herausforderung. Jetzt gilt es anzupacken.“ Man müsse gemeinsam mit der Bürgerschaft nach Lösungen suchen bei den vielen Themen, die im Wahlkampf angesprochen wurden. „Ich weiß, dass sehr viel auf uns zukommt.“ Und an das Drittel enttäuschter Wähler gerichtet, sagte er: „Ich will Bürgermeister für alle sein.“
Amtsinhaber Volker Steffens wurde überraschend deutlich abgewählt – ein Debakel nach 16 Jahren Amtszeit. In keinem Wahlbezirk kam er an die Stimmenzahl von Zoll auch nur annähernd heran. Steffens gratulierte Zoll schon vor der Verkündung des Endergebnisses zwar zum Sieg und „zu diesem Gemeinderat“, danach ging er aber sehr rasch und war zu keiner Stellungnahme bereit. Den Dank für seine geleistete Arbeit von seinem Stellvertreter Armin Okle und der Ersten Landesbeamtin Gabriele Seefried bekam er wohl schon nicht mehr mit. Zum neu Gewählten sagte sie: „Ich hoffe und wünsche, dass Sie erfolgreich arbeiten werden.“
Schlechter als von manchen erwartet schnitt Holger Amann ab. „Ich wünsche natürlich alles Gute“, sagte der Konstanzer Anwalt. Das sehr gute Ergebnis des Siegers sei „ein hoher Ansporn“. Sein eigenes Abschneiden sei „in Ordnung. Das kann sich sehen lassen“ – für jemanden, der neben dem Wahlkampf habe arbeiten müssen. Die übrigen Bewerber spielten erwartungsgemäß keine Rolle, von den Außenseitern war der Reichenauer Rechtsanwalt Andreas Berthold mit 1,6 Prozent der Stimmen noch der Beste. Lediglich Michael Bremges gab eine Stellungnahme ab. „In der Deutlichkeit hat mich das etwas überrascht. Sein eigenes Ergebnis sei „eigentlich zu erwarten“ gewesen.
Überrascht von der deutlichen Entscheidung im ersten Wahlgang war auch Max Uricher, der frühere Bürgermeisterstellvertreter. „Die Reichenauer wollten einen Wechsel.“ Zu den Ursachen wollte er nichts sagen. Aber den schnellen Abgang von Steffens „finde ich nicht gut“. Der Allensbacher Bürgermeister Helmut Kennerknecht meinte: „An so einem Tag liegen Enttäuschung und Freude eng beieinander. Ich freue mich aber, dass die Reichenauer Wähler den ersten Mann in der Gemeinde mit so einem Vertrauensbeweis ausgestattet haben.“ Er biete wie bisher eine gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit an. „Reichenau und Allensbach müssen zusammenhalten.“ Gemüse-eG-Geschäftsführer Johannes Bliestle war ebenfalls überrascht. Für Steffens tue es ihm sehr leid, dieser sei für den Gemüsebau immer ein guter Ansprechpartner gewesen. Man hoffe, dass der Gemüsebau vorangebracht werde.
22. Oktober 2009
Die Pfänderbahn rüstet sich für den Winter
22.10.09 - Von Montag, 09. bis einschließlich Freitag, 20. November 2009 stellt die Pfänderbahn Bregenz den Betrieb aufgrund der jährlichen Revisionsarbeiten ein.
Betriebsleiter Manfred Berktold und sein Team arbeiten für den Komfort und die Sicherheit der Pfänderbahnkunden. In diesem Jahr steht die Wartung der Laufwerke, insbesondere die Wartung des Hauptbolzen, welcher Kabine und Laufwerk verbindet, im Vordergrund: Begonnen wird mit der Demontage, darauf folgt die komplette Zerlegung. Alle Lager werden kontrolliert, die Dichtungen erneuert und die Rollen neu gefettet.
Überdies werden sämtliche Antriebe, Motoren, Getriebe überholt, die Seilreiter versetzt und die Stützköpfe gewartet. Den Abschluss der Revisionsarbeiten macht eine Überprüfung aller Programme: Sämtliche Geschwindigkeiten und Bremsarten werden getestet und müssen mit den vom Bundesministerium festgelegten Werten übereinstimmen. Für die Bremsproben werden beide Wägen mit je 6000 Liter Wasser, welche eine maximale Belastung simulieren, bestückt. Weiters wird die Strecke, über welche die Kabinen der Pfänderbahn schweben, kultiviert d.h. die Bäume und Sträucher werden zurückgeschnitten, so dass kein Wipfel deren Weg kreuzt.
Die Vorbereitungen für den Winterbetrieb laufen auf Hochtouren. Bei den Schleppliften (Dohle & Maldona) werden alle Steuerkabel und Steuerleitungen ausgetauscht. Sobald nach dem 20. November genügend Schnee am Pfänder liegt, sind die Lifte täglich von 10.00 bis 16.30 Uhr in Betrieb.
Ab 21. November nimmt die Pfänderbahn den täglichen Betrieb von 8.00 bis 19.00 Uhr wieder auf. Gleich einen Tag darauf, am 22. November startet das abwechslungsreiche Winterprogramm mit einer „Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen“. Alle weiteren Veranstaltungen für Winter und Frühjahr finden sich auf www.pfaenderbahn.at.

Die nächsten Veranstaltungen:
So., 25. Oktober: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen
Sa., 31. Oktober: Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle
Di., 3. November: Vollmond-Wanderung
9.-20. November: Revision der Pfänderbahn
So., 22. November: Pferdekutschenfahrt
Sa., 28. November: Vollmond-Hüttenabend
Betriebsleiter Manfred Berktold und sein Team arbeiten für den Komfort und die Sicherheit der Pfänderbahnkunden. In diesem Jahr steht die Wartung der Laufwerke, insbesondere die Wartung des Hauptbolzen, welcher Kabine und Laufwerk verbindet, im Vordergrund: Begonnen wird mit der Demontage, darauf folgt die komplette Zerlegung. Alle Lager werden kontrolliert, die Dichtungen erneuert und die Rollen neu gefettet.
Überdies werden sämtliche Antriebe, Motoren, Getriebe überholt, die Seilreiter versetzt und die Stützköpfe gewartet. Den Abschluss der Revisionsarbeiten macht eine Überprüfung aller Programme: Sämtliche Geschwindigkeiten und Bremsarten werden getestet und müssen mit den vom Bundesministerium festgelegten Werten übereinstimmen. Für die Bremsproben werden beide Wägen mit je 6000 Liter Wasser, welche eine maximale Belastung simulieren, bestückt. Weiters wird die Strecke, über welche die Kabinen der Pfänderbahn schweben, kultiviert d.h. die Bäume und Sträucher werden zurückgeschnitten, so dass kein Wipfel deren Weg kreuzt.
Die Vorbereitungen für den Winterbetrieb laufen auf Hochtouren. Bei den Schleppliften (Dohle & Maldona) werden alle Steuerkabel und Steuerleitungen ausgetauscht. Sobald nach dem 20. November genügend Schnee am Pfänder liegt, sind die Lifte täglich von 10.00 bis 16.30 Uhr in Betrieb.
Ab 21. November nimmt die Pfänderbahn den täglichen Betrieb von 8.00 bis 19.00 Uhr wieder auf. Gleich einen Tag darauf, am 22. November startet das abwechslungsreiche Winterprogramm mit einer „Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen“. Alle weiteren Veranstaltungen für Winter und Frühjahr finden sich auf www.pfaenderbahn.at.

Die nächsten Veranstaltungen:
So., 25. Oktober: Pferdekutschenfahrt am Pfänder mit Kässpätzleessen
Sa., 31. Oktober: Vollmond-Hüttenabend im Gasthaus Pfänderdohle
Di., 3. November: Vollmond-Wanderung
9.-20. November: Revision der Pfänderbahn
So., 22. November: Pferdekutschenfahrt
Sa., 28. November: Vollmond-Hüttenabend
6. Oktober 2009
Fördergelder 2009 für PV-Anlagen aufgebraucht
06.10.09 - Heute berichtet die Thurgauerzeitung, dass der Kanton TG die Förderung für PV-Anlagen per sofort einstellt! Eine Förderung könne erst im 2010 wieder aufgenommen werden. Es ist auch zu befürchten, dass die Förderungen gekürzt wird.
Um so mehr ist es jetzt wichtig, dass alle Thurgauerinnen und Thurgauer die TG-Energieinitiativen unterstützen, damit Sie persönlich auch nach 2010 von Fördergeldern für Photovoltaikanlagen profitieren können. Thurgauer Energieinitiativen >.
Verfassungsinitiativbogen > / Gesetzesinitiativbogen >
Die negativen Auswirkungen auf Klima und Umwelt sind schon heute deutlich spürbar. „Unsere Enkelkinder werden weitgehend ohne fossile Energieträger auskommen müssen“, dies bestätigt auch der Direktor des BfE Walter Steinmann und sagt weiter: "Angesagt ist deshalb der Umbau unseres Energiesystems – technisch, wirtschaftlich und politisch eine gewaltige Herausforderung. Doch er ist machbar!"
Als Folge der schwindenden Ölreserven wird eine Umstellung im Mobilitätsbereich von fossiler auf elektrische Energie nötig sein. Trotz aller Sparanstrengungen wird deshalb der Anteil der Elektrizität am Gesamtenergieverbrauch steigen. Bei den heutigen Klimarealitäten kann importierter Kohlestrom keine Lösung sein.
Auch für die Kernkraftwerke geht der Rohstoff Uran langsam aber sicher zur Neige, so dass diese Technologie aus vernünftigen Gründen keine zukunftsweisende Rolle spielen kann. Der Thurgau deckt seinen Strombedarf heute zu weit über 80% mit Atomstrom.
Die fast vollständige Abhängigkeit von Atomstrom ist deshalb ein weiteres Klumpenrisiko der Thurgauer Energiepolitik und damit das zweite grosse Problem.
Photovoltaik
Solarzellen auf den Dächern sind in der Schweiz noch zu selten. Bei uns wird gerade mal 1% des elektrischen Stromes so produziert; in Deutschland sind es bereits 10%, in Österreich gar 15% - dank griffiger Fördermassnahmen. Weitere Argumente >
Um so mehr ist es jetzt wichtig, dass alle Thurgauerinnen und Thurgauer die TG-Energieinitiativen unterstützen, damit Sie persönlich auch nach 2010 von Fördergeldern für Photovoltaikanlagen profitieren können. Thurgauer Energieinitiativen >.
Verfassungsinitiativbogen > / Gesetzesinitiativbogen >
Die negativen Auswirkungen auf Klima und Umwelt sind schon heute deutlich spürbar. „Unsere Enkelkinder werden weitgehend ohne fossile Energieträger auskommen müssen“, dies bestätigt auch der Direktor des BfE Walter Steinmann und sagt weiter: "Angesagt ist deshalb der Umbau unseres Energiesystems – technisch, wirtschaftlich und politisch eine gewaltige Herausforderung. Doch er ist machbar!"
Als Folge der schwindenden Ölreserven wird eine Umstellung im Mobilitätsbereich von fossiler auf elektrische Energie nötig sein. Trotz aller Sparanstrengungen wird deshalb der Anteil der Elektrizität am Gesamtenergieverbrauch steigen. Bei den heutigen Klimarealitäten kann importierter Kohlestrom keine Lösung sein.
Auch für die Kernkraftwerke geht der Rohstoff Uran langsam aber sicher zur Neige, so dass diese Technologie aus vernünftigen Gründen keine zukunftsweisende Rolle spielen kann. Der Thurgau deckt seinen Strombedarf heute zu weit über 80% mit Atomstrom.
Die fast vollständige Abhängigkeit von Atomstrom ist deshalb ein weiteres Klumpenrisiko der Thurgauer Energiepolitik und damit das zweite grosse Problem.
Photovoltaik
Solarzellen auf den Dächern sind in der Schweiz noch zu selten. Bei uns wird gerade mal 1% des elektrischen Stromes so produziert; in Deutschland sind es bereits 10%, in Österreich gar 15% - dank griffiger Fördermassnahmen. Weitere Argumente >
30. September 2009
«Chance Nord» für Verkehr geöffnet
30.09.09 - Am Wochenende, am Eröffnungsfest Chance Nord, flanierte Jung und Alt durch den Helvetiatunnel. Jetzt ist die Durchfahrt auch für den Verkehr offen: Heute um 8 Uhr durften die ersten beiden Fahrzeuge vom Hafen Bahnhof Kreisel in Richtung Helvetiatunnel durchfahren. Stadtrat Michael Dörflinger und Kantonsingenieur Andy Heller begrüssten die beiden Fahrzeuge beim Stadt Bahnhof Kreisel. Als erstes durfte ein Carchaffeur Blumen entgegennehmen. Als zweites ein Autofahrer.
Die Verbindung zwischen den beiden Bahnhöfen Stadt und Hafen ist nun geöffnet.

Herr Leugger erhält von Stadtrat Michael Dörflinger (li) Blumen. Er ist als erstes durch den neuen Tunnel gefahren.
Die Verbindung zwischen den beiden Bahnhöfen Stadt und Hafen ist nun geöffnet.
Herr Leugger erhält von Stadtrat Michael Dörflinger (li) Blumen. Er ist als erstes durch den neuen Tunnel gefahren.
Saisonende im Camping Buchhorn
30.09.09 - Nach einer langen Saison geht der Camping Buchhorn in die Winterpause. Vom 4. Oktober 2009 bis zum Palmsonntag 2010, bleibt der Platz für Besucher geschlossen.
Der Campingplatz Buchhorn gehört dank seiner Lage direkt am See zu den schönsten Campingplätzen in der Schweiz. Zum Wohlbefinden der Gäste beigetragen haben aber auch die Campingwarte Bettina Gygax und Jürg Eberhard, welche im Frühling 2009 die Gesamtleitung für den Camping und das Strandbad übernommen haben.
Am 4. Oktober 2009 schliesst nun der Campingplatz Buchhorn als letzter seine Tore und geht in die verdiente Winterpause. Das Strandbadrestaurant, unter der Leitung von Christine Truttmann, ist seit Sonntag, 27. September, geschlossen.
Die kommenden Monate werden nun für Aufräumungs- und kleinere Renovationsarbeiten genutzt. Der Campingplatz Buchhorn und das Strandbadrestaurant öffnen ihre Pforten wieder am Palmsonntag 2010.

Camping Buchhorn Arbon (Foto: camping.ch)
Der Campingplatz Buchhorn gehört dank seiner Lage direkt am See zu den schönsten Campingplätzen in der Schweiz. Zum Wohlbefinden der Gäste beigetragen haben aber auch die Campingwarte Bettina Gygax und Jürg Eberhard, welche im Frühling 2009 die Gesamtleitung für den Camping und das Strandbad übernommen haben.
Am 4. Oktober 2009 schliesst nun der Campingplatz Buchhorn als letzter seine Tore und geht in die verdiente Winterpause. Das Strandbadrestaurant, unter der Leitung von Christine Truttmann, ist seit Sonntag, 27. September, geschlossen.
Die kommenden Monate werden nun für Aufräumungs- und kleinere Renovationsarbeiten genutzt. Der Campingplatz Buchhorn und das Strandbadrestaurant öffnen ihre Pforten wieder am Palmsonntag 2010.
Camping Buchhorn Arbon (Foto: camping.ch)
28. September 2009
Feierlich in den Polizeidienst aufgenommen
28.09.09 - BISCHOFSZELL (kapo) Mit dem traditionellen Amtseid nahm Regierungspräsident Dr. Claudius Graf-Schelling am Montag in Bischofszell sechs Aspirantinnen und neun Aspiranten der Thurgauer Polizeischule 2008/09 in die Kantonspolizei Thurgau auf.
Insgesamt legten 19 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Thurgau in der "Bitzi-Halle" ihr Gelöbnis ab. Unter ihnen die 15 frisch ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten sowie vier Mitarbeitende, die von anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen waren.
Polizeikommandant Hans Baltensperger begrüsste die neuen Polizistinnen und Polizisten im Korps. Er umschrieb den polizeilichen Auftrag als Spannungsfeld zwischen Bewahren und Verändern: "Einerseits sorgt die Kantonspolizei für das gesetzestreue Einhalten der Spielregeln im Zusammenleben der Gesellschaft. Andererseits ist sie nah am Puls der Bevölkerung und passt ihre Arbeit gesellschaftlichen Veränderungen wo möglich und sinnvoll entsprechend an."
Regierungspräsident Dr. Claudius Graf-Schelling, Chef des Departements für Justiz und Sicherheit, freute sich, mit den Absolvierenden der Thurgauer Polizeischule bereits den dritten Jahrgang der Ostschweizer Polizeischule in Amriswil in die Pflicht nehmen zu können. Er versicherte ihnen seine Unterstützung bei der Ausübung des anspruchsvollen Berufs. Wichtig sei das gesunde Augenmass: "Achten sie darauf, dass es weder ein Zuviel an Sicherheit und Vorsorge gibt noch ein Zuwenig." Weiter betonte der Regierungsspräsident die Vorbildfunktion von Polizistinnen und Polizisten, den Stellenwert der persönlichen Integrität auch im Privaten.
Zum Abschluss wünschte Graf-Schelling den neu vereidigten Polizistinnen und Polizisten viel Erfolg sowie das nötige Quentchen Glück und ergänzte: "Sie können ganz sicher eines sein: stolz auf Ihre Berufswahl und ihren Beruf."
Polizeischule 2008/09:
Marco Bernasconi, Verkehrspolizei; Michael Bossert, Polizeihauptposten Frauenfeld; Marc Eglauf, Polizeihauptposten Diessenhofen; Sabrina Häusler, Verkehrspolizei; Dominik Herzog, Polizeihauptposten Arbon; Priska Huber, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Corinne Künzle, Polizeihauptposten Weinfelden; Susanne Oertle, Polizeihauptposten Romanshorn; Corinne Piffner, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Ibrahim Sacilik, Polizeihauptposten Romanshorn; Aaron Studer, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Beat Stutz, Polizeihauptposten Steckborn; Dominique Voser, Polizeihauptposten Aadorf; Sabrina Züst, Polizeihauptposten Arbon; Reto Zwahlen, Verkehrspolizei.

Foto: kapo
Weiter brevetiert wurden vier Mitarbeitende, die von anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen sind:
Roman Battaglia, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Marcel Bruggmann, Polizeihauptposten Müllheim; Marco Geissmann, Polizeihauptposten Arbon; Daniel Roth, Verkehrspolizei.
Insgesamt legten 19 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Thurgau in der "Bitzi-Halle" ihr Gelöbnis ab. Unter ihnen die 15 frisch ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten sowie vier Mitarbeitende, die von anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen waren.
Polizeikommandant Hans Baltensperger begrüsste die neuen Polizistinnen und Polizisten im Korps. Er umschrieb den polizeilichen Auftrag als Spannungsfeld zwischen Bewahren und Verändern: "Einerseits sorgt die Kantonspolizei für das gesetzestreue Einhalten der Spielregeln im Zusammenleben der Gesellschaft. Andererseits ist sie nah am Puls der Bevölkerung und passt ihre Arbeit gesellschaftlichen Veränderungen wo möglich und sinnvoll entsprechend an."
Regierungspräsident Dr. Claudius Graf-Schelling, Chef des Departements für Justiz und Sicherheit, freute sich, mit den Absolvierenden der Thurgauer Polizeischule bereits den dritten Jahrgang der Ostschweizer Polizeischule in Amriswil in die Pflicht nehmen zu können. Er versicherte ihnen seine Unterstützung bei der Ausübung des anspruchsvollen Berufs. Wichtig sei das gesunde Augenmass: "Achten sie darauf, dass es weder ein Zuviel an Sicherheit und Vorsorge gibt noch ein Zuwenig." Weiter betonte der Regierungsspräsident die Vorbildfunktion von Polizistinnen und Polizisten, den Stellenwert der persönlichen Integrität auch im Privaten.
Zum Abschluss wünschte Graf-Schelling den neu vereidigten Polizistinnen und Polizisten viel Erfolg sowie das nötige Quentchen Glück und ergänzte: "Sie können ganz sicher eines sein: stolz auf Ihre Berufswahl und ihren Beruf."
Polizeischule 2008/09:
Marco Bernasconi, Verkehrspolizei; Michael Bossert, Polizeihauptposten Frauenfeld; Marc Eglauf, Polizeihauptposten Diessenhofen; Sabrina Häusler, Verkehrspolizei; Dominik Herzog, Polizeihauptposten Arbon; Priska Huber, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Corinne Künzle, Polizeihauptposten Weinfelden; Susanne Oertle, Polizeihauptposten Romanshorn; Corinne Piffner, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Ibrahim Sacilik, Polizeihauptposten Romanshorn; Aaron Studer, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Beat Stutz, Polizeihauptposten Steckborn; Dominique Voser, Polizeihauptposten Aadorf; Sabrina Züst, Polizeihauptposten Arbon; Reto Zwahlen, Verkehrspolizei.

Foto: kapo
Weiter brevetiert wurden vier Mitarbeitende, die von anderen Korps zur Kantonspolizei Thurgau gestossen sind:
Roman Battaglia, Polizeihauptposten Kreuzlingen; Marcel Bruggmann, Polizeihauptposten Müllheim; Marco Geissmann, Polizeihauptposten Arbon; Daniel Roth, Verkehrspolizei.
24. September 2009
Herbst-Überraschungen am Affenberg Salem
24.09.09 - Wahlsieger, muntere Affenbabys, Brunftzeit beim Damwild und vieles mehr…
Es bleibt spannend am Affenberg Salem: Noch halten sich die Nachfolgekandidaten von Adonis, dem bisherigen, lädierten Chef der Affengruppe am großen Platz, bedeckt. Sein jüngerer Bruder Augustus und die ranghohen Männchen Trikora und Lentigo werben weiterhin um Sympathieträger und sind bei nahezu jeder Vorstellung der Parkbetreuer am Futterplatz präsent. Sie wissen: Die Endrunde kommt erst mit den bald beginnenden Schreikämpfen während der Paarungszeit. Wer bei diesen überwiegend gewaltfreien Auseinandersetzungen die meisten Mitstreiter und „Mitbrüller“ rekrutiert, hat gute Chancen auf den Chefposten der Affenbande. Die 17 Affenbabys interessiert das wenig – sie erforschen nun höchst neugierig und noch etwas tollpatschig ihre Umgebung. Wer bei dem Kindermalwettbewerb und dem Fotowettbewerb gewonnen hat, wird schon Mitte September entschieden. Dann sind die Siegerbilder nicht nur online und bei den beteiligten Zeitungen zu sehen, sondern auch in den großen Vitrinen beim Eingang zum großen Affenfreigehege. Weitere tolle Bilder kann man im Videoraum bewundern.
„Zu beiden Wettbewerben gibt es eine rege Beteiligung und viele faszinierende Einsendungen“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Wer wird es wohl diesmal auf die Zeitungs-Bildseiten und in die Ausstellung am Affenberg schaffen? Ein Glück für die schwere Wahl der Jury, dass sie bei den drei Altersgruppen im Kindermalwettbewerb sowie beim großen Fotowettbewerb gleich mehrere attraktive Preise vergeben kann.
Auch jetzt macht das Beobachten und Fotografieren Spaß, denn die diesjährigen Affenbabys geben bei ihren Kletter- und Balancierversuchen oft eine drollige Figur ab. Bis auf den noch dunklen Kopf ist ihr Fell schon fast restlos umgefärbt. Groß und mächtig wirkt dagegen Emil, der Leithirsch im Damwildgehege. Er hat den letzten Bast vom neuen, stattlichen Geweih gefegt und rüstet sich für die anstehende Brunftzeit. Vielleicht gibt es dann im nächsten Juni wie in diesem Jahr wieder neun süße Bambis zu sehen.
Nachdem die Jungstörche Ende August in Richtung Süden aufgebrochen sind, beginnt auch für die letzten ziehenden Störche die große Reise. Senderstörchin Maxi nahm diesmal eine ungewöhnliche und von ihr noch nie benutzte Route über Frankreich und befindet sich aktuell in Andalusien. Wo sie diesmal den Winter verbringen wird, erfährt man über www.fr.ch/mhn/de. „Über den Sommer ist es uns gelungen, drei Pflegestörche aufzupäppeln und wieder in die Freiheit zu entlassen“, freut sich der Parkleiter und Biologe Hilgartner. Er kennt auch die rund 20 Altstörche, die jedes Jahr hier bleiben und sich weiterhin auf dem Dachfirst laut klappernd begrüßen.
Für den Herbst hat er auch noch eine zusätzliche Naturschutzaktion mit den Besuchern geplant, über die er bald mehr verraten kann. So bleibt es auch im goldenen Herbst spannend im beliebten Tierpark beim Bodensee.
Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 8. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Bis 4. Oktober 2009 verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz.
Weitere Informationen auch zu den Wettbewerben über www.affenberg-salem.de. oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, info@affenberg-salem.de

Mit seinem prächtigen Geweih macht Leithirsch Emil während der Brunftzeit am Affenberg Salem bei den Damwild-Hirschkühen großen Eindruck. Foto: Affenberg

Voller Neugierde erkunden die 17 Berberaffenbabys nun ihre Umgebung im großen Waldfreigehege des Affenbergs Salem. Dazwischen genießen sie die Kuschelzeiten. Foto: Affenberg
Es bleibt spannend am Affenberg Salem: Noch halten sich die Nachfolgekandidaten von Adonis, dem bisherigen, lädierten Chef der Affengruppe am großen Platz, bedeckt. Sein jüngerer Bruder Augustus und die ranghohen Männchen Trikora und Lentigo werben weiterhin um Sympathieträger und sind bei nahezu jeder Vorstellung der Parkbetreuer am Futterplatz präsent. Sie wissen: Die Endrunde kommt erst mit den bald beginnenden Schreikämpfen während der Paarungszeit. Wer bei diesen überwiegend gewaltfreien Auseinandersetzungen die meisten Mitstreiter und „Mitbrüller“ rekrutiert, hat gute Chancen auf den Chefposten der Affenbande. Die 17 Affenbabys interessiert das wenig – sie erforschen nun höchst neugierig und noch etwas tollpatschig ihre Umgebung. Wer bei dem Kindermalwettbewerb und dem Fotowettbewerb gewonnen hat, wird schon Mitte September entschieden. Dann sind die Siegerbilder nicht nur online und bei den beteiligten Zeitungen zu sehen, sondern auch in den großen Vitrinen beim Eingang zum großen Affenfreigehege. Weitere tolle Bilder kann man im Videoraum bewundern.
„Zu beiden Wettbewerben gibt es eine rege Beteiligung und viele faszinierende Einsendungen“, so Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Wer wird es wohl diesmal auf die Zeitungs-Bildseiten und in die Ausstellung am Affenberg schaffen? Ein Glück für die schwere Wahl der Jury, dass sie bei den drei Altersgruppen im Kindermalwettbewerb sowie beim großen Fotowettbewerb gleich mehrere attraktive Preise vergeben kann.
Auch jetzt macht das Beobachten und Fotografieren Spaß, denn die diesjährigen Affenbabys geben bei ihren Kletter- und Balancierversuchen oft eine drollige Figur ab. Bis auf den noch dunklen Kopf ist ihr Fell schon fast restlos umgefärbt. Groß und mächtig wirkt dagegen Emil, der Leithirsch im Damwildgehege. Er hat den letzten Bast vom neuen, stattlichen Geweih gefegt und rüstet sich für die anstehende Brunftzeit. Vielleicht gibt es dann im nächsten Juni wie in diesem Jahr wieder neun süße Bambis zu sehen.
Nachdem die Jungstörche Ende August in Richtung Süden aufgebrochen sind, beginnt auch für die letzten ziehenden Störche die große Reise. Senderstörchin Maxi nahm diesmal eine ungewöhnliche und von ihr noch nie benutzte Route über Frankreich und befindet sich aktuell in Andalusien. Wo sie diesmal den Winter verbringen wird, erfährt man über www.fr.ch/mhn/de. „Über den Sommer ist es uns gelungen, drei Pflegestörche aufzupäppeln und wieder in die Freiheit zu entlassen“, freut sich der Parkleiter und Biologe Hilgartner. Er kennt auch die rund 20 Altstörche, die jedes Jahr hier bleiben und sich weiterhin auf dem Dachfirst laut klappernd begrüßen.
Für den Herbst hat er auch noch eine zusätzliche Naturschutzaktion mit den Besuchern geplant, über die er bald mehr verraten kann. So bleibt es auch im goldenen Herbst spannend im beliebten Tierpark beim Bodensee.
Der Affenberg Salem ist täglich von 9-18 Uhr und vom 25. Oktober bis 8. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass jeweils ½ Stunde vor Schließung) geöffnet. Bis 4. Oktober 2009 verbindet ein Erlebnisbus den Park im Stundentakt mit den Pfahlbauten in Unteruhldingen, dem Schloss Salem und den dazu gehörenden Bahnhöfen. Motorisierte Gäste nutzen den großen, gebührenfreien Parkplatz.
Weitere Informationen auch zu den Wettbewerben über www.affenberg-salem.de. oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. +49(0)7553/3-81, info@affenberg-salem.de

Mit seinem prächtigen Geweih macht Leithirsch Emil während der Brunftzeit am Affenberg Salem bei den Damwild-Hirschkühen großen Eindruck. Foto: Affenberg

Voller Neugierde erkunden die 17 Berberaffenbabys nun ihre Umgebung im großen Waldfreigehege des Affenbergs Salem. Dazwischen genießen sie die Kuschelzeiten. Foto: Affenberg
Erfolgreiche Apfelwochen in Altnau
24.09.09 - Interessanter Apfelkochkurs, gut besuchte Kunsthandwerkausstellung, vielseitiger Herbstmarkt.
Neun Bauernfamilien und die Tobi Seeobst spendeten über 2000 kg knackige Äpfel, die während den Altnauer Apfelwochen verteilt wurden. Altnau Tourismus möchte den Familien Ruedi Berger, Kurt Braun, Werner Häberlin, Guido Roth, Peter Widmer, Hansueli Widmer, Kurt und Hans Früh, Urs Straub und Reinhard Barth herzlich danken für diese grossartige Unterstützung. Das gleiche gilt der Tobi Seeobst. Sie alle halfen mit, dass Altnau einen Namen mit dem Apfeldorf am Bodensee ehrenvoll vertreten konnte.
Apfelkochkurs
Mit dem Apfelkochkurs unter der Leitung des Gastronomen, Hans Wiesli und der Ernährungsberaterin Marlen Barth-Rutz, konnten die Teilnehmer neue Rezepte im Zusammenhang mit dem Apfel kennen lernen und bei gemütlicher Runde geniessen.
Kunsthandwerkausstellung wie ein Herbstzauber
Mit Hans Ruedi Fischer (Fis) wurde am Freitag Abend die vierte Kunsthandwerkausstellung in Altnau eröffnet. Mit treffenden Worten würdigte Fis die Vielfalt der grossen Werke der ausstellenden Künstler. Er nannte es ein Herbstzauber in einer einmaligen Farbepracht. Der Anlass wurde musikalisch von Charly und Heidi Thür umrahmt. Ein reger Besucherstrom zeigte am Samstag grosses Interesse an der vielseitigen Kunsthandwerkausstellung.
Herbstmarkt
Bei herrlichem Wetter war der Herbstmarkt wieder einmal mehr ein Anlass der Gross und Klein auf den Marktplatz im Altnauer Schulareal zog. Das vielfältige Angebot der Marktfahrer zeigte eine bunte Augenweide, dass die Besucher zu einem Kauf einlud. Mit dem Marktbeizli, das vom gemeinnützigen Frauenverein Altnau geführt wurde, konnte man auch die kulinarischen Gelüste stillen.
Herzlichen Dank!
Altnau Tourismus möchte allen Personen herzlich danken, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass dieser Anlass wiederum durchgeführt werden konnte.
Mit dem Herbstmarkt ist die Marktsaison 2009 abgeschlossen. Nicht 1000, aber über 500 ehrenamtliche Stunden wurden eingesetzt, damit alle Märkte reibungslos durchgeführt werden konnten.
Altnau Tourismus möchte ein herzliches Dankeschön an alle Helfer aussprechen und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
Neun Bauernfamilien und die Tobi Seeobst spendeten über 2000 kg knackige Äpfel, die während den Altnauer Apfelwochen verteilt wurden. Altnau Tourismus möchte den Familien Ruedi Berger, Kurt Braun, Werner Häberlin, Guido Roth, Peter Widmer, Hansueli Widmer, Kurt und Hans Früh, Urs Straub und Reinhard Barth herzlich danken für diese grossartige Unterstützung. Das gleiche gilt der Tobi Seeobst. Sie alle halfen mit, dass Altnau einen Namen mit dem Apfeldorf am Bodensee ehrenvoll vertreten konnte.
Apfelkochkurs
Mit dem Apfelkochkurs unter der Leitung des Gastronomen, Hans Wiesli und der Ernährungsberaterin Marlen Barth-Rutz, konnten die Teilnehmer neue Rezepte im Zusammenhang mit dem Apfel kennen lernen und bei gemütlicher Runde geniessen.
Kunsthandwerkausstellung wie ein Herbstzauber
Mit Hans Ruedi Fischer (Fis) wurde am Freitag Abend die vierte Kunsthandwerkausstellung in Altnau eröffnet. Mit treffenden Worten würdigte Fis die Vielfalt der grossen Werke der ausstellenden Künstler. Er nannte es ein Herbstzauber in einer einmaligen Farbepracht. Der Anlass wurde musikalisch von Charly und Heidi Thür umrahmt. Ein reger Besucherstrom zeigte am Samstag grosses Interesse an der vielseitigen Kunsthandwerkausstellung.
Herbstmarkt
Bei herrlichem Wetter war der Herbstmarkt wieder einmal mehr ein Anlass der Gross und Klein auf den Marktplatz im Altnauer Schulareal zog. Das vielfältige Angebot der Marktfahrer zeigte eine bunte Augenweide, dass die Besucher zu einem Kauf einlud. Mit dem Marktbeizli, das vom gemeinnützigen Frauenverein Altnau geführt wurde, konnte man auch die kulinarischen Gelüste stillen.
Herzlichen Dank!
Altnau Tourismus möchte allen Personen herzlich danken, die in irgendeiner Form dazu beigetragen haben, dass dieser Anlass wiederum durchgeführt werden konnte.
Mit dem Herbstmarkt ist die Marktsaison 2009 abgeschlossen. Nicht 1000, aber über 500 ehrenamtliche Stunden wurden eingesetzt, damit alle Märkte reibungslos durchgeführt werden konnten.
Altnau Tourismus möchte ein herzliches Dankeschön an alle Helfer aussprechen und freut sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.
16. September 2009
Weiterhin Geld für Sonnenstrom
16.09.09 - Frauenfeld/In der ganzen Schweiz sind Fördergelder für Solarstrom heiss begehrt. Beim Bund und in vielen Kantonen gibt es Wartelisten für die Unterstützungsbeiträge.

PV-Anlage in Güttingen (Foto PVT-Schweiz)
Nicht so im Kanton Thurgau: Anders als in Beilage der Thurgauer Zeitung "Energie bewegt" kürzlich berichtet, werden hier im Rahmen des "Förderprogramms Energie 2009" weiterhin Anträge für Investitionsbeiträge für Solarstromanlagen entgegengenommen.
Dies obwohl das ursprünglich vorgesehene Kostendach von 3 Millionen Franken bereits aufgebraucht ist. Im Moment hat der Kanton Zusagen für rund 3,6 Millionen Franken gemacht. "Das trotzdem weiter Gesuche eingereicht werden können, ist ein politischer Entscheid", sagt Reto Hunziker, der beim Kanton Thurgau für die Förderprogramme zuständig ist. "Die Regierung will im Moment nicht bremsend auftreten." Falls die Anträge nun "überborden" würden, werde der Kanton allenfalls noch einen Stopp verhängen.

PV-Anlage in Güttingen (Foto PVT-Schweiz)
Nicht so im Kanton Thurgau: Anders als in Beilage der Thurgauer Zeitung "Energie bewegt" kürzlich berichtet, werden hier im Rahmen des "Förderprogramms Energie 2009" weiterhin Anträge für Investitionsbeiträge für Solarstromanlagen entgegengenommen.
Dies obwohl das ursprünglich vorgesehene Kostendach von 3 Millionen Franken bereits aufgebraucht ist. Im Moment hat der Kanton Zusagen für rund 3,6 Millionen Franken gemacht. "Das trotzdem weiter Gesuche eingereicht werden können, ist ein politischer Entscheid", sagt Reto Hunziker, der beim Kanton Thurgau für die Förderprogramme zuständig ist. "Die Regierung will im Moment nicht bremsend auftreten." Falls die Anträge nun "überborden" würden, werde der Kanton allenfalls noch einen Stopp verhängen.
15. September 2009
Pfänderdohle: gastlich, gemütlich und genüsslich
15.09.09 - Das Alpengasthaus Pfänderdohle, bekannt für Gastfreundschaft und gute Kost bis über die Grenzen hinaus, öffnet am 28. September 2009 für hungrige und durstige Wanderer, Ausflügler, Wintersportler und Rodler wieder seine Türen.
Silvana und Jürgen Friedrich verwöhnen gemeinsam mit ihrem Team - mittlerweile in der 18. Saison - die Gäste täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr - dienstags, mittwochs und zur Rodelzeit sogar bis 23.00 Uhr - mit Schmankerln aus Österreich und seinen Nachbarländern. In der gemütlichen Stube mit Kachelofen und auf der Sonnenterrasse lässt es sich angenehm verweilen. Die Gaststube bietet 45 Gästen, das Zirbenstüble (Nichtraucher) 25 Gästen Platz. Der Wintergarten fasst 55 Personen und eignet sich bestens für geschlossenen Gruppen.
Das Dohleteam stellt sich mit Angebot und Service auf jede Altersgruppe ein: Für Kinder gibt es eine passende Speisekarte. Für SeniorInnen, welche nicht mehr gut zu Fuß sind, einen Transportservice von und zur Bergstation der Pfänderbahn.
Besonders stimmungsvoll sind die Dohle-Weihnachtsfeiern: Geboten wird ein feines 4-gängiges Menü in festlichem Ambiente inklusive Aperitif mit Feuerkorb auf der Terrasse zum Preis von € 35,- pro Person. Im Getränkesortiment der Pfänderdohle finden sich edle Rot- und Weißweine sowie feine Whiskeys, Cognacs und Schnäpse.
Für Gruppen-, Vereins- und Firmenausflüge werden während des Tages leckere Mittagsmenüs sowie abends Kässpätzleessen, Bauernbuffets und ausgesuchte Abendmenüs angeboten.
Den Auftakt der zahlreichen Veranstaltungen macht am 11. Oktober der bereits traditionelle Bergfrühschoppen mit den „Lochauer Bierblosn“. Vollmond-Hüttenabende mit Vollmondbier und -wein, der Engelabend, ein zünftiges Starkbierfest, und die Walpurgisnachtfeier finden zudem während der Saison statt. Vollmond- und Schneeschuhwanderungen sowie Pferdekutschenfahrten mit Kässpätzleessen runden das Programm ab. Alle Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit der Pfänderbahn statt. Infos auf www.pfaenderbahn.at.
Öffnungszeiten Pfänderdohle:
Von 28. September 2009 bis 3. Mai 2010, täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und bei Rodelbetrieb bis 23.00 Uhr. Ganztags warme Küche.
Informationen/Reservierungen unter Telefon/Fax: 0043(0)5574-43073 oder außerhalb der Öffnungszeiten Telefon: 0043(0)676-3294855
Pfänderbahn:
Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr in Betrieb (Ausnahme: wegen Revision von 9. bis 20. November 2009 geschlossen). Abends kann die Pfänderbahn von Gruppen bis 23.00 Uhr angemietet werden / Preis auf Anfrage.
Informationen unter Telefon: 0043(0)5574-42160-0 und auf www.pfaenderbahn.at.


Silvana und Jürgen Friedrich verwöhnen gemeinsam mit ihrem Team - mittlerweile in der 18. Saison - die Gäste täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr - dienstags, mittwochs und zur Rodelzeit sogar bis 23.00 Uhr - mit Schmankerln aus Österreich und seinen Nachbarländern. In der gemütlichen Stube mit Kachelofen und auf der Sonnenterrasse lässt es sich angenehm verweilen. Die Gaststube bietet 45 Gästen, das Zirbenstüble (Nichtraucher) 25 Gästen Platz. Der Wintergarten fasst 55 Personen und eignet sich bestens für geschlossenen Gruppen.
Das Dohleteam stellt sich mit Angebot und Service auf jede Altersgruppe ein: Für Kinder gibt es eine passende Speisekarte. Für SeniorInnen, welche nicht mehr gut zu Fuß sind, einen Transportservice von und zur Bergstation der Pfänderbahn.
Besonders stimmungsvoll sind die Dohle-Weihnachtsfeiern: Geboten wird ein feines 4-gängiges Menü in festlichem Ambiente inklusive Aperitif mit Feuerkorb auf der Terrasse zum Preis von € 35,- pro Person. Im Getränkesortiment der Pfänderdohle finden sich edle Rot- und Weißweine sowie feine Whiskeys, Cognacs und Schnäpse.
Für Gruppen-, Vereins- und Firmenausflüge werden während des Tages leckere Mittagsmenüs sowie abends Kässpätzleessen, Bauernbuffets und ausgesuchte Abendmenüs angeboten.
Den Auftakt der zahlreichen Veranstaltungen macht am 11. Oktober der bereits traditionelle Bergfrühschoppen mit den „Lochauer Bierblosn“. Vollmond-Hüttenabende mit Vollmondbier und -wein, der Engelabend, ein zünftiges Starkbierfest, und die Walpurgisnachtfeier finden zudem während der Saison statt. Vollmond- und Schneeschuhwanderungen sowie Pferdekutschenfahrten mit Kässpätzleessen runden das Programm ab. Alle Veranstaltungen finden in Zusammenarbeit mit der Pfänderbahn statt. Infos auf www.pfaenderbahn.at.
Öffnungszeiten Pfänderdohle:
Von 28. September 2009 bis 3. Mai 2010, täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch und bei Rodelbetrieb bis 23.00 Uhr. Ganztags warme Küche.
Informationen/Reservierungen unter Telefon/Fax: 0043(0)5574-43073 oder außerhalb der Öffnungszeiten Telefon: 0043(0)676-3294855
Pfänderbahn:
Täglich von 8.00 bis 19.00 Uhr in Betrieb (Ausnahme: wegen Revision von 9. bis 20. November 2009 geschlossen). Abends kann die Pfänderbahn von Gruppen bis 23.00 Uhr angemietet werden / Preis auf Anfrage.
Informationen unter Telefon: 0043(0)5574-42160-0 und auf www.pfaenderbahn.at.


14. September 2009
Designer erobern den Yachtbau
Friedrichshafen - Minimalistisch und funktionell sind die neuen Eckpfeiler des modernen Yachtdesigns. Statt dunklem Teakholz und klotzigen Möbeln dominieren helle Flächen, klare Linien und eine eher puristische Einrichtung. Auch immer mehr konservative Werften entdecken die Wichtigkeit des Designs. Das wird vom 19. bis zum 27. September 2009 auf der internationalen Wassersport-Ausstellung INTERBOOT in Friedrichshafen am Bodensee deutlich.
Michael Schmidt, Werftchef der Hanse Yacht AG aus Greifswald, hat das "minimalistische Design" als einer der ersten im Serienbau eingeführt. Die Hamburger Innenarchitektin Birgit Schnaase, die längst zu den Stars in dieser Szene zählt, war für die Realisierung angeheuert worden. "Ich wohne ja auch nicht mehr mit den Möbeln meiner Eltern", erklärt Schmidt in nur einem Satz, warum er diese neue Form der Schiffseinrichtung favorisiert. Der neue Stil des Hanse-Yachten-Interieurs ist allerdings keine Erfindung der Greifswalder Werft. Lucca Bassani, Chef der italienischen Wally-Werft mit Sitz in Monaco, baute bereits Mitte der neunziger Jahre Segelyachten, die die überwiegend konservative Yachtbranche durch ihre schlichte Funktionalität verblüfften. Die Schweizer Schuchter Werft setzt diese Formensprache mit ihren Daysailern Esse 850 und Esse 990 leicht abgewandelt fort, wie Besucher der INTERBOOT 2009 sehen werden.
Auch die Bavaria Yachtbau GmbH, die weltweit mit zu den größten Yachtwerften zählt, setzt bei Ihren Neuentwicklungen auf die Zusammenarbeit mit Designern. So sorgen das Kreativstudio BMW Group Designerworks USA und Farr Yacht Design bei den beiden Segelyachten Cruiser 55 und Cruiser 32 sowie der Motoryacht Sport 28 für ästhetische Linienführung, die mit hoher Funktionalität und guter Ausstattung kombiniert wird.
In den vergangenen Jahren zeichnete sich durch den Einfluss der Designer darüber hinaus eine modische Linie ab, die sich aus den alten Deckshäusern klassischer Yachten entwickelt hatte. Es sind elegant und halbrund in die Rumpfform eingepasste Aufbauten mit großen geschwungenen Fenstern. Moderne, hochfeste Materialien sorgen heute dafür, dass die Fenster auch dem Ansturm von großen Wellen standhalten. Die Anfänge dieser modischen Gestaltung sind erst ein paar Jahre alt und lassen sich auf die über 30 Meter lange Luxusyacht des Vorsitzenden des VW-Aufsichtsrats, Ferdinand Piech, zurückführen. Piech soll die niederländische Edelwerft Jongert mit dem Wunsch beauftragt haben, im Deckshaus seiner neuen Segelyacht das geschwungene Dach des Audi Coupes wieder zu erkennen. Jetzt sind es einige große Serienwerften wie Jeanneau und auch die Bavaria Yachtbau GmbH, die die geschwungenen Deckshäuser in die Rümpfe sehr viel kleinerer Yachten integrieren.
Weitere Informationen unter www.interboot.de.
Deutsch-Schweizer Oktoberfest 2009
14.09.09 - Feiern Sie mit bei der größten Festzelt-Party am Bodensee. Das ist bayrisch-schwäbisch-badische Festkultur unter einem Dach.
Und was wäre ein Oktoberfest ohne original Festbier. Da kommen natürlich nur das süffige Paulaner Wiesnbier aus München und das würzige Wasenvolksfest-Bier von Stuttgarter Hofbräu in Frage. Oder ein frisches Hefe-Weißbier. Prosit!

Besonders in diesem Jahr ist, dass Hend`l, Haxe, Spare Rips, Paulaner Bierbraten und Schweinehalssteak ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe zubereitet werden. Aus dem Holzofen kommen täglich frische Brezeln und Dinnete. Das lässt keine Wünsche offen. Sekt, Wein, Mixgetränke und Kaffee bekommen Sie an der 30m langen Event-Bar.
Ein 5000-Personen-Festzelt mit überdachtem Biergarten, bei Bedarf auch beheizt, lockt zum Biergenuss in bester Festatmosphäre. Auch gemütliche VIP-Logen für nette Stunden mit Bekannten und Geschäftsfreunden haben wir für Sie eingerichtet.
Öffnungszeiten Festzelt
Mittwoch 11:00 * - 24:00 Uhr
Donnerstag 11:00 * - 24:00 Uhr
Freitag 11:00 * - 01:00 Uhr
Samstag 11:00 * - 01:00 Uhr
Sonntag 11:00 * - 22:00 Uhr
*Öffnungszeiten Seestube + Biergarten
Öffnungszeiten Außenbereich
Mittwoch - Sonntag 11:00 - 23:00 Uhr
Montag und Dienstag sind Ruhetage!
Programm >
Und was wäre ein Oktoberfest ohne original Festbier. Da kommen natürlich nur das süffige Paulaner Wiesnbier aus München und das würzige Wasenvolksfest-Bier von Stuttgarter Hofbräu in Frage. Oder ein frisches Hefe-Weißbier. Prosit!
Besonders in diesem Jahr ist, dass Hend`l, Haxe, Spare Rips, Paulaner Bierbraten und Schweinehalssteak ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe zubereitet werden. Aus dem Holzofen kommen täglich frische Brezeln und Dinnete. Das lässt keine Wünsche offen. Sekt, Wein, Mixgetränke und Kaffee bekommen Sie an der 30m langen Event-Bar.
Ein 5000-Personen-Festzelt mit überdachtem Biergarten, bei Bedarf auch beheizt, lockt zum Biergenuss in bester Festatmosphäre. Auch gemütliche VIP-Logen für nette Stunden mit Bekannten und Geschäftsfreunden haben wir für Sie eingerichtet.
Öffnungszeiten Festzelt
Mittwoch 11:00 * - 24:00 Uhr
Donnerstag 11:00 * - 24:00 Uhr
Freitag 11:00 * - 01:00 Uhr
Samstag 11:00 * - 01:00 Uhr
Sonntag 11:00 * - 22:00 Uhr
*Öffnungszeiten Seestube + Biergarten
Öffnungszeiten Außenbereich
Mittwoch - Sonntag 11:00 - 23:00 Uhr
Montag und Dienstag sind Ruhetage!
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