21.08.08 - 2007 wird als Rekordjahr in die Reisegeschichte der Schweiz eingehen. Nach Jahren der Stagnation sind Herr und Frau Schweizer seit 1992 nie mehr so viel gereist wie im vergangenen Jahr. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer Untersuchung zum Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung, die vom Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus der Universität St.Gallen durchgeführt wurde.
Der «Reisemarkt Schweiz» ist die älteste, regelmässig durchgeführte Untersuchung zum Kundenverhalten im Schweizer Tourismus. Seit 1972 werden im Abstand von zwei bis drei Jahren repräsentative Daten erhoben. In diesem Jahr, der insgesamt 17. Untersuchung, wurden rund 1'900 Haushalte befragt. Realisiert wurde die Studie unter Leitung der Professoren Christian Laesser und Thomas Bieger vom Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus der Universität St. Gallen.
Die Ergebnisse lassen sich im Vergleich zur letzen Befragung im Jahr 2004 wie folgt zusammenfassen:
Begünstigt durch das positive wirtschaftliche Umfeld ist die Mehrheit der Bevölkerung der Schweiz seit 1992 nie mehr so viel gereist wie 2007. 88% (+11%) der Bevölkerung haben letztes Jahr mindestens eine private Reise mit einer Übernachtung unternommen. Diejenigen, die am häufigsten reisen, leben in Städten und eher kleinen Haushalten und haben aufgrund ihrer Ausbildung und beruflichen Position auch die finanziellen Mittel dazu. Wer nicht verreist, hat oft keine oder nicht genügend Zeit oder Geld, wobei Geldmangel an Bedeutung gewinnt. Grosse Familien reisen deshalb nicht oder kaum.
Die Schweiz bleibt Top-Destination bei den Schweizerinnen und Schweizern, mit einem Marktanteil von derzeit noch 39% (-4%). Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Schweiz bei der eigenen Bevölkerung kontinuierlich Marktanteile verliert, im Berichtsjahr mehr als früher, nicht an die Nachbarländer allerdings, sondern an andere Länder Europas und Übersee. Ein gutes Viertel aller Reisen führte 2007 in die erwähnten Gebiete (+4%).
So überrascht es nicht, dass das Flugzeug als Transportmittel deutliche Marktanteile gewonnen hat (+7%). Ein Viertel aller Reisenden flog und liess das Auto zu Hause (-10%). Die Bahn gewann ein gutes Prozent (Marktanteil: 16%). Diese Entwicklung ist sicher eine Folge der wachsenden Präsenz von Low Cost bzw. Low Price Airlines in der Schweiz und den Flughäfen im angrenzenden Ausland. Es sind denn vor allem diese Airlines, die neuen Verkehr und damit Reisenachfrage generiert haben und sicher mit zur hohen Reiseintensität im vergangenen Jahr beigetragen haben. Wie nachhaltig diese Entwicklung ist, wird die Zukunft – und die nächste Umfrage im Jahre 2010 zeigen.
Der Trend hinsichtlich des Zeitpunkts der Reisen zeigt zunehmend in Richtung des ersten Halbjahres. Der Juli bleibt der reiseintensivste Monat; die Rückkehr der Schweizer in den Wintersport hat auch zu einer Stärkung des ersten Halbjahres geführt. Reisen im Herbst sind zunehmend mangelgetrieben. Sie bleiben entsprechend eher aus, wenn der Sommer gut war. Die Folge dieser Verhaltensweise ist ein punkto Reisezeitpunkt stabiler Sommer und Winter, mit einem mäandernden und wetterabhängigen Anteil entweder im Frühling oder Herbst.
2007 kann als materialistisches Reisejahr charakterisiert werden. Man verreiste mehr denn je mit dem Ziel, sich verwöhnen zu lassen, etwas Aussergewöhnliches zu erleben und unterhalten zu werden, mitunter auch aus Prestigegründen. Dagegen sind sinngebende Reisemotive wie etwa der Wunsch nach Zeit für den Partner oder die Familie erstmals weniger ausgeprägt als in den vergangenen 10 Jahren. Dies bedeutet nicht, dass der Reisende keine Emotionen sucht, im Gegenteil: Zu den zentralen Reisemotiven gehören neu auch der Wunsch nach Wertschätzung, Ursprünglichkeit und persönlichen Herausforderungen.
Man will weiterhin nicht nur immer kürzer, sondern auch vermehrt länger verreisen. 70% aller Reisen dauern maximal eine Woche, 10% sind länger als drei Wochen. Die Kurzreisen haben im Vergleich zur letzten Untersuchung 2004 zu Lasten von 2 Wochen-Reisen weitere Anteile gewonnen, wogegen die langen Reisen ihren Marktanteil halten konnten.
Das Wachstum des Web als Informationsquelle stagniert. Das Web, Freunde und Verwandte sowie Broschüren von Destinationen und Reiseveranstaltern sowie Reiseführer decken den Informationsbedarf mehrheitlich ab. Die ersten drei Quellen haben hierbei etwa die gleiche Bedeutung. Wenn Herr und Frau Schweizer Informationen für eine Reise suchen beziehungsweise sammeln, gehen sie nach einer von fünf möglichen Arten vor. Abhängig von ihren Zielsetzungen für die Reise, ihrem Vorwissen oder auch den technischen und intellektuellen Möglichkeiten stützen sie sich entweder auf Printprodukte einer Destination (1), Online-Informationen einer Destination (2), Online-Informationen generell, insbesondere wenn sie ausserhalb der Schweiz reisen und weniger spezifische Informationen über das Reiseziel haben (3), Anreiz-Informationen wie etwa Inserate oder auch Teletext-Sonder-angebote (4) oder Unterhaltungsinformationen (5), wie sie etwa im Rahmen von Reiseberichten am TV oder auch aus Erzählungen von Freunden und Verwandten usw. gewonnen werden. Reiseveranstalter-Broschüren und Informationen von Mitarbeitern in Reisebüros werden punktuell bei allen fünf Möglichkeiten hinzugezogen.
70% aller Reisen werden immer noch selbständig, d.h. ohne einen Reiseveranstalter, organisiert. Dieser Anteil bleibt eher hoch (auch im Vergleich mit anderen europäischen Ländern) und kann damit begründet werden, dass Schweizer noch oft im eigenen Land Ferien machen und auch reiseversierter sind als ein Grossteil ihrer europäischen Kollegen. Die Schweiz kann hinsichtlich der Reisetätigkeit ihrer Bevölkerung als maturierter Markt bezeichnet werden.
Die wachsende Nachfrage zu Gunsten hochklassiger Hotels ist ungebremst. Ein Viertel aller Reisenden haben in einem Vier- oder Fünf-Stern-Hotel übernachtet (+7%). Die mittelklassige Hotellerie wird dagegen weiter aufgerieben (-5%), auch bedrängt von Ein-Stern-Hotels (+3% ). Ferienwohnungen verzeichnen ebenfalls eine Abnahme der Nachfrage (-2%). Die Gründe dafür sind vielfältig: zum einen suchen Schweizer Gäste das erwähnte «Verwöhnerlebnis» (vgl. Reisemotivationen), sie verlangen aber auch nach mehr Raum in Kombination mit weit reichenden Dienstleistungen und grosszügigeren Ausstattungen. Dies trifft insbesondere bei internationalen Reisen zu, welche 2007 deutlich Marktanteile gewonnen haben.
Der ausführliche Bericht zur Untersuchung kann bezogen werden unter: www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/46512. Verfügbar ist dort auch eine Präsentation mit den wichtigsten Aussagen und Abbildungen zum Projekt.
21. August 2008
20. August 2008
Stadler gewinnt in Norwegen
Diese Flottenerneuerung stellt für die NSB den grössten je vergebenen Auftrag dar. Stadler wird bis 2013 den NSB 26 fünfteilige Züge für den S-Bahn-Verkehr im Grossraum Oslo liefern. Weitere 24 fünfteilige Züge werden bei Stadler für mittlere Strecken im gesamten südlichen Norwegen bis in den Raum Bergen bestellt.
Der Auftrag hat ein Volumen von CHF 640 Mio.. Stadler hat sich mit dem international bewährten FLIRT (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) ein weiteres mal gegen harte Konkurrenz durchsetzen können. Mit diesem Zuschlag erhöht sich die Anzahl auf 463 verkaufte FLIRT. Norwegen ist das zehnte Land, welches im S-Bahn-Verkehr auf das bewährte Stadler-Produkt FLIRT setzt.
NSB setzen auf modernes Rollmaterial von Stadler
Dieser Verkaufserfolg ist ein weiterer Meilenstein für Stadler in Skandinavien nach den Aufträgen über 32 FLIRT für die S-Bahn Helsinki und 12 Strassenbahnen für die Stadt Bergen. Mit diesem Auftrag wird die jahrzehntelang bestehende Zusammenarbeit der ehemaligen schweizerischen Rollmaterialindustrie mit Norwegen weitergeführt: Einst wurde die elektrische Ausrüstung der Triebzugtypen 69 und 70 sowie eine ganze Serie von Lokomotiven des Typs „Lok 2000“ aus der Schweiz nach Norwegen geliefert.
Die Freude bei Stadler ist gross, da es sich um ein sehr intensives und umfangreiches Auswahlverfahren gehandelt hat. Dazu Peter Spuhler, Inhaber und CEO der Stadler Rail Gruppe: „Wir sind sehr stolz, dass es uns gelungen ist, die hohen Anforderungen des Fahrzeugpflichtenheftes mit dem FLIRT-Konzept zu erfüllen. Sicher haben auch die Referenzen unserer bisherigen Kunden namentlich bezüglich Zuverlässigkeit und Komfort die Entscheidung positiv beeinflusst.“
Der modifizierte FLIRT für die NSB
Die von NSB bestellten Fahrzeuge basieren grundsätzlich auf dem von Stadler bisher 413-mal erfolgreich verkauften FLIRT. In einzelnen Bereichen wurde indes das bewährte FLIRT-Konzept weiterentwickelt: So werden die fünfteiligen NSB-Fahrzeuge über drei Antriebseinheiten verfügen statt über zwei, wie bei den 4-teiligen FLIRTs üblich. Das breitere norwegische Profil erlaubt eine Wagenkastenbreite von 3'200 mm und die Fahrzeuge müssen den Anforderungen eines strengen Winters in Norwegen erfüllen.
Jene 26 Züge für den Grossraum Oslo mit der Bezeichnung „long local“ können dank der grösseren Wagenbreite komfortabel mit einer Sitzanordnung 3 + 2 ausgestattet werden und verfügen dadurch insgesamt über 296 Sitzplätze. Die übrigen 24 Züge mit der Bezeichnung „short regional“ verfügen über 231 Sitzplätze in der Anordnung 2 + 2, davon 42 in der 1. Klasse.
Wie die meisten FLIRTs erreicht auch jener für die NSB eine Geschwindigkeit von 160 km/h. Das Fahrzeugkonzept ist jedoch so ausgelegt, dass die Züge mit nur geringen Modifikationen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h aufgerüstet werden können.
Langfristig gute Auslastung
Dieser Auftrag trägt zusammen mit dem kürzlich von den SBB erteilten Auftrag für 50 Doppelstockzüge (DOSTO) massgeblich zu einer langfristig guten Grundauslastung von Stadler bei. Die Aufträge für NSB und SBB ergeben 3 Mio. Produktionsstunden und werden komplett in der Schweiz gefertigt. Diese Stunden werden im Zeitraum 2010 – 2015 in der Produktion abgearbeitet. Die Gesamtkapazität der drei Werke Bussnang, Altenrhein und Winterthur lag 2007 etwas über 2 Mio. Produktionsstunden pro Jahr.
Das Stadler-Werk Altenrhein wird zum Doppelstock-Kompetenzzentrum aufgerüstet. Das Werk wird für rund CHF 45 Mio. erweitert und es werden rund 300 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Mit dem SBB-DOSTO-Auftrag wird in Altenrhein bis 2015 eine gute Grundauslastung von rund 60% erreicht.
Der NSB-Auftrag wird komplett im Werk Bussnang abgewickelt, das sich in den letzten Jahren unter anderem zum FLIRT-Kompetenzzentrum entwickeln konnte. Mit diesem Auftrag wird auch in Bussnang bis 2013 eine gute Grundauslastung erreicht, wobei das grösste Stadler-Werk mit 1'000 Mitarbeitern und einer Kapazität von 1,3 Mio. Arbeitsstunden pro Jahr mittelfristig noch genügend Kapazität für weitere Aufträge hat.
In Oberwinterthur wird an einem neuen Standort ein Drehgestell-Kompetenzzentrum für die gesamte Stadler-Gruppe realisiert. Mit Investitionen in der Grössenordnung von CHF 25 Mio. wird ein Neubau erstellt, der über eine Jahreskapazität von 600 Drehgestellen verfügen wird. Diese kann auf 1'000 erhöht werden.
Stadler Rail Group, der Systemanbieter von kundenspezifischen Lösungen im Schienenfahrzeugbau, umfasst Standorte in der Schweiz (Altenrhein, Bussnang und Winterthur), in Deutschland (Berlin-Pankow und Velten), in Polen, (Siedlce), in Ungarn (Budapest, Pusztascabolcz und Szolnok) sowie in Algerien (Algier). Gruppenweit werden über 2'200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die bekanntesten Fahrzeugfamilien der Stadler Rail Group sind der Gelenktriebwagen GTW (437 verkaufte Züge), der Regio Shuttle RS1 (364 verkaufte Züge) und der FLIRT (463 verkaufte Züge) im Segment der Vollbahnen und die Variobahn (235 verkaufte Fahrzeuge) und der neu entwickelte Tango (90 verkaufte Fahrzeuge) im Segment der Strassenbahnen. Des Weiteren stellt Stadler Reisezugwagen und dieselelektrische Lokomotiven her und ist weltweit der führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.
thurgau24.ch
18. August 2008
FDP-Parteichef Guido Westerwelle auf dem Wolfsberg
In Deutschland stehen wichtige Landtagswahlen in Bayern und die Bundestagswahlen vor der Tür. Wird die schwarz-rote Koalition eine Fortsetzung finden? Oder werden wir "Jamaika" (schwarz-gelb-grün) oder gar rot-rot-grün sehen? Dabei stellt sich die Frage nach der Zukunftsfähigkeit unseres nördlichen Nachbarn. Was bedeutet in diesem Zusammenhang die Konkurrenz der aufstrebenden Märkte wie China und Indien für den Exportweltmeister Deutschland? Und welches sind die Perspektiven etwa betreffend die Integration der Europäischen Union oder die Energiesicherheit? Diese und weitere Fragen wird FDP-Parteichef Guido Westerwelle in seinem Referat auf dem Wolfsberg aufgreifen.
Die Freie Demokratische Partei (FDP) zählt heute knapp 65'000 Mitglieder und ist als stärkste Oppositionskraft mit 61 Abgeordneten, resp. einem Stimmenanteil von 9,8 Prozent, im Deutschen Bundestag vertreten. Seit 2006 haben die Liberalen ausserdem in 12 der 16 Landtage Einsitz.
Guido Westerwelle wurde 1961 in Bad Honnef, Deutschland, geboren. Nach seiner Promotion arbeitete er als Rechtsanwalt in Bonn. Im Jahre 1980 trat Westerwelle in die FDP ein und wurde 1996 in den Deut-schen Bundestag gewählt. 2001 wurde er Parteichef, und 2006 übernahm er zusätzlich den Vorsitz der FDP-Bundestagsfraktion. Nebst aktivem Engagement in mehreren Vereinen und Kommissionen hat Guido Westerwelle zahlreiche juristische und politische Publikationen veröffentlicht, wie z.B. das Buch "Neuland".
Im Anschluss an das Referat findet eine Diskussion statt.
Reservation: Telefon 0041 (0)71 663 51 51, Montag bis Freitag 8 - 17 Uhr oder gleich Online >.
Spitzweg-Ausstellung in Radolfzell ein Riesenerfolg
18.08.08 - Bereits einige Zeit vor dem Ende der Ausstellung, am 25. Juli konnten Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt und Kulturreferent Karl Batz in der Villa Bosch die 10.000 Besucher willkommen heißen. Bis zum Ende der Ausstellung am 3. August erhöhte sich dann der Andrang zur Ausstellung nochmals so enorm, dass es schließlich fast 13.000 (12840) Kunstfreunde waren, die die Spitzweg-Doppel-Ausstellung im Stadtmuseum und der Städtischen Galerie Villa Bosch besucht hatten.
Der Anlass, der 200. Geburtstag des beliebten Künstlers, sodann die gewählten Themen, das Konzept der Ausstellung sowie eine ausgeklügelte und professionelle Öffentlichkeitsarbeit führten zu einer so nicht erwarteten und schier sensationell anmutenden regionalen und überregionalen Resonanz. Wie die 10.000sten Besucher Ilse und Karl Jedele, die mit ihren Freunden Ingrid und Ludwig Burgert mit dem Zug von Rottenburg am Neckar zur Radolfzeller Ausstellung kamen, sich auch das Seeufer, das Münster sowie die Stadt anschauten und gemütlich einkehrten, handhabten es viele der zahlreichen auswärtigen Besucher. Und die Reaktionen der Besucher, die sich in Kommentaren wie auch in den Einträgen im Besucherbuch niederschlugen, sprechen für sich. So schreibt ein begeisterter Besucher in einem humorvollen Wortspiel: „Dich Spitzwegerich, bewund’re ich“. Häufig reichten die Reaktionen an Euphorie heran, wenn zum Beispiel Fridolin Mandausch schreibt: „Großartig – nein: atemberaubend was Radolfzell mit dieser Ausstellung bietet“.
Neben Besuchern und Besuchergruppen aus der Region, u.a. von Konstanz bis Friedrichshafen oder Tuttlingen kamen viele Ausstellungsinteressierte auch von weiter her, wie aus dem gesamten Stuttgarter Raum, aus München und vielen Orten vornehmlich im westlichen Bayern, oder aus Norddeutschland bis von Münster, Quedlinburg im Harz, Berlin oder Hamburg. Aber auch aus den benachbarten Ländern wie Frankreich und vor allem auch aus der Schweiz (z. B. St. Gallen, Winterthur, Zürich, Schaffhausen und Basel) hatte die Ausstellung zahlreiche Besucher angelockt.
Der Kommentar von W. Hille aus Costa Rica schließlich lautete begeistert: „Schön, wieder einmal deutsche Malerei zu sehen.“ So konnten sich auch diejenigen, die für die Ausstellung verantwortlich gezeichnet hatten, über den in diesem Umfang nicht nicht erwarteten Erfolg freuen und mit großer Zufriedenheit die Ausstellungstüren schließen.
Der Anlass, der 200. Geburtstag des beliebten Künstlers, sodann die gewählten Themen, das Konzept der Ausstellung sowie eine ausgeklügelte und professionelle Öffentlichkeitsarbeit führten zu einer so nicht erwarteten und schier sensationell anmutenden regionalen und überregionalen Resonanz. Wie die 10.000sten Besucher Ilse und Karl Jedele, die mit ihren Freunden Ingrid und Ludwig Burgert mit dem Zug von Rottenburg am Neckar zur Radolfzeller Ausstellung kamen, sich auch das Seeufer, das Münster sowie die Stadt anschauten und gemütlich einkehrten, handhabten es viele der zahlreichen auswärtigen Besucher. Und die Reaktionen der Besucher, die sich in Kommentaren wie auch in den Einträgen im Besucherbuch niederschlugen, sprechen für sich. So schreibt ein begeisterter Besucher in einem humorvollen Wortspiel: „Dich Spitzwegerich, bewund’re ich“. Häufig reichten die Reaktionen an Euphorie heran, wenn zum Beispiel Fridolin Mandausch schreibt: „Großartig – nein: atemberaubend was Radolfzell mit dieser Ausstellung bietet“.
Neben Besuchern und Besuchergruppen aus der Region, u.a. von Konstanz bis Friedrichshafen oder Tuttlingen kamen viele Ausstellungsinteressierte auch von weiter her, wie aus dem gesamten Stuttgarter Raum, aus München und vielen Orten vornehmlich im westlichen Bayern, oder aus Norddeutschland bis von Münster, Quedlinburg im Harz, Berlin oder Hamburg. Aber auch aus den benachbarten Ländern wie Frankreich und vor allem auch aus der Schweiz (z. B. St. Gallen, Winterthur, Zürich, Schaffhausen und Basel) hatte die Ausstellung zahlreiche Besucher angelockt.
Der Kommentar von W. Hille aus Costa Rica schließlich lautete begeistert: „Schön, wieder einmal deutsche Malerei zu sehen.“ So konnten sich auch diejenigen, die für die Ausstellung verantwortlich gezeichnet hatten, über den in diesem Umfang nicht nicht erwarteten Erfolg freuen und mit großer Zufriedenheit die Ausstellungstüren schließen.
14. August 2008
Sportliches Aufspiel mit dem Camping Wirthshof beim Bodensee
14.08.08 - Sportliches Aufspiel mit dem Camping Wirthshof beim Bodensee - Mit den Tennis-Intensiv-Angeboten fit in den Herbst.
Die für ihre stets neuen Angebote bekannte Familie Wirth vom Fünf-Sterne-Camping Wirthshof und dem Vier-Sterne-Hotel Wirthshof haben sich für ihre Gäste ein sportliches Herbstprogramm ausgedacht. Gemeinsam mit der nahe gelegenen Tennishalle Markdorf haben Tennisfreunde ab 1. September die Wahl zwischen einer Tennis-Intensiv-Woche oder einem Tennis-Intensiv-Wochenende mit verschiedenen Wirthshof-Extras. Alternativ können sie während ihres Herbsturlaubs variabel buchbare Trainerstunden nehmen. Natürlich locken auch Wanderungen und Radtouren in die idyllische Ferienregion mit anschließender Einkehr in einer der typischen Besenwirtschaften des Bodenseeobstgebietes.
Entspannen kann man sich bei den Tennispauschalen auch in den großzügigen Wohlfühlanlagen des Wirthshofes und unter den kundigen Händen der Gesundheitsexperten. So ist bei der Tennis-Intensiv-Woche von Montag bis Freitag täglich zweimal 60 Minuten Trainingsstunden mit qualifizierten Tennislehrern (insgesamt 10 Trainingsstunden inkl. Platz), ein sportwissenschaftlicher Körpercheck zu Kraft, Beweglichkeit und Haltung, eine entspannende Rückenmassage, eine Entspannung auf der Thermo Spa Concerto Softpackliege sowie Erholung in der großzügigen Saunalandschaft inklusive. Auch ein Schlemmerfrühstück vom Buffet im Hotel sowie ein knackiges Salatgericht mit Putenstreifen im gemütlichen Campingrestaurant sind enthalten. Bei einem 2er Kurs beträgt der Preis für diese umfangreiche Pauschale 357 Euro pro Person, beim 3er Kurs 277 Euro und bei einem 4er Kurs 237 Euro – ein gemeinsamer Herbsturlaub mit tennisbegeisterten Freunden lohnt sich also.
Dies gilt auch für das Tennis-Intensiv-Wochenende, wo der Preis im 2er Kurs mit 226 Euro pro Person auf 136 Euro pro Person im 4er Kurs zurückgeht. Hierin enthalten sind samstags und sonntags zweimal 1,5 Trainerstunden und jeweils eine halbe Stunde freies Spiel. Dazu kommen eine entspannende Rückenmassage, der Besuch der großen Sauna-Oase und ein Schlemmerfrühstück vom Buffet. Wie bei der Wochenpauschale sind die einzeln buchbaren Trainerstunden montags bis freitags von 9 -12 Uhr variabel wählbar. Hierbei gibt es auch Trainingsstunden für Kinder.
Weitere Details und die Absprache von Wunschterminen zu diesen und anderen Herbst-Specials über: Camping Wirthshof, Steibensteg 12, D-88677 Markdorf, Tel. +49(0)7544-96270, Fax +49(0)7544-962727, www.wirthshof.de.
Die für ihre stets neuen Angebote bekannte Familie Wirth vom Fünf-Sterne-Camping Wirthshof und dem Vier-Sterne-Hotel Wirthshof haben sich für ihre Gäste ein sportliches Herbstprogramm ausgedacht. Gemeinsam mit der nahe gelegenen Tennishalle Markdorf haben Tennisfreunde ab 1. September die Wahl zwischen einer Tennis-Intensiv-Woche oder einem Tennis-Intensiv-Wochenende mit verschiedenen Wirthshof-Extras. Alternativ können sie während ihres Herbsturlaubs variabel buchbare Trainerstunden nehmen. Natürlich locken auch Wanderungen und Radtouren in die idyllische Ferienregion mit anschließender Einkehr in einer der typischen Besenwirtschaften des Bodenseeobstgebietes.
Entspannen kann man sich bei den Tennispauschalen auch in den großzügigen Wohlfühlanlagen des Wirthshofes und unter den kundigen Händen der Gesundheitsexperten. So ist bei der Tennis-Intensiv-Woche von Montag bis Freitag täglich zweimal 60 Minuten Trainingsstunden mit qualifizierten Tennislehrern (insgesamt 10 Trainingsstunden inkl. Platz), ein sportwissenschaftlicher Körpercheck zu Kraft, Beweglichkeit und Haltung, eine entspannende Rückenmassage, eine Entspannung auf der Thermo Spa Concerto Softpackliege sowie Erholung in der großzügigen Saunalandschaft inklusive. Auch ein Schlemmerfrühstück vom Buffet im Hotel sowie ein knackiges Salatgericht mit Putenstreifen im gemütlichen Campingrestaurant sind enthalten. Bei einem 2er Kurs beträgt der Preis für diese umfangreiche Pauschale 357 Euro pro Person, beim 3er Kurs 277 Euro und bei einem 4er Kurs 237 Euro – ein gemeinsamer Herbsturlaub mit tennisbegeisterten Freunden lohnt sich also.
Dies gilt auch für das Tennis-Intensiv-Wochenende, wo der Preis im 2er Kurs mit 226 Euro pro Person auf 136 Euro pro Person im 4er Kurs zurückgeht. Hierin enthalten sind samstags und sonntags zweimal 1,5 Trainerstunden und jeweils eine halbe Stunde freies Spiel. Dazu kommen eine entspannende Rückenmassage, der Besuch der großen Sauna-Oase und ein Schlemmerfrühstück vom Buffet. Wie bei der Wochenpauschale sind die einzeln buchbaren Trainerstunden montags bis freitags von 9 -12 Uhr variabel wählbar. Hierbei gibt es auch Trainingsstunden für Kinder.
Weitere Details und die Absprache von Wunschterminen zu diesen und anderen Herbst-Specials über: Camping Wirthshof, Steibensteg 12, D-88677 Markdorf, Tel. +49(0)7544-96270, Fax +49(0)7544-962727, www.wirthshof.de.
Goldene Herbsterlebnisse in der Bodensee-Obstregion
14.08.08 - Goldene Herbsterlebnisse in der Bodensee-Obstregion Apfel- und Weinwochen für Campingfreunde auf dem Wirthshof.
In der Bodenseeregion ist das herbstliche Klima mild und sonnenreich - ideal zum Ausreifen der bekannten Bodenseeäpfel und Weintrauben. Mit Obst aus eigenem Anbau wissen die Betreiber des vielfach prämierten Camping Wirthshof in Markdorf beim Bodensee um diese Vorzüge. Das beweist auch die Wahl von Ann-Kathrin Wirth zur Bodensee-Apfelköni-gin, die die Campinggäste gerne persönlich mit einer Apfelerfrischung begrüßt. Die günstige Zeit für belebende Wanderungen und Radtouren durch die idyllische Landschaft verbinden die Gastgeber mit der Einkehr in eine Besenwirtschaft oder zum herzhaftem Winzervesper und allerlei Interessantem über diese vitaminreichen und wohlschmeckenden Obstsorten. Für die Campingfreunde gibt es dazu attraktive Pauschalen:
Sie bekommen bei den „Apfelwochen“ zur Einstimmung gleich ein Glas frischen Apfelsaft oder Apfel-Secco. Natürlich darf auch der kostenlose Nachmittagskaffee mit Apfelkuchen sowie spezielle Apfelgerichte im Campingrestaurant nicht fehlen. Überraschender dagegen ist der Apfelaufguss in der großzügigen Saunalandschaft oder die speziellen Kosmetik- und Massageangebote mit Produkten auf natürlicher Apfelbasis. Die geführten Wanderungen durch Obstanlagen enden mit einer Einkehr in regionaltypische Besenwirtschaften. Zünftig geht es beim Apfelsaftpressen mit der mobilen Saftpresse zu. Vor der Likörprobe kann man dem Schnapsbrenner über die Schulter schauen. Auch die Besichtigung von Obstvermarktungsanlagen steht auf dem Programm - diese beliefern zum Teil ganz Deutschland und Nachbarstaaten.
Auch die „Weinwochen“ beginnen mit Bodensee-Secco oder frischem Traubensaft. Bei einer Wanderung durch die Weinberge und anschließendem Winzervesper oder dem Rundgang mit dem Winzer durch die Reben erfährt man viel Wissenswertes über den Weinbau in den bevorzugten Lagen der Bodenseeregion. Natürlich gehört auch eine Kellereibesichtung mit anschließender Weinprobe dazu. Auf einer Weinfahrt lernt man gleich vier bis fünf Weingüter kennen. Wer sich danach entspannen möchte, dem seien ein Vino-Aufguss in der Sauna-Oase oder spezielle Kosmetik- und Massageangebote wie beispielsweise „Riesling auf der Haut“ empfohlen.
Für den Wunschtermin zur Massage oder Kosmetikbehandlung klappt und Informationen zu den Ausflugsterminen der Apfel- oder Weinwochen sowie den umfangreichen Serviceleistungen lohnt sich eine Vorab-Information: Camping Wirthshof, Steibensteg 12, D-88677 Markdorf, Tel. +49(0)7544-96270, Fax +49(0)7544-962727, www.wirthshof.de.

Die Bodensee-Apfelkönigin Ann-Kathrin Wirth ist auf dem Camping Wirtshof und mit dem eigenen Obstanbau groß geworden. Gerne begrüßt sie die Camping-Gäste diesen Herbst mit einer schmackhaften Apfelerfrischung. Foto: Wirthshof
In der Bodenseeregion ist das herbstliche Klima mild und sonnenreich - ideal zum Ausreifen der bekannten Bodenseeäpfel und Weintrauben. Mit Obst aus eigenem Anbau wissen die Betreiber des vielfach prämierten Camping Wirthshof in Markdorf beim Bodensee um diese Vorzüge. Das beweist auch die Wahl von Ann-Kathrin Wirth zur Bodensee-Apfelköni-gin, die die Campinggäste gerne persönlich mit einer Apfelerfrischung begrüßt. Die günstige Zeit für belebende Wanderungen und Radtouren durch die idyllische Landschaft verbinden die Gastgeber mit der Einkehr in eine Besenwirtschaft oder zum herzhaftem Winzervesper und allerlei Interessantem über diese vitaminreichen und wohlschmeckenden Obstsorten. Für die Campingfreunde gibt es dazu attraktive Pauschalen:
Sie bekommen bei den „Apfelwochen“ zur Einstimmung gleich ein Glas frischen Apfelsaft oder Apfel-Secco. Natürlich darf auch der kostenlose Nachmittagskaffee mit Apfelkuchen sowie spezielle Apfelgerichte im Campingrestaurant nicht fehlen. Überraschender dagegen ist der Apfelaufguss in der großzügigen Saunalandschaft oder die speziellen Kosmetik- und Massageangebote mit Produkten auf natürlicher Apfelbasis. Die geführten Wanderungen durch Obstanlagen enden mit einer Einkehr in regionaltypische Besenwirtschaften. Zünftig geht es beim Apfelsaftpressen mit der mobilen Saftpresse zu. Vor der Likörprobe kann man dem Schnapsbrenner über die Schulter schauen. Auch die Besichtigung von Obstvermarktungsanlagen steht auf dem Programm - diese beliefern zum Teil ganz Deutschland und Nachbarstaaten.
Auch die „Weinwochen“ beginnen mit Bodensee-Secco oder frischem Traubensaft. Bei einer Wanderung durch die Weinberge und anschließendem Winzervesper oder dem Rundgang mit dem Winzer durch die Reben erfährt man viel Wissenswertes über den Weinbau in den bevorzugten Lagen der Bodenseeregion. Natürlich gehört auch eine Kellereibesichtung mit anschließender Weinprobe dazu. Auf einer Weinfahrt lernt man gleich vier bis fünf Weingüter kennen. Wer sich danach entspannen möchte, dem seien ein Vino-Aufguss in der Sauna-Oase oder spezielle Kosmetik- und Massageangebote wie beispielsweise „Riesling auf der Haut“ empfohlen.
Für den Wunschtermin zur Massage oder Kosmetikbehandlung klappt und Informationen zu den Ausflugsterminen der Apfel- oder Weinwochen sowie den umfangreichen Serviceleistungen lohnt sich eine Vorab-Information: Camping Wirthshof, Steibensteg 12, D-88677 Markdorf, Tel. +49(0)7544-96270, Fax +49(0)7544-962727, www.wirthshof.de.

Die Bodensee-Apfelkönigin Ann-Kathrin Wirth ist auf dem Camping Wirtshof und mit dem eigenen Obstanbau groß geworden. Gerne begrüßt sie die Camping-Gäste diesen Herbst mit einer schmackhaften Apfelerfrischung. Foto: Wirthshof
11. August 2008
Einweihung Schlosspark Arenenberg
11.08.08 - Sonntag, 17. August 2008, 10 - 15 Uhr: Öffentliche Einweihung des Schlossparks Arenenberg. Fast an ein Wunder grenzt es, dass am 17. August 2008 ungefähr die Hälfte der kaiserlichen Parkanlage auf Schloss Arenenberg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. In nur drei Jahren realisierte die Stiftung Napoleon III. eine Restaurierung der verschütteten und teils zerstörten Wege bzw. "Installationen" des 19. Jahrhunderts und brachte dabei Sensationelles ans Tageslicht. Dies gilt es nun zu entdecken!

Foto: Thurgau Tourismus
Zwischen 11 und 15 Uhr finden am "Tag der Öffentlichkeit" im stündlichen Rhytmus kostenlos geführte Rundgänge durch die Anlage statt. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Information vor dem Napoleonmuseum, dessen Besuch allerdings nicht frei ist. Achtung: Die Anlage ist für behinderte Mitmenschen nur bedingt erlebbar.
Foto: Thurgau Tourismus
Zwischen 11 und 15 Uhr finden am "Tag der Öffentlichkeit" im stündlichen Rhytmus kostenlos geführte Rundgänge durch die Anlage statt. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Information vor dem Napoleonmuseum, dessen Besuch allerdings nicht frei ist. Achtung: Die Anlage ist für behinderte Mitmenschen nur bedingt erlebbar.
11. Inline one-eleven in Altnau
11.08.08 - Am 17. August 2008 rollen bereits zum 11. Mal über 1'500 Skater und Skaterinnen von St. Gallen durch den schönen Thurgau und wieder zurück nach St. Gallen. Bei dem anspruchsvollsten Rennen dieser Art in Europa absolvieren sie eine Gesamtdistanz von sagenhaften 111 km.

10. one-eleven 2007 (Foto: one-eleven.ch)
Ab 7.00 Uhr morgens ist Altnau wieder der wichtigste Nebenschauplatz des Rennens. Nach 45 Rennkilometern findet in Altnau beim Schulhausplatz die einzige Sprintwertung des Inline-Rennes statt. Unter dem Patronat der Raiffeisenbank werden die schnellsten Läufer und Läuferinnen in Altnau um den Sieg sprinten. Wie die letzten Jahre werden wieder viele Zuschauer erwartet. Der diesjährige Anlass verspricht noch interessanter, spektakulärer und vielseitiger zu werden. In Altnau herrscht Dorffeststimmung!
Kategorie Fun ThirtyFive (35 km)
In Altnau bietet sich die Möglichkeit, einen Teil der Originalstrecke mitzufahren. Beim Fun ThirtyFive (35 km) kann man ohne Zeitdruck auf dem landschaftlich schönsten Streckenteil skaten und das Panorama zwischen Bodensee und Säntis geniessen. Start um 08.50 Uhr von Altnau über den Wendepunkt in Hugelshofen zurück nach Altnau. GENUSS PUR. Neben einem riesen Spektakel im Start-/Zielgelände gibt es für jeden Teilnehmer ein funktionelles "Altnauer-Inline-Shirt", welches auf der Strecke getragen werden muss. Anmeldung bis eine Stunde vor Start noch möglich!
Programm in Altnau>
Homepage one eleven >
10. one-eleven 2007 (Foto: one-eleven.ch)
Ab 7.00 Uhr morgens ist Altnau wieder der wichtigste Nebenschauplatz des Rennens. Nach 45 Rennkilometern findet in Altnau beim Schulhausplatz die einzige Sprintwertung des Inline-Rennes statt. Unter dem Patronat der Raiffeisenbank werden die schnellsten Läufer und Läuferinnen in Altnau um den Sieg sprinten. Wie die letzten Jahre werden wieder viele Zuschauer erwartet. Der diesjährige Anlass verspricht noch interessanter, spektakulärer und vielseitiger zu werden. In Altnau herrscht Dorffeststimmung!
Kategorie Fun ThirtyFive (35 km)
In Altnau bietet sich die Möglichkeit, einen Teil der Originalstrecke mitzufahren. Beim Fun ThirtyFive (35 km) kann man ohne Zeitdruck auf dem landschaftlich schönsten Streckenteil skaten und das Panorama zwischen Bodensee und Säntis geniessen. Start um 08.50 Uhr von Altnau über den Wendepunkt in Hugelshofen zurück nach Altnau. GENUSS PUR. Neben einem riesen Spektakel im Start-/Zielgelände gibt es für jeden Teilnehmer ein funktionelles "Altnauer-Inline-Shirt", welches auf der Strecke getragen werden muss. Anmeldung bis eine Stunde vor Start noch möglich!
Programm in Altnau>
Homepage one eleven >
4. Vivathon Halbmarathon in Radolfzell
11.08.08 - Nach den bisherigen Radolfzeller Sportereignissen heißt es weiter trainieren, denn am Sonntag, 21. September 2008 lädt die Stadt Radolfzell Läufer und alle, die es werden wollen, zum vierten Vivathon-Halbmarathon an den Bodensee ein.
Da dieser Lauf am Festwochenende zur Neueröffnung des „Milchwerks Radolfzell“ stattfindet, darf mit einigen Extras gerechnet werden. Hierzu gehört auch eine besonderer Schüler- und Bambini-Lauf. Längst ist Radolfzell mit seiner idyllischen Umgebung für Laufsportler ein willkommenes Terrain. So führt auch beim Vivathon 2008 ein großer Teil der Halbmarathon- und Nordic-Walking-Strecke durch das schöne Areal der Halbinsel Mettnau. Ehrgeizige Sportler finden bei den unterschiedlichen Angeboten ebenso ihre Herausforderungen wie fitnessbewusste Freizeitläufer, die sich alleine oder mit Gleichgesinnten auf den Weg machen. Ziel des Turnvereins und des Lauftreffs Radolfzell ist es, mit dem Vivathon einen Halbmarathon auszurichten, bei dem der Spaß am gemeinsamen sportlichen Wettkampf und die Freude an der schönen Strecke mit Blick auf den See im Vordergrund stehen.
Alle Infos zu Anmeldung, Strecken, Kategorien etc. finden Sie über das Team des Milchwerks Radolfzell unter Tel.: 0049 (0)7732 81362 oder im Internet unter: www.tkm.radolfzell.de.

Bald heißt es wieder: „Fertig zum Start für den Vivathon-Halbmarathon in Radolfzell.“ Nach dem Umbau des Milchwerk Radolfzell sind Start, Zieleinlauf und Siegerehrung an neuer, attraktiver Stelle. (Foto: Gaby Hotz)
Da dieser Lauf am Festwochenende zur Neueröffnung des „Milchwerks Radolfzell“ stattfindet, darf mit einigen Extras gerechnet werden. Hierzu gehört auch eine besonderer Schüler- und Bambini-Lauf. Längst ist Radolfzell mit seiner idyllischen Umgebung für Laufsportler ein willkommenes Terrain. So führt auch beim Vivathon 2008 ein großer Teil der Halbmarathon- und Nordic-Walking-Strecke durch das schöne Areal der Halbinsel Mettnau. Ehrgeizige Sportler finden bei den unterschiedlichen Angeboten ebenso ihre Herausforderungen wie fitnessbewusste Freizeitläufer, die sich alleine oder mit Gleichgesinnten auf den Weg machen. Ziel des Turnvereins und des Lauftreffs Radolfzell ist es, mit dem Vivathon einen Halbmarathon auszurichten, bei dem der Spaß am gemeinsamen sportlichen Wettkampf und die Freude an der schönen Strecke mit Blick auf den See im Vordergrund stehen.
Alle Infos zu Anmeldung, Strecken, Kategorien etc. finden Sie über das Team des Milchwerks Radolfzell unter Tel.: 0049 (0)7732 81362 oder im Internet unter: www.tkm.radolfzell.de.

Bald heißt es wieder: „Fertig zum Start für den Vivathon-Halbmarathon in Radolfzell.“ Nach dem Umbau des Milchwerk Radolfzell sind Start, Zieleinlauf und Siegerehrung an neuer, attraktiver Stelle. (Foto: Gaby Hotz)
Konstanz: ROCK AM SEE
11.08.08 - Open air Festival am 30. August 2008 im Bodenseestadion Konstanz. Einlass: 11 Uhr; Beginn: 13 Uhr. Seit über zwei Dekaden befindet sich Konstanz am Bodensee im Ausnahmezustand, wenn ROCK AM SEE für tausende Open Air-Fans die Stadiontore öffnet.
Am 30. August ist es wieder soweit: An diesem Samstag geht das sonnenverwöhnte Festival im Süden der Republik bereits in die 23. Runde! Bekannt ist das eintägige Open Air für die relaxte Atmosphäre im von Wald und See umgebenen Bodenseestadion und für ein starkes Line-Up, das sich auch in diesem Jahr sehen lassen kann! Angeführt wird das Programm von der besten Band der Welt: Für DIE ÄRZTE wird es die vorerst letzte Station ihres langen Tourneeplans sein - Fans der Gruppe können zum Finale also noch einmal richtig abfeiern! Doch auch schon zuvor dürfte es im Stadion ordentlich zur Sache gehen: Der Godfather of Punk, IGGY POP, wird mit seinen STOOGES für Furore sorgen. Der mittlerweile 60jährige Frontmann wirbelt nach wie vor mit nacktem Oberkörper wie ein Derwisch über die Bühne - eine Performance, mit der er so manchen Nachwuchsmusiker in die Schranken verweist! Und damit nicht genug: In das spektakuläre Line-Up des diesjährigen Festivals reihen sich auch BAD RELIGION ein! Die Punkrockrebellen von der amerikanischen Westküste widmen sich in ihren schnellen, treibenden Songs vor allem politischen und sozialkritischen Themen. Bis heute gehören sie zu den einflussreichsten Gruppen in ihrem Genre.
Melodische Zwischentöne und Gänsehaut-Feeling sind beim Auftritt der PLAIN WHITE T'S angesagt, die mit ihrem Ohrwurm ,,Hey there Delilah" die Charts diesseits und jenseits des Atlantiks stürmten. Der Song wurde bei MTV zur ,,Monster ingle of the year" nominiert. Die Gute-Laune-Garanten DEICHKIND gehören spätestens seit ihrem Auftritt beim Southside Festival zu den derzeit besten und gefragtesten deutschen Live-Acts. Wenn die Hamburger Musiker ihren Song ,,Remmidemmi (Yippie, Yippie, Yeah)" anstimmen, wird es auch im Stadion garantiert kein Halten mehr geben! Mit THE FUTUREHEADS und THE SUBWAYS sind bereits die Positionen früh am Tag hochkarätig besetzt.
Für alle, die in Konstanz übernachten möchten, richten die ROCK-AM-SEE-Veranstalter auf dem Flughafengelände natürlich wieder ein Bedarfscampingplatz ein, der von Freitag, den 29.8. bis Sonntag, den 31.8. durchgehend geöffnet ist. Zwischen Campingplatz, Fähre, Bahnhof und Stadion verkehren am Veranstaltungstag laufend Bus-Shuttles.
Auch fürs Rahmenprogramm ist gesorgt: Am Freitag vor dem Festival findet im Kulturladen - nicht weit vom Campingplatz entfernt - die offizielle ROCK-AM-SEE-Warm-Up-Party statt. Ab sofort sind die beliebten farbigen Hardtickets in Bodenseeform erhältlich. Karten für das Festival gibt es an allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.rock-am-see.de.
ROCK AM SEE
DIE ÄRZTE * IGGY & THE STOOGES * BAD RELIGION PLAIN WHITE T'S * DEICHKIND * THE FUTUREHEADS * THE SUBWAYS
Am 30. August ist es wieder soweit: An diesem Samstag geht das sonnenverwöhnte Festival im Süden der Republik bereits in die 23. Runde! Bekannt ist das eintägige Open Air für die relaxte Atmosphäre im von Wald und See umgebenen Bodenseestadion und für ein starkes Line-Up, das sich auch in diesem Jahr sehen lassen kann! Angeführt wird das Programm von der besten Band der Welt: Für DIE ÄRZTE wird es die vorerst letzte Station ihres langen Tourneeplans sein - Fans der Gruppe können zum Finale also noch einmal richtig abfeiern! Doch auch schon zuvor dürfte es im Stadion ordentlich zur Sache gehen: Der Godfather of Punk, IGGY POP, wird mit seinen STOOGES für Furore sorgen. Der mittlerweile 60jährige Frontmann wirbelt nach wie vor mit nacktem Oberkörper wie ein Derwisch über die Bühne - eine Performance, mit der er so manchen Nachwuchsmusiker in die Schranken verweist! Und damit nicht genug: In das spektakuläre Line-Up des diesjährigen Festivals reihen sich auch BAD RELIGION ein! Die Punkrockrebellen von der amerikanischen Westküste widmen sich in ihren schnellen, treibenden Songs vor allem politischen und sozialkritischen Themen. Bis heute gehören sie zu den einflussreichsten Gruppen in ihrem Genre.
Melodische Zwischentöne und Gänsehaut-Feeling sind beim Auftritt der PLAIN WHITE T'S angesagt, die mit ihrem Ohrwurm ,,Hey there Delilah" die Charts diesseits und jenseits des Atlantiks stürmten. Der Song wurde bei MTV zur ,,Monster ingle of the year" nominiert. Die Gute-Laune-Garanten DEICHKIND gehören spätestens seit ihrem Auftritt beim Southside Festival zu den derzeit besten und gefragtesten deutschen Live-Acts. Wenn die Hamburger Musiker ihren Song ,,Remmidemmi (Yippie, Yippie, Yeah)" anstimmen, wird es auch im Stadion garantiert kein Halten mehr geben! Mit THE FUTUREHEADS und THE SUBWAYS sind bereits die Positionen früh am Tag hochkarätig besetzt.
Für alle, die in Konstanz übernachten möchten, richten die ROCK-AM-SEE-Veranstalter auf dem Flughafengelände natürlich wieder ein Bedarfscampingplatz ein, der von Freitag, den 29.8. bis Sonntag, den 31.8. durchgehend geöffnet ist. Zwischen Campingplatz, Fähre, Bahnhof und Stadion verkehren am Veranstaltungstag laufend Bus-Shuttles.
Auch fürs Rahmenprogramm ist gesorgt: Am Freitag vor dem Festival findet im Kulturladen - nicht weit vom Campingplatz entfernt - die offizielle ROCK-AM-SEE-Warm-Up-Party statt. Ab sofort sind die beliebten farbigen Hardtickets in Bodenseeform erhältlich. Karten für das Festival gibt es an allen Vorverkaufsstellen und im Internet unter www.rock-am-see.de.
ROCK AM SEE
DIE ÄRZTE * IGGY & THE STOOGES * BAD RELIGION PLAIN WHITE T'S * DEICHKIND * THE FUTUREHEADS * THE SUBWAYS
9. August 2008
sgbodensee.ch mit Neuigkeiten
09.08.08 - sgbodensee.ch freut sich, von der Firma swissweb.tv einige Filme über Bodenseegemeinden und -Städte zu verlinken. Die Links finden Sie mit einem Kameralogo in der Ortsliste links.
swissweb.tv: Die swissweb.tv gmbh mit Sitz in Zuzwil SG ist ein führender Anbieter von multimedialen Internet-Dienstleistungen. Das Unternehmen produziert und vermarktet innovative TV-, Video- und Filmprodukte sowie moderne Internetwerbung.
Die neuste Produktion: Rorschach >
Die neuste Produktion: Rorschach >
7. August 2008
Münsterlingen: Sanierung Hinterdorfstrasse Süd
08.08.08 - An der Gemeindeversammlung vom 22. Januar 2008 haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Sanierung Hinterdorfstrasse Süd zugestimmt.
Im Jahr 2000 ist der Nordteil der Hinterdorfstrasse und im Jahr 2005 der St. Leonhardsrain saniert worden. Mit dem Ersatz der Wasserleitung, der Verlängerung der Gasleitung und der Erneuerung des Deckbelags soll die Sanierung der Hinterdorfstrasse im laufenden Jahr abgeschlossen werden.
Am Montag, 11. August 2008, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Es werden folgende Arbeiten ausgeführt:
Wasserversorgung
Ca. 115 m der bestehenden Wasserleitung in der Hinterdorfstrasse wird aufgrund des hohen Alters ersetzt. Durch den Ersatz der Wasserleitung kann eine sichere Wasserversorgung gewährleistet werden.
Gasversorgung
Gemäss Ausbauplan der Gasversorgung wird das noch fehlende Teilstück ab dem Einlenker Untere Buchen bis ca. Höhe Blindenzentrum erstellt. Die Leitungslänge beträgt ca. 70 m.
Elektrizitätsversorgung
Für die Elektrizitätsversorgung sind keine Massnahmen notwendig.
Strassenbau
Im Anschluss an den Werkleitungsbau beginnen die Strassenbauarbeiten. Der nördliche Strassenrand wird ab Einlenker Untere Buchen bis zur Kantonsstrasse auf die bestehende Grenze ausgebaut und mit einem Randabschlussstein eingefasst. Im Anschluss daran wird bei guter Witterung der noch fehlende Deckbelag ab der Kreuzung St. Leonhardrain bis zur Kantonsstrasse eingebaut.
Die Bauarbeiten werden durch die Firma Brunner Erben AG, Kreuzlingen, ausgeführt.
Die Hinterdorfstrasse wird für die Durchführung der Bauarbeiten ab der Kreuzung St. Leonhardrain bis zum Einlenker Blindenzentrum in die Kantonsstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Sperrung ist notwendig um den Sehbehinderten des Internationalen Blindenzentrums einen sicheren Durchgang durch die Baustelle zu ermöglichen. Die Sperrung ermöglicht zudem eine kürzere Bauzeit. Die Bauzeit wird ca. 5 – 6 Wochen dauern. Wir zählen auf Ihr Verständnis für die Ausführung der Bauarbeiten und der damit verbundenen Beeinträchtigungen.
Der für den Durchgangsverkehr gesperrte Strassenabschnitt.
Im Jahr 2000 ist der Nordteil der Hinterdorfstrasse und im Jahr 2005 der St. Leonhardsrain saniert worden. Mit dem Ersatz der Wasserleitung, der Verlängerung der Gasleitung und der Erneuerung des Deckbelags soll die Sanierung der Hinterdorfstrasse im laufenden Jahr abgeschlossen werden.
Am Montag, 11. August 2008, wird mit den Bauarbeiten begonnen. Es werden folgende Arbeiten ausgeführt:
Wasserversorgung
Ca. 115 m der bestehenden Wasserleitung in der Hinterdorfstrasse wird aufgrund des hohen Alters ersetzt. Durch den Ersatz der Wasserleitung kann eine sichere Wasserversorgung gewährleistet werden.
Gasversorgung
Gemäss Ausbauplan der Gasversorgung wird das noch fehlende Teilstück ab dem Einlenker Untere Buchen bis ca. Höhe Blindenzentrum erstellt. Die Leitungslänge beträgt ca. 70 m.
Elektrizitätsversorgung
Für die Elektrizitätsversorgung sind keine Massnahmen notwendig.
Strassenbau
Im Anschluss an den Werkleitungsbau beginnen die Strassenbauarbeiten. Der nördliche Strassenrand wird ab Einlenker Untere Buchen bis zur Kantonsstrasse auf die bestehende Grenze ausgebaut und mit einem Randabschlussstein eingefasst. Im Anschluss daran wird bei guter Witterung der noch fehlende Deckbelag ab der Kreuzung St. Leonhardrain bis zur Kantonsstrasse eingebaut.
Die Bauarbeiten werden durch die Firma Brunner Erben AG, Kreuzlingen, ausgeführt.
Die Hinterdorfstrasse wird für die Durchführung der Bauarbeiten ab der Kreuzung St. Leonhardrain bis zum Einlenker Blindenzentrum in die Kantonsstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Sperrung ist notwendig um den Sehbehinderten des Internationalen Blindenzentrums einen sicheren Durchgang durch die Baustelle zu ermöglichen. Die Sperrung ermöglicht zudem eine kürzere Bauzeit. Die Bauzeit wird ca. 5 – 6 Wochen dauern. Wir zählen auf Ihr Verständnis für die Ausführung der Bauarbeiten und der damit verbundenen Beeinträchtigungen.
Der für den Durchgangsverkehr gesperrte Strassenabschnitt.
1. August 2008
Langnese Erlebnistag im Ostbad Überlingen
01.08.08 - Die Therme mit direktem Zugang zum Bodensee bietet Ihnen eine große Vielfalt an Bademöglichkeiten. Sei es Entspannung mit Unterwassermusik, Abschalten in der Seesauna oder Riesenspaß auf der Reifenrutsche, Sie finden in der Therme was das Herz begehrt.
Auch in diesem Jahr sind die Langnese Erlebnistage wieder mit vielen tollen Wasserspielen deutschlandweit auf Tour. Am 03. August 2008 lädt Langnese die jungen Besucher des Ostbads in Überlingen zu einer Menge cooler Wasseraktivitäten ein! Viel Action und spannende Wettbewerbe mit tollen Preisen erwarten die Teilnehmer von 12.00 bis 18.00 Uhr.
Spielen, tauchen, Körbe werfen ist das Motto bei einer Runde Wasserbasketball. Um Schnelligkeit, Beweglichkeit und Teamgeist geht es hingegen beim großen „Langnese Fun-Parcours“. Auch auf der Bühne ist immer etwas los! Wenn der Moderator spannende Quizfragen stellt, heißt es schnell sein, denn mit der richtigen Antwort kann man z. B. Punkte für sein eigenes Team sammeln oder sofort kleine Langnese Preise ergattern. Ein Tag, den die kleinen Besucher nicht so schnell vergessen. Eltern sollten auf jeden Fall ihre Kameras bereithalten!
Während die Kinder beim Langnese Erlebnistag ihren Spaß haben, können die Eltern im Gastronomiebereich des Ostbades Überlingen gemütlich einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit Essen. Die Teilnahme am Erlebnistag ist im Eintrittspreis enthalten.
Biomaris in der Bodensee-Therme Überlingen
Seit Juli 2008 hat die Bodensee-Therme Überlingen die Kosmetiklinie Biomaris im Programm. Im Thermenshop bieten wir Ihnen die exklusive AromaThalasso Linie von Biomaris an. Die perfekte Kombination natürlicher Aromen mit hochwertigen Thalasso-Wirkstoffen pflegt den Körper und bewirkt einen Hochgenuss für die Sinne. Tauchen Sie ein in ein Meer von Pflege und Wohlbehagen mit den Produkten AromaThalasso Shower Gel, AromaThalasso Body Scrub und AromaThalasso Body Butter.
AromaThalasso Shower Gel Preis: 14,50 €
AromaThalasso Body Scrub Preis: 19,00 €
AromaThalasso Body Butter Preis: 25,00 €
Die AromaThalasso Linie von Biomaris ist in drei verschiedenen Richtungen erhältlich. Die Richtung ‚fresh’ erfrischt, ‚vital’ belebt und ‚relax’ entspannt.
Japanische Wochen im September
Jeden Freitag im September werden die Saunagäste der Bodensee-Therme Überlingen wieder mit einem herzlichen „Sayonara“ begrüßt. Sushi, japanisches Reinigungsritual und Spezialaufgüsse erwarten Sie bei den japanischen Wochen in der Sauna der Bodensee-Therme Überlingen. In Zusammenarbeit mit dem Zeughaus Überlingen werden den Gästen der Bodensee-Therme Überlingen jeden Freitag im September japanische Genüsse geboten. Ab 17.00 Uhr zaubert ein Sushi-Koch vor den Augen der Gäste japanische Köstlichkeiten.
Die Saunagäste erwarten verschiedene Aufgüsse mit japanischen Düften, wie der Dai-Dai-Yu Aufguss, der Sake-Bambus-Aufguss, sowie Aufgüsse mit Kamillenblüten und Rosenöl. Die Aufgusszeiten erfahren Sie auf unserer Homepage www.bodensee-therme.de.
Termine: 05., 12., 19. und 26. September. Der Eintritt für die japanischen Wochen ist im Saunaeintritt inbegriffen.
Kursprogramm Herbst/Winter 2008
Das neue Kursprogramm für Herbst/Winter 2008 ist da!
Bei Aquajogging, AquaCycling, Wassergymnastik 50 plus und Aqua-Fatburner können Sie Ihre Ausdauer verbessern, die Muskulatur kräftigen und die Fettverbrennung ankurbeln und haben dabei jede Menge Spaß!
Die neuen Kurse starten in der Kalenderwoche 38. Das Kursprogramm erhalten Sie an unserer Rezeption, auf Anfrage per Post oder besuchen Sie einfach unsere Homepage unter www.bodensee-therme.de.
Am Donnerstag, den 11. September 2008 können Sie bei unserem Schnuppertag mit der Kursleiterin Cornelia Adolph-Rombach gratis testen, welcher Kurs der Richtige für Sie ist!
Am Donnerstag, den 11. September 2008 finden folgende Schnupperkurse statt:
16.30 Uhr: Wassergymnastik 50plus
17.00 Uhr: Funktionelle Wassergymnastik
17.30 Uhr: Aquafitness
18.00 Uhr: Aquajogging
18.30 Uhr: Aqua-Fatburner
19.00 Uhr: AquaCycling
Treffpunkt ist jeweils das Sportbecken - die Teilnahme am Schnupperkurs ist im regulären Thermeneintritt inbegriffen.
Auch in diesem Jahr sind die Langnese Erlebnistage wieder mit vielen tollen Wasserspielen deutschlandweit auf Tour. Am 03. August 2008 lädt Langnese die jungen Besucher des Ostbads in Überlingen zu einer Menge cooler Wasseraktivitäten ein! Viel Action und spannende Wettbewerbe mit tollen Preisen erwarten die Teilnehmer von 12.00 bis 18.00 Uhr.
Spielen, tauchen, Körbe werfen ist das Motto bei einer Runde Wasserbasketball. Um Schnelligkeit, Beweglichkeit und Teamgeist geht es hingegen beim großen „Langnese Fun-Parcours“. Auch auf der Bühne ist immer etwas los! Wenn der Moderator spannende Quizfragen stellt, heißt es schnell sein, denn mit der richtigen Antwort kann man z. B. Punkte für sein eigenes Team sammeln oder sofort kleine Langnese Preise ergattern. Ein Tag, den die kleinen Besucher nicht so schnell vergessen. Eltern sollten auf jeden Fall ihre Kameras bereithalten!
Während die Kinder beim Langnese Erlebnistag ihren Spaß haben, können die Eltern im Gastronomiebereich des Ostbades Überlingen gemütlich einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit Essen. Die Teilnahme am Erlebnistag ist im Eintrittspreis enthalten.
Biomaris in der Bodensee-Therme Überlingen
Seit Juli 2008 hat die Bodensee-Therme Überlingen die Kosmetiklinie Biomaris im Programm. Im Thermenshop bieten wir Ihnen die exklusive AromaThalasso Linie von Biomaris an. Die perfekte Kombination natürlicher Aromen mit hochwertigen Thalasso-Wirkstoffen pflegt den Körper und bewirkt einen Hochgenuss für die Sinne. Tauchen Sie ein in ein Meer von Pflege und Wohlbehagen mit den Produkten AromaThalasso Shower Gel, AromaThalasso Body Scrub und AromaThalasso Body Butter.
AromaThalasso Shower Gel Preis: 14,50 €
AromaThalasso Body Scrub Preis: 19,00 €
AromaThalasso Body Butter Preis: 25,00 €
Die AromaThalasso Linie von Biomaris ist in drei verschiedenen Richtungen erhältlich. Die Richtung ‚fresh’ erfrischt, ‚vital’ belebt und ‚relax’ entspannt.
Japanische Wochen im September
Jeden Freitag im September werden die Saunagäste der Bodensee-Therme Überlingen wieder mit einem herzlichen „Sayonara“ begrüßt. Sushi, japanisches Reinigungsritual und Spezialaufgüsse erwarten Sie bei den japanischen Wochen in der Sauna der Bodensee-Therme Überlingen. In Zusammenarbeit mit dem Zeughaus Überlingen werden den Gästen der Bodensee-Therme Überlingen jeden Freitag im September japanische Genüsse geboten. Ab 17.00 Uhr zaubert ein Sushi-Koch vor den Augen der Gäste japanische Köstlichkeiten.
Die Saunagäste erwarten verschiedene Aufgüsse mit japanischen Düften, wie der Dai-Dai-Yu Aufguss, der Sake-Bambus-Aufguss, sowie Aufgüsse mit Kamillenblüten und Rosenöl. Die Aufgusszeiten erfahren Sie auf unserer Homepage www.bodensee-therme.de.
Termine: 05., 12., 19. und 26. September. Der Eintritt für die japanischen Wochen ist im Saunaeintritt inbegriffen.
Kursprogramm Herbst/Winter 2008
Das neue Kursprogramm für Herbst/Winter 2008 ist da!
Bei Aquajogging, AquaCycling, Wassergymnastik 50 plus und Aqua-Fatburner können Sie Ihre Ausdauer verbessern, die Muskulatur kräftigen und die Fettverbrennung ankurbeln und haben dabei jede Menge Spaß!
Die neuen Kurse starten in der Kalenderwoche 38. Das Kursprogramm erhalten Sie an unserer Rezeption, auf Anfrage per Post oder besuchen Sie einfach unsere Homepage unter www.bodensee-therme.de.
Am Donnerstag, den 11. September 2008 können Sie bei unserem Schnuppertag mit der Kursleiterin Cornelia Adolph-Rombach gratis testen, welcher Kurs der Richtige für Sie ist!
Am Donnerstag, den 11. September 2008 finden folgende Schnupperkurse statt:
16.30 Uhr: Wassergymnastik 50plus
17.00 Uhr: Funktionelle Wassergymnastik
17.30 Uhr: Aquafitness
18.00 Uhr: Aquajogging
18.30 Uhr: Aqua-Fatburner
19.00 Uhr: AquaCycling
Treffpunkt ist jeweils das Sportbecken - die Teilnahme am Schnupperkurs ist im regulären Thermeneintritt inbegriffen.
30. Juli 2008
Münsterlingen: Die Gemeinde informiert
30.07.08 - Kantonsrätin Edith Wohlfender aus Kreuzlingen als Festrednerin an der Bundesfeier in Münsterlingen. Die diesjährige Bundesfeier findet wiederum beim Schützenhaus, oberhalb Landschlacht, statt.
Ein kleines Programm unter der Mitwirkung der Blaskapelle «d’Seehofer» und der Schützengesellschaft Landschlacht-Scherzingen mit anschliessendem Entzünden des Funkens geben der Bundesfeier einen würdigen Rahmen. Die Bundesfeieransprache hält Edith Wohlfender aus Kreuzlingen. Frau Wohlfender wohnt in Kreuzlingen ist Geschäftsführerin der Lungenliga Thurgau und ist seit Juli 2007 Kantonsrätin für den Bezirk Kreuzlingen. Die Festwirtschaft der Schützengesellschaft ist bereits ab 17.30 Uhr geöffnet und bietet Jung und Alt reichlich Verpflegungsmöglichkeit. Für Kinder bestehen verschiedene Spielmöglichkeiten. Nach dem offiziellen Programm sorgt die Blaskapelle «d’Seehofer» für einen gemütlichen Ausklang.
Wir laden unsere Bevölkerung zur diesjährigen Bundesfeier ganz herzlich ein und bitten die Einwohnerinnen und Einwohner von Münsterlingen, die Häuser an unserem Nationalfeiertag zu schmücken und zu beflaggen.
Ein kleines Programm unter der Mitwirkung der Blaskapelle «d’Seehofer» und der Schützengesellschaft Landschlacht-Scherzingen mit anschliessendem Entzünden des Funkens geben der Bundesfeier einen würdigen Rahmen. Die Bundesfeieransprache hält Edith Wohlfender aus Kreuzlingen. Frau Wohlfender wohnt in Kreuzlingen ist Geschäftsführerin der Lungenliga Thurgau und ist seit Juli 2007 Kantonsrätin für den Bezirk Kreuzlingen. Die Festwirtschaft der Schützengesellschaft ist bereits ab 17.30 Uhr geöffnet und bietet Jung und Alt reichlich Verpflegungsmöglichkeit. Für Kinder bestehen verschiedene Spielmöglichkeiten. Nach dem offiziellen Programm sorgt die Blaskapelle «d’Seehofer» für einen gemütlichen Ausklang.
Wir laden unsere Bevölkerung zur diesjährigen Bundesfeier ganz herzlich ein und bitten die Einwohnerinnen und Einwohner von Münsterlingen, die Häuser an unserem Nationalfeiertag zu schmücken und zu beflaggen.
29. Juli 2008
5. Güttinger Watergames am 1./2. August 2008
Am Samstaggabend 2. August folgt ab 17 Uhr findet die Fun&Action Night Action am Boden im Wasser und in der Luft ist angesagt. Zeige deinen Mut und Können am Crazy Jumping Contest! Anschliessend startet die Party mit DJ the fr@ts (www.thefrats.ch).
Flyer >
27. Juli 2008
Wasserball: Vierter Meistertitel für SC Kreuzlingen
27.07.08 - Mit einem hart erkämpften, in der Schlussminuten sogar noch erzitterten 7:6-Heimsieg über Lugano haben sich die Wasserballer des SC Kreuzlingen gestern kurz nach 21 Uhr den vierten Schweizer Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte gesichert.
Bei allen Titelgewinnen dabei war das Erfolgsduo Sirko Roehl (Trainer) und Nandor Tary (Captain). Trotz des regnerischen Wetters kamen 1320 Zuschauer ins Stadion Hörnli, um die "Finalissima" der Best-of-5-Finalserie live mitzuverfolgen, darunter auch rund 50 Fans aus dem Tessin. Während drei Vierteln sahen sie einen sehr konzentrierten und abwehrstarken Gastgeber, der den Luganesi nur gerade zwei Treffer zugestehen musste. Als gleich zu Beginn des letzten Abschnitts das 7:3 fiel, schien der Meisterpookal bereits im Trockenen zu sein.
Aber die Luganesi bewiesen eine tolle Moral und kämpften sich Tor um Tor heran, wogegen bei den Thurgauern offensiv wenig bis gar nichts mehr zu gelingen schien. Exakt 100 Sekunden vor dem Ende hatte Lugano den Anschlusstreffer zum 7:6 geschafft. Weil die restlichen Versuche auf beiden Seiten aber ohne Erfolg blieben, brachten die Kreuzlinger, bei denen Center Rudi Vacho mit vier Treffer zum Matchwinner avancierte, den knappen Vorsprung schliesslich über die Distanz.
Mit dem vierten Meistertitel und dem erstmaligen Gewinn des Doubles Cup und Meisterschaft hat der SC Kreuzlingen heute eine weitere Seite in der Club-Chronik aufgeschlagen.
SC Kreuzlingen - Lugano NPS 7:6 (2:1, 4:0, 0:2, 1:3)
Schwimmbad Hörnli, Kreuzlingen
1320 Zuschauer
SR Bezina und Jovanovic
Strafen: Kreuzlingen 8, Lugano 4
Torfolge: 2:0, 2:1, 6:1, 6:3, 7:3, 7:6
Kreuzlingen: Tramacera, Redder, Halapi (1 Tor), Stancarone, Keller, Kramer, Zahnd, Fässler (1), Vacho (4), Bär, Tary (C), Weideli (1), Jetzer
Lugano: De Nicola, Valsecchi, Nigro, Graziani, Peric (3), Taglialatela (C,1), Bianchi, Knijnenburg (1), Valsangiacomo, Rodic, Marino (1), Matta, Cetti.
Bei allen Titelgewinnen dabei war das Erfolgsduo Sirko Roehl (Trainer) und Nandor Tary (Captain). Trotz des regnerischen Wetters kamen 1320 Zuschauer ins Stadion Hörnli, um die "Finalissima" der Best-of-5-Finalserie live mitzuverfolgen, darunter auch rund 50 Fans aus dem Tessin. Während drei Vierteln sahen sie einen sehr konzentrierten und abwehrstarken Gastgeber, der den Luganesi nur gerade zwei Treffer zugestehen musste. Als gleich zu Beginn des letzten Abschnitts das 7:3 fiel, schien der Meisterpookal bereits im Trockenen zu sein.
Aber die Luganesi bewiesen eine tolle Moral und kämpften sich Tor um Tor heran, wogegen bei den Thurgauern offensiv wenig bis gar nichts mehr zu gelingen schien. Exakt 100 Sekunden vor dem Ende hatte Lugano den Anschlusstreffer zum 7:6 geschafft. Weil die restlichen Versuche auf beiden Seiten aber ohne Erfolg blieben, brachten die Kreuzlinger, bei denen Center Rudi Vacho mit vier Treffer zum Matchwinner avancierte, den knappen Vorsprung schliesslich über die Distanz.
Mit dem vierten Meistertitel und dem erstmaligen Gewinn des Doubles Cup und Meisterschaft hat der SC Kreuzlingen heute eine weitere Seite in der Club-Chronik aufgeschlagen.
SC Kreuzlingen - Lugano NPS 7:6 (2:1, 4:0, 0:2, 1:3)
Schwimmbad Hörnli, Kreuzlingen
1320 Zuschauer
SR Bezina und Jovanovic
Strafen: Kreuzlingen 8, Lugano 4
Torfolge: 2:0, 2:1, 6:1, 6:3, 7:3, 7:6
Kreuzlingen: Tramacera, Redder, Halapi (1 Tor), Stancarone, Keller, Kramer, Zahnd, Fässler (1), Vacho (4), Bär, Tary (C), Weideli (1), Jetzer
Lugano: De Nicola, Valsecchi, Nigro, Graziani, Peric (3), Taglialatela (C,1), Bianchi, Knijnenburg (1), Valsangiacomo, Rodic, Marino (1), Matta, Cetti.
26. Juli 2008
Genussvoll tafeln in St.Gallen
26.07.08 - Nach dem Erfolg im vergangenen Herbst lädt St.Gallen am 20. September zum zweiten Mal Schlemmer, Kenner und Neugierige zum St.Galler Genusstag in die historische Altstadt. In 30 „Genuss-Zelten" und an Ständen entlang der zentral gelegenen Marktgasse präsentieren Aussteller aus der Region ihre kulinarischen Erzeugnisse und zeigen ihr handwerkliches Können. Gäste erwartet hier mehr als nur ein sinnlicher Augenschmaus: Es darf nach Herzenslust geschnuppert, probiert und gekauft werden. Am 20. September wird die Stadt außerdem offiziell von der Jury der Schweizer „Vereinigung der Woche der Genüsse" zur „Stadt der Genüsse 2008" erkoren.
Wie viel Zeit bleibt im Alltag noch für ein genussvolles Mahl? Fertiggerichte und Fastfood wandern oftmals direkt aus dem Einkaufskorb in die Mikrowelle und von dort auf den Tisch. Der St.Galler Genusstag will geschmackvolle Speisen und ihre Zubereitung aus regionalen Qualitätsprodukten wieder populär machen und anregen, den eigenen Speisezettel zu bereichern und sich Zeit für ein genussvolles Essen zu nehmen.

Starköchen zugeschaut - Beim St.Galler Genusstag können Besucher ehemaligen Kochweltmeistern und Gault Millau-Köchen beim Schaukochen zusehen, probieren und die Rezepte mit nach Hause nehmen (Anmeldung erforderlich). Bild: Slow Food.
Kein Programm für Suppenkasper
Während den kulinarischen Tagen zwischen dem 15. und 25. September stehen attraktive Veranstaltungen auf dem Programm. Kulinarische Schnäppchenjäger in der Altstadt haben Gelegenheit, eine leckere Suppe direkt vom Ochsenkarren weg zu genießen. Dieser ist am 18. September von 17.30 bis 21 Uhr in den Gassen unterwegs. Verschiedene St.Galler Restaurants bieten in der Zeit vom 15. bis 25. September fantasievoll kreierte „Genuss-Menüs" aus regionalen Erzeugnissen an. Am 20. September, am Genusstag selbst, startet ein kulinarischer Rekordversuch. Dann wird erstmals eine Lebkuchen-Dominostrasse mit 10'000 Lebkuchen auf einer Länge von 650 Metern in Bewegung gesetzt.

Muse fürs richtige Gewürz - Gewürze sind sozusagen „das Salz in der Suppe“. Ein Grund mehr, sich beim Kochen Zeit für die Finessen des Würzens zu nehmen. Bild: Genusstag St.Gallen.
Küchenmagiern über die Schulter geschaut
Eines der Highlights des St.Galler Genusstags ist das Schaukochen renommierter Gourmet-Köche. Der Schweizer Rolf Caviezel führt seine Kursteilnehmer in die molekulare Küche ein. Bei dieser modernen Laborküche kommen schon mal Reagenzglas und Bunsenbrenner zum Einsatz, um bekannte Speisen aus hochwertigen Naturprodukten in andere Aggregatszustände zu versetzen. Die ehemaligen Kochweltmeister Kurt Hanselmann (1987) und Rolf Büchli (1995) sowie ein Mitglied der amtierenden Jugendkoch Nationalmannschaft werden vor den Augen ihrer Gäste raffinierten Fingerfood herstellen, den man mit ein wenig Übung auch selbst zu Hause zubereiten kann. Passend zum Herbstbeginn verzaubert Thuri Maag, Inhaber der neuen Blumenau in Lömmenschwil und seit Jahren schon mit 17 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet, seine Zuschauer mit ma(a)gischen Pilzgerichten. Eine frühzeitige Anmeldung ist für die begehrten Schaukoch-Kurse erforderlich. Die Kursgebühr pro Teilnehmer beträgt 30 Franken (ca. 19 Euro*) inklusive Degustation und Rezeptunterlagen.

Frisches Gemüse aus der Region - Frisch geerntete Produkte aus der eigenen Region lecker zubereitet auf den Tisch bringen - das will der St.Galler Genusstag „geniesserisch“ vermitteln. Bild: Genusstag St.Gallen.
Informationen, Programm und Anmeldung „Schaukochen" weiter >

2. Genusstag St.Gallen in der Altstadt - Vom 15. bis 25. September sind Schlemmer und Neugie- rige eingeladen, sich beim 2. St.Galler Genusstag in der Marktgasse kulinarisch anregen und verwöhnen zu lassen. Bild: Genusstag St.Gallen.
Wie viel Zeit bleibt im Alltag noch für ein genussvolles Mahl? Fertiggerichte und Fastfood wandern oftmals direkt aus dem Einkaufskorb in die Mikrowelle und von dort auf den Tisch. Der St.Galler Genusstag will geschmackvolle Speisen und ihre Zubereitung aus regionalen Qualitätsprodukten wieder populär machen und anregen, den eigenen Speisezettel zu bereichern und sich Zeit für ein genussvolles Essen zu nehmen.

Starköchen zugeschaut - Beim St.Galler Genusstag können Besucher ehemaligen Kochweltmeistern und Gault Millau-Köchen beim Schaukochen zusehen, probieren und die Rezepte mit nach Hause nehmen (Anmeldung erforderlich). Bild: Slow Food.
Kein Programm für Suppenkasper
Während den kulinarischen Tagen zwischen dem 15. und 25. September stehen attraktive Veranstaltungen auf dem Programm. Kulinarische Schnäppchenjäger in der Altstadt haben Gelegenheit, eine leckere Suppe direkt vom Ochsenkarren weg zu genießen. Dieser ist am 18. September von 17.30 bis 21 Uhr in den Gassen unterwegs. Verschiedene St.Galler Restaurants bieten in der Zeit vom 15. bis 25. September fantasievoll kreierte „Genuss-Menüs" aus regionalen Erzeugnissen an. Am 20. September, am Genusstag selbst, startet ein kulinarischer Rekordversuch. Dann wird erstmals eine Lebkuchen-Dominostrasse mit 10'000 Lebkuchen auf einer Länge von 650 Metern in Bewegung gesetzt.

Muse fürs richtige Gewürz - Gewürze sind sozusagen „das Salz in der Suppe“. Ein Grund mehr, sich beim Kochen Zeit für die Finessen des Würzens zu nehmen. Bild: Genusstag St.Gallen.
Küchenmagiern über die Schulter geschaut
Eines der Highlights des St.Galler Genusstags ist das Schaukochen renommierter Gourmet-Köche. Der Schweizer Rolf Caviezel führt seine Kursteilnehmer in die molekulare Küche ein. Bei dieser modernen Laborküche kommen schon mal Reagenzglas und Bunsenbrenner zum Einsatz, um bekannte Speisen aus hochwertigen Naturprodukten in andere Aggregatszustände zu versetzen. Die ehemaligen Kochweltmeister Kurt Hanselmann (1987) und Rolf Büchli (1995) sowie ein Mitglied der amtierenden Jugendkoch Nationalmannschaft werden vor den Augen ihrer Gäste raffinierten Fingerfood herstellen, den man mit ein wenig Übung auch selbst zu Hause zubereiten kann. Passend zum Herbstbeginn verzaubert Thuri Maag, Inhaber der neuen Blumenau in Lömmenschwil und seit Jahren schon mit 17 Gault Millau-Punkten ausgezeichnet, seine Zuschauer mit ma(a)gischen Pilzgerichten. Eine frühzeitige Anmeldung ist für die begehrten Schaukoch-Kurse erforderlich. Die Kursgebühr pro Teilnehmer beträgt 30 Franken (ca. 19 Euro*) inklusive Degustation und Rezeptunterlagen.

Frisches Gemüse aus der Region - Frisch geerntete Produkte aus der eigenen Region lecker zubereitet auf den Tisch bringen - das will der St.Galler Genusstag „geniesserisch“ vermitteln. Bild: Genusstag St.Gallen.
Informationen, Programm und Anmeldung „Schaukochen" weiter >

2. Genusstag St.Gallen in der Altstadt - Vom 15. bis 25. September sind Schlemmer und Neugie- rige eingeladen, sich beim 2. St.Galler Genusstag in der Marktgasse kulinarisch anregen und verwöhnen zu lassen. Bild: Genusstag St.Gallen.
24. Juli 2008
Ausflugtipp Plättli-Zoo Frauenfeld
24.07.08 - Am 1. August, ab 19.00 Uhr feine „Schwiizer-Chuchi“ und Unterhaltung mit Henry - 50 Jahre Jubiläum des Plättli- Zoo’s 1958 bis 2008. Es begann mit einem Esel…
Der Gründer Walter Mauerhofer sen. und seine Frau Elisabeth, erwarben 1958 das Plättli, damals ein Ausflugs-Restaurant mit Umschwung. Der ehemalige Landwirt mochte schon immer gerne Tiere und schon bald hatte er für seine Kinder einen Esel angeschafft. Mit der Zeit kamen immer mehr Tiere dazu, wie Pony`s, Pfauen und ein kleiner Javaneraffe. Es zeigte sich das auch die Gäste und vor allem die Kinder Freude an den Tieren hatten und so entstand der Plättli-Zoo. 1960 hat er sein Herz für die Raubtiere entdeckt.
Legendäre Löwen
Besonders die Löwen, welche heute vom Plättli nicht mehr wegzudenken sind und auch die Schimpansen, bei denen Walter Mauerhofer beachtliche Zuchterfolge hatte, sind doch im Plättli-Zoo 1973 die ersten Schimpansen-Zwillinge in Gefangenschaft geboren, eine Weltsensation. Ein besonderes Highlight war in den 80ger Jahren die grösste Löwenschau der Welt von Walter Mauerhofer, das den Plättli-Zoo über die Grenzen hinaus bekannt machte, die Tierdressuren wurden in den 90ger Jahren aus kommerziellen Gründen eingestellt.
Frauenfeld
Der Plättli- Zoo heute, immer noch ein Privater Familienbetrieb und hat sich fest etabliert. Es wurden viele neuen Anlagen gebaut, ein Streichelzoo, der Grillplatz und der Spielplatz laden zum verweilen ein. Der Familienfreundliche Zoo verfügt auch über eine gute Infrastruktur, ist rollstuhlgängig, grossem gratis Parkplatz und einem gemütlichen Restaurant mit “Nichtraucher“ Saal und Gartenwirtschaft. Von den Sitzplätzen aus hat man gute Aussicht auf das Thurtal, kurz gesagt ein schönes Ausflugsziel!

Plättli-Zoo, Hertenstrasse 41, CH-8500 Frauenfeld CH tel. +41 (0)52 720 8191, http://www.plaettli-zoo.ch/
22. Juli 2008
REGIO TV-Sender stellen in „Sommer Fernsehen“ Land und Leute Baden-Württembergs vor
22.07.08 - LEUTKIRCH – REGIO TV Regional-Fernsehen in Stuttgart und Böblingen, REGIO TV Schwaben in Ulm und REGIO TV EURO 3 in Friedrichshafen touren durch das Sendegebiet. Im Zeitraum von Ende Juli bis September werden in der Reihe „Sommer Fernsehen” die schönsten Städte und ihre Bürger präsentiert.
Die Ferienzeit lädt zum Reisen ein, das dachten sich auch die REGIO TV-Sender des Medienhauses Schwäbischer Verlag und besuchen von Ende Juli an bis in den Spätsommer die reizvollsten Städte im Sendegebiet zwischen der Landeshauptstadt, der Ostalb und der Bodenseeregion. Unter dem Motto „Fernsehen zum Anfassen, Mitmachen und Zuschauen“ werden originelle Stadtgeschichten, Vereinsportraits, Interviews mit Sportlern, Künstlern und Promis aufgenommen. Auch die Bürger kommen vor der Kamera zu Wort.

Auf belebten Plätzen zeichnen die Kamerateams der drei Privatsender live Interviews auf und bearbeiten diese in der Studioproduktion mit vorab aufgezeichneten Beiträgen, den Einspielern. Dem Zuschauer wird dabei das Vor-Ort-Erlebnis einer Off-Air-Aktion vermittelt, er bekommt jedoch gleichzeitig wie gewohnt die wichtigsten regionalen Nachrichten des Tages kompetent auf den Punkt gebracht, auch das Wetter und Veranstaltungshinweise. Die Stadtporträts von REGIO TV „Sommer Fernsehen“ werden im gesamten Sendegebiet jeweils ab 18 Uhr im halben Stundentakt bis 24 Uhr ausgestrahlt.
REGIO TV Regional-Fernsehen in Stuttgart und Böblingen ist zu Gast in insgesamt zwölf Städten: Bietigheim, Böblingen, Göppingen, Nürtingen, Stuttgart, Esslingen, Winnenden, Sindelfingen, Schorndorf, Ludwigsburg, Waiblingen und Kornwestheim. Die „Sommer Fernsehen“-Tourdaten des Senders kann man unter www.regio-tv.de, bei REGIO TV Regional-Fernsehen unter der Rubrik Service abrufen. Ein weiterer Bestandteil ist ein individuell gestaltetes Gewinnspiel direkt am Drehort für die Zuschauer.

„Sommer Fernsehen“ von REGIO TV Schwaben produziert zehn 30-minütige Sendungen zu Aalen (28. Juli), Ehingen (29. Juli), Biberach (30. Juli), Schwäbisch Gmünd (31. Juli), Blaubeuren (1. August), Illertissen (4. August), Ellwangen (5. August), Neu-Ulm (6. August), Ulm (7. August) und Heidenheim (8. August). Das Team ist jeweils von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr im Herzen der Städte vor Ort. Nähere Informationen zum „Sommer Fernsehen” von REGIO TV Schwaben gibt es im Internet unter www.regio-tv.de im Unterpunkt „Programm”. Neben dem Empfang über Kabel ist das Programm über digitalen Satellit (ASTRA 1F LokalSAT) um 19.30, 21.30 und 23.30 Uhr sowie über das Sender-Portal www.regio-tv.de überall empfangbar. In jeder Stadt können sich die Zuschauer beteiligten, indem sie eine Frage zu REGIO TV Schwaben korrekt beantworten. Täglich verlost der Ulmer Sender unter allen Teilnehmern einen Tagesgewinn und am Ende des „Sommer Fernsehens“ zusätzlich als Hauptgewinn einen Fernseher.
Jede Woche berichtet auch REGIO TV EURO 3 aus dem direkten Umfeld der Bürger der Städte Ravensburg, Konstanz und Kreuzlingen, Weingarten, Überlingen, Friedrichshafen, Tuttlingen, Markdorf und Singen. Die Rubrik „Sommer Fernsehen“ ist täglich im Journal des Senders untergebracht und stellt in fünf-minütigen Beiträgen die acht Städte vor.
Die Ferienzeit lädt zum Reisen ein, das dachten sich auch die REGIO TV-Sender des Medienhauses Schwäbischer Verlag und besuchen von Ende Juli an bis in den Spätsommer die reizvollsten Städte im Sendegebiet zwischen der Landeshauptstadt, der Ostalb und der Bodenseeregion. Unter dem Motto „Fernsehen zum Anfassen, Mitmachen und Zuschauen“ werden originelle Stadtgeschichten, Vereinsportraits, Interviews mit Sportlern, Künstlern und Promis aufgenommen. Auch die Bürger kommen vor der Kamera zu Wort.

Auf belebten Plätzen zeichnen die Kamerateams der drei Privatsender live Interviews auf und bearbeiten diese in der Studioproduktion mit vorab aufgezeichneten Beiträgen, den Einspielern. Dem Zuschauer wird dabei das Vor-Ort-Erlebnis einer Off-Air-Aktion vermittelt, er bekommt jedoch gleichzeitig wie gewohnt die wichtigsten regionalen Nachrichten des Tages kompetent auf den Punkt gebracht, auch das Wetter und Veranstaltungshinweise. Die Stadtporträts von REGIO TV „Sommer Fernsehen“ werden im gesamten Sendegebiet jeweils ab 18 Uhr im halben Stundentakt bis 24 Uhr ausgestrahlt.
REGIO TV Regional-Fernsehen in Stuttgart und Böblingen ist zu Gast in insgesamt zwölf Städten: Bietigheim, Böblingen, Göppingen, Nürtingen, Stuttgart, Esslingen, Winnenden, Sindelfingen, Schorndorf, Ludwigsburg, Waiblingen und Kornwestheim. Die „Sommer Fernsehen“-Tourdaten des Senders kann man unter www.regio-tv.de, bei REGIO TV Regional-Fernsehen unter der Rubrik Service abrufen. Ein weiterer Bestandteil ist ein individuell gestaltetes Gewinnspiel direkt am Drehort für die Zuschauer.

„Sommer Fernsehen“ von REGIO TV Schwaben produziert zehn 30-minütige Sendungen zu Aalen (28. Juli), Ehingen (29. Juli), Biberach (30. Juli), Schwäbisch Gmünd (31. Juli), Blaubeuren (1. August), Illertissen (4. August), Ellwangen (5. August), Neu-Ulm (6. August), Ulm (7. August) und Heidenheim (8. August). Das Team ist jeweils von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr im Herzen der Städte vor Ort. Nähere Informationen zum „Sommer Fernsehen” von REGIO TV Schwaben gibt es im Internet unter www.regio-tv.de im Unterpunkt „Programm”. Neben dem Empfang über Kabel ist das Programm über digitalen Satellit (ASTRA 1F LokalSAT) um 19.30, 21.30 und 23.30 Uhr sowie über das Sender-Portal www.regio-tv.de überall empfangbar. In jeder Stadt können sich die Zuschauer beteiligten, indem sie eine Frage zu REGIO TV Schwaben korrekt beantworten. Täglich verlost der Ulmer Sender unter allen Teilnehmern einen Tagesgewinn und am Ende des „Sommer Fernsehens“ zusätzlich als Hauptgewinn einen Fernseher.
Jede Woche berichtet auch REGIO TV EURO 3 aus dem direkten Umfeld der Bürger der Städte Ravensburg, Konstanz und Kreuzlingen, Weingarten, Überlingen, Friedrichshafen, Tuttlingen, Markdorf und Singen. Die Rubrik „Sommer Fernsehen“ ist täglich im Journal des Senders untergebracht und stellt in fünf-minütigen Beiträgen die acht Städte vor.
Informationsveranstaltung zum Musik- und Tagungshaus auf Klein Venedig
22.07.08 - Stadtverwaltung lud im Rahmen der frühzeitigen BürgerInnenbeteiligung ins Konzil - Der Gemeinderat der Stadt Konstanz hatte sich in seiner Sitzung am Donnerstag, dem 17. Juli 2008, mit einer großen Mehrheit für die Realisierung des Projekts mit einer Kapazität von 1200 Sitzplätzen ausgesprochen. Der Stand der Planungen zu Beginn des Bebauungsplanverfahrens und Anregungen der BürgerInnen hierzu standen beim Informationsabend am Freitag, den 18. Juli 2008, im Vordergrund.
"Der Gemeinderat der Stadt Konstanz hat eindrücklich bestätigt, dass der Bau des Musik- und Tagungshauses als kommunales Projekt erfolgen soll. Das Projekt ist für unsere Stadt eine große Chance", so Oberbürgermeister Host Frank bei der Eröffnung der gut besuchten Veranstaltung im Konzil. "Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Anregungen vorzubringen, welche in den Planungsprozess Eingang finden", sagte der Oberbürgermeister weiter.
Bürgermeister Kurt Werner erörterte im Anschluß den Planungsstand, welcher unter anderem in städtebaulicher Hinsicht im Jahr 2007 in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Nachbarstadt Kreuzlingen entwickelt wurde. "Wir haben es beim Bau des Musik- und Tagungshauses zu tun mit einer grenzüberschreitenden Gesamtidee, deren Umsetzung interdisziplinär und in Form eines europaweit ausgeschriebenen Realisierungswettbewerbs erfolgen wird", informierte Bürgermeister Kurt Werner.
Bei einer Lage mit guten planerischen Voraussetzungen in der Agglomeration Konstanz-Kreuzlingen wird sich das Musik- und Tagungshaus mit einer eigenständigen, hochwertigen Architektur am Ensemblebereich der Altstadt von Konstanz orientieren, um zudem an der dem See zugewandten Front mit anspruchsvollen Freiraumbezügen ausgestattet zu sein. "Das Musik- und Tagungshaus profitiert in verkehrlicher Hinsicht von seiner zentralen Lage an den Bahnhöfen und Häfen von Konstanz und Kreuzlingen sowie von seiner Nähe zu den Städten Friedrichshafen und Zürich", erläuterte Bürgermeister Werner. Kommen diese Vorzüge Erschließungsmaßnahmen des Projekts durch den ÖPNV zugute, so soll ein Bündel an flankierenden Maßnahmen wie beispielsweise ein grenzüberschreitender Radweg über die Wiesenstrasse und ein Rechtsabbiegeverbot am Schnetztorknotenpunkt zu Zeiten eines hohen Verkehrsaufkommens die verkehrliche Situation optimieren.
In der sich anschließenden Diskussion mit den BürgerInnen informierte Martin Wichmann vom Amt für Stadtplanung und Umwelt der Stadt Konstanz dahingehend, dass die Versiegelung des ehemals als Deponie genutzten Geländes von Klein Venedig in bodentechnischer Hinsicht erhebliche Vorzüge mit sich bringt. Die Vorteile des Musik- und Tagungshauses durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wie auch zur Steigerung der Attraktivität der Stadt Konstanz als Oberzentrum und zur Stärkung der gesamten Bodenseeregion wurden bei der Diskussion von den BürgerInnen mehrmals hervor gehoben. Auf Fragen der BürgerInnen nach dem Standort Klein Venedig wies Oberbürgermeister Frank auf die Ergebnisse der intensiven und gründlichen Voruntersuchungen hin. "Das Gelände auf Klein Venedig ist der attraktivste und beste Standort für das Musik- und Tagungshaus", so OB Frank.
Die BürgerInnen haben noch bis zum 01.08.2008 die Möglichkeit, sich beim Bauverwaltungsamt der Stadt Konstanz, Untere Laube 24, 6. OG über die Planung zu informieren und schriftlich oder mündlich zu äußern. Über die vorgebrachten Stellungnahmen berichtet die Verwaltung dem Gemeinderat.
@ Informationen zum Musik- und Tagungshaus im Internet bei: www.konstanz.de.
"Der Gemeinderat der Stadt Konstanz hat eindrücklich bestätigt, dass der Bau des Musik- und Tagungshauses als kommunales Projekt erfolgen soll. Das Projekt ist für unsere Stadt eine große Chance", so Oberbürgermeister Host Frank bei der Eröffnung der gut besuchten Veranstaltung im Konzil. "Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Anregungen vorzubringen, welche in den Planungsprozess Eingang finden", sagte der Oberbürgermeister weiter.
Bürgermeister Kurt Werner erörterte im Anschluß den Planungsstand, welcher unter anderem in städtebaulicher Hinsicht im Jahr 2007 in Zusammenarbeit mit einer Arbeitsgruppe der Nachbarstadt Kreuzlingen entwickelt wurde. "Wir haben es beim Bau des Musik- und Tagungshauses zu tun mit einer grenzüberschreitenden Gesamtidee, deren Umsetzung interdisziplinär und in Form eines europaweit ausgeschriebenen Realisierungswettbewerbs erfolgen wird", informierte Bürgermeister Kurt Werner.
Bei einer Lage mit guten planerischen Voraussetzungen in der Agglomeration Konstanz-Kreuzlingen wird sich das Musik- und Tagungshaus mit einer eigenständigen, hochwertigen Architektur am Ensemblebereich der Altstadt von Konstanz orientieren, um zudem an der dem See zugewandten Front mit anspruchsvollen Freiraumbezügen ausgestattet zu sein. "Das Musik- und Tagungshaus profitiert in verkehrlicher Hinsicht von seiner zentralen Lage an den Bahnhöfen und Häfen von Konstanz und Kreuzlingen sowie von seiner Nähe zu den Städten Friedrichshafen und Zürich", erläuterte Bürgermeister Werner. Kommen diese Vorzüge Erschließungsmaßnahmen des Projekts durch den ÖPNV zugute, so soll ein Bündel an flankierenden Maßnahmen wie beispielsweise ein grenzüberschreitender Radweg über die Wiesenstrasse und ein Rechtsabbiegeverbot am Schnetztorknotenpunkt zu Zeiten eines hohen Verkehrsaufkommens die verkehrliche Situation optimieren.
In der sich anschließenden Diskussion mit den BürgerInnen informierte Martin Wichmann vom Amt für Stadtplanung und Umwelt der Stadt Konstanz dahingehend, dass die Versiegelung des ehemals als Deponie genutzten Geländes von Klein Venedig in bodentechnischer Hinsicht erhebliche Vorzüge mit sich bringt. Die Vorteile des Musik- und Tagungshauses durch die Schaffung von Arbeitsplätzen wie auch zur Steigerung der Attraktivität der Stadt Konstanz als Oberzentrum und zur Stärkung der gesamten Bodenseeregion wurden bei der Diskussion von den BürgerInnen mehrmals hervor gehoben. Auf Fragen der BürgerInnen nach dem Standort Klein Venedig wies Oberbürgermeister Frank auf die Ergebnisse der intensiven und gründlichen Voruntersuchungen hin. "Das Gelände auf Klein Venedig ist der attraktivste und beste Standort für das Musik- und Tagungshaus", so OB Frank.
Die BürgerInnen haben noch bis zum 01.08.2008 die Möglichkeit, sich beim Bauverwaltungsamt der Stadt Konstanz, Untere Laube 24, 6. OG über die Planung zu informieren und schriftlich oder mündlich zu äußern. Über die vorgebrachten Stellungnahmen berichtet die Verwaltung dem Gemeinderat.
@ Informationen zum Musik- und Tagungshaus im Internet bei: www.konstanz.de.
Kormoranstreit - bald fliegen wieder Federn
22.07.08 - Im Südkurier von heute ist wieder ein auch für uns wichtiger Artikel zu finden. Wiederum recherchierte Jörg Braun vom Südkurier in dieser heiklen Angelegenheit. Aber lesen Sie doch einfach weiter...
Von Jörg Braun
Der Zank um die Kormorane am Bodensee geht in die nächste Runde. In Stuttgart lehnte der Petitionsausschuss des Landtags das Gesuch des Naturschutzbunds Nabu ab, die fischfressenden Vögel im Naturschutzgebiet in Ruhe zu lassen. Wohl schon im August wird es die nächsten Abschüsse geben. Der grüne Landtagsabgeordnete Siegfried Lehmann fordert eine öffentliche Anhörung zu diesem Thema. Darf es Kormoranen am Bodensee auch in einem Naturschutzgebiet an den Kragen gehen, weil sie viele Fische fressen - und damit die Fischerei schädigen?
Die Antwort auf diese Frage ist aus Behördensicht klar: Das Regierungspräsidium Freiburg befürwortet die Begrenzung der Kormorane. Auch das Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum sieht das so. Und nun auch der Petitionsausschuss des Landtages. Dieser lehnte ein Gesuchen des Naturschutzbundes Nabu ab, die Kormorane im Radolfzeller Aachried doch bitte in Frieden zu lassen. Nein, erklärte der Petitionsausschuss nach der Beratung: Die großen, schwarzen Fischfresser dürfen behördlich dezimiert werden. Etwa durch Aktionen wie vom Frühjahr, als Kormorane in einer Nachtaktion von ihren Nestern vertrieben worden waren, damit die Eier ausfroren und der Nachwuchs umkommen sollte.
Video: Umfrage zum Kormoran-Management >
Diese Aktion hatte für bundesweites Medienecho gesorgt. Der Nabu hatte lautstark und werbewirksam gegen den "Vogelmord" protestiert und eben besagte Petition eingereicht, die nun erfolglos blieb. Den Kormoranen selbst schadete die Aktion viel weniger als gedacht. Es wurden kaum weniger junge Vögel gesichtet als in Vorjahren.
Während die Kormorane munter weiter Fisch jagen und ihre Jungen groß ziehen, geht der politische Zank um die Tiere weiter. Der grüne Landtagsabgeordnete Siegfried Lehmann aus Radolfzell fordert eine öffentliche Anhörung, "um einen nachhaltigen und für Naturschutzverbände ebenfalls tragbaren Kompromiss des Kormoranmanagements zu erreichen".
Mit dem Nein zur Petition ist er nicht zufrieden. Lehmann schimpft empört: "Die Petition wurde abgelehnt, ohne die natur- und tierschutzrechtlichen Argumente für den notwendigen Schutz des Kormorans angemessen zu berücksichtigen." Dies sei respektlos, weil die Stellungnahme des Max-Planck-Institutes für Ornithologie nicht berücksichtigt worden sei. Diese habe "auf die vergleichsweise geringen Schäden durch den Kormoran an den Fischereierträgen aufmerksam gemacht". Vielmehr sei der immer sauberer werdende See der Grund für die sinkenden Fangerträge der Fischer, zitiert Lehmann die Vogelkundler des Max-Planck-Institutes.
Bevor nun die nächste Tötungswelle der Kormorane mit dem Abschuss von Vögeln an Fischernetzen starte, solle das Ministerium eine öffentliche Anhörung abhalten, fordert Lehmann. Er erhoffe sich insbesondere von der Landesregierung und den Fischereiverbänden "mehr Offenheit gegenüber wissenschaftlichen Untersuchungen und Gutachten über tatsächliche Ursachen des Fischrückgangs."
Die Kormoran-Debatte im Internet: hegau-see.suedblog.de
Wir danken dem Südkurier für die Übernahme des Textes.
Von Jörg Braun
Der Zank um die Kormorane am Bodensee geht in die nächste Runde. In Stuttgart lehnte der Petitionsausschuss des Landtags das Gesuch des Naturschutzbunds Nabu ab, die fischfressenden Vögel im Naturschutzgebiet in Ruhe zu lassen. Wohl schon im August wird es die nächsten Abschüsse geben. Der grüne Landtagsabgeordnete Siegfried Lehmann fordert eine öffentliche Anhörung zu diesem Thema. Darf es Kormoranen am Bodensee auch in einem Naturschutzgebiet an den Kragen gehen, weil sie viele Fische fressen - und damit die Fischerei schädigen?
Die Antwort auf diese Frage ist aus Behördensicht klar: Das Regierungspräsidium Freiburg befürwortet die Begrenzung der Kormorane. Auch das Ministerium für Ernährung und ländlichen Raum sieht das so. Und nun auch der Petitionsausschuss des Landtages. Dieser lehnte ein Gesuchen des Naturschutzbundes Nabu ab, die Kormorane im Radolfzeller Aachried doch bitte in Frieden zu lassen. Nein, erklärte der Petitionsausschuss nach der Beratung: Die großen, schwarzen Fischfresser dürfen behördlich dezimiert werden. Etwa durch Aktionen wie vom Frühjahr, als Kormorane in einer Nachtaktion von ihren Nestern vertrieben worden waren, damit die Eier ausfroren und der Nachwuchs umkommen sollte.
Video: Umfrage zum Kormoran-Management >
Diese Aktion hatte für bundesweites Medienecho gesorgt. Der Nabu hatte lautstark und werbewirksam gegen den "Vogelmord" protestiert und eben besagte Petition eingereicht, die nun erfolglos blieb. Den Kormoranen selbst schadete die Aktion viel weniger als gedacht. Es wurden kaum weniger junge Vögel gesichtet als in Vorjahren.
Während die Kormorane munter weiter Fisch jagen und ihre Jungen groß ziehen, geht der politische Zank um die Tiere weiter. Der grüne Landtagsabgeordnete Siegfried Lehmann aus Radolfzell fordert eine öffentliche Anhörung, "um einen nachhaltigen und für Naturschutzverbände ebenfalls tragbaren Kompromiss des Kormoranmanagements zu erreichen".
Mit dem Nein zur Petition ist er nicht zufrieden. Lehmann schimpft empört: "Die Petition wurde abgelehnt, ohne die natur- und tierschutzrechtlichen Argumente für den notwendigen Schutz des Kormorans angemessen zu berücksichtigen." Dies sei respektlos, weil die Stellungnahme des Max-Planck-Institutes für Ornithologie nicht berücksichtigt worden sei. Diese habe "auf die vergleichsweise geringen Schäden durch den Kormoran an den Fischereierträgen aufmerksam gemacht". Vielmehr sei der immer sauberer werdende See der Grund für die sinkenden Fangerträge der Fischer, zitiert Lehmann die Vogelkundler des Max-Planck-Institutes.
Bevor nun die nächste Tötungswelle der Kormorane mit dem Abschuss von Vögeln an Fischernetzen starte, solle das Ministerium eine öffentliche Anhörung abhalten, fordert Lehmann. Er erhoffe sich insbesondere von der Landesregierung und den Fischereiverbänden "mehr Offenheit gegenüber wissenschaftlichen Untersuchungen und Gutachten über tatsächliche Ursachen des Fischrückgangs."
Die Kormoran-Debatte im Internet: hegau-see.suedblog.de
Wir danken dem Südkurier für die Übernahme des Textes.
18. Juli 2008
Das Sommerprogramm im August an Bord der HELIO
18.07.08 - Sommerrundfahrten auf dem Zellersee – Kulturabende Belcanto Solare
Radolfzell - Auch in diesem Jahr wird es einen Aufsehen erregenden Sommer an Bord der HELIO geben. Das HELIO Team präsentiert im August ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm mit Rundfahrten auf dem Zellersee, Kabarett und Gesang.

HELIO vor Radolfzell (Foto: Nissen)
Erste Veranstaltung wird ein „Rundfahrten-Sonntag“ am 3. August sein. Hier haben Interessierte die Gelegenheit zu jeder vollen Stunde von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr eine dreiviertel Stunde lang den Zellersee und das Panorama rund um Radolfzell zu genießen. Start dieser Rundfahrt ist der Hafen von Radolfzell. Der solargetriebene Katamaran macht die Ausfahrt zu einem einmaligen Vergnügen, da der See nahezu geräuschlos und abgasfrei erlebt wird. An Bord entspannen sie mit einem Kaltgetränk oder erfreuen sich über die etwas andere Rundfahrt. Sollten sie am 3. August keine Zeit haben mit der HELIO und mit Ihrer Familie einen Ausflug zu machen, so haben sie diesen Spaß nicht verpasst. In den Genuss einer Ausfahrt können sie an jedem weiteren Sonntag im August kommen. Erwachsene zahlen 4 Euro, Kinder einen Euro pro Fahrt. Familien zahlen maximal 10 Euro für die Rundfahrt. Es ist keine Voranmeldung nötig!
Für alle, die mehr wollen, freut sich das Team der HELIO zwei herausragende Künstlerinnen aus der Region für den Kultursommer Belcanto Solare gewonnen zu haben. Barbara Mauch und Hanni Fischer zählen seit vielen Jahren zu den versiertesten Sängerinnen auf den Bühnen rund um den Untersee. sie begeistern und überraschen ihr Publikum immer wieder aufs Neue. Für einen furiosen Auftakt sorgt Hanni Fischer mit ihrem Pianisten Fritz Wäldin am Mittwoch den 6. August. Hanni Fischer nimmt sie in einem knapp zweistündigen Programm mit auf eine musikalische Reise von den 20er bis zu den 60er Jahren. Sie werden verzaubert mit ihrer Interpretation unvergesslicher Melodien von Zarah Leander, Marlene Dietrich und Hildegard Knef. Hanni Fischer entführt sie charmant und stilvoll in die Welt des Chansons mit ihrem Glitzer und Glamour. Eine zweite Chance Hanni Fischer hautnah zu erleben, haben sie am 27. August.

Hanni Fischer (Foto: Fischer)
Beim zweiten und dritten Konzert am 13. und 20. August ist Barbara Mauch mit ihrer Show „Am Anfang war der Hut – na gut“ zu Gast auf der Bühne der HELIO. Mit viel Witz und Parodie besingt Barbara Mauch versuchte Erpressungen, tote Ehegatten oder männermordende Emanzen. Und zu jedem Lied wird sich immer der passende Hut finden. In ihrer großen Hutschachtel hat Barbara Mauch neben den Hüten auch Blues-, Swing-, Tango- und Sambastücke mit dabei. Begleitet wird die Künstlerin von dem Konstanzer Pianisten Gotthart Hugle, dem nichts über die Hutschnur geht! „Hanni Fischer und Barbara Mauch haben ein Talent das niemand unberührt lässt. Sie reißen einen mit und begeistern ab der ersten Minute auf der Bühne.“ so Jörg Dürr-Pucher Geschäftsführer der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH.
Die Veranstaltungsreihe Belcanto Solare findet an jedem Mittwoch im August statt und beginnt um 18:30 Uhr mit einem Willkommensgetränk an Bord der HELIO im Hafen von Radolfzell. Anschließend werden sie für die kommenden zwei Stunden von den Künstlerinnen auf eine Rundfahrt auf dem Zellersee mitgenommen. Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf, ab dem 24. Juli in der Volksbank Radolfzell erhältlich. Die Tickets kosten 15 Euro für Erwachsene und ermäßigt 9 Euro für Jugendliche.

Barbara Mauch (Foto: Mauch)
Mit den Sommerrundfahrten und dem Kultursommer zieht das Team der HELIO eine positive Bilanz der ersten Hälfte der Saison. Zahlreiche Privatpersonen, Schulklassen und Unternehmen haben das Solarschiff für ihre Veranstaltungen genutzt. Die HELIO ist Plattform für Feste, Apéros, Sonnenuntergangsfahrten, naturkundliche oder kulturelle Fahrten. Es ist absehbar, dass die Saison noch weit über die Sommermonate hinausgehen wird. Die herbstliche Stimmung des Bodensees lautlos zu erforschen, gehört bereits jetzt zu den großen Highlights, die sich in diesem Jahr ankündigen. Man kann gespannt bleiben, welche Überraschungen die HELIO noch bereit halten wird.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten sie bei der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH unter der Telefon-Nummer +49 (0)7732 939 1139 oder per Email an info@solarfaehre.de. Weiter Info unter www.solarfaehre.de.
Radolfzell - Auch in diesem Jahr wird es einen Aufsehen erregenden Sommer an Bord der HELIO geben. Das HELIO Team präsentiert im August ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Programm mit Rundfahrten auf dem Zellersee, Kabarett und Gesang.
HELIO vor Radolfzell (Foto: Nissen)
Erste Veranstaltung wird ein „Rundfahrten-Sonntag“ am 3. August sein. Hier haben Interessierte die Gelegenheit zu jeder vollen Stunde von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr eine dreiviertel Stunde lang den Zellersee und das Panorama rund um Radolfzell zu genießen. Start dieser Rundfahrt ist der Hafen von Radolfzell. Der solargetriebene Katamaran macht die Ausfahrt zu einem einmaligen Vergnügen, da der See nahezu geräuschlos und abgasfrei erlebt wird. An Bord entspannen sie mit einem Kaltgetränk oder erfreuen sich über die etwas andere Rundfahrt. Sollten sie am 3. August keine Zeit haben mit der HELIO und mit Ihrer Familie einen Ausflug zu machen, so haben sie diesen Spaß nicht verpasst. In den Genuss einer Ausfahrt können sie an jedem weiteren Sonntag im August kommen. Erwachsene zahlen 4 Euro, Kinder einen Euro pro Fahrt. Familien zahlen maximal 10 Euro für die Rundfahrt. Es ist keine Voranmeldung nötig!
Für alle, die mehr wollen, freut sich das Team der HELIO zwei herausragende Künstlerinnen aus der Region für den Kultursommer Belcanto Solare gewonnen zu haben. Barbara Mauch und Hanni Fischer zählen seit vielen Jahren zu den versiertesten Sängerinnen auf den Bühnen rund um den Untersee. sie begeistern und überraschen ihr Publikum immer wieder aufs Neue. Für einen furiosen Auftakt sorgt Hanni Fischer mit ihrem Pianisten Fritz Wäldin am Mittwoch den 6. August. Hanni Fischer nimmt sie in einem knapp zweistündigen Programm mit auf eine musikalische Reise von den 20er bis zu den 60er Jahren. Sie werden verzaubert mit ihrer Interpretation unvergesslicher Melodien von Zarah Leander, Marlene Dietrich und Hildegard Knef. Hanni Fischer entführt sie charmant und stilvoll in die Welt des Chansons mit ihrem Glitzer und Glamour. Eine zweite Chance Hanni Fischer hautnah zu erleben, haben sie am 27. August.
Hanni Fischer (Foto: Fischer)
Beim zweiten und dritten Konzert am 13. und 20. August ist Barbara Mauch mit ihrer Show „Am Anfang war der Hut – na gut“ zu Gast auf der Bühne der HELIO. Mit viel Witz und Parodie besingt Barbara Mauch versuchte Erpressungen, tote Ehegatten oder männermordende Emanzen. Und zu jedem Lied wird sich immer der passende Hut finden. In ihrer großen Hutschachtel hat Barbara Mauch neben den Hüten auch Blues-, Swing-, Tango- und Sambastücke mit dabei. Begleitet wird die Künstlerin von dem Konstanzer Pianisten Gotthart Hugle, dem nichts über die Hutschnur geht! „Hanni Fischer und Barbara Mauch haben ein Talent das niemand unberührt lässt. Sie reißen einen mit und begeistern ab der ersten Minute auf der Bühne.“ so Jörg Dürr-Pucher Geschäftsführer der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH.
Die Veranstaltungsreihe Belcanto Solare findet an jedem Mittwoch im August statt und beginnt um 18:30 Uhr mit einem Willkommensgetränk an Bord der HELIO im Hafen von Radolfzell. Anschließend werden sie für die kommenden zwei Stunden von den Künstlerinnen auf eine Rundfahrt auf dem Zellersee mitgenommen. Tickets sind ausschließlich im Vorverkauf, ab dem 24. Juli in der Volksbank Radolfzell erhältlich. Die Tickets kosten 15 Euro für Erwachsene und ermäßigt 9 Euro für Jugendliche.
Barbara Mauch (Foto: Mauch)
Mit den Sommerrundfahrten und dem Kultursommer zieht das Team der HELIO eine positive Bilanz der ersten Hälfte der Saison. Zahlreiche Privatpersonen, Schulklassen und Unternehmen haben das Solarschiff für ihre Veranstaltungen genutzt. Die HELIO ist Plattform für Feste, Apéros, Sonnenuntergangsfahrten, naturkundliche oder kulturelle Fahrten. Es ist absehbar, dass die Saison noch weit über die Sommermonate hinausgehen wird. Die herbstliche Stimmung des Bodensees lautlos zu erforschen, gehört bereits jetzt zu den großen Highlights, die sich in diesem Jahr ankündigen. Man kann gespannt bleiben, welche Überraschungen die HELIO noch bereit halten wird.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen erhalten sie bei der Bodensee-Solarschifffahrt GmbH unter der Telefon-Nummer +49 (0)7732 939 1139 oder per Email an info@solarfaehre.de. Weiter Info unter www.solarfaehre.de.
News aus dem Eschenzer Gemeinderat
18.07.08 - Der Gemeinderat Eschenz, die wunderschöne Gemeinde am Ausfluss des Untersees in den Rhein bietet einen Strauss von News.
Beitrag an AHV-Gemeindezweigstelle
Nach § 10 der Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über die Einführung der AHV im Kanton Thurgau erhalten die Gemeinden einen angemessenen Betrag an die Kosten der AHV-Gemeindezweigstelle. Für das Jahr 2007 wird ein Totalbetrag von Fr. 455'863.-- ausgerichtet. Davon erhält die Gemeinde Eschenz einen Anteil von netto Fr. 3'319.--.
Unangemeldete Kassakontrolle
Ein Mitglied der Rechnungsprüfungskommission führte in der Gemeindeverwaltung eine unangemeldete Kassakontrolle durch. Wie dem schriftlichen Bericht zu entnehmen ist, konnte die Kontrolle sehr speditiv abgewickelt werden und das Resultat war gewohnt fehlerlos. Der Barbestand ist ausgewiesen und den Verhältnissen angepasst. Der Gemeinderat dankt der Verwaltung und der RPK für die gute und zuverlässige Arbeit.
Rückvergütung Stadtwerke Konstanz
Wie einer Mitteilung der Stadtwerke Konstanz zu entnehmen ist, beträgt gemäss § 10 des Gaslieferungsvertrages die Rückvergütung der Politischen Gemeinden Eschenz für Gaslieferungen im Jahre 2007 Fr. 11'182.94.
Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen an Gemeindeversammlungen
Der Gemeinderat hat nach Rücksprache mit dem Departement für Inneres und Volkswirtschaft entschieden, ausländischen Ehepartner von Schweizer Ehegatten die Teilnahme an den Gemeindeversammlungen zu ermöglichen. Sie verfügen über kein Wahl- und Stimmrecht und sitzen an den Versammlungen aus organisatorischen Gründen jeweils separat.
Kündigung Bootsliegeplatz geht vor das Verwaltungsgericht
Die Bootsplatzkommission und in der Folge der Gemeinderat haben einem Bootsbesitzer den Liegeplatz gekündigt, weil er wiederholt Anordnungen der Bootsplatzkommission zur Räumung des Liegeplatzes nicht Folge leistete. Die ausgesprochene Kündigung wurde vom betreffenden Bootseigner beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau angefochten. Der Entscheid dieser Instanz steht noch aus.

Hafen Eschenz
Personelle Änderungen in der Jagdgesellschaft / Neuverpachtung Jagdreviere
Herr Fritz Waldspurger senior ist als Jagdaufseher des Jagdreviers Eschenz zurückgetreten. Er wird ersetzt durch seinen Sohn Fritz Waldspurger junior. Auf Antrag der Jagdgesellschaft haben der Gemeinderat und das Departement für Justiz und Sicherheit die Mutation genehmigt. Ferner hat die Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons Thurgau mitgeteilt, dass die laufende Jagdpachtperiode am 31. März 2010 endet; die Jagdreviere sind deshalb auf den 1. April 2010 neu zu verpachten. Gewisse Vorbereitungen müssen aber bereits jetzt eingeleitet werden, insbesondere deshalb, weil die Abwicklung des Schätzungsverfahrens einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Bewilligung Clean-Openair Insel Werd
Der Gemeinderat hat dem Gesuch der Franziskanischen Gassenarbeit um Bewilligung des diesjährigen Clean-Openairs unter verschiedenen Auflagen erteilt. Der bereits zum 7. Mal durchgeführte Anlass dauert von Freitag, 27. Juni bis 29. Juni 2008. Die Gemeindebehörde von Eschenz bedankt sich bei den Veranstaltern und den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern des Anlasses für ihren ehrenamtlichen Einsatz.
Ertrag aus Strassenverkehrssteuern
Die Thurgauer Gemeinden erhalten 2008 erstmals einen Anteil aus den Erträgen der Strassenverkehrssteuern. Gemäss Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben beträgt der Gemeindeanteil 15 % des Nettoertrages. Dieser liegt 2008 bei Fr. 45'803'129.--. Der Gemeindeanteil von 15 % beträgt demzufolge Fr. 6'870'470.--. Die Verteilung auf die einzelnen Gemeinden berechnet sich zu 50 % nach der Einwohnerzahl (Sockelbeitrag) und zu 50 % nach der Gemeindefläche (Beitrag an besondere Strassenlasten). Die Einwohnerzahl basiert auf der Einwohnerstatistik des Kantons per 31. Dezember 2007. Die Flächen basieren auf den Daten der Finanzausgleichsberechnung 2007. Für Eschenz resultiert ein Betrag von Fr. 71'688.-- (nach Einwohner Fr. 23'416.--/nach Fläche: Fr. 48'272.--).
Umstellung EDV-System auf GeSoft Version 9.0
Auf Antrag der Verwaltung hat der Gemeinderat eine Umstellung des gemeindeinternen EDV-Systems auf die GeSoft Version 9.0 gutgeheissen und die Kosten in der Höhe von Fr. 10'206.95 bewilligt. Die neue Version beinhaltet Anpassungen in den Bereichen Einwohnerkontrolle, Finanzen, Debitoren, Werk- und Gebührenfakturierung und Steuern. Für die Umsetzung der Registerharmonisierung, die für die Volkszählung 2010 vorgeschrieben ist, ist die Verwaltung auf die neue Version angewiesen. Ein weiterer Grund, weshalb es die neue Version braucht, ist die anstehende Strommarktliberalisierung. Ohne die neue GeSoft Version 9.0 kann diese nicht umgesetzt werden.
Sanierung Kanaldeckel Frauenfelderstrasse
Im Zusammenhang mit dem kürzlich erfolgten Deckbelageinbau an der Frauenfelderstrasse mussten verschiedene Kanaldeckel saniert bzw. ersetzt werden, da sie nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Dadurch sind Kosten in der Höhe von Fr. 7'193.-- entstanden, die voll zu Lasten der Politischen Gemeinde Eschenz gehen, weil es sich um einen Gemeindekanal handelt.
Verschieben Gruppenausfahrsignal im Bereich Bahnübergang
In Eschenz liegt der Bahnübergang Frauenfelderstrasse vor dem Ausfahrsignal des Bahnhofes. Da es sich um eine stark frequentierte Hauptstrasse handelt, sind die langen Bahnübergangsschliesszeiten für die Gemeinde, aber auch für die Bewohnerinnen und Bewohner entlang der Frauenfelderstrasse sehr störend. Im Rahmen eines Projektes soll das Ausfahrsignal B nun vor den Bahnübergang versetzt werden. Dabei kommt das neue Gruppenausfahrsignal an den Standort des bestehenden Fahrtstellungsmelders. Damit lassen sich die Schliesszeiten stark reduzieren. Gemäss aktuellen Informationen der SBB kommen die Kosten der Versetzung auf etwas über 300’000 Franken zu stehen. Die SBB übernehmen einen Anteil von rund 160'000 Franken. In Bezug auf den Verteilschlüssel der Restkosten zwischen Kanton und Gemeinde werden in den nächsten Wochen Verhandlungen aufgenommen.

Ausfahrtsignal Bahnhof Eschenz
Seewassernutzung für Sportplatzbewässerung
Das zuständige Departement für Bau und Umwelt erteilte der Politischen Gemeinde Eschenz unter Auflagen und Bedingungen die Bewilligung zur Seewassernutzung zur Sportplatzbewässerung. Die Entnahmemenge ist auf 100 l/min oder maximal 1'050 m3 pro Jahr begrenzt.
Inspektion AHV-Gemeindezweigstelle
Das Revisorat der AHV und IV Kontrollstelle hat bei der Gemeindezweigstelle den gemäss Art. 161 AHVV periodisch vorgeschriebenen Kontrollbesuch durchgeführt und dabei folgende Sachgebiete stichprobenweise überprüft: Erfassung der Abrechnungspflichtigen - insbesondere der Nichterwerbstätigen, Jahresabrechnungen und AHV-Nummern, EO-Meldekarten, Mutterschaftsversicherung - Kontrolle und Ablieferung, Ergänzungsleistungen und Renten-Mutationswesen, Kinder und Ausbildungszulagen sowie Ablage und Registratur. Wie im Revisionsbericht vom 6. Mai 2008 festgestellt wird, bearbeitet Frau Michèle Maldini mit grossem Einsatz die vielseitige Materie des Sozialversicherungszweiges und führt die Zweigstelle mit viel Umsicht und Sachkenntnis. Der Gemeinderat dankt der Mitarbeiterin für ihren Einsatz.
Rücktritt von Gemeinderätin Regula Diener; Ersatzwahl
Wie bereits offiziell mitgeteilt, hat Frau Regula Diener ihren Rücktritt aus dem Eschenzer Gemeinderat auf Ende Oktober 2008 angekündigt. Der Gemeinderat hat den ersten Wahlgang der Ersatzwahl auf den 28. September 2008 (offizieller Abstimmungstermin) festgelegt. Ein allfälliger 2. Wahlgang würde am 30. November 2008 stattfinden.
Die Politischen Parteien von Eschenz sind aufgerufen, bis am 4. August 2008 (55 Tage vor der Wahl) mögliche Kandidaten vorzuschlagen. Ebenso können sich parteilose Einwohnerinnen und Einwohner für dieses Amt melden. Auch für diese gilt der gleiche Termin, sofern der Name der kandidierenden Person auf der offiziellen Wahlliste stehen soll.

Anflug aus Osten
Bewilligung für Textil- und Schuhsammlungen 2009
Nach § 22 Abs. 1 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe vom 29. März 1984 (SHG) bedürften öffentliche Sammlungen für gemeinnützige oder wohltätige Zwecke einer Bewilligung des zuständigen Departements des Regierungsrates. Die Bewilligung ist nach ständiger Praxis unter anderem dann zu erteilen, wenn aufgrund einer summarischen Prüfung keine Gefährdung der Polizeigüter vor allem der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie von Treu und Glauben im Geschäftsverkehr zu erkennen ist.
Gestützt auf das Gesuch der Koordinationsstelle für die Textilsammlungen in der Schweiz hat das Departement für Finanzen und Soziales für 2009 folgende Textil- und Schuhsammlungen bewilligt:
2. Hälfte Januar TEXAID
2. Hälfte März SATEX
1. Hälfte Juni SoliTex
1. Hälfte September TEXAID
2. Hälfte November CONTEX
Anteil am Reingewinn 2007 der Thurgauer Kantonalbank
Die Thurgauer Kantonalbank darf wiederum auf ein sehr erfreuliches Geschäftsjahr zurückblicken. Die gesunde Ertragslage erlaubt es dem Bankinstitut, die vom Grossen Rat 2006 festgelegte Maximalhöhe für die Gewinnausschüttung an die anteilsberechtigten Gemeinden von 3 Millionen Franken voll auszuschöpfen. Wie in der Vergangenheit üblich, ist der Gewinnanteil auf der Basis der von den Einwohnern von Eschenz bei der Thurgauer Kantonalbank aufgenommenen Hypotheken und Darlehen sowie aufgrund der von öffentlich-rechtlichen Körperschaften beanspruchten Kredite berechnet worden. Der Eschenzer Anteil am Reingewinn 2007 beträgt Fr. 26'271.--. Der Gemeinderat hat mit grosser Freude von der Überweisung der Gewinnausschüttung Kenntnis genommen.
Personelle Änderung Pflegekinder-Aufsicht
Wie bereits gemeldet, hat Frau Yvonne Maus ihren Rücktritt als Pflegekinder-Aufsicht eingereicht. Nach längerer Suche ist es gelungen, eine Nachfolgerin zu finden. Es handelt sich um Frau Claudia Schneider aus Eschenz. Frau Schneider verfügt bereits über Erfahrungen im Umfang mit Pflegekindern. Zudem ist sie bereit, sich im Themenbereich weiterzubilden und entsprechende Kursangebote zu nutzen. Der Gemeinderat nimmt die Gelegenheit nochmals gerne wahr, um Yvonne Maus für die ausgezeichnete Arbeit im Dienste von Pflegefamilien zu danken. Ihrer Nachfolgerin wünscht er bei der Ausübung dieser verantwortungsvollen Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute.

Land Mettlen, alle Fotos von Dieter Füllemann
Beitrag an AHV-Gemeindezweigstelle
Nach § 10 der Verordnung des Regierungsrates zum Gesetz über die Einführung der AHV im Kanton Thurgau erhalten die Gemeinden einen angemessenen Betrag an die Kosten der AHV-Gemeindezweigstelle. Für das Jahr 2007 wird ein Totalbetrag von Fr. 455'863.-- ausgerichtet. Davon erhält die Gemeinde Eschenz einen Anteil von netto Fr. 3'319.--.
Unangemeldete Kassakontrolle
Ein Mitglied der Rechnungsprüfungskommission führte in der Gemeindeverwaltung eine unangemeldete Kassakontrolle durch. Wie dem schriftlichen Bericht zu entnehmen ist, konnte die Kontrolle sehr speditiv abgewickelt werden und das Resultat war gewohnt fehlerlos. Der Barbestand ist ausgewiesen und den Verhältnissen angepasst. Der Gemeinderat dankt der Verwaltung und der RPK für die gute und zuverlässige Arbeit.
Rückvergütung Stadtwerke Konstanz
Wie einer Mitteilung der Stadtwerke Konstanz zu entnehmen ist, beträgt gemäss § 10 des Gaslieferungsvertrages die Rückvergütung der Politischen Gemeinden Eschenz für Gaslieferungen im Jahre 2007 Fr. 11'182.94.
Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen an Gemeindeversammlungen
Der Gemeinderat hat nach Rücksprache mit dem Departement für Inneres und Volkswirtschaft entschieden, ausländischen Ehepartner von Schweizer Ehegatten die Teilnahme an den Gemeindeversammlungen zu ermöglichen. Sie verfügen über kein Wahl- und Stimmrecht und sitzen an den Versammlungen aus organisatorischen Gründen jeweils separat.
Kündigung Bootsliegeplatz geht vor das Verwaltungsgericht
Die Bootsplatzkommission und in der Folge der Gemeinderat haben einem Bootsbesitzer den Liegeplatz gekündigt, weil er wiederholt Anordnungen der Bootsplatzkommission zur Räumung des Liegeplatzes nicht Folge leistete. Die ausgesprochene Kündigung wurde vom betreffenden Bootseigner beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau angefochten. Der Entscheid dieser Instanz steht noch aus.

Hafen Eschenz
Personelle Änderungen in der Jagdgesellschaft / Neuverpachtung Jagdreviere
Herr Fritz Waldspurger senior ist als Jagdaufseher des Jagdreviers Eschenz zurückgetreten. Er wird ersetzt durch seinen Sohn Fritz Waldspurger junior. Auf Antrag der Jagdgesellschaft haben der Gemeinderat und das Departement für Justiz und Sicherheit die Mutation genehmigt. Ferner hat die Jagd- und Fischereiverwaltung des Kantons Thurgau mitgeteilt, dass die laufende Jagdpachtperiode am 31. März 2010 endet; die Jagdreviere sind deshalb auf den 1. April 2010 neu zu verpachten. Gewisse Vorbereitungen müssen aber bereits jetzt eingeleitet werden, insbesondere deshalb, weil die Abwicklung des Schätzungsverfahrens einige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Bewilligung Clean-Openair Insel Werd
Der Gemeinderat hat dem Gesuch der Franziskanischen Gassenarbeit um Bewilligung des diesjährigen Clean-Openairs unter verschiedenen Auflagen erteilt. Der bereits zum 7. Mal durchgeführte Anlass dauert von Freitag, 27. Juni bis 29. Juni 2008. Die Gemeindebehörde von Eschenz bedankt sich bei den Veranstaltern und den zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern des Anlasses für ihren ehrenamtlichen Einsatz.
Ertrag aus Strassenverkehrssteuern
Die Thurgauer Gemeinden erhalten 2008 erstmals einen Anteil aus den Erträgen der Strassenverkehrssteuern. Gemäss Gesetz über die Strassenverkehrsabgaben beträgt der Gemeindeanteil 15 % des Nettoertrages. Dieser liegt 2008 bei Fr. 45'803'129.--. Der Gemeindeanteil von 15 % beträgt demzufolge Fr. 6'870'470.--. Die Verteilung auf die einzelnen Gemeinden berechnet sich zu 50 % nach der Einwohnerzahl (Sockelbeitrag) und zu 50 % nach der Gemeindefläche (Beitrag an besondere Strassenlasten). Die Einwohnerzahl basiert auf der Einwohnerstatistik des Kantons per 31. Dezember 2007. Die Flächen basieren auf den Daten der Finanzausgleichsberechnung 2007. Für Eschenz resultiert ein Betrag von Fr. 71'688.-- (nach Einwohner Fr. 23'416.--/nach Fläche: Fr. 48'272.--).
Umstellung EDV-System auf GeSoft Version 9.0
Auf Antrag der Verwaltung hat der Gemeinderat eine Umstellung des gemeindeinternen EDV-Systems auf die GeSoft Version 9.0 gutgeheissen und die Kosten in der Höhe von Fr. 10'206.95 bewilligt. Die neue Version beinhaltet Anpassungen in den Bereichen Einwohnerkontrolle, Finanzen, Debitoren, Werk- und Gebührenfakturierung und Steuern. Für die Umsetzung der Registerharmonisierung, die für die Volkszählung 2010 vorgeschrieben ist, ist die Verwaltung auf die neue Version angewiesen. Ein weiterer Grund, weshalb es die neue Version braucht, ist die anstehende Strommarktliberalisierung. Ohne die neue GeSoft Version 9.0 kann diese nicht umgesetzt werden.
Sanierung Kanaldeckel Frauenfelderstrasse
Im Zusammenhang mit dem kürzlich erfolgten Deckbelageinbau an der Frauenfelderstrasse mussten verschiedene Kanaldeckel saniert bzw. ersetzt werden, da sie nicht mehr aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen. Dadurch sind Kosten in der Höhe von Fr. 7'193.-- entstanden, die voll zu Lasten der Politischen Gemeinde Eschenz gehen, weil es sich um einen Gemeindekanal handelt.
Verschieben Gruppenausfahrsignal im Bereich Bahnübergang
In Eschenz liegt der Bahnübergang Frauenfelderstrasse vor dem Ausfahrsignal des Bahnhofes. Da es sich um eine stark frequentierte Hauptstrasse handelt, sind die langen Bahnübergangsschliesszeiten für die Gemeinde, aber auch für die Bewohnerinnen und Bewohner entlang der Frauenfelderstrasse sehr störend. Im Rahmen eines Projektes soll das Ausfahrsignal B nun vor den Bahnübergang versetzt werden. Dabei kommt das neue Gruppenausfahrsignal an den Standort des bestehenden Fahrtstellungsmelders. Damit lassen sich die Schliesszeiten stark reduzieren. Gemäss aktuellen Informationen der SBB kommen die Kosten der Versetzung auf etwas über 300’000 Franken zu stehen. Die SBB übernehmen einen Anteil von rund 160'000 Franken. In Bezug auf den Verteilschlüssel der Restkosten zwischen Kanton und Gemeinde werden in den nächsten Wochen Verhandlungen aufgenommen.

Ausfahrtsignal Bahnhof Eschenz
Seewassernutzung für Sportplatzbewässerung
Das zuständige Departement für Bau und Umwelt erteilte der Politischen Gemeinde Eschenz unter Auflagen und Bedingungen die Bewilligung zur Seewassernutzung zur Sportplatzbewässerung. Die Entnahmemenge ist auf 100 l/min oder maximal 1'050 m3 pro Jahr begrenzt.
Inspektion AHV-Gemeindezweigstelle
Das Revisorat der AHV und IV Kontrollstelle hat bei der Gemeindezweigstelle den gemäss Art. 161 AHVV periodisch vorgeschriebenen Kontrollbesuch durchgeführt und dabei folgende Sachgebiete stichprobenweise überprüft: Erfassung der Abrechnungspflichtigen - insbesondere der Nichterwerbstätigen, Jahresabrechnungen und AHV-Nummern, EO-Meldekarten, Mutterschaftsversicherung - Kontrolle und Ablieferung, Ergänzungsleistungen und Renten-Mutationswesen, Kinder und Ausbildungszulagen sowie Ablage und Registratur. Wie im Revisionsbericht vom 6. Mai 2008 festgestellt wird, bearbeitet Frau Michèle Maldini mit grossem Einsatz die vielseitige Materie des Sozialversicherungszweiges und führt die Zweigstelle mit viel Umsicht und Sachkenntnis. Der Gemeinderat dankt der Mitarbeiterin für ihren Einsatz.
Rücktritt von Gemeinderätin Regula Diener; Ersatzwahl
Wie bereits offiziell mitgeteilt, hat Frau Regula Diener ihren Rücktritt aus dem Eschenzer Gemeinderat auf Ende Oktober 2008 angekündigt. Der Gemeinderat hat den ersten Wahlgang der Ersatzwahl auf den 28. September 2008 (offizieller Abstimmungstermin) festgelegt. Ein allfälliger 2. Wahlgang würde am 30. November 2008 stattfinden.
Die Politischen Parteien von Eschenz sind aufgerufen, bis am 4. August 2008 (55 Tage vor der Wahl) mögliche Kandidaten vorzuschlagen. Ebenso können sich parteilose Einwohnerinnen und Einwohner für dieses Amt melden. Auch für diese gilt der gleiche Termin, sofern der Name der kandidierenden Person auf der offiziellen Wahlliste stehen soll.

Anflug aus Osten
Bewilligung für Textil- und Schuhsammlungen 2009
Nach § 22 Abs. 1 des Gesetzes über die öffentliche Sozialhilfe vom 29. März 1984 (SHG) bedürften öffentliche Sammlungen für gemeinnützige oder wohltätige Zwecke einer Bewilligung des zuständigen Departements des Regierungsrates. Die Bewilligung ist nach ständiger Praxis unter anderem dann zu erteilen, wenn aufgrund einer summarischen Prüfung keine Gefährdung der Polizeigüter vor allem der öffentlichen Ordnung und Sicherheit sowie von Treu und Glauben im Geschäftsverkehr zu erkennen ist.
Gestützt auf das Gesuch der Koordinationsstelle für die Textilsammlungen in der Schweiz hat das Departement für Finanzen und Soziales für 2009 folgende Textil- und Schuhsammlungen bewilligt:
2. Hälfte Januar TEXAID
2. Hälfte März SATEX
1. Hälfte Juni SoliTex
1. Hälfte September TEXAID
2. Hälfte November CONTEX
Anteil am Reingewinn 2007 der Thurgauer Kantonalbank
Die Thurgauer Kantonalbank darf wiederum auf ein sehr erfreuliches Geschäftsjahr zurückblicken. Die gesunde Ertragslage erlaubt es dem Bankinstitut, die vom Grossen Rat 2006 festgelegte Maximalhöhe für die Gewinnausschüttung an die anteilsberechtigten Gemeinden von 3 Millionen Franken voll auszuschöpfen. Wie in der Vergangenheit üblich, ist der Gewinnanteil auf der Basis der von den Einwohnern von Eschenz bei der Thurgauer Kantonalbank aufgenommenen Hypotheken und Darlehen sowie aufgrund der von öffentlich-rechtlichen Körperschaften beanspruchten Kredite berechnet worden. Der Eschenzer Anteil am Reingewinn 2007 beträgt Fr. 26'271.--. Der Gemeinderat hat mit grosser Freude von der Überweisung der Gewinnausschüttung Kenntnis genommen.
Personelle Änderung Pflegekinder-Aufsicht
Wie bereits gemeldet, hat Frau Yvonne Maus ihren Rücktritt als Pflegekinder-Aufsicht eingereicht. Nach längerer Suche ist es gelungen, eine Nachfolgerin zu finden. Es handelt sich um Frau Claudia Schneider aus Eschenz. Frau Schneider verfügt bereits über Erfahrungen im Umfang mit Pflegekindern. Zudem ist sie bereit, sich im Themenbereich weiterzubilden und entsprechende Kursangebote zu nutzen. Der Gemeinderat nimmt die Gelegenheit nochmals gerne wahr, um Yvonne Maus für die ausgezeichnete Arbeit im Dienste von Pflegefamilien zu danken. Ihrer Nachfolgerin wünscht er bei der Ausübung dieser verantwortungsvollen Tätigkeit viel Erfolg und alles Gute.

Land Mettlen, alle Fotos von Dieter Füllemann
16. Juli 2008
Konstanzer Seenachtfest am 9. August
16.07.08 - Ticketvorverkauf startet - Tango Argentino unterm Sternenzelt - Am 9. August wird in Konstanz Tango getanzt - allerdings nicht auf der Uferpromenade, sondern am Himmel. Verantwortlich dafür sind argentinische Feuerwerker, die den Himmel beim Konstanzer Seenachtfest zu Tangomusik in ein gewaltiges Parkett verwandeln. Gemeinsam mit ihren deutschen Kollegen werden sie in knapp vier Wochen eines der größten Seefeuerwerke Europas ans Firmament zaubern und dem Konstanzer Seenachtfest auch im 59. Jahr seines Bestehens einen beeindruckenden Höhepunkt verleihen.
Vor dem Feuerwerk geht es zwischen Klein Venedig, Hafenstraße, Stadtgarten und Seestraße wie jedes Jahr schon ab 15 Uhr rund. Auf sechs verschiedenen Bühnen spielt Livemusik, gegen später heizen SWR3 und Radio 7 mit ihren Parties ein. Über 50 Gastronomiestände in weißen Zelten reihen sich wie Perlen an einer Schnur um die Konstanzer Bucht, dazwischen unterhalten Gaukler, Artisten und Straßentheater. Ein fantasievolles Familienprogramm mit Kindertheater, Piratenmusical, Spielejahrmarkt, Puppenbühne, Bastelecken, Märchenzelt, Naturwerkstatt und vielem mehr lockt Eltern und Kinder in die Seestraße. Erstmals dabei sind in diesem Jahr Fallschirmspringer, die den Sprung ins kalte Bodenseewasser wagen - mit allerlei spektakulären Showeinlagen. Und natürlich der Kunsthandwerkermarkt, der diesmal so groß wie noch nie sein wird. Kurz vor dem Feuerwerk gibt es übrigens wieder eine kleine Überraschung am Himmel - was dies genau sein wird bleibt wie immer ein gut gehütetes Geheimnis.
Ticket-Vorverkauf am 11. Juli gestartet
Wer sich schon frühzeitig eine Eintrittskarte für das Konstanzer Seenachtfest am 9. August sichern will, hat ab sofort die Gelegenheit dazu. Im Vorverkauf kostet die Seenachtfest-Eintrittskarte 11 Euro zuzüglich 1 Euro Vorverkaufsgebühr (anstatt 15 Euro an der Tageskasse). Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Auch in diesem Jahr gilt das Vorverkaufsticket am Veranstaltungstag als Kombiticket für die Bahnstrecke Singen-Konstanz-Singen.
Vorverkaufsstellen:
Tourist-Infos in Konstanz, Konstanz-Litzelstetten, Konstanz-Dettingen/Wallhausen, Konstanz-Dingelsdorf und in Dingelsdorf auf dem Campingplatz Klausenhorn, Allensbach, Reichenau, Markelfingen, Radolfzell, Singen, Stockach, Markdorf, Uhldingen-Mühlhofen, Meersburg, Überlingen, Hagnau, Ravensburg, Friedrichshafen, Bodman-Ludwigshafen, Schwenningen, Villingen und Bregenz.
Außerdem bei der Katamaran-Reederei Konstanz, der Bodensee Schiffsbetrieb GmbH (BSB) Konstanz, bei Exitus in Freiburg sowie bei Schreib- und Tabakwaren Fritz Weisbrod in Donaueschingen.
Online-Bestellungen unter www.tomec-shop.eu und www.seenachtfest.com.
Vor dem Feuerwerk geht es zwischen Klein Venedig, Hafenstraße, Stadtgarten und Seestraße wie jedes Jahr schon ab 15 Uhr rund. Auf sechs verschiedenen Bühnen spielt Livemusik, gegen später heizen SWR3 und Radio 7 mit ihren Parties ein. Über 50 Gastronomiestände in weißen Zelten reihen sich wie Perlen an einer Schnur um die Konstanzer Bucht, dazwischen unterhalten Gaukler, Artisten und Straßentheater. Ein fantasievolles Familienprogramm mit Kindertheater, Piratenmusical, Spielejahrmarkt, Puppenbühne, Bastelecken, Märchenzelt, Naturwerkstatt und vielem mehr lockt Eltern und Kinder in die Seestraße. Erstmals dabei sind in diesem Jahr Fallschirmspringer, die den Sprung ins kalte Bodenseewasser wagen - mit allerlei spektakulären Showeinlagen. Und natürlich der Kunsthandwerkermarkt, der diesmal so groß wie noch nie sein wird. Kurz vor dem Feuerwerk gibt es übrigens wieder eine kleine Überraschung am Himmel - was dies genau sein wird bleibt wie immer ein gut gehütetes Geheimnis.
Ticket-Vorverkauf am 11. Juli gestartet
Wer sich schon frühzeitig eine Eintrittskarte für das Konstanzer Seenachtfest am 9. August sichern will, hat ab sofort die Gelegenheit dazu. Im Vorverkauf kostet die Seenachtfest-Eintrittskarte 11 Euro zuzüglich 1 Euro Vorverkaufsgebühr (anstatt 15 Euro an der Tageskasse). Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Auch in diesem Jahr gilt das Vorverkaufsticket am Veranstaltungstag als Kombiticket für die Bahnstrecke Singen-Konstanz-Singen.
Vorverkaufsstellen:
Tourist-Infos in Konstanz, Konstanz-Litzelstetten, Konstanz-Dettingen/Wallhausen, Konstanz-Dingelsdorf und in Dingelsdorf auf dem Campingplatz Klausenhorn, Allensbach, Reichenau, Markelfingen, Radolfzell, Singen, Stockach, Markdorf, Uhldingen-Mühlhofen, Meersburg, Überlingen, Hagnau, Ravensburg, Friedrichshafen, Bodman-Ludwigshafen, Schwenningen, Villingen und Bregenz.
Außerdem bei der Katamaran-Reederei Konstanz, der Bodensee Schiffsbetrieb GmbH (BSB) Konstanz, bei Exitus in Freiburg sowie bei Schreib- und Tabakwaren Fritz Weisbrod in Donaueschingen.
Online-Bestellungen unter www.tomec-shop.eu und www.seenachtfest.com.
14. Juli 2008
Rundfahrten mit DS "Hohentwiel" am Dienstag, den 22. Juli 2008
14.07.08 - Am Dienstag, den 22. Juli 2008, startet DS "Hohentwiel", das einzige noch auf dem Bodensee verkehrende Dampfschiff, um 11.50 und um 14.15 Uhr zu jeweils gut zweistündigen Rundfahrten vom Hafen Konstanz aus. Karten für die "Hohentwiel"-Fahrten gibt es bei der Tourist-Information Konstanz am Bahnhofplatz 13. Die Karten kosten 25 Euro für Erwachsene, Kinder zahlen die Hälfte.

Foto: Arbeitskreis historischer Schiffbau e.V.
Wenn Sie Fragen zu einzelnen Themen haben, können Sie sich gerne an die Tourist-Information Konstanz GmbH, Frau Meyer, Telefon 0049 (0)7531/1330-30, E-Mail: info@ti.konstanz.de, wenden.
Foto: Arbeitskreis historischer Schiffbau e.V.
Wenn Sie Fragen zu einzelnen Themen haben, können Sie sich gerne an die Tourist-Information Konstanz GmbH, Frau Meyer, Telefon 0049 (0)7531/1330-30, E-Mail: info@ti.konstanz.de, wenden.
Region: "Wundertüte" macht Buspreise teurer
14.07.08 - Heute berichtet der Südkurier über Preiserhöhungen im Bahn und Bussverkehr ab Januar 2009. Ob das auch in die Schweiz ausstrahlt, kann heute noch nicht festgestellt werden.Busse und Bahnen im Landkreis Konstanz werden für viele Nutzer ab kommendem Jahr deutlich teurer. Der Verkehrsverbund Hegau-Bodensee (VHB) plant Preiserhöhungen um durchschnittlich 3,5 Prozent. Hinter den politischen Kulissen rumort es wegen der Preispolitik. Am heutigen Montag debattiert der Kreistag die Bustarife. Landrat Frank Hämmerle spricht ärgerlich von einer "Wundertüte".
Jörg Braun recherchierte.
Kreis Konstanz - Vorige Woche strahlten Hämmerle und der VHB-Chef Fritz Fehrenbach noch freudig gemeinsam in die Kameras der Presse, als ein erfolgreiches Seniorenprojekt vorgestellt wurde. Doch schon beim anschließenden SÜDKURIER-Gespräch waren die Mienen wieder eisig. Denn zwischen Kreisverwaltung und Verkehrsverbund knirscht es mächtig. Und dies nicht zum ersten Mal. Erneut geht es um die Preise für den öffentlichen Personennahverkehr im Landkreis. Erneut haben beide Seiten unterschiedliche Meinungen. Und erneut bleibt dem Nutzer nichts anderes übrig, als höhere Preise zu bezahlen.
Der VHB besteht aus acht Verkehrsunternehmen. Ziel sind einheitliche Tarife für Busse und Bahnen im Landkreis. Der Kreis Konstanz und das Land Baden-Württemberg beteiligen sich an den Kosten der Verbundgesellschaft. Aus der Kreiskasse werden jährlich 1,2 Millionen Euro in den ÖPNV-Verbund gepumpt. Deshalb sitzen Mitglieder des Kreistages im Beirat der VHB. Sie sollen dort beraten.
Doch davon ist derzeit wenig zu spüren. Hinter den Kulissen gibt es derart Knatsch, dass die Beiratsmitglieder bis zum Auslaufen des aktuellen Vertrages zwischen Kreis und VHB "keine Empfehlungsbeschlüsse zu Tariferhöhungen mittragen" wollen. Ganz offensichtlich fehlt den Kreispolitikern das Vertrauen in die Preispolitik der VHB. "Kriterien für Tariferhöhungen müssen nachvollziehbarer als bisher definiert werden", fordert der Beirat verärgert. Und Landrat Frank Hämmerle geht noch weiter. Er spricht gar von einer "Wundertüte", wenn es um die Preise und Erhöhungen geht, die vom Verkehrsverbund gefordert werden. "Wundertüte", weil der Kreistag keinen kompletten Einblick in die Bilanzen und Berechnungsgrundlagen der Bus- und Bahnbetreiber bekommt. Das schmeckt dem Landrat überhaupt nicht.
Lesen Sie weiter >
12. Juli 2008
Schwere Unwetter am Hochrhein
12.07.08 - Der Südkurier berichtet von schweren Unwettern aus Bad Säckingen /Waldshut. "Rund um Bad Säckingen hatte sich am Freitag gegen 16 Uhr innerhalb weniger Minuten der Himmel verdunkelt. Was dann folgte, war ein Sturm mit ungeheuerlichem Ausmass. Starkregen sorgte für Überschwemmungen, Windböen liessen Äste krachen und Bäume wie Streichhölzer umknicken."


Lesen Sie weiter >
Lesen Sie weiter >
10. Juli 2008
Münsterlingen: Die Gemeinde informiert
12.07.08 - Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss - Unsere Lernende Michèle Ernst, Tägerwilen, hat die Lehrabschlussprüfung als Kauffrau (E-Profil) erfolgreich bestanden.
Wir gratulieren Michèle Ernst herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss und danken ihr für ihren Einsatz und ihren Fleiss während der dreijährigen Ausbildung auf der Gemeindeverwaltung. Frau Ernst wird bis Ende Oktober 2008 auf unserer Verwaltung weiterbeschäftigt. Für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir ihr viel Glück und Erfolg.Der neue Lernende, Florian Leugger, Scherzingen, wird die dreijährige Verwaltungslehre am 2. August 2008 antreten. Gemeinderat und Verwaltung.
Bundesfeier
Die diesjährige Bundesfeier findet wiederum beim Schützenhaus, oberhalb Landschlacht, statt. Ein kleines Programm unter der Mitwirkung der Blaskapelle „d’Seehofer“ und der Schützengesellschaft Landschlacht-Scherzingen mit anschliessendem Entzünden des Funkens geben der Bundesfeier einen würdigen Rahmen. Die Festwirtschaft der Schützengesellschaft ist bereits ab 17.30 Uhr geöffnet und bietet Jung und Alt reichlich Verpflegungsmöglichkeit. Für Kinder bestehen verschiedene Spielmöglichkeiten. Nach dem offiziellen Programm sorgt die Blaskapelle „d‘Seehofer“ für einen gemütlichen Ausklang. Wir laden unsere Bevölkerung zur diesjährigen Bundesfeier ganz herzlich ein und bitten die Einwohnerinnen und Einwohner von Münsterlingen, die Häuser an unserem Nationalfeiertag zu beschmücken und zu beflaggen.
Thurgauer Kantonalbank / Anteil am Reingewinn für das Geschäftsjahr 2007
Das erfreuliche Ergebnis der Thurgauer Kantonalbank bekommt auch unsere Gemeinde zu spüren. Wie üblich hat uns die Thurgauer Kantonalbank einen Gewinnanteil auf der Basis der von unseren Einwohnerinnen und Einwohnern aufgenommenen Hypotheken und aufgrund der von öffentlich-rechtlichen Körperschaften beanspruchten Kredite überwiesen. Wir haben einen Anteil von Fr. 66‘567.00 erhalten. An dieser Stelle danken wir der Thurgauer Kantonalbank ganz herzlich für diesen willkommenen Gewinnanteil.
Inline one-eleven am 17. August 2008
Was sich in den vergangenen Jahren bewährt hat, findet seine Fortsetzung. Am 17. August 2008 gelangt zum elften Male das Inline one-eleven durch die Kantone St. Gallen und Thurgau mit Start und Ziel in der Stadt St. Gallen zur Austragung. Der Start im Olma-Gelände zum 111 km langen Rennen ist morgens um 07.00 Uhr vorgesehen. Die bewährte Streckenführung über Gossau, Arnegg, Waldkirch, Hauptwil, Zihlschlacht, Häggenschwil, Muolen, Amriswil, Hefenhofen, Dozwil, Kesswil, Güttingen, Altnau und Oberhofen zum Wendepunkt in Ottoberg wird beibehalten. Die Rückkehr zum Ziel geht über Altnau, Dozwil, Muolen, Winden, Freidorf, Berg, Wittenbach und Kronbühl zum Olma-Gelände in St. Gallen.
Der Zeitplan sieht vor, dass die schnellsten Skater schon um 08.50 Uhr beim Wendepunkt in Ottoberg sind. Die Langsamsten sollten dies bis um 10.35 Uhr auch geschafft haben. Die Zeitspanne der Zielankunft in St. Gallen erstreckt sich von 10.05 Uhr bis 14.45 Uhr. Die Strecke wird auch in diesem Jahr wieder vollkommen abgesperrt und verkehrsfrei sein. Der Individualverkehr ist aus Sicherheitsgründen während des Rennens eingeschränkt. In unserer Gemeinde wird dies am Sonntagmorgen von etwa 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr der Fall sein. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis und Rücksicht.
Verlosung von Gratisstarts für das «Inline one-eleven»
Die Gemeinde Münsterlingen verlost zwei von den Organisatoren zur Verfügung gestellte Einzelstarts für das Inlinerennen one-eleven vom 17. August 2008. An der Verlosung können alle Münsterlingerinnen und Münsterlinger teilnehmen, die sich bis 25. Juli 2008 bei der Gemeinde Münsterlingen, Telefon 071 686 85 44, oder unter gemeinde@muensterlingen.ch mit Angabe von Name, Vorname, Adresse, Jahrgang und Kategorie melden. Die Verlosung findet am 27. Juli 2008 statt. Die Sieger werden direkt benachrichtigt.
Wir gratulieren Michèle Ernst herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss und danken ihr für ihren Einsatz und ihren Fleiss während der dreijährigen Ausbildung auf der Gemeindeverwaltung. Frau Ernst wird bis Ende Oktober 2008 auf unserer Verwaltung weiterbeschäftigt. Für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg wünschen wir ihr viel Glück und Erfolg.Der neue Lernende, Florian Leugger, Scherzingen, wird die dreijährige Verwaltungslehre am 2. August 2008 antreten. Gemeinderat und Verwaltung.
Bundesfeier
Die diesjährige Bundesfeier findet wiederum beim Schützenhaus, oberhalb Landschlacht, statt. Ein kleines Programm unter der Mitwirkung der Blaskapelle „d’Seehofer“ und der Schützengesellschaft Landschlacht-Scherzingen mit anschliessendem Entzünden des Funkens geben der Bundesfeier einen würdigen Rahmen. Die Festwirtschaft der Schützengesellschaft ist bereits ab 17.30 Uhr geöffnet und bietet Jung und Alt reichlich Verpflegungsmöglichkeit. Für Kinder bestehen verschiedene Spielmöglichkeiten. Nach dem offiziellen Programm sorgt die Blaskapelle „d‘Seehofer“ für einen gemütlichen Ausklang. Wir laden unsere Bevölkerung zur diesjährigen Bundesfeier ganz herzlich ein und bitten die Einwohnerinnen und Einwohner von Münsterlingen, die Häuser an unserem Nationalfeiertag zu beschmücken und zu beflaggen.
Thurgauer Kantonalbank / Anteil am Reingewinn für das Geschäftsjahr 2007
Das erfreuliche Ergebnis der Thurgauer Kantonalbank bekommt auch unsere Gemeinde zu spüren. Wie üblich hat uns die Thurgauer Kantonalbank einen Gewinnanteil auf der Basis der von unseren Einwohnerinnen und Einwohnern aufgenommenen Hypotheken und aufgrund der von öffentlich-rechtlichen Körperschaften beanspruchten Kredite überwiesen. Wir haben einen Anteil von Fr. 66‘567.00 erhalten. An dieser Stelle danken wir der Thurgauer Kantonalbank ganz herzlich für diesen willkommenen Gewinnanteil.
Inline one-eleven am 17. August 2008
Was sich in den vergangenen Jahren bewährt hat, findet seine Fortsetzung. Am 17. August 2008 gelangt zum elften Male das Inline one-eleven durch die Kantone St. Gallen und Thurgau mit Start und Ziel in der Stadt St. Gallen zur Austragung. Der Start im Olma-Gelände zum 111 km langen Rennen ist morgens um 07.00 Uhr vorgesehen. Die bewährte Streckenführung über Gossau, Arnegg, Waldkirch, Hauptwil, Zihlschlacht, Häggenschwil, Muolen, Amriswil, Hefenhofen, Dozwil, Kesswil, Güttingen, Altnau und Oberhofen zum Wendepunkt in Ottoberg wird beibehalten. Die Rückkehr zum Ziel geht über Altnau, Dozwil, Muolen, Winden, Freidorf, Berg, Wittenbach und Kronbühl zum Olma-Gelände in St. Gallen.
Der Zeitplan sieht vor, dass die schnellsten Skater schon um 08.50 Uhr beim Wendepunkt in Ottoberg sind. Die Langsamsten sollten dies bis um 10.35 Uhr auch geschafft haben. Die Zeitspanne der Zielankunft in St. Gallen erstreckt sich von 10.05 Uhr bis 14.45 Uhr. Die Strecke wird auch in diesem Jahr wieder vollkommen abgesperrt und verkehrsfrei sein. Der Individualverkehr ist aus Sicherheitsgründen während des Rennens eingeschränkt. In unserer Gemeinde wird dies am Sonntagmorgen von etwa 08.00 Uhr bis 11.30 Uhr der Fall sein. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis und Rücksicht.
Verlosung von Gratisstarts für das «Inline one-eleven»
Die Gemeinde Münsterlingen verlost zwei von den Organisatoren zur Verfügung gestellte Einzelstarts für das Inlinerennen one-eleven vom 17. August 2008. An der Verlosung können alle Münsterlingerinnen und Münsterlinger teilnehmen, die sich bis 25. Juli 2008 bei der Gemeinde Münsterlingen, Telefon 071 686 85 44, oder unter gemeinde@muensterlingen.ch mit Angabe von Name, Vorname, Adresse, Jahrgang und Kategorie melden. Die Verlosung findet am 27. Juli 2008 statt. Die Sieger werden direkt benachrichtigt.
"Ich will keine Toten trinken"
10.07.08 - Die Kontroverse um die Urnenbestattung im Bodensee auf deutscher Seite geht weiter. Heute nimmt im Südkurie Kreis Konstanz der Überlinger FDP-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Wetzel Stellung (Bericht: jöb; Foto: Südkurier).
Wie schädlich sind menschliche Überreste, die in wasserlöslichen Urnen im Bodensee bestattet werden? Auf diese Frage gibt es unterschiedliche Antworten - und eine heftige Diskussion auf der SÜDKURIER-Plattform suedblog.de im Internet. Wir hatten berichtet, dass Bestatter auch aus dem Kreis Konstanz Urnen im See bestatten, entgegen geltenden Umweltgesetzen.
Nach Einschätzung der Wasserrechtsbehörde im Landratsamt Konstanz spielt menschliche Asche, die im See eingebracht wird, für die Qualität des Wassers keine Rolle, sofern es bei den bisherigen Einzelfällen bleibe. "Der Eintrag von Asche schädigt das Wasser in seiner Qualität nicht", erklärt Landrat Frank Hämmerle. Seine Wasserfachleute sind sich sicher, dass das ungeheure Volumen des Bodensees mit seinen 48 Kubik-Kilometern die Aschemengen problemlos aufnehmen könne. Allerdings, so betont Hämmerle deutlich, sei die Frage vielmehr ethisch zu betrachten und politisch zu lösen. Er persönlich lehne eine Urnenbestattung im See ab, wie sie auch vom Sozialministerium ausdrücklich verboten worden sei.
Für den Überlinger FDP-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Wetzel ist "eine Möwe, die in den See macht, aus Umweltsicht problematischer als menschliche Asche, die auf bis zu 1200 Grad erhitzt wurde". Diese sei rein. Deutschland sei außerdem fast das einzige Land in Europa, das die Bestattungskultur so streng regle. Die meisten Länder seien viel liberaler.
"Urnen-Asche enthält nicht nur Asche, sondern auch größere Knochenstücke, Schrauben und andere Rückstände. Das ist alles andere als rein", erklärt hingegen der Konstanzer Bestatter Michael Richter. "Da hat es Stoffe drin, die überhaupt nichts im Bodensee verloren haben."
Im Internet tobt derweil eine leidenschaftliche Diskussion darüber, ob Menschenasche im Bodensee eklig ist oder nicht. "Mir geht es um die Vorstellung, dass ich tote Menschen trinke!", kritisiert eine Bloggerin. Andere verweisen auf die große Wassermenge, die im See ruht und durch die sich die Asche völlig problemlos verteile. "Asche löst sich nicht im Wasser auf. Asche sinkt auf den Boden. Also trinkt man das auch nicht. Asche ist verbranntes organisches Material. Egal ob man einen Haufen Grillasche vor sich hat oder seinen verbrannten Großvater", meint ein Schreiber.
Hier geht die Debatte weiter: hegau-see.suedblog.de/...
Wie schädlich sind menschliche Überreste, die in wasserlöslichen Urnen im Bodensee bestattet werden? Auf diese Frage gibt es unterschiedliche Antworten - und eine heftige Diskussion auf der SÜDKURIER-Plattform suedblog.de im Internet. Wir hatten berichtet, dass Bestatter auch aus dem Kreis Konstanz Urnen im See bestatten, entgegen geltenden Umweltgesetzen.
Für den Überlinger FDP-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Wetzel ist "eine Möwe, die in den See macht, aus Umweltsicht problematischer als menschliche Asche, die auf bis zu 1200 Grad erhitzt wurde". Diese sei rein. Deutschland sei außerdem fast das einzige Land in Europa, das die Bestattungskultur so streng regle. Die meisten Länder seien viel liberaler.
"Urnen-Asche enthält nicht nur Asche, sondern auch größere Knochenstücke, Schrauben und andere Rückstände. Das ist alles andere als rein", erklärt hingegen der Konstanzer Bestatter Michael Richter. "Da hat es Stoffe drin, die überhaupt nichts im Bodensee verloren haben."
Im Internet tobt derweil eine leidenschaftliche Diskussion darüber, ob Menschenasche im Bodensee eklig ist oder nicht. "Mir geht es um die Vorstellung, dass ich tote Menschen trinke!", kritisiert eine Bloggerin. Andere verweisen auf die große Wassermenge, die im See ruht und durch die sich die Asche völlig problemlos verteile. "Asche löst sich nicht im Wasser auf. Asche sinkt auf den Boden. Also trinkt man das auch nicht. Asche ist verbranntes organisches Material. Egal ob man einen Haufen Grillasche vor sich hat oder seinen verbrannten Großvater", meint ein Schreiber.
Hier geht die Debatte weiter: hegau-see.suedblog.de/...
Kindertheater mit aufwändigen Produktionen und viel Musik
10.07.08 - Den Auftakt macht „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ - Das Kindertheater der neuen Spielzeit 2008/2009 in der Stadthalle Singen bietet schöne Überraschungen in aufwändigen Produktionen: Märchenhaftes, Musikalisches, Abenteuerliches und Unterhaltsames. Erstmals und gleich mit zwei Aufführungen zu Gast ist das renommierteste Kindertheater Österreichs, das „Theater mit Horizont“ aus Wien.
Die städtische Kultur und Tourismus Singen GmbH (KTS) bietet Abonnements für zwei Altersstufen mit jeweils drei Theater-Aufführungen. Im Kinderring 1 (ab 4 Jahren, immer montags um 14.30 Uhr) begegnen den Besuchern in pfiffigen, schwungvollen und reich ausgestatteten Aufführungen die bekannten Märchen vom „Froschkönig“ und vom „Rumpelstilzchen“. Obendrein präsentiert das „Theater mit Horizont“ aus Wien das bekannte „Dschungelbuch“ als mitreißendes Musical.
Im Kinderring 2 (ab 6 Jahren, immer montags um 16 Uhr) sorgt Astrid Lindgrens „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ zum Auftakt für viel Spannung. Und auch in diesem Abo-Ring gastiert das „Theater mit Horizont“. Es präsentiert mit „Robin Hood“ ein weiteres prächtiges Kindermusical. Schließlich sind Cornelia Funkes „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ erstmals in einer Bühnenfassung zu sehen.
Mit Sponsorenhilfe hat die KTS das Kinderprogramm über den Aborahmen hinaus um vier Sondervorstellungen erweitert. So kann eine mehrtausendfache Kartennachfrage problemlos bewältigt werden. Dies gilt vor allem auch für das Weihnachtsmärchen „Rumpelstilzchen“, zu dem wieder viele Kindergarten-Gruppen und Schulklassen erwartet werden. Diese erhalten von der KTS nach den Sommerferien Anmeldeformulare.
Das Abonnement für Kinder (14,50 Euro) und ihre erwachsenen Begleiter (24,00 Euro) sichert diesen nicht nur einen kleinen Preisvorteil, sondern auch feste Sitzplätze für die ganze Spielzeit. Dies ist natürlich auch für Erzieherinnen und Lehrer überlegenswert. Abonnementwünsche nimmt die KTS ab sofort entgegen. Der Freiverkauf fürs Kindertheater beginnt ab 1. August. Beim Einzelbesuch der Vorstellungen kostet der Eintritt fünf Euro für Kinder und zehn Euro für Erwachsene.
Der Auftakt des Kindertheater-Reigens in der Stadthalle Singen ist am Montag, 6. Oktober, um 16.00 Uhr mit Astrid Lindgrens spannender Kriminalgeschichte „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“. Das „Theater auf Tour“ bringt das berühmte Buch auf die Bühne.
Kalle Blomquist lebt in Kleinköping, einem kleinen Dorf in Südschweden, und verbringt zusammen mit seinen Freunden Anders Bengtsson und Eva-Lotte Lisander die Sommerferien. Wie viele Kinder seines Alters interessiert sich Kalle brennend für Detektiv-Geschichten. Seine Vorbilder sind Sherlock Holmes und Dr. Watson. Da taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der sich als Verwandter von Frau Lisander zu erkennen gibt. Kalle kombiniert, dass dieser Onkel Einar mit einem Komplizen einen Einbruch verübt haben muss. Und dem Nachwuchs-Detektiv wird immer deutlicher: Dies ist sein großer Fall...
Abonnement-Beratung und Vorverkauf (ab 1. August):
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle,
Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder +49 (0)7731/85-504
E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
Stets aktuelle Informationen über das Programm der Stadthalle Singen erhalten Sie unter www.stadthalle-singen.de im Internet.

Der Auftakt des Kindertheater-Reigens der neuen Spielzeit 2008/2009 in der Stadthalle Singen ist am Montag, 6. Oktober, um 16.00 Uhr mit Astrid Lindgrens spannender Kriminalgeschichte „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“.

Das „Theater mit Horizont“ aus Wien präsentiert im Rahmen des Kindertheater-Programms in der Stadthalle Singen das bekannte „Dschungelbuch“ als mitreißendes Musical.

Das „Theater mit Horizont“ aus Wien präsentiert im Rahmen des Kindertheater-Programms in der Stadthalle Singen mit „Robin Hood“ ein prächtiges Kindermusical.
Die städtische Kultur und Tourismus Singen GmbH (KTS) bietet Abonnements für zwei Altersstufen mit jeweils drei Theater-Aufführungen. Im Kinderring 1 (ab 4 Jahren, immer montags um 14.30 Uhr) begegnen den Besuchern in pfiffigen, schwungvollen und reich ausgestatteten Aufführungen die bekannten Märchen vom „Froschkönig“ und vom „Rumpelstilzchen“. Obendrein präsentiert das „Theater mit Horizont“ aus Wien das bekannte „Dschungelbuch“ als mitreißendes Musical.
Im Kinderring 2 (ab 6 Jahren, immer montags um 16 Uhr) sorgt Astrid Lindgrens „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“ zum Auftakt für viel Spannung. Und auch in diesem Abo-Ring gastiert das „Theater mit Horizont“. Es präsentiert mit „Robin Hood“ ein weiteres prächtiges Kindermusical. Schließlich sind Cornelia Funkes „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ erstmals in einer Bühnenfassung zu sehen.
Mit Sponsorenhilfe hat die KTS das Kinderprogramm über den Aborahmen hinaus um vier Sondervorstellungen erweitert. So kann eine mehrtausendfache Kartennachfrage problemlos bewältigt werden. Dies gilt vor allem auch für das Weihnachtsmärchen „Rumpelstilzchen“, zu dem wieder viele Kindergarten-Gruppen und Schulklassen erwartet werden. Diese erhalten von der KTS nach den Sommerferien Anmeldeformulare.
Das Abonnement für Kinder (14,50 Euro) und ihre erwachsenen Begleiter (24,00 Euro) sichert diesen nicht nur einen kleinen Preisvorteil, sondern auch feste Sitzplätze für die ganze Spielzeit. Dies ist natürlich auch für Erzieherinnen und Lehrer überlegenswert. Abonnementwünsche nimmt die KTS ab sofort entgegen. Der Freiverkauf fürs Kindertheater beginnt ab 1. August. Beim Einzelbesuch der Vorstellungen kostet der Eintritt fünf Euro für Kinder und zehn Euro für Erwachsene.
Der Auftakt des Kindertheater-Reigens in der Stadthalle Singen ist am Montag, 6. Oktober, um 16.00 Uhr mit Astrid Lindgrens spannender Kriminalgeschichte „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“. Das „Theater auf Tour“ bringt das berühmte Buch auf die Bühne.
Kalle Blomquist lebt in Kleinköping, einem kleinen Dorf in Südschweden, und verbringt zusammen mit seinen Freunden Anders Bengtsson und Eva-Lotte Lisander die Sommerferien. Wie viele Kinder seines Alters interessiert sich Kalle brennend für Detektiv-Geschichten. Seine Vorbilder sind Sherlock Holmes und Dr. Watson. Da taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, der sich als Verwandter von Frau Lisander zu erkennen gibt. Kalle kombiniert, dass dieser Onkel Einar mit einem Komplizen einen Einbruch verübt haben muss. Und dem Nachwuchs-Detektiv wird immer deutlicher: Dies ist sein großer Fall...
Abonnement-Beratung und Vorverkauf (ab 1. August):
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information,
Marktpassage, August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle,
Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder +49 (0)7731/85-504
E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
Stets aktuelle Informationen über das Programm der Stadthalle Singen erhalten Sie unter www.stadthalle-singen.de im Internet.

Der Auftakt des Kindertheater-Reigens der neuen Spielzeit 2008/2009 in der Stadthalle Singen ist am Montag, 6. Oktober, um 16.00 Uhr mit Astrid Lindgrens spannender Kriminalgeschichte „Meisterdetektiv Kalle Blomquist“.

Das „Theater mit Horizont“ aus Wien präsentiert im Rahmen des Kindertheater-Programms in der Stadthalle Singen das bekannte „Dschungelbuch“ als mitreißendes Musical.

Das „Theater mit Horizont“ aus Wien präsentiert im Rahmen des Kindertheater-Programms in der Stadthalle Singen mit „Robin Hood“ ein prächtiges Kindermusical.
Abonnieren
Posts (Atom)