9. Juli 2008

Langrickenbach - 10 Jahre in Bewegung

09.07.08 - Mit einem erweiterten 1. Augustprogramm möchte der Gemeinderat mit der Bevölkerung das 10 Jahre Jubiläum der Gemeinde Langrickenbach feiern. In Langrickenbach hat sich in dieser Zeit vieles bewegt. Unter dem Motto „Langrickenbach - 10 Jahre in Bewegung“ sind alle herzlich eingeladen, beim Programm aktiv teilzunehmen. Die verschiedenen Vereine sorgen für das leibliche Wohl und einen abwechslungsreichen Tag.

Von 9 bis 13 Uhr ist eine Route entlang der Gemeindegrenze markiert, welche mit dem Velo umfahren oder auch umwandert werden kann. Die Streckenlänge beträgt rund 20 km und ist mit dem Velo in rund zwei Stunden zurückzulegen. Zur Auflockerung befinden sich entlang der Strecke drei Plauschposten. Mit dem Besuch aller drei Plauschposten kann mittels eines entsprechenden Talons an einem Wettbewerb teilgenommen werden, bei dem es zehn SBB-Tageskarten zu gewinnen gibt. Ab 9 Uhr wird bei der Schulanlage Loowisen in Herrenhof eine leistungsfähige Festwirtschaft betrieben.

Um 14 Uhr beginnt die offizielle 1. Augustfeier. Nebst den üblichen Vereinsdarbietungen, werden der Männerchor Langrickenbach vom Schweizerischen Gesangsfest und der Schützenverein Langrickenbach vom Kantonalschützenfest empfangen. Die Festansprache hält Kantonsrätin Fabienne Schnyder aus Zuben.

Ab 20 Uhr nehmen die Festwirtschaft und neu auch eine Funkenbar in der Nähe des Funkens den Betrieb auf. Um 21.15 Uhr besammelt man sich bei der Schulanlage Loowisen für den anschliessenden Start des Fackelzuges in Richtung Funken.

Der Gemeinderat und die engagierten Vereine freuen sich, möglichst viele Leute begrüssen zu können. Flyer >

8. Juli 2008

Frasnacht: Hochwasserschutzmassnahmen für den Imbersbach

08.07.08 - In den Schulsommerferien wird der Imbersbach in Frasnacht auf der Höhe des Chriesiweges hochwassersicher gemacht. Mit dem Bau einer neuen Fussgänger¬brücke soll ebenfalls ein grösserer Bachdurchlass und eine allgemeine Verbreiterung der Bachrinne verwirklicht werden.

Durch die zunehmende Überbauung und versiegelte Flächen kann Regenwasser nicht mehr natürlich versickern. Bei heftigem Regenfall kommt es deshalb zu einem schnellen und hohen Regenwasserstoss. Das heranfliessende Wasser lässt den in seinem Bett eingeengten Bach ansteigen und es kommt zwangsläufig zu Überflutungen. Dazu kommen Äste und anderes Geschiebe, welche bei einer Engstelle wie dem Bachdurchlass beim Chriesiweg zu Stauungen führen. Solche Stauungen haben sich in den letzten Jahren bei starken Regenfällen immer öfters gebildet.

Arbon: Gestaltungsplan Schöfliwies ist genehmigt

08.07.08 - Das Departement für Bau und Umwelt des Kantons Thurgau hat am 28. Mai 2008 den Gestaltungsplan Schöfliwies genehmigt. Seitens der Einwohner sind keine weiteren Rechtsmittel ergriffen worden. Der Überbauung steht nichts mehr im Wege und Baugesuche können eingereicht werden.

Der Stadtrat hat anlässlich der Sitzung vom 4. September 2007 den Gestaltungsplan Schöfliwies“ vorbehaltlich der Genehmigung durch das Departement für Bau und Umwelt erlassen. Mit der Genehmigung ist der Prozess nun abgeschlossen. Stadt Arbon.

Rorschach: Wer hat Auto in See gestossen

08.07.08 - Das am frühen Sonntagmorgen (29.06.08) beim Kabisplatz im Bodensee versunkene Auto dürfte von unbekannten Personen noch gestossen worden sein. Ein 22-jähriger Autofahrer hatte kurz vorher sein Auto auf dem Parkplatz abgestellt und war in eine Bar gegangen.

Nach Abklärungen von Fachexperten dürfte das Fahrzeug zuerst von selbst gerollt sein. Danach muss aber jemand kräftig geschoben haben, damit es die kleineren Hindernisse auf dem Weg zum Bodensee überwinden konnte. Das Auto musste schliesslich von der Seerettung und einem Pneukran aus 8,4 Metern Tiefe geborgen werden.Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen, die das Fahrzeug oder die unbekannten Personen beim Kabisplatz gesehen haben. Hinweise nimmt der Polizeistützpunkt Thal, Telefon 071 886 36 36 entgegen.

Monatsprogramm Pfahlbaumuseum

08.07.08 - Aktuelles Monatsprogramm Juli 2008 mit den Öffnungszeiten und Veranstaltungen in diesem Monat ist online (Link unten und unter Partner-News). Ganz besonders möchten wir auf unser großes Museumsfest am letzten Juliwochenende hinweisen: Geschichte erleben mit eisenzeitlicher Modenschau, Kochen wie in der Steinzeit, Arbeiten zur Pfahlbauzeit und Backen von Stockbrot an der Feuerstelle.

Pfahlbaumuseum Unteruhldingen
Strandpromenade 6
D-88690 Uhldingen-Mühlhofen
Tel.: +49 (0)7556/ 8543
Fax: +49 (0)7556/ 5886
mail@pfahlbauten.de

Programm >

Wird der Bodensee zum "Totensee"?

08.07.08 - Der Südkurier Kreis Konstanz schreibt heute einen auch für uns Schweizer Anwohner interessanten Artikel zur Urnenbestattung. Jürg Braun recherchierte und präsentiert nachfolgenden Artikel.

Auf deutscher Bodenseeseite wird es auch künftig keine Urnen-Bestattungen im See geben. Eine geplante Änderung des Bestattungsgesetzes regelt ganz klar, dass der Bodensee nicht zum "Totensee" wird. Die FDP hatte eine Liberalisierung gefordert. Für die CDU ist dies jedoch völlig tabu. Eine Grauzone bleibt aber die Schweiz. Dort sind Seebestattungen erlaubt und werden auch von Deutschen genutzt.

Der Bodensee: Tummelplatz für viele Feriengäste, Badesee für Urlauber und Einheimische, nicht zuletzt auch Trinkwasserspeicher für mehr als vier Millionen Menschen in ganz Baden-Württemberg. Kommt nun eine neue Nutzung hinzu? Der Bodensee als "Totensee"? Als "Friedhof aus Wasser", einem Ort, an dem gezielt Menschen bestattet werden, in Urnen, versenkt aus Schiffen? Und dies in größerem Stil?

Für viele Menschen am See ist der Bodensee als "Wasser-Friedhof" eine grauenhafte Vorstellung. Nicht so für den Überlinger FDP-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Wetzel. Schon seit längerem bohrt der Liberale im Hintergrund an einer Öffnung des Bestattungsgesetzes.

Jetzt preschte Wetzel mit dem markigen Satz vor, es sei "Privatsache, ob Trauernde die Urne im Garten vergraben oder auf das Klavier stellen". Oder eben im Bodensee versenken. Der Überlinger Rechtsanwalt will sich dafür einsetzen, dass Bestattungen am Bodensee auch auf deutscher See-Seite erlaubt werden. "Es kann doch nicht sein, dass wir den Umweg über die Schweiz gehen müssen", sagte Wetzel im Gespräch mit dem SÜDKURIER. In der Schweiz sind Bodensee-Bestattungen auf dem Obersee erlaubt. Und es werden auch Deutsche in Schweizer Hoheitsgewässer zur letzten Ruhe hinabgelassen. In speziellen Urnen aus gepresstem Sandstein, die sich im Wasser in Minutenschnelle auflösen.

Grosses Musikwochenende in Romanshorn

08.07.08 - Am 26. und 27. Juli 2008 findet im Romanshorner Seepark ein grosses Musikwochenende statt. Am Samstagabend geht ein Schlager-Comedy-Tanz-Festival und am Sonntagmorgen das traditionelle Hafenkonzert über die Bühne.


Foto: Alpenland Sepp & Co.

Schlager, Comedy, Tanz und Volksmusik werden am Wochenende vom 26. und 27. Juli 2008 das Seeparkareal in Romanshorn beleben. Die Volksmusikfreunde werden voll auf ihre Kosten kommen. Highlights sind das Show-Kabarett von Alpenland Sepp & Co., die Geschwister Hofmann und Nicolas Senn.

Schlager Comedy Tanz
Am Samstag, 26. Juli 2008, ab 20.30 Uhr, findet erstmals das Schlager-Comedy-Tanz-Festival im Festzelt im Seepark Romanshorn statt. Einlass ist ab 18.00 Uhr. Für beste Stimmung werden sorgen: Das Show-Kabarett von Alpenland Sepp & Co., Maria da Vinci mit Schlager vom Feinsten sowie die Stimmungs- und Tanzband Wolkenbruch. Tickets sind im Vorverkauf (Fr. 15.-) bei der Tourist Information, im Bahnhof Romanshorn, Telefon 071 463 32 32, und an der Abendkasse (Fr. 20.-) erhältlich. Das erste Romanshorner Schlager-Comedy-Tanz-Festival wird sicherlich für beste Unterhaltung sorgen.

Hafenkonzert
Am Sonntag, 27. Juli 2008, wird das traditionelle Hafenkonzert aus Romanshorn ausgestrahlt. Von 07.05 bis 09.00 Uhr wird der Moderator Leonard folgende Gruppen und Interpreten präsentieren: Stefan Polap und seine Schwarzwaldmusikanten, Ländlerquintett Schletti-Schwarz, Nicolas Senn und die Geschwister Hofmann. Einlass im grossen Festzelt auf der Seeparkwiese ist ab 05.30 Uhr. Sitzplatzreservierungen sind nicht möglich.

Flyer >

7. Juli 2008

Pfaffen, Ketzer, Kurtisanen - mit "Imperia" durch's Mittelalter am Freitag, den 11. Juli 2008

07.07.08 - Mit Witz und Charme führt am Freitag, den 11. Juli 2008 "Imperia" wieder durch die Stadt. Erfahren Sie aus berufenem Munde, welche skurrilen Zustände in den Klöstern herrschten, lassen Sie sich in die Zeit des Mittelalters entführen, hören Sie, welche Sorgen die Menschen in jener Zeit hatten, wie sie fühlten und dachten. "Imperia" unterstreicht ihre Führung durch ihren einzigartigen Bänkelgesang, was das Erlebnis zum Genuss steigert. Sie erleben die längst vergessenen Sehnsüchte einer Welt, die gerne verklärt gesehen wird; mystisch und doch brutal und menschenverachtend.

Die Führung um 18.00 Uhr ist bereits ausverkauft, für die Führung um 16.00 Uhr gibt es noch ausreichend freie Plätze.

Treffpunkt für die Führung ist die Tourist-Information Konstanz am Bahnhofplatz 13. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 12 Personen. Die Führung kostet 9 Euro pro Person.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon +49 (0) 7531-133026 oder
E-Mail: stadtfuehrung@ti.konstanz.de.

Weiter Termine "Imperia":
15.08.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
12.09.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
26.09.2008 um 16.00 Uhr
10.10.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr

"Mönch":
25.07.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
08.08.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
22.08.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
05.09.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
03.10.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
17.10.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr
31.10.2008 um 16.00 Uhr und um 18.00 Uhr

Weitere Termine, auch für Gruppen, auf Anfrage.

Wenn Sie Fragen zu einzelnen Themen haben, können Sie sich gerne an die Tourist-Information Konstanz GmbH, Frau Meyer, Telefon +49 (0)7531/1330-30, Telefax -60, E-Mail: info@ti.konstanz.de, wenden.

3. Juli 2008

Konzert von Elton John & Band im Bodenseestadion

03.07.08 - Am kommenden Dienstag, den 8. Juli tritt Sir Elton John mit seiner Band in Konstanz im Bodenseestadion auf! Es handelt sich um das einzige Gastspiel, das der britische Sänger, Komponist und Pianist in diesem Sommer im Bundesland Baden-Württemberg geben wird. Auch in der Schweiz sind derzeit keine Auftritte vorgesehen. Eigens für dieses Konzertereignis, das um 19 Uhr beginnt, wird das Bodenseestadion erstmals bestuhlt werden. Für Kurzentschlossene gibt es derzeit noch Restkarten.

Stau- und stressfreie Anreise mit Zug und Schiff Ab dem Konstanzer Hafen in der Innenstadt verkehrt am Veranstaltungstag eine Fähre ans Stadion. Die Fahrt mit dem Schiff bietet jenseits von langen Staus und überfüllten Bus-Shuttles die perfekte Einstimmung aufs Konzert.

Ab 16 Uhr geht es ab Steg 6 (neben der Hafenmeisterei) ca. im Halbstundentakt ans Stadion. Nach der Rückkehr mit dem Schiff lockt die wunderschön illuminierte Hafenpromenade mit ihrem vielfältigen gastronomischen Angebot. Das Ticket für eine Hin- und Rückfahrt kostet nur fünf Euro und ist direkt an der Fähre erhältlich. Wer mit dem Zug anreist und am Konstanzer Hauptbahnhof ankommt, kann in nur wenigen Gehminuten gemütlich zum Anlegesteg am Hafen flanieren. Da das Konzert bereits um 19 Uhr beginnt, gibt es nach der Veranstaltung noch zahlreiche Rückreisemöglichkeiten.

Fahrplanänderung bei der Bahn Anlässlich des Großereignisses gibt es bei der Bahn eine Fahrplanänderung:
Die ursprünglich für 21:50 Uhr eingeplante Schwarzwaldbahn fährt 30 Minuten später als gewöhnlich, um 22:21 Uhr, bis nach Villingen. Die Schwarzwaldbahn hält bis Engen auf allen Seehas-Stationen und anschließend in Immendingen, Geisingen und Donaueschingen sowie Villingen. Umgekehrt verlässt der für 22:21 Uhr vorgesehene Seehas bis Engen den Bahnhof schon um 21:50 Uhr. Schließlich fährt für Nachtschwärmer um 23:21 Uhr noch ein (laut Fahrplan regulärer) Seehas von Konstanz nach Engen, der ebenfalls an allen Stationen hält.

Weitere Bahnverbindungen und Fahrplandetails gibt es im Internet unter www.bahn.de, www.sbb-deutschland.de, www.thurbo.ch und www.sbb.ch.

Parkplätze im Industriegebiet Wer dennoch mit dem Auto anreist, kann an den offiziell ausgeschilderten Parkplätzen im Industriegebiet bei der Firma ATM ComputerSysteme GmbH parken. Hier richten die Stadtwerke Konstanz einen Sonderhalt der Linie 6 ein, welche die Konzertbesucher ans Stadion bringt. Weitere Bus-Shuttles verkehren ab Bahnhof (Linie 5) und Fähre (Linie 1).

Infos und Tickets nach Freigabe eines für das Künstlermanagement gesperrten Kontingents sind derzeit wieder Restkarten - auch in der ersten Kategorie - verfügbar.

Info-Telefon: +49 7531 908844. Sämtliche Informationen rund ums Konzert gibt es auch im Internet unter www.koko.de.

Musik, Kultur und Kulinarisches beim Langenargener Hafenfest am 10. Juli

03.07.08 - Der Gondelhafen ist Schauplatz der Langenargener Hafenfeste. An jedem zweiten Donnerstag von Juni bis September heißt es Musik, Kultur und Kulinarisches am malerischen Gondelhafen im Ortskern Langenargens. Mit Blick auf Schloss Montfort bietet die einheimische Gastronomie köstliche Spezialitäten bei Live-Musik unter freiem Himmel. Das nächste Hafenfest steigt am kommenden Donnerstag, 10. Juli ab 17.00 Uhr.


Foto: Amt für Tourismus, Kultur und Marketing, Langenargen

Frank Jost, Leiter der Langenargener Tourist-Information, ist sehr froh, mit den Hafenfesten Urlaubsgästen und Einheimischen eine weitere attraktive Veranstaltung in einmaligem Ambiente anbieten zu können. "Der kleine Platz zwischen Tourist-Information und Haus am Gondelhafen bietet sich geradezu an, den Urlaubstag entspannt bei gutem Essen, einem Glas Wein und Musik ausklingen zu lassen", erzählt er begeistert von den Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Die Speisen werden von der Langenargener Gastronomie an Ort und Stelle zubereitet. Angeboten werden dabei sowohl einheimische wie auch internationale Spezialitäten. Ein Blick über die Schultern der Chefköche bietet sich da geradezu an. Auch am Getränkestand arbeiten einheimische Hoteliers und Gastwirte Hand in Hand.

Für Jost macht gerade diese hervorragende Zusammenarbeit den Erfolg der Hafenfeste aus. "Die Beteiligten unterstützen sich gegenseitig, um ein optimales Angebot für den Gast zu schaffen, und Gäste wie auch Einheimische honorieren dieses Engagement. Die Hafenfeste haben sich so innerhalb kürzester Zeit zu einer der beliebtesten Veranstaltungen in Langenargen entwickelt," resümiert Jost.

Die weiteren Hafenfest-Termine 2008 sind:
14. August und 11. September. Beginn ist jeweils um 17.00 Uhr.

Amt für Tourismus, Kultur und Marketing, Langenargen, www.langenargen.de

2. Juli 2008

Neues aus der Gemeinde Altnau am Bodensee

02.07.08 - Planänderung Kombiwerkhof - Auf Grund einer geringfügigen Verschiebung des gesamten Projektes werden die geänderten Pläne nochmals öffentlich aufgelegt. Diese Planänderung verändert weder Nutzungsart noch Gebäudeabmessungen. Der Gemeinderat hat sich dennoch entschlossen diese Planänderung durch öffentliche Auflage während 20 Tagen bekannt zu machen.

Parallel zur Erstellung des Kombiwerkhofes muss östlich davon auch die vorgesehene Erschliessungsstrasse erstellt werden. Bei der Festsetzung der genauen Lage dieser Stichstrasse hat sich nun eine kleine Verschiebung ergeben. Fakt ist, dass die Strasse nicht wie vorbereitet im Abstand von 50m sondern effektiv mit 48m Zwischenraum zur bestehenden Parzellengrenze der Firma Tecos gebaut wird. Diese Lageanpassung hat soweit Auswirkungen auf den geplanten Kombiwerkhof, dass der Situationsplan angepasst werden musste.

Seeufer
Das Altnauer Seeufer präsentiert sich in diesem Sommer bereits deutlich verändert. Grosse Erdbewegungen und Eingriffe wurden bis weit in den Frühling ausgeführt. Das ganze Projekt ist aber noch längst nicht abgeschlossen. Es handelt noch immer um eine Baustelle. Zwar wurden die Arbeiten für die Sommerzeit eingestellt, die Natur benötigt aber noch Schonung, bis die neu gestalteten und bepflanzten Flächen wirklich genutzt werden können. Im ganzen Bereich haben Ansaaten und Neupflanzungen unterschiedlichster Art und Prägung stattgefunden.

Nicht alles wächst dabei so schnell wie der Rasen auf der neuen Liegewiese. Die meisten anderen Pflanzen benötigen wesentlich länger Zeit um ansässig zu werden. Teilweise handelt es sich um Saatgut, welches noch nicht im ersten Jahr ausschlägt. Gewisse Bereiche wurden deshalb speziell markiert und abgesperrt. Wir bitten alle Seeufer-Gäste diese temporären Sperrflächen zu respektieren. Bitte meiden Sie diese Zonen und sorgen Sie somit dafür, dass sich diese Gebiete möglichst schnell erholen.

Vernichtend für diese Pflanzen ist Feuer! Vermeiden Sie deshalb unbedingt jegliches Feuer ausserhalb der vorhandenen, öffentlichen Feuerstellen.

Altnauer Medaille
Bis zum 15. August können noch Anwärterinnen und Anwärter für die Altnauer Medaille eingereicht werden. Diese Verdienst-Medaille wird an natürliche oder juristische Personen vergeben, welche den Namen “Altnau“ nach aussen positiv bekannt gemacht, im Dorf Wesentliches zur Attraktivitätssteigerung beigetragen oder sich sonst in irgendeiner Weise für Altnau verdient gemacht haben. Mögliche Medaillenanwärterinnen und -anwärter können von der ganzen Bevölkerung bei der Gemeindekanzlei gemeldet werden. Entsprechende Meldezettel werden ebenfalls am Tourismusstand am den kommenden Dorfmärkten aufliegen.

Gratulation zum Lehrabschluss
Nach 3-jähriger Lehrzeit hat Aline Himmelberger ihre Ausbildung zur Kauffrau, E-Profil (Erweiterte Grundausbildung) auf der Gemeindeverwaltung Altnau erfolgreich abgeschlossen. Aus dem Team und dem Gemeinderat gratulieren wir unserer jungen Kauffrau ganz herzlich zum Lehrabschluss und wünschen ihr einen guten Start ins Berufsleben. Ab August wird Sabrina Aeberhard aus Altnau bei uns ihre KV-Lehre beginnen. Wir freuen uns, wiederum jemandem aus Altnau eine Lehrstelle auf der Gemeindever- waltung bieten zu können.

Park und Rail
Seit dem 1. Juli ist die neue Parkanlage beim Bahnhof Altnau in Betrieb. Die Anlage ist bewirtschaftet und wird durch die SBB betrieben. Parkscheine können am entsprechenden Automaten bei der Parkplatzeinfahrt gelöst werden. Die Gebühr beträgt Fr. 1.- pro Stunde oder maximal Fr. 4.- pro Tag. Die SBB bieten analog zu anderen P+Rail-Anlagen auch Jahres- und Monatskarten an. Diese Karten können zum Preis von Fr. 40.-/Mt. oder Fr. 400.-/Jahr auf der Poststelle Altnau gelöst werden.

Neue Vorschriften zur Hundehaltung im Thurgau
Welches sind die wichtigsten Neuerungen?
1. Wer einen Hund hält, muss eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens drei Millionen Franken abgeschlossen haben.Schäden, welche durch einen Hund verursacht werden, sind in der Regel in der Privat-Haftpflichtversicherung eingeschlossen. Ist dies nicht der Fall, muss eine entsprechende Versicherung sofort abgeschlossen werden.
2. Wer ab 01. Januar 2008 einen Hund mit einem Erwachsenengewicht von mindestens 15kg anschafft, muss innerhalb eines Jahres einen Kurs über eine anerkannte praktische Hundeerziehung besuchen.
3. Einigen Hunderassen werden als potenziell gefährlich bezeichnet. Wer einen Hund dieser Rasse oder eine Kreuzung daraus im Kantonsgebiet halten oder ausführen will, benötigt im Voraus eine kantonale Bewilligung.
Für bisherige Hundehalterinnen und Hundehalter gilt eine Übergangsfrist, das heisst, die Bewilligung muss bis spätestens 31. Dezember 2008 eingeholt sein. Gesuche für eine Bewilligung müssen dem kantonalen Veterinäramt rechtzeitig eingereicht werden. Eine Bewilligung ist weder auf eine andere Person noch auf einen anderen Hund übertragbar. Die Vorschriften im Detail finden Sie unter http://www.veterinaeramt.tg.ch/

Deckbelag Güttingerstrasse
In der nächsten Woche beginnen die Vorarbeiten zum Deckbelagseinbau an der Güttingerstrasse zwischen Gemeindehaus und Rösslikreuzung. Dies führt zwischenzeitlich zu Verkehrsbehinderungen. Während dem Belagseinbau 10. - 11. Juli 2008 ist die Strasse nur einspurig befahrbar. Entsprechende Umleitungen werden signalisiert. Ab 14. Juli ist die Strasse wieder normal befahrbar.

1. Juli 2008

Junger Steppenadler auf Namenssuche

01.07.08 - Die Falknerfamilie Seylehner der Adlerwarte Pfänder ist stolz auf Ihren neuen Zuwachs und hofft bei der Namensfindung auf die Bevölkerung.

4 Wochen jung, ein knappes Kilo leicht ist der Neuzugang der Adlerwarte. Vor einigen Tagen übersiedelte das drollige Kerlchen von einer österreichischen Zuchtgemeinschaft auf den Pfänder und kann vor oder nach dem Besuch der Flugschau bestaunt werden. In seinem Horst hat er sich bereits gut eingelebt, das Futter schmeckt in Massen und in ca. 3 bis 4 Wochen, wenn sein Federkleid fertig ist, wird er seine ersten Flugkunststücke wagen.

Derzeit wird er noch liebevoll Baby genannt - für einen stolzen Adler nicht gebührend. Senden Sie Ihre Namensvorschläge bis 22. Juli 2008 an office@pfaenderbahn.at. Unter allen Einsendungen wird ein Name ausgewählt und die Gewinner dürfen sich auf einen Familientag am Pfänder inklusive „Adlertaufe“ freuen (Preis für Eltern und alle eigenen Kinder bis 19 Jahre enthält: die Berg- und Talfahrt mit der Pfänderbahn, den Besuch der Flugschau, die Adlertaufe sowie Kaffee und Kuchen im Berghaus Pfänder).


Foto: Pfänderbahn AG

30. Juni 2008

Sommer, laue Abende und ein gutes Achtel Wein

30.06.08 - Feldkircher Weinfest von Donnerstag bis Samstag - An zwölf Weinhäusern am historischen Marktplatz in der Montfortstadt präsentieren sich Vorarlberger Weinhändler, Feldkircher Vereine und Gastronomen und die Gastregion 2008, das Retzerland. Weinfreunde aus der Region und aus dem angrenzenden Ausland genießen das traditionelle Feldkircher Weinfest seit über 40 Jahren vor der wunderschönen Kulisse der mittelalterlichen Marktgasse.

Das traditionelle Openair-Event verwöhnt jedes Jahr etwa 20.000 Besucher mit vielen guten Tropfen aus Österreich gemischt mit einem ausgesuchten Sortiment an internationalen Weinen. Eine lockere und gemütliche Standeinteilung der Weinhäuser, knapp 300 Musiker der Feldkircher Blasmusiken und die zahlreichen, kulinarischen Angebote der Gastronomie sorgen für ein unvergessliches Sommer-Wochenende für Genießer.

Weinfest ab Donnerstag
2007 wurden erstmals neue Öffnungszeiten beim Feldkircher Weinfest eingeführt, die von den Besuchern sehr gut aufgenommen wurden. Start ist am Donnerstag um 17 Uhr, am Freitag lädt das Feldkircher Weinfest zum traditionellen Hennele-Essen zu Mittag ein und am Samstag spielt die Nofler Buramusig zum Frühschoppen auf.

Die Öffnungszeiten 2008:
Donnerstag, 3. Juli von 17 bis 1 Uhr
Freitag, 4. Juli von 12 bis 1 Uhr
Samstag, 5. Juli von 11 bis 1 Uhr

Gastregion: Retzer Land
Das Retzer Land ist die Grenzregion im Norden Niederösterreichs und setzt sich aus die sich aus den Gemeinden Retz, Retzbach, Hardegg, Zellerndorf, Pulkau und Schrattenthal zusammen. Zahlreiche Wanderwege, einzigartige Kellergassen, ein 500 km langes Radwegenetz „Retzer Land – Znaimer Land“, Burgen und Schlösser und Österreichs jüngster Nationalpark Thayatal warten darauf, entdeckt zu werden. Nach dem Motto „eine einzigartige Region zum Kosten und Genießen“ lädt das Retzer Land auch beim Feldkircher Weinfest ein.

Abwechslungsreiches Musikprogramm
Acht verschiedene Musikgruppen werden heuer an den drei Abenden und am Samstag vormittag die Weinfest-Besucher unterhalten. Traditionell werden die fünf Feldkircher Blasmusikvereine für die richtige Stimmung auf dem Feldkircher Weinfest sorgen. Etwas Besonderes ist die MiDi-Marschmusikkapelle, die Mitglieder spielen traditionelle Blasmusikmelodien auf dem Laptop und tragen den Lautsprecher am Kopf.

Mit dem Stadtbus zum Feldkircher Weinfest
Der Feldkircher Stadtbus bringt sie an allen drei Tagen sicher und bequem zum Feldkircher Weinfest und wieder zurück. Die genauen Fahrtzeiten gibt es unter http://www.vmobil.at/

Gentlemen Agreement beim Feldkircher Weinfest
Die Feldkircher Werbe- und Tourismus GmbH (WTG) als Veranstalter von großen Events in der Montfortstadt hat - wie viele andere Feldkircher Vereine - das Gentlemen Agreement „Vereine setzen Zeichen“ unterzeichnet. Beim Feldkircher Weinfest erhalten Jugendliche nach Vorlage eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises ein Kontrollbändchen, das sie zum Konsum von alkoholischen Getränken berechtigt. Der Stand des Netzwerk Feldkirch und der WTG befindet sich im unteren Bereich der Marktgasse bei der Bühne.

Musikalisches Programm

Donnerstag
19 Uhr Bigband Gisingen
21 Uhr Harmoniemusik Tisis-Tosters

Freitag
19 Uhr Stadtmusik Feldkirch
20.50 Uhr MiDi-Marschmusikkapelle
21 Uhr Musikverein Altenstadt

Samstag
11 Uhr Buramusik des Musikverein Nofels
19 Uhr Musikverein Nofels
20.50 Uhr MiDi-Marschmusikkapelle
21 Uhr Musikverein Gisingen

Rekord: Affenberg-Team beringt 104 Jungstörche!

30.06.08 - Günstige Wetterbedingungen und gezielte Zufütterung sorgen Adebaren für zahlreichen Nachwuchs.

„So viele Jungstörche wie in diesem Jahr hatten wir seit der Gründung der Storchenstation am Affenberg Salem noch nie“, freut sich Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Seit 1978 wurden am Park und in der Umgebung mehr als 800 Jungstörche beringt. Wie wichtig die Storchenstation für die Wiederansiedlung der Störche im Bodenseeraum und darüber hinaus ist, zeigt ein Blick auf die Daten: Allein in Baden-Württemberg ist bei jedem sechsten Brutpaar ein Storch beteiligt ist, der am Affenberg geboren wurde. Auch aus anderen deutschen Gebieten, aus Frankreich und der Schweiz liegen Meldungen über brütende Affenberg-Störche vor. Die Station ist eingebunden in das Storchenschutzprogramm des Landes Baden-Württemberg und leistet einen großen Beitrag zur Stabilisierung der Storchenpopulation. Denn in den 70er Jahren war der Weißstorch mit nur noch 15 Brutpaaren fast verschwunden. Hauptursache für den Rückgang war die Verschlechterung der Nahrungsbedingungen durch die Intensivierung der Landwirtschaft und die Trockenlegung der Feuchtgebiete. Durch Zucht, Wiederansiedlung und gezielter Zufütterung von Störchen in Westeuropa konnte sich die Weißstorchpopulation in Baden-Württemberg wieder auf über 300 Brutpaare vergrößern. Auch Renaturierungsmaßnahmen leisten dabei einen wichtigen Beitrag.

„Mit den Informationen zu den Storchenfütterungen möchten wir auch die Parkgäste und Schulklassen für die Bedürfnisse unserer gefiederten Gäste sensibilisieren“, so Hilgartner. „Viele Besucher sehen bei uns zum ersten Mal einen Storch aus nächster Nähe und beim Anblick von manchmal bis zu 40 Störchen während der Fütterung kann man die Gäste leicht für den Schutz von Störchen und die Notwendigkeit von Renaturierungsmaßnahmen gewinnen.“ Durch die Zufütterung versuchen wir das Nahrungsangebot für die Störche insbesondere während der Jungenaufzucht zu verbessern. Mit Erfolg, denn laut der Brutdaten ist an den Horsten des Affenbergareals der Bruterfolg mit drei und manchmal bis zu vier Jungstörchen pro Horst doppelt so hoch wie in den Außenhorsten der Umgebung. „Der dortige Schlupferfolg von im Durchschnitt ca. 1,6 Jungstörchen pro Horst würde für eine stabile Storchenpopulation auf Dauer nicht ausreichen“, so die Storchenexperten. Ein Hinweis auf das ungenügende Nahrungsangebot ist die unterschiedliche Anzahl der Störche bei den Zufütterungen. Speziell während der Jungenaufzucht nutzen auch Störche von weiter entfernten Außenhorsten das zusätzliche Nahrungsangebot am Affenberg.

Neben den Kontakten zu der Vogelwarte Radolfzell und dem Schweizer Institut, das die Vogelzugrouten der mit einem Peilsender versehenen Affenberg-Störchin Maxi auswertet, möchte der engagierte Parkleiter die Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern und für die schönen Gleitvögel engagierten Organisationen intensivieren. „Nur wenn wir uns alle gemeinsam für optimale Lebensbedingungen der Weißstörche einsetzen, werden die beliebten Adebare wieder zum natürlichen Bild unserer Städte und Dörfer gehören.“ Schon jetzt können sich die Besucher des Affenbergs Salem über einen Himmel voller Störche freuen. Denn nun beginnt auch der Nachwuchs mit seinen „Jungfernflügen“. Das Fliegen selbst ist angeboren, aber das Starten und Landen will geübt sein und gibt daher so manches Mal Anlass zum Schmunzeln. Ganz aus der Nähe sieht man die anmutigen Vögel bei den Fütterungen an der Storchenwiese jeweils um 11 und um 16.45 Uhr. Beim Damwild darf man täglich um 16.15 Uhr mitfüttern und bei den Berberaffen mit den mittlerweile elf Affenbabys gibt es etwa stündlich interessante Informationen. Die putzmunteren Affen nehmen gerne das gratis ausgeteilte Popcorn aus den Händen der Besucher.


Jens Bizenberger von der Storchenstation Affenberg bei der Beringung
von vier Jungstörchen in schwindelerregender Höhe. Foto: Affenberg

24. Juni 2008

In der Sauna-Lounge den Sommer genießen

24.06.08 - Von Juli bis August können Sie wieder wöchentlich die Sauna-Lounge der Bodensee-Therme Überlingen besuchen. Erleben Sie jeden Samstag von 18:00 – 23:00 Uhr bei Fackeln, Kerzen, Lampions ein paar einzigartige Stunden im Saunagarten der Bodensee-Therme Überlingen.

Bei Entspannungsaufgüssen, Lounge-Musik, mediterranen Grillspezialitäten und frischen Sommercocktails lassen sich laue Sommerabende am besten genießen. Der Eintritt zur Sauna-Lounge ist im regulären Saunaeintritt inbegriffen.

Massagen unter freiem Himmel mit Blick auf den Bodensee
Bei schönem Wetter können Sie jetzt wieder Massagen unter freiem Himmel genießen. Entspannung pur bietet Ihnen eine Massage auf unserem Massagedeck im Saunagarten. Lassen Sie den Blick über den Bodensee schweifen und fühlen Sie sich wie im Urlaub. Gönnen Sie sich doch mal eine Lomi-Lomi-Massage oder eine Ayurveda-Massage unter freiem Himmel.
So tanken Sie neue Kraft und starten voller Energie in den Sommer!

Lomi-Lomi-Massage, 90 Min 80,00 € oder 120 Min 115,00 €

Ayurvedische Massagen
Gesicht, 30 Min 39,00 €
Teilkörper, 30 Min 33,00 €
Ganzkörper, 60 Min 63,00 € oder 90 Min 80,00 €

Reservieren können Sie Ihren Wunschtermin für die Massage an der Rezeption oder telefonisch unter 0049 (0)7551-30199-0.

Jetzt schon Ferienschwimmkurse in den Sommerferien buchen
In den Sommerferien bietet die Bodensee-Therme Überlingen wieder Schwimmkurse für Kinder an. Je früher Kinder anfangen zu schwimmen, desto leichter fällt Ihnen das Erlernen. In der Bodensee-Therme Überlingen werden deshalb Schwimmkurse für Kinder ab 4 Jahren abgehalten. Diese Kurse finden in Kleingruppen mit bis zu 8 Kindern statt.

Für Kinder von 4 -6 Jahren bieten wir den Schwimmkurs „Wassergewöhnung / Wasserbewältigung“ an. Hier lernen die Kinder wie man sich im Wasser verhält, sie lernen erste Gleit-, Schwimm- und Tauchübungen sowie das richtige Atmen beim Schwimmen.

Die Termine in den Sommerferien für die Ferienschwimmkurse „Wassergewöhnung / Wasserbewältigung“ sind:
28.07. – 01.08.2008 Mo – Fr 9.00 – 10.00 Uhr
04.08. – 08.08.2008 Mo – Fr 9.00 – 10.00 Uhr
11.08. – 15.08.2008 Mo – Fr 9.00 – 10.00 Uhr


Kinder von 7-10 Jahren können in der Bodensee-Therme Überlingen den Schwimmerlernungskurs für Anfänger besuchen. Hier werden die Bewegungen des Schwimmens erlernt, das Tauchen und die sichere Bewegung im Wasser.

Die Termine für die Schwimmerlernungskurse in den Sommerferien sind:
28.07. – 01.08.2008 Mo – Fr 8.00 – 9.00 Uhr
04.08. – 08.08.2008 Mo – Fr 8.00 – 9.00 Uhr
11.08. – 15.08.2008 Mo – Fr 8.00 – 9.00 Uhr

Für die Kurse ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular bekommen Sie an der Rezeption der Bodensee-Therme Überlingen oder auf unserer Homepage www.bodensee-therme.de.


BIOMARIS – Gesundheit und Schönheit aus dem Meer
In unserem Thermen-Shop bieten wir unseren Gästen ab dem 18. Juli 2008 eine zusätzliche Kosmetiklinie an. Die neue Kosmetiklinie BIOMARIS pflegt Ihre Haut mit Wirkstoffen aus Meerwasser, Meersalz und Meeresalgen. Gemäß dem Konzept "Gesundheit & Schönheit aus dem Meer" hat BIOMARIS ein umfassendes Produkt-Sortiment entwickelt, das alle
Bedürfnisse einer ganzheitlichen Anwendung abdeckt. Testen Sie doch einfach die Produkte von BIOMARIS und gönnen sich eine der zwei neuen Behandlungen in der Bodensee-Therme Überlingen.

Die Behandlungen „Happy Hands“ und „Happy Feet“ beinhalten jeweils Peeling, Massage und Pflege der Hände bzw. Füße.
Happy Hands: Dauer: 30 Min, 26,00 €
Happy Feet: Dauer: 30 Min, 26,00 €

Zur Einführung von BIOMARIS bietet die Bodensee-Therme Überlingen ihren Gästen an, kostenlos BIOMARIS-Produkte zu testen. Am Freitag, den 18. Juli 2008 ist von 14:00 – 18:00 Uhr BIOMARIS-Tag in der Bodensee-Therme Überlingen. An diesem Tag werden die Gäste von einer Mitarbeiterin der Firma BIOMARIS betreut und es wird die Gelegenheit zu kostenlosen Probebehandlungen geboten. Gäste, die Interesse an einer 10-minütigen Massage- oder Peelingbehandlung haben, können am selben Tag an der Saunabar einen Termin vereinbaren. Für Fragen stehen wir Ihnen unter Tel. 0049 (0)7551-301-99-0 gern zur Verfügung. Weiter Infos auch unter www.bodenseetherme.de

11. Schulorchestertage Baden-Württemberg - 7. - 9. Juli Stadthalle Singen

24.06.08 - Zum 11. Mal finden die Schulorchestertage Baden-Württemberg vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen statt. Sie werden von der Landesarbeitsgemeinschaft der Leiter von Schulorchestern in Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt und vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, von der Stadt Singen sowie von der Schulstiftung Baden-Württemberg unterstützt.

Bei dem dreitägigen Orchesterfestival treffen sich 21 Schulorchester aus allen Schularten und allen Landesteilen von Baden-Württemberg und vier Gastorchester aus China, England und Österreich mit insgesamt etwa 820 Mitwirkenden. Das Besondere der diesjährigen Schulorchestertage ist die große Zahl von zehn Orchestern allein aus der gastgebenden Stadt Singen. „Das gab es noch in keinem anderen Veranstaltungsort“, betont Wolfhard Bickel, Beauftragter des Kultusministeriums für die Schulorchester. „Damit weist sich Singen als eine beispielhafte Musikstadt aus!“ Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret freut sich, dass die teilnehmenden Ensembles fast die ganze Bandbreite des schulischen Angebots in der Stadt repräsentieren. „Die drei abendlichen Konzertaufführungen stoßen bestimmt auf ein großes Publikumsinteresse“, ist sich Ehret sicher.

Bemerkenswert ist die Teilnahme eines Orchesters des Landesverbands der Liebhaberorchester mit Erwachsenen aus Singen, das Collegium Musicum, und zweier Ensembles der Musikschule der Stadt Singen. Damit wird ein Brückenschlag zwischen der Schulmusik, den Laienmusikverbänden und der Musikschule vollzogen.

Die Schulorchestertage führen die Orchester zusammen, damit diese vor einem breiten Publikum in Konzerten und Workshops auftreten, ihr Können demonstrieren, von anderen lernen, neue Eindrücke gewinnen und wertvolle Impulse für das eigene Musizieren mit nach Hause nehmen können. Die jährlich stattfindenden Schulorchestertage sind Teil des vom Kultusministerium aufgelegten Programms „Begegnungen der Schulmusik“. Zu diesem Programm zählen auch die Schulchortage, die Jazztage, die Schultanztage und die auf regionaler Ebene durchgeführten Begegnungskonzerte. Mit diesen Veranstaltungen wird vor allem die vielfältig geleistete Arbeit in den Musikarbeitsgemeinschaften der öffentlichen Schulen, die als freiwillige Angebote von vielen Schülerinnen und Schülern gerne angenommen werden, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Im Einzelnen finden folgende Veranstaltungen statt:

A.) KONZERTE:
Das Eröffnungskonzert (Montag, 7. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) gestalten in der Mehrzahl jüngere Orchester, darunter ein Orchester aus China, das auf traditionellen chinesischen Instrumenten musiziert.

Der zweite Konzertabend (Dienstag, 8. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) ist dem Klassenmusizieren gewidmet. Hier treten nur Klassenorchester auf und zeigen, was sie im Klassenunterricht im Fach Musik zum Beispiel als Bläserklasse oder als gemischtes Klassenorchester gelernt und geübt haben.

Mit diesem „Tag des Klassenorchesters“ wird die Vielfalt und Qualität des Musizierens im Klassenverband gewürdigt. Gerade mit dieser Methode hat sich in den vergangenen Jahren im Rahmen der Gestaltungs- und Methodenfreiheit im Musikunterricht ein weites Feld eröffnet, welches die Schülerinnen und Schüler im aktiven Musizieren begeistert und an die Musik heranführt.

Beim Abschlusskonzert (Mittwoch, 9. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) musizieren die großen Symphonieorchester der Schulen und bilden mit einem herausragenden symphonischen Programm den Höhepunkt der Schulorchestertage. Auch an diesem Abend wirkt auf Vermittlung der „Deutschen China-Gesellschaft“ ein Schülerorchester aus China mit, das derzeit in Deutschland weilt.

B.) LEHRERFORTBILDUNG KLASSENMUSIZIEREN:
Am Dienstag, 8. Juli, findet von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Stadthalle eine große regionale Lehrerfortbildung zum „Klassenmusizieren“ statt. Die entsprechende Einladung dazu wurde über das Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung, an die Schulen geleitet!

Kostenlose Konzert-Eintrittskarten und ein ausführliches Programmheft gibt es bei:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information, Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504, E-Mail:
ticketing.stadthalle@singen.de


Auf die Schulorchestertage vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen freuen sich Wolfgang Zander und Gabriele Haunz vom Hegau-Gymnasium Singen, Walter Müller-Fahlbusch vom Friedrich-Wöhler-Gymnasium, Oberbürgermeister Oliver Ehret, Walter Möll, Geschäftsführer der Kultur und Tourismus Singen GmbH, sowie Wolfhard Bickel, Beauftragter des Kultusministeriums für Schulorchester, mit den jungen Musikerinnen Teresa Raffelsberger, Julia Glunk, Eva Gofferjé, Vanessa Tschacher, Birte Buchwalder und Tabea Sawatzky vom Hegau-Gymnasium.

Zu den Mitwirkenden der Schulorchestertage vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen zählt:


das Yuhang High School Orchestra aus Hangzhou in China

das Ensemble „Concerto Wöhler“ des Friedrich-Wöhler-Gymnasiums Singen


das Ensemble „Hot Brass Tunes“ der Johann-Peter-Hebel-Schule Singen


das Schulorchester des Hegau-Gymnasiums Singen


die „Hawa-Band“ der Haldenwangschule Singen

23. Juni 2008

Gipfeltreffen der Medienpolitiker Bayerns und Baden-Württembergs in Stuttgart

23.06.08 - STUTTGART – Hoher Besuch aus Bayern: Der Vorstand der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) unter Führung von Präsident Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring sowie zahlreiche Mitglieder des Medienrates sind zu einem Informationsaustausch mit der baden-württembergischen Landesanstalt für Kommunikation (LFK) nach Stuttgart gekommen.

Dort wurden Sie von LFK-Präsident Thomas Langheinrich empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand das Thema Online-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Medien. Präsident Ring vertrat dabei eine eindeutige Position: Die jetzt von einer Arbeitsgruppe entwickelten Vorgaben für ARD und ZDF – die die Ministerpräsidenten eingesetzt haben – seien noch nicht weitgehend genug. Der Wettbewerb mit privatfinanzierten Anbietern sei auch unter diesen Vorzeichen immer noch unfair. Außerdem interessierte die bayrischen Medienpolitiker besonders, wie regionales Privatfernsehen in Baden-Württemberg organisiert ist. Aus diesem Grund besuchte die Gruppe die Büros und Studios von REGIO TV Stuttgart/Böblingen.

Der Sender gehört zum Medienhaus Schwäbischer Verlag. Mediendirektor Joachim Umbach und REGIO TV-Geschäftsführer Frank Eckstein informierten die Gäste über das Fernseh-Konzept des Medienhauses und über die Aktivitäten der REGIO TV-Senderkette, zu der neben REGIO TV Stuttgart/Böblingen auch noch REGIO TV Schwaben in Ulm sowie REGIO TV EURO 3 in Friedrichshafen gehören. Dr. Erich Jooß, der Vorsitzende des bayrischen Medienrates, zeigte sich von der Qualität des Angebotes überrascht. Das sei eine professionelle Grundversorgung mit guten regionalen Inhalten. Und BLM-Geschäftsführer Martin Gebrande ergänzte, das Angebot sei vorbildlich – auch für Bayern.


Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident Bayerischen Landeszentrale für neue Medien


Dr. Erich Jooß, der Vorsitzende des bayrischen Medienrates
(Fotos: Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG)

… singa, wia dr Schnabl gwachsa isch

23.06.08 - „… singa, wia dr Schnabl gwachsa isch“, heißt es am Samstag, 28. Juni 2008 ab 18 Uhr in Feldkirch. Das große Finale des siebten mundARTpop/rock-wettbewerbs findet im Gymnasiumhof in Feldkirch statt. Rund 20 Vorarlberger Musikgruppen haben sich Anfang Juni bei der Vorausscheidung im ORF Funkhaus für das große Finale des mundARTpop/rock-wettbewerbs des ORF Vorarlberg beworben.

Neun Gruppen – die Salty Slickers, ARU, Judith S. und Soulfood Projekt, Aggressiv, Alexander Goltnar, Isabella Pincsek, Kompräss, Namenlos und Reinhold Nachbauer und Band sind mit dabei. Die Kinder der "Grinserbande" wurden als "besondere Gäste" eingeladen. Neben den in den Liedern behandelten Themen war auch die musikalische Bandbreite erstaunlich. Sie reichte von Rock, Pop, Chormusik bis hin zu Liedermachern. Junge Mädchen gegen „alte Hasen“, A-cappella-Gesang gegen Stromgitarren.

Eine prominent besetzte Jury wird die Gruppen bewerten. Um 18 Uhr beginnt das Mundartfest mit einem Auftritt der „Spinning Wheels“, den Gewinnern des letzten Jahres. Ab 19 Uhr gibt es einen Einstieg in „Vorarlberg heute“ und um 19 Uhr 30 beginnt der Wettbewerb. Die Siegerehrung wird Landesstatthalter Markus Wallner übernehmen. Stargast des Abends ist Wolfgang Verocai.

Ob Profi- oder Amateurmusiker, „Singa wia dr Schnabl gwachsa isch“ ist die einzige Bedingung, um am Wettsingen für den begehrten „Schnabl“ teilzunehmen. Erstmals wurde heuer die Kategorie „Coversongs“ eingeführt. In dieser Kategorie konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Musik bekannter Titel verwenden und mit einem selbst geschriebenen Mundarttext versehen. Der Gewinner in dieser Kategorie wurde mit „Rheinstone“ ermittelt.

Schnabel zu gewinnen
Beim großen Open Air-Finale in Feldkirch am 28. Juni gibt es für die Gruppen Preise im Gesamtwert von über 3.000 Euro sowie die Möglichkeit einer professionellen Tonstudio-Aufnahme zu gewinnen. Die besten Titel werden regelmäßig im Tagesprogramm von Radio Vorarlberg gespielt. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Besucherinnen und Besucher erwartet, die neben dem Wettbewerb auch eine Live-Außenstelle von „Vorarlberg heute“ miterleben können.

Musikalischer und kulinarischer Hochgenuss
Neben der Musik wird’s auch kulinarischen Hochgenuss geben. Die Frastanzer Brauerei und die Feldkircher Wirte sorgen am Gymnasiumhof für Speis und Trank.


Foto: Feldkircher Werbe- und Tourismus GmbH

Auf den Spuren von Thor Heyerdahl

23.06.08 - „Mit dem Schilfboot „Abora III“ über den Atlantik“. Vortrag von Dominique Görlitz am Freitag 27. Juni 2008 im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen.

Seit dem Versuch Thor Heyerdahls mit der Kon-Tiki fasziniert die Menschen der Gedanke der Atlantiküberquerung mit einem einfachen Schilfboot. War dies schon in der Steinzeit möglich? Dieser Frage stellte sich Dominique Görlitz mit seinen Experimenten auf hoher See. „Abora III“ war ein Versuch, von New York aus über das Meer Spanien zu erreichen. Dieses Experiment konnte durch das ZDF in einem Dokumentarfilm begleitet werden. Der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz berichtet über seine abenteuerlichen Versuche, mit einem Rahsegler nach steinzeitlichem Vorbild Europa von der neuen Welt aus zu erreichen.

Der Vortrag findet im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Freitag den 27. Juni um 20 Uhr statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintrittspreis zum Vortrag beträgt 4 €. Der Erlös des Vortrages wird zum Bau von „Abora 4“ verwendet.

18. Juni 2008

Tag der offenen Gärten in Konstanz, Kreuzlingen und Tägerwilen

18.06.08 - Grüne Oasen der unterschiedlichsten Art öffnen sich an den kommenden Wochenenden 21./22. Juni und 28./29. Juni, jeweils von 15-18 Uhr zum ,,Tag der offenen Gärten" für viele interessierte Besucherinnen und Besucher, die gerne einmal den Blick hinter Hecken, Zäune und Mauern werfen möchten. Ob Zier-, Haus-, Obst- oder Naturgarten, parkähnliche Anlage mit altem Baumbestand oder mediterranem Charakter, ob Biotop oder neu angelegter Garten - die Qual der Wahl dürfte in diesem Jahr besonders schwer fallen.
Alle Teilnehmer der diesjährigen Aktion der Konstanzer Stadtmarketing-Projektgruppe ,,Grün in Konstanz" freuen sich auf interessierte Gäste und werden diese mit großer Begeisterung durch ihre Gärten führen. Die Aktion findet grenzüberschreitend in Kreuzlingen, Tägerwilen und Konstanz statt.

Mit der Aktion soll auf die oft unterschätzten Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden, größere wie kleinere Flächen abwechslungsreich und naturnah zu gestalten. Gartenfreunde haben die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.

Stadtmarketing und ,,Grün in Konstanz" organisieren die offenen Gärten nun schon zum vierten Mal und sind mit der Resonanz mehr als zufrieden, da neben dem ,,Stamm" immer wieder neue Hobbygärtner teilnehmen, die Einblick in ihre idyllischen Paradiese gewähren. So konnten im vergangenen Jahr rund 1000 begeisterte Gäste in 20 Gärten begrüßt werden.

Die Gärten sind an den jeweiligen Öffnungstagen gekennzeichnet und signalisieren den Besuchern, dass sie willkommen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Gärten an den folgenden Standorten sind am Samstag, den 21. Juni, von 15 bis 18 Uhr zugänglich:

In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);

Friedrichstr. 31 (romantischer Garten mit Biotop und Bachlauf); Eisenbahnstr. gegenüber Nr. 3 (neu angelegte, vielfältige Oase);

Rheingasse 11 (idyllischer Niederburg-Garten) In Kreuzlingen: Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Sonnenstr. 20 (Naturgarten-Idylle) In Tägerwilen: Bächenwiese 1 (neu angelegter Ziergarten mit natürlichem Bachlauf, Weinberg und Trockenmauer)

Am Sonntag, den 22. Juni, sind folgende Gärten geöffnet:

In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);

Friedrichstr. 31 (romantischer Garten mit Biotop und Bachlauf); Konradigasse 12 (Hof in der Niederburg mit Rundumbepflanzung)

In Kreuzlingen:
Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Alte Bergstr. 14 (idyllischer Stadtgarten); Langgartenweg 1 (liebevoll angelegter Hobbygarten mit vielfältigem
Pflanzenbewuchs)

In Tägerwilen:
Bächenwiese 1 (neu angelegter Ziergarten mit natürlichem Bachlauf, Weinberg und Trockenmauer)

Am Samstag, den 28. Juni, finden Führungen durch folgende Gärten statt:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen Biotopen);

Horchstr. 8 von 9 - 11 Uhr (wunderschöner Dachgarten); Fliesshornstr. 8 Dingelsdorf (Kakteengarten mit Palmen, Zitronen, Orangen, Feigen, Kiwi und Obstbäumen)

In Kreuzlingen:
Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Sonnenstr. 20 (Naturgarten-Idylle) In Tägerwilen: Meierhofstr. 11 (Erholungsgarten mit Duft- und Gewürzpflanzen); Im Bindersgarten 3 (Therapie- und Kräutergarten) Folgende Gärten öffnen am Sonntag, den 29. Juni, ihre Pforten: In Konstanz: Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);

Jakobstr. 79 (parkähnlicher Garten mit Staudenrabatten,Terrassen- und Balkonbegrünung);

Fliesshornstr. 8 Dingelsdorf (Kakteengarten mit Palmen, Zitronen, Orangen, Feigen, Kiwi und Obstbäumen)

In Tägerwilen:
Meierhofstr. 11 (Erholungsgarten mit Duft- und Gewürzpflanzen); Bächenstr. 18 (gepflegter Naturgarten mit Bach); Im Bindersgarten 3 (Therapie- und Kräutergarten)

Hinweise auch auf www.stadtmarketing.konstanz.de oder unter 0049/7531/28248-19.