24.06.08 - Von Juli bis August können Sie wieder wöchentlich die Sauna-Lounge der Bodensee-Therme Überlingen besuchen. Erleben Sie jeden Samstag von 18:00 – 23:00 Uhr bei Fackeln, Kerzen, Lampions ein paar einzigartige Stunden im Saunagarten der Bodensee-Therme Überlingen.
Bei Entspannungsaufgüssen, Lounge-Musik, mediterranen Grillspezialitäten und frischen Sommercocktails lassen sich laue Sommerabende am besten genießen. Der Eintritt zur Sauna-Lounge ist im regulären Saunaeintritt inbegriffen.
Massagen unter freiem Himmel mit Blick auf den Bodensee
Bei schönem Wetter können Sie jetzt wieder Massagen unter freiem Himmel genießen. Entspannung pur bietet Ihnen eine Massage auf unserem Massagedeck im Saunagarten. Lassen Sie den Blick über den Bodensee schweifen und fühlen Sie sich wie im Urlaub. Gönnen Sie sich doch mal eine Lomi-Lomi-Massage oder eine Ayurveda-Massage unter freiem Himmel.
So tanken Sie neue Kraft und starten voller Energie in den Sommer!
Lomi-Lomi-Massage, 90 Min 80,00 € oder 120 Min 115,00 €
Ayurvedische Massagen
Gesicht, 30 Min 39,00 €
Teilkörper, 30 Min 33,00 €
Ganzkörper, 60 Min 63,00 € oder 90 Min 80,00 €
Reservieren können Sie Ihren Wunschtermin für die Massage an der Rezeption oder telefonisch unter 0049 (0)7551-30199-0.
Jetzt schon Ferienschwimmkurse in den Sommerferien buchen
In den Sommerferien bietet die Bodensee-Therme Überlingen wieder Schwimmkurse für Kinder an. Je früher Kinder anfangen zu schwimmen, desto leichter fällt Ihnen das Erlernen. In der Bodensee-Therme Überlingen werden deshalb Schwimmkurse für Kinder ab 4 Jahren abgehalten. Diese Kurse finden in Kleingruppen mit bis zu 8 Kindern statt.
Für Kinder von 4 -6 Jahren bieten wir den Schwimmkurs „Wassergewöhnung / Wasserbewältigung“ an. Hier lernen die Kinder wie man sich im Wasser verhält, sie lernen erste Gleit-, Schwimm- und Tauchübungen sowie das richtige Atmen beim Schwimmen.
Die Termine in den Sommerferien für die Ferienschwimmkurse „Wassergewöhnung / Wasserbewältigung“ sind:
28.07. – 01.08.2008 Mo – Fr 9.00 – 10.00 Uhr
04.08. – 08.08.2008 Mo – Fr 9.00 – 10.00 Uhr
11.08. – 15.08.2008 Mo – Fr 9.00 – 10.00 Uhr
Kinder von 7-10 Jahren können in der Bodensee-Therme Überlingen den Schwimmerlernungskurs für Anfänger besuchen. Hier werden die Bewegungen des Schwimmens erlernt, das Tauchen und die sichere Bewegung im Wasser.
Die Termine für die Schwimmerlernungskurse in den Sommerferien sind:
28.07. – 01.08.2008 Mo – Fr 8.00 – 9.00 Uhr
04.08. – 08.08.2008 Mo – Fr 8.00 – 9.00 Uhr
11.08. – 15.08.2008 Mo – Fr 8.00 – 9.00 Uhr
Für die Kurse ist eine schriftliche Anmeldung erforderlich. Das Anmeldeformular bekommen Sie an der Rezeption der Bodensee-Therme Überlingen oder auf unserer Homepage www.bodensee-therme.de.
BIOMARIS – Gesundheit und Schönheit aus dem Meer
In unserem Thermen-Shop bieten wir unseren Gästen ab dem 18. Juli 2008 eine zusätzliche Kosmetiklinie an. Die neue Kosmetiklinie BIOMARIS pflegt Ihre Haut mit Wirkstoffen aus Meerwasser, Meersalz und Meeresalgen. Gemäß dem Konzept "Gesundheit & Schönheit aus dem Meer" hat BIOMARIS ein umfassendes Produkt-Sortiment entwickelt, das alle
Bedürfnisse einer ganzheitlichen Anwendung abdeckt. Testen Sie doch einfach die Produkte von BIOMARIS und gönnen sich eine der zwei neuen Behandlungen in der Bodensee-Therme Überlingen.
Die Behandlungen „Happy Hands“ und „Happy Feet“ beinhalten jeweils Peeling, Massage und Pflege der Hände bzw. Füße.
Happy Hands: Dauer: 30 Min, 26,00 €
Happy Feet: Dauer: 30 Min, 26,00 €
Zur Einführung von BIOMARIS bietet die Bodensee-Therme Überlingen ihren Gästen an, kostenlos BIOMARIS-Produkte zu testen. Am Freitag, den 18. Juli 2008 ist von 14:00 – 18:00 Uhr BIOMARIS-Tag in der Bodensee-Therme Überlingen. An diesem Tag werden die Gäste von einer Mitarbeiterin der Firma BIOMARIS betreut und es wird die Gelegenheit zu kostenlosen Probebehandlungen geboten. Gäste, die Interesse an einer 10-minütigen Massage- oder Peelingbehandlung haben, können am selben Tag an der Saunabar einen Termin vereinbaren. Für Fragen stehen wir Ihnen unter Tel. 0049 (0)7551-301-99-0 gern zur Verfügung. Weiter Infos auch unter www.bodenseetherme.de
24. Juni 2008
11. Schulorchestertage Baden-Württemberg - 7. - 9. Juli Stadthalle Singen
24.06.08 - Zum 11. Mal finden die Schulorchestertage Baden-Württemberg vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen statt. Sie werden von der Landesarbeitsgemeinschaft der Leiter von Schulorchestern in Baden-Württemberg organisiert und durchgeführt und vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, von der Stadt Singen sowie von der Schulstiftung Baden-Württemberg unterstützt.
Bei dem dreitägigen Orchesterfestival treffen sich 21 Schulorchester aus allen Schularten und allen Landesteilen von Baden-Württemberg und vier Gastorchester aus China, England und Österreich mit insgesamt etwa 820 Mitwirkenden. Das Besondere der diesjährigen Schulorchestertage ist die große Zahl von zehn Orchestern allein aus der gastgebenden Stadt Singen. „Das gab es noch in keinem anderen Veranstaltungsort“, betont Wolfhard Bickel, Beauftragter des Kultusministeriums für die Schulorchester. „Damit weist sich Singen als eine beispielhafte Musikstadt aus!“ Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret freut sich, dass die teilnehmenden Ensembles fast die ganze Bandbreite des schulischen Angebots in der Stadt repräsentieren. „Die drei abendlichen Konzertaufführungen stoßen bestimmt auf ein großes Publikumsinteresse“, ist sich Ehret sicher.
Bemerkenswert ist die Teilnahme eines Orchesters des Landesverbands der Liebhaberorchester mit Erwachsenen aus Singen, das Collegium Musicum, und zweier Ensembles der Musikschule der Stadt Singen. Damit wird ein Brückenschlag zwischen der Schulmusik, den Laienmusikverbänden und der Musikschule vollzogen.
Die Schulorchestertage führen die Orchester zusammen, damit diese vor einem breiten Publikum in Konzerten und Workshops auftreten, ihr Können demonstrieren, von anderen lernen, neue Eindrücke gewinnen und wertvolle Impulse für das eigene Musizieren mit nach Hause nehmen können. Die jährlich stattfindenden Schulorchestertage sind Teil des vom Kultusministerium aufgelegten Programms „Begegnungen der Schulmusik“. Zu diesem Programm zählen auch die Schulchortage, die Jazztage, die Schultanztage und die auf regionaler Ebene durchgeführten Begegnungskonzerte. Mit diesen Veranstaltungen wird vor allem die vielfältig geleistete Arbeit in den Musikarbeitsgemeinschaften der öffentlichen Schulen, die als freiwillige Angebote von vielen Schülerinnen und Schülern gerne angenommen werden, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im Einzelnen finden folgende Veranstaltungen statt:
A.) KONZERTE:
Das Eröffnungskonzert (Montag, 7. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) gestalten in der Mehrzahl jüngere Orchester, darunter ein Orchester aus China, das auf traditionellen chinesischen Instrumenten musiziert.
Der zweite Konzertabend (Dienstag, 8. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) ist dem Klassenmusizieren gewidmet. Hier treten nur Klassenorchester auf und zeigen, was sie im Klassenunterricht im Fach Musik zum Beispiel als Bläserklasse oder als gemischtes Klassenorchester gelernt und geübt haben.
Mit diesem „Tag des Klassenorchesters“ wird die Vielfalt und Qualität des Musizierens im Klassenverband gewürdigt. Gerade mit dieser Methode hat sich in den vergangenen Jahren im Rahmen der Gestaltungs- und Methodenfreiheit im Musikunterricht ein weites Feld eröffnet, welches die Schülerinnen und Schüler im aktiven Musizieren begeistert und an die Musik heranführt.
Beim Abschlusskonzert (Mittwoch, 9. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) musizieren die großen Symphonieorchester der Schulen und bilden mit einem herausragenden symphonischen Programm den Höhepunkt der Schulorchestertage. Auch an diesem Abend wirkt auf Vermittlung der „Deutschen China-Gesellschaft“ ein Schülerorchester aus China mit, das derzeit in Deutschland weilt.
B.) LEHRERFORTBILDUNG KLASSENMUSIZIEREN:
Am Dienstag, 8. Juli, findet von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Stadthalle eine große regionale Lehrerfortbildung zum „Klassenmusizieren“ statt. Die entsprechende Einladung dazu wurde über das Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung, an die Schulen geleitet!
Kostenlose Konzert-Eintrittskarten und ein ausführliches Programmheft gibt es bei:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information, Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504, E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de



Bei dem dreitägigen Orchesterfestival treffen sich 21 Schulorchester aus allen Schularten und allen Landesteilen von Baden-Württemberg und vier Gastorchester aus China, England und Österreich mit insgesamt etwa 820 Mitwirkenden. Das Besondere der diesjährigen Schulorchestertage ist die große Zahl von zehn Orchestern allein aus der gastgebenden Stadt Singen. „Das gab es noch in keinem anderen Veranstaltungsort“, betont Wolfhard Bickel, Beauftragter des Kultusministeriums für die Schulorchester. „Damit weist sich Singen als eine beispielhafte Musikstadt aus!“ Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret freut sich, dass die teilnehmenden Ensembles fast die ganze Bandbreite des schulischen Angebots in der Stadt repräsentieren. „Die drei abendlichen Konzertaufführungen stoßen bestimmt auf ein großes Publikumsinteresse“, ist sich Ehret sicher.
Bemerkenswert ist die Teilnahme eines Orchesters des Landesverbands der Liebhaberorchester mit Erwachsenen aus Singen, das Collegium Musicum, und zweier Ensembles der Musikschule der Stadt Singen. Damit wird ein Brückenschlag zwischen der Schulmusik, den Laienmusikverbänden und der Musikschule vollzogen.
Die Schulorchestertage führen die Orchester zusammen, damit diese vor einem breiten Publikum in Konzerten und Workshops auftreten, ihr Können demonstrieren, von anderen lernen, neue Eindrücke gewinnen und wertvolle Impulse für das eigene Musizieren mit nach Hause nehmen können. Die jährlich stattfindenden Schulorchestertage sind Teil des vom Kultusministerium aufgelegten Programms „Begegnungen der Schulmusik“. Zu diesem Programm zählen auch die Schulchortage, die Jazztage, die Schultanztage und die auf regionaler Ebene durchgeführten Begegnungskonzerte. Mit diesen Veranstaltungen wird vor allem die vielfältig geleistete Arbeit in den Musikarbeitsgemeinschaften der öffentlichen Schulen, die als freiwillige Angebote von vielen Schülerinnen und Schülern gerne angenommen werden, einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Im Einzelnen finden folgende Veranstaltungen statt:
A.) KONZERTE:
Das Eröffnungskonzert (Montag, 7. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) gestalten in der Mehrzahl jüngere Orchester, darunter ein Orchester aus China, das auf traditionellen chinesischen Instrumenten musiziert.
Der zweite Konzertabend (Dienstag, 8. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) ist dem Klassenmusizieren gewidmet. Hier treten nur Klassenorchester auf und zeigen, was sie im Klassenunterricht im Fach Musik zum Beispiel als Bläserklasse oder als gemischtes Klassenorchester gelernt und geübt haben.
Mit diesem „Tag des Klassenorchesters“ wird die Vielfalt und Qualität des Musizierens im Klassenverband gewürdigt. Gerade mit dieser Methode hat sich in den vergangenen Jahren im Rahmen der Gestaltungs- und Methodenfreiheit im Musikunterricht ein weites Feld eröffnet, welches die Schülerinnen und Schüler im aktiven Musizieren begeistert und an die Musik heranführt.
Beim Abschlusskonzert (Mittwoch, 9. Juli, 19.00 Uhr, Stadthalle) musizieren die großen Symphonieorchester der Schulen und bilden mit einem herausragenden symphonischen Programm den Höhepunkt der Schulorchestertage. Auch an diesem Abend wirkt auf Vermittlung der „Deutschen China-Gesellschaft“ ein Schülerorchester aus China mit, das derzeit in Deutschland weilt.
B.) LEHRERFORTBILDUNG KLASSENMUSIZIEREN:
Am Dienstag, 8. Juli, findet von 9.00 bis 17.00 Uhr in der Stadthalle eine große regionale Lehrerfortbildung zum „Klassenmusizieren“ statt. Die entsprechende Einladung dazu wurde über das Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Schule und Bildung, an die Schulen geleitet!
Kostenlose Konzert-Eintrittskarten und ein ausführliches Programmheft gibt es bei:
Kultur & Tourismus Singen, Tourist Information, Marktpassage,
August-Ruf-Straße 13, oder Stadthalle, Hohgarten 4, D-78224 Singen,
Telefon +49 (0)7731/85-262 oder - 504, E-Mail: ticketing.stadthalle@singen.de
Auf die Schulorchestertage vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen freuen sich Wolfgang Zander und Gabriele Haunz vom Hegau-Gymnasium Singen, Walter Müller-Fahlbusch vom Friedrich-Wöhler-Gymnasium, Oberbürgermeister Oliver Ehret, Walter Möll, Geschäftsführer der Kultur und Tourismus Singen GmbH, sowie Wolfhard Bickel, Beauftragter des Kultusministeriums für Schulorchester, mit den jungen Musikerinnen Teresa Raffelsberger, Julia Glunk, Eva Gofferjé, Vanessa Tschacher, Birte Buchwalder und Tabea Sawatzky vom Hegau-Gymnasium.
Zu den Mitwirkenden der Schulorchestertage vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen zählt:

das Yuhang High School Orchestra aus Hangzhou in China
Zu den Mitwirkenden der Schulorchestertage vom 7. bis 9. Juli in der Stadthalle Singen zählt:

das Yuhang High School Orchestra aus Hangzhou in China
das Ensemble „Concerto Wöhler“ des Friedrich-Wöhler-Gymnasiums Singen

das Ensemble „Hot Brass Tunes“ der Johann-Peter-Hebel-Schule Singen

das Schulorchester des Hegau-Gymnasiums Singen

die „Hawa-Band“ der Haldenwangschule Singen
23. Juni 2008
Gipfeltreffen der Medienpolitiker Bayerns und Baden-Württembergs in Stuttgart
23.06.08 - STUTTGART – Hoher Besuch aus Bayern: Der Vorstand der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) unter Führung von Präsident Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring sowie zahlreiche Mitglieder des Medienrates sind zu einem Informationsaustausch mit der baden-württembergischen Landesanstalt für Kommunikation (LFK) nach Stuttgart gekommen.
Dort wurden Sie von LFK-Präsident Thomas Langheinrich empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand das Thema Online-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Medien. Präsident Ring vertrat dabei eine eindeutige Position: Die jetzt von einer Arbeitsgruppe entwickelten Vorgaben für ARD und ZDF – die die Ministerpräsidenten eingesetzt haben – seien noch nicht weitgehend genug. Der Wettbewerb mit privatfinanzierten Anbietern sei auch unter diesen Vorzeichen immer noch unfair. Außerdem interessierte die bayrischen Medienpolitiker besonders, wie regionales Privatfernsehen in Baden-Württemberg organisiert ist. Aus diesem Grund besuchte die Gruppe die Büros und Studios von REGIO TV Stuttgart/Böblingen.
Der Sender gehört zum Medienhaus Schwäbischer Verlag. Mediendirektor Joachim Umbach und REGIO TV-Geschäftsführer Frank Eckstein informierten die Gäste über das Fernseh-Konzept des Medienhauses und über die Aktivitäten der REGIO TV-Senderkette, zu der neben REGIO TV Stuttgart/Böblingen auch noch REGIO TV Schwaben in Ulm sowie REGIO TV EURO 3 in Friedrichshafen gehören. Dr. Erich Jooß, der Vorsitzende des bayrischen Medienrates, zeigte sich von der Qualität des Angebotes überrascht. Das sei eine professionelle Grundversorgung mit guten regionalen Inhalten. Und BLM-Geschäftsführer Martin Gebrande ergänzte, das Angebot sei vorbildlich – auch für Bayern.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident Bayerischen Landeszentrale für neue Medien

Dr. Erich Jooß, der Vorsitzende des bayrischen Medienrates
(Fotos: Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG)
Dort wurden Sie von LFK-Präsident Thomas Langheinrich empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche stand das Thema Online-Aktivitäten der öffentlich-rechtlichen Medien. Präsident Ring vertrat dabei eine eindeutige Position: Die jetzt von einer Arbeitsgruppe entwickelten Vorgaben für ARD und ZDF – die die Ministerpräsidenten eingesetzt haben – seien noch nicht weitgehend genug. Der Wettbewerb mit privatfinanzierten Anbietern sei auch unter diesen Vorzeichen immer noch unfair. Außerdem interessierte die bayrischen Medienpolitiker besonders, wie regionales Privatfernsehen in Baden-Württemberg organisiert ist. Aus diesem Grund besuchte die Gruppe die Büros und Studios von REGIO TV Stuttgart/Böblingen.
Der Sender gehört zum Medienhaus Schwäbischer Verlag. Mediendirektor Joachim Umbach und REGIO TV-Geschäftsführer Frank Eckstein informierten die Gäste über das Fernseh-Konzept des Medienhauses und über die Aktivitäten der REGIO TV-Senderkette, zu der neben REGIO TV Stuttgart/Böblingen auch noch REGIO TV Schwaben in Ulm sowie REGIO TV EURO 3 in Friedrichshafen gehören. Dr. Erich Jooß, der Vorsitzende des bayrischen Medienrates, zeigte sich von der Qualität des Angebotes überrascht. Das sei eine professionelle Grundversorgung mit guten regionalen Inhalten. Und BLM-Geschäftsführer Martin Gebrande ergänzte, das Angebot sei vorbildlich – auch für Bayern.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident Bayerischen Landeszentrale für neue Medien

Dr. Erich Jooß, der Vorsitzende des bayrischen Medienrates
(Fotos: Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG)
… singa, wia dr Schnabl gwachsa isch
23.06.08 - „… singa, wia dr Schnabl gwachsa isch“, heißt es am Samstag, 28. Juni 2008 ab 18 Uhr in Feldkirch. Das große Finale des siebten mundARTpop/rock-wettbewerbs findet im Gymnasiumhof in Feldkirch statt. Rund 20 Vorarlberger Musikgruppen haben sich Anfang Juni bei der Vorausscheidung im ORF Funkhaus für das große Finale des mundARTpop/rock-wettbewerbs des ORF Vorarlberg beworben.
Neun Gruppen – die Salty Slickers, ARU, Judith S. und Soulfood Projekt, Aggressiv, Alexander Goltnar, Isabella Pincsek, Kompräss, Namenlos und Reinhold Nachbauer und Band sind mit dabei. Die Kinder der "Grinserbande" wurden als "besondere Gäste" eingeladen. Neben den in den Liedern behandelten Themen war auch die musikalische Bandbreite erstaunlich. Sie reichte von Rock, Pop, Chormusik bis hin zu Liedermachern. Junge Mädchen gegen „alte Hasen“, A-cappella-Gesang gegen Stromgitarren.
Eine prominent besetzte Jury wird die Gruppen bewerten. Um 18 Uhr beginnt das Mundartfest mit einem Auftritt der „Spinning Wheels“, den Gewinnern des letzten Jahres. Ab 19 Uhr gibt es einen Einstieg in „Vorarlberg heute“ und um 19 Uhr 30 beginnt der Wettbewerb. Die Siegerehrung wird Landesstatthalter Markus Wallner übernehmen. Stargast des Abends ist Wolfgang Verocai.
Ob Profi- oder Amateurmusiker, „Singa wia dr Schnabl gwachsa isch“ ist die einzige Bedingung, um am Wettsingen für den begehrten „Schnabl“ teilzunehmen. Erstmals wurde heuer die Kategorie „Coversongs“ eingeführt. In dieser Kategorie konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Musik bekannter Titel verwenden und mit einem selbst geschriebenen Mundarttext versehen. Der Gewinner in dieser Kategorie wurde mit „Rheinstone“ ermittelt.
Schnabel zu gewinnen
Beim großen Open Air-Finale in Feldkirch am 28. Juni gibt es für die Gruppen Preise im Gesamtwert von über 3.000 Euro sowie die Möglichkeit einer professionellen Tonstudio-Aufnahme zu gewinnen. Die besten Titel werden regelmäßig im Tagesprogramm von Radio Vorarlberg gespielt. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Besucherinnen und Besucher erwartet, die neben dem Wettbewerb auch eine Live-Außenstelle von „Vorarlberg heute“ miterleben können.
Musikalischer und kulinarischer Hochgenuss
Neben der Musik wird’s auch kulinarischen Hochgenuss geben. Die Frastanzer Brauerei und die Feldkircher Wirte sorgen am Gymnasiumhof für Speis und Trank.
Neun Gruppen – die Salty Slickers, ARU, Judith S. und Soulfood Projekt, Aggressiv, Alexander Goltnar, Isabella Pincsek, Kompräss, Namenlos und Reinhold Nachbauer und Band sind mit dabei. Die Kinder der "Grinserbande" wurden als "besondere Gäste" eingeladen. Neben den in den Liedern behandelten Themen war auch die musikalische Bandbreite erstaunlich. Sie reichte von Rock, Pop, Chormusik bis hin zu Liedermachern. Junge Mädchen gegen „alte Hasen“, A-cappella-Gesang gegen Stromgitarren.
Eine prominent besetzte Jury wird die Gruppen bewerten. Um 18 Uhr beginnt das Mundartfest mit einem Auftritt der „Spinning Wheels“, den Gewinnern des letzten Jahres. Ab 19 Uhr gibt es einen Einstieg in „Vorarlberg heute“ und um 19 Uhr 30 beginnt der Wettbewerb. Die Siegerehrung wird Landesstatthalter Markus Wallner übernehmen. Stargast des Abends ist Wolfgang Verocai.
Ob Profi- oder Amateurmusiker, „Singa wia dr Schnabl gwachsa isch“ ist die einzige Bedingung, um am Wettsingen für den begehrten „Schnabl“ teilzunehmen. Erstmals wurde heuer die Kategorie „Coversongs“ eingeführt. In dieser Kategorie konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Musik bekannter Titel verwenden und mit einem selbst geschriebenen Mundarttext versehen. Der Gewinner in dieser Kategorie wurde mit „Rheinstone“ ermittelt.
Schnabel zu gewinnen
Beim großen Open Air-Finale in Feldkirch am 28. Juni gibt es für die Gruppen Preise im Gesamtwert von über 3.000 Euro sowie die Möglichkeit einer professionellen Tonstudio-Aufnahme zu gewinnen. Die besten Titel werden regelmäßig im Tagesprogramm von Radio Vorarlberg gespielt. Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Besucherinnen und Besucher erwartet, die neben dem Wettbewerb auch eine Live-Außenstelle von „Vorarlberg heute“ miterleben können.
Musikalischer und kulinarischer Hochgenuss
Neben der Musik wird’s auch kulinarischen Hochgenuss geben. Die Frastanzer Brauerei und die Feldkircher Wirte sorgen am Gymnasiumhof für Speis und Trank.
Auf den Spuren von Thor Heyerdahl
23.06.08 - „Mit dem Schilfboot „Abora III“ über den Atlantik“. Vortrag von Dominique Görlitz am Freitag 27. Juni 2008 im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen.
Seit dem Versuch Thor Heyerdahls mit der Kon-Tiki fasziniert die Menschen der Gedanke der Atlantiküberquerung mit einem einfachen Schilfboot. War dies schon in der Steinzeit möglich? Dieser Frage stellte sich Dominique Görlitz mit seinen Experimenten auf hoher See. „Abora III“ war ein Versuch, von New York aus über das Meer Spanien zu erreichen. Dieses Experiment konnte durch das ZDF in einem Dokumentarfilm begleitet werden. Der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz berichtet über seine abenteuerlichen Versuche, mit einem Rahsegler nach steinzeitlichem Vorbild Europa von der neuen Welt aus zu erreichen.
Der Vortrag findet im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Freitag den 27. Juni um 20 Uhr statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintrittspreis zum Vortrag beträgt 4 €. Der Erlös des Vortrages wird zum Bau von „Abora 4“ verwendet.
Seit dem Versuch Thor Heyerdahls mit der Kon-Tiki fasziniert die Menschen der Gedanke der Atlantiküberquerung mit einem einfachen Schilfboot. War dies schon in der Steinzeit möglich? Dieser Frage stellte sich Dominique Görlitz mit seinen Experimenten auf hoher See. „Abora III“ war ein Versuch, von New York aus über das Meer Spanien zu erreichen. Dieses Experiment konnte durch das ZDF in einem Dokumentarfilm begleitet werden. Der Experimentalarchäologe Dominique Görlitz berichtet über seine abenteuerlichen Versuche, mit einem Rahsegler nach steinzeitlichem Vorbild Europa von der neuen Welt aus zu erreichen.
Der Vortrag findet im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen am Freitag den 27. Juni um 20 Uhr statt. Einlass ist ab 19 Uhr. Der Eintrittspreis zum Vortrag beträgt 4 €. Der Erlös des Vortrages wird zum Bau von „Abora 4“ verwendet.
18. Juni 2008
Tag der offenen Gärten in Konstanz, Kreuzlingen und Tägerwilen
18.06.08 - Grüne Oasen der unterschiedlichsten Art öffnen sich an den kommenden Wochenenden 21./22. Juni und 28./29. Juni, jeweils von 15-18 Uhr zum ,,Tag der offenen Gärten" für viele interessierte Besucherinnen und Besucher, die gerne einmal den Blick hinter Hecken, Zäune und Mauern werfen möchten. Ob Zier-, Haus-, Obst- oder Naturgarten, parkähnliche Anlage mit altem Baumbestand oder mediterranem Charakter, ob Biotop oder neu angelegter Garten - die Qual der Wahl dürfte in diesem Jahr besonders schwer fallen.
Alle Teilnehmer der diesjährigen Aktion der Konstanzer Stadtmarketing-Projektgruppe ,,Grün in Konstanz" freuen sich auf interessierte Gäste und werden diese mit großer Begeisterung durch ihre Gärten führen. Die Aktion findet grenzüberschreitend in Kreuzlingen, Tägerwilen und Konstanz statt.
Mit der Aktion soll auf die oft unterschätzten Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden, größere wie kleinere Flächen abwechslungsreich und naturnah zu gestalten. Gartenfreunde haben die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Stadtmarketing und ,,Grün in Konstanz" organisieren die offenen Gärten nun schon zum vierten Mal und sind mit der Resonanz mehr als zufrieden, da neben dem ,,Stamm" immer wieder neue Hobbygärtner teilnehmen, die Einblick in ihre idyllischen Paradiese gewähren. So konnten im vergangenen Jahr rund 1000 begeisterte Gäste in 20 Gärten begrüßt werden.
Die Gärten sind an den jeweiligen Öffnungstagen gekennzeichnet und signalisieren den Besuchern, dass sie willkommen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gärten an den folgenden Standorten sind am Samstag, den 21. Juni, von 15 bis 18 Uhr zugänglich:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);
Friedrichstr. 31 (romantischer Garten mit Biotop und Bachlauf); Eisenbahnstr. gegenüber Nr. 3 (neu angelegte, vielfältige Oase);
Rheingasse 11 (idyllischer Niederburg-Garten) In Kreuzlingen: Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Sonnenstr. 20 (Naturgarten-Idylle) In Tägerwilen: Bächenwiese 1 (neu angelegter Ziergarten mit natürlichem Bachlauf, Weinberg und Trockenmauer)
Am Sonntag, den 22. Juni, sind folgende Gärten geöffnet:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);
Friedrichstr. 31 (romantischer Garten mit Biotop und Bachlauf); Konradigasse 12 (Hof in der Niederburg mit Rundumbepflanzung)
In Kreuzlingen:
Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Alte Bergstr. 14 (idyllischer Stadtgarten); Langgartenweg 1 (liebevoll angelegter Hobbygarten mit vielfältigem
Pflanzenbewuchs)
In Tägerwilen:
Bächenwiese 1 (neu angelegter Ziergarten mit natürlichem Bachlauf, Weinberg und Trockenmauer)
Am Samstag, den 28. Juni, finden Führungen durch folgende Gärten statt:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen Biotopen);
Horchstr. 8 von 9 - 11 Uhr (wunderschöner Dachgarten); Fliesshornstr. 8 Dingelsdorf (Kakteengarten mit Palmen, Zitronen, Orangen, Feigen, Kiwi und Obstbäumen)
In Kreuzlingen:
Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Sonnenstr. 20 (Naturgarten-Idylle) In Tägerwilen: Meierhofstr. 11 (Erholungsgarten mit Duft- und Gewürzpflanzen); Im Bindersgarten 3 (Therapie- und Kräutergarten) Folgende Gärten öffnen am Sonntag, den 29. Juni, ihre Pforten: In Konstanz: Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);
Jakobstr. 79 (parkähnlicher Garten mit Staudenrabatten,Terrassen- und Balkonbegrünung);
Fliesshornstr. 8 Dingelsdorf (Kakteengarten mit Palmen, Zitronen, Orangen, Feigen, Kiwi und Obstbäumen)
In Tägerwilen:
Meierhofstr. 11 (Erholungsgarten mit Duft- und Gewürzpflanzen); Bächenstr. 18 (gepflegter Naturgarten mit Bach); Im Bindersgarten 3 (Therapie- und Kräutergarten)
Hinweise auch auf www.stadtmarketing.konstanz.de oder unter 0049/7531/28248-19.
Alle Teilnehmer der diesjährigen Aktion der Konstanzer Stadtmarketing-Projektgruppe ,,Grün in Konstanz" freuen sich auf interessierte Gäste und werden diese mit großer Begeisterung durch ihre Gärten führen. Die Aktion findet grenzüberschreitend in Kreuzlingen, Tägerwilen und Konstanz statt.
Mit der Aktion soll auf die oft unterschätzten Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden, größere wie kleinere Flächen abwechslungsreich und naturnah zu gestalten. Gartenfreunde haben die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen.
Stadtmarketing und ,,Grün in Konstanz" organisieren die offenen Gärten nun schon zum vierten Mal und sind mit der Resonanz mehr als zufrieden, da neben dem ,,Stamm" immer wieder neue Hobbygärtner teilnehmen, die Einblick in ihre idyllischen Paradiese gewähren. So konnten im vergangenen Jahr rund 1000 begeisterte Gäste in 20 Gärten begrüßt werden.
Die Gärten sind an den jeweiligen Öffnungstagen gekennzeichnet und signalisieren den Besuchern, dass sie willkommen sind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Gärten an den folgenden Standorten sind am Samstag, den 21. Juni, von 15 bis 18 Uhr zugänglich:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);
Friedrichstr. 31 (romantischer Garten mit Biotop und Bachlauf); Eisenbahnstr. gegenüber Nr. 3 (neu angelegte, vielfältige Oase);
Rheingasse 11 (idyllischer Niederburg-Garten) In Kreuzlingen: Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Sonnenstr. 20 (Naturgarten-Idylle) In Tägerwilen: Bächenwiese 1 (neu angelegter Ziergarten mit natürlichem Bachlauf, Weinberg und Trockenmauer)
Am Sonntag, den 22. Juni, sind folgende Gärten geöffnet:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);
Friedrichstr. 31 (romantischer Garten mit Biotop und Bachlauf); Konradigasse 12 (Hof in der Niederburg mit Rundumbepflanzung)
In Kreuzlingen:
Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Alte Bergstr. 14 (idyllischer Stadtgarten); Langgartenweg 1 (liebevoll angelegter Hobbygarten mit vielfältigem
Pflanzenbewuchs)
In Tägerwilen:
Bächenwiese 1 (neu angelegter Ziergarten mit natürlichem Bachlauf, Weinberg und Trockenmauer)
Am Samstag, den 28. Juni, finden Führungen durch folgende Gärten statt:
In Konstanz:
Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen Biotopen);
Horchstr. 8 von 9 - 11 Uhr (wunderschöner Dachgarten); Fliesshornstr. 8 Dingelsdorf (Kakteengarten mit Palmen, Zitronen, Orangen, Feigen, Kiwi und Obstbäumen)
In Kreuzlingen:
Rebenstr. 21 (multikultureller Garten); Sonnenstr. 20 (Naturgarten-Idylle) In Tägerwilen: Meierhofstr. 11 (Erholungsgarten mit Duft- und Gewürzpflanzen); Im Bindersgarten 3 (Therapie- und Kräutergarten) Folgende Gärten öffnen am Sonntag, den 29. Juni, ihre Pforten: In Konstanz: Sonnentauweg 45 (Naturgarten mit heimischer Pflanzenkultur und zahlreichen
Biotopen);
Jakobstr. 79 (parkähnlicher Garten mit Staudenrabatten,Terrassen- und Balkonbegrünung);
Fliesshornstr. 8 Dingelsdorf (Kakteengarten mit Palmen, Zitronen, Orangen, Feigen, Kiwi und Obstbäumen)
In Tägerwilen:
Meierhofstr. 11 (Erholungsgarten mit Duft- und Gewürzpflanzen); Bächenstr. 18 (gepflegter Naturgarten mit Bach); Im Bindersgarten 3 (Therapie- und Kräutergarten)
Hinweise auch auf www.stadtmarketing.konstanz.de oder unter 0049/7531/28248-19.
16. Juni 2008
Nacht der Blasmusik
16.06.08 - Am 20. Juni findet die 8. Nacht der Blasmusik in Feldkirch statt. Bereits zum achten Mal rufen die sechs Blasmusikkapellen der Montfortstadt zur „Nacht der Blasmusik“ in die Marktgasse.
Über 500 Musiker werden am Freitag den Feldkirch-Besuchern den Marsch blasen. Start ist um 19.30 Uhr mit dem Marsch aller Kapellen in die Marktgasse und ab 20 Uhr mit den Darbietungen der Jugendkapellen. Ab 20.30 Uhr sind dann alle Musikgruppen in der Feldkircher Innenstadt versammelt und werden den Fans aus Feldkirch und Umgebung mit ihren Blasinstrumenten die Sommernacht versüßen. (Fotos: Feldkircher Werbe- und Tourismus GmbH)
Programm:
19.30 Uhr Marsch aller Kapellen in die Marktgasse
20.00 Uhr Platzkonzert der Jugendkapellen in der Marktgasse
20.30 Uhr Platzkonzerte an den verschiedenen Spielorten, die Feldkircher Musikvereine wechseln während den Platzkonzerten die Spielorte
Sparkassenplatz
Musikverein Schellenberg (FL) und Stadtmusik Feldkirch
Rösslepark
Musikverein Frastanz und Harmoniemusik Tisis-Tosters
Dogana
Musikkapelle Unterinn (Südtirol) und Musikverein Gisingen
Marktgasse
Musikverein Ingerkingen (D) und Musikverein Nofels
Churertor
Stadtkapelle Sigmaringen (D) und Musikverein Altenstadt
22.00 Uhr Großes Finale in der Marktgasse

Über 500 Musiker werden am Freitag den Feldkirch-Besuchern den Marsch blasen. Start ist um 19.30 Uhr mit dem Marsch aller Kapellen in die Marktgasse und ab 20 Uhr mit den Darbietungen der Jugendkapellen. Ab 20.30 Uhr sind dann alle Musikgruppen in der Feldkircher Innenstadt versammelt und werden den Fans aus Feldkirch und Umgebung mit ihren Blasinstrumenten die Sommernacht versüßen. (Fotos: Feldkircher Werbe- und Tourismus GmbH)
Programm:
19.30 Uhr Marsch aller Kapellen in die Marktgasse
20.00 Uhr Platzkonzert der Jugendkapellen in der Marktgasse
20.30 Uhr Platzkonzerte an den verschiedenen Spielorten, die Feldkircher Musikvereine wechseln während den Platzkonzerten die Spielorte
Sparkassenplatz
Musikverein Schellenberg (FL) und Stadtmusik Feldkirch
Rösslepark
Musikverein Frastanz und Harmoniemusik Tisis-Tosters
Dogana
Musikkapelle Unterinn (Südtirol) und Musikverein Gisingen
Marktgasse
Musikverein Ingerkingen (D) und Musikverein Nofels
Churertor
Stadtkapelle Sigmaringen (D) und Musikverein Altenstadt
22.00 Uhr Großes Finale in der Marktgasse

Schon 5.000 Besucher bei Doppelausstellung 200 Jahre Carl Spitzweg
16.06.08 - Radolfzell am Bodensee zeigt viel Interessantes rund um Spitzweg - „Wir haben von der Spitzwegausstellung gehört, uns zu fünft zusammengetan und sind heute mit dem Zug von Stuttgart hierher, um uns einmal Originalbilder von Spitzweg anzuschauen – wann bekommt man schon mal so eine Gelegenheit!“, meint eine Besucherin der besonderen Doppelausstellung zum 200. Geburtstag des nach wie vor populären Künstlers in Radolfzell am Bodensee.
Ideal hierbei: Vom Bahnhof sind es zum Museum, der idyllischen Altstadt, aber auch zur Uferpromenade nur sehr kurze Wege. Nach knapp einem Monat konnte Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt mit Kulturreferent Karl Batz als dem Organisator der Ausstellung Hannelore Philkofer aus Frankfurt am Main als 5.000ste Besucherin begrüßen und mit einem Blumengruß überraschen. Wie viele andere zeigte sie sich beeindruckt von der großen Zahl von insgesamt 71 Gemälden, Zeichnungen und Skizzen des beliebten Künstlers, die Spitzweg in seiner ganzen Schaffensbreite zeigen. Beim Themenschwerpunkt „Spitzweg und sein Frauenbild“ im Museum sind zahlreiche Bilder und Skizzen mit für Spitzweg so typischen Genreszenen von hintergründigem Humor zu sehen, die der damaligen Gesellschaft oft einen Spiegel vorhalten.
Das man ihn als herausragenden Landschaftsmaler seiner Epoche erst richtig einschätzen kann, wenn man ihn im Zusammenhang mit Werken anderer Künstler sieht, zeigt sich in der Ausstellung der Villa Bosch „Gärten und Landschaften bei Carl Spitzweg und seinen Malerfreunden“. Ergänzend zu den zahlreichen Infotafeln mit seiner Biographie werden auch gerne Führungen oder einzelne Bildbetrachtungen genutzt. Und sogar die jungen Besucher bekommen Zugang zu Spitzweg: „Wir haben inzwischen schon einige „Mädchen im Gebirge“ aus kreativer Kinderhand“, schmunzelt Museumspädagoge Rüdiger Specht. Die Ausstellung läuft noch bis 3. August 2008.
Wer gerne Erläuterungen zu den Exponaten wünscht, kann sich den offiziellen Führungen jeweils sonntags um 14 Uhr im Stadtmuseum und um 15.30 Uhr in der Villa Bosch anschließen oder eine separate Gruppenführung buchen. Den nächsten Spitzweg-Schnupperkurs für Kinder gibt es am 18. Juli von 15 bis 17 Uhr. Jeweils donnerstags um 18.45 Uhr kann man innerhalb des Ausstellungsbesuches an einer besonderen, ausführlichen Bildbetrachtung eines der Spitzwegmotive teilnehmen. Für Eigenstudien helfen der Museums-Katalog zum Radolfzeller Spitzweg-Kabinett und der spezielle Ausstellungskatalog zu den in der Villa Bosch gezeigten Werken. Als schöne Erinnerung schätzen die Besucher auch die Kunstkarten mit Bildern der Ausstellung wie auch die beiden Spitzweg-Sondermarken aus dem Jahr 1985 und 2008 mit jeweiligem Ersttagsstempel sowie dem Numisblatt mit Briefmarkenblock und 10 € Sondermünze. Mehr zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen mit günstiger Verbundkarte usw. über www.stadtmuseum-radolfzell.de.

Im Spitzweg Bild vom „Gutsherr“, einer Leihgabe des Von der Heydt-Museums in Wuppertal, erkennt man die so geschätzte Gabe des Künstlers, mit treffender Positur und Mimik sehr viel auszusagen. „Diese „Alles meins!“-Haltung der Figur passt auch manchmal in unsere Zeit“, so der treffende Kommentar eines Betrachters. (Bild-Reproduktion: Kulturamt Radolfzell)
Ideal hierbei: Vom Bahnhof sind es zum Museum, der idyllischen Altstadt, aber auch zur Uferpromenade nur sehr kurze Wege. Nach knapp einem Monat konnte Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt mit Kulturreferent Karl Batz als dem Organisator der Ausstellung Hannelore Philkofer aus Frankfurt am Main als 5.000ste Besucherin begrüßen und mit einem Blumengruß überraschen. Wie viele andere zeigte sie sich beeindruckt von der großen Zahl von insgesamt 71 Gemälden, Zeichnungen und Skizzen des beliebten Künstlers, die Spitzweg in seiner ganzen Schaffensbreite zeigen. Beim Themenschwerpunkt „Spitzweg und sein Frauenbild“ im Museum sind zahlreiche Bilder und Skizzen mit für Spitzweg so typischen Genreszenen von hintergründigem Humor zu sehen, die der damaligen Gesellschaft oft einen Spiegel vorhalten.
Das man ihn als herausragenden Landschaftsmaler seiner Epoche erst richtig einschätzen kann, wenn man ihn im Zusammenhang mit Werken anderer Künstler sieht, zeigt sich in der Ausstellung der Villa Bosch „Gärten und Landschaften bei Carl Spitzweg und seinen Malerfreunden“. Ergänzend zu den zahlreichen Infotafeln mit seiner Biographie werden auch gerne Führungen oder einzelne Bildbetrachtungen genutzt. Und sogar die jungen Besucher bekommen Zugang zu Spitzweg: „Wir haben inzwischen schon einige „Mädchen im Gebirge“ aus kreativer Kinderhand“, schmunzelt Museumspädagoge Rüdiger Specht. Die Ausstellung läuft noch bis 3. August 2008.
Wer gerne Erläuterungen zu den Exponaten wünscht, kann sich den offiziellen Führungen jeweils sonntags um 14 Uhr im Stadtmuseum und um 15.30 Uhr in der Villa Bosch anschließen oder eine separate Gruppenführung buchen. Den nächsten Spitzweg-Schnupperkurs für Kinder gibt es am 18. Juli von 15 bis 17 Uhr. Jeweils donnerstags um 18.45 Uhr kann man innerhalb des Ausstellungsbesuches an einer besonderen, ausführlichen Bildbetrachtung eines der Spitzwegmotive teilnehmen. Für Eigenstudien helfen der Museums-Katalog zum Radolfzeller Spitzweg-Kabinett und der spezielle Ausstellungskatalog zu den in der Villa Bosch gezeigten Werken. Als schöne Erinnerung schätzen die Besucher auch die Kunstkarten mit Bildern der Ausstellung wie auch die beiden Spitzweg-Sondermarken aus dem Jahr 1985 und 2008 mit jeweiligem Ersttagsstempel sowie dem Numisblatt mit Briefmarkenblock und 10 € Sondermünze. Mehr zu Öffnungszeiten, Eintrittspreisen mit günstiger Verbundkarte usw. über www.stadtmuseum-radolfzell.de.

Im Spitzweg Bild vom „Gutsherr“, einer Leihgabe des Von der Heydt-Museums in Wuppertal, erkennt man die so geschätzte Gabe des Künstlers, mit treffender Positur und Mimik sehr viel auszusagen. „Diese „Alles meins!“-Haltung der Figur passt auch manchmal in unsere Zeit“, so der treffende Kommentar eines Betrachters. (Bild-Reproduktion: Kulturamt Radolfzell)
14. Juni 2008
Neues aus der Bodenseeregion
14.06.08 - Raus auf’s Land – mit viel Natur, Kultur und Feriengenuss pur! Urlaub ganz nach Wunsch in der Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee. Man ist urlaubsreif, hat hohe Erwartungen an die schönsten Tage des Jahres und stellt oft erst am Ferienziel fest, was man wirklich möchte.
„Viel kann – nichts muss“ – ist daher das Motto der idyllischen Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee, die ihren Gästen ein breit gefächertes Angebotsspektrum zur freien Auswahl präsentiert. Dass die beschauliche Umgebung – nur wenige Kilometer vom quirligen Bodenseeufer entfernt - attraktive und überraschende Besonderheiten aufweist, beweist ein Blick in den prall gefüllten Freizeitführer. Hier locken kunsthistorische Kleinode am Jakobs-Pilgerweg, Brauchtum und Konzerte, aber auch bissiges Kabarett, heißer Soul und moderne Kunst. Themen-, Rad- und Wanderwege zeigen die Vielfalt der ursprünglichen Landschaft mit ihren herrlichen Ausblicken über den See. Die kleinen Gäste spielen eine Hauptrolle und werden von den Gastronomen mit so manchem Extra verwöhnt. Während das Kinderfreizeitprogramm spannende Abenteuer bietet, erholen sich die Erwachsenen bei Apfelpeeling- und Wohlfühlmassagen. Ganz nach Wunsch ist auch die große Auswahl bei den familienfreundlichen Gastgebern, die vom Heuhotel bis zum Vier-Sterne-Haus reicht.

beim "Höchsten: Blick zu See und Alpen
(Foto: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee)
So gibt es diesen Sommer beispielsweise im Markdorfer Fünf-Sterne-Camping Wirthshof ein abenteuerliches Naturprogramm mit Floßbauen, Schluchtüberquerung auf dem Gehrenberg, Fackelwanderung und anderem mehr. Auch ein besonderes Vollmonderlebnis auf dem „Höchsten“ (833 m), die Besichtigung der Bermatinger Höhlen, ein Besuch auf der Schneckenfarm oder Erlebniswanderungen auf den schönsten Touren stehen auf dem Programm. Beim Rundgang durch die historische Altstadt von Markdorf mit dem Nachtwächter sind humorige Anekdoten garantiert. Zusätzlich lohnt ein Besuch des Auenviertels mit alten Winzerhäusern, eine Führung durch den Hexenturm sowie südliches Strandgefühl oder ein Sommerkonzert im Hof des Hotels Bischofschloss.
Ganzheitlich sind viele Angebote zur Regeneration oder einfach zum Wohlfühlen – um nur einige der zahlreichen Anregungen zu den Ferientagen zu nennen. Wer einfach nur entspannen will, kommt sich an vielen Plätzen wie auf einer Sonnenterrasse über dem Bodensee vor. Natürlich darf der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen, wobei die Gastronomen gerne mit Spezialitäten der Region trumpfen. So setzt beispielsweise in Limpach der Chef des mehrfach ausgezeichneten Natur Hotel Mohren und Mitglied von „Slow Food Bodensee“ auf traditionelle und saisonale Gerichte in 100 Prozent Bio-Qualität.
Weitere Informationen über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/500-290, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.
„Viel kann – nichts muss“ – ist daher das Motto der idyllischen Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee, die ihren Gästen ein breit gefächertes Angebotsspektrum zur freien Auswahl präsentiert. Dass die beschauliche Umgebung – nur wenige Kilometer vom quirligen Bodenseeufer entfernt - attraktive und überraschende Besonderheiten aufweist, beweist ein Blick in den prall gefüllten Freizeitführer. Hier locken kunsthistorische Kleinode am Jakobs-Pilgerweg, Brauchtum und Konzerte, aber auch bissiges Kabarett, heißer Soul und moderne Kunst. Themen-, Rad- und Wanderwege zeigen die Vielfalt der ursprünglichen Landschaft mit ihren herrlichen Ausblicken über den See. Die kleinen Gäste spielen eine Hauptrolle und werden von den Gastronomen mit so manchem Extra verwöhnt. Während das Kinderfreizeitprogramm spannende Abenteuer bietet, erholen sich die Erwachsenen bei Apfelpeeling- und Wohlfühlmassagen. Ganz nach Wunsch ist auch die große Auswahl bei den familienfreundlichen Gastgebern, die vom Heuhotel bis zum Vier-Sterne-Haus reicht.

beim "Höchsten: Blick zu See und Alpen
(Foto: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee)
So gibt es diesen Sommer beispielsweise im Markdorfer Fünf-Sterne-Camping Wirthshof ein abenteuerliches Naturprogramm mit Floßbauen, Schluchtüberquerung auf dem Gehrenberg, Fackelwanderung und anderem mehr. Auch ein besonderes Vollmonderlebnis auf dem „Höchsten“ (833 m), die Besichtigung der Bermatinger Höhlen, ein Besuch auf der Schneckenfarm oder Erlebniswanderungen auf den schönsten Touren stehen auf dem Programm. Beim Rundgang durch die historische Altstadt von Markdorf mit dem Nachtwächter sind humorige Anekdoten garantiert. Zusätzlich lohnt ein Besuch des Auenviertels mit alten Winzerhäusern, eine Führung durch den Hexenturm sowie südliches Strandgefühl oder ein Sommerkonzert im Hof des Hotels Bischofschloss.
Ganzheitlich sind viele Angebote zur Regeneration oder einfach zum Wohlfühlen – um nur einige der zahlreichen Anregungen zu den Ferientagen zu nennen. Wer einfach nur entspannen will, kommt sich an vielen Plätzen wie auf einer Sonnenterrasse über dem Bodensee vor. Natürlich darf der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen, wobei die Gastronomen gerne mit Spezialitäten der Region trumpfen. So setzt beispielsweise in Limpach der Chef des mehrfach ausgezeichneten Natur Hotel Mohren und Mitglied von „Slow Food Bodensee“ auf traditionelle und saisonale Gerichte in 100 Prozent Bio-Qualität.
Weitere Informationen über: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee, Marktstraße 1, D-88677 Markdorf, Tel. ++49(0)7544/500-290, info@gehrenberg-bodensee.de, www.gehrenberg-bodensee.de.
13. Juni 2008
Wahl der Mainau-Rosenkönigin 2008 - 13. bis 29. Juni
13.06.08 - Zum Mainau-Sommer gehören immer auch die Rosen. Die „Königin der Blumen“ entfaltet im Juni ihre Pracht im Italienischen Rosengarten, entlang der Promenade der Wild- und Strauchrosen und im Roseninformationsgarten.Die Schönste unter den Schönen bestimmen alljährlich die Besucher bei der Wahl der Mainau-Rosenkönigin. Ein international bedeutendes Sortiment mit rund 1.200 Sorten aus üppigen Wild-, beeindruckenden Strauchrosen und zauberhaften Beetrosen steht zur Wahl. Außerdem bieten Experten der Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde am Rosen-Informationsstand im Rosengarten allerlei Wissenswertes über Rosen.
Zur Stimmabgabe stehen Wahlurnen entlang der Promenade der Wild- und Strauchrosen im Italienischen Rosengarten und im Gärtnerturm bereit. Bei der Hauptverlosung nach Abschluss der Wahl sowie bei den Tagesverlosungen gibt es auch in diesem Jahr wieder wertvolle Preise zu gewinnen. An der Tagesverlosung, jeweils um 15.00 Uhr im Gärtnerturm, nehmen nur die beim Gärtnerturm eingeworfenen Lose teil. (Foto: Insel Mainau)
Weitere News >
6. Juni 2008
Bundeswehr unterstützt Konstanzer Region nach Brand im Klinikum
06.06.08 - Sanitätsdienst der Bundeswehr errichtet mobilen OP-Trakt. Der Sanitätsdienst der Bundeswehr unterstützt das Klinikum Konstanz nach dem Brand im Operationstrakt mit containergestützter OP-Kapazität. Der Operationsbetrieb in der Region Konstanz kann dadurch zum Wohle der Bevölkerung aufrecht erhalten werden.
Das Bundesministerium der Verteidigung hat am 06. Juni 2008 die Unterstützung des Klinikums zugesagt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni hatte ein Brand den Zentral-OP mit sechs Sälen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass hier bis auf weiteres nicht operiert werden kann. Die OP-Kapazität im Landkreis Konstanz und dessen Einzugsgebiet verringert sich dadurch um rund 50 Prozent.
Das für Süddeutschland zuständige Sanitätskommando IV wird kurzfristig auf dem Klinikgelände Operationscontainer mit der notwendigen Peripherie errichten und voraussichtlich für sechs Wochen betreiben. Dann soll eine Zwischenlösung aufgestellt werden, die den Betrieb bis zur endgültigen Beseitigung der Brandschäden ermöglicht. Der Aufbau der Container wird bereits am Wochenende abgeschlossen sein. Das medizinische Personal wird nach dem Aufbau der modularen Sanitätseinrichtung durch das Klinikum selbst gestellt.
Die hochwertig ausgestatteten Operationscontainer sind modulare Elemente mobiler Rettungszentren. Mit diesen Rettungszentren ist der Sanitätsdienst der Bundeswehr in der Lage, die Fähigkeiten eines Krankenhauses in jedem Einsatzgebiet aufzubauen. Je nach Notwendigkeit werden die modularen Komponenten passend für den jeweiligen Einsatz zusammengestellt.
Das Bundesministerium der Verteidigung hat am 06. Juni 2008 die Unterstützung des Klinikums zugesagt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Juni hatte ein Brand den Zentral-OP mit sechs Sälen so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass hier bis auf weiteres nicht operiert werden kann. Die OP-Kapazität im Landkreis Konstanz und dessen Einzugsgebiet verringert sich dadurch um rund 50 Prozent.
Das für Süddeutschland zuständige Sanitätskommando IV wird kurzfristig auf dem Klinikgelände Operationscontainer mit der notwendigen Peripherie errichten und voraussichtlich für sechs Wochen betreiben. Dann soll eine Zwischenlösung aufgestellt werden, die den Betrieb bis zur endgültigen Beseitigung der Brandschäden ermöglicht. Der Aufbau der Container wird bereits am Wochenende abgeschlossen sein. Das medizinische Personal wird nach dem Aufbau der modularen Sanitätseinrichtung durch das Klinikum selbst gestellt.
Die hochwertig ausgestatteten Operationscontainer sind modulare Elemente mobiler Rettungszentren. Mit diesen Rettungszentren ist der Sanitätsdienst der Bundeswehr in der Lage, die Fähigkeiten eines Krankenhauses in jedem Einsatzgebiet aufzubauen. Je nach Notwendigkeit werden die modularen Komponenten passend für den jeweiligen Einsatz zusammengestellt.
5. Juni 2008
Klinikmitarbeiter lassen sich nicht entmutigen
05.06.08 - Nach Brand im Operationstrakt läuft der Betrieb im Klinikum Konstanz weiter - Brandursache unklar.
Nach dem Brand im Operationstrakt des Klinikums Konstanz in der Nacht auf Dienstag zeigen sich die Mitarbeiter des Hauses kämpferisch. Der Klinikbetrieb soll baldmöglichst nahezu uneingeschränkt weitergeführt werden, wenn auch in anderer Form als bislang, kündigte Prof. Gert Müller-Esch, Klinikdirektor Medizin an. Bis sich die Mitarbeiter auf die neuen Gegebenheiten eingestellt haben, kann es unter Umständen zu Verschiebungen von Operationen oder Verlegungen in andere Krankenhäuser kommen. ,,Die Behandlungsqualität der Patienten hat Vorrang", betont Müller-Esch.Der Brand hat den Zentral-OP mit sechs Sälen stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass hier bis auf weiteres nicht operiert werden kann.

Medizinische Fachleute der Bundeswehr überprüfen die Vor-Ort-Bedingungen
für mögliche mobile Operationseinheiten zur Unterstützung des Klinikum Konstanz
(Foto: Klinikum Konstanz)
Das Vincentius-Krankenhaus sowie das Herzzentrum Bodensee haben dem Klinikum die Kooperation bei der Nutzung von OP-Sälen angeboten. Heute haben Ärzte des Klinikums ihre Patienten bereits im Vincentius-Krankenhaus, das in wenigen Minuten vom Klinikum aus zu erreichen ist, operiert. An zwei Tagen pro Woche sind Operationen im Herzzentrum, das direkt neben dem Klinikum steht, möglich. Ihre Unterstützung haben auch das Klinikum Friedrichshafen, das Kantonsspital Münsterlingen und das Klinikum Singen angeboten.
Desweiteren wird der Aufbau von vier Container-OPs durch die Bundeswehr erwogen. Ein Vorauskommando der Bundeswehr hat das Gelände des Klinikums auf einen möglichen Standort der Container geprüft. Wenn das Verteidigungsministerium dem Einsatz zustimmt, können die provisorischen, aber hervorragend ausgestatteten OP-Container in kurzer Zeit aufgebaut werden.
Obwohl manchem Klinikmitarbeiter angesichts der Zerstörung am Dienstagmorgen die Tränen in den Augen standen, wurde schnell engagiert nach Wegen gesucht, um die Versorgung der Patienten auch weiterhin auf hohem Niveau zu gewährleisten. Beeinträchtigt sind die operativen Fachabteilungen, die übrigen Abteilungen können den Betrieb uneingeschränkt fortsetzen. Die Pflegestationen sind von dem Feuer gänzlich unberührt geblieben. Wegen starker Rauchentwicklung ist jedoch der Laborbetrieb begrenzt worden. Aus Gründen des Arbeitsschutzes gelten für Mitarbeiter strenge Schutzrichtlinien, die Mehrheit der Untersuchungen wird deshalb vorübergehend von einem externen Labor erledigt. Die Reinigung der von Rauch in Mitleidenschaft gezogenen Bereiche laufen auf Hochtouren.
Reinigungsteams von Spezialfirmen sind rund um die Uhr im Einsatz, um die Reinigung zügig zu vollziehen. Auf der Nordseite des Funktionsanbaus wird ein Turm aufgebaut, über den die Entsorgung der von Ruß verschmutzten Gegenstände möglich ist, ohne sie durch von Patienten genutzten Räume tragen zu müssen. Die Intensivstation für operative Medizin, die wegen starken Rauchs in der Brandnacht geräumt werden musste wie auch die teilweise geräumte Intensivstation für Neugeborene konnten nach der Überprüfung von externen Sachverständigen wieder bezogen werden. Das CT-Gerät des Instituts für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin muss von Servicetechnikern geprüft werden, bevor es wieder in Betrieb genommen werden kann. Das Gerät ist von Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Zwischenzeitlich kann das CT-Gerät der Praxis Zwicker und Partner vom Klinikum genutzt werden.
,,Hier arbeitet eine tolle Mannschaft, die die Unterstützung der Stadt verdient", sagte Oberbürgermeister Horst Frank vor dem Personal. ,,Dieses Unglück trifft uns alle", betonte er. Die Brandursache wie die Schadenshöhe ist unklar, die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter angeordnet. Sabotage oder fahrlässige Brandstiftung können nach Angaben von Klaus-Dieter Quintus, Kommandant der Feuerwehr Konstanz, ausgeschlossen werden. Er lobte bei einer Pressekonferenz die Rettungsarbeiten unter Einsatzleiter Hans-Jürgen Oexl: ,,Die Zusammenarbeit zwischen Rettungskräften und Klinikum ist hervorragend abgelaufen."
Nach dem Brand im Operationstrakt des Klinikums Konstanz in der Nacht auf Dienstag zeigen sich die Mitarbeiter des Hauses kämpferisch. Der Klinikbetrieb soll baldmöglichst nahezu uneingeschränkt weitergeführt werden, wenn auch in anderer Form als bislang, kündigte Prof. Gert Müller-Esch, Klinikdirektor Medizin an. Bis sich die Mitarbeiter auf die neuen Gegebenheiten eingestellt haben, kann es unter Umständen zu Verschiebungen von Operationen oder Verlegungen in andere Krankenhäuser kommen. ,,Die Behandlungsqualität der Patienten hat Vorrang", betont Müller-Esch.Der Brand hat den Zentral-OP mit sechs Sälen stark in Mitleidenschaft gezogen, so dass hier bis auf weiteres nicht operiert werden kann.
Medizinische Fachleute der Bundeswehr überprüfen die Vor-Ort-Bedingungen
für mögliche mobile Operationseinheiten zur Unterstützung des Klinikum Konstanz
(Foto: Klinikum Konstanz)
Das Vincentius-Krankenhaus sowie das Herzzentrum Bodensee haben dem Klinikum die Kooperation bei der Nutzung von OP-Sälen angeboten. Heute haben Ärzte des Klinikums ihre Patienten bereits im Vincentius-Krankenhaus, das in wenigen Minuten vom Klinikum aus zu erreichen ist, operiert. An zwei Tagen pro Woche sind Operationen im Herzzentrum, das direkt neben dem Klinikum steht, möglich. Ihre Unterstützung haben auch das Klinikum Friedrichshafen, das Kantonsspital Münsterlingen und das Klinikum Singen angeboten.
Desweiteren wird der Aufbau von vier Container-OPs durch die Bundeswehr erwogen. Ein Vorauskommando der Bundeswehr hat das Gelände des Klinikums auf einen möglichen Standort der Container geprüft. Wenn das Verteidigungsministerium dem Einsatz zustimmt, können die provisorischen, aber hervorragend ausgestatteten OP-Container in kurzer Zeit aufgebaut werden.
Obwohl manchem Klinikmitarbeiter angesichts der Zerstörung am Dienstagmorgen die Tränen in den Augen standen, wurde schnell engagiert nach Wegen gesucht, um die Versorgung der Patienten auch weiterhin auf hohem Niveau zu gewährleisten. Beeinträchtigt sind die operativen Fachabteilungen, die übrigen Abteilungen können den Betrieb uneingeschränkt fortsetzen. Die Pflegestationen sind von dem Feuer gänzlich unberührt geblieben. Wegen starker Rauchentwicklung ist jedoch der Laborbetrieb begrenzt worden. Aus Gründen des Arbeitsschutzes gelten für Mitarbeiter strenge Schutzrichtlinien, die Mehrheit der Untersuchungen wird deshalb vorübergehend von einem externen Labor erledigt. Die Reinigung der von Rauch in Mitleidenschaft gezogenen Bereiche laufen auf Hochtouren.
Reinigungsteams von Spezialfirmen sind rund um die Uhr im Einsatz, um die Reinigung zügig zu vollziehen. Auf der Nordseite des Funktionsanbaus wird ein Turm aufgebaut, über den die Entsorgung der von Ruß verschmutzten Gegenstände möglich ist, ohne sie durch von Patienten genutzten Räume tragen zu müssen. Die Intensivstation für operative Medizin, die wegen starken Rauchs in der Brandnacht geräumt werden musste wie auch die teilweise geräumte Intensivstation für Neugeborene konnten nach der Überprüfung von externen Sachverständigen wieder bezogen werden. Das CT-Gerät des Instituts für Röntgendiagnostik und Nuklearmedizin muss von Servicetechnikern geprüft werden, bevor es wieder in Betrieb genommen werden kann. Das Gerät ist von Löschwasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Zwischenzeitlich kann das CT-Gerät der Praxis Zwicker und Partner vom Klinikum genutzt werden.
,,Hier arbeitet eine tolle Mannschaft, die die Unterstützung der Stadt verdient", sagte Oberbürgermeister Horst Frank vor dem Personal. ,,Dieses Unglück trifft uns alle", betonte er. Die Brandursache wie die Schadenshöhe ist unklar, die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter angeordnet. Sabotage oder fahrlässige Brandstiftung können nach Angaben von Klaus-Dieter Quintus, Kommandant der Feuerwehr Konstanz, ausgeschlossen werden. Er lobte bei einer Pressekonferenz die Rettungsarbeiten unter Einsatzleiter Hans-Jürgen Oexl: ,,Die Zusammenarbeit zwischen Rettungskräften und Klinikum ist hervorragend abgelaufen."
4. Juni 2008
Wer malt das schönste Affenberg-Bild?
04.06.08 - Berberaffen, Störche und Co. als Modelle beim Kinder-Malwettbewerb am Affenberg Salem.
Für junge Gäste des Affenbergs Salem beim Bodensee gibt es nun einen zusätzlichen Anreiz zum Besuch dieses einzigartigen Tierparks: Schon immer sind dort die Berberaffen mit ihren Kuschelgruppen, drolligen Babys, quicklebendigen Jungtieren, das bambigefleckte Damwild und die prächtigen Störche beliebt. Diese Eindrücke interessieren auch Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Deshalb hat er für die Saison 2008 einen Malwettbewerb für Kinder von 3 bis 15 Jahre ausgeschrieben. Bis zum 8. September werden die schönsten Bilder mit Buntstiften, Wachsmalkreide oder Wasserfarben gesucht. Die jungen Künstler mit den schönsten Bildern pro Altersgruppe erhalten tolle Preise. Zudem werden die besten Bilder am Eingang zum Affenfreigehege für alle Besucher sichtbar ausgestellt.
Dr. Hilgartner kennt seine Schützlinge genau. So empfiehlt er für gute Beobachtungsmöglichkeiten besonders den Morgen und den späteren Nachmittag, wenn die Affen munterer sind, da sie gerade im Sommer um die Mittagszeit gerne eine Siesta halten. Wer genau hinschaut, erkennt rasch, dass jeder Affe ein anderes Gesicht hat, dass die Jungaffen gerne auf den Bäumen herumklettern und die süßen Babys nach einer ersten Zeit am Bauch der Mutter oft auf dem Rücken der starken Berberaffenmännchen reiten. Mittlerweile sind schon acht kleine Äffchen zur Welt gekommen. Bei der Damwildfütterung um 16.15 Uhr und den Fütterungen an der Storchenwiese um 11 und 16.45 Uhr lassen sich auch diese Parkbewohner gut beobachten und fotografieren. Später kann man das ganze dann gut aus dem Gedächtnis oder nach Foto zeichnen. Manche interessieren sich vielleicht auch für die vielen Wasservögel oder großen Karpfen im Weiher. Das Affenberg-Team und der Kooperationspartner SÜDKURIER freuen sich mit der Jury schon jetzt auf viele einzigartige bunte Bilder und die besondere Sichtweise der jungen Künstler. Noch ist genug Zeit, das größte Affenfreigehege Deutschlands zu besuchen. Hierbei gibt es für die ganze Familie, Jugendgruppe oder Schulklasse viel Abwechslung und eine spannende Affenberg-DVD für zu Hause. Zum Austoben lockt der neu gestaltete große Spielplatz.
So funktioniert der Wettbewerb:
Beim Kindermalwettbewerb von Affenberg und SÜDKURIER gibt es tolle Sachpreise und etliche Trostpreise zu gewinnen. Alle Bilder werden in einer Bildergalerie auf den Internetseiten des Affenbergs und des SÜDKURIER veröffentlicht. Es kommen alle Bilder von Tieren am Affenberg in die Auswahl, sie werden dabei nach Altersgruppen gestaffelt, daher ist neben Namen, Adresse auch die Altersangabe wichtig.
Die Bilder können per Post an den Affenberg Salem, D-88682 Salem oder per Mail an info@affenberg-salem.de geschickt werden. Auch die Kinderredaktion der beteiligten Zeitung nimmt Zeichnungen entgegen: SÜDKURIER, voll krass, Max-Stromeyer-Straße 178, D-78467 Konstanz. Oder per E-Mail an: vollkrass@suedkurier.de. Einsendeschluss ist der 8. September 2008. Die Preisvergabe ist noch im gleichen Monat.
Weiteren Informationen zum Park über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. ++49(0)7553/3-81, Fax ++49(0)7553/64 54, info@affenberg-salem.de.
Der Tierpark ist täglich von 9-18 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr) und vom 26. Oktober bis 2. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr) geöffnet. Er ist mit dem „Erlebnisbus“ im Stundentakt zu erreichen. Motorisierten Gästen steht ein großer, gebührenfreier Parkplatz zur Verfügung.

Bis 8. September sind schöne Kinder-Zeichnungen der Tiere vom Affenberg Salem gesucht. Also nichts wie hin zu den besonderen Modellen und schönen Motiven für den Malwettbewerb dieses Sommers. Foto: Affenberg
Für junge Gäste des Affenbergs Salem beim Bodensee gibt es nun einen zusätzlichen Anreiz zum Besuch dieses einzigartigen Tierparks: Schon immer sind dort die Berberaffen mit ihren Kuschelgruppen, drolligen Babys, quicklebendigen Jungtieren, das bambigefleckte Damwild und die prächtigen Störche beliebt. Diese Eindrücke interessieren auch Parkleiter Dr. Roland Hilgartner. Deshalb hat er für die Saison 2008 einen Malwettbewerb für Kinder von 3 bis 15 Jahre ausgeschrieben. Bis zum 8. September werden die schönsten Bilder mit Buntstiften, Wachsmalkreide oder Wasserfarben gesucht. Die jungen Künstler mit den schönsten Bildern pro Altersgruppe erhalten tolle Preise. Zudem werden die besten Bilder am Eingang zum Affenfreigehege für alle Besucher sichtbar ausgestellt.
Dr. Hilgartner kennt seine Schützlinge genau. So empfiehlt er für gute Beobachtungsmöglichkeiten besonders den Morgen und den späteren Nachmittag, wenn die Affen munterer sind, da sie gerade im Sommer um die Mittagszeit gerne eine Siesta halten. Wer genau hinschaut, erkennt rasch, dass jeder Affe ein anderes Gesicht hat, dass die Jungaffen gerne auf den Bäumen herumklettern und die süßen Babys nach einer ersten Zeit am Bauch der Mutter oft auf dem Rücken der starken Berberaffenmännchen reiten. Mittlerweile sind schon acht kleine Äffchen zur Welt gekommen. Bei der Damwildfütterung um 16.15 Uhr und den Fütterungen an der Storchenwiese um 11 und 16.45 Uhr lassen sich auch diese Parkbewohner gut beobachten und fotografieren. Später kann man das ganze dann gut aus dem Gedächtnis oder nach Foto zeichnen. Manche interessieren sich vielleicht auch für die vielen Wasservögel oder großen Karpfen im Weiher. Das Affenberg-Team und der Kooperationspartner SÜDKURIER freuen sich mit der Jury schon jetzt auf viele einzigartige bunte Bilder und die besondere Sichtweise der jungen Künstler. Noch ist genug Zeit, das größte Affenfreigehege Deutschlands zu besuchen. Hierbei gibt es für die ganze Familie, Jugendgruppe oder Schulklasse viel Abwechslung und eine spannende Affenberg-DVD für zu Hause. Zum Austoben lockt der neu gestaltete große Spielplatz.
So funktioniert der Wettbewerb:
Beim Kindermalwettbewerb von Affenberg und SÜDKURIER gibt es tolle Sachpreise und etliche Trostpreise zu gewinnen. Alle Bilder werden in einer Bildergalerie auf den Internetseiten des Affenbergs und des SÜDKURIER veröffentlicht. Es kommen alle Bilder von Tieren am Affenberg in die Auswahl, sie werden dabei nach Altersgruppen gestaffelt, daher ist neben Namen, Adresse auch die Altersangabe wichtig.
Die Bilder können per Post an den Affenberg Salem, D-88682 Salem oder per Mail an info@affenberg-salem.de geschickt werden. Auch die Kinderredaktion der beteiligten Zeitung nimmt Zeichnungen entgegen: SÜDKURIER, voll krass, Max-Stromeyer-Straße 178, D-78467 Konstanz. Oder per E-Mail an: vollkrass@suedkurier.de. Einsendeschluss ist der 8. September 2008. Die Preisvergabe ist noch im gleichen Monat.
Weiteren Informationen zum Park über www.affenberg-salem.de oder über Affenberg Salem, D-88682 Salem, Tel. ++49(0)7553/3-81, Fax ++49(0)7553/64 54, info@affenberg-salem.de.
Der Tierpark ist täglich von 9-18 Uhr (letzter Einlass 17.30 Uhr) und vom 26. Oktober bis 2. November jeweils von 9-17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr) geöffnet. Er ist mit dem „Erlebnisbus“ im Stundentakt zu erreichen. Motorisierten Gästen steht ein großer, gebührenfreier Parkplatz zur Verfügung.

Bis 8. September sind schöne Kinder-Zeichnungen der Tiere vom Affenberg Salem gesucht. Also nichts wie hin zu den besonderen Modellen und schönen Motiven für den Malwettbewerb dieses Sommers. Foto: Affenberg
Fegefeuer in Ingolstadt
04.06.08 - Im Fegefeuer ist noch nicht alles verloren. Anders als in der Hölle. Da wäre die Sache aussichtslos. Hier ist noch Hoffnung, das Paradies könnte erreichbar sein, Aufstieg scheint möglich - aber wie? Kann man sich hocharbeiten, indem man sich an die Gesellschaft optimal anpasst? Soll man Außenseiter meiden? Gibt es Pluspunkte für Konformität? Kann man sich hochbeten? Ist Selbstkasteiung eine Lösung?

„Fegefeuer“, das heißt Sehnsucht nach Erlösung, Kampf aller gegen alle. Und jeder ist allein. Marieluise Fleißers erster Theatertext ist das faszinierende und verstörende Bild einer um Erlösung ringenden Gesellschaft. „Ingolstadt“ kann überall da sein, wo ein soziales Gefüge ins Pathologische abzudriften beginnt; es steht für die Enge einer Gesellschaft, in der Selbstentwürfe junger Leute keinen Platz haben, in deren rigiden Moralvorstellungen und Rollenklischees sie gefangen sind.
Mittwoch, 11/06
Mittwoch, 18/06
Freitag, 20/06 jeweils 20.00 Uhr - Spiegelhalle
Inszenierung: Nora Somaini, Bühne: Stephan Testi, Kostüme: Justina Klimczyk mit Gislén Engelmann, Kristin Muthwill, Jana Alexcia Rödiger, Monika Vivell; David Benito Garcia, Otto Edelmann, Michael Müller, Nico Selbach
Kasse im Stadttheater, Konzilstraße 11, D-78462 Konstanz
Montag-Freitag 10-19 Uhr
Samstag 10-13 Uhr
Sonn- und Feiertag nur Vorstellungskasse (eine Stunde vor Vorstellungsbeginn).
Tel. 0049 (0)7531 900150
Fax 0049 (0)7531 900155
E-Mail: theaterkasse@stadt.konstanz.de, Online: www.theaterkonstanz.de
„Fegefeuer“, das heißt Sehnsucht nach Erlösung, Kampf aller gegen alle. Und jeder ist allein. Marieluise Fleißers erster Theatertext ist das faszinierende und verstörende Bild einer um Erlösung ringenden Gesellschaft. „Ingolstadt“ kann überall da sein, wo ein soziales Gefüge ins Pathologische abzudriften beginnt; es steht für die Enge einer Gesellschaft, in der Selbstentwürfe junger Leute keinen Platz haben, in deren rigiden Moralvorstellungen und Rollenklischees sie gefangen sind.
Mittwoch, 11/06
Mittwoch, 18/06
Freitag, 20/06 jeweils 20.00 Uhr - Spiegelhalle
Inszenierung: Nora Somaini, Bühne: Stephan Testi, Kostüme: Justina Klimczyk mit Gislén Engelmann, Kristin Muthwill, Jana Alexcia Rödiger, Monika Vivell; David Benito Garcia, Otto Edelmann, Michael Müller, Nico Selbach
Kasse im Stadttheater, Konzilstraße 11, D-78462 Konstanz
Montag-Freitag 10-19 Uhr
Samstag 10-13 Uhr
Sonn- und Feiertag nur Vorstellungskasse (eine Stunde vor Vorstellungsbeginn).
Tel. 0049 (0)7531 900150
Fax 0049 (0)7531 900155
E-Mail: theaterkasse@stadt.konstanz.de, Online: www.theaterkonstanz.de
3. Juni 2008
Millionenschwerer Schaden in Konstanzer Klinikum Keine Patienten verletzt
03.06.08 - Operationstrakt in Mitleidenschaft gezogen - Bei einem Brand im Operationsbereich des Konstanzer Klinikums ist in der Nacht auf Dienstag Millionenschaden entstanden. Bei den Löscharbeiten wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Patienten kamen nicht zu Schaden.
Der Operationstrakt wurde teilweise beschädigt. Kurz nach 0.30 Uhr hat die automatische Brandmeldeanlage die Feuerwehr alarmiert. Kurz darauf meldete ein Klinikmitarbeiter, dass es auf der Ebene D, wo sich die sechs Operationsräume befinden, verraucht sei. Etliche Atemschutztrupps suchten die auf mehreren Etagen verrauchten Flure und Zimmer ab. Parallel hierzu suchten sie nach der Brandstelle, was sich als sehr personalintensiv und langwierig herausstellte. Starke Hitze und dichter Rauch erschwerten die Löscharbeiten. Nach über anderthalb Stunden war das Feuer gelöscht. Die beiden Drehleitern sicherten neben dem Zugang über das Treppenhaus weitere Angriffs- und Rettungswege.
Das Pflegepersonal verlegte die Patienten der operativen Intensivstation auf der Ebene D. Auf Ebene E wurden fünf Patienten der Neugeborenenintensivstation zu ihren Müttern auf die Geburtshilfestation gebracht. Drei Neugeborene konnten in ihren Inkubatoren bleiben, da die Feuerwehr mit Hilfe eines elektrischen Hochleistungslüfters für ausreichend Luft sorgte. Der Chefarzt der Kinderklinik sowie eine Oberärztin und das Fachpflegepersonal betreuten die Kleinen. In den übrigen Pflegestationen, die nicht vom Rauch betroffen waren, bewahrten Pflegekräfte und Patienten Ruhe. Das Klinikum Konstanz verfügt insgesamt über rund 400 Betten. Im betroffenen Haupthaus befinden sich 240 Betten.
Alle Patienten können weiter im Klinikum gepflegt werden. ,,Die regelmäßigen Übungen mit der Feuerwehr haben sich bewährt. Die Zusammenarbeit war reibungslos", bedankte sich Klinikdirektor Martin Stuke.
Professor Gert Müller-Esch, Klinikdirektor Medizin, ist erleichtert, dass kein Patient verletzt worden ist. Nach einer ausführlichen Schadensbegutachtung wird die Klinikleitung entscheiden, in welchem Umfang und wo auf OP-Kapazitäten zurückgegriffen wird. Die Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes und der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes standen bereit und haben auf dem Parkdeck zwei Zelte für eine möglicherweise nötige Versorgung von Patienten eingerichtet. Insgesamt waren rund 160 Hilfskräfte von Feuerwehr, Sanitätsdiensten und Polizei im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Operationstrakt wurde teilweise beschädigt. Kurz nach 0.30 Uhr hat die automatische Brandmeldeanlage die Feuerwehr alarmiert. Kurz darauf meldete ein Klinikmitarbeiter, dass es auf der Ebene D, wo sich die sechs Operationsräume befinden, verraucht sei. Etliche Atemschutztrupps suchten die auf mehreren Etagen verrauchten Flure und Zimmer ab. Parallel hierzu suchten sie nach der Brandstelle, was sich als sehr personalintensiv und langwierig herausstellte. Starke Hitze und dichter Rauch erschwerten die Löscharbeiten. Nach über anderthalb Stunden war das Feuer gelöscht. Die beiden Drehleitern sicherten neben dem Zugang über das Treppenhaus weitere Angriffs- und Rettungswege.
Das Pflegepersonal verlegte die Patienten der operativen Intensivstation auf der Ebene D. Auf Ebene E wurden fünf Patienten der Neugeborenenintensivstation zu ihren Müttern auf die Geburtshilfestation gebracht. Drei Neugeborene konnten in ihren Inkubatoren bleiben, da die Feuerwehr mit Hilfe eines elektrischen Hochleistungslüfters für ausreichend Luft sorgte. Der Chefarzt der Kinderklinik sowie eine Oberärztin und das Fachpflegepersonal betreuten die Kleinen. In den übrigen Pflegestationen, die nicht vom Rauch betroffen waren, bewahrten Pflegekräfte und Patienten Ruhe. Das Klinikum Konstanz verfügt insgesamt über rund 400 Betten. Im betroffenen Haupthaus befinden sich 240 Betten.
Alle Patienten können weiter im Klinikum gepflegt werden. ,,Die regelmäßigen Übungen mit der Feuerwehr haben sich bewährt. Die Zusammenarbeit war reibungslos", bedankte sich Klinikdirektor Martin Stuke.
Professor Gert Müller-Esch, Klinikdirektor Medizin, ist erleichtert, dass kein Patient verletzt worden ist. Nach einer ausführlichen Schadensbegutachtung wird die Klinikleitung entscheiden, in welchem Umfang und wo auf OP-Kapazitäten zurückgegriffen wird. Die Schnelleinsatzgruppe des Malteser Hilfsdienstes und der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes standen bereit und haben auf dem Parkdeck zwei Zelte für eine möglicherweise nötige Versorgung von Patienten eingerichtet. Insgesamt waren rund 160 Hilfskräfte von Feuerwehr, Sanitätsdiensten und Polizei im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
2. Juni 2008
„zoff’n’orchestra“ – Laienchor trifft Profi-Orchester
02.06.08 - Ein Riesen-Event auf der Mainauer Freilichtbühne mit weit mehr als tausend Plätzen hätte es werden sollen, so wie der geneigte Konzertbesucher es in den vergangenen Jahren von der sommerlichen Open-Air-Konzertreihe „symphonic pops“ gewohnt war.
Leider jedoch kam von der Mainau GmbH das vorzeitige Aus (der Südkurier berichtete). Nichtsdestotrotz – es findet statt, das bemerkenswerte Projekt der Südwestdeutschen Philharmonie, zwar nicht ganz so groß wie ursprünglich beabsichtigt, aber doch immerhin im altehrwürdigen Konzil, dem nach wie vor einzigen hinreichend großen Konzertsaal in Konstanz. Am 20.7.08 um 20 Uhr präsentieren die Musiker der SWP zusammen mit „zoff voices & Band“ einen Abend lang Perlen der Popmusik in neuem orchestralem Gewand.

Der Kontakt zwischen der SWP und den „zoff voices“ kam vor gut einem Jahr zustande. Dem vormaligen Intendanten Christian Lorenz war anlässlich eines Konzertbesuches das große musikalische Potential des bekannten Konstanzer Frauenchores aufgefallen. Und Dirk Werner, der Leiter der „zoff voices“, hatte spontan die Idee zu einem gemeinsamen Projekt, fragte nach und bekam nach längerer Bedenkzeit die Zusage zur Zusammenarbeit. Eine große Ehre, wenn man bedenkt, dass die „zoff voices“ zwar vom Publikum inzwischen längst nicht mehr als Hobby-Musiker wahrgenommen werden, gleichwohl jedoch letztendlich ein ganz normaler Gesangsverein sind wie viele andere auch. Profi-Musiker machen also gemeinsame Sache mit Laiensängerinnen.
Als Dirigent wurde Michael Dixon verpflichtet, der dem Konstanzer Orchester kein Unbekannter ist. Michael Dixon, Professor für Musicalgesang an der HDK Berlin, hatte bereits vor einigen Jahren die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz geleitet, ebenfalls in der Reihe „symphonic pops“. Er zeigte sich derart interessiert an dem Projekt „zoff’n’orchestra“, dass er heuer im April eigens aus Berlin angereist kam, um die „zoff voices“ an ihrem Konzert in der Alten Kirche in Volkerthausen kennen zu lernen. Angetan von Können und Charme der Damen freut er sich nun auf die gemeinsame Probearbeit.
Ein großer Aufwand für einen einzigen Abend, denn im Bereich Popmusik gibt es für diese unübliche Besetzung so gut wie keine verfügbaren Partituren. Daher machte sich Dirk Werner, der die musikalische Gesamtleitung des Abends innehat, auf die Suche nach Musikern, die speziell für dieses Event Arrangements schreiben sollten, eine weitere Besonderheit an diesem ungewöhnlichen Projekt. Ein wenig erscheint es gar als eine Art „inoffizielle Arrangeur-Messe“, denn die insgesamt sieben verschiedenen Arrangeure aus Deutschland und Amerika haben natürlich auch unterschiedliche musikalische Vorstellungen, kommen sie doch aus so unterschiedlichen Sparten wie Filmmusik, Werbemusik, Klassik, Musical und Eigenkomposition. Man wird sich also auf einen musikalisch hochwertigen und stilistisch sehr facettenreichen Abend freuen können.
Das Programm des Abends ist nur auf den ersten Blick so, wie man es von den „zoff voices“ gewohnt ist. Bekannte Titel aus der Welt der Popmusik wechseln sich ab mit Songs, die man entweder schon lange nicht mehr oder noch niemals gehört hat. Allerdings bieten sich durch einen für die „zoff voices“ ungewohnt großen Klangkörper mehr als „nur“ die üblichen Möglichkeiten. Daher wird man wahrscheinlich im Konzert ein wenig an „Pavarotti & Friends“ oder die „Nokia Night Of The Proms“ erinnert werden. Und natürlich wird auch das Orchester einige Überraschungen zu bieten haben.
Näheres erfahren Sie auf der Homepage der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz www.philharmonie-konstanz.de sowie auf www.zoffvoices.de. Karten gibt es im Südkurier-Service-Center, Fischmarkt 5, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 / 999-16 88.
Leider jedoch kam von der Mainau GmbH das vorzeitige Aus (der Südkurier berichtete). Nichtsdestotrotz – es findet statt, das bemerkenswerte Projekt der Südwestdeutschen Philharmonie, zwar nicht ganz so groß wie ursprünglich beabsichtigt, aber doch immerhin im altehrwürdigen Konzil, dem nach wie vor einzigen hinreichend großen Konzertsaal in Konstanz. Am 20.7.08 um 20 Uhr präsentieren die Musiker der SWP zusammen mit „zoff voices & Band“ einen Abend lang Perlen der Popmusik in neuem orchestralem Gewand.

Der Kontakt zwischen der SWP und den „zoff voices“ kam vor gut einem Jahr zustande. Dem vormaligen Intendanten Christian Lorenz war anlässlich eines Konzertbesuches das große musikalische Potential des bekannten Konstanzer Frauenchores aufgefallen. Und Dirk Werner, der Leiter der „zoff voices“, hatte spontan die Idee zu einem gemeinsamen Projekt, fragte nach und bekam nach längerer Bedenkzeit die Zusage zur Zusammenarbeit. Eine große Ehre, wenn man bedenkt, dass die „zoff voices“ zwar vom Publikum inzwischen längst nicht mehr als Hobby-Musiker wahrgenommen werden, gleichwohl jedoch letztendlich ein ganz normaler Gesangsverein sind wie viele andere auch. Profi-Musiker machen also gemeinsame Sache mit Laiensängerinnen.
Als Dirigent wurde Michael Dixon verpflichtet, der dem Konstanzer Orchester kein Unbekannter ist. Michael Dixon, Professor für Musicalgesang an der HDK Berlin, hatte bereits vor einigen Jahren die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz geleitet, ebenfalls in der Reihe „symphonic pops“. Er zeigte sich derart interessiert an dem Projekt „zoff’n’orchestra“, dass er heuer im April eigens aus Berlin angereist kam, um die „zoff voices“ an ihrem Konzert in der Alten Kirche in Volkerthausen kennen zu lernen. Angetan von Können und Charme der Damen freut er sich nun auf die gemeinsame Probearbeit.
Ein großer Aufwand für einen einzigen Abend, denn im Bereich Popmusik gibt es für diese unübliche Besetzung so gut wie keine verfügbaren Partituren. Daher machte sich Dirk Werner, der die musikalische Gesamtleitung des Abends innehat, auf die Suche nach Musikern, die speziell für dieses Event Arrangements schreiben sollten, eine weitere Besonderheit an diesem ungewöhnlichen Projekt. Ein wenig erscheint es gar als eine Art „inoffizielle Arrangeur-Messe“, denn die insgesamt sieben verschiedenen Arrangeure aus Deutschland und Amerika haben natürlich auch unterschiedliche musikalische Vorstellungen, kommen sie doch aus so unterschiedlichen Sparten wie Filmmusik, Werbemusik, Klassik, Musical und Eigenkomposition. Man wird sich also auf einen musikalisch hochwertigen und stilistisch sehr facettenreichen Abend freuen können.
Das Programm des Abends ist nur auf den ersten Blick so, wie man es von den „zoff voices“ gewohnt ist. Bekannte Titel aus der Welt der Popmusik wechseln sich ab mit Songs, die man entweder schon lange nicht mehr oder noch niemals gehört hat. Allerdings bieten sich durch einen für die „zoff voices“ ungewohnt großen Klangkörper mehr als „nur“ die üblichen Möglichkeiten. Daher wird man wahrscheinlich im Konzert ein wenig an „Pavarotti & Friends“ oder die „Nokia Night Of The Proms“ erinnert werden. Und natürlich wird auch das Orchester einige Überraschungen zu bieten haben.
Näheres erfahren Sie auf der Homepage der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz www.philharmonie-konstanz.de sowie auf www.zoffvoices.de. Karten gibt es im Südkurier-Service-Center, Fischmarkt 5, D-78462 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 / 999-16 88.
Aktionstag Gelenkforum 2008 in Konstanz
02.06.08 - Am Samstag, den 14. Juni 2008 findet von 10.00 bis 17.00 der 2. Aktionstag des Vincentius-Krankenhauses in Konstanz statt.
Die Vorträge befassen sich in diesem Jahr mit den Themen Gelenkersatz, Zehenfehlstellungen, Sport und Verschleißschäden des Kniegelenks sowie Narkose- und Schmerzverfahren in der Orthopädie. Wer möchte kann sich einen Film über die Operation an Hüft- und Kniegelenk ansehen. Unter dem Motto »Orthopädie zum Anfassen« werden ergänzend zahlreiche Demonstrationen und Aktionen angeboten.
Für Ihr leibliches Wohl wird mit Getränken und leichter, leckerer Kost aus der Region gesorgt. Die Dixiband »Jakobine Hot Seven» übernimmt die musikalische Unterhaltung. Für unsere kleinen Gäste steht wieder eine große Piraten-Hüpfburg und ein attraktives Spieleangebot bereit. Mehr Informationen >, Flyer >
Die Vorträge befassen sich in diesem Jahr mit den Themen Gelenkersatz, Zehenfehlstellungen, Sport und Verschleißschäden des Kniegelenks sowie Narkose- und Schmerzverfahren in der Orthopädie. Wer möchte kann sich einen Film über die Operation an Hüft- und Kniegelenk ansehen. Unter dem Motto »Orthopädie zum Anfassen« werden ergänzend zahlreiche Demonstrationen und Aktionen angeboten.
Für Ihr leibliches Wohl wird mit Getränken und leichter, leckerer Kost aus der Region gesorgt. Die Dixiband »Jakobine Hot Seven» übernimmt die musikalische Unterhaltung. Für unsere kleinen Gäste steht wieder eine große Piraten-Hüpfburg und ein attraktives Spieleangebot bereit. Mehr Informationen >, Flyer >
30. Mai 2008
Erneuerbare Energien und Energieeffizienz fördern
30.05.08 - Der Kanton soll einen Fonds zur Förderung erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz errichten. Dazu sollen vom Kanton jährlich zwischen sieben und zehn Millionen Franken zur Verfügung gestellt werden. Diese Ergänzungen des Gesetzes über die Energienutzung unterbreitet der Regierungsrat dem Grossen Rat mittels einer Botschaft zur Behandlung.
Gestützt auf das Gesetz über die Energienutzung standen bisher
pro Jahr rund 600 000 Franken an Fördergeldern zur Verfügung. In den vergangenen Jahren wurden einige parlamentarische Vorstösse eingereicht, welche die verstärkte Förderung erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz betrafen. Daraufhin legte der Regierungsrat ein entsprechendes Konzept vor und stellte in Aussicht, das Förderprogramm auf drei Millionen Franken jährlich aufzustocken. Im Grossen Rat wurde das Konzept positiv aufgenommen, teilweise wurde sogar eine weitere Aufstockung der Fördermittel gefordert. In der Folge gab der Chef des Departements für Inneres und Volkswirtschaft eine Erklärung ab, dass künftig für das Förderprogramm fünf Millionen Franken jährlich budgetiert und eine Spezialfinanzierung geschaffen werde. So sind für das Jahr 2008 5,15 Millionen Franken an Fördermitteln vorgesehen und das Förderprogramm wurde entsprechend angepasst.
Im April 2007 wurde ausserdem eine Volksinitiative „Nationalbankgold für Thurgauer Energiefonds“ eingereicht, die 60 Millionen Franken aus dem Goldertrag der Nationalbank als Fondskapital einsetzen wollte. Der Grosse Rat stellte dieser Initiative einen Gegenvorschlag gegenüber, der eine Finanzierung aus den eigenen Staatsmitteln vorsieht und die eine kantonale Fördersumme von sieben bis zehn Millionen Franken pro Jahr ohne Bundesmittel vorsieht. Dieser Gegenvorschlag wurde vom Grossen Rat im März 2008 ohne Gegenstimme angenommen und ist nun auch Inhalt der Botschaft mit der Anpassung des Gesetzes über die Energienutzung.
Wenn die Fördergelder in einem Jahr nicht vollumfänglich ausgerichtet werden können, verfallen sie nicht, sondern werden auf das kommende Jahr übertragen. Im Budget für das nächste Jahr muss der kantonale Beitrag an das Förderprogramm wiederum so festgelegt werden, dass zwischen sieben und zehn Millionen Franken an Staatsgeldern inklusive Fondsbestand zur Verfügung stehen. Die mit kantonalen Mitteln erbrachten Leistungen lösen Beiträge des Bundes aus, deren Höhe von den kantonalen Förderbeiträgen und vom Erfolg des Förderprogramms abhängt. Diese Gelder werden immer zuerst verbraucht, weshalb beim Kanton nie ein nicht ausgeschöpfter Restbetrag an Bundesgeldern verbleibt.
Die Beschreibung der einzelnen Fördermassnahmen und der konkreten Voraussetzungen zum Bezug von Fördergeldern wird im Detail durch die fachlich zuständige Stelle erfolgen. Im Gesetz soll daher lediglich der Satz „Das Departement erlässt ein Förderprogramm“ stehen. Der Gesetzesentwurf mit der entsprechenden Ergänzung des Energienutzungsgesetzes geht nun zur Beratung an den Grossen Rat. Der Regierungsrat beabsichtigt, die Gesetzesänderungen auf Anfang 2009 in Kraft zu setzen.
Mehr über Photovoltaik >
Gestützt auf das Gesetz über die Energienutzung standen bisher
Im April 2007 wurde ausserdem eine Volksinitiative „Nationalbankgold für Thurgauer Energiefonds“ eingereicht, die 60 Millionen Franken aus dem Goldertrag der Nationalbank als Fondskapital einsetzen wollte. Der Grosse Rat stellte dieser Initiative einen Gegenvorschlag gegenüber, der eine Finanzierung aus den eigenen Staatsmitteln vorsieht und die eine kantonale Fördersumme von sieben bis zehn Millionen Franken pro Jahr ohne Bundesmittel vorsieht. Dieser Gegenvorschlag wurde vom Grossen Rat im März 2008 ohne Gegenstimme angenommen und ist nun auch Inhalt der Botschaft mit der Anpassung des Gesetzes über die Energienutzung.
Wenn die Fördergelder in einem Jahr nicht vollumfänglich ausgerichtet werden können, verfallen sie nicht, sondern werden auf das kommende Jahr übertragen. Im Budget für das nächste Jahr muss der kantonale Beitrag an das Förderprogramm wiederum so festgelegt werden, dass zwischen sieben und zehn Millionen Franken an Staatsgeldern inklusive Fondsbestand zur Verfügung stehen. Die mit kantonalen Mitteln erbrachten Leistungen lösen Beiträge des Bundes aus, deren Höhe von den kantonalen Förderbeiträgen und vom Erfolg des Förderprogramms abhängt. Diese Gelder werden immer zuerst verbraucht, weshalb beim Kanton nie ein nicht ausgeschöpfter Restbetrag an Bundesgeldern verbleibt.
Die Beschreibung der einzelnen Fördermassnahmen und der konkreten Voraussetzungen zum Bezug von Fördergeldern wird im Detail durch die fachlich zuständige Stelle erfolgen. Im Gesetz soll daher lediglich der Satz „Das Departement erlässt ein Förderprogramm“ stehen. Der Gesetzesentwurf mit der entsprechenden Ergänzung des Energienutzungsgesetzes geht nun zur Beratung an den Grossen Rat. Der Regierungsrat beabsichtigt, die Gesetzesänderungen auf Anfang 2009 in Kraft zu setzen.
Mehr über Photovoltaik >
27. Mai 2008
Richtfest in der Altstadt an der Bodanstraße
27.05.08 - Neues Geschäftshaus zwischen Altstadt und LAGO Die Hamburger Investoren der B&L Immobiliengruppe errichten in der Konstanzer Altstadt an prominenter Lage bis Ende 2008 ein Geschäftshaus mit rund 10.200 m² Gesamtfläche.
Auf dem Grundstücksareal der ehemaligen Stadtsparkasse entstehen damit ca. 6.900 m² für Einzelhandelsgeschäfte zzgl. knapp 70 Stellplätze für Angestellte und Dauerparker aus der Umgebung. Die Handelsflächen sind bereits vollständig an die Einzelhandelsmagneten C&A und Deichmann sowie den Nahversorger Edeka vermietet. Besonders stolz sind die Hamburger Projektentwickler auf den vierten Mieter, zwei Konstanzer Gastronomen, die ein innovatives Restaurantkonzept umsetzen werden. Die Gastronomen werden den Löwenplatz in ihr Konzept in Teilbereichen integrieren und für eine zusätzliche Belebung des öffentlichen Raumes sorgen. Die Stellplätze werden von B&L momentan an Interessenten aus der Umgebung vermarktet werden.
Das Projekt liefert einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung und Stärkung des Einzelhandelsstandortes Konstanz, bietet wichtige Sortimentsergänzungen und schafft einen attraktiven städtebaulichen Akzent. Dr. Cornelius Liedtke, Gesellschafter bei B&L betont, ,,dass es sich bei dem Neubau um eine wichtige Gelenkfunktion zwischen der Konstanzer Altstadt und dem seit 2004 im Betrieb stehendem LAGO handelt." Die Geschäfte öffnen sich zur Bodanstraße und zur Rosgartenstraße hin, womit der Lauf zwischen LAGO und Altstadt unterstützt und das Flair der belebten Fußgängerzone gefördert wird. Gleichzeitig wird mit dem neuen Restaurantkonzept eine neue Aufenthaltsqualität im Bereich des Löwenplatzes entstehen, wo bislang nur ein versiegelter Parkplatz zu verzeichnen war.
Eine deutliche Aufwertung der Konstanzer Altstadt wird nicht nur gestalterisch, sondern auch hinsichtlich der Angebotskompetenz erzielt. So ist den Projektentwicklern gelungen, die namhafte Textilmarke C&A auf ca. 2.700 m² und den Schuhanbieter Deichmann auf ca. 1.000 m² zu gewinnen. Der Lebensmittler Edeka ergänzt das Sortimentsangebot auf ca. 1.700 m² im Basement.
Erreichbar über 2 PKW-Aufzüge werden im 3. Obergeschoß die knapp 70 geplanten Stellplätze untergebracht. Der akute Parkplatzmangel für Angestellte sowie Konstanzer, die täglich im Bereich der Altstadt arbeiten oder dort wohnen, soll mit dem Parkplatzangebot ein wenig eingedämmt werden.
Die Mieter freuen sich auf die Eröffnung noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft dieses Jahres. Der von den Hamburger Investoren beauftragte Generalunternehmer Ed. Züblin AG setzt den ehrgeizigen Terminplan mit einem professionellen Baustellenmanagement um. Eine besondere Herausforderung ist die Integration des Umbaus der Bodanstraße in den Bauablauf, die ebenfalls von Züblin im Zuge der Baustelle umgebaut wird. Die Maßnahmen für den Straßenumbau werden im Juni bis zum August durchgeführt, für die jeweils aufwendige Verkehrslenkungen und Ampelschaltungen erforderlich werden.
Auf dem Grundstücksareal der ehemaligen Stadtsparkasse entstehen damit ca. 6.900 m² für Einzelhandelsgeschäfte zzgl. knapp 70 Stellplätze für Angestellte und Dauerparker aus der Umgebung. Die Handelsflächen sind bereits vollständig an die Einzelhandelsmagneten C&A und Deichmann sowie den Nahversorger Edeka vermietet. Besonders stolz sind die Hamburger Projektentwickler auf den vierten Mieter, zwei Konstanzer Gastronomen, die ein innovatives Restaurantkonzept umsetzen werden. Die Gastronomen werden den Löwenplatz in ihr Konzept in Teilbereichen integrieren und für eine zusätzliche Belebung des öffentlichen Raumes sorgen. Die Stellplätze werden von B&L momentan an Interessenten aus der Umgebung vermarktet werden.
Das Projekt liefert einen wichtigen Beitrag zur Aufwertung und Stärkung des Einzelhandelsstandortes Konstanz, bietet wichtige Sortimentsergänzungen und schafft einen attraktiven städtebaulichen Akzent. Dr. Cornelius Liedtke, Gesellschafter bei B&L betont, ,,dass es sich bei dem Neubau um eine wichtige Gelenkfunktion zwischen der Konstanzer Altstadt und dem seit 2004 im Betrieb stehendem LAGO handelt." Die Geschäfte öffnen sich zur Bodanstraße und zur Rosgartenstraße hin, womit der Lauf zwischen LAGO und Altstadt unterstützt und das Flair der belebten Fußgängerzone gefördert wird. Gleichzeitig wird mit dem neuen Restaurantkonzept eine neue Aufenthaltsqualität im Bereich des Löwenplatzes entstehen, wo bislang nur ein versiegelter Parkplatz zu verzeichnen war.
Eine deutliche Aufwertung der Konstanzer Altstadt wird nicht nur gestalterisch, sondern auch hinsichtlich der Angebotskompetenz erzielt. So ist den Projektentwicklern gelungen, die namhafte Textilmarke C&A auf ca. 2.700 m² und den Schuhanbieter Deichmann auf ca. 1.000 m² zu gewinnen. Der Lebensmittler Edeka ergänzt das Sortimentsangebot auf ca. 1.700 m² im Basement.
Erreichbar über 2 PKW-Aufzüge werden im 3. Obergeschoß die knapp 70 geplanten Stellplätze untergebracht. Der akute Parkplatzmangel für Angestellte sowie Konstanzer, die täglich im Bereich der Altstadt arbeiten oder dort wohnen, soll mit dem Parkplatzangebot ein wenig eingedämmt werden.
Die Mieter freuen sich auf die Eröffnung noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft dieses Jahres. Der von den Hamburger Investoren beauftragte Generalunternehmer Ed. Züblin AG setzt den ehrgeizigen Terminplan mit einem professionellen Baustellenmanagement um. Eine besondere Herausforderung ist die Integration des Umbaus der Bodanstraße in den Bauablauf, die ebenfalls von Züblin im Zuge der Baustelle umgebaut wird. Die Maßnahmen für den Straßenumbau werden im Juni bis zum August durchgeführt, für die jeweils aufwendige Verkehrslenkungen und Ampelschaltungen erforderlich werden.
HCT weiter in der Bodensee-Arena
27.05.08 - Heute berichtet die Thurgauerzeitung im Sportteil über die neue Vereinbarung zwischen der Thurgauer Eishockey AG und der Bodenseearena. Der genaue Wortlaut: Kreuzlingen – Nun also doch: Der Eishockey-NLB-Klub HC Thurgau bestreitet seine Heimspiele auch künftig in der Kreuzlinger Bodensee-Arena.

Foto: Bodenseearena
Gemäss übereinstimmenden Aussagen von Beat Frischknecht, Verwaltungsratspräsident der Thurgauer Eishockey AG, und Marcel Wick, Geschäftsführer der Bodensee-Arena, wurde gestern ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Dieser gilt zunächst für die Spielzeit 2008/09 und bietet dem HC Thurgau die einseitige Option auf eine Verlängerung um eine weitere Saison. «Endlich haben wir es geschafft, eine vernünftige Lösung für beide Parteien zu erzielen», sagte Beat Frischknecht gestern auf Anfrage. Beide Parteien hätten wohl erkannt, dass sie aufeinander angewiesen seien.
Weil die Bodensee-Arena von Mitte Oktober bis Anfang Dezember bereits fix vom Schweizer Fernsehen gebucht ist, musste der HC Thurgau gewisse Konzessionen eingehen. Während der sieben Wochen, in denen in der multifunktionellen Veranstaltungs-Halle die zweite Staffel die Unterhaltungssendung «Die grössten Schweizer Hits» produziert und in die Schweizer Wohnzimmer gesendet wird, muss der HCT in die Weinfelder Güttingersreuti ausweichen. «Betroffen sind da höchstens zwei bis drei Heimspiele», sagt Frischknecht. Der Eishockey-Verband habe bereits signalisiert, dass er dagegen keine Einwände habe.Marcel Wick sprach von «harten Verhandlungen» mit der Thurgauer Eishockey AG, die nun zu einer «fairen Übereinkunft» geführt hätten. Sollte die Bodensee-Arena den Zuschlag als Austragungsort der U20-WM erhalten, müsste der HCT allerdings auch Anfang Dezember für eine weitere Woche ins Exil.

Foto: Bodenseearena
Gemäss übereinstimmenden Aussagen von Beat Frischknecht, Verwaltungsratspräsident der Thurgauer Eishockey AG, und Marcel Wick, Geschäftsführer der Bodensee-Arena, wurde gestern ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Dieser gilt zunächst für die Spielzeit 2008/09 und bietet dem HC Thurgau die einseitige Option auf eine Verlängerung um eine weitere Saison. «Endlich haben wir es geschafft, eine vernünftige Lösung für beide Parteien zu erzielen», sagte Beat Frischknecht gestern auf Anfrage. Beide Parteien hätten wohl erkannt, dass sie aufeinander angewiesen seien.
Weil die Bodensee-Arena von Mitte Oktober bis Anfang Dezember bereits fix vom Schweizer Fernsehen gebucht ist, musste der HC Thurgau gewisse Konzessionen eingehen. Während der sieben Wochen, in denen in der multifunktionellen Veranstaltungs-Halle die zweite Staffel die Unterhaltungssendung «Die grössten Schweizer Hits» produziert und in die Schweizer Wohnzimmer gesendet wird, muss der HCT in die Weinfelder Güttingersreuti ausweichen. «Betroffen sind da höchstens zwei bis drei Heimspiele», sagt Frischknecht. Der Eishockey-Verband habe bereits signalisiert, dass er dagegen keine Einwände habe.Marcel Wick sprach von «harten Verhandlungen» mit der Thurgauer Eishockey AG, die nun zu einer «fairen Übereinkunft» geführt hätten. Sollte die Bodensee-Arena den Zuschlag als Austragungsort der U20-WM erhalten, müsste der HCT allerdings auch Anfang Dezember für eine weitere Woche ins Exil.
26. Mai 2008
Premiere: „Schwäbische Zeitung“ verteilt 200.000 Deutsch...
26.05.08 - LEUTKIRCH – Zum Auftakt der Fußball-Europameisterschaft am 7. Juni liegt der Gesamtausgabe der „Schwäbischen Zeitung” erstmals eine textile Beilage bei. Die 200.000 Deutschland-Fahnen werden vom Elektronikfachhändler Mega-Company gesponsert.

Am 7. Juni überraschen 200.000 Deutschland-Fahnen in der Wochenendausgabe die Leser der „Schwäbischen Zeitung“, um sie nach dem Motto „Erlebe Emotionen“ in die Fußball-Wettkämpfe einzustimmen. Diese innovative, neue Werbeform wurde von der Anzeigenabteilung der „Schwäbischen Zeitung“ entwickelt und gemeinsam mit dem Partner Mega-Company umgesetzt. Der Fachhändler für Unterhaltungselektronik konnte für das Sponsor-Paket gewonnen werden.
Das Besondere an der Aktion ist der hohe Zusatznutzen für den Leser der „Schwäbischen Zeitung“. Im Zusammenhang mit der Beilage der Deutschland-Fahnen gibt es ein Gewinnspiel. Unter die 200.000 Fahnen mischen sich 15 Exemplare, die von Alexander Mitreuter, Geschäftsführer der Mega-Company (Tettnang, Lindau, Ravensburg, Leutkirch und Biberach), signiert wurden. Denjenigen, die eine solche Fahne in ihrer „Schwäbischen Zeitung“ beiliegen haben, winken attraktive Preise der Mega-Company.
Vier Monate lang haben die Mitarbeiter der Anzeigenabteilung diese neue Werbeform entwickelt. Die Herausforderung war, eine außergewöhnliche Beilage zu entwerfen, die mit der Einstecktechnik der Maschinen im Druckhaus kompatibel ist. Resultat ist eine aus wetterfesten Kunstfasern bestehende Fahne von 30 mal 50 Zentimetern Größe, die gefaltet und in einer Mega-Company Papiertüte geschützt in die Zeitung eingelegt wird.
Mit der neuen fortschrittlichen Beilagenform möchte das Medienhaus Schwäbischer Verlag den kreativen Spielraum der Zeitungswerbung aufzeigen. Sie ist die auflagenstärkste regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs mit mehr als 189.000 verkauften Exemplaren im Monat März.
sgbodensee: Zur Nachahmung in der Schweiz empfhohlen!

Am 7. Juni überraschen 200.000 Deutschland-Fahnen in der Wochenendausgabe die Leser der „Schwäbischen Zeitung“, um sie nach dem Motto „Erlebe Emotionen“ in die Fußball-Wettkämpfe einzustimmen. Diese innovative, neue Werbeform wurde von der Anzeigenabteilung der „Schwäbischen Zeitung“ entwickelt und gemeinsam mit dem Partner Mega-Company umgesetzt. Der Fachhändler für Unterhaltungselektronik konnte für das Sponsor-Paket gewonnen werden.
Das Besondere an der Aktion ist der hohe Zusatznutzen für den Leser der „Schwäbischen Zeitung“. Im Zusammenhang mit der Beilage der Deutschland-Fahnen gibt es ein Gewinnspiel. Unter die 200.000 Fahnen mischen sich 15 Exemplare, die von Alexander Mitreuter, Geschäftsführer der Mega-Company (Tettnang, Lindau, Ravensburg, Leutkirch und Biberach), signiert wurden. Denjenigen, die eine solche Fahne in ihrer „Schwäbischen Zeitung“ beiliegen haben, winken attraktive Preise der Mega-Company.
Vier Monate lang haben die Mitarbeiter der Anzeigenabteilung diese neue Werbeform entwickelt. Die Herausforderung war, eine außergewöhnliche Beilage zu entwerfen, die mit der Einstecktechnik der Maschinen im Druckhaus kompatibel ist. Resultat ist eine aus wetterfesten Kunstfasern bestehende Fahne von 30 mal 50 Zentimetern Größe, die gefaltet und in einer Mega-Company Papiertüte geschützt in die Zeitung eingelegt wird.
Mit der neuen fortschrittlichen Beilagenform möchte das Medienhaus Schwäbischer Verlag den kreativen Spielraum der Zeitungswerbung aufzeigen. Sie ist die auflagenstärkste regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs mit mehr als 189.000 verkauften Exemplaren im Monat März.
sgbodensee: Zur Nachahmung in der Schweiz empfhohlen!
Aus Liebe zu Oldtimern: 38.000 begeisterte Fans und Liebhaber
26.05.08 - Die Premiere der Klassikwelt Bodensee sorgte für große Begeisterung und legte einen glänzenden Start hin – „Wundervolle Zeitreise“ in die Welt historischer Fahrzeuge.
Friedrichshafen – Die Oldtimerszene hatte ihren großen Auftritt: Sie kamen im edlen Maybach. Sie fuhren stilecht im Bentley, im schwarzen Buick, Baujahr 1914 oder im flotten silbergrauen Porsche 356 vor. Ferraris, Lamborghinis, Jaguars, VW-Käfer, Fiat 500 und viele, viele andere Fahrer von Automobil-Klassikern hatten vier Tage lang nur ein Ziel: das Messegelände in Friedrichshafen. Die Besucher der Klassikwelt Bodensee – insgesamt wurden an den Messekassen rund 38.000 gezählt – kamen aus ganz Deutschland, Österreich, Schweiz und sorgten an den vier Messetagen für die größte Oldtimer-Parade, die Friedrichshafen je gesehen hat.

Wer so stilecht zu einer Oldtimer-Messe fährt, für den ist – ganz klar - ein kostenloser Parkplatz auf dem Messegelände reserviert. Wer ohne Auto kam, wurde vom Bahnhof mit einem alten Omnibus zum Messegelände chauffiert.
Die Klassikwelt Bodensee kann sich bereits jetzt nach der Premiere in die Reihe der wichtigsten Oldtimermessen in Deutschland einreihen: „Die erste Veranstaltung in Friedrichshafen ist ein neues Highlight in der Szene und sorgte für eine riesige Begeisterung bei den Fans und Liebhabern alter Fahr- und Flugzeuge“, lobte Martin Halder vom Meilenwerk in Berlin und profunder Szenekenner. Er ist vom Konzept der Erstauflage schlichtweg begeistert: „Eine tolle Resonanz in den Medien und in der Oldtimerszene. Darauf könnt ihr in Friedrichshafen stolz sein.“

Auch ein Oldtimer-Club aus Flensburg machte eine Ausfahrt - klar mit welchem Ziel: 1.000 Kilometer an den Bodensee. Die Szene inszenierte sich regelrecht und stilecht auf der Messe, ganz nach dem Motto „sehen und gesehen werden.“ Die Liebe zum alten Automobil, zum historischen Schiff und zum Flugzeug-Veteranen war in den Messehallen deutlich spürbar und wurde nach allen Regeln der Kunst auch so gelebt und präsentiert: chromglänzend und detailverliebt, stolz auf das restaurierte Gefährt, das vorher nur noch eine Rostlaube war. Manch ein Oldtimer-Freak hatte seinen wertvollen Liebling zum ersten Mal aus der Garage geholt und auf der Klassikwelt Bodensee ausgestellt.
Unzählige fliegende, schwimmende und fahrende Raritäten - insgesamt rund 4.000 Oldtimer – stellten sich auf dem gesamten Messegelände zur Schau. Im Freigelände präsentierten sich alte Lanz-Bulldogs als Arbeitspferde und auf dem Messe-Rundkurs gab es täglich spannende Demonstrationsfahrten mit Rennfahrzeugen aller Kategorien. Staunend ging der Blick täglich zum Himmel, wenn am Nachmittag die historische Air-Show startete und am Samstag bei der großen Oldtimer-Parade rollten rund 100 historische Fahrzeuge, sogar Raritäten mit Sondergenehmigung durch die Innenstadt. Den Straßenrand säumten tausende staunende und winkende Zuschauer. Die Klassikwelt Bodensee hob sich mit ihrem Konzept Land, Wasser, Luft und einem spektakulären Rahmenprogramm deutlich von anderen Oldtimer-Messen im Land ab.
Die Begeisterung kannte tatsächlich keine Grenzen. Die Oldtimershow bot in acht Messehallen ein buntes und hochwertiges Spektrum: Flugzeuge, Schiffe, Automobile, Traktoren und Motorräder - hier wurde alles aufgefahren, was jemals in der historischen mobilen Geschichte in einem Jahrhundert gebaut wurde. Insgesamt 304 Aussteller offerierten das passende Angebot für eine Szene, die ihre Fahr- und Flugzeuge immer noch gerne selbst restauriert und begeistert an ihren Gefährten „schraubt“.
Dabei wurde nicht nur gestaunt und präsentiert, sondern auch richtig gut verkauft: Oldtimer-Händler meldeten Verkaufsabschlüsse, lukrative Aufträge wurden geschrieben und auch im Teilemarkt florierte das Geschäft. Viele Aussteller erwarten aufgrund der guten und hoch qualifizierten Kontakte ein gutes Nachmessegeschäft und Folgeaufträge.
„Die Klassikwelt Bodensee präsentierte ein Mobilitäts-Museum der besonderen Art, hier wurde der Geschichte Friedrichshafens mit Zeppelin, Dornier und Maybach eine lebendige Bühne gebaut“, stellte Messechef Klaus Wellmann zum Abschluss fest. Berthold Porath, Projektleiter der Oldtimermesse, sieht noch viele Potentiale für die Zukunft: „Wir haben mit der Klassikwelt Bodensee einen Glanzpunkt in der Szene gesetzt. Viele Firmenvertreter haben spontan schon fürs nächste Jahr zugesagt und gleich eine Vergrößerung des Standes angemeldet.“
Den nächsten Termin zur Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 haben sich die Freunde und Liebhaber schon notiert.
Friedrichshafen – Die Oldtimerszene hatte ihren großen Auftritt: Sie kamen im edlen Maybach. Sie fuhren stilecht im Bentley, im schwarzen Buick, Baujahr 1914 oder im flotten silbergrauen Porsche 356 vor. Ferraris, Lamborghinis, Jaguars, VW-Käfer, Fiat 500 und viele, viele andere Fahrer von Automobil-Klassikern hatten vier Tage lang nur ein Ziel: das Messegelände in Friedrichshafen. Die Besucher der Klassikwelt Bodensee – insgesamt wurden an den Messekassen rund 38.000 gezählt – kamen aus ganz Deutschland, Österreich, Schweiz und sorgten an den vier Messetagen für die größte Oldtimer-Parade, die Friedrichshafen je gesehen hat.

Wer so stilecht zu einer Oldtimer-Messe fährt, für den ist – ganz klar - ein kostenloser Parkplatz auf dem Messegelände reserviert. Wer ohne Auto kam, wurde vom Bahnhof mit einem alten Omnibus zum Messegelände chauffiert.
Die Klassikwelt Bodensee kann sich bereits jetzt nach der Premiere in die Reihe der wichtigsten Oldtimermessen in Deutschland einreihen: „Die erste Veranstaltung in Friedrichshafen ist ein neues Highlight in der Szene und sorgte für eine riesige Begeisterung bei den Fans und Liebhabern alter Fahr- und Flugzeuge“, lobte Martin Halder vom Meilenwerk in Berlin und profunder Szenekenner. Er ist vom Konzept der Erstauflage schlichtweg begeistert: „Eine tolle Resonanz in den Medien und in der Oldtimerszene. Darauf könnt ihr in Friedrichshafen stolz sein.“

Auch ein Oldtimer-Club aus Flensburg machte eine Ausfahrt - klar mit welchem Ziel: 1.000 Kilometer an den Bodensee. Die Szene inszenierte sich regelrecht und stilecht auf der Messe, ganz nach dem Motto „sehen und gesehen werden.“ Die Liebe zum alten Automobil, zum historischen Schiff und zum Flugzeug-Veteranen war in den Messehallen deutlich spürbar und wurde nach allen Regeln der Kunst auch so gelebt und präsentiert: chromglänzend und detailverliebt, stolz auf das restaurierte Gefährt, das vorher nur noch eine Rostlaube war. Manch ein Oldtimer-Freak hatte seinen wertvollen Liebling zum ersten Mal aus der Garage geholt und auf der Klassikwelt Bodensee ausgestellt.
Unzählige fliegende, schwimmende und fahrende Raritäten - insgesamt rund 4.000 Oldtimer – stellten sich auf dem gesamten Messegelände zur Schau. Im Freigelände präsentierten sich alte Lanz-Bulldogs als Arbeitspferde und auf dem Messe-Rundkurs gab es täglich spannende Demonstrationsfahrten mit Rennfahrzeugen aller Kategorien. Staunend ging der Blick täglich zum Himmel, wenn am Nachmittag die historische Air-Show startete und am Samstag bei der großen Oldtimer-Parade rollten rund 100 historische Fahrzeuge, sogar Raritäten mit Sondergenehmigung durch die Innenstadt. Den Straßenrand säumten tausende staunende und winkende Zuschauer. Die Klassikwelt Bodensee hob sich mit ihrem Konzept Land, Wasser, Luft und einem spektakulären Rahmenprogramm deutlich von anderen Oldtimer-Messen im Land ab.
Die Begeisterung kannte tatsächlich keine Grenzen. Die Oldtimershow bot in acht Messehallen ein buntes und hochwertiges Spektrum: Flugzeuge, Schiffe, Automobile, Traktoren und Motorräder - hier wurde alles aufgefahren, was jemals in der historischen mobilen Geschichte in einem Jahrhundert gebaut wurde. Insgesamt 304 Aussteller offerierten das passende Angebot für eine Szene, die ihre Fahr- und Flugzeuge immer noch gerne selbst restauriert und begeistert an ihren Gefährten „schraubt“.
Dabei wurde nicht nur gestaunt und präsentiert, sondern auch richtig gut verkauft: Oldtimer-Händler meldeten Verkaufsabschlüsse, lukrative Aufträge wurden geschrieben und auch im Teilemarkt florierte das Geschäft. Viele Aussteller erwarten aufgrund der guten und hoch qualifizierten Kontakte ein gutes Nachmessegeschäft und Folgeaufträge.
„Die Klassikwelt Bodensee präsentierte ein Mobilitäts-Museum der besonderen Art, hier wurde der Geschichte Friedrichshafens mit Zeppelin, Dornier und Maybach eine lebendige Bühne gebaut“, stellte Messechef Klaus Wellmann zum Abschluss fest. Berthold Porath, Projektleiter der Oldtimermesse, sieht noch viele Potentiale für die Zukunft: „Wir haben mit der Klassikwelt Bodensee einen Glanzpunkt in der Szene gesetzt. Viele Firmenvertreter haben spontan schon fürs nächste Jahr zugesagt und gleich eine Vergrößerung des Standes angemeldet.“
Den nächsten Termin zur Klassikwelt Bodensee vom 21. bis 24. Mai 2009 haben sich die Freunde und Liebhaber schon notiert.
21. Mai 2008
Erfolgsstory der „KarriereStart“ geht weiter
21.05.08 - RAVENSBURG – Mit 30 Prozent mehr Ausstellern als im Vorjahr und 900 Besuchern zogen die Veranstalter der "KarriereStart" Anfang Mai in Ravensburg ein positives Resümee. Zahlreiche Top-Unternehmen haben für eine Teilnahme 2009 bereits ihr Interesse angemeldet.

Jobmesse „KarriereStart“ in Ravensburg
Foto: Medienhaus Schwäbischer Verlag
46 Unternehmen und zehn Hochschulen und Universitäten kamen bei der zweiten „KarriereStart“ in der Ravensburger Oberschwabenhalle zusammen, um sich als Top-Ausbildungsstätte und -Arbeitgeber dem Publikum zu präsentieren. 20 Unternehmen hatten bereits im vergangenen Jahr teilgenommen und waren wieder mit einem Messestand vertreten. Insgesamt nahmen 30 Prozent mehr Aussteller die Plattform rund um Ausbildung, Beruf und Karriere am 7. Mai wahr.
Auch 30 Prozent mehr Besucher im Vergleich zum Messetag 2007 wurden angelockt und hielten nach potentiellen Studieneinrichtungen und Arbeitgebern Ausschau. Auf der Agenda standen neben Fachvorträgen einiger Aussteller auch Bewerbungs-Checks des Arbeitsamtes Ravensburg. Viele Studenten und Absolventen knüpften erste Kontakte zu namhaften Firmen aus dem Süddeutschen Raum und ebenso zu den zehn Universitäten und Hochschulen, die die Plattform nutzten, um ihre MBA-Studiengänge zu bewerben. Auch Schüler informierten sich über akademische Ausbildungswege bei Bildungsinstitutionen und bekamen bei den Unternehmen Wissenswertes über Praktika und Berufseinstiege mit. Zum Abschluss des Messetages wurden alle Besucher zur „After-Messe-Party“ in der Café Bar Eiszeit in Ravensburg eingeladen.
Unterstützt wurde die Messe durch die Bewerbung der Hochschulen und Universitäten sowie durch die Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft mbH, die Wirtschaftsförderung der Stadt Ravensburg, dem Arbeitsamt Ravensburg und der Karriereplattform Spirofrog.
Im vergangenen Jahr prüfte der Veranstalter die Zufriedenheit der Aussteller mit einem umfangreichen Fragebogen. Auf der Grundlage der Informationen konnte ein neues Messekonzept ausgearbeitet und ein optimiertes Messepaket angeboten werden. Grundsätzlich gaben die teilnehmenden Unternehmen und Hochschulen der Betreuung durch das Medienhaus Schwäbischer Verlag die Note „sehr gut“. Sie waren mit der Messe insgesamt sehr zufrieden. Das gezeigte Interesse zahlreicher Teilnehmer an der „KarriereStart“ 2009 ist ebenso ein Beweis für die Qualität der Jobmesse.
Hand in Hand ging das Konzept der „KarriereStart“ außerdem mit dem Studentenmagazin „m-e-n-s-a", das in der Aprilausgabe mit einem redaktionellen Artikel die Jobmesse ankündigte. Das Magazin aus dem Medienhaus Schwäbischer Verlag liegt zu Semesterbeginn an rund 50 Hochschulen und Universitäten in Baden-Württemberg und Bayern aus.
Über das Medienhaus Schwäbischer Verlag
Das Medienhaus Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG mit Sitz in Leutkirch im Allgäu hat sich in den vergangenen Jahren vom regionalen Zeitungsverlag zu einem Medienhaus mit einem breiten Angebot an Medien und informationsnahen Dienstleistungen entwickelt. Der Schwäbische Verlag beschäftigt nahezu 900 fest angestellte und 3.000 freie Mitarbeiter.
Das publizistische Flaggschiff des 1945 gegründeten Verlags ist die „Schwäbische Zeitung“, die mit einer verkauften Auflage von rund 190.000 Exemplaren die größte regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs ist. Mit derzeit 22 Lokalausgaben deckt die „Schwäbische Zeitung“ ein Verbreitungsgebiet ab, das von Ellwangen im Norden und Lindau im Süden bis nach Tuttlingen im Westen und Ulm und Leutkirch im Osten reicht. Darüber hinaus gibt das Medienhaus Schwäbischer Verlag die regionale Wochenzeitung INFO mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren heraus. Neben weiteren lokalen Anzeigen- und Amtsblättern hat das Medienhaus zahlreiche Special Interest Magazine in sein Portfolio integriert.
Im Bereich Elektronische Medien ist das Leutkircher Unternehmen auf vier Märkten aktiv: Online, Fernsehen, Kino und Hörfunk. Mit dem Relaunch von SZON im April 2008 sind beim Schwäbischen Verlag Zeitung und Internet näher zusammen gerückt. So lehnt sich die neue Seite nicht nur optisch an die Print-Version der „Schwäbischen Zeitung” an, sie wird nun auch an 365 Tagen im Jahr vom zentralen Newsdesk der Zeitung aus nach dem Prinzip „online first” aktualisiert. Mit derzeit mehr als 14 Millionen Seitenabrufen gehört http://www.szon.de/ im März 2008 zu den erfolgreichsten regionalen Tageszeitungs-Portalen Deutschlands. Auch mit den Sendern REGIO TV Regional-Fernsehen in Stuttgart und Böblingen, REGIO TV Schwaben in Ulm und REGIO TV EURO 3 am Bodensee bekennt sich der Schwäbische Verlag zur Region Südwest. Das Medienhaus betreut mit den Tochterunternehmen Udia-Filmwerbung (Ulm) und Europa Film + Werbung (Stuttgart) die Kinowerbung in mehr als 160 Lichtspielbetrieben und damit nahezu flächendeckend für Baden-Württemberg und Bayern. Im Bereich Hörfunk ist das Leutkircher Unternehmen unter anderem an Radio 7 beteiligt.
Das Medienhaus Schwäbischer Verlag bietet seinen Kunden zudem eine breite Palette mediennaher Dienstleistungen. Beispiele dafür sind Zustelldienste für Briefe und Prospekte, das Call-Center dialog plus sowie modernste Drucktechnologien mit den Druckzentren in Weingarten und Ulm.

Jobmesse „KarriereStart“ in Ravensburg
Foto: Medienhaus Schwäbischer Verlag
46 Unternehmen und zehn Hochschulen und Universitäten kamen bei der zweiten „KarriereStart“ in der Ravensburger Oberschwabenhalle zusammen, um sich als Top-Ausbildungsstätte und -Arbeitgeber dem Publikum zu präsentieren. 20 Unternehmen hatten bereits im vergangenen Jahr teilgenommen und waren wieder mit einem Messestand vertreten. Insgesamt nahmen 30 Prozent mehr Aussteller die Plattform rund um Ausbildung, Beruf und Karriere am 7. Mai wahr.
Auch 30 Prozent mehr Besucher im Vergleich zum Messetag 2007 wurden angelockt und hielten nach potentiellen Studieneinrichtungen und Arbeitgebern Ausschau. Auf der Agenda standen neben Fachvorträgen einiger Aussteller auch Bewerbungs-Checks des Arbeitsamtes Ravensburg. Viele Studenten und Absolventen knüpften erste Kontakte zu namhaften Firmen aus dem Süddeutschen Raum und ebenso zu den zehn Universitäten und Hochschulen, die die Plattform nutzten, um ihre MBA-Studiengänge zu bewerben. Auch Schüler informierten sich über akademische Ausbildungswege bei Bildungsinstitutionen und bekamen bei den Unternehmen Wissenswertes über Praktika und Berufseinstiege mit. Zum Abschluss des Messetages wurden alle Besucher zur „After-Messe-Party“ in der Café Bar Eiszeit in Ravensburg eingeladen.
Unterstützt wurde die Messe durch die Bewerbung der Hochschulen und Universitäten sowie durch die Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft mbH, die Wirtschaftsförderung der Stadt Ravensburg, dem Arbeitsamt Ravensburg und der Karriereplattform Spirofrog.
Im vergangenen Jahr prüfte der Veranstalter die Zufriedenheit der Aussteller mit einem umfangreichen Fragebogen. Auf der Grundlage der Informationen konnte ein neues Messekonzept ausgearbeitet und ein optimiertes Messepaket angeboten werden. Grundsätzlich gaben die teilnehmenden Unternehmen und Hochschulen der Betreuung durch das Medienhaus Schwäbischer Verlag die Note „sehr gut“. Sie waren mit der Messe insgesamt sehr zufrieden. Das gezeigte Interesse zahlreicher Teilnehmer an der „KarriereStart“ 2009 ist ebenso ein Beweis für die Qualität der Jobmesse.
Hand in Hand ging das Konzept der „KarriereStart“ außerdem mit dem Studentenmagazin „m-e-n-s-a", das in der Aprilausgabe mit einem redaktionellen Artikel die Jobmesse ankündigte. Das Magazin aus dem Medienhaus Schwäbischer Verlag liegt zu Semesterbeginn an rund 50 Hochschulen und Universitäten in Baden-Württemberg und Bayern aus.
Über das Medienhaus Schwäbischer Verlag
Das Medienhaus Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG mit Sitz in Leutkirch im Allgäu hat sich in den vergangenen Jahren vom regionalen Zeitungsverlag zu einem Medienhaus mit einem breiten Angebot an Medien und informationsnahen Dienstleistungen entwickelt. Der Schwäbische Verlag beschäftigt nahezu 900 fest angestellte und 3.000 freie Mitarbeiter.
Das publizistische Flaggschiff des 1945 gegründeten Verlags ist die „Schwäbische Zeitung“, die mit einer verkauften Auflage von rund 190.000 Exemplaren die größte regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs ist. Mit derzeit 22 Lokalausgaben deckt die „Schwäbische Zeitung“ ein Verbreitungsgebiet ab, das von Ellwangen im Norden und Lindau im Süden bis nach Tuttlingen im Westen und Ulm und Leutkirch im Osten reicht. Darüber hinaus gibt das Medienhaus Schwäbischer Verlag die regionale Wochenzeitung INFO mit einer Auflage von rund 500.000 Exemplaren heraus. Neben weiteren lokalen Anzeigen- und Amtsblättern hat das Medienhaus zahlreiche Special Interest Magazine in sein Portfolio integriert.
Im Bereich Elektronische Medien ist das Leutkircher Unternehmen auf vier Märkten aktiv: Online, Fernsehen, Kino und Hörfunk. Mit dem Relaunch von SZON im April 2008 sind beim Schwäbischen Verlag Zeitung und Internet näher zusammen gerückt. So lehnt sich die neue Seite nicht nur optisch an die Print-Version der „Schwäbischen Zeitung” an, sie wird nun auch an 365 Tagen im Jahr vom zentralen Newsdesk der Zeitung aus nach dem Prinzip „online first” aktualisiert. Mit derzeit mehr als 14 Millionen Seitenabrufen gehört http://www.szon.de/ im März 2008 zu den erfolgreichsten regionalen Tageszeitungs-Portalen Deutschlands. Auch mit den Sendern REGIO TV Regional-Fernsehen in Stuttgart und Böblingen, REGIO TV Schwaben in Ulm und REGIO TV EURO 3 am Bodensee bekennt sich der Schwäbische Verlag zur Region Südwest. Das Medienhaus betreut mit den Tochterunternehmen Udia-Filmwerbung (Ulm) und Europa Film + Werbung (Stuttgart) die Kinowerbung in mehr als 160 Lichtspielbetrieben und damit nahezu flächendeckend für Baden-Württemberg und Bayern. Im Bereich Hörfunk ist das Leutkircher Unternehmen unter anderem an Radio 7 beteiligt.
Das Medienhaus Schwäbischer Verlag bietet seinen Kunden zudem eine breite Palette mediennaher Dienstleistungen. Beispiele dafür sind Zustelldienste für Briefe und Prospekte, das Call-Center dialog plus sowie modernste Drucktechnologien mit den Druckzentren in Weingarten und Ulm.
20 Jahre Institut für Technologiemanagement an der HSG
21.05.08 - Technologiemanagement gestern, heute - und morgen? Wer die Zukunft gestalten will, muss in der Vergangenheit blättern. Das Institut für Technologiemanagement (ITEM-HSG) an der Universität St.Gallen (HSG) vereint beides und feiert am Freitag, 30. Mai 2008, sein 20-Jahr-Jubiläum.
Das Institut für Technologiemanagement ( ITEM-HSG) wurde 1989 gegründet und gehört zusammen mit Manchester und Kiel zu den europäischen Pionieren der jungen Technologiemanagement-Disziplin. Die Forscher am ITEM-HSG sehen sich im Spannungsfeld zwischen Forschung und Praxis und betreiben anwendungsorientierte Spitzenforschung für die und mit den führenden schweizerischen und europäischen Unternehmen wie etwa BASF, BMW, Daimler, Henkel, Pfizer, Hilti oder Schindler. In den vergangenen 20 Jahren sind so 165 Dissertationen und fast 1000 Publikationen sowohl in deutschsprachigen Fachzeitschriften als auch in den international führenden Journals entstanden und haben sich mehrere Spin-offs, zum Beispiel BGW, Intellion oder Synesix, gebildet.
Dank der erfolgreichen Projektarbeit des ITEM wurden allein im vergangenen Jahr neben grossen EU-, Nationalfonds- und KTI- Projekten (Förderagentur für Innovation des Bundes) über CHF 3 Mio. durch direkte Zusammenarbeit mit Unternehmen erwirtschaftet. Die Professoren des Instituts nehmen Einsitz in verschiedenen industriellen Verwaltungsräten, engagieren sich in Gremien wie Economiesuisse, AutoID Labs, SATW (Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften) etc. und pflegen strategische Allianzen mit Forschungsstätten der führenden Universitäten der Welt.
Regional und international verankert
Natürlich ist die Zeit auch am ITEM-HSG nicht stehengeblieben. Stand zu Beginn vor allem die regionale und nationale Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund, wird heute stärker auf eine Balance zwischen regionaler Verankerung und internationaler Spitzenforschung geachtet. Entsprechend ist das Institut für Technologiemanagement in den international führenden Journals und Konferenzen präsent, wird aber gleichzeitig von der deutschsprachigen Community aus Akademia und Praxis nachgefragt. Diese Verankerung in internationalen Forschungsprojekten ist gerade auch für die Studierenden spannend, wenn es gilt, «Brücken» in die regionale Wirtschaft zu schlagen.
Das HSG-Institut, welches durch einen Stiftungsrat mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unterstützt wird, beschäftigt heute 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen: Ingenieure, Informatiker, Physiker, Biologen, Psychologen und natürlich auch Betriebs- und Volkswirte der HSG. Wichtig für eine Tätigkeit am ITEM sind nach Auffassung von Direktor Oliver Gassmann herausragende analytische Fähigkeiten, Freude an der Forschung und das stetige Streben nach Spitzenleistungen. Folglich sei das Institut auch für die nächsten 20 Jahre im Streben nach anwendungsorientierter Spitzenforschung hervorragend gerüstet.
Weitere Infos zum ITEM-HSG unter : http://www.item.unisg.ch
Das Institut für Technologiemanagement ( ITEM-HSG) wurde 1989 gegründet und gehört zusammen mit Manchester und Kiel zu den europäischen Pionieren der jungen Technologiemanagement-Disziplin. Die Forscher am ITEM-HSG sehen sich im Spannungsfeld zwischen Forschung und Praxis und betreiben anwendungsorientierte Spitzenforschung für die und mit den führenden schweizerischen und europäischen Unternehmen wie etwa BASF, BMW, Daimler, Henkel, Pfizer, Hilti oder Schindler. In den vergangenen 20 Jahren sind so 165 Dissertationen und fast 1000 Publikationen sowohl in deutschsprachigen Fachzeitschriften als auch in den international führenden Journals entstanden und haben sich mehrere Spin-offs, zum Beispiel BGW, Intellion oder Synesix, gebildet.
Dank der erfolgreichen Projektarbeit des ITEM wurden allein im vergangenen Jahr neben grossen EU-, Nationalfonds- und KTI- Projekten (Förderagentur für Innovation des Bundes) über CHF 3 Mio. durch direkte Zusammenarbeit mit Unternehmen erwirtschaftet. Die Professoren des Instituts nehmen Einsitz in verschiedenen industriellen Verwaltungsräten, engagieren sich in Gremien wie Economiesuisse, AutoID Labs, SATW (Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften) etc. und pflegen strategische Allianzen mit Forschungsstätten der führenden Universitäten der Welt.
Regional und international verankert
Natürlich ist die Zeit auch am ITEM-HSG nicht stehengeblieben. Stand zu Beginn vor allem die regionale und nationale Zusammenarbeit mit Unternehmen im Vordergrund, wird heute stärker auf eine Balance zwischen regionaler Verankerung und internationaler Spitzenforschung geachtet. Entsprechend ist das Institut für Technologiemanagement in den international führenden Journals und Konferenzen präsent, wird aber gleichzeitig von der deutschsprachigen Community aus Akademia und Praxis nachgefragt. Diese Verankerung in internationalen Forschungsprojekten ist gerade auch für die Studierenden spannend, wenn es gilt, «Brücken» in die regionale Wirtschaft zu schlagen.
Das HSG-Institut, welches durch einen Stiftungsrat mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unterstützt wird, beschäftigt heute 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen: Ingenieure, Informatiker, Physiker, Biologen, Psychologen und natürlich auch Betriebs- und Volkswirte der HSG. Wichtig für eine Tätigkeit am ITEM sind nach Auffassung von Direktor Oliver Gassmann herausragende analytische Fähigkeiten, Freude an der Forschung und das stetige Streben nach Spitzenleistungen. Folglich sei das Institut auch für die nächsten 20 Jahre im Streben nach anwendungsorientierter Spitzenforschung hervorragend gerüstet.
Weitere Infos zum ITEM-HSG unter : http://www.item.unisg.ch
Kapverdianische Konzertpremiere in Dornbirn
21.05.08 - Die Rhythmen und Melodien der Kapverdischen Inseln sind aus den internationalen Weltmusik-Ranglisten nicht mehr wegzudenken. Die noch immer überaus aktive kapverdianische Diva Cesaria Evora begeistert seit Jahren das internationale Musikpublikum. Schon tritt die nächste und übernächste Generation in ihre Fußstapfen. Auch sie bringt jene unvergleichliche Musikalität mit, wie sie nur in einem spielerischen und musikbesessenen Umfeld entstehen kann.
KONZERTTERMINE:
Unidos de Calheta & Batuca
Donnerstag, 5.6.2008 um 20:00 Uhr: inatura Dornbirn, Foyer, Jahngasse 9, A- 6850 Dornbirn (Europapremiere!!!)
Veranstalter: Verein „Nos ku Nhos“ in Zusammenarbeit mit der inatura Dornbirn
Eintritt: 15.- € (für Vereinsmitglieder 13.- €)Kartenreservierung: nos-ku-nhos@hotmail.com bzw. +43 (0)650 / 2498767
Freitag, 6.6.2008 um 20:00 Uhr: Kulturbühne Ambach Götzis, Am Bach 10, A-6840 Götzis
Veranstalter: Verein „Nos ku Nhos“ in Zusammenarbeit mit der Kulturbühne Ambach
Eintritt: 15.- € (für Vereinsmitglieder 13.- €)
Kartenreservierung: nos-ku-nhos@hotmail.com bzw. +43 (0)650 / 2498767
Samstag, 7.6.2008 um 20:00 Uhr: „Im Fesslers“ Hohenweiler, Gasthof Krone, Fesslers 4, A-6914 Hohenweiler
Veranstalter: „Im Fesslers“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „Nos ku Nhos“
Eintritt: 15.- € (ermäßigt 10.- €)
Kartenreservierung: german.bader@gmx.at bzw. +43 (0)5573 / 82958
In Calheta de São Miguel, direkt an der Atlantikküste, ist der Einfluss der Naturgewalten allgegenwärtig. Das Rauschen des Atlantiks, die frischen Brisen und die nahen Bergketten schlagen sich unmittelbar im musikalischen Schaffen der zahlreichen Gruppen nieder. Die junge 9-köpfige Gruppe „Unidos de Calheta“ präsentiert lokale Musiktraditionen wie Funana, Coladera, Morna in Verbindung mit Tanz in neuem Gewand mit natürlichem Charme und enormen Elan. Allesamt strahlen die Mitglieder pure Freude an der Musik aus, wo und wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. So stellen sie auf ihrem ersten Europagastspiel erstmals in Österreich auch die Tradition der Batuca vor.
Eine SängerIn erzählt Geschichten, Neuigkeiten oder sonstige Lebensweisheiten, die der Chor der TrommlerInnen (Finacon) wiederholt TänzerInnen unterstreichen das Gesungene. Als Trommel dient ein mit Stoffresten und Kleidungsstücken vollgestopfter Plastiksack, der während der Darbietung mit den Oberschenkeln fest gehalten wird. Der rasante Funaná übt harsche Gesellschaftskritik und war lange Zeit auf öffentlichen Plätzen verboten. Nun ist dieser Stil, der mit einer diatonischen Harmonika und einem flachen Eisenstab (Ferro), der mit einem Messer als Perkussion gerieben wird, äußerst populär. Die "Unidos de Calheta" werden diese und noch andere Musikstile der Kapverdischen Inseln präsentieren .

Die "Unidos de Calheta" fanden anlässlich eines Audio-Workshops zusammen, den der österreichische Toningenieur Jürgen Christoph Granser im März 2005 im Rahmen eines EZA-Projektes im Zentrum von Calheta abhielt. Seit mehr als drei Jahren bietet nun ein Stück für Stück erweitertes Tonstudio für lokale Musiker die Möglichkeit, ihre Lieder und Kompositionen selbst aufzunehmen und zu produzieren. Basis dieses Engagement ist der seit 20 Jahren wirkenden Verein "Städtepartnerschaft Calheta - Deutsch-Wagram", der in verschiedensten Bereichen mit kommunalen Einrichtungen kooperiert.Der Bezirk São Miguel auf der Insel Santiago besteht insgesamt aus 23 Dörfern. Hauptort ist Calheta de São Miguel. Insgesamt leben im Bezirk ca. 17.000 Menschen; Calheta zählt 5.400 Einwohner. Kapverde ist Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.
Besetzung:
Joao Lucas Gomes Furtado (dr)
Marlene Gomez Vaz (voc, tanz)
Cesaltina Pereira Gomes (voc, tanz)
Joaquim Lopes Tavres (git)
Joana Lopes dos Santos (voc, tanz)
Angelo de Nascimento Gomes Lopes (bass)
Feleciano Mende Correia (voc, gaita)
Ivanilda Lopes Pereira (voc, batucadeira)
Salvador Lopes Da Cruz (keyboard)
Ivaldino Tavares Fernandes (voc, batucadeiro)
http://www.eza.at
http://www.sodade.de/musik1.htm
http://www.umassd.edu/specialprograms/caboverde/vlog0999.html
http://www.cvmusicworld.com
http://nos-ku-nhos.org
KONZERTTERMINE:
Unidos de Calheta & Batuca
Donnerstag, 5.6.2008 um 20:00 Uhr: inatura Dornbirn, Foyer, Jahngasse 9, A- 6850 Dornbirn (Europapremiere!!!)
Veranstalter: Verein „Nos ku Nhos“ in Zusammenarbeit mit der inatura Dornbirn
Eintritt: 15.- € (für Vereinsmitglieder 13.- €)Kartenreservierung: nos-ku-nhos@hotmail.com bzw. +43 (0)650 / 2498767
Freitag, 6.6.2008 um 20:00 Uhr: Kulturbühne Ambach Götzis, Am Bach 10, A-6840 Götzis
Veranstalter: Verein „Nos ku Nhos“ in Zusammenarbeit mit der Kulturbühne Ambach
Eintritt: 15.- € (für Vereinsmitglieder 13.- €)
Kartenreservierung: nos-ku-nhos@hotmail.com bzw. +43 (0)650 / 2498767
Samstag, 7.6.2008 um 20:00 Uhr: „Im Fesslers“ Hohenweiler, Gasthof Krone, Fesslers 4, A-6914 Hohenweiler
Veranstalter: „Im Fesslers“ in Zusammenarbeit mit dem Verein „Nos ku Nhos“
Eintritt: 15.- € (ermäßigt 10.- €)
Kartenreservierung: german.bader@gmx.at bzw. +43 (0)5573 / 82958
In Calheta de São Miguel, direkt an der Atlantikküste, ist der Einfluss der Naturgewalten allgegenwärtig. Das Rauschen des Atlantiks, die frischen Brisen und die nahen Bergketten schlagen sich unmittelbar im musikalischen Schaffen der zahlreichen Gruppen nieder. Die junge 9-köpfige Gruppe „Unidos de Calheta“ präsentiert lokale Musiktraditionen wie Funana, Coladera, Morna in Verbindung mit Tanz in neuem Gewand mit natürlichem Charme und enormen Elan. Allesamt strahlen die Mitglieder pure Freude an der Musik aus, wo und wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet. So stellen sie auf ihrem ersten Europagastspiel erstmals in Österreich auch die Tradition der Batuca vor.
Eine SängerIn erzählt Geschichten, Neuigkeiten oder sonstige Lebensweisheiten, die der Chor der TrommlerInnen (Finacon) wiederholt TänzerInnen unterstreichen das Gesungene. Als Trommel dient ein mit Stoffresten und Kleidungsstücken vollgestopfter Plastiksack, der während der Darbietung mit den Oberschenkeln fest gehalten wird. Der rasante Funaná übt harsche Gesellschaftskritik und war lange Zeit auf öffentlichen Plätzen verboten. Nun ist dieser Stil, der mit einer diatonischen Harmonika und einem flachen Eisenstab (Ferro), der mit einem Messer als Perkussion gerieben wird, äußerst populär. Die "Unidos de Calheta" werden diese und noch andere Musikstile der Kapverdischen Inseln präsentieren .

Die "Unidos de Calheta" fanden anlässlich eines Audio-Workshops zusammen, den der österreichische Toningenieur Jürgen Christoph Granser im März 2005 im Rahmen eines EZA-Projektes im Zentrum von Calheta abhielt. Seit mehr als drei Jahren bietet nun ein Stück für Stück erweitertes Tonstudio für lokale Musiker die Möglichkeit, ihre Lieder und Kompositionen selbst aufzunehmen und zu produzieren. Basis dieses Engagement ist der seit 20 Jahren wirkenden Verein "Städtepartnerschaft Calheta - Deutsch-Wagram", der in verschiedensten Bereichen mit kommunalen Einrichtungen kooperiert.Der Bezirk São Miguel auf der Insel Santiago besteht insgesamt aus 23 Dörfern. Hauptort ist Calheta de São Miguel. Insgesamt leben im Bezirk ca. 17.000 Menschen; Calheta zählt 5.400 Einwohner. Kapverde ist Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.
Besetzung:
Joao Lucas Gomes Furtado (dr)
Marlene Gomez Vaz (voc, tanz)
Cesaltina Pereira Gomes (voc, tanz)
Joaquim Lopes Tavres (git)
Joana Lopes dos Santos (voc, tanz)
Angelo de Nascimento Gomes Lopes (bass)
Feleciano Mende Correia (voc, gaita)
Ivanilda Lopes Pereira (voc, batucadeira)
Salvador Lopes Da Cruz (keyboard)
Ivaldino Tavares Fernandes (voc, batucadeiro)
http://www.eza.at
http://www.sodade.de/musik1.htm
http://www.umassd.edu/specialprograms/caboverde/vlog0999.html
http://www.cvmusicworld.com
http://nos-ku-nhos.org
17. Mai 2008
"Global Capitalism – Local Values"
17.05.08 - Heute ist das 38. St. Gallen Symposium zu Ende gegangen. Es haben sowohl 600 internationale Teilnehmende aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, als auch Studierende aus 60 Nationen teilgenommen.
In den vergangenen zwei Tagen haben zum Thema "Global Capitalism – Local Values“ unter anderem Riz Khan, Christine Lagarde, Didier Lombard, Leslie Maasdorp, Dr. Rob Routs und Dr. Dieter Zetsche am Symposium referiert. Über die „Zukunft Energie: Lokale Lösungsansätze für globale Herausforderungen“ sprach Dr. Rob Routs. Michel Pébereau präsentierte seine Meinung über “Has the Financial Industry Become Truly Global?”. Sowohl Riz Khan, als auch Leslie Maasdorp äusserten sich zur „Nahrungsmittelkrise – Haben die globalen Märkte versagt?“ und Ministerin Christine Lagarde erörterte ihre Meinung zu “Can the State Build Bridges Between Local Values and Global Requirements?”
Das gesamte International Students’ Committee (ISC) und die ISC Support Crew, bestehend aus 260 Studierenden der Universität St. Gallen, bedanken sich bei den Teilnehmenden für den Weg, welchen Sie nach St. Gallen auf sich genommen haben.
"Global Capitalism – Local Values"
Y. C. Deveshwar, on the Keynote Session: “Building Financial, Ecological and Social Capital”
“We have a challenge that 10 million people will be coming into the job market every year. So we need to provide to them sustainable livelihoods.”
“I am a believer in markets. We need to create a market for corporate social responsibility and corporate good conduct. “
Dr. Dieter Zetsche, on the Keynote Session: “All Business is ‘Glocal’ – The Future of the Automotive Industry”
“Similar to chess, every move a player makes has consequences for the other players in the world. But unlike in chess, your counterparts do not wait with their next move until you’ve made yours.”
“No customer will tolerate poorer quality or higher price, just because we missed the opportunity to do our job in the best way that is globally possible. So, the global optimisation of the value chain is a “must”.”
“In certain areas, when you hit the walls of localisation, you either have to back up, step on the gas, and hit those walls again – or you walk away from the business! That’s certainly the case when it comes to ethics.”
“If there’s one thing that can’t come in a variety of local “version”, it’s integrity.”
Prof. Dr. Gilbert Probst, on the Award Ceremony of the St. Gallen Wings of Excellence Award and Panel with the Awardees
“The real question is not whether free markets are good or bad. It’s why are they producing such widely different results in different countries?”
Christoph M. Paret (Winner of the Award), on the Award Ceremony of the St. Gallen Wings of Excellence Award and Panel with the Awardees:
“Die Spannung leben. Über die Widersprüchlichkeit von Kapitalimus und Demokratie”
„Im Kapitalismus hat der Kampf aller gegen alle die freundliche Form eines Kampfes aller um alle angenommen.“
„Das Motto des Kapitalismus lautet: wenn du anderen schadest, dann hast du selbst einen Schaden.“
Didier Lombard, on the Keynote Session: “Global Champions for Local Values”
“La crise des Subprimes est un exemple de l’interaction permamente qui existe dans le monde financier entre le local et le global.“
“Je m’étonne parfois de l’étonnement de certains devant le fait que des pays comme la Chine ou l’Inde qui dépassent tout deux le milliard d’habitants jouent un rôle croissant dans la marche du monde. N est-ce pas plutôt l’inverse qui serait étonnant?”
“Qu’il s’agisse de crises bancaires ou d’incompréhension entre banque et client, les dysfonctionnements de la sphere financière ont presque toujours pour origine le fait que les banques s’éloignent des réalités.”
“La banque n’a de sens que si elle est au service de l’économie réelle. Sa vocation est avant tout de gérer des risques.”
“Dans un monde qui change et où l’économie de globalise, les responsabilités de la sphere financière se sont élargies.”
“Si on veut rétablir [la confiance] sur les marchés, Il faudra de la rigueur dans la distribution des credits et de la titrisation, une autorégulation des organismes de rating, une réflexion sur les normes comptables et un renforcement de la regulation bancaire.”
“Nous n’avons pas souscrit de credits “Subprime” et il ne nous est pas paru raisonnable, n’en souscrivant pas, d’en collecter pour les vendre.”
Dr. Rob Routs, on the Keynote Session: “The Future of Energy: Local Blueprints for a Global Challenge”
“Scary headlines provide no solutions – no insides. And they put government under tremendous pressure to do something and most of us know what happens when governments are forced to simply do something – generally we wished they wouldn’t.”
“Energy security is seen as a zero sum game with winners and losers. A kind of energy nationalism breaks out if it’s not already there with nations spinning their hopes on locally produced coal and home grown biofuels.”
Ruben Vardanian, on the Keynote Panel: “Facing up to the Risks of Global Markets”
“Capitalism is a great system. It’s more efficient then any other. The problem with money – which is very unique – is that the value system has disappeared.”
Riz Khan, on the Keynote Session: “The Food Crisis – Have Global Commodity Markets Failed?”
“People tend to come with a particular perspective to media. And it’s important to get the full picture and that’s what’s often missing. People need to challenge what they see and need to challenge the news and question whether what they are getting is the full picture. “
“Is it that there is a food crisis or that we’re finally paying attention?”
“I worry: is it something that is going to be flavour of the month that we move on from, or is it that something that is going to be taken seriously?”
Leslie Maasdorp, on the Keynote Session: “The Food Crisis – Have Global Commodity Markets Failed?”
“Globalisation, without a doubt in my view, has had positive impacts on the world. However, in some markets, one cannot rely on the self correcting mechanisms of the market, but one should not throw out the baby with the bath water. “
“The agricultural derivatives and options market plays a very important role to enable farmers to know and enable farmers to have some insurance for what they are able to get for the goods in the future. “
“It is not so much the food; it is the food shortage in many countries [the reason why] food has become unaffordable. […] It is on the supply side of the food equation that intervention has to happen.”
Christine Lagarde, on the Keynote Session: “Can the State Build Bridges Between Local Values and Global Requirements”
“Globalisation has no centre anymore. As a result, each of us, each region, each set of values is, itself, a centre.”
“What economist refer to as vertical disintegration of production has rendered the “made in” label efforts almost useless: Where is it made in? It is made in the world.”
“While we might think that at a certain level the world is flat, I think it is also composed with many little hills or many little bubbles that are in bad need of being linked and connected with each other.”
“We are, in the main, motivated by fear, greed and love. And I believe that the state has a duty to operate at least at the fear and greed level.”
“[President Sarkozy] is clearly one who advocates G7 be not the G7 but more likely the G14 to really include all the representatives of the world in a comprehensive way […] The G7 is becoming a much smaller part of the world, and if we don’t pay attention, as president Sarkozy says, the other member will soon be having meetings outside the room, and we will have become irrelevant.”
“I would caution against those food banks, because that very much goes back to what we, the Europeans, were doing in the very very early stage of the common agricultural policy and I’m not sure that it is necessarily the right path and the right direction to take.”
“Agriculture and agrobusiness to a lesser extent are very special markets that require specific rules that do not necessarily operate on a pure free-market basis without regulations, without mechanisms to operate the right balance.”
In den vergangenen zwei Tagen haben zum Thema "Global Capitalism – Local Values“ unter anderem Riz Khan, Christine Lagarde, Didier Lombard, Leslie Maasdorp, Dr. Rob Routs und Dr. Dieter Zetsche am Symposium referiert. Über die „Zukunft Energie: Lokale Lösungsansätze für globale Herausforderungen“ sprach Dr. Rob Routs. Michel Pébereau präsentierte seine Meinung über “Has the Financial Industry Become Truly Global?”. Sowohl Riz Khan, als auch Leslie Maasdorp äusserten sich zur „Nahrungsmittelkrise – Haben die globalen Märkte versagt?“ und Ministerin Christine Lagarde erörterte ihre Meinung zu “Can the State Build Bridges Between Local Values and Global Requirements?”
Das gesamte International Students’ Committee (ISC) und die ISC Support Crew, bestehend aus 260 Studierenden der Universität St. Gallen, bedanken sich bei den Teilnehmenden für den Weg, welchen Sie nach St. Gallen auf sich genommen haben.
"Global Capitalism – Local Values"
Y. C. Deveshwar, on the Keynote Session: “Building Financial, Ecological and Social Capital”
“We have a challenge that 10 million people will be coming into the job market every year. So we need to provide to them sustainable livelihoods.”
“I am a believer in markets. We need to create a market for corporate social responsibility and corporate good conduct. “
Dr. Dieter Zetsche, on the Keynote Session: “All Business is ‘Glocal’ – The Future of the Automotive Industry”
“Similar to chess, every move a player makes has consequences for the other players in the world. But unlike in chess, your counterparts do not wait with their next move until you’ve made yours.”
“No customer will tolerate poorer quality or higher price, just because we missed the opportunity to do our job in the best way that is globally possible. So, the global optimisation of the value chain is a “must”.”
“In certain areas, when you hit the walls of localisation, you either have to back up, step on the gas, and hit those walls again – or you walk away from the business! That’s certainly the case when it comes to ethics.”
“If there’s one thing that can’t come in a variety of local “version”, it’s integrity.”
Prof. Dr. Gilbert Probst, on the Award Ceremony of the St. Gallen Wings of Excellence Award and Panel with the Awardees
“The real question is not whether free markets are good or bad. It’s why are they producing such widely different results in different countries?”
Christoph M. Paret (Winner of the Award), on the Award Ceremony of the St. Gallen Wings of Excellence Award and Panel with the Awardees:
“Die Spannung leben. Über die Widersprüchlichkeit von Kapitalimus und Demokratie”
„Im Kapitalismus hat der Kampf aller gegen alle die freundliche Form eines Kampfes aller um alle angenommen.“
„Das Motto des Kapitalismus lautet: wenn du anderen schadest, dann hast du selbst einen Schaden.“
Didier Lombard, on the Keynote Session: “Global Champions for Local Values”
“La crise des Subprimes est un exemple de l’interaction permamente qui existe dans le monde financier entre le local et le global.“
“Je m’étonne parfois de l’étonnement de certains devant le fait que des pays comme la Chine ou l’Inde qui dépassent tout deux le milliard d’habitants jouent un rôle croissant dans la marche du monde. N est-ce pas plutôt l’inverse qui serait étonnant?”
“Qu’il s’agisse de crises bancaires ou d’incompréhension entre banque et client, les dysfonctionnements de la sphere financière ont presque toujours pour origine le fait que les banques s’éloignent des réalités.”
“La banque n’a de sens que si elle est au service de l’économie réelle. Sa vocation est avant tout de gérer des risques.”
“Dans un monde qui change et où l’économie de globalise, les responsabilités de la sphere financière se sont élargies.”
“Si on veut rétablir [la confiance] sur les marchés, Il faudra de la rigueur dans la distribution des credits et de la titrisation, une autorégulation des organismes de rating, une réflexion sur les normes comptables et un renforcement de la regulation bancaire.”
“Nous n’avons pas souscrit de credits “Subprime” et il ne nous est pas paru raisonnable, n’en souscrivant pas, d’en collecter pour les vendre.”
Dr. Rob Routs, on the Keynote Session: “The Future of Energy: Local Blueprints for a Global Challenge”
“Scary headlines provide no solutions – no insides. And they put government under tremendous pressure to do something and most of us know what happens when governments are forced to simply do something – generally we wished they wouldn’t.”
“Energy security is seen as a zero sum game with winners and losers. A kind of energy nationalism breaks out if it’s not already there with nations spinning their hopes on locally produced coal and home grown biofuels.”
Ruben Vardanian, on the Keynote Panel: “Facing up to the Risks of Global Markets”
“Capitalism is a great system. It’s more efficient then any other. The problem with money – which is very unique – is that the value system has disappeared.”
Riz Khan, on the Keynote Session: “The Food Crisis – Have Global Commodity Markets Failed?”
“People tend to come with a particular perspective to media. And it’s important to get the full picture and that’s what’s often missing. People need to challenge what they see and need to challenge the news and question whether what they are getting is the full picture. “
“Is it that there is a food crisis or that we’re finally paying attention?”
“I worry: is it something that is going to be flavour of the month that we move on from, or is it that something that is going to be taken seriously?”
Leslie Maasdorp, on the Keynote Session: “The Food Crisis – Have Global Commodity Markets Failed?”
“Globalisation, without a doubt in my view, has had positive impacts on the world. However, in some markets, one cannot rely on the self correcting mechanisms of the market, but one should not throw out the baby with the bath water. “
“The agricultural derivatives and options market plays a very important role to enable farmers to know and enable farmers to have some insurance for what they are able to get for the goods in the future. “
“It is not so much the food; it is the food shortage in many countries [the reason why] food has become unaffordable. […] It is on the supply side of the food equation that intervention has to happen.”
Christine Lagarde, on the Keynote Session: “Can the State Build Bridges Between Local Values and Global Requirements”
“Globalisation has no centre anymore. As a result, each of us, each region, each set of values is, itself, a centre.”
“What economist refer to as vertical disintegration of production has rendered the “made in” label efforts almost useless: Where is it made in? It is made in the world.”
“While we might think that at a certain level the world is flat, I think it is also composed with many little hills or many little bubbles that are in bad need of being linked and connected with each other.”
“We are, in the main, motivated by fear, greed and love. And I believe that the state has a duty to operate at least at the fear and greed level.”
“[President Sarkozy] is clearly one who advocates G7 be not the G7 but more likely the G14 to really include all the representatives of the world in a comprehensive way […] The G7 is becoming a much smaller part of the world, and if we don’t pay attention, as president Sarkozy says, the other member will soon be having meetings outside the room, and we will have become irrelevant.”
“I would caution against those food banks, because that very much goes back to what we, the Europeans, were doing in the very very early stage of the common agricultural policy and I’m not sure that it is necessarily the right path and the right direction to take.”
“Agriculture and agrobusiness to a lesser extent are very special markets that require specific rules that do not necessarily operate on a pure free-market basis without regulations, without mechanisms to operate the right balance.”
Nonnenhorn: „Seelenfänger“ am 3. Juni 2008
17.05.08 - Das Weindorf Nonnenhorn geht gemeinsam mit dem Berg Säntis am Dienstag, den 3. Juni auf die Gästekreuzfahrt „Seelenfänger“. Gehen Sie mit an Bord und erleben einen geselligen Nachmittag auf dem See, begleitet durch ein Rahmenprogramm aus: stimmungsvoller Musik, interessanten Informationen, unvergesslichen Eindrücken, Seegeschichten von einem waschechten Käpt`n und gewinnen Sie tolle Preise. Flyer >
Nonnenhorn: Abfahrt: 13:55 Uhr, Ankunft 16:35 Uhr (weitere Landestellen sind: Wasserburg, Kressbronn, Langenargen und Friedrichshafen).
Fahrkarten erhalten Sie an allen Schiffsanlegestellen.
Informationen:
Verkehrsamt Nonnenhorn, Seehalde 2, D-88149 Nonnenhorn
Tel. +49 (0)8382 8250, Fax +49 (0)8382 89076
verkehrsamt@nonnenhorn.de, http://www.nonnenhorn.de/.
Nonnenhorn: Abfahrt: 13:55 Uhr, Ankunft 16:35 Uhr (weitere Landestellen sind: Wasserburg, Kressbronn, Langenargen und Friedrichshafen).
Fahrkarten erhalten Sie an allen Schiffsanlegestellen.
Informationen:
Verkehrsamt Nonnenhorn, Seehalde 2, D-88149 Nonnenhorn
Tel. +49 (0)8382 8250, Fax +49 (0)8382 89076
verkehrsamt@nonnenhorn.de, http://www.nonnenhorn.de/.
Abonnieren
Posts (Atom)


